Elisabeth Putz

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Wellness Ratgeber - Wie lebt man gesund?

WellnessWellness Ratgeber - Tipps zum Thema: Abnehmen, Entspannung, Ernährung, Fitness, Gesundheit, Kochen, Medizin und Naturheilkunde. Alles fürs Wohlbefinden. So bleibt man gesund und achtet nachhaltig auf seinen Körper.

Wellness geht durch den Magen. Wir erleben ja immer wieder neue Trends, welche unseren Körper formen, unseren Geist fit halten und unsere Seele entschleunigen. Einer dieser Trends geht hin zu einer neuen Ernährung. Wir ernähren uns bewusster, kosten jedoch auch die Fülle an Funktionsfood, Superfood und vitaminreichem schnellem Essen aus, da wir wenig Zeit haben, uns aber gesund ernähren möchten.

Ein weiterer Trend geht hin zur vollkommenen Körperkontrolle, damit wir uns gesund halten, gesünder leben und auch regelmässig darauf hingewiesen werden, wenn wir schwächeln. Self-Tracking wird zunehmend zum Standard unserer vollautomatisierten Gesellschaft, denn per Smartphone und speziellen Geräten lässt sich alles steuern, sogar der eigene Körper. Bewegung wird immer wichtiger, und das ist gut so, da der faule Mensch eher dazu neigt, in die Breite zu gehen und an Zivilisationskrankheiten zu leiden.

Ein grosser Trend geht hin zur Achtsamkeit und aktiven Entspannung. Entschleunigung nennt man den neuen Wellnessboom, und er verspricht einiges. Allerdings sollte man beim Entspannen nicht den Fehler machen, sein Smartphone mit sich zu schleppen, denn die ungebetenen Anrufer lauern überall, selbst wenn man auf einer Saunabank sitzt und das Handy glüht. Mit den richtigen Wellnessprodukten erzielen wir einiges an Jugend und Schönheit, aber gesund bleiben wir nur, wenn wir auf unseren Körper hören.

 

Ohne Stress in eine Operation hineingehen

Viele Patienten fürchten sich regelrecht vor Operationen, sind Wochen vorher schon nervös und schaden damit ihrem Körper. Mit einer neuen 3D-Brille geht man jetzt stressfrei in eine Operation hinein. Mit der Brille schaut man sich entspannende Filme an, steht inmitten einer Wohlfühloase und gaukelt dem Gehirn Geborgenheit vor. So verschwindet die Angst vor einer Operation. Mit dieser Brille erspart man sich einige Medikamente, beispielsweise die Beruhigungstabletten, Blutdrucksenker und einige Schmerzmitteldie ohnehin den Körper nur belasten.

Was macht man gegen Kurzsichtigkeit?

Wer kurzsichtig ist, sieht in der Nähe gut und in der Ferne schlecht, weil sein Augapfel verlängert ist und das Bild nicht mehr direkt im Brennpunkt der Netzhaut aufs Auge fällt. Kurzsichtigkeit wird zunehmend zum Problem, und bis 2050 könnte bereits jeder Zweite von uns kurzsichtig sein. Schuld daran ist unter anderem unser Lebensstil. Wir sitzen vor dem Computer, nehmen Tablet und Smartphone mit ins Bett, halten uns vorwiegend in geschlossenen Räumen auf und gehen zu wenig in die Sonne. Nicht einmal die Tageslichtlampen, die dem natürlichen Tageslicht ähneln, können die Kurzsichtigkeit verhindern. Viele Leute brauchen deshalb eine Brille, bereits im Kindesalter, denn wir bewegen unsere Augen zunehmend in der Nähe und vergessen, in die Ferne zu schauen. Man kann Kurzsichtigkeit hinauszögern, indem man nicht zu oft in Licht schaut, welches einen hohen Blauanteil hat, was dem Handy und zahlreichen Bildschirmen entspricht. Der hohe Blauanteil kann die Augen schädigen. Wir sollten auch nicht zu lange unzählige Videos am Smartphone anschauen, da uns sonst schwindlig wird. Man muss sich zwischendurch bewegen, um einen Ausgleich im Gehirn zu schaffen. In Taiwan ist die Kurzsichtigkeit zurückgegangen, weil man dort Projekte gestartet hat, die darauf abzielten, dass Schüler vorwiegend im Freien, in frischer Luft, bei normalem Tageslicht lernten, anstatt sich im Raum aufzuhalten. An Hühnern hat man nämlich auch festgestellt, dass sie zunehmend kurzsichtig werden, wenn man ihnen das Tageslicht und die frische Luft entzieht. Wir müssen mehr Sport treiben, länger in die Ferne sehen, Frischluft tanken und geschlossene Räume meiden, wo es nur geht.

