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Die perfekte Hose - Was passt zu Ihnen?

Wie muss die perfekte Hose sein? Sie muss das Bein gut strecken, für lange, schmale Beine sorgen, gut im Schritt sitzen, einen prallen, gut geformten Po machen, und die Hosentaschen müssen in der richtigen Höhe angebracht sein und die passende Grösse im Verhältnis zu den Pobacken haben. Jeans sind meist perfekt, wenn man auf diese Details achtet, denn eine Jeans passt sich gut an den Körper an.

Es gibt Leute, bei denen bildet die Hose die grösste Problemzone, sodass Hosen zum Problem werden. Ein zu dicker Po, zu dicke Oberschenkel, zu kurze Beine, ein zu grosser Bauch, all das kann eine Hose zum Problem machen, und deshalb kaufe ich mir immer Röcke und Strumpfhosen, denn die Strumpfhose dehnt sich und passt sich der Figur an. In eine Hose braucht man sich erst gar nicht hineinzuhungern, denn diese Illusion ist spätestens dann vorbei, wenn sie im nächsten Jahr immer noch irgendwo kneift.

Die perfekte Hose sollte einen hohen Bund haben, die Hosentaschen sollten weder hinten noch vorne zu tief unten sitzen, sonst sieht besonders der Po wie eine unförmige Kartoffel aus, und am Bauch sollte der Hosenbund extra hoch sein, eine sogenannte High-Waist Taille besitzen, sonst quetscht man den Bauch und rennt mit zwei Röllchen herum. Hoch sitzende Po-Taschen sind ideal für den üppigen Hintern, da er damit schlanker aussieht.

Enge Leggings sehen längst nicht an jeder Frau gut aus, selbst wenn sie jahrelang der letzte Modeschrei sind. In dicken, weichen Oberschenkeln sieht man damit wie ein auf den Kopf gestellter Kegel aus. Die Steghose ist unten breit und oben schmal, passt also auch nicht zu dicken Oberschenkeln, aber die gerade geschnittene Röhrenhose sitzt wie angegossen, wenn man Oberschenkelprobleme hat.

Für schmale Beine und einen dünnen Bauch ist eine Hose mit hohem Bund übrigens auch nicht vorteilhaft, weil darin der Bauch verschwindet und man die Hose verliert. Da hilft der schönste Gürtel nicht dagegen. Für schlanke Leute sind Hüfthosen ideal, weil hier kein Bauch kaschiert werden muss. Ich bin meistens nach Weihnachten kurzzeitig ein echt harter Problemfall, klein, dicker Bauch, mit hängendem Po und dicken Oberschenkeln. Ich entscheide mich trotzdem fürs schicke Kleid, das kaschiert alles.

Die Jeans als perfekte Hose

Jeans sehen an fast allen Menschen gut aus. Sie schmiegen sich an den Körper an, man kann sie zu jedem Outfit, ob klassisch, elegant oder leger tragen, und die neuen Denim Stoffe besitzen so viel Elastan, dass man mit der Jeanshose kleine Fettpölsterchen an den Oberschenkeln kaschieren kann. Stone-Washed Jeans machen die Beine länger, da sie einen perlenden Effekt haben und besonders an den Oberschenkeln etwas ausgewaschen aussehen. So wird die Farbe optisch unterbrochen und das Auge glaubt, die Beine wären etwas länger.

Welche Jeans passt zu Ihnen?

Geht es Ihnen auch so, dass kaum eine Jeans richtig an Ihnen sitzt? Bei mir kneifen sie am Bauch und am Po, während sie an den Knien unschöne Beulen ausbuchten. Ich kann nur richtig elastische Stretchjeans kaufen und hasse dennoch diese Jeggings, die Jeans in Karottenform, in welchen ich wie eine noch nicht geerntete Karotte aussehe. Neulich sah ich eine orange Karottenjeans mit Reissverschlüssen an den Knöcheln. Wenn ich mich in dieser Hose in ein Gartenbeet stelle, glaubt der Gärtner, es sei bereits Erntezeit.

