Elisabeth Putz

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Die aktuellen Beauty News

Beauty NewsAktuelle Nachrichten rund um Beauty und Kosmetik. Man ist so schön, wie man sich fühlt. Wer sich optisch auf Hochglanz trimmt und innerlich frustriert fröstelt, wird nach aussen hin auch nicht viel Wärme ausstrahlen. Wer jedoch in seiner inneren Balance vor Hitze schwitzt und sich tropisch gut fühlt, wird nach aussen hin die strahlende Sonne scheinen lassen. Und trotzdem lechzen wir ständig nach den neuesten Beautytrends, füttern die Beautyindustrie und sind überrascht, wenn wir trotz aller Sorgfalt altern.

Wie stylt man seine Körperhaare?

Immer mehr Menschen, besonders die Frauen, entscheiden sich gegen die Körperenthaarung, lassen sich ihre natürlichen Körperhaare wachsen und stylen diese nach Belieben. Dieser Look sieht auf den ersten Blick ungewöhnlich bis abschreckend aus, je nach Styling, aber man kann damit wunderbar polarisieren, und man setzt ein Statement, setzt sich in Szene, wenn man die volle Aufmerksamkeit sucht oder gar braucht. Das Körperhaarstyling kann je nach Jahreszeit, Anlass, Outfit oder Lust und Laune variieren, von schräg bis naturbewusst. Der natürliche Look sieht aus wie ein Mensch, denn hier lässt man sich seine Körperhaare einfach wachsen, kämmt sie notfalls und schneidet eventuelle zu lang geratene, aus der Reihe tanzende Härchen ab. Der extreme Style ist bunt, mit Glitzer und Glamour besetzt, gefärbt bis geschminkt, denn hier sollen die Körperhaare auffallen, und das um jeden Preis. Mit einem Glitzerspray kann man sich die Achselhaare, die Beinhaare, die Härchen im Intimbereich einsprühen, und ich sage Ihnen, das funkelt wie eine Tropfsteinhöhle, in welcher sich Edelkristalle türmen. Manche Frauen lieben es dezent und lassen sich ihre Körperhaare bleichen, sodass man sie aus der Ferne nicht erkennt. Man muss bei einer satten Blondine schon zweimal, genauestens hinsehen, um gebleichte Härchen zu erkennen, denn der helle Hauttyp sieht im unrasierten Zustand noch enthaart aus. Die rassige Dame muss schon tiefer in die Chemiekiste greifen, um ihr Körperfell zu bleichen, denn sie beherbergt meistens dunkle Härchen, die optisch nach Aufmerksamkeit schreien, was man meilenweit sehen kann. Übrigens, wenn man seine Kopfhaare chemisch behandelt, beispielsweise dauerwellt, glättet oder anderweitig stylt, sollte man sie nachher nicht färben, denn sonst brechen sie ab. Die Haarpracht wird dann wie Kaugummi, verliert ihren Glanz, wird porös, wenn man daran zieht, und die Haare werden zäh wie Gummi, wie ein Flaum, der auf seine Entsorgung wartet. Wenn das Kopfhaar erst einmal kaputt ist, kann man es nach der Haarwäsche mit dem Staubsauger einfangen, während man sich föhnt.

Wie wird braune Haut heller?

Im Grunde lieben wir die Bräune auf der Haut, solange sie nicht künstlich aufgetragen aussieht. Braune Haut sieht gesund aus, verleiht Attraktivität und wirkt nahezu makellos, weil man eventuelle Hautunreinheiten nicht sofort erkennt. Was macht man jedoch, wenn die Haut zu braun wird, richtig dunkel bis satt orangefarben aussieht? Eine Amerikanerin bräunte sich so lange mit allen möglichen technischen Mitteln, bis ihre Haut abnormal braun wurde. Sie bräunte sich stundenlang in der Sonne und gab täglich bis zu 10 Schichten Bräunungsmaterial auf ihre Haut. Mehrere Stunden verbrachte sie zusammen mit ihrem sicherlich geschundenen Körper inmitten ihrer Bräunungsrituale. Bräunungscreme, Selbstbräuner, Bräunungsgel, Bräunungslotion, Solarium und Natursonne, alles musste gleichzeitig passieren, Tag für Tag. Natürlich leidet die Haut wie ein verletztes Tier unter diesen Ritualen. Und irgendwie musste diese unnatürlich wirkende Bräune, die bereits aussah wie eine Orangenschale, von der Haut abgekratzt werden. Dies macht man am besten mit einem Tiefenpeeling, welches man sich von der Kosmetikerin, vom Profi auftragen lässt, da so ein Tiefenpeeling Säure enthält und für den Normalverbraucher eher eine gefährliche Sache darstellt. Wenn die kranken Hautschichten abgetragen sind, ist die Haut darunter hell und sehr empfindlich. Sie muss eingecremt, gepflegt und regeneriert werden, was einige Zeit in Anspruch nimmt, da das Hautbild tiefe Schädigungen aufweist und erst nach und nach wieder glatt wird. Als ich in meinem jugendlichen Leichtsinn einst eine Karottencreme zur intensiven Hautbräunung bestellte, freute ich mich wie ein Honigkuchenpferd, trug die Masse gleichmässig auf meinen Körper auf und legte mich damit unters Solarium. Als ich mein elitäres Sonnenritual vollzogen hatte, stellte ich mich nackt vor den Spiegel und betrachtete mich. Ich erblickte ein Karottengesicht, welches mich anlachte, und am Körper sah ich auch nicht besser aus. Eine Karotte zu sein, hat Vorteile, dachte ich, denn sie lädt direkt zum Anbeissen ein. Vier Wochen dauerte es, bis mein Hautbild wieder naturbelassen aussah, und es war mir eine Ehre, nein, eine Lehre.

Wie bekommt man schöne Achseln?

Die Achseln sind im Grunde ein intimer Ort, den man nur im Sommer sieht, aber der perfekte Körper lebt von und mit ihnen. Und perfekte Achselhöhlen sehen gepflegt, rasiert, etwas nach innen gewölbt, mit aalglatter, makelloser Haut bestückt aus, und wer solche Achseln besitzt, ist entweder nicht von dieser Welt, oder er hat künstlich nachgeholfen. Je älter man wird, umso kluftiger und gewölbter werden die Achselhöhlen, und wer Probleme mit seinem Lymphdrüsensystem hat, dessen Achselhöhlen sind immer ein wenig geschwollen. Dies gilt besonders für die Wechseljahre, in denen die Frau oft unter starken Hormonschwankungen und Wassereinlagerungen leidet. Hier hilft, man mag es kaum glauben, Wasser trinken, und zwar 2 Liter pures Wasser ohne Kohlensäure täglich, denn die Flüssigkeit sorgt für den Abtransport von Wassereinlagerungen. Wer im Sommer seine Achselhaare wegrasiert, muss oft mit zerklüfteter Haut unter den Achseln rechnen, welche ein unreines Hautbild abgibt. Hier helfen antibakterielle Deos, denn sie halten die Schweissperlen fern, und die trockene Haut neigt kaum zu Unreinheiten. Und wer Stielwarzen unter den Achseln besitzt, kann sie weglasern lassen. Hierfür gibt es spezielle Laserverfahren, welche jedoch für die naturbelassene Dame nicht geeignet sind. Wer natürliche Achseln, vorzugsweise mit Behaarung geniessen möchte, der lässt sich seine Achselhaare wachsen. Sie sind im Grunde gesund, denn sie schützen die Achseln und dienen als natürlicher Schweissfilter. Eventuelle Gerüche könnte man dann aber bitte in Kauf nehmen, denn die behaarte Achselhöhle duftet immer ein wenig nach Mensch, was für viele Leute unangenehm ist, aber für den Naturmenschen etwas Normales darstellt. Bitte, es gibt Leute, die färben sich ihre Achselhaare bunt ein, sozusagen als Statement, als Hingucker, und manche verwenden farbiges Glitzerspray, welches die Achselhaare extra in Szene setzt. Wichtig ist, dass die Haut in Takt ist, damit keine Bakterien in den Körper gelangen. Trockene Achselhöhlen sind geschützter als feuchte, und wer seine Achselhaare färbt, sollte eine Biofarbe verwenden, keine zu aggressiven Färbemittel, denn die Achselhaut ist empfindlich. Übrigens braucht man lange, bis die Achselhöhlen gebräunt sind, weil hier erstens wenig Sonnenlicht hingelangt, und zweitens wird man schwer braun an diesen Stellen. Man muss schon mit erhobenen Armen lange in der Sonne dösen, um einen gebräunten Effekt zu erhaschen, und das ist wirklich ungesund. Schöne Achseln sind eben reine Ansichtssache, und im Sommer sieht sie jeder, wenn man im Trägertop durch die Strassen spaziert.

Wie gut ist ein Pre-Shampoo?

Es gibt Shampoos, Conditioner, Pflegelotion für die Haare, und unzählige Haarprodukte, welche dafür sorgen, dass der Schopf glänzt, während er durch die Luft wirbelt. Das Pre-Shampoo wird vor der eigentlichen Haarwäsche aufgetragen und sorgt für mehr Schutz. Es legt sich ums Haar herum, versiegelt es und sorgt dafür, dass weniger kalkhaltiges Wasser ins Haar eindringen kann. Man trägt es beispielsweise vor dem Duschen auf, lässt es 5 Minuten einwirken, spült es aus und beginnt mit der normalen Haarwäsche. Bitte, man spart Zeit, wenn man sich währenddessen bereits duscht. Das Pre-Shampoo macht das Haar geschmeidig, glänzend, verschliesst die Haarporen, und es eignet sich je nach Produkttyp sogar fürs Kopfhaut-Peeling, falls man fettige Kopfhaut besitzt, welche sich schuppt. Es pflegt in erster Linie, während das normale Shampoo reinigend wirkt und der Conditioner danach für mehr Geschmeidigkeit sorgt. Und ich könnte schwören, die besonders gut gepflegte Frau braucht es dringend. Das Pre-Shampoo existiert als Lotion, Creme, Peeling, Spray, Serum, in verschiedenen Varianten, für jede Haarlänge, für jeden Haartyp, und es ist zum Beautytrend geworden, seit wir uns wieder vermehrt um unsere Körperpflege kümmern, weil Corona ist so gut wie vorbei. Ich nutze es bis auf Weiteres nicht, weil ich meinen Haarwaschtag minimalistisch strukturiere, waschen mit einem Repair-Shampoo aus Kamille und Amarant, kalt ausspülen mit purem Wasser, föhnen mit einem Diffusor, kämmen und hoffen, es möge glänzen. Das Pre-Shampoo sollte man 1 bis 2 mal pro Woche anwenden, und hierfür finde ich noch keine Zeit, aber wenn mein Haar nach Hilfe schreit, probiere ich es aus. Eine Freundin hat es bereits ausprobiert, und ihr langes Haar ist in den Spitzen gesünder geworden.

Das schmutzige Peeling für die Haut

Viele Prominente nutzen bereits ein natürliches, schmutziges, quasi richtig dreckiges Peeling, um ihre Haut ggeschmeidiger zu machen. Sie liegen im Bikini irgendwo am Strand, lassen sich die Sonne zwischen die Beine, auf den Po, den Bauch oder den Rücken scheinen, und wenn sie aus dem Meer steigen, reiben sie sich mit nassem Sand ein. Der schlammig nasse Sand klebt zwar wie Beton auf der Haut, wenn man ihn etwas einziehen lässt, aber die Sandkörner sorgen dafür, dass die Hautschuppen verschwinden, das Hautbild feiner wird und die Poren kleiner aussehen. Wer sich einen feinen, fast weissen Sandstrand aussucht, profitiert von einem feinkörnigen Peeling. Und auf Teneriffa kann man sich mit schwarzem Sand einreiben, das sieht dann noch schmutziger aus. Auf einem Steinstrand sollte man das Peeling lieber bleiben lassen, ausser man besitzt rauhe Elefantenhaut, die von der künstlichen Sonne aus dem Solarium gegerbt wurde, dann können Steinchen auch keinen grossen Schaden mehr anrichten. Übrigens sollte man sich das Sandpeeling nach einer Weile unter der Dusche abwaschen, die Haut gut eincremen und aus der Sonne gehen, damit sich die Hautschichten erholen können. Also wendet man das Peeling an, sobald man genug Sonne getankt hat. Wer es vor dem Sonnenbad anwendet, muss mit entzündeter, roter Haut rechnen, da die Sonneneinstrahlung trotz Sonnencreme wild bis hemmungslos auf der aufgeriebenen Haut wüten kann.

Kurzhaarfrisuren liegen wieder im Trend

Jahrelang kämpften die Frauen für ihre lange Mähne, und plötzlich liegen wieder die Kurzhaarfrisuren, der Bob, der Pony, und die Vokuhila Frisur im Trend. Vorne kurz, hinten lang, ein No Go der 80er Jahre ist wieder da. Und wir schminken uns dazu kaum bis dezent, was wenigstens ein gesunder Hype ist, denn zu viel Make-Up spachtelt nicht nur unsere Hautporen, sondern auch unser emotionales Gesicht inklusive Denkerstirn zu. Beauty ist aktuell auf einem Selbstfindungstrip, den es nach der Gesundheitskrise bitter nötig hat. Wir kriechen wieder langsam aus dem Home Office heraus und beginnen uns dezent zu stylen.


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