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Blattgold zum Essen und für Kosmetik

GoldKennen Sie Blattgold? Da das Gold weich genug ist, um es in alle Himmelsrichtungen hin zu biegen, zu verarbeiten, wird es zu dünnem und dünnstem Blattgold weiterverarbeitet. Die edelsten Bauwerke lassen sich damit verschönern, elegante Hootelsuites mit goldenen Zimmerdecken und goldenen Wänden, und teure, sündteure Accessoires lassen sich daraus zaubern. Ein neuer, dekadent ausschweifender Lifestyle hat sich aus Blattgold entwickelt, sehen und gesehen werden, essen und gegessen werden.

Kosten Sie einmal edle Goldblättchen zum Frühstück und gönnen Sie sich den puren Luxus aus Gold. Der edelste Schrei in der Luxuswelt besteht aus goldenen Kochkünsten. Die einen sammeln Goldbarren als Wertanlage, die anderen essen das Gold oder baden drin.

Ja, Sie haben schon richtig gelesen, man badet jetzt in Gold. Ganz feine und dünnes Blattgold mit glatter Oberfläche lässt sich für verschiedenste Zwecke im Luxusleben einsetzen. Gold glänzt, und Luxus glänzt mit purem Gold einfach besser. Schon in früheren Zeiten hatten sich die Kaiser und Könige mit Gold geschmückt, um ihren Reichtum den Untertanen zu zeigen. Heute ist Gold in der Luxusgesellschaft ein Mittel, um dem Normalverbraucher beispielsweise durch die Medien zu zeigen, was man hat.

Goldblättchen kann man essen. Zwar sollte man sie nicht in grossen Mengen einfach so hinunterschlingen, wie ein Butterbrot, aber in kleinen dünnen, sehr zarten Häppchen ist es eine echte Delikatesse neben Hummer und Kaviar. Goldblättchen kann man auf Torten geben, damit die Torte schön verziert ist und edel glänzt. Das ist auch eine gute Idee, wenn man eine Hochzeit mit edler Hochzeitstorte plant, denn an Hochzeiten geben sogar Hinz und Kunz gerne etwas mehr Geld fürs edle Ambiente aus.

Mit Blattgold lassen sich die verschiedensten Speisen hochwertig verzieren und aufpeppen. Aber bitte verzieren Sie damit nicht Ihr tägliches Butterbrot und den Apfel für zwischendurch, denn das wäre echt zuviel des puren Luxus. Aber Festtagsspeisen und teure Gerichte lassen sich mit Gold wunderbar verzieren.

In Blattgold baden

Blattgold könnte man als reinste Verschwendung ansehen, wenn es zusammen mit dem Badewasser ins irdische Kanalsystem wandert. Wahrlich, auf der Welt geht nichts verloren. Vorher, man mag es kaum für möglich halten, kann man natürlich auch in Gold baden. Die kleinen Goldblättchen machen sich gut im Badewasser zwischen dem Badeschaum. Der Körper wird vom Gold verwöhnt und glänzt nach einem Goldbad wie ein teurer Edelstein. Manche Leute behaupten sogar, so ein Luxusbad wirkt Wunder auf der Haut, und ganz fest Überzeugte sagen, dieses Luxusbad ist gesund. Bitte, da kann meine herkömmliche Dusche nicht mithalten.

Blattgold als Schönheitsmaske verwenden

Auch kann man das Gold als Gurkenmaske verwenden. Man legt sich die Goldblättchen sanft auf das Gesicht und spart natürlich die Augenpartie aus. So ersetzt das Gold die Gurkenmaske. Gold wirkt positiv auf den ganzen Körper und den Organismus. Die dünnen Goldblättchen sind so fein, dass man sie wirklich fast überall einsetzen kann, wo man sich einen Hauch von Luxus gönnt.

Klopapier aus echtem Blattgold

Gönnen Sie sich den Luxus, auf der Toilette goldenes Klopapier zu benutzen. Lieben Sie Ihren Po? Wenn Sie ihn lieben, hat er auch ein ganz besonderes Klopapier verdient. Jetzt scheuen Sie bitte nicht den kleinen Aufpreis von 300 Euro pro Klopapier Rolle, denn das muss Ihnen Ihr Luxuspo schon wert sein. Das Klopapier gleitet sanft und edel überall dorthin, wo unangenehme Restbestände Ihrer Klositzung entfernt werden müssen, damit es in der Unterhose sauber und gepflegt aussieht.

In das edle Klopapier sind echte Goldfäden und Goldblättchen eingearbeitet, damit der dekadente Mensch weiss, wofür er auf der Toilette sitzt. Dazu können Sie sich das Magazin mit teuren Luxusautos abonnieren, damit die Zeit am Klo sinnvoll genutzt werden kann. So wird Ihr stilles Örtchen zu einem Schauplatz, an dem sich Ihre Freunde gerne aufhalten. Eine Bekannte von mir erzählte einst, dass Sie auf einer Party ein aussergewöhnlich edles Klo entdeckte und deshalb viel trank, damit sie sich möglichst häufig und lange am Klo aufhalten konnte.

Wenn Ihnen das goldene Klopapier an Dekadenz noch nicht ausreicht, putzen Sie Ihren Po doch gleich mit Geldscheinen, welche Sie dann ins Klo werfen und hinunterspülen. So könnte man auch Geldwäsche betreiben. Wissen Sie, was ich mit diesem dekadent angehauchten Satz sagen möchte? Blattgold könnte man auch als übertriebenen Lifestyle sehen, wenn der Mensch nicht mehr weiss, wofür er lebt. Da kann mein herkömmliches Klopapier nicht mithalten.


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Elisabeth Putz

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