Eine gut sitzende Jeans erkennt man daran, dass sie einen perfekten Po formt. Die Hosentaschen am Gesäss sind ausschlaggebend für die Passform der Jeans. Bitte, für den nächsten Winter bestelle ich mir ein paar Hosenanzüge bei Otto und kaufe mir einige Pyjamas und Trainingsanzüge für zu Hause, dann hat sich für mich das leidige Jeansthema erledigt. Übrigens habe ich bemerkt, dass sich die Miss Sixty Jeans gut an die Hüften anschmiegen.

Und die Boyfriend Jeans kann jeder tragen, denn da passen manche Leute zu zweit in eine Hose hinein, damit die Freundschaft ihrem Motto treu bleibt, für immer dick zusammen bleiben, wahre Freundschaft kann nichts trennen. Ich mag schwarze Jeans, denn die machen meinen Po optisch schlanker.

Sind Sie zufällig mollig? Mögen Sie überhaupt Jeans? Wenn Sie ein paar Pfunde zu viel auf die Waage bringen und Jeans kaufen, dann haben wir für Sie gute Nachrichten. Ab jetzt brauchen Sie sich nicht mehr zum Barbie-Idol herunter zu hungern, denn es gibt tatsächlich auch Jeans für Sie. Die Designer sind hungrig geworden und haben sich bei der neuen Jeansmode endlich auch einmal etwas dabei gedacht, als sie die aktuellen Jeansschnitte zurechtritzten.

Kleine und mollige Leute passen am besten in Jeans, die nicht wie Zweimann-Zelte geschnitten sind. Ist es nicht ohnehin gemein genug, wenn man klein und mollig ist? Kaufen Sie sich in diesem Fall lieber eine längere Jeans mit einem geraden Schnitt, an den Oberschenkeln nicht zu breit, denn sonst wächst der dicke Oberschenkel optisch noch mehr in die Breite. Wenn Sie jetzt noch einen Bauch besitzen, der zu viele Nougat Pralinen geschluckt hat und stattlich aus der Hose schaut, kaufen Sie sich bloss keine knappen Hüftjeans.

Darin sehen Sie nämlich aus, als ob Sie einen hübschen, breiten Gürtel in Schweinchenoptik tragen würden. Bitte gehen Sie im molligen Zustand auch lieber beruhigt an den Boyfriend Jeans vorbei, denn die hängen an den überflüssigen Pfunden derart herunter, sodass kein Boyfriend mehr nervös wird. Jeans, die mit mehr Stretchteilen und Elastan ausgestattet sind, an den Oberschenkeln die Orangenhaut kaschieren und mit den höheren Bundschnitten den Bauch im Zaum halten, passen Ihnen als molliger Mensch viel besser.

Übrigens, wenn Sie eine kleine Frau sind, meiden Sie die neumodernen und völlig überflüssigen dreiviertel Jeans, denn wenn die Beine schon kurz genug sind, muss die Jeans nicht noch diese Kürze unterstreichen. In den neuen Jeanshosen für Mollige sehen Sie aus, als ob Sie sich gerade einer erfolgreichen und harten Diät unterzogen hätten. Das Gute daran ist, dass Sie überhaupt keinen Hunger leiden müssen. Guten Appetit.Modetrends für die typgerechte Kleidung

Die Kleidung soll nicht nur optisch passen, sondern auch zum Typ passen. Was nützt es Ihnen, wenn Sie der Buchhalter Typ sind und jetzt ein grelles T-Shirt in vier verschiedenen Farben tragen müssen? Die Eleganz und die Sicherheit Ihres Auftretens verschwinden hinter dem T-Shirt, und Sie wirken wie ein gebastelter Clown. Tragen Sie die Mode, die zu Ihnen passt und in der Sie sich am besten bewegen können.

Auch bei den Modeaccessoires und der Kosmetik muss man stark auf den individuellen Typ achten. So macht Mode einen gut gekleideten Menschen aus Ihnen. Mode kann aber auch jünger und sogar schlanker machen. Wer Probleme mit dem Gewicht hat, zieht am besten dunkle Farben und längs gestreifte Kleidungsstücke an. Querstreifen und helle Farben machen uns optisch dicker.

