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Elisabeth Putz - News, Tipps und Trends

Elisabeth-Putz.com - Das Informationsportal für alle Lebenslagen. Ratgeber, News, Trends und Wissenswertes zum Thema: Beauty, Business, Esoterik, Flirten, Lifestyle, Mode, Wellness und Wohnen. Herausgeber des Portals ist Elisabeth Putz.

Ein Ratgeber kann helfen, ein Problem von allen Seiten zu beleuchten, sein Wissen zu erweitern oder eine Sache schneller lösen zu können. Was bedeutet Rat geben? Allgemein gesehen ist es eine Empfehlung, Beratung, ein guter, verbal getätigter Rat, ein Ratschlag, im journalistischen oder literarischen Sinn ein medialer Ratgeber, wobei hier die Unverbindlichkeit im Vordergrund steht. Es wird hierbei nicht unbedingt das Problem an sich behandelt, sondern eher ein Ansatz gegeben, der in die richtige Richtung hinweist, um das Problem zu lösen.

Ursprünglich verstand man unter dem Begriff Rat die Mittel, welche notwendig waren, um zu überleben, beispielsweise ein Vorrat, oder der Hausrat. Mit dem Begriff Raten verband man die geistige Weitergabe von Ideen, eine Überlegung tätigen, eine Empfehlung aussprechen. Der Ratschlag bedeutete ursprünglich, dass man einen einberufenen Beratungskreis abgrenzte. Heute eilt dem Ratschlag oftmals ein schlechter Ruf voraus, da er mit dem Wort Erschlagen verbunden wird. Bitte, zum Teil stimmt dies auch, denn wir werden heute von unzähligen Trends erschlagen, mit denen wir möglichst mithalten sollten, es sei denn, man wird zum Aussteiger.

Wie wichtig sind Trends? Sie prägen unser Leben, zeigen uns, wo es entlang geht, formen unseren Lebensstil und geben uns das Gefühl, in Mode zu sein. Der Trendsetter entwickelt die Trends, der Coole schnappt sie als Erster auf, Die Medien berichten darüber, die Masse macht sie gesellschaftstauglich, und der Aussteiger distanziert sich davon.

Wie wichtig ist Wissen? Man bildet sich durch Information weiter, wird klüger und teilweise auch intelligenter, man schöpft mehr Potential aus dem Leben und kann besser mitreden. Wissen ist Macht, und Information ist die Quelle, aus welcher diese Macht entspringt. Nur wenn man sich in der Informationsflut nicht mehr wohlfühlt, sich von ihr erdrückt fühlt, sollte man das Hamsterrad verlassen und doch zum Aussteiger werden, dann lebt man unbekümmerter und leichter.

Wer noch nicht zum Aussteiger geworden ist, liest News, denn sie sind die Nahrung, die unser Gehirn nähren. Der Mensch braucht seine täglichen Nachrichten, er konsumiert Schlagzeilen wie die warmen Semmel, und er geht trotzdem nicht in der Informationsflut unter, auch wenn er sich manchmal von zu viel Information erschlagen fühlt. Nachrichten geben uns das Gefühl, nichts zu verpassen, up to date zu sein, mitreden zu können und mitten im Leben zu stehen. Übrigens lautete der Singular von Nachrichten ursprünglich Nachrichtung, was heute dem Wort Nachricht entspricht. Was gibt es Neues?

Wie altert man langsamer?

Das Altern ist relativ, denn man ist so alt, wie man sich fühlt, trotz dass man optisch bereits mit 50 Jahren Falten bekommt. Da das Altern von unserer Lebensweise und von den Genen abhängig ist, können wir es teilweise positiv, aber auch negativ beeinflussen. Positives Denken verjüngt uns beispielsweise, während viele Antifaltencremes kaum bis keine Wirkung zeigen. Sorgen und Kummer bereiten uns Falten, Alkoholgenuss und Rauchen auch, Zucker ebenfalls, aber wir leben oft so intensiv, dass wir dies in Kauf nehmen, wenn wir ausführlich geniessen, was wir inhallieren.

