Elisabeth Putz

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Mode Ratgeber - Wie kleidet man sich perfekt?

Der Fashion Ratgeber. Tipps zum Thema: Kleidung, Mode, Models, Modestil, Outfit, Schuhe, Styling, Unterwäsche. Wie stylt man sich perfekt? Welche Mode passt zum Typ, zum Anlass und zur Persönlichkeit? Figurprobleme kaschieren, mit Outfits spielen, kombinieren und ausprobieren. Fashion ist der sichtbare Ausdruck unserer Seele, denn so wie man sich kleidet, fühlt man sich auch.

Mode muss die Persönlichkeit unterstreichen, der Figur schmeicheln, die kleinen Problemzonen kaschieren und uns schöner machen. Farben und Schnitte spielen hier eine grosse Rolle, denn nicht jedes Outfit, welches an der gut geformten Schaufensterpuppe hinreissend aussieht, passt dann wie angegossen, wenn man in ihm in der Umkleidekabine steht. Oft passt das Teil dennoch, weil man vor Schreck im Laden nicht genau hinschaut, da das Licht in der Umkleidekabine jede Körperfalte tief herausleuchten lässt. Besser ist es, man probiert das Outfit zu Hause in Ruhe vor dem Spiegel erneut und nimmt vom Rückgaberecht Gebrauch.

In der Modewelt geht ein erschreckender Trend hin zur Fastfashion, denn wir wollen wöchentlich neu eingekleidet werden, es soll aber nicht viel kosten. So boomen die billigen Modeketten, die für noch weniger Geld ihre hunderten Kollektionen auf den Markt werfen. Wenn uns ein schickes Kleid von der Stange aus anlacht, müssen wir es haben, ohne nachzudenken, ob es nachhaltig und umweltfreundlich produziert wurde, Hauptsache die Goldfäden glitzern zwischen dem Polyester, und der Preis ist verführerisch niedrig. Hier sollten wir beginnen, umzudenken, da uns Kunstfasern krank machen können, die Umwelt schädigen und nicht nachhaltig produziert werden.

Das Styling setzt ja auch neue Trends, denn die kritischen Augen der Mitmenschen sagen, es muss stilistisch und farblich alles zusammenpassen, vom Outfit über die Accessoires und Schuhe, bis hin zu Make-Up und Frisur. Ein bunter Vogel tanzt hier leicht aus der Reihe, aber keine Sorge, in unseren Ländern konzentriert sich die Mode seit einigen Jahren ohnehin auf wenige, dafür jedoch langweilige Farben, schwarz, grau, braun und dunkelweiss. Immerhin, diese ewigen Trendfarben sind nachhaltig, denn die Kleidung kann man über Jahre hinweg tragen, ohne grossartig aufzufallen.

Früher konzentrierte sich der Modemarkt fast ausschliesslich auf die Frau und ihre Bedürfnisse. Heute geht ein Trend hin zur Männermode, denn der perfekt gekleidete Mann hat es leichter im Leben. Frauen konzentrieren sich indessen immer noch aufs Schuhe kaufen, denn diese Sucht wird bleiben, selbst wenn jeder noch so krasse Leggings- und Schulterpolstertrend auf Wiedersehen sagt. Wenn die Ballerinas wieder kommen sollten, müssen wir Frauen uns etwas einfallen lassen, da kein Mann einer Frau sinnlich interessiert hinterherschaut, die in flachen Gesundheitstretern umherläuft.

In der Modewelt irrt ein weiterer Trend umher, der unseren Körper zum kurvenlosen Rechteck macht. Wir tendieren zunehmend dazu, den Uni-Style zu bevorzugen. Der männlich dominierende Military-Look für die Frau, der pinke Blazer für den Mann, graue Kostüme ohne Taille für die Frau, dafür taillierte slim-fashion Anzüge für den Mann. Androgyne Models liegen im Trend, und so haben weibliche Frauen mit prallen Rundungen und maskuline Männer mit breiten Schultern ein Figurproblem. Ein erschreckender Trend geht nämlich dahin, dass man sich ganze Rippen, ganze Brüste und überschüssiges Fett durch Schönheitsoperationen entfernen lässt, damit man dem Uni-Style gerecht wird. Besser ist es natürlich, wenn man zu seiner Figur steht und zeigt, dass man ein Mann oder eine Frau ist. Man kann sich ja nicht permanent in Oversize-Klamotten stecken und hoffen, dass man eines Tages mit seiner Kleidung verschmilzt.

 

Motiv T-Shirts liegen im Trend

Das herkömmliche, normal aussehende T-Shirt hat ausgedient, das trägt man höchstens noch drunter. Hipp sind T-Shirts mit Motiven drauf. Ich besitze eines mit meinem eigenen Foto, so trage ich mich direkt am Leib, weil ich mir am Herzen liege. Mit so einem T-Shirt kann man Emotionen, Wünsche und Statements aussagekräftig zur Schau tragen, wobei ich denke, einige Motive sind grenzwertig. Ich würde niemals ein T-Shirt mit der Aufschrift von Intimitäten oder Schimpfworten tragen. Neulich sah ich eines mit dem Schriftzug: Meine Frau und mein Hund sind die besten.

Wer sein Motiv T-Shirt selber gestalten will, kauft sich ein einfärbiges Shirt und Stofffarben, denn die Motive sollen ja auch nach dem Waschen noch sichtbar sein. Man benötigt Schablonen, damit das Auftragen des Motivs gut gelingt, und man braucht Fixiersalz, damit die Farbe gut hält, wenn man das Shirt wäscht. Ich empfehle kräftige Farben für helle Shirts und weisse Farbe für dunkle Shirts, notfalls auch gelb. Wenn das Motiv mit dem Shirt verschmelzen soll, empfehle ich ähnliche Farbtöne, die sich nicht sonderlich voneinander abheben.

Ökomode boomt - der natürliche Look

Wir kaufen zunehmend Ökomode, weil sie nachhaltig und gesund ist, mittlerweile ein vorzeigbares Design aufweist und preislich leistbar geworden ist. Ökomode besteht aus Naturfasern wie Leinen, Baumwolle, Hanf, Schafswolle und naturähnlichen Fasern wie Modal. Sie sitzt bequem und ist auch für Allergiker geeignet.

Die Naturmode wird biologisch hergestellt, bei nachhaltiger Arbeitsweise verdienen die Produzenten und deren Angestellte mehr, damit auch die Näherin leben kann, und sie wird teilweise aus alten Stoffen gefertigt. So wird eine Kollektion nach dem Schlussverkauf nicht restlos entsorgt, sondern wiederverwertet.

Aus alten Plastikflaschen kann übrigens auch Ökomode gemacht werden, wenn die Fasern zu einer Hose verarbeitet werden. Aus der Altkleidertonne, aus Recyclingware und aus Upcycling wird neue Mode gezaubert, wobei beim Upcycling aus einem alten Shirt ein neues wird, oder aus einem alten Herrenhemd ein Damenrock. Übrigens fällt unter den Begriff der Ökomode auch das Tauschen, denn im Internet existieren gute Tauschbörsen für Kleidung. Einer kann es immer brauchen.

Wie bequem ist bügelfreie Kleidung?

Wir tragen sie gerne, die bügelfreien Klamotten, die glatt wie ein Baby-Popo aus der Waschmaschine kommen. Unter bügelfrei versteht man Stoffe, die mit Weichmachern und speziellen Chemikalien versehen sind, damit sie nicht knittern. Der knitterfreie Look ist jedoch nicht für jeden Menschen geeignet, denn Allergiker und empfindliche Leute könnten Hautausschlag davon bekommen.

Im Laufe der Zeit waschen sich bei mehrmaligem Waschen diese Fasern aus, die Mode knittert wieder, muss gebügelt werden und ist dafür aber gesünder. Ich wasche meine übersichtlichen bügelfreien Kleider mit Handwäsche oder einem Wollwaschprogramm, sichtlich schonend, damit ich den knitterfreien Look lange geniessen kann, aber meine Haut brüllt regelmässig, wenn ich so ein Teil trage. Als Frau ist man ja meistens hin und hergerissen, zwischen Glitzer, Glämmer und Natürlichkeit.

Mode Blogger - wie kritisch sind sie?

Wenn wir uns die vielen Modeblogs ansehen, so zweifeln wir manchmal an der Kritikfähigkeit, denn manche Mode Blogger scheuen nicht einmal vor echtem Pelz zurück, auch wenn der Seehund dabei stirbt. Jetzt machten sich drei Mode Blogger auf den Weg nach Bangladesch, wo genau die Kleidung gefertigt wird, über welche sie berichten. Die Näherinnen verdienen so viel, dass sie auf einer alten Matratze liegen und beinahe verhungern. Das Shirt gibt es dann bei uns für weniger als 4 Euro zu kaufen, und wir kaufen bereits Kiloware, nicht mehr nur einzelne Klamotten. Einer der Blogger hatte nachher seinen Modeblog geschlossen, schade.

Ich denke, wir müssen uns kritisch mit der Mode auseinandersetzen, hinterfragen, wo sie herkommt, wie sie produziert wird, aber wegschauen ist auch keine Lösung. Wenn wir die Kleidung nicht mehr kaufen, haben die Näherinnen überhaupt nichts mehr zu essen, und die älteste Matratze geht eines Tages kaputt. Das System muss sich ändern, höhere Kleidungspreise müssen an die Näherinnen weitergegeben werden, nur dann macht Mode wieder Sinn.

Designermode zu günstigen Preisen erwerben

Ich bin zwar nicht der Typ für Designermode, denn ich kleide mich auch billig schick ein, aber ich habe gehört, man kann die Stücke vom Designer auch günstig erwerben. In den Edelboutiquen hat man kaum bis keine Chance, denn da sind die Preise fest geregelt. Direkt beim Designer hat man schon bessere Chancen, wenn man ihn gut kennt und für ihn als Werbeträger herumspaziert. Beim professionellen Schneider kann man sich sein Designerkleid nachnähen lassen, denn der Schneider näht jeden noch so ausgefallenen Wunsch bereits ab 300 Euro aufwärts. Selber nähen wäre auch eine Option, aber wenn ich mir so meine zwei linken Hände ansehe, steige ich lieber wieder auf die herkömmliche Mode von der Stange um. Im normalen Laden bekommt man zwar manchmal einen Nachbau der Designermode, aber sie sieht auch dementsprechend aus, nach einer billigen Kopie mit Abweichungen. Wer sich gut und hochwertig kleiden möchte, geht ins Designer-Outlet, ins Designer Second Hand Shop, oder er kauft sich Kleidung von der Stange, die er selber kreativ kombiniert. Ich suche oft lange, aber dafür spare ich viel Geld, wenn ich fündig werde.

Ohrlöcher stechen - damit die Ohrringe gut sitzen

Ohrringe gehören zu den wichtigsten Accessoires, und so sehnen sich bereits Kinder danach, die passenden Ohrlöcher dafür zu besitzen. Wenn das Kind in die Schule kommt, ist es oft schon reif für eigene Ohrlöcher, aber man sollte kein Kind dazu überreden, denn es ist ein Eingriff in den Körper. Mir wurden meine Ohrlöcher noch vom Juwelier geschossen, was unendlich schmerzte. Heute sollte man sich vom Arzt beraten lassen und zum Profi gehen.

Wichtig ist, dass man die frisch gestochenen Ohrlöcher samt Ohren gut desinfiziert, zuerst medizinische Ohrringe trägt, zwei Wochen damit nicht ins Wasser geht, damit sich keine Bakterien ansammeln können, und falls sich das Ohrloch entzündet, muss man sofort zum Arzt gehen. Die Ohrringe verbleiben im Ohr, und so sollte man sie immer wieder drehen, damit sie nicht einwachsen, weil ja eine kleine Wunde die Ohren ziert. Desinfektion ist das oberste Gebot.

Heute werden Ohrlöcher nicht mehr unbedingt geschossen, sondern wie ein Piercing gestochen. Wichtig ist, dass die Wunde gut verheilt und nicht immer neu aufreisst. Meine Mutter desinfizierte die Ohrringe in Alkohol und kochendem Wasser, um jegliche Chemie zu vermeiden. Heute wird Gott sei Dank ganz anders desinfiziert. Übrigens ist die Ferienzeit ideal zum Ohrlöcher stechen, ausser dem negativen Beigeschmack, dass man den Strandurlaub vergessen kann.

Kompostierbare Unterwäsche - die gesunde Wäsche

Ein Trend, der Zukunft hat, ist die kompostierbare Unterwäsche. Sie liegt gut am Körper, ist weitgehend auch für den Allergiker geeignet, besteht aus natürlichen Fasern und integriert sich vollständig in unsere Natur ein, da sie verrottet. Nach 8 Monaten beginnt bereits ein sichtbarer Zersetzungsprozess, wenn man diese Unterwäsche kompostiert, in die Erde eingräbt und sie an die Natur zurückgibt. Normalerweise besteht ein BH aus bis zu 50 unterschiedlichen Fasern, darunter oftmals auch chemische Stoffe, welche der Gesundheit ordentlich zusetzen können. Die kompostierbare Unterwäsche beinhaltet keine Chemie und ist somit umweltfreundlich und hautfreundlich. Die aufregendsten Dessous werden zwar wahrscheinlich nicht daraus gefertigt, aber die Alltagsunterwäsche könnte zunehmend umweltbewusster werden.

Funktionskleidung mit Zink - nie wieder schwitzen

Wer viel schwitzt, sollte möglichst naturverbundene Kleidung tragen, auf Chemie verzichten, sich nicht zu scharf ernähren und viel an der frischen Luft unterwegs sein. Eine spezielle Funktionskleidung kann helfen, nie wieder zu stark zu schwitzen. Zink wirkt antitransparent, wird unter anderem auch in Deos verwendet und sorgt dafür, dass wir trocken bleiben. Wenn man Zink mit Cellulose verbindet, es beispielsweise in Hemden, Blazer und Anzüge einnäht, sorgen diese Kleidungsstücke dafür, dass man darin nicht schwitzt. Solche Outfits wären ein Segen für Banker, Unternehmer und Anwälte, die sogar im Hochsommer mit Anzug, Hemd und Krawatte herumlaufen müssen. Der Vorteil liegt auch darin, dass man die Anzüge nicht jede Woche in die Reinigung bringen muss, was wiederum die Umwelt schont. Nach ca 50mal Waschen ist die Zinkfaser zwar herausgewaschen, aber trotzdem hat diese neue Art der Kleidung seine Vorteile. Wir müssten uns nicht mehr bis zur Unendlichkeit in Deos und Parfums einhüllen.

Abendmode

Was trägt man nach 18:00 Uhr, wenn die Abendverabredung vor der Türe steht? Bei Galaveranstaltungen, edlen Events und auf Bällen ist eine gewisse Abendgarderobe Voraussetzung. Man sollte kein braunes Outfit nach 18:00 Uhr tragen, dafür schwarz, gold und silber, dunkelrot, dunkelgrün und dunkelblau. Der Mann trägt Anzug, Smoking, Frack mit Fliege, Hemd und Krawatte, schlichte Lederschuhe, die auch zum Tanzen geeignet sind, und er trägt eine Taschenuhr anstatt einer Armbanduhr. Die Frau trägt ein Abendkleid, ein Ballkleid, einen schicken Abendanzug, hochwertigen Schmuck, Langarmhandschuhe, schicke Schuhe und einen glitzernden Kopfschmuck zur Hochsteckfrisur. Im Grunde kann man sich auch etwas lockerer kleiden, aber Jeans, Pullover und Strassenstiefel sind ein absolutes Tabu am Abend.

Bademode

Welche Bademode ist gesund? Was ist bequem, hält auch im Wasser, und was passt wie angegossen zu Ihnen? Worauf muss man beim Badeanzug, beim Bikini und bei der Badehose achten? Gesund sind Stoffe, die nicht auf die Haut abfärben, denn wer allergisch reagiert, kann leicht mit Hautausschlag und Juckreiz auf seine Badebekleidung reagieren. Man sollte auch darauf achten, dass die Brust beim Schwimmen gut eingepackt ist, damit das Bindegewebe geschont wird. Badekleider, welche die üppigen Körperstellen gut kaschieren, werden immer beliebter, denn sie schützen zusammen mit einer guten Sonnencreme den Körper am besten.

Bequeme Mode

Wie bequem muss das Outfit sein? Kann bequeme Mode auch elegant und stilvoll aussehen? Das Stretchkleid schmiegt sich an die Figur an, die Leggings umschmeichelt Bauch und Beine, der Pullover klebt am Oberkörper und wärmt ihn. Wenn man dies mit klassischen Sachen wie einem Blazer kombiniert, sieht man darin gut aus und kann sich auch noch bewegen.

Businessmode

Die richtige Businessmode für den geschäftlichen Anlass. Der perfekte Hosenanzug, das elegante Kostüm. Was muss man bei der Auswahl beachten? Wie kommt die Figur im Business Outfit zur Geltung? Blusen und Hemden müssen lange Ärmel haben, sonst verstösst man gegen die traditionelle Knigge beim Meeting. Die Farben sollten dezent sein und nicht zehn Meter gegen den Wind schreien. Die Schnitte sollten klassisch sein und nicht einem vorübergehenden Trend nachjagen.

Damenmode

Die Damenmode für die selbstbewusste Frau ist vielseitig. Wenn die Frauenwelt zunehmend maskuliner wird, steht einem auch der Military Look gut. Fakt ist, die weibliche Eleganz benötigt Blusen, Kostüme, Strumpfhosen und eng anliegende Röcke, die durchaus kurz ausfallen dürfen. Man muss die Frau unter der Kleidung noch erkennen können. Viele Damen lieben es gepflegt und verzichten auf den Oversize Look.

Farbenfrohe Mode

Sie liegt immer wieder im Trend, die farbenfrohe Mode. Bunte, schrille, schreiende Outfits, mehrere Farben, ob passend oder nicht, miteinander kombiniert, Neonfarben, alles ist wieder da. Was muss man bei den Farbkombinationen beachten, damit man nicht aussieht wie ein bunter Vogel? Man sollte niemals mehr als drei verschiedene Farben kombinieren, besser sind nur zwei Farben. Man sollte niemals pink mit gelb, grasgrün, oder braun kombinieren, und rot passt nicht zu grün und blau. Kräftige Farben passen nicht zu blassen Farben, aber schwarz und weiss passt fast überall dazu.

Kleidung

Was muss man bei Kleidung beachten? Der Allergiker sollte Naturfasern und Naturstoffe tragen, denn zu viel Chemie in der Kleidung kann zu Allergien führen und krank machen. Baumwolle ist dankbar, lässt sich gut pflegen, ist jedoch nicht der wärmste Stoff. Wolle wärmt uns dagegen auch im Winter, denn sie gehört zu den warmen Stoffen. Acryl lässt uns erfrieren, ist aber dafür billig. Leinen knittert schnell, ist aber eine Naturfaser, die hautfreundlich und kühlend ist. Satin und Seide sind für edle Momente gedacht, etwas teurer, aber dafür sind sie fliessend glatt.

Landhausmode

Was trägt man zum Volksfest, am Dorffest, zu traditionellen Events? Beim jährlichen Kirchtag boomt die Landhausmode, und pünktlich zum Oktoberfest braucht man auch das Dirndlkleid, die Lederhose und die Haferlschuhe. Der Trachtenlook ist zwar speziell, er kann jedoch mit klassischer Mode kombiniert werden, dann ist er zeitlos glücklich. Zur Trachtenmode sollte man Trachtenschmuck tragen, der nicht echt sein muss, aber hochwertig aussehen sollte. Trachtenschuhe und eine Handtasche im Landhausstil sind ein absolutes Muss, da man in Sneakers, Turnschuhen, klassischen Schuhen und einer Klatschbag aussieht, als würde man mit einem Abendkleid in den Kuhstall gehen. Auf Volksfesten geht es nämlich zünftig zu.

Ledermode

Immer wieder gross in Mode ist die Ledermode. Heute tragen wir zunehmend Kunstleder, welches verblüffend echt aussieht. Damit schützt man die Tiere, weil Echtleder oft zu günstigen Preisen verkauft wird und die Tiere nicht artgerecht gehalten werden. Besonders in Asien findet man diese Mode gehäuft vor. Der Bikerlook liegt im Trend, aber auch der Cowboylook. Glattleder mit Rauhleder kombiniert, kann sexy und stilvoll zugleich wirken. Auf jeden Fall macht uns Ledermode wild und jung.

Männermode

Die Herrenmode für den selbstbewussten Mann besteht nicht nur aus Pullover und Hose, aus Shirt und Jacke alleine. Der trendige Mann trägt legere, luftige Hosenanzüge, und wenn es stabiler im Business wird, dann trägt er Hemd und Krawatte, die zum Anzug passen. Auch der Mann wird zunehmend gepflegter. Im Trend liegt zunehmend die androgyne bis feminine Herrenmode, wobei der rosa Hosenanzug im Slim-Look das Rennen macht.

Modeboutique

Welche Modeboutique liegt im Trend? Sind es die billigen Fast-Fashion Läden, die mit ihren monatlichen Angeboten die Kunden zu Stammkunden machen, oder punktet die gute Qualität? Heute kauft man mehr in kürzeren Abständen, denn man will haben und besitzen, zeigen und ausführen. Da können die Marken und Labels mit ihren saisonalen Modetrends nicht mehr mithalten. Die kleinste Modeboutique steht übrigens in Asien und bietet nicht einmal Platz für eine Umkleidekabine.

Mode Definition

Was bedeutet Mode? Es ist die Kleidung, in die wir uns hüllen, das passende Outfit, mit dem wir unsere Persönlichkeit unterstreichen, der individuelle Modestil, passend zur Figur und zum Anlass, der letzte Modeschrei, mit dem man als Trendsetter mit muss, und es ist das Styling, welches die Kleidung unterstreicht. Im Grunde sind wir alle von Mode umgeben, dennsie kennzeichnet unseren gesamten Lebensstil.

Modefarben

Welche Modefarben liegen im Trend? Welche Farben passen zu Ihnen? Man sollte sein Outfit so wählen, dass es zum Hauttyp und zu den Haaren passt. Blonde Haare schreien nach roten Tönen, brünette Haare rufen nach pink und gold. Braune Haare brauchen warme Farben, schwarze Haare wollen weiss tragen. Der helle Hauttyp braucht sanfte Farben, der dunkle Hauttyp sieht in grellen, satten Farben gut aus.

Modefehler

Wie vermeidet man Modefehler und gröbere Flops? Wer pink zu gelb trägt, der ist manchmal zwar der letzte Modeschrei, aber es sieht einfach nicht geordnet aus, wenn diese beiden Farben aufeinandertreffen. Wer zu enge, zu kleine, zu weite oder zu grosse Kleidung trägt, der sieht auch nicht vorteilhaft aus. Stoffe und Schnitte müssen auch zueinander passen, nicht nur die Farben. Wer Seide und Baumwolle mit Pelz mischt, könnte unvorteilhaft aussehen, aber zu Jeans passt fast alles.

Mode für Mollige

Mode für Mollige und Dicke. Wie kaschiert man Bauch, Po, dicke Arme und dicke Oberschenkel? Fliessende Stoffe sind vorteilhaft, zu eng anliegende Kleider schnüren nur unnötig ein. Plus Size Models und Kleidung in Übergrössen sind wieder in Mode, der Magerwahn ist out.

Models

Wie wird man ein Model? Heute ist das Modelbusiness ein Job wie jeder andere, und so muss man sich typgerecht auf den jeweiligen Kunden einstellen. Man benötigt gute Modelmaße, eine gewisse Grösse, um laufstegtauglich zu sein, schauspielerisches Talent, eine makellose Haut, ein schönes Gesicht, und man muss in High-Heels posieren können. Die neuen Trendmodels sind nicht mehr ausschliesslich auf Kataloge und Modemessen reduziert, Handmodels, Fussmodels, Tattoo-Models und Handicapped-Models sind gefragt wie nie, denn man sucht zunehmend den Alltagstyp, und so sind auch vermehrt Plus-Size-Models gefragt.

Modestil

Welcher Modestil passt zu Ihnen? Der lockere, legere Stil passt zu sportlichen Menschen, die den Casual-Look und die Street-Wear bevorzugen. Der elegante Stil passt zu Menschen, die Prestige und Image durch ihr optisches Erscheinungsbild in den Vordergrund rücken, und die bequeme Mode passt zu den Allroundern, die sich gerne in Naturfasern hüllen, angenehm tragbare Kleidung am Körper tragen, aber auch zum Allergiker, der gegen zahlreiche Kunstfasern allergisch ist. Der Modestil muss die Persönlichkeit unterstreichen, und sich nicht ausschliesslich am letzten Modeschrei orientieren.

Modetrends

Die aktuellen Modetrends, gepaart mit Fashion, die immer wieder im Trend liegt. Der 70er Jahre Look kam wieder, die 80er kommen immer wieder, und so sollte man sich von alten Lieblingsstücken nicht gleich trennen, denn sie werden Jahre später einfach neu kombiniert. Modetrends entstehen aus zeitlichen Faktoren heraus. So trägt man in der Wirtschaftskrise eher lange Röcke, während man sich in guten Zeiten bunt und körperbetont kleidet.

Modetyp

Welcher Modetyp sind Sie? Man unterscheidet ja den Backstein, die Eistüte, die Sanduhr und den Lollipop. Mit dem richtigen Outfit kaschiert man seine Problemzonen und kleidet sich typgerecht. Die Eistüte braucht Kleidung, die an der üppigen Oberweite grosszügig geschnitten ist, dafür jedoch an den Beinen schmal. Die Sanduhr besitzt eine tolle Taille, üppige Hüften und eine pralle Oberweite, ist sehr weiblich und sollte sich dementsprechend kurvig kleiden. Der Backstein braucht unbedingt einen Gürtel, und der Lollipop benötigt ein Outfit, welches die Proportionen ins Gleichgewicht bringt.

Outfit

Wie sieht das perfekte Outfit aus? Es muss farblich und stilistisch zum jeweiligen Typ passen, die Grösse muss stimmen, und man muss sich darin wohlfühlen. Beim Kauf eines Outfits spart man Geld, indem man gute Kombinationen wählt, die untereinander austauschbar sind, denn so kann man ein Outfit mehrmals tragen und mit verschiedenen Accessoires stylen. Ein Look sollte wenn möglich eine Geschichte erzählen, dann wird er erst so richtig interessant.

Schimode

Bei Schimode triften zwei Generationen auseinander, die coolen Leute, die mit ihren Snowboards und Fun Ski durch die Pisten jagen, und die traditionellen auf den normalen Schiern. Die einen tragen bunte, schrille Schi-Outfits, die anderen tragen den Schi-Overall oder gar noch die alte Jethose. Die Schimode hat sich gewandelt, sie ist funktioneller, bequemer und trendiger geworden. Vor allem wärmt sie uns besser, und so manches Teil kann man auch im Alltag und nicht nur auf der Piste tragen.

Sexy Mode

Muss sexy Mode immer billig aussehen? Es kommt auf die Transparenz an, denn das Auge ist ein Geniesser. Es kommt auf den Stoff an, Leder oder Latex, Seide, Samt oder Satin, denn die Hände sind auch Genussinstrumente. Sinnlich angehauchte Kleidung kann luxuriös aussehen, wenn sie gut kombiniert wird. Zu viel Nacktheit wirkt jedoch billig. Ein transparentes langes Kleid, darunter ein edler BH, darüber ein Sommermantel aus Seide, das sieht sinnlich aus. Ein kurzes enges Kleid mit nabeltiefem Ausschnitt, dazu Overknee-Stiefel oder High-Heels und eine billige lange Kette, die ins Dekollete hinein hängt, das sieht schreiend billig aus, sodass man nicht weiss, wohin man schauen soll.

Sommermode

Was trägt man im Sommer? Die Tage werden heisser, die Röcke werden kürzer, die Tops zeigen mehr Haut, sodass das Sightseeing im Strassencafe eine reine Augenweide ist. Leider tragen Männer mit behaarten Beinen auch kurze Hosen, aber das muss man in Kauf nehmen. Die kurze Hose boomt, Sandalen sind Pflicht, und trotzdem sollte man seinen Körper so bedecken, dass kein Sonnenbrand droht, wenn man sich nicht eincremt. Weiss ist die Farbe des Sommers, denn sie reflektiert das Licht und wirkt somit kühlend auf der Haut.

Sportmode

Was trägt man im Fitnessstudio, wenn die gute Figur trainiert wird und man gut aussehen will? Die Sportmode muss heute nicht nur bequem sein, etwas aushalten können, sie muss auch toll aussehen. Wichtig für die Frau ist aber immer noch der Sport BH, denn sonst leidet eines Tages das zu Boden sinkende Dekollete. Sportmode muss atmungsaktiv sein, Schweiss aufsaugen, nicht zu eng am Körper liegen, elastisch sein und nicht kneifen. Besonders im Schritt darf man sich nicht eingeengt fühlen.

Strickmode

Strickmode ist kein veralteter Look, der in Omas Wollschrank gezüchtet wird. Jetzt strickt man auch Dessous, Kleider, die eng am Körper liegen und trendige Accessoires. Ich habe neulich eine Stricktasche gesehen, die besass sogar eine gewisse Stabilität. Die Wolle muss hochwertig sein, besonders die Sockenwolle, denn man schwitzt manchmal drin. Die Wolle muss zudem auch elastisch sein, damit der Pullover nicht kratzend am Körper liegt und quasi wieder zum Ausziehen einläd.

Umkleidekabine

Wie sieht die Umkleidekabine der Zukunft aus? Das Ambiente wird besser, das Licht wird realer, und so vermeidet man Fehlentscheidungen beim Klamottenkauf. Das passende Outfit zum jeweiligen Anlass, das perfekte Styling zum jeweiligen Event, Mode per Facebook und Handy App den Freunden präsentieren, all dies lässt sich in der Umkleidekabine der Zukunft machen. Nur die passende Figur muss man noch selber mitbringen.

Upcycling Mode

Der aktuellste Schrei in der Modewelt ist die upcycling Kleidung. Man recycled die Mode, man macht aus alt wieder neu. Die Altkleider werden bloss nicht in den Müll geworfen, sondern mit Accessoires aufgepeppt, mit einigen Handgriffen umgestaltet, umgenäht, und schon hat man ein neues Outfit. Es ist ein nachhaltiger Trend in der Modewelt, denn man lebt umweltfreundlich damit und spart Geld.

Wintermode

Was trägt man im Winter, wenn die eisigen Temperaturen den Mensch in einen dicken Mantel hüllen? Wie kann man kalte Zeiten mit figurbetonten Elementen verknüpfen? Der Winterrock ist so ein Teil. Er zeigt Bein, wärmt die Frau trotzdem, und man trägt ihn mit hohen Stiefeln, damit die Weiblichkeit unterstrichen wird. Unter dem Rock sollte die Frau jedoch Thermo-Strumpfhosen tragen, keine dünnen Seidenstrumpfhosen, sonst bekommt man eine saftige Blasenentzündung. Der lange Mantel ist besser als die kurze Jacke, denn der Winter kühlt uns besonders unten herum. Das sieben Schichten Modell und der Zwiebel-Look sind für die eisige Kälte die beste Wahl, denn drinnen kann man sich wieder entkleiden.


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