Wer Probleme mit seinem Alter hat, der zieht am besten jugendliche Kleidung an, aber bitte nicht den Teenager Look, denn ein wenig Eleganz braucht man mit zunehmendem Alter schon. Ein blaues Sommerkleid wirkt jung, ein rosarotes T-Shirt mit einem gelben Herz drauf wirkt aber wirklich wie ein Teenager. Schauen Sie, was zu Ihnen passt, oder orientieren Sie sich nach den Modetrends in den Modekatalogen.

Die Chino Hose - mehr als nur Jeans

Neulich kaufte ich mir eine Chino Hose. Inmitten der neuen, eher farbenfroh wirkenden Chinos stand ich dann. Bitte, ich kaufte mir gleich eine zweite, obwohl ich diese Hosen nicht leiden kann. Es dauerte fünf Stunden, bis ich eine fand, die mir auch passte, denn ich bin unten herum so unförmig, direkt gewöhnungsbedürftig geschnitten. Mir passen zwar alle noch so kurzen Röcke, aber bei Hosen bekomme ich die Krise in der Bauchgegend.

Chinos waren ja ursprünglich einfach nur Hosen, stink normale Hosen wie Sie und ich. Wir sind doch alle irgendwo Hosen, oder? Auf jeden Fall gab es sie in Erdtönen, von aufheiternder Farbe keine Spur. Heute sieht die Sachlage bei den Chinos schon farbiger aus.

Als ich in einer roten Chino Hose feststeckte, wusste ich beim besten Willen nicht, was ich dazu anziehen sollte, damit mein Minibüro nicht vor mir erschrak. Als ich dann jedoch in einer pinken Hose steckte, stieg ich wieder um auf die rote, denn dazu konnte ich wenigstens ein weisses Jäckchen tragen. Chinos sind für mich persönlich gewöhnungsbedürftige Hosen in der modernen, aktuell geprägten Modewelt, aber man kann sie zu weissen und schwarzen Oberteilen gut kombinieren.

Ich entschied mich für eine weisse Chino, damit meine silberne Jacke, die sich bereits einen Stammplatz im Kleiderschrank erhangen hat, auch einmal ins Freie kommt. Die rote Chino ziehe ich übrigens nur in äussersten Notfällen an, wenn sonst nichts mehr passt.

Ich glaube, ich bin eine der wenigen Frauen, die dem Chinohosen Trend nicht hinterher heult, wenn er hin und wieder aus der Mode kommt. Hoffentlich kommt was besseres nach. Wenn ich mir allerdings den Jeanstrend anschaue, so hat die Chinohose direkt etwas Farbe in die Hosenwelt gebracht. Ich als absolut spiessiger, hocherotisch gekleideter Hosenanzug Fan, warte darauf, bis es Hosenanzüge in Stretchform gibt, variabel in allen Farben, dann kaufe ich sie mir in pink, in grasgrün, in knallorange und in grellgelb.

Bitte, Chinos haben ihre Vorteile. Wenn man etwas legerer, aber doch qualitativ hochwertig ins Büro kommen möchte, dann kann man zur Chino einen Blazer und eine schicke Bluse tragen. Fertig ist das alltagstaugliche Bürooutfit. Es ist ja nicht jeder so ein bekennender Spiesser wie ich. Strassentauglich sind diese Hosen auch noch, denn man kann sich ja für ein verwaschenes Modell entscheiden, welches man mit einem locker flockigen T-Shirt kombiniert.

Welche Jeans macht schlank?

Sie tragen gerne Jeans und fühlen sich in der Jeanshose jung und dynamisch. Dann achten Sie vielleicht auch darauf, dass die Jeanshose zu Ihrem individuellen Typ passt und nicht wie eine Wurst an Ihnen baumelt? Weisse Jeanshosen machen die Beine optisch dicker. Die helle Farbe wirkt wie die Sonne und füllt den Menschen mit sich und ihrer Farbe aus.

Wer mit einer weissen Jeanshose den Raum betritt, der kommt nicht, der erscheint prall und hell. Wenn Sie eine schlanke Figur haben, schön geformte Beine Ihr Eigentum nennen dürfen, dann ist die weisse Jeanshose ein echter Blickfang. Wenn Sie aber etwas mollig sind, ist die weisse Jeans eine wahre Wurstoase an Ihren Beinen. Hier können Sie optisch viel schlanker wirken, wenn Sie eine schwarze oder sehr dunkle Jeans tragen. Die dunkle Farbe lässt die Beine länger und schmaler wirken.