Abnehmen mit dem Food Trainer

Mit einem speziellen Handyspiel, mit dem sogenannten Food Trainer kann man jetzt bequem abnehmen. Das Spiel hat einen neurowissenschaftlichen Hintergrund und funktioniert bei einigen Leuten sehr gut. Fetthaltiges Essen und Süsswaren lösen im Gehirn einen permanenten Zustand des Heisshungers aus, und deshalb muss man kalorienreiche Nahrung aus seinem Kopf verbannen. Zu diesem Zweck drückt man am Handyspiel grüne und rote Kreise, wobei die grünen Kreise gesundes Essen, und die roten Kreise ungesundes Essen bedeuten. Das Belohnungssystem im Gehirn wird umprogrammiert, sodass man mit der Zeit in grünen Kreisen denkt und mehr Gemüse verspeist. Kontrolle gibt es bei diesem Spiel keine, und so muss man sich vor jedem Essen selber dazu motivieren, es zu spielen, da man mit niemandem in Kontakt oder im Wettbewerb steht. Mit der Zeit könnte das Spiel langweilig werden, weil man nur Kreise drückt, aber immerhin kann man damit bis zu 200 Kalorien am Tag einsparen, wenn das Belohnungssystem im Kopf nicht mehr permanent angeregt wird.

Sind Ärztinnen besser als Ärzte?

Ärztinnen sind oftmals besser als ihre männlichen Kollegen. Das liegt am weiblichen Einfühlungsvermögen. Die Ärztinnen lassen sich mehr auf ihre Patienten ein, sie hören oftmals besser zu, stellen mehr Fragen und sind gesprächsbereiter. Sie zeigen Empathie und behandeln den Patienten nicht als reine Nummer. Für sie sind Patienten nicht nur lästige Übel, die der Forschung dienen, sondern Menschen. Bei einigen männlichen Kollegen spielen Karriere, Wissenschaft und Forschung eine übergeordnete Rolle, sodass sie Patienten eher in Kategorien einteilen und die Individualität des Einzelnen übersehen. Ärztinnen hingegen halten sich eher an die medizinischen Standards und behandeln die Patienten genauer. Sie verabreichen den Patienten weniger oft Medikamente, an denen sie selber dazuverdienen, sie arbeiten oft korrekter und halten sich strikt an die schriftliche Dokumentation, und sie sind nicht so gestresst und überlastet wie ihre männlichen Kollegen. Dies belegen Umfragen, aber natürlich trifft diese Einschätzung nicht auf den Grossteil der Ärzte und Ärztinnen zu, denn unter den männlichen Kollegen gibt es genauso sehr gute und einfühlsame Ärzte, welche sich an Standards halten und ihre Patienten ernst nehmen.

