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Männer Ratgeber - Was braucht der Mann?

Tipps für Männer. Was will der Mann, was braucht er, und wonach sehnt er sich? Männer sind auch nur Menschen, selbst wenn dies manche Frauen nicht verstehen.

Der Mann besitzt genetisch gesehen ein x Chromosom und das geschlechtsbestimmende y Chromosom, während die Frau aus zwei x Chromosomen besteht. Deshalb sind Männer auch schmerzempfindlicher, sodass die Frau glaubt, sie jammern einfach nur intensiver. In Wahrheit hat das männliche Wesen aufgrund seines y Chomosoms ein instabileres Immunsystem, und die Frau erholt sich von Erkrankungen und Infekten leichter. Die Natur sorgt für uns alle, denn die stabile Frau darf den kränkelnden Mann liebevoll betreuen.

Der Mann ist von Natur aus ein Wesen, welches sein Testosteron auslebt. Die primären Geschlechtsorgane sind die Hoden, in denen die Spermien produziert werden, und der männliche Penis, der zur Fortpflanzung dient. Wenn man sich das Sexualleben des Mannes jedoch genauer anschaut, so dient es eher der Lust und Leidenschaft. Die sekundären Geschlechtsmerkmale entwickeln sich in der Pubertät, wie der Bartwuchs, die Körperbehaarung, die tiefere Stimme, das schmalere Becken, die breiten Schultern, das geringere Körperfett, eine höhere Muskelmasse, und dies alles resultiert aus einem höheren Testosteronspiegel, denn das Testosteron ist als Sexualhormon sehr begehrt.

Die männliche Haut ist dicker, grobporiger, neigt zu Pickeln und Akne, ist dafür jedoch unempfindlicher und braucht nicht so viel Pflege wie Frauenhaut. Wenn sich ein Mann danach sehnt, eine Frau zu werden, muss er medizinisch gesehen hormonell verändert werden, was durch Einnahme von Hormonen bis hin zur Geschlechtsumwandlung einhergeht. Die Transgender Bewegung liegt derzeit im Trend, was einerseits ein Lifestyle ist, andererseits aber auch die Befreiung von Zwängen bedeuten kann, da einige Männer seelisch gesehen weiblich ausgeprägt sind und im eigenen Körper psychisch leiden.

Der Mann reagiert hinter seiner Stärke und Coolness sehr emotional, ist schnell gekränkt, beleidigt und kann schwer verzeihen. Männer unter sich verzeihen sich gegenseitig schnell, trinken schweigend ins Gespräch vertieft ein Bier und sind unzertrennliche Kumpel. Sie verzeihen jedoch einer Frau schwerlich, wenn sie den Mann sexuell nicht begehrt, ihn als Kumpel sieht und ihn nicht bewundert. Am schlimmsten ist es, wenn eine Frau einem Mann die Freundschaft anbietet, er aber mehr für sie empfindet.

Der Mann ist gesellschaftlich von Normen und kulturellen, sowie religiösen Einflüssen geprägt. So gilt er in vielen Religionen als der Überlegenere, und die Christen glauben, dass Adam eine Rippe zur Formung seiner Eva aus dem Leib geschnitten hat. Der Mann gilt in vielen Kulturkreisen als der Ernährer, der Geldverdiener, der Jäger und Sammler. Früher mussten die Frauen sogar die schriftliche Einwilligung des Ehemannes einholen, wenn sie arbeiten und prozessieren wollten, und sogar das Wahlrecht war einst reine Männersache.

Man traut oft den Männern mehr Durchsetzungsvermögen und Aggressionspotential zu, was aus dem höheren Testosteronspiegel resultiert. Das Symbol der Männlichkeit ist der Planet Mars, der männliche Planet. Man kann seinem Partner sogar ein symbolisches Grundstück auf dem Mars kaufen, damit er sich dort oben als Heimwerker betätigen kann und das gemeinsame Zuhause nicht als Hobbykeller missbraucht.

Die männliche Farbe ist blau, was man bereits bei Babys sieht. Wenn es ein Junge ist, trägt er blau, während ein Mädchen rosa trägt. Heute setzen sich Kinder generell durch und ordnen die Farben nicht strikt nach dem Geschlecht, sondern nach persönlichem Geschmack ein. Unsere heutige Zeit ist ohnehin geprägt von einem menschlichen Miteinander, in welchem sich Mann und Frau auf gleicher Augenhöhe begegnen, wir sind eben alle nur Menschen.

 

Was ist typisch Mann?

Männer besitzen typische Charaktereigenschaften, die uns Frauen stören könnten. So unterbricht ein Mann eine Frau gerne mitten im Gespräch. Es gibt mittlerweile eine App, mit der kann man prüfen, wie oft ein Mann die Frau beim Reden unterbricht. Hierzu nimmt man seine eigene Stimme auf Tonband auf und spielt die Männerstimme hinzu. Allgemein gilt jedoch, dass starke Menschen die schwächeren unterbrechen, womit diese Anegewohnheit keine reine Männersache, sondern eine allgemeine Charaktereigenschaft ist. Männer unterbrechen nicht nur gerne das Gespräch, sie haben auch gerne recht, sind eitel, schnell verletzt und beleidigt, und sie fühlen sich unwohl, wenn sie nicht die gesamte Aufmerksamkeit der Frau bekommen. Sie messen sich gerne miteinander, haben nicht so viel Aufmerksamkeit für die eigene Frau übrig, und sie sind oft unsensibel im Bett, kommen schnell und wollen zu oft Sex. Männer sind gerne sterbenskrank, wenn sie eine Erkältung haben, was man auch Männergrippe nennt, und sie sind schmerzempfindlicher als Frauen. Nicht alle Klischees treffen auf jeden Mann zu, aber man erkennt die maskuline Dominanz oftmals schon von weitem.

Männerwünsche - Die Bedürfnisse des Mannes

Wünsche und Bedürfnisse von Männern. Was braucht der Mann wirklich? Oberflächlich gesehen benötigt sein Ego Prestige, Lob, Aufmerksamkeit, Anerkennung, den Chefsessel, technische Spielereien, Mamas Kochkunst und guten Sex.

Gerade beim Sex unterscheiden wir grob gesehen zwei Männertypen, jene mit einem hohen Testosteronspiegel und jene mit weniger Testosteron, ein Hormon, welches für die Männlichkeit und den Trieb verantwortlich ist. Männer mit viel Testosteron können sexuell gesehen vom Leben nie genug haben, während die mit weniger Testosteron eher treu bleiben, häuslicher sind und den Sex nicht an erste Stelle platzieren.

Eine amerikanische Sexualforscherin sagte, die Frau braucht nur 2 bis 3 Minuten zu investieren, um den Mann glücklich zu machen, denn das Stimulieren dauert nicht lange. Ob wirklich alle Männer restlos in 3 Minuten ihr Glück erleben können, weiss ich nicht, aber ich werde es auch nicht testen.

Männer lieben Frauen, die häuslich sind, die Kinder erziehen, kochen können, den Haushalt schmeissen, im Bett eine Granate sind und rot durchzogene, schmutzige Gedanken haben. Diese Frauenart ist rar besiedelt, denn das weibliche Geschlecht lechzt nach dem männlichen Testosteron und möchte zunehmend Karriere machen. Gott sei Dank vermehren sich die Männer, welche den Haushalt selber schmeissen, die Frau bekochen und deshalb nur das Luder fürs Bett suchen.

Ein Mann erzählte mir einst, seine Traumfrau bräuchte nur primäre Geschlechtsorgane, Brüste und Hände, den Kopf könnte sie zu Hause lassen. Ich zeichnete sogleich ein Frauenbild auf, welches am Hals endete und meinte: Wo ist hier der Mund, welcher den kleinen Mann beim Sex umschliesst? Und wo ist die Zunge, die ihn gierig umkreist, bis er den Höhepunkt geniesst, während sie die Schweinerei verzehrt? Bis heute werde ich diesen Mann nicht mehr los, weil er nichts unversucht lässt, um ein Date mit mir zu erbetteln. Wahrlich, der weibliche Kopf ist ein wichtiges Utensil im Bett.

Bein Wunsch, der sich in vielen Männerköpfen breit macht, ist die Vorstellung, mit zwei Frauen gleichzeitig sexuell zu verkehren. Einige haben es bereits ausprobiert, andere fühlten sich dabei überfordert, und viele sind noch auf der Suche nach dem zweiten weiblichen Geschlecht. In vereinzelten Männerköpfen blüht auch der Gedanke, die eigene Ehefrau könnte sich mit einer fremden Frau vergnügen, während der Mann hinzukommt. Aber ich habe noch keinen Mann kennengelernt, der es gut findet, wenn ein zweiter Mann das Bett mit ihm und seiner Frau teilt. Sex zu dritt kann also auch an seine Grenzen stossen.

Zahlreiche Männer sind verrückt nach Pornos. Dies haben einige Sexualmediziner bereits beobachtet, wobei zunehmend junge Männer an Pornos interessiert sind. Dieser Trend ist erschreckend, da er die natürliche Sexualität, wie sie normalerweise intim ausgelebt wird, in den Hintergrund stellt und ein unnatürliches Sexualbild, welches das Verhalten beeinflussen könnte, in den Vordergrund rückt. Ich möchte nicht mit einer prallen Blondine verglichen werden, welche aufgrund von diversen Filmen alles lustvoll mit sich machen lässt, nur weil der Mann ein Sexualbild entwickelt, was dem einer normalen, menschlichen Beziehung nicht mehr gerecht wird.

Es gibt aber auch Gott sei Dank zahlreiche Männer, welche sich nach Liebe sehnen, in einer intakten Familie leben möchten und ihr Liebesleben mit jemandem ausleben, der Intimität nicht in die Öffentlichkeit hinaus trägt. Solche Männer bevorzugen auch wir Frauen, weil wir den schnellen Sex im Auto, am Parkplatz und am harten Wiesenboden als reinste Ausnahme ansehen.

Männer brauchen Liebe

Der Mann sehnt sich in allen Lebensbereichen nach anerkennender Liebe. So möchte er von Frauen umgarnt und bewundert werden, als attraktiv, gross und stark eingestuft werden und als Ernährer gelten, der das Geld nach Hause trägt. Da jedoch kein Mann so viel Geld nach Hause bringen kann, wie eine Frau es in einer einzelnen Geldbörse in Form der Kreditkarte ausgibt, werden Frauen emanzipierter und bewundern lieber sich selber, anstatt den Mann in den Himmel zu heben.

Das nagt am männlichen Ego, und so begnügt er sich damit, seinen Freund in der Lendengegend zu stimulieren. Männer messen sich gerne an der Grösse, Breite und Länge ihres Geschlechts, besonders an jenem, welches sie auf der Toilette auspacken. Wenn zwei Männer nebeneinander ihr Geschäft verrichten, überkommt dem jeweils kleineren das unbehagliche Gefühl, nicht mithalten zu können. Das zerrt am Ego.

Männer brauchen schnelle Autos

Der Mann sehnt sich nach einem Auto mit Prestige, einer teuren Marke auf vier Rädern, einer Limousine, möglichst tiefergelegt, oder mindestens so robust, dass er damit Berge erklimmen kann. Der Sportwagen beispielsweise lässt den kleinen Mann in der Lendengegend so sportlich erscheinen, dass er als Penisverlängerung gilt.

Wir Frauen schüren diesen Trend, indem wir Männer in schnellen Autos bevorzugen, die finanziell gut dastehen, an Angeberei nicht zu übertreffen sind und der Frau das Gefühl geben, sie wären auch im Bett wie ein Sportwagen. Bitte, wenn ich mit einem schnellen Auto intim werden möchte, müsste ich auf meine Bedürfnisse verzichten, da meine Weiblichkeit mit Schnelligkeit zeitlich nicht mithalten kann.

Männer brauchen Statussymbole

Ein Statussymbol, welches als unbedingtes must-have gilt, ist die Frau. Männer wünschen sich eine brave Ehefrau, ein Luder im Bett, eine humorvolle Frau, mit der man lachen kann, eine sachliche Frau zum Reden, und eine handwerklich begabte Frau, die den Haushalt alleine schmeisst. Das wären dann vier Frauen. Da macht die Geliebte wirklich Sinn.

Ein weiteres Statussymbol ist das Eigenheim, welches die brave Ehefrau umsorgt, während der Mann im Garten nach den Rosenstöcken Ausschau hält, den Vögeln bei der Paarung zuschaut und anschliessend den Rasen mäht, während er sich geistig vorstellt, die holde Weiblichkeit abzugrasen. Selbst wenn der Mann in Schulden versinkt, ist ihm das traute Eigenheim wichtig, denn es gehört samt seiner Ehefrau uneingeschränlt ihm.

Ein drittes Statussymbol ist der Chefsessel, ein guter Job mit Karrierechancen, ein Beruf mit Prestige und gutem Image, oder die Selbständigkeit, damit er in Ruhe den Chefsessel ausfüllen kann. Geld, finanzielle Freiheit und eine teure Armbanduhr kleiden das männliche Vorstellungsvermögen eines erfüllten Lebensstandards aus, damit die schönste und tollste Frau anbeisst und ihm den Rücken freihält. Der moderne Mann tendiert zwar zum Hausmann, sehnt sich jedoch nach wie vor nach solchen Statussymbolen, selbst wenn sich die Zeiten geändert haben und frauenfreundlicher geworden sind.

Vier Dinge sind im Leben eines Mannes unumgänglich. Der Mann muss einen Baum pflanzen, ein Haus bauen, ein Kind zeugen und die Schrödingergleichung lösen. Beim eigenen Kind wären wir beim vierten Statussymbol angelangt, Männer wollen Väter werden, wenn sie den Baum gepflanzt und das Haus gebaut haben. Die Schrödingergleichung lösen sie im Rentenalter, dann haben sie Zeit dafür.

Männer brauchen technische Spielereien

Männer lieben Technik und haben die Baumärkte für sich erfunden. Mein Lebenspartner repariert alles im Haushalt alleine, und seine Finger verzeihen ihm das wohl nie. Der Heimwerker gilt als maskuliner Faktor in unserer Gesellschaft, selbst wenn die Baumärkte frauenfreundlicher geworden sind, weil sie die Weiblichkeit als neuen Kundenstamm entdeckt haben.

Männer brauchen Handys und Computerspiele, technische Accessoires und Frauen, an denen sie die Fingerfertigkeit beim Öffnen des BHs testen können. Das alles sind kleine technische Spielereien, die den Mann am Leben erhalten.

Gentleman

Was zeichnet einen Gentleman aus, und worauf sollte er achten, wenn er die Frauenwelt erobert? Ein Mann muss einer Frau in den Mantel hinein helfen, ihr die Türen, besonders aber die Autotüren aufhalten, ihr den Sessel zurechtrücken, wenn er mit der Frau im Restaurant diniert, und er muss die Knigge beherrschen. Frauen lieben Gentlemänner, besonders wenn sie zahlungswillig sind und die Frau zum Shopping einladen.

Luxusmann

Wie muss er sein, der ideale Luxusmann? Wie lernt man ihn kennen, und was braucht er? Luxusmänner bevorzugen die hochwertige, materiell ausgeprägte Seite des Lebens, gönnen sich und ihrem Körper viel Pflege, Entspannung und jede Menge Luxusprodukte. Sie suchen sich gerne Frauen aus, die ihren Lebensstil unterstützen, ihnen den Rücken frei halten und sie an der langen Leine laufen lassen. Sie sind jedoch spendabel und gönnen der Frau an ihrer Seite ein angenehmes Dasein.

Macho oder Softie

Wer ist der bessere Mann, der harte Macho, oder der sanfte Softie? Der Macho braucht den Chefsessel, der Softie braucht die weisse Rippunterwäsche, und die Frau bevorzugt beide Männer Typen. Mit dem Macho zeugt und bekommt sie ein Kind, mit dem Softie zieht sie es gross. Alles hängt vom Testosteronspiegel ab.

Männermagazine

Was lesen Männer? Wie sieht das ideale Männermagazin aus? Es ist von Vorteil, dass auch immer etwas Hübsches fürs optisch geschulte Auge vorhanden sein muss, nette Frauen, hübsche Dessous, tolle Autos, Frauen in schnellen Autos, damit man gut in der Kurve liegt. Männer haben maskuline Interessen und lesen gerne Wirtschaft, Technik und Karriere. Sie bevorzugen Action und werden scharf, wenn man sie optisch mit weiblichen Reizen beschallt.

Perfekter Mann

Wie muss er sein, der perfekte Mann? Jüngere Frauen bevorzugen den Macho, in der Ehe ist allerdings der Softie gefragt, und bei ihm heult man sich auch gerne aus. Beim perfekten Mann müssen das Aussehen, der Charakter, der Beruf, die finanzielle Sicherheit, die Abenteuerlust, der Testosteronspiegel, der Humor und viele weitere Dinge stimmen. Welcher Mann kann da noch mithalten?


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Elisabeth Putz

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