Sauerstoff verjüngt uns, und so bevorzugen einige Leute die Sauerstofftherapie als Verjüngungskur. Die Natur verjüngt uns, zu viel Sonne hingegen macht die Haut faltig, und so sollte man zwar täglch spazieren gehen, sich aber nicht pausenlos ins Solarium oder in die pralle Sonne legen. Obst lässt uns aufgrund des Fruchtzuckers altern, Gemüse hingegen enthält auch alles, was der Mensch braucht, lässt uns optisch jedoch lange jung aussehen. Wer altert, sollte dazu stehen, dann hat er mehr vom Leben, weil er sich um nichts kümmern muss, was ihm Kummer bereiten könnte.

Wie wird man reich und schön?

Schönheit und Reichtum sind relative Dinge, unter welchen sich jeder etwas anderes vorstellt. Die perfekte Symmetrie finden wir schön, den überdimensionalen Reichtum hingegen empfinden wir als dekadent, weil uns der Neid frisst, wenn wir zuschauen müssen, wie die Superreichen ihr Jetlag auskurieren. Man wirkt nach aussen hin automatisch schöner, wenn man sich typgerecht stylt, den natürlichen Look bevorzugt und nicht täglich in den Schminktopf fällt. Unsere Haut reagiert sensibel und neigt zu Unreinheiten, wenn wir sie zukleistern. Zu viel Chemie in Kosmetikprodukten und ein aggressives Anti-Aging Programm mit Botox kann uns kaputt machen, auch wenn wir dies erst Jahre später bemerken. Wir wirken verkleidet, wenn wir dem neuesten Modeschrei nachlaufen und uns unvorteilhaft kleiden, nur weil die anderen genauso gekleidet sind. Wer mit seinem Outfit jedoch seine Persönlichkeit unterstreicht und Figurprobleme kaschiert, wirkt attraktiver.

Ein Trend geht hin zum natürlichen Look, möglichst ungeschminkt. Wir orientieren uns jedoch auch gerne an der Kosmetik von Prominenten und stylen uns mit deren Produktempfehlungen. Naturkosmetik liegt aufgrund zunehmender Allergien hoch im Kurs, dafür sind Mikroplastik, Mineralöle und Nanopartikel in Pflegeprodukten out. Schönheitsoperationen werden sanfter, der kleine kosmetische Eingriff ist zunehmend mehr wert als der grosse chirurgische Einschnitt in den Körper. Anti-Aging boomt, neue Behandlungsmethoden sind mit weniger Risiken verbunden, und die Zähne werden zunehmend wichtiger.

Wie kleidet man sich perfekt?

Wir sind bewusst auf der Suche nach dem perfekten Outfit, und so haben sich zwei Shoppingtypen entwickelt, der Fast-Fashion Käufer, welcher alles zusammenramscht, was in die Tüte passt, und der bewusste Modetyp, der nur qualitativ hochwertige Kleidung kauft, die ihm typgerecht auf den Leib geschneidert sind. Kleidung muss gesund sein, und so boomt die Baumwolle, ein Rohstoff, den wir lieben, welchen wir jedoch nicht immer im Griff haben, denn nicht alles ist Biobaumwolle, was annähernd nach Baumwolle aussieht. Bei Schuhen tendieren wir zu mehr Gesundheit, denn das sind wir unseren Füssen schuldig. Nur bei den Accessoires darf der billige Preis dominieren, denn die halten wir vorwiegend in der Hand, Hauptsache sie glitzern.

Wie geht man mit Geld besser um?

Geld wird immer ein wichtiger Teil im Leben bleiben, da es als Nummer 1 in Bezahlungsangelegenheiten gilt. Ein Trend in der Finanzwelt geht hin zum Plastikgeld, weg vom Bargeld, da wir bequemer werden und uns die Münzen in der Geldbörse lästig werden. Wir gehen jedoch auch wieder vermehrt hin zum Tauschhandel, zu nachhaltigen Produkten, zu Sharing-Modellen und hin zur Sparsamkeit, denn es könnten schlechte Zeiten kommen, für welche man gerüstet sein will. Die Vorratshaltung boomt. Im Job geht ein Trend hin zum Zweitjob und zur nebenberuflichen Selbständigkeit, wobei wir Online Businessmodelle bevorzugen, wenn wir uns die Big-Player im Internet ansehen. In Sachen Bildung tendieren wir vermehrt zum E-Learning, weil es schnell geht und von überall aus verfügbar ist.

Wie wird man erfolgreich?

Erfolg ist derart relativ, dass wir ihn in alle Lebensbereiche hin ausdehnen, aber trotzdem verbinden wir vorwiegend das liebe Geld, unser gesellschaftliches Ansehen und das begehrte Prestige damit. Man wird automatisch erfolgreicher, wenn man strukturiert lebt, sich Ziele setzt, welche realistisch umsetzbar sind, nicht über seine finanziellen Verhältnisse hinauslebt, und nicht leichtsinnig jedem Businessmodell hinterherläuft, welches das schnelle Geld verspricht. Wir sollten eher die innere Balance suchen, mit dem Universum im Gleichschritt gehen, positive Energien mit positiven Gedanken erzeugen, und wir müssen an uns selbst glauben, anstatt an uns zu zweifeln.

Wie wird man glücklich?

Glück ist relativ, bedeutet für jeden etwas anderes, aber für uns alle ist es ein angenehmes, zufriedenes Gefühl. Wir sollten das Leben geniessen, uns Auszeiten und Entspannungsphasen gönnen, nachhaltig leben und nicht jedem neuen Techniktrend nachjagen, sonst bringen wir uns eines Tages ins Grab. Es muss nicht alles boomen, damit wir zufrieden sind, denn damit schaden wir nur der Umwelt. Es muss nur alles gleichmässig fliessen, dann fühlt sich die Seele wohl.

Wir sollten unser Privatleben ernst nehmen, denn Einsamkeit macht krank. Freunde, Familie, der eigene Partner, eine neue Liebe, das private Glück, all dies ist wichtiger als eine steile Karriereleiter, welche wir ohnehin nur erklimmen können, wenn unser Privatleben mit dem Berufsleben übereinstimmt, denn der Mensch kann nur gedeihen, wenn er ein intaktes soziales Umfeld hat. Wir sind keine Maschinen, auch wenn die Roboter am Vormarsch sind und die Maschinensteuer eingeführt wird.

Wie bleibt man gesund?

Gesundheit ist all das, was man im kränkelnden Zustand noch problemlos, zufriedenstellend erledigen kann, und so ordnen wir ein gesundes Leben unterschiedlich ein. Wichtig ist, dass wir uns trotz diverser Leiden wohlfühlen. Wir sollten trotzdem auf unsere Gesundheit achten. Natürlich wissen wir, dass gesunde Ernährung und Sport wichtig sind, aber tagsüber essen wir Fastfood im Restaurant, weil es schnell gehen muss, stopfen uns zum Ausgleich mit Nahrungsergänzung voll, liegen abends erschöpft am Sofa und gehen eines Tages zum Arzt, weil wir Diabetiker oder Herz-Kreislaufpatienten geworden sind. Besser ist es, wir melden uns im Fitnessstudio an, kochen selber, gehen täglich in die frische Luft und benutzen unser Smartphone nur noch eine halbe Stunde am Tag, denn das Handy macht krank, wenn es wie ein Familienmitglied in den Alltag integriert wird. Man lebt automatisch gesünder, wenn man Stress vermeidet und allen Stressfaktoren so gut es geht aus dem Weg geht.

Wir tendieren zum veganen Essen, auch wenn nicht jeder gleich zum Veganer wird. Wir ernähren uns bewusst gesund, selbst wenn das Salatblatt im Burger von gestern ist. Wir treiben Sport, auch wenn wir im EMS-Fitnessstudio unsere Muskeln in 20 Minuten hochtrimmen. Wir glauben, gesund zu leben, aber oft bemerken wir erst viel zu spät, dass uns die Gesundheitstechnik krank macht. Ein wirklich gesunder Trend geht hin zu mehr Bewegung und weniger Zucker, der erste Schritt in die richtige Richtung.

Wie lebt man spirituell?

Spirituell lebt man, wenn man bewusst mit sich selbst und dem Leben umgeht, die Sorgen in eine Jammerbox steckt und sich weniger ärgert, obwohl es Momente gibt, in denen der Ärger raus muss. Spiritualität verschwindet jedoch, wenn wir nach Wegen suchen, den Fortschritt anzutreiben. Wir sind fasziniert davon, eines Tages die Erde zu verlassen und auf anderen Planeten Urlaub zu machen. Da das Universum jedoch unbarmherzig auf menschliches Leben reagiert, ist es uns ausserhalb der Erde entweder zu heiss oder zu kalt, sodass wir ohne entsprechende Spezial-Raumanzüge nicht atmen könnten.

Ein Gegentrend zum Space-Kult ist das spirituelle Leben in voller Achtsamkeit, bewusst im Hier und Jetzt zu leben. Wir celebrieren den Alltag und suchen stets Dinge, die uns emotional fesseln, damit wir den Alltag nicht spüren. Nur wenige Menschen erreichen die ungeteilte, vollendete Zufriedenheit, aber wir alle arbeiten dran, selbst wenn uns der Gedanke, dass das Leben auf dem Mars weniger als 1 Sekunde andauert, irgendwie frustriert. Wo sollen wir bloss hin, wenn die Erde unbequem wird?

Wie flirtet man richtig?

Flirten ist die Kunst, Zweideutigkeiten so auszusprechen, dass der Flirtpartner vom Charme der Mimik und Gestik umgehauen wird. Der verführerische Augenaufschlag und das Lächeln im richtigen Moment öffnen uns Türen, da braucht man nicht mehr mit dem Zaunpfahl zeigen, dass man flirten will. Ein Trend geht hin zur lockeren Beziehung. Man trifft sich freundschaftlich, teilt das Bett miteinander, trinkt nachher einen Kaffee oder einen gemeinsamen Smoothie und geht wieder.

Das glückliche Singleleben boomt, und so hat sich ein wachsender Markt speziell fürs Singles entwickelt. Kleine Luxusappartments, kleine Produktgrössen im Supermarkt, zahlreiche Anbieter von Schönheitsprodukten, Wellnessreisen und hochwertigen Angeboten für den frisch gebackenen Single. Ein Gegentrend geht wieder hin zur eigenen Familie, da es einen Hype ums Baby gibt. Die Liebe wird jedoch immer Bestand haben, ob mit oder ohne Trends.

Wie lebt man besser?

Man lebt besser, wenn man auf seinen Körper hört und die Natur wahrnimmt. Wir leben zunehmend umweltbewusster, nachhaltiger und trotzdem modern. Wir reisen gerne und viel, wobei wir öfters und dafür kürzer verreisen. Wir lieben Shopping, kaufen jedoch vermehrt gesündere Produkte. Wir lieben Technik, achten jedoch vermehrt auf stromsparende Geräte und bequeme Multifunktionsgeräte. Wir bevorzugen Lebensqualität anstatt Quantität, und so bleibt die Familie ein wichtiger zentraler Wohlfühlort, selbst wenn man sich mit seiner Mutter streitet, dass die Fetzen fliegen. Hauptsache man versöhnt sich wieder.

Wie wohnt man schöner?

Man wohnt automatisch schöner, wenn das eigene Zuhause repräsentativ ist und der erste Eindruck stimmt. Auch sollte das Zuhause aus gesunden Materialien bestehen. Überprüfen Sie vor allem alte Wohnungen auf Aspest-Rückstände, atmungsaktive Wände und saubere Leitungsrohre sowie stabile Stromleitungen. Das Eigenheim boomt, denn wir machen zunehmend Urlaub in den eigenen vier Wänden und werden sesshaft. Ungewöhnliche Wohnmodelle wie das tragbare Haus, mit welchem man blitzschnell umziehen kann und mobil ist, liegen im Trend. Das Aktivhaus boomt, da wir gesünder wohnen wollen. Der Garten wird zunehmend zu einem zweiten Wohnzimmer, zum Wohnraum, und Terrassen werden wie Gärten bepflanzt und begrünt. Die Hydrokultur am Hausdach, auf der hauseigenen Dachterrasse liegt im Trend, da wir unser Gemüse in Zukunft gerne selber anbauen. Sharing-Modelle bei Geräten und Möbeln liegen im Trend. Man muss nicht mehr alles besitzen, man kann Wohnaccessoires und Haushaltsgeräte teilen und tauschen, mieten und wiederverwerten.


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