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Gesichtsyoga entspannt und glättet Falten

Mit Gesichtsyoga erspart man sich unter Umständen ein aufwendiges Face-Lifting, denn die Übungen liften das Gesicht auf eine natürliche Art. Yoga wirkt von innen, spricht unsere mentale Körperseele an und strafft die Haut durch gezielte Übungen von aussen. Muskelstärkung, Entspannung, Hautstraffung, jüngeres Aussehen, inneres Gleichgewicht, mentale Erlebnisse, all das ernten wir mit den Yogaübungen.

Das richtige Atmen ist beim Gesichtsyoga wichtig, denn man spannt sogar beim Atmen die Gaumenmuskeln, die Muskulatur rund um die Nase und den Mund etwas an, auch wenn man ruhig und sanft atmet. Wir atmen beim Yoga durch die Nase aus und durch den Mund ein. Wenn man einatmet, sollte man die Luft für 10 Sekunden anhalten, bevor man wieder ausatmet. Beim Gesichtsyoga ist die Sitzhaltung im Schneidersitz genau so wichtig wie die Atmung. Der Lotus-Sitz ist fürs Yoga gut geeignet, aber man kann sich auch entspannt auf ein Meditationskissen setzen und die Beine ausstrecken, wenn man im Lotus-Sitz Hüftprobleme bekommt. Wichtig bei der Sitzhaltung ist ein gerader Rücken, damit die Atmung besser fliessen kann, denn in gekrümmter Haltung atmet es sich unvorteilhaft.

Yogaübungen lassen sich für die obere und die untere Gesichtspartie machen, für Augen und Stirn, für Wangen und Kinn. Man hebt mit den Handballen die Augenbrauen an den Seiten hoch. Während man seine Augenbrauen hebt, atmet man nach Vorschrift. In einer weiteren Übung legt man die Fingerspitzen an die Augenbrauen und zieht sie in Richtung Stirn. Es fliesst während des Atmens Energie, die Stirnmuskeln werden bewegt und haben endlich den nötigen Sport. Für die Straffung der Wangen zieht man mit den Handballen die Wangenknochen in Richtung Ohr hin. Wenn man die Yogaübungen täglich für 5 Minuten macht, bekommt das Gesicht einen sympathischeren Ausdruck, als ob man gerade erst aus einem Schönheitsurlaub zurückgekehrt wäre.

Fitness fürs Gesicht

Mit gezielter Fitness wird unser Gesicht schöner. Gesichtsgymnastik ist gut für die Gesichtsmuskulatur und zeigt Wirkung, denn die Haut wird straffer und die Gesichtsformen werden schöner. Gähnen ist beispielsweise so eine Übung, welche die Gesichtsmuskeln anspannt. Oder Sie nehmen einen ganzen Apfel in den Mund und versuchen damit zu sprechen. Sie können die Augenbrauen heben und senken, clownartige Mimiken aus Ihrem Gesicht spriessen lassen, Ihre Nase rümpfen, lachen, die Mundwinkel abwechselnd anspannen und wieder entspannen, verschiedenste Blicke aufsetzen, es dient alles der guten Durchblutung Ihrer Gesichtshaut. Ausserdem werden dadurch die Gesichtsmuskeln aktiviert, und das beugt kleinen Fältchen vor. Machen Sie Ihre Übungen morgens und abends vor dem Spiegel, und auch immer wieder zwischendurch, damit die Muskeln etwas zu tun haben.

Entspannung fürs Gesicht

Unser Gesicht benötigt Entspannung in Form von Yoga, Ruhe, Meditation und Schlaf. Ausgeruht sehen wir frisch aus, angespannt ist unser Blick starr und unsicher. Wer gekünstelt oder angestrengt schaut, spannt seine ungünstigsten Gesichtsmuskeln an und wirkt verkrampft. Wer hingegen leicht und locker schaut, kann damit sogar Falten und Unebenheiten reduzieren. Schlaf regeneriert die Haut, sodass weniger Hautunreinheiten spriessen.

Entspannen Sie Ihre Gesichtsmuskulatur mehrmals täglich, indem Sie sich hinsetzen, an nichts denken, vielleicht leise, beruhigende Musik hören und tief ein- und ausatmen. Schlafen Sie gut und lange genug, mindestens 6 bis 8 Stunden, vorzugsweise nachts, dann erholt sich die Gesichtshaut am schnellsten. Zwischen Mitternacht und 2:00 Uhr morgens aktiviert unsere Hypophyse im Gehirn ihren Regenerationsmodus. Dies sorgt dafür, dass Zellen erneuert werden und sich der Körper regeneriert. Diese Ruhephase ist somit am wichtigsten.


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Elisabeth Putz

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