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Ratgeber Bildung - So bildet man sich weiter

Wie sieht es mit Ihrer Allgemeinbildung aus? Ich ertappe mich ja immer wieder dabei, dass ich bei so schlauen Quizshows wie der „Millionenshow“ oder „Wer wird Millionär“ keine passenden Antworten auf die Fragen weiss.

Stellen Sie sich vor, meine Aufregung vor dem Fernseher im eigenen Wohnzimmer hält sich in Grenzen, und trotzdem weiss ich, dass ich wahrscheinlich weniger weiss, als ich wissen möchte.

Ich werde doch nicht etwa den Anschein in mir erwecken, ich sei dumm? Wie unklug, denn ich bräuchte mich bloss ein wenig weiterzubilden, vielleicht so weit, dass ich mich eines Tages bei einer Quizshow bewerbe, nur so nebenbei, als Altersvorsorge oder zum bequemen Vermögensaufbau.

Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Weiterbildung. Viele Menschen glauben, der Alltag hat sie fest im Griff, so dass keine Zeit für Weiterbildungsmassnahmen bleibt. Das sehe ich anders, denn wenn man wirklich dafür sorgt, dass man sich in Kurse einschreibt, an Seminaren teilnimmt, dann staunt man erst, wie viel Zeit für Bildung übrig ist. Bildung ist sozusagen eine Interessenssache und keine Zeitangelegenheit.

Bilden Sie sich auch zwischendurch. Sie müssen ja nicht gleich an Seminaren teilnehmen, wenn die aktuelle Tageszeitung morgens vor der Haustüre liegt und aus dem Fernseher neben den Lieblingssoaps auch Nachrichten herausschauen. Hier können Sie wahrlich Ihrer Allgemeinbildung auf die Sprünge helfen. Übrigens beginnt Wissen schon im Kleinkindalter, wenn das Kind neugierig alle Lebensabläufe hinterfragt und erfragt. Bitte machen Sie hier nicht den Fehler, anzunehmen, Ihr Kind sei zu klein fürs Wissen. Bildung sorgt dafür, dass Ihr Business floriert, Ihre Karriere angekurbelt wird und Sie sich einen guten und noch besseren sozialen Platz in der Gesellschaft erarbeiten.

Ich freue mich immer, wenn ich bei einem Thema mitreden kann, wenn mein geistiger Horizont nicht gleich mit der nächsten Abendsonne am Firmament verschwindet, nur weil meine geistige Nacht hereinbricht. Wenn ich mitreden kann, bin ich dabei. Ich gestehe, ich bin gerne überall dabei.

 

Wie wichtig ist Bildung?

Bildung öffnet uns Türen, wo vorher bloss ein kleines Kellerfenster den Blick in die hell erleuchtete, mit Chancen überfüllte, erfolgsorientierte Welt öffnete. Und deshalb, liebe Leute, bilden Sie sich weiter, damit Ihr Gehirn immer genug zu futtern hat, denn sonst winkt unter ungünstigen Umständen im Alter der Alzheimer Zustand, welcher das schlaue, aber müde Köpfchen irgendwann ans Pflegebett fesselt. Erschreckend, dieser hart umschriebene, mit peinigenden Worten umhüllte Satz. Prägen Sie ihn sich ein, damit Sie den Weg zu Ihrer individuellen Weiterbildung schneller finden.

Im Jugendalter entwickeln manche Jugendliche in gewissen Phasen des Leichtsinns eine Art Gleichgültigkeit gegenüber dem Wissen, was die Welt für unsere Köpfe verdaulich und schmackhaft bereit hält. Auch ich hatte in meinem jugendlichen Leichtsinn einst ein volles Schuljahr im Gymnasium verschlafen und kam nur zur Schulfete und am Zeugnistag in die Schule.

Was für ein Glück ich doch hatte, als ich das Schuljahr wiederholte und sich mein angeschlagener Geisteszustand überlegte, doch einen klügeren Weg einzuschlagen, sonst hätte ich mein Abitur vermutlich erst in der herbstlichen Fallobstzeit des Rentenalters nachgeholt. Da fällt mir ein, ich bin noch gar nicht so weit, dass ich in Rente gehen könnte.

Lieber Besucher, Sie sehen schon, Bildung hört nicht automatisch auf, wenn man die Pforten der Schule und Universität hinter sich lässt, sie kann jeden Tag beginnen, sich in unseren Köpfen entfalten und sich im Alltag ausbreiten. Beginnen Sie einfach heute damit, wenn Sie noch nicht mitten drin sind in Ihrem Wissensdrang.

Gebildete Menschen finden leichter den roten Faden eines guten Gesprächs und können sich besser in eine Unterhaltung integrieren. Aus diesem und weiteren Gründen sind Menschen mit einer gewissen Allgemeinbildung begehrter und wirken interessanter.

Wenn allerdings mein Wissensstand im Gehirn nur einen Bruchteil dessen ausmachen würde, was mein immer offener Mund in Worte fassen kann, dann hätte ich einen derart voluminösen Kopf, dass ich mehrere Schultern bräuchte, um ihn aufrecht am Hals zu tragen. Und dies ist ein weiterer Aspekt des Wissens. Es nützt nichts, wenn wir unser angeeignetes Wissen in uns verbergen, tief vergraben, wir müssen es mit anderen teilen, uns mitteilen, denn nur aus dem gemeinsamen Miteinander können neue Ideen entstehen.

Ein Kopf alleine kann nie so viele Ideen in sich bergen, wie es viele Köpfe im gegenseitigen Gedankenaustausch tun können. Und so entstand unter anderem aus der kleinen, tröpfelnden Kerze das elektrische Licht, welches für mich gedanklich immer noch aus dem Lichtschalter kommt.

Neue Trends im Bildungswesen

Bildung ist, abgesehen von den schwarzen Schafen in der Forschung, gesund, denn sie macht unser Gehirn derart wach, dass es aufrecht durch die Welt geht und offen für kreative Neuerungen ist. Bildung ist die Nahrung für den Kopf, denn wer aufhört zu lernen, vergisst sogar das, was er bereits weiss und wird niemals das wissen, was er noch nicht weiss.

Ich ahnte es immer schon, gebildete Menschen strahlen ein gewisses Sexappeal unter ihren dicken Hornbrillen und ihrer in Runzeln gelegten Denkerstirn aus. Sie brauchen keine Angst vor Ihren Stirnfalten im Alter zu haben, denn damit wirken Sie gebildet, ausgereift und erfahren, auch wenn die Antiaging Sache noch so verfahren aussieht.

Ein Trend in der Bildung geht hin zum Zweitjob, der durch die Drittausbildung aufgepeppt wird und durch die intakte Familie gestützt wird, da man jemanden braucht, der einem den Rücken frei hält, wenn man wieder einmal Überstunden im gemütlichen Beisein seiner Sekretärin macht.

Und deshalb arbeiten und lernen viele Menschen jetzt abends. Ich muss glatt einmal zu reinen Forschungszwecken überprüfen, ob der Stromverbrauch nachts gestiegen ist, wo doch jetzt die Hälfte der Bevölkerung nachts arbeitet und die andere Hälfte zu Hause neben der hell erleuchteten Nachttischlampe auf den Partner wartet.

Ein weiterer Trend geht hin zu mehr Wissen. In diesem speziellen Fall lassen wir die Sekretärin im Vorzimmer, denn Informationen haben Vorrang. Ich eigne mir Wissen in guten Gesprächen an. Ich bin neugierig, und schon alleine meine Neugier düngt meinen gierigen Wissensstand. Ich bin eine Frau.

Ich eigne mir Wissen auch durch Reportagen und Nachrichten an. Ich habe mir sogar einen neuen, zeitgemässen Flachbildfernseher gekauft, damit ich mir mehr Wissen unter der Schädeldecke anhäufe. Wahrlich, ich bin ein Nerd, der alles wissen will.

Frauen sind gebildeter als Männer

Eine neue Bildungsstudie sagt, dass Frauen im Durchschnitt gebildeter als Männer sind. Dies beginnt bei der Schulbildung. Mehr Frauen als Männer gehen auf eine höhere Schule, absolvieren das Abitur und schliessen ein Studium ab. Mehr Frauen als Männer zeigen Durchhaltevermögen im theoretischen Wissen und Lernen, sodass sie einen akademischen Abschluss problemlos erlangen. Männer sind hingegen gute Praktiker, die handwerklich begabt sind.

Ich muss an dieser Stelle sagen, dass dies nur Allgemeindarstellungen sind, da manche Männer zwei linke Hände besitzen, und so manche Frau die Wohnung selbst ausmalt, den Kühlschrank repariert und die Schränke zusammenbaut, während sich der Mann am Kühlschrank bedient. Wir sollten jedoch aufgrund dessen, dass derzeit mehr junge Frauen als Männer hohe Qualifikationen aufweisen, den Frauenanteil in Führungspositionen stärken. Oftmals ist noch eine Frauenquote nötig, aber es muss selbstverständlich werden, dass auch Frauen im Vorstand einer Bank sitzen und ganze Autohäuser und IT-Unternehmen leiten. Man darf nicht immer nur vom Manager sprechen, sondern von der Managerin.

Doktorarbeit

Seine Dissertation sollte man möglichst selber schreiben, denn sonst könnte es sein, dass man eines Tages seinen Doktortitel verliert, falls herauskommt, dass andere sie geschrieben haben. Fertig recherchierte Bausteine aus dem Internet sollte man meiden, da Plagiate immer dazu führen, dass der Titel verloren geht. Recherchearbeit kann man durchaus in mehreren Universitätsbibliotheken weltweit tätigen, und eigene Forschungsarbeit ist ohnehin wichtig. Der Faule kauft sich seinen Doktortitel, darf ihn jedoch öffentlich nicht tragen, da er nur ein gekauftes und nicht durch Wissen erworbenes Accessoire darstellt.

Gehirn

Wie trainiert man sein Gehirn? Gesunde Ernährung, Hirnnahrung, viel Bewegung, Gehirnsport, Sauerstoff und eine gute Durchblutung sind von Vorteil. Wie eignet man sich mehr Wissen an? Die Merkfähigkeit kann man durch Schlaf erhöhen, aber auch dadurch, dass man sich Dinge notiert und wieder zu Orten zurückkehrt, an denen man die Dinge erfasst hat. Unser Gehirn ist ein Muskel, der ständig in Bewegung sein muss, damit er nicht erschlafft.

Intelligenz

Kann man intelligent werden? Das intelligente Denken ist leider nur begrenzt erlernbar, da man nur gewisse Strukturen und Erfahrungswerte im Gehirn speichert, nicht jedoch die Komplexität des kombinierenden Handelns. Wir unterscheiden mehrere Formen von Intelligenz, die sachlich orientierte, die emotionale und die soziale Intelligenz. Nicht jeder Mensch ist in jeder Form gleich gut ausgeprägt, aber man kann lernen, sein Umfeld besser wahrzunehmen, sich Dinge leichter zu merken, und man kann Blockaden abbauen, die uns stressbedingt schaden und leistungsärmer machen. Intelligente Menschen sind laut Studien fauler und neigen nicht zur Perfektion.

Lernen

Wie lernt man leicht und erfolgreich? Manche Menschen prägen sich das Wissen wie eine Digitalkamera ein, besitzen ein fotografisches Gedächtnis, während andere sich Dinge schwer merken können. Mit Lernhilfen lernt man leichter, mit kleinen Tricks prägt man sich Dinge besser ein, mit Belohnung lernen nur Erwachsene besser, Kinder lernen mit Begeisterung erfolgreicher.


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Elisabeth Putz

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