Und schon können Sie wieder ganz viel Bein in der Hose zeigen. Auch Hosen mit Karottenschnitt passen nicht zu jedem Menschen. Kleine, mollige Menschen sehen darin aus, wie der Hase, der noch nicht ganz aus seinem Zylinder gekrochen ist. Hier sieht eine engere Hose, die oben eng anliegt und an den unteren Beinen etwas weiter geschnitten ist, besser aus. Hoho Schuhe lassen diese Jeanshose noch länger und schmaler aussehen.

Billige Jeans aus dem Supermarkt - wie gut sind sie?

Neulich sah ich mir eine bildhübsche Jeans in einem meiner Lieblings-Discounter an. Sie war von einer Markenjeans kaum zu unterscheiden, bis ich sie anfasste, um die sanfte Gleitfähigkeit des Stoffes zu prüfen. Gut, jetzt unterschied sie sich doch von einer teuren Markenjeans, denn ich griff direkt ins Rauhe hinein. In den Nachrichten sah ich nämlich Jeans vom Lebensmittel-Discounter, die man durchaus tragen konnte, ohne dass die Hose sich auflöste oder selbständig machte.

Ich probierte fünf Jeans an, jeweils aus den unterschiedlichsten Discountern, denn ich musste es einfach wissen, taugen die Nachrichten etwas, taugt der Fernsehsender, in dem ich die Jeans News sah etwas, oder laufe ich demnächst in Fetzen herum? Bitte, mir würde der Fetzenlook nichts ausmachen, denn Jeans trage ich nur zu Hause, wenn ich mit mir alleine bin. Sobald ich das Haus verlasse oder bewusst Besuch erwarte, werfe ich mich in Schale und ziehe eines meiner feinen, overdressed aussehenden Kostüme mit kurzem Rock und Blazer an. Voila, da erkennt man mich kaum wieder, wie aus dem Königsei gepellt.

Leider passten mir die meisten Jeans aus dem Supermarkt nicht, da ich zu klein und am Po zu unförmig geschnitten bin. Mir passen nur die super slim Modelle, in die man sich in den Boutiquen presst, denn seit ich beim Frühstück auf Landfrischkäse und Knäckebrot umgestiegen bin, rutschen mir die Hosen nur so vom Po.

Tragen kann man die Jeans aus dem Lebensmittelladen. Sie kosten zwischen 9 Euro und 15 Euro, und sie wirken auf den ersten Blick fast so teuer wie eine Markenjeans, auf den zweiten Blick muss man jedoch mit Abstrichen rechnen, denn die Qualität lässt bei manchen Hosen zu wünschen übrig. Bei willkürlichen Strassentests hatten Passanten teure Markenjeans von den billigen Discounter-Jeans nicht unterscheiden können, meine Hose hat jedoch nach der 17. Feinwäsche ihre pinke Farbe und ihren Geist aufgegeben, wahrlich schade, denn jetzt sitze ich wieder in meiner Jogginghose im Büro, und wehe, es kommt mich jemand unvorhergesehen besuchen. Fazit: Manche Billigjeans können mit Markenjeans mithalten, die Qualität ist jedoch grenzwertig, die Optik täuscht aber Gott sei Dank darüber hinweg.

Jeans mit Löchern

Im Sommer sind Jeans mit Löchern praktisch, denn sie kühlen die Beine und sind luftig genug, um der Hitze zu entkommen. Im Winter cremt man sich die Beine mit einer Wärmecreme ein, damit man in diesen Jeans nicht erfriert. Der Old-Fashioned-Look wirkt schnell wie ein Teenager, oder wie eine alte, abgetragene Arbeitshose, besonders dann, wenn man die Jeans als Latzhose trägt, und deshalb sollte man ab einem gewissen Alter eher zu Jeans ohne Loch greifen, oder man kombiniert sie mit edlen Schuhen, einer eleganten Bluse und einem schicken Blazer, damit der Reifegrad des Alterns nicht so stark ins Auge fällt. Damit man in der Loch-Jeans nicht billig wirkt, sollten Handtasche, Schuhe, Hut und edler Schmuck in den selben Farbnuancen getragen werden, und das Make-Up muss gewählt und dezent ausfallen. Eine schwarze Jeans mit Löchern wirkt immer edler als eine stone-washed Loch-Jeans, aber für Teenager ist sie genau das Passende, um cool zu sein.

Die Hüfthose - Wie perfekt sitzt sie?

Eine Hüfthose ist nichts für den dicken Bauch, sonst sieht man aus, als würde man einen schweinchenrosa Gürtel tragen, wenn man zur Hose ein bauchfreies Top anzieht. Hüfthosen sind ideal für schmale, direkt magere Bäuche, denn sie enden genau an der Hüfte und wühlen sich nicht wie ein Maulwurf den gesamten Bauch entlang. Man sollte vielleicht schmale, lange Beine haben, denn eine Hüfthose streckt das Bein nicht unbedingt in die Länge. Wenn man jedoch High-Geels dazu trägt, wirkt man gross und schlank.

Jogginghose - die Hose für jede Figur

Am 21. Januar feiern wir den internationalen Tag der Jogginghose. Sie ist bequem, lässt sich auch mit einem dicken Bauch und dicken Oberschenkeln tragen, ihr Gummizug dehnt sich, und sie ist das perfekte Outfit für zu Hause. Einige Leute sagen, wer Jogginghosen trägt, hat die Kontrolle über seinen Körper verloren. Dies stimmt in gewisser Weise, da man in dieser Schlabberhose alles essen kann, ohne aus den Hosennähten zu platzen, und man sorgt sich nicht mehr um einen eleganten Style, sondern tümpelt in der Trainingshose herum. Man achtet nicht mehr so stark auf seine Figur, und der pralle Po verschwindet gemeinsam mit den durchtrainierten Oberschenkeln unter eine Fettschicht, welche man mit der Jogginghose kaschiert.

Die Jogginghose ist ideal für die Hausfrau, wenn sie sich bücken muss und unterm Bett den Staub wegwischt, denn hier wäre ein enger Minirock fehl am Platz. Sie ist der ideale Liebestöter, denn beim Anblick von gummierter Bauchfettdecke und ausgebeulten Knien entsteht keine Erotik mehr, es sei denn, der Champagner steht bereit, um sich die Person seiner Begierde schön zu trinken. Sie ist die perfekte Sofa-Sitzhose, denn durch ihre Bequemlichkeit kann man akrobatische Beinübungen machen, ohne dass die Hose klemmt. Manche benutzen sie als Pyjamahose, wenn es im Winter eiskalt ist, und der elegante Spiesser ist ein absoluter Jogginghosen-Gegner.

Frauen tragen laut einer Umfrage die Schlabberhosen bis zu 10 Stunden am Tag, und Männer immerhin bis zu 3 Stunden täglich. Sie ist gesellschaftsfähig, bequem, gesund und luftig locker. Man trägt si im sportlichen Look zu Pullover, Top oder T-Shirt. Man trägt flache Schuhe dazu und fühlt sich pudelwohl darin. Die neuen Jogginghosen sind noch gesellschaftsfähiger geworden. Es gibt sie mittlerweile im Leder-Look, im Jeans-Look, als edle Stoffhose, als Samthose, mit Glitzer, Klammer und Strass-Steinchen, im extravaganten Designer-Look, oder als Businesshose. Man trägt zu den neuen Jogginghosen Bluse, Hemd und Krawatte, Blazer und Sakko, High-Heels und schicke Lederschuhe. Oben elegant, unten sportlich bis häuslich.

Marlenehose - fast schon ein halbes Kleid

Die Marlenehosen sind fast schon halbe Kleider, denn die Hosenröhren sind so breit wie ganze Röcke. Man könnte quasi in ein einziges Hosenbein steigen und dieses als Rock verwenden. Diese Hose passt wirklich nicht zu jedem Typ, denn kleine bis zierliche Frauen wirken darin wie in einem zu gross geratenen Kleidersack. Sie sind gut geeignet für grosse, schlanke Frauen. Hier kommen die Beine gut zur Geltung, wenn man die Hose mit eng anliegenden Oberteilen trägt. Kleine Frauen sollten unbedingt High-Heels dazu tragen, dann wirken sie gross und elegant. Hübsch sieht die Marlenehose zu einem schicken Blazer und einer transparenten Bluse aus. Im Winter sieht sie gut zum Rollkragenpullover und zum Wintermantel aus. In manchen Fällen ersetzt sie sogar ein Kleid.

Leggings - die Hose für schlanke Beine

Leggings sind perfekt, da sie sich in alle Himmelsrichtungen hin dehnen, viel Elastananteil im Stoff enthalten und sich wirklich jeder Figur anpassen. Leider sieht man bei dieser Hose sofort, dass man zu viel gegessen hat, wenn sich Bauch und Oberschenkel nach aussen wölben, weil der Stoff nachgibt und sich wie eine Schmusekatze ans Bein heftet. Die Leggings sind Hosen, die immer wieder im Trend liegen, auch wenn sie nicht zu jeder Frau passen. Sie machen schlanke Beine, heben das Bein hervor, aber man muss schon eine schlanke Figur haben, damit man darin gut aussieht. Eine sehr schlanke Frau mit langen Beinen sieht darin umwerfend aus. Eine mollige bis dicke Frau tut sich in so einer engen Hose jedoch nichts Gutes, denn sie sieht darin aus wie eine Pellwurst mit zu enger Haut. Leggings passen sich zwar dem Bein an, sind durch ihr grosszügiges Elastan sehr dehnbar, aber man sieht jeden Fettpolster, der sich unter dem Hosenbein abzeichnet. Manche Frauen tragen nur Leggings, wenn sie har trainiert haben und ihre Beine wie Gazellen durchs Leben laufen.

Die dehnbare Stretchhose hat sich in letzter Zeit weiterentwickelt. Die neuen Leggings besitzen Reissverschlüsse an den Knöcheln, sodass man beim Hineinschlüpfen keine Krampfadern mehr bekommt. Sie glitzern und schimmern, damit sie zu den neuen Ballerinas passen. Man trägt heute nicht nur Pullover und T-Shirts dazu. Man trägt sie tapfer mit Blazer, Sakko, Bluse, engem Top, klassischen Oberteilen, oder man trägt sie unter einem Kleid. So kann man entweder im Büro seinem Chef um den Hals fallen, oder man kleidet sich schick im Lagen-Look, wenn die Hose unter Röcken, Kleidern und zweilagigen Shirts hervorblitzt. Im Trend liegen die Leggings in Regenbogenfarben, denn dazu kann man fast alle einfarbigen Oberteile tragen. Wer selbstbewusst ist, sollte seine Beine zeigen und mindestens eine schwarze, eine weisse und eine farbige Leggings im Schrank haben. Notfalls kann man ja Sport darin treiben.

Kann man in Leggings immer dicker werden?

Es stimmt, in Leggings kann man zunehmen, ohne dass man es bemerkt. Man schlemmt, frisst über den Hunger hinaus, nimmt zu und bemerkt es nicht, weil der elastische Hosenstoff mit Bauch, Po und Beinen mitwächst. Das Bindegewebe wird schwächer, wenn man zunimmt, aber die Leggings machen trotzdem einen knackigen Po, weil sie das Bindegewebe unterstützen und zusammenhalten. Probieren Sie zwischendurch immer wieder Ihre elastanlosen Jeans und prüfen Sie, ob der Gürtel noch ins selbe Loch passt, damit Sie wissen, ob Sie zugenommen haben. Der Mythos, dass Leggings durch das alleinige Tragen schon dick machen, stimmt allerdings nicht. Man braucht schon deftiges Essen für mehr Körperfülle.

Die Leggings der neuen Generation

Die neuen Leggings sind direkt gesellschaftstauglich geworden. Aus der einstigen Fitnesshose ist ein bequemer Strassenlook geworden. Die Leder-Leggings kann man sogar in der Disco tragen, da sie die Figur sexy umschmeicheln und abendtauglich sind. Die Leggings mit Metallelementen, Strass-Steinchen und Applikationen, die Jeans-Leggings, die Jeggings, und die Hosenanzug-Leggings kann man sogar zum Meeting, zum Shopping und zu verschiedensten Anlässen tragen, da sie strassentauglich sind. Diese Leggings besitzen allerdings weniger Elastananteil, sodass man nicht mollig bis dick hineinwachsen kann, sondern eine gute Figur braucht, um sie zu tragen. Sie sind keine Mogelpackungen, zeigen jedes Gramm Fett am Körper an, und Mollige tragen sie am besten ganz selbstbewusst, denn es zählen ja auch die inneren Werte, nicht nur die schicke, dürre Optik. Man darf zwar immer wieder hoffen, dass die obligatorische Strampelhose, die herkömmliche Leggings endlich aus der Mode kommt, aber bis jetzt hat sie sich tapfer gehalten, weil sie andauernd neu erfunden wird. Sozusagen ist sie eine perfekte Hose für Leute, die mit ihrer Figur nicht geizen.

Warum sitzen unsere Hosen nicht gut?

75% der Leute sind der Meinung, ihre Hosen sitzen nicht perfekt. Nur wenige Menschen sind jedoch gewillt, dieses Problem in den Griff zu bekommen und sich nach passenden Hosen umzuschauen. Man sollte besonders im Sommer darauf achten, dass die Hose weder klemmt, noch baumelt. Am Po muss sie knackig sitzen, denn der Po ist ein Hingucker. Zu lang darf sie nicht sein, sonst wirkt man ungepflegt. Die Dreiviertelhosen und die Sechsachtelhosen sind im Sommer ideal, denn hier zeigt man Bein, muss seine Knie nicht unbedingt zur Schau stellen, und man ist trotzdem luftig angezogen. Die weiten Marlenehosen sind eher für grosse Frauen geeignet, oder für Leute, die High-Heels nicht scheuen, denn eine Marlenehose kann ganz schnell am Boden dahinschleifen, weil manche Modelle so breit wie lang sind.

Die perfekte Hose für den Sommer

Die Leggings ist die neue Sommerhose und ersetzt den schrillsten Minirock. Eine Leggings passt nicht unbedingt zu Stiefeln, denn diese nach unten hin zugespitzte Trichterhose muss man in die Stiefel hineinstecken, und schon verliert die Hose ihr freches Flair. Ich war bis jetzt ein strikter Gegner der Leggings, denn man kann in ihr sein Gewicht nicht prüfen, sie passt sich dem zunehmendem Bauchumfang an und sieht schrecklich aus, wenn man sie als Anzugshose zu einem eleganten Sakko nutzt. Es gab jedoch bereits zwei Jahre, in denen ich keine Hosen mehr kaufen konnte, da die Leggings Dauergast in den Läden war. Glauben Sie mir, die Entscheidung, mich in die Trichterhosen zu quetschen, fiel mir nicht leicht, aber sie werden vermutlich nie aussterben.

Die Leggings passt gut zu Ballerinas und glänzenden Sandalen, besonders wenn Hose und Schuhe farblich ident sind. Ich habe mir zu diesem Zweck Sandalen in allen Farben gekauft, damit ich im Sommer nicht mehr leer ausgehe, denn für den Winter habe ich ja meine hautengen Seidenstrumpfhosen. Sie sehen schon, von aussen bin ich eine richtig oberflächliche Frau, die ihre Weiblichkeit zeigt. Ausserdem kann man im Sommer den knackigen Po unter der engen Leggings sehen, wenn man ihn gut trainiert hat.

Die enge Sommerhose als Hingucker

Entgegen all meiner inneren Überzeugung, im Sommer keine Hosen zu tragen, quetschte ich mich neulich in eine weisse, knallenge Hose hinein. Meine Beweggründe waren folgende: Die Hose hatte am Bund einen glatt rasierten Lederstreifen und wirkte dadurch weniger billig. Die Hose hatte einen dazupassenden Blazer und ging somit gerade noch rechtzeitig zu meinem Geschäftsessen als Hosenanzug durch. Der Blazer endete an der Taille, sodass er kurz genug war, um meine brutal auftrainierten Pobacken zu entblössen. Die Hose war vom Po bis zu den Knöcheln so hauteng geschnitten, dass sie quasi als Seidenstrumpfhose durchging, wenn sie dünner gewesen wäre.

Und aus diesen und ähnlichen Gründen griff ