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Welche Kleidung passt zu Ihnen?

Wir brauchen nicht Tonnen von Kleidungsstücken im unübersichtlichen Kleiderschrank, wir benötigen hochwertige, nachhaltige und umweltfreundliche Kleidung, die farblich gut zusammenpasst, gut geschnitten ist und gut kombinierbar ist.

Allgemein gesehen gilt Kleidung als Schutz vor Nacktheit, soll uns vor Hitze und Kälte schützen, den Körper umhüllen und als non-verbaler Ausdruck dienen. Früher galt Kleidung als Statussymbol, diente religiösen und weltlichen Zwecken, was sich mehr oder weniger bis heute nicht grossartig verändert hat. Noch bevor jemand ein Wort gesprochen hat, stuft man ihn oberflächlich aufgrund seines edlen oder legeren Kleidungsstils ein. Kleidung dient als Schutzkleidung für Umwelteinflüsse, als Arbeitskleidung für spezielle Berufsgruppen und als Modebekenntnis für mehr Persönlichkeit. Man sagt, Bekleidung liegt am Körper, Mode entwickelt sich im Kopf.

Laut einer Studie besitzen wir durchschnittlich ungefähr 100 Kleidungsstücke im Schrank, bei Frauen sind es durchschnittlich 118 Stück und bei Männern 76 Stück. Obwohl der Mann mit weniger Klamotten auskommt, hat die Frau nichts anzuziehen, da läuft etwas schief. Deshalb wäre es wichtig, wir würden uns für einen Bekleidungsstil entscheiden, der zu uns passt, anstatt jeden neuen Fetzen zu kaufen, der uns von der Stange aus anlacht.

Welche Kleidung passt zu Ihnen? Satinkleidung steht für feminine Eleganz, für fliessende, gleitende Stoffe, für ein edles Outfit. Wer sich in Satin kleidet, verleiht seiner Figur einen weiblichen Touch, denn die Kleidung schimmert am Körper. Ein gut geschnittenes Satinkleid sieht wie ein Schmetterling aus, ein schlecht geschnittenes hingegen wie ein Nachthemd. Bei Satinkleidung muss man aufpassen, dass die Stoffe nicht zu dünn sind, sonst wird das Outfit mit elitärer Nachtwäsche verwechselt, dann sieht der Hosenanzug wie ein Pyjama und das Minikleid wie ein Negligee aus. Dicke Satinstoffe wirken allerdings luxuriös.

Leinen sieht super aus, wirkt edel, teuer und elegant. Leinenkleidung ist naturbewusst, nachhaltig, umweltfreundlich, strapazierfähig, und die Veganer tragen sie gerne, da kein Tier darin verarbeitet wurde. Störend an Leinen ist nur die hohe Knittergefahr, denn der Stoff knittert schnell. Da sieht man im ungebügelten Zustand aus, als hätte man sein Outfit gerade erst von der Wäscheleine gezogen. In einem gut gebügelten Leinenanzug sieht man in der zweiten Tageshälfte ziemlich zerknittert aus, deshalb sollte man lieber ein kleines Reisebügeleisen dabei haben, um die Kniefalten und die Falten in der Armbeuge zu glätten. Leinenkleidung sollte man immer vorsichtig über einen Kleiderbügel hängen, niemals zusammengefaltet in den Schrank legen. Chemisch behandeltes Leinen knittert zwar wenig bis gar nicht, aber man kann Allergien bekommen, wenn zu viel Chemie am Körper liegt.

Baumwolle und Wolle sind ebenfalls Naturfasern, wobei die Baumwolle sogar für den Veganer geeignet ist, da sie rein pflanzlich ist. Baumwolle ist gut verträglich, wenn man darauf achtet, Biobaumwolle zu tragen. Auch in Baumwollkleidung können Rückstände aus Kunstdünger enthalten sein, denn die grossen Baumwollfelder werden grösstenteils industriell bewirtschaftet und in riesengrossen Monokulturen geführt. Wolle hingegen ist ein wärmender Stoff, der in der Regel keine Chemie enthält. Manchmal kratzt Wolle, aber nur dann, wenn man sie unsachgemäss reinigt. Schafswolle ist selbstreinigend, und so kann man einen Anzug aus reiner Schurwolle ewig tragen, ohne dass er Gerüche annimmt.

Für die Sparfüchse scheint Polyester und Polyamid die richtige Kleidung zu sein. Sie ist billig, man bekommt sie in jedem Fast-Fashion-Laden, und sie ist wandelbar. Bitte, aus Erdöl gewonnene Kleidung kann aussehen wie Satin, Leinen, Baumwolle und Wolle zugleich, wie Samt und Seide, es bleibt jedoch Erdöl. Die Qualität bemerkt man erst auf den zweiten Blick, wenn man Polyester in der Hand hält und im Winter darin friert. Besonders Acrylamid ist kältedurchlässig, aber man kann damit alles schneidern.

In zahlreichen Kleidungsstücken steckt Chemie, was weder für den Körper, noch für die Umwelt gesund ist. Chemisch behandelte Kleidung ist knitterfrei, leicht zu bügeln, mit einem Mottenmittel versehen, und oft enthält sie giftige Farben wie Azofarben und Neonfarben. Tiefschwarz oder gebleichtes Weiss entstehen nicht aus natürlichen Farben. Hier kann es zu Allergien kommen, sodass man die Kleidung am Körper nicht mehr erträgt und auf Naturbekleidung umsteigen muss.

 

Bluse

Welche Bluse passt zu Ihnen? Eine Bluse mit Knöpfen könnte bei einer üppigen Oberweite so spannen, dass der Knopf reisst. Blusen mit Schleife sehen nur an schmalen Oberkörpern gut aus. Transparente Blusen sind eher etwas für den Abend, und die perfekte Bluse passt sich immer dem Kostüm an, welches die Frau trägt.

Hemd und Krawatte

Hemd und Krawatte, und schon ist der Mann am Oberkörper gut gekleidet. Der Krawattenknoten muss perfekt gebunden sein, denn am Hals darf nichts kneifen. Das Hemd sollte eine neutrale Farbe haben, einfarbig sein, wenn man eine gemusterte Krawatte dazu trägt, und auch umgekehrt, die einfarbige Krawatte passt zu gemusterten Hemden. Das weisse Hemd passt sich wie ein Kameleon überall an.

Hose

Wie sieht die perfekte Hose aus? Sie muss eine gute Taille aus dem Bauchumfang zaubern, das Bein strecken, für lange, schmale Beine sorgen, einen prallen Po machen, und die Hosentaschen müssen an der richtigen Stelle sitzen. Jeans, Leggings, die normale Stoffhose, die Hüfthose und die High-Waist Hose, jeder braucht den individuellen Schnitt.

Hosenanzug

Der passende Hosenanzug für den Mann, klassisch, bloss nicht im Slim-Look, sonst klebt er am Körper und kaschiert keinerlei Bauchprobleme, denn nur der extra grosse und schlanke Mann sieht im femininen Anzug gut aus. Der Hosenanzug für die Frau ist eine gute Alternative zum Kostüm, und er sollte immer zu einer Bluse getragen werden, wobei der Mann Hemd und Krawatte dazu trägt, bloss kein T-Shirt, denn das sieht gewöhnungsbedürftig aus.

Kleid

Wie sieht das perfekte Kleid aus? Es muss so geschnitten sein, dass man darin seine Problemzonen kaschiert und seine Figurprobleme löst. Enge Kleider sollten eher lang sein, denn eng und kurz sieht schnell billig aus. Etuikleider sind nichts für eine üppige Oberweite, und weit schwingende Maxikleider machen uns schnell klein und dick. Das Hemdkleid braucht einen Gürtel, und das tief ausgeschnittene Kleid schreit nach einem schönen Dekollete oder einem makellosen Rücken, je nachdem, wo der Ausschnitt ist.

Kurzer Rock

Wie kurz darf ein Rock sein? Ein symbolischer breiter Gürtel als Rock getragen, sieht billig aus, denn zu enge und zu kurze Röcke machen keine gute Figur, nur manchen Männern fallen dabei fast die Augen aus. Knielange Röcke können kleine Frauen schnell noch kleiner machen, und weit schwingende kurze Röcke machen uns gerne dicker als wir sind. Übrigens erfriert man im Winter darin, aber im Sommer ist der kurze Rock ideal, um seine zu dicken Oberschenkel zu kaschieren.

Jacke

Wie muss die perfekte Jacke sein? Man muss sich darin wohlfühlen, und sie muss zum Outfit passen. Der klassische Blazer passt sich jedem Event an, wie ein Chamäleon, er sieht zum Kleid, zum Anzug, zur Jeans und zum kurzen Rock gut aus. Die Funktionsjacke zieht man am besten an, wenn es draussen drei verschiedene Wetterarten hat, hervorragend geeignet für den April. Bei Jacken sollte man darauf achten, dass keine Nanopartikel darin verarbeitet sind, denn wir atmen sie ein, und sie schädigen die Umwelt.

Rollkragenpullover

Der passende Rollkragenpullover für den Winter. Welches Modell passt zu Ihnen? Der coole Oversize-Look, der weite Pullover, in den man sich doppelt und dreifach einwickeln kann, der eng anliegende Pullover, mit Rock, Leggings oder weiter Hose kombiniert. Man kann auch einen Gürtel verwenden, um Figur zu zeigen.

Schulterpolster und Puffärmel

Schulterpolster und Puffärmel waren in den 80er Jahren modern, und sie kommen immer wieder. Wenn die Frau eine breite Schulter hat, kann sie sich darauf ausheulen, aber kleine Frauen wirken darin dick und heben förmlich wie ein Propeller darin ab. Grosse Frauen mit zu schmalen Schultern können damit ihre Figurprobleme gut beheben.

Wintermantel

Welcher Wintermantel passt zu Ihnen? Eine Frau sollte in einem dicken, bodenlangen Mantel nicht ohne Rock aus dem Haus gehen, und der Mantel muss einen Gürtel haben, sonst verschwindet die Figur darin bis zur Unerkennbarkeit. Der Kurzmantel ist ideal für hohe Stiefel, denn er zeigt viel Bein und wärmt uns trotzdem. Der Mantel muss oben gut geschnitten sein, damit die Oberweite der Frau drin Platz findet. Mäntel mit Knöpfen brauchen einen dicken Schal, sonst erfriert man am Hals.

Winterrock

Wenn sich eine Frau im Winter für einen Rock entscheidet, sollte sie darunter eine Thermostrumpfhose tragen, denn mit zunehmendem Alter droht die obligatorische Blasenentzündung. Kurze Winterröcke sind meist eng am Körper liegend, aus Kunstleder oder Wolle, dann wärmt der Rock auch dementsprechend gut. Hohe Stiefel wärmen die Beine, dann braucht man keine Hose mehr.


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Elisabeth Putz

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