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Mode Trends - Wie kleidet man sich heute?

Gehen Sie immer mit der aktuellen Mode? Dann benötigen Sie einen grossen Kleiderschrank, am besten einen begehbaren, damit Sie sich darin zurechtfinden, eine noch grössere Geldbörse, in welche alle gekauften Outfits hineinpassen, und jede Menge an Mut, denn der letzte Schrei muss ja auch getragen werden. Neulich sah ich bei Shopping Queen eine Münchnerin, die hatte einen Kleiderschrank, so gross wie eine Modeboutique.

Sie sollten aber doch ein wenig auf Ihren Körper achten. Nicht jedem Menschen passt der neueste Modeschrei. Stellen Sie sich vor, Sie sind der etwas edlere und elegante Typ. Jetzt stecken Sie Ihren Körper in ein pinkes Abendkleid, weil die Farbe gerade in Mode ist. Wie sehen Sie darin aus? Können Sie sich noch im Spiegel betrachten, oder kleben Sie schon mit Ihren entsetzten Augen an der Spiegeloberfläche?

Das edle schwarze oder weisse Abendkleid passt eben besser zu manchen Menschen. Wer aber ohnehin schrill durchs Leben geht, der strahlt die pinke Farbe förmlich aus. Dem steht auch das pinke Abendkleid, wenn auch nicht zu jedem Anlass. Prüfen Sie zuerst die neuen Modetrends, bevor Sie die schrillen Teile anziehen und sich damit unter das Volk mischen. Sind denn alle Modetrends alltagstauglich? Es gab einst eine Zeit, da lief sogar die dickste Frau mit einer Leggings durch die Strassen. Natürlich, der Trend kann immer wiederkehren, aber ob er wirklich für den Alltag geeignet ist, weiss niemand.

 

Der letzte Modeschrei

Die Jogginghose ist gesellschaftsfähig geworden. Man trägt sie zu High Heels auf der Abendveranstaltung. Der casual Look hat sich durchgesetzt. Man trägt Over Size Outfits, damit man unten drunter wie eine dicke Wurst aussehen kann, ohne dass es optisch grossartig aufällt. Und dann trägt man wieder hautenge Tops, klassische Kostüme und die Booties verschwinden wieder aus den Läden. Wie gefallen Ihnen eigentlich die breiten Reiterstiefel?

In der Mode ist ja alles erlaubt, was man tragen und ertragen kann. Sie müssen also nicht krampfhaft mit dem neuesten Modeschrei gehen, wenn Sie modisch dastehen wollen. Sie sollten sich so kleiden, dass Sie Ihren Typ unterstreichen und sich in den Klamotten wohl fühlen.

Manchen Menschen steht einfach alles, die elegante Kleidung und die legere Freizeitmode. Andere Menschen sind eher der lockere Freizeittyp oder der elegante Businesstyp. Es ist eine Sache der inneren Einstellung, denn man sieht in seiner Kleidung so gut aus, wie man sich darin fühlt. Nun sollten Sie nicht mit der Jogginghose und in Sportschuhen ins Büro kommen, aber auch in der Businessmode gibt es Kleidung, die den sportlichen Aspekt unterstreicht.

Schauen Sie einmal in Ihren Kleiderschrank. Sie haben da drin Lieblingskleidung und solche, die Sie selten oder nie tragen. Achten Sie ab heute beim Klamottenkauf immer darauf, dass die Kleidung zu Ihnen passt. Sie werden dann immer mehr Lieblingsklamotten im Schrank haben. Lassen Sie sich auch richtig gut beraten, wenn Sie Problemzonen am Körper haben, die Sie mit Ihrer Mode kaschieren möchten.

Modetrends früher und heute

Modetrends haben aber auch viel Positives zu bieten. Sie verändern die Mode mit der Zeit. In den fünfziger Jahren trug man noch brave Kleidung im höchst anständigen Look. In den achtziger Jahren hetzte man jeder Modesünde hinterher und krempelte sich die Ärmel und Hosenstulpen hoch. Heute leiht man sich immer wieder Effekte aus den früheren Jahrzehnten aus, um die Modetrends zu ergänzen.

Kennen Sie noch die breiten Schulterpolster? Ich habe neulich ein Sakko gesehen, mit dem könnte man zweischultrig dastehen, ein Polster links und einer rechts zum Ausheulen. Kennen Sie auch noch den verschwindenden Trend der Ballerinas? Entweder sie waren kindlich abgerundet, oder sie hatten keinerlei Anzeichen eines Absatzes, oder gar beides. Ich schwöre, jeder Trend kommt wieder.

Wie entstehen Modetrends?

Irgendwann sitzt ein Designer vor seinem Blatt Papier und entwirft zeitgemässe Kleidung. Wie beeinflusst die Mode unser Leben? Modetrends entwickeln sich zum Lifestyle, wenn Prominente sie tragen, dann müssen auch wir sie ertragen. Aber auch die Mode selbst passt sich dem aktuellen Lebensstil, beispielsweise der Wirtschaft an. Wenn wir uns in Wirtschaftskrisen befinden, werden die Röcke länger.

Ein Modetrend heisst nicht zwingend, dem letzten Schrei der aktuellen Trends nachzulaufen, denn hier hinkt man mit seiner Persönlichkeit jedes Mal einem Phantom hinterher und fragt sich nach einem langen Weg der intensiven Suche nach dem eigenen Modestil: Wo ist die Fatamorgana jetzt wieder?

Waren die Leggings nicht schon letztes Jahr out? Lieber Besucher, nur mit einem Modestil, der Ihrer Persönlichkeit nahe kommt, auf Ihren Lebensstil wie der helle Sonnenschein aufgemalt ist, können Sie scheinen wie die pralle Sommersonne am Horizont.

Nackt ist glücklicherweise kein Trend, der sich in der Modewelt Durchsetzungsvermögen verschafft hat, aber eine Zeit lang bangte man schon um jedes bedeckte Körperteil, als der Oben-Ohne-Kult in der sommerlichen Bikinizone Einzug feierte. Ich verzichtete sogar auf das Oberteil des Bikinis und kaufte mir nur das Höschen alleine, denn man kann ja Geld sparen, wenn die Hälfte des neuen Outfits nur im Schrank seinen ersessenen Stammplatz ausfüllt. Heute kaufe ich mir wieder den ganzen Bikini, denn neben dem Trend, endlich wieder mehr Kleidung am Körper zu tragen, setzt mir auch die Schwerkraft zu, sodass mir ein Bikinioberteil nicht schadet.

Übrigens kehren viele Modetrends wieder, denn die Leggings, das Tangahöschen, rote Haare und der lange Kragen bei Oberteilen, die kehren immer wieder in unsere Kleiderschränke zurück. Ich konserviere mittlerweile einen Teil meiner in die Jahre gekommenen Klamotten im Keller, denn man weiss nie, wann ich sie wieder mit gutem Gewissen, ohne verspottet zu werden, tragen kann. Vielleicht bewahren Sie Ihren alten Strohhut im Retro-Look auch auf, denn der nächste Sommer wird wieder heiss. Notfalls können Sie Ihre roten Haare darunter verstecken, falls sie einmal aus der Mode sein sollten.

Modetrends 2017 im Frühling und Sommer

Heute lernte ich die neue Mode für Frühling und Sommer 2017 kennen. Man muss schon starke Nerven besitzen, um sie zu tragen, aber ich werde sie tapfer ertragen. Pyjamas mit hohen High Heels sind in Mode, nicht nur fürs Bett geeignet. Jumpsuite, Kastenoberteile, längere Röcke, Pullover mit V Ausschnitt, dafür aber im Oversize Look, ärmellose Felljacken und ärmellose Parkas, und dazu gedämpfte Farben im casual Look. Wahrlich, der Sommer darf nicht heiss werden, sonst schmilzt das Fell auf der Haut dahin. Ich fand dann doch noch ein Kostüm im Business Look, meinem gestiegenen Alter angepasst. Das kann ich auch im Winter tragen. Übrigens besitzen die Blazer und Sakkos zunehmend keinen Kragen mehr, da kommt die üppige Oberweite erschreckend prall ans Tageslicht. Ach, ich ziehe einfach den Look von 2010 an, da war die Mode noch feminin genug, um als Frau darin zu glänzen.


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Elisabeth Putz

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