Grüner und schwarzer Tee stärken das Gedächtnis

Laut einer Studie kann man mit grünem und schwarzem Tee Alzheimer, Demenz und Gedächtnisstörungen lindern. Der Tee unterstützt das Kurzzeitgedächtnis und intensiviert das Langzeitgedächtnis. Mit ein bis zwei Tassen Tee pro Tag unterstützt man seine Gehirnleistung, ist konzentrierter und leistungsfähiger. Man merkt sich Dinge leichter, die Vergesslichkeit lässt nach, und besonders bei Alzheimerpatienten wirkt der Tee lindernd auf die jeweiligen Symptome.

Tee für reine Haut und einen flachen Bauch

Mit Tee kann man abnehmen und seiner Haut etwas Gutes tun. Mit Heidelbeertee kurbelt man die Verdauung an, aber darüberhinaus sollte man bis zu 200g Heidelbeeren pur essen, damit man abnimmt. Heidelbeeren enthalten Polyphenole und wirken schlankmachend, weil sie die Verdauung unterstützen und vor Blähungen schützen. Mit Pfefferminztee hingegen sorgt man für ein klares, reines Hautbild. Die Pfefferminze wirkt wie ein Hormon. Sie unterdrückt die männlichen Hormone, die für eine vermehrte Talgproduktion verantwortlich sind. Dadurch verschwinden die Pickel, weil nicht so viel Talg produziert wird. Die Pfefferminze wirkt zudem entzündungshemmend, was bewirkt, dass die Pickel schneller abheilen. Beide Tees wirken zudem erfrischend und wehen wie ein frischer Wind durch den Körper. Schöne Haut bekommt man zusätzlich mit Karotten und dem in der Karotte enthaltenen Beta-Carotin, mit Vitamin C aus der Kiwi, was für die Collagenbildung verantwortlich ist, und mit Pumpernickel, einem Vollkornbrot, welches 24 Stunden gebacken wird und dadurch viele Ballaststoffe enthält, die den Darm gut tun.

Sitzen schwächt den Stoffwechsel

Sitzen ist äusserst ungesund, da es den Stoffwechsel hemmt. Bereits nach einer Stunde im sitzenden Zustand fährt unser Stoffwechsel herunter und die Verdauung lahmt. Man kann dem jedoch entgegenwirken, indem man seinen Körper dehnt. Die Bauchmuskulatur muss angespannt werden, Arme und Beine müssen gestreckt werden, und der gesamte Körper sollte so gedehnt werden, dass man im aufrecht stehenden Zustand mit beiden Armen gleichzeitig an die Himmelsdecke greift, symbolisch Äpfel pflückt, und danach jeweils den linken und den rechten Arm abwechselnd dehnt. Auch der Po muss angespannt werden, indem man ihn mehrmals hintereinander zusammenkneift. Man bleibt fit, wenn man die Hände zum Boden streckt, indem man mit ausgestreckten Beinen dasteht, und man kann Stiegen steigen. Man sollte viel mehr stehen, einen Besprechungsspaziergang machen, im Stehen fernsehen und telefonieren, und man muss die Bewegung in den Alltag einbauen, damit der Ruhepuls nicht zu hoch ist.

Kaffee wirkt gegen Kopfschmerzen

Kaffee hilft bei Kopfschmerzen, auch wenn er nicht die gesündeste Art ist, um seine Kopfschmerzen zu lindern. Das Koffein weitet die Blutgefässe, wodurch der Blutdruck etwas sinkt und der Kopf sich entspannt. Man sollte jedoch nicht zu viel Kaffee trinken, nicht mehr als ein bis zwei kleine Tassen am Tag, denn sonst erhöht man das Risiko für den Kopfschmerz wieder und bekommt zusätzlich Herzrasen, ist nervös und gereizt, und man bekommt Schlafstörungen, wenn man zu starken Kaffee am späten Abend trinkt.

Mit speziellen Brillen wieder sehen lernen

Es gibt Spezialbrillen, mit denen man wieder sehen lernt oder sehen kann. Eine spezielle Brille gegen Farbblindheit wirkt dem schwarz-weiss Sehen entgegen. Wer sie trägt, kann die Welt wieder in Farbe sehen. Eine weitere Spezialbrille wirkt gegen eine Form des Albinismus. Unter Albinismus leidet man, wenn der Körper kaum bis kein Melanin produziert, was sich in rosa-blauen Augen, rosa bis weisser Hautfarbe und blond-weissen Haaren äussert. Manche Menschen mit Albinismus sind blind und können durch eine Spezialbrille wieder sehen. Weiters hätten wir die Gleitsichtbrille, mit der man sowohl in der Nähe als auch in der Ferne sieht. Nur beim Autofahren sollte man sie nicht tragen, da das Gleitsichtfenster der Brille irritierend wirkt und die Unfallgefahr dadurch steigt.

Was muss man bei einer Massage beachten?

Massagen können Schmerzen lindern, entspannend wirken, aber sie können bei unsachgemässem Massieren auch zu Problemen führen. Wer sich massieren lässt, sollte sich vorab gut über den Heilmasseur informieren. Wichtig sind eine professionelle Behandlung, eine gute Ausbildung, Zertifikate und Auszeichnungen, Zeugnisse und Berufsabschlüsse, Weiterbildungen, und ganz wichtig ist eine gut ausgestattete Massagepraxis mit sauberen Räumen. Der Haus- und Wohnzimmer Masseur sollte nur zu bettlägrigen Menschen kommen, aber ein Heilmasseur ohne eigene Praxis ist oftmals nicht der richtige Ansprechpartner. Man sollte sich auch ansehen, wo der Masseur seine Ausbildung absolviert hat. Der Masseur sollte eine ruhige Ausstrahlung haben, nicht nervös und gereizt sein, und die Massage darf nicht durch weitere Kunden und Telefonate unterbrochen werden. Besonders vorsichtig sollte man sein, wenn man sich einen Masseur aus dem Internet holt. Hier sollte man überprüfen, ob die auf der Website angegebenen Zertifikate stimmen und ob die Angaben der Richtigkeit entsprechen.

Welche Massage passt zu Ihnen?

Drei Massagearten, die uns entspannen und Verspannungen lösen, sind äusserst wirksam, wenn sie sachgerecht angewendet werden. Hierzu zählen die Thai-Massage, die Kräuterstempelmassage und die Ayurveda-Massage. Bei einer Thai-Massage darf man sein gesamtes Körpergewicht nicht auf den Körper legen, sonst quetscht man die Gelenke und verursacht Gelenksschäden. Hier sollte man auf Ellenbogen und Kniegelenke aufpassen. Besonders vorsichtig muss man in den Bereichen der Wirbelsäule und des Halses sein, denn hier können bei unsachgemässer Massage sogar Lähmungen auftreten. Auch muss man im Bereich der Nieren vorsichtig sein, denn eine gequetschte Niere kann ihre Funktion einstellen, es kann zu Nierenschmerzen und zu Vergiftungserscheinungen kommen, wenn eine kranke Niere das Blut nicht mehr reinigt. Bei der Kräuterstempelmassage muss man darauf achten, dass der Kunde nicht allergisch auf die Kräuter reagiert, dass man nicht zu hart stempelt, dass man nicht zu unregelmässig stempelt, und dass die Kräutermischungen angenehm auf der Haut wirken. Bei der Ayurveda-Massage muss man darauf achten, dass die Creme gleichmässig verteilt wird, dass es ein warmes, angenehmes Massageerlebnis ist, und dass man sanft massiert, damit sich der Körper entspannen kann.

Braten ohne Fett

Eine neue Fritteuse frittiert ohne zusätzliches Fett. Pommes, Schnitzel, Apfelringe, überbackene Teigwaren, alles kann man damit fettfrei braten. Das panierte Schnitzel schmeckt zwar nicht sonderlich gut ohne Fett, aber die Pommes-Frittes können sich sehen lassen. Viele Tiefkühlprodukte sind bereits vorgebacken, enthalten bereits Fett und schmecken deshalb lecker in der Fritteuse, auch ganz ohne zusätzliches Fett. Frische Produkte, die überhaupt kein Fett enthalten, könnten jedoch gewöhnungsbedürftig schmecken. Ohne Fett enthalten die Speisen bis zu 100 Kalorien weniger, was durchaus gesünder ist. Mittlerweile gibt es auch spezielle Pfannen, in denen man ohne Fett braten kann, und das Naturschnitzel ohne Panade gelingt hierdrin hervorragend. Eine fettarme bis fettfreie Methode ist übrigens der Backofen, denn da drin gedeiht alles.

Die richtige Ernährung bei Viren und Bakterien

Wer eine Grippe ausbrütet, der muss sich artgerecht ernähren. Viren besitzen keinen eigenen Stoffwechsel. Sie benötigen einen Wirt, eine Zelle, um sich zu nähren. Daher hat man bei Grippe oft urplötzlich Heisshunger auf Süssigkeiten, da der Körper energiereiche Nahrung, Zucker und Kohlenhydrate braucht. Wenn man mit schlechten Bakterien zu kämpfen hat, sollte man diese Bakterien aushungern, da sie einen eigenen Stoffwechsel besitzen und sich durch Zucker und Kohlenhydrate vermehren. Das Gehirn muss nämlich gut durchblutet werden, um die Bakterien zu bekämpfen, da es Sauerstoffionen herstellt. Viren mästet man, Bakterien hungert man mit viel Gemüse und magerem Fisch aus.

Wie ungesund sind Nanopartikel?

Nanopartikel werden in der Industrie künstlich hergestellt, sind kleinste Teilchen, die sich im menschlichen Organismus ansiedeln, durch die Atmung oder durchs Essen in die Blutbahn geraten und uns langfristig krank machen können. Sie besitzen durchaus gute Eigenschaften, schützen vor Sonneneinstrahlung, machen unsere Lebensmittel glänzend und sorgen dafür, dass Soßen gut flutschen. In der Kosmetik sorgen sie für eine gute Gleitfähigkeit. Nanosilber und Titandioxid sind tausendmal kleiner als der Durchmesser eines Haares, werden in Sprühflaschen und zahlreichen Produkten eingesetzt, und wir atmen sie durch die Raumluft ein. Deshalb sollten wir auf Raumspray, Pflegespray, chemische Kosmetik und Fertigprodukte aller Art verzichten. In Ketchup befinden sich beispielsweise solche Nanopartikel, damit es glänzt und flutscht, aber das Würstchen schmeckt verführerisch gut damit. In Tütensuppen sorgen Nanopartikel dafür, dass das Pulver nicht klumpt.Wir unterscheiden stäbchenförmige und faserförmige Nanopartikel, wobei die grösseren, stäbchenförmigen gefährlicher sind und sogar zu Lungenkrebs führen können. In vielen Sonnencremes sind sie enthalten, sodass man im Sommer lieber die Sonne nicht zu intensiv geniessen sollte und auf eine Sonnencreme aus dem Naturkosmetikladen zurückgreifen sollte.

Abnehmen mit der Glyxdiät

Die Glyxdiät ist neben der Logidiät, der Low-Carb-Diät und der Fleischdiät eine weitere Abnehmmethode, bei welcher auf Zucker und Kohlenhydrate weitgehend verzichtet, oder der Konsum von Kohlenhydraten stark eingeschränkt wird. Man ernährt sich vorwiedend von Lebensmitteln mit einem niedrigen glykämischen Index, sodass der Blutzuckerspiegel nicht so stark ansteigt. Brot, Nudel, Kartoffel, Zucker aller Art, Teigwaren und Süssigkeiten sind nahezu tabu, weil sie einen hohen glykämischen Index haben. Nüsse, Gemüse, Fleisch und Fisch dürfen jedoch gegessen werden. Obst ist tabu, dafür holt man sich die Vitamine aus dem Gemüse, welches einen niedrigen glykämischen Index hat. Käse und Milchprodukte haben einen mittleren glykämischen Index und dürfen gut dosiert auch gegessen werden. Diese Diät beruht auf einem Ampelsystem und gesunden Fettsäuren, Vitaminen und Ballaststoffen. . Etwas ist bei dieser Diät jedoch zu beachten: Nicht jeder Mensch nimmt damit wirklich effektiv ab, und sie ist nicht für jeden geeignet, da wir unterschiedliche Darmbakterien beinhalten. So haben Studien gezeigt, dass bei den gleichen Lebensmitteln der glykämische Index bei verschiedenen Menschen unterschiedlich stark ansteigt. Sogar bei Salat stieg der Blutzuckerspiegel bei einigen Personen nur bis zu 73 an, während er bei anderen Personen bis zu90 anstieg. Das Speiseeis erzeugte bei einigen Personen einen niedrigen Anstieg des Blutzuckers, während andere damit kaum zurechtkamen. Und so muss jeder selber testen, ob er der geeignete Diätttyp für die Glyxdiät ist.

Magensäureblocker - Helfen sie wirklich?

Eine Studie belegt, dass in 70% der Fälle ein Magensäureblocker nicht unbedingt hilfreich ist. Trotzdem nehmen viele Menschen diese Protonenpumpenhämmer wie Bonbons, weil ihnen damit ein gewisser Magenschutz versprochen wird. Wenn im Magen zu viel Säure gebildet wird, hemmen diese Magensäureblocker die Säureproduktion oder schalten sie fast gänzlich aus. Sie sind zwar gut bei Magengeschwüren, aber Übersäuerung allgemein kann man effektiver behandeln, denn Protonenpumpenhämmer haben Nebenwirkungen und können zu Nierenproblemen, Herz-Kreislauf Erkrankungen, Schlaganfall und zu einer verminderten Kalziumanreicherung in den Knochen führen. Besser ist es, man verzichtet vollständig auf Kaffee, Alkohol, Obst mit viel Fruchtsäure und Süssigkeiten, oder man trinkt einen Basentee. Ich trinke Basenausgleichstee mit milden, entzündungshemmenden Kräutern wie Kamille, Salbei, Fenchel und Thymian.

Schnelles Essen und schnell kochen - das liegt im Trend

Entgegen jeder Vernunft hat eine Studie belegt, dass wir zu schnellem Essen und schnellem Kochen tendieren. Aus Zeitmangel greifen wir auf Fastfood und Fertigprodukte zurück, kombinieren sie mit frischen Kräutern, Gemüse und frischem Fleisch, geben Fertigsoßen darüber und verschlingen unser Essen oft im Stehen, blitzschnell unter Zeitdruck, oder gar während des Fernsehens. Viele Frauen entscheiden sich für die Pizza am Sofa, essen gerne Nudel und Pasta, wobei die Männer den Döner im Stehimbiss, Fleischgerichte aus der Packung und das Fastfood Restaurant bevorzugen. Schnelles Essen sollte zudem noch gesund sein, aber Konservierungsmittel und Zusatzstoffe sind nun einmal keine grossartigen Gesundheitsfaktoren. Und so müssen wir noch viel üben, um gesund zu kochen und vor allem selber zu kochen.

Zeit sparen durch Vorkochen

Vorkochen liegt im Trend, auch wenn dies eine eher ungesunde Variante des Kochens ist. Manche Leute kochen für eine ganze Woche vor, aber im Durchschnitt sollte man nicht länger als für 2 bis 3 Tage vorkochen. Man spart Zeit, wenn Gullasch, Pasta, Teigwaren, Soßen, eingelegtes Obst und Gemüse konserviert bereitstehen und nur kurz aufgekocht oder in der Mikrowelle warm gemacht werden. Man kann auch einen Teil vorkochen und einen Teil frisch kochen, die Pasta konservieren und die Nudel frisch zubereiten. Ich rate jedem, der vorkocht, frische Salate und frisches Gemüse dazu zu kochen, damit der Körper auch die nötigen Vitamine abbekommt. Vor allem die wasserlöslichen Vitamine wie das Vitamin C, müssen wir aus frischen Lebensmitteln zu uns nehmen. Wenn wir nämlich krank werden, weil wir nichts mehr Frisches essen, können wir auch nicht mehr vorkochen, dann brauchen wir Essen auf Rädern, und das ist teilweise geschmacklich und qualitativ durchwachsen.

Magnesium ist ein wichtiger Mineralstoff

Magnesium dient in unserem Körper als einer der wichtigsten Mineralstoffe. In der Nahrung kommt er in Vollkornprodukten und in Gemüse vor. So ist es besser, ein Dinkel-Vollkornbrot zu essen, anstatt Weissbrot aus Weizen zu geniessen. Ich esse seit einiger Zeit gerne Gemüsebrote.

Magnesium sorgt im Körper für einen ausgewogenen Elektrolythaushalt, und es ist für mehr als 300 Prozesse verantwortlich, unter anderem für den Wimpernaufschlag, den wir Frauen so herzhaft ausüben. Wer jedoch hoch dosierte Magnesiumpräparate zu sich nimmt, muss mit vorübergehendem Schwindel rechnen, der auftreten kann, denn der Mineralstoff arbeitet im Körper.

Wie wichtig ist Impfen?

Abgesehen von den unnötigen oder gar umstrittenen Impfungen ist das Impfen sehr wichtig. Viele Menschen sind leider Impfmuffel, oder sie lassen sich nicht impfen, weil sie einen Impfschaden befürchten. Impfschäden sind jedoch so gering, dass man bei einigen Krankheiten das Risiko nicht so überbewerten sollte, da diese Erkrankungen ohne Impfung weit höheren Schaden auslösen können.

Die Impfstoffe sind heute sehr sicher, gut geprüft und richten nicht diesen Schaden an, den einige Leute befürchten. Viele alte Krankheiten wie Kinderlähmung sind bei uns ausgestorben, weil man für eine durchgängige Durchimpfungsrate in den Schulen gesorgt hat. Oftmals kommt das eigene Immunsystem mit einer Erkrankung nicht zurecht, dann wünscht man sich, man wäre geimpft.

Auch unter den Ärzten gibt es teilweise verschiedene Ansichten übers Impfen, aber für manche Erkrankungen sind sich die Ärzte grösstenteils einig, dass in diesen Fällen eine Impfung hilft. Als Mutter sollte man sich umfassend ärztlich beraten lassen, denn man trägt Verantwortung für seine Kinder.. Natürlich muss man bei jeder einzelnen Impfung das Pro und Kontra abwägen, denn nicht jede Erkrankung verläuft beispielsweise so schwer wie die Masern.

Man sollte sich gegen Zecken impfen lassen, da eine Zeckenschutzimpfung vor einer eventuellen Gehirnhautentzündung schützt, und so eine Gehirnhautentzündung schwere Folgen haben kann. Man sollte seine Kinder gegen Masern impfen, weil Masern Spätfolgen haben können, ungeahnte schwere Komplikationen haben können und einige ungeimpfte Leute ein Leben lang darunter leiden. Leider kehren die Masern immer wieder vermehrt zurück, weil die Durchimpfungsrate zunehmend niedriger wird.

Die Grippeimpfung ist beispielsweise für alte Leute und Immungeschwächte, für Ärzte, Pflegepersonal, Leute im Handel und in der Gastronomie wichtig, denn überall, wo man viel mit Menschen zu tun hat, lauern Grippeviren. Die echte Influenza ist eine schwere Erkrankung, die das Immunsystem überfordern kann.


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