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Was bedeutet Spiritualität für unser Leben?

Unter Spiritualität versteht man allgemein die Geistigkeit, auch die religiöse Geistlichkeit, den Verzicht auf das irdisch Materielle, das Hingeben, die Hingabe an das überirdisch Geistige, das Vergeistigte. Spiritualität kommt aus dem Latainischen und bedeutet der Geist, der Spirit. Wir bringen es mit dem Jenseits in Verbindung und sehen es als heilig an.

Die antiken Völker und teilweise noch heute die Naturvölker leben Spiritualität im Alltag als ein ganz natürliches Lebensgefühl aus. Sie integrieren Religiösität ins Alltagsgeschehen und sehen die Natur als Geschenk an, welches man nicht zerstören darf. Wir tendieren leider dazu, unsere Natur für den Materialismus zu opfern, damit wir reicher werden und bequemer leben. Dies reduziert unser Leben jedoch zunehmend auf die pure Technik, auch wenn wir glauben, dass die spirituellen Menschen eingeschränkt leben, weil sie auf überflüssigen materiellen Besitz verzichten. Wir können nur wachsen, wenn wir unseren inneren Reichtum aufbauen und unsere Seele langsam wachsen lassen. Schnelle Autos, laute Musik, tausend und mehr Eindrücke gleichzeitig, und ein Leben auf der Überholspur sind zu viel für die Seele und lassen unseren spirituellen Geist schrumpfen.

Wie lebt man spirituell? Zuerst sollte man im Einklang mit sich selbst sein, das Leben bewusst wahrnehmen und nicht mehrere Dinge gleichzeitig erledigen. Spirituelle Menschen geniessen jeden einzelnen Augenblick, erleben ihn achtsam mit allen Sinnen und sind gedanklich nicht andauernd im seitlichen Fliederbusch verschwunden.

Die innere Balance sorgt für mehr Spiritualität. Wer nicht im Lot ist, wirkt gestresst, kann mit Problemen nicht gut umgehen und vertraut dem Leben nicht. Spirituelle Menschen haben ein Urvertrauen ins Leben, denn es kann nur all das passieren, was man auch bewältigen kann. So sollte man ohne Angst, gelassen durch eine Krise gehen, immer mit dem Gedanken, dass man dadurch wachsen darf und jede Krise eine Chance ist, sich weiterzuentwickeln. Wer an Krisen zerbricht, glaubt eher nicht an die Zukunft. Wer in Krisen stabil bleibt, weiss, dass er morgen aufwacht und den neuen Tag beginnen darf, um Neues zu lernen.

Viele Menschen glauben an sich selber, wissen um ihre innere Kraft und nutzen diese positiv. Sie helfen ohne egoistische Hintergründe, freuen sich mit anderen Menschen mit und übersehen auch ihr eigenes Glück nicht. Viele Unzufriedenheiten beruhen darauf, dass man nicht genug an sich selbst glaubt, und so übersieht man Chancen im Leben, weil man andauernd jammert. Spiritualität hingegen ist Freude am puren Dasein.

Spiritualität ist Religion, jedoch unabhängig vom jeweiligen Religionsbekenntnis, denn der tiefe Glaube an Gott, der nicht unbedingt an eine bestimmte Religion gebunden ist, macht uns stark. Wer glaubt, der kann stolz auf sein Leben sein, denn er verzweifelt nicht, er steht immer wieder auf und weiss, er ist nicht alleine. Wer an ein Leben, an ein Dasein nach dem Tod glaubt, darf sich glücklich schätzen, denn er fürchtet den Tod und das Altern nicht, da er weiss, es geht weiter. Spirituelle Menschen verändern an sich nichts künstlich, sondern nutzen lediglich die natürlichen Ressourcen, um sich körperlich fit zu halten. Sie haben keine Angst vorm natürlichen Altern, denn sie wissen, es ist ein Prozess, der dazu dient, reifer zu werden. Nahtoderlebnisse zeigen immer wieder, dass man einem Licht begegnet, durch einen Lichttunnel wandert und vollkommen zufrieden dabei ist. Dieser Gedanke nimmt uns in gewisser Weise die Angst vor dem Tod.

Spiritualität ist das rege Leben in der Stille, in der Natur, denn dort wo kein Lärm von künstlich erzeugten Dingen auf unsere Ohren hernieder fällt, kann man den Geist besser wahrnehmen. Spirituelle Menschen umgeben sich nicht mit tausend Medien gleichzeitig. Der Rückzug in die eigene Stille, das meditative Gebet, die innere Vorstellungskraft in aller Farbenpracht geniessen, positive Energie im Grünen tanken, ein Spaziergang durch den Wald, die Natur riechen, sehen und hören, all dies gehört zur Spiritualität dazu, denn man sollte das Leben jede Sekunde geniessen.

 

Glauben

Wer glaubt, der geht leichter durchs Leben. Wer an nichts glaubt, könnte Ängste entwickeln. Der Glaube ist eine Herzensangelegenheit und bedeutet für viele Menschen eine Art Halt im Leben. In der tiefsten Not beginnen manche Menschen, wieder an Gott zu glauben und neue Kraft zu schöpfen. Der Glaube an sich selbst ist jedoch das Wichtigste, denn so wissen wir, wie wertvoll wir sind. Glauben bedeutet Vertrauen, Frieden, Glück und Zufriedenheit.

Karma

Das Karma ist im Buddhismus eine Art Energie, die man im Laufe eines Lebens sammelt. Gutes Karma sammelt man durch gute Taten, in Liebe und mit positiven Gedanken. Schlechtes Karma sammelt man durch egoistische Handlungen, welche anderen Menschen schaden, durch negative Gedanken, durch Bösartigkeiten, und dadurch, dass wir andere Menschen seelisch und körperlich verletzen. In einem der nächsten Leben gleicht man das Karma wieder aus, indem man einen schweren Lebensweg geht, in welchem man entweder gutes Karma sammelt oder verzweifelt. Wir sollten schwächeren Menschen helfen, und nicht wie im Buddhismus denken, die haben ihr karmabedingtes Leben verdient. Oft treffen wir auf schwierige Beziehungen, hinter denen karmische Verbindungen stecken, die wir auflösen dürfen. Da das Karma wissenschaftlich gesehen keine oder nur kaum Bedeutung findet, sollten wir uns nicht ausschliesslich von karmischen Einflüssen leiten lassen, sondern eigenständig denken und nicht jeden kleinsten Windhauch als karmische Energie ansehen.

Lebensberater

Ein guter Lebensberater besitzt eine psychologische Ausbildung und dient als Coach. Er stärkt die eigene Persönlichkeit und hilft uns aus einer Lebenskrise heraus. Ein spiritueller Lebensberater arbeitet mit positiven Affirmationen, Energiekarten, mit Visualisierung und Immagination. Ein astrologischer Lebensberater arbeitet mit der Kraft der Planeten und den Sternbildern. Der beste Lebensberater sitzt jedoch in uns selber, wenn wir nachdenken, uns besinnen und auf unser Bauchgefühl hören.

Meditation

Mit gezielter Meditation kann man sein Unterbewusstsein positiv beeinflussen und Ängste vertreiben. Das Gebet ist eine heilsame Art zu meditieren, denn man muss nicht gläubig sein, um mit seinem Gott zu sprechen. Hörbücher mit positiven Geschichten, leise, sanfte Musik, sogar das Heilfasten und die pure Gedankenlosigkeit sind Meditationen. Autosuggestion, Visualisierung, Imagination, der Tagtraum, eine geführte Meditation, all dies erzeugt Schwingungen in uns, die uns in Balance bringen. Sogar Schlaf und eine gezielte meditative Tiefenentspannung, Hypnose und Trance sind zum Meditieren geeignet und beeinflussen das Unbewusste nachhaltig.

Seele

Die Seele wohnt in unserem Körper. Wie schützt man seine Seele? Man sollte seine Chakren regelmässig schliessen und seine Aura reinigen, seine Gedanken auf schöne Dinge lenken, in die Natur hinaus gehen, Sport treiben und sich gesund ernähren, Heilpflanzen sammeln, den Wald geniessen und frische Luft tanken, dann wird die Seele gesund. Es ist die Psyche, unser Unterbewusstsein, welches in Balance gebracht werden muss, damit man nicht erkrankt. Seelenwanderungen, Seelenverwandtschaft, all dies sind Gegebenheiten, die wir nicht wissenschaftlich erklären können, aber wir wissen zumindest, dass die Seele ein gewisses Gewicht hat und auch abgewogen werden kann. Seelen sind langsam und dürfen nicht durch einen beschleunigten Lifestyle verunsichert werden.

Spirituelles Leben

Wie lebt man spirituell? Das spirituelle Lebensglück findet man in der Natur, in sich selbst, in seiner eigenen Gedankenwelt, in der Religion, in der Ethik, in einer gehobenen Moral, welche keinen negativen Egoismus erlaubt, und man findet die Spiritualität, wenn man auf unnötigen Luxus verzichtet, denn dann braucht man sich keine Sorgen darum zu machen, wie man seine materiellen Anschaffungen verwaltet und schützt. Man sollte lieber sein Seelenleben schützen.

Tod

Der Tod ist ein Seinszustand, der rein wissenschaftlich gesehen ein Dauerzustand ist, da das irdische Leben vorbei scheint und unser Körper zerfällt. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Das Jenseits, eine Adressänderung, eine Zwischenwelt, existent oder nicht existent, die Ewigkeit, ein anderer Lebensraum, oder ist mit dem Tod einfach alles vorbei? Aus Erfahrungsberichten geht hervor, dass es die Lichtquelle gibt, welche unserer Seele nach dem Tod neues Leben einhaucht. Trotzdem empfinden wir das Sterben als ein gewisses Ende, und viele Menschen fürchten sich davor.

Unterbewusstsein

Wie beeinflusst man das Unbewusste? Mit positiven Sätzen, mit Affirmationen, mit Visualisierung, Imagination und Suggestion, mit permanenten Wiederholungen des positiven Denkens kann man das Unbewusste so umprogrammieren, dass alte Denkmuster und Handlungsweisen durch neue ersetzt werden. Das Unbewusste ist wie ein treuer Virenwächter, aber es muss funktionieren, damit man positive Gedanken pflegt und gute Entscheidungen trifft. Hierfür muss es permanent geschult werden. Trotzdem lassen sich gewisse Reflexe und Ängste nicht beeinflussen, denn sie dienen als wichtige Überlebensinstrumente.

Wunder

Ein Wunder ist wissenschaftlich gesehen eine Art Zufall, denn es leiten sich keine mathematisch berechenbaren Ergebnisse daraus ab. Oft handelt es sich um Erscheinungen, Spontanheilungen und Eingebungen, welche im realen Leben eintreten. Man kann jedoch nicht wissen, ob diese Tatsachen nicht auch ohne einen gewissen Glauben als zufällige Ereignisse eingetreten wären, oder ob sie auf reinem rituellen Glauben beruhen. Wer an Wunder glaubt, schöpft Kraft daraus. Wir tendieren dazu, nicht mehr daran zu glauben, weil wir uns vorwiegend wissenschaftlich orientieren. Wer jedoch schon einmal durch einen Wunderheiler gesund geworden ist, der glaubt daran. Nur sollten wir uns nicht in hoffnungslosen Situationen in Illusionen vergraben und nichtstuend, quasi handlungsgelähmt an ein Wunder von aussen warten. Krankheiten sollte man schulmedizinisch und nicht alleine auf Wunder basierend behandeln, denn so manche Gebetsheilung hat schon zum Tod geführt. Auf der anderen Seite haben Gebete auch Menschenleben gerettet.


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Elisabeth Putz

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