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Business - Ratgeber rund um die Wirtschaft

Business Ratgeber - News, Trends und Tipps zum Thema: Bildung, Finanzen, Karriere, Verbraucher und Wirtschaft. Wer Erfolg generiert, seine Finanzen in den Griff bekommt, mit Geld gut umgehen kann, seinen Job liebt und nicht über seine Verhältnisse hinauslebt, hat mehr vom Leben. So wirtschaftet man erfolgreich.

Ein Trend in den Unternehmen geht dahin, dass man Manager mit einem golden handshake ausbezahlt, wenn sie gehen müssen, dass man Personal abbaut, um das Unternehmen zu retten, und dass man out-sourcing betreibt, um Kosten zu sparen. Wenn erst einmal der Serviceroboter den Weg in die Wirtschaft gefunden hat, kann der menschliche Mitarbeiter ausgetauscht werden und den Roboter servicieren. Bis dahin kämpfen wir noch um einen guten Job am Arbeitsmarkt.

In der Finanzwelt geht ein Trend hin zum schnellen Geld, obwohl wir aus der Finanzkrise gelernt haben. Der Mensch ist von Natur aus vergesslich, und so boomen neue Finanzmodelle, die kaum jemand erklären kann. Die Wirtschaft soll bitteschön wachsen, aber ein weiterer Trend geht hin zum Sparen, und beides passt nicht unbedingt zusammen. Deshalb gönnen wir uns speziell in wirtschaftlichen Krisen eine hohe Inflation, damit das Geld schneller ausgegeben wird und die Wirtschaft wächst. Da kommt immer wieder die Frage auf, ob das Bargeld abgeschafft werden soll?

Ein Trend geht dahin, dass man sich rundum versichert. Es gibt Menschen, die versichern sogar ihren Kühlschrankinhalt, damit sie bei Stromausfall nicht leer ausgehen. Ein Minimum an Versicherungen sollte man sich gönnen, beispielsweise eine gute Krankenversicherung, Haftpflicht- Unfall- und Rentenversicherung. Weiters ist die Rechtsschutzversicherung wichtig, damit man im Schadensfall wenigstens einen guten Anwalt zur Seite hat, der einem das Händchen hält und nicht beim ersten Windstoss das Mandat niederlegt.

Die Wirtschaft floriert, wenn sie boomt und es einen regelmässigen Wirtschaftsaufschwung, ein tendenziell nach oben schiessendes Wirtschaftswachstum gibt und der Handel blüht. Was heisst das für den Verbraucher? Er findet sich zwischen unzähligen neuen Produkten wieder, die Nachhaltigkeit, Gesundheit und Lebensqualität signalisieren. Hier muss man darauf achten, dass man nicht im Produktdschungel verloren geht, sondern rechtzeitig die Konsumbremse zieht, denn die Löhne steigen nicht so schnell an wie das Wirtschaftswachstum.

Im Business geht ein Trend hin zu Grossunternehmen, welche alles anbieten und eher von Masse anstatt von Klasse leben. Das Big-Business boomt. Andererseits schaffen es Big-Player im Internet, sich als Person und Marke aufzubauen, wodurch sie Qualität und Einzigartigkeit anbieten können. Ein Gegentrend geht hin zur Regionalität, besonders beim Handel von Lebensmitteln. Ein Trend im Job geht hin zu mehr Freizeit, individueller Arbeitszeit, zum Home-Office und zur Teamarbeit. Man kann den heutigen Mitarbeiter nicht mehr an eine Firmenphilosophie ketten, wenn die Erfolgsmöglichkeiten und Aufstiegschancen fehlen. Ein Trend in der Finanzwelt geht hin zur zentralen Verwaltung von Banken, mehr Kontrolle und besseren Stresstests für Banken, was dem Verbraucher gefällt, den Banken jedoch oftmals eine enorme Verwaltungsarbeit beschert.

 

Kleinparteien sind am Vormarsch

Die nächsten Wahlen rücken näher. In ganz Europa sind die kleinen Parteien und die Bewegungen, welche von Einzelpersonen geleitet werden, am Vormarsch. Dies sorgt für viel Wirbel, eine Menge an Abwechslung und einen Wählerstrom weg von den Grossparteien. Die Kleinparteien haben zwar nicht die grössten Chancen im Wahlkampf, sie verfügen nur über ein begrenztes Budget und können sich die teuren Wahlplakate nicht leisten, sind auch nicht bei den grossen Fernsehduellen dabei, aber sie können das Internet für den Wahlkampf nutzen. Falls in Österreich alle Kleinparteien zusammen wieder nichts bewegen können, bleibt alles beim Alten, dann gehen die zwei Grossen zusammen und versuchen erneut ihr Glück, denn der Stammwähler bleibt in der Regel treu.

Unsere Renten werden kleiner

Wir können noch so lange arbeiten, im Endeffekt sehen unsere normalen Renten, die wir im Angestelltenverhältnis bekommen werden, nicht rosig aus. Auch droht die Altersarmut bei Selbständigen, die sich als Kleinunternehmer oder Einzelunternehmer abmühen und nur den Mindestbeitrag in die Rentenkasse einzahlen. Wir sollten uns daher nebenher privat versichern. Hier lohnen sich Immobilien in guter Innenstadtlage, denn wenn die Elektrofahrzeuge und leisen Autos erst einmal die Städte erobert haben, kann man nachts bei offenem Fenster schlafen und geniesst eine ruhige Stadtatmosphäre. Wer seine Immobilie nicht unbedingt verkaufen muss, der sollte jetzt warten und sie als Altersvorsorge ansehen. In Österreich gehen laut neuesten Berichten trotz Abschlägen viele Leute in den vorzeitigen Ruhestand, in Altersteilzeit oder früher in Rente. Die Lebensqualität der letzten verbleibenden Jahre, stressfrei leben und kürzer treten, ist anscheinend wichtiger als das Geld. Wer weiss, wie lange man noch lebt!

Die EU-Agenturen ziehen aus London weg

Da Grossbritannien aus der EU austritt, müssen jetzt die EU-Agenturen eine neue Heimat finden. Wien bewirbt sich um die zweitgrösste Agentur, die Europäische Arzneimittelagentur. Österreich ist zwar klein, aber fein, und Wien hat viel zu bieten. Wenn die Engländer dies gewusst hätten, würden sie nicht aus der EU austreten wollen, da hinter diesen EU-Agenturen viel Potential, Prestige, ein gutes Image und tolle finanzielle Förderungen stehen. Knapp 1000 neue Arbeitsplätze werden alleine durch die zweitgrösste Agentur bereitgestellt, da kann sich das nächste Gastgeberland die Hände reiben. Wahrlich, die EU hat auch Vorteile.

Das bedingungslose Grundeinkommen rückt in ferne Distanz

Bereits die Schweizer haben gegen das bedingungslose Grundeinkommen gestimmt, da die arbeitende Bevölkerung doch eher dazu neigt, nach Leistung und nicht nach kommunistischen Grundsätzen bezahlt zu werden. Das Grundeinkommen für alle, das ist auch Thema im nächsten Wahlkampf, denn einige Kleinparteien werben um Wähler, die genau dies wollen. Wenn das grosse Geld für alle winkt, wer will dann noch arbeiten? Wer räumt den Müll weg? Wer reinigt die Kanalisation? Wer arbeitet dann noch als Klofrau? Andererseits müssten diese harten Jobs, die körperlich und seelisch an die Nieren gehen, besser bezahlt werden, damit sie jemand erledigt, und das wäre ein Plus für unsere Gesellschaft, denn jeder Job sollte gut bezahlt sein.

Social Media Aktien

Mit Social Media Aktien kann man durchaus Gewinne erzielen, allerdings ist das Risiko auch hoch, denn es handelt sich hierbei um Online Unternehmen, die aufgrund ihrer Mitglieder und ihrer Werbekunden Profit erzielen. Man sollte sich das jeweilige Social Media Unternehmen genau ansehen, sich auf der jeweiligen Plattform selber anmelden, als Mitglied und gegebenenfalls auch als Werbekunde tätig werden, bevor man sich für diese Aktien entscheidet. Kleinere Unternehmen werden oft von grossen aufgekauft, weil ihre Einnahmenstrategie nicht funktioniert. Social Media ist ein schnellebiger Bereich, da sich Mitglieder explosionsartig anmelden, aber auch kurzfristig wieder abmelden können, wenn ihnen eine andere Plattform aufgrund neuer Trendwenden besser gefällt. Man sollte sich die Mitgliederzahl und die Mitgliederhistorie ansehen, nicht nur den Unternehmenswert alleine. Stabile Social Media Plattformen sind mit guten Konzepten und vielen Features ausgestattet, investieren in den Video- und Live-Streaming Markt, sind bei Fotos und Postings ganz vorne mit dabei, und sie bieten ihren Mitgliedern Umgebungen, die zum Bleiben animieren und eine gewisse Kundenbindung erzeugen. Bei einigen Plattformen weiss man jedoch nicht, woraus sich die Einnahmen ergeben, und diese Konzepte sind oftmals nur kurzfristig am Markt. So vie bei jeder Aktie ist hier Vorsicht besser als Nachsicht.

Bitcoins als offizielles Zahlungsmittel

Das online Zahlungsmittel der Bitcoins wird jetzt zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt. Japan macht den Anfang und gewährt seinen Bürgern das Internetgeld als richtiges Zahlungsmittel. Bitcoins haben einen schwankenden Wechselkurs und unterliegen keinerlei Kontrolle, aber dennoch sind sie begehrt. Bei uns kann man sie in manchen Poststellen erwerben, was jedoch für viele Menschen noch befremdlich klingt, da dieses virtuelle Geld sich erst ordentlich am Finanzmarkt etablieren muss und eine Tradition aufbauen müsste. Man sollte nicht auf unseriöse Bitcoin Anbieter hereinfallen, sondern sich vorab ein wenig mit diesem Markt beschäftigen, bevor man damit handelt. Nicht jeder begehrt dieses Geld, aber es wird zunehmend ein gängiges Zahlungsmittel in unserem neuen Zeitalter.

Die Bad Bank für ganz Europa

Die Banken verschuldeten sich aufgrund fauler Kredite in den letzten Jahren derart, dass Europa eine Lösung für das gesamte Problem sucht. Griechenland trägt bis jetzt den grössten Schuldenbrocken, mehr als 40% der Gesamtschulden. Die sogenannte Bad Bank, eine Abwicklungsbank, eine Bank für die Abwicklung der schlechten Kredite, soll jetzt einheitlich europaweit agieren, um das Problem in den Griff zu bekommen. Nationale Schuldentilgungsprojekte gelten jedoch weiterhin und sind für einen Grossteil der Schulden heranzuziehen. Den Steuerzahler freut es wahrscheinlich weniger, die Banken selber sind grösstenteils zufrieden mit der Abwicklung.


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Elisabeth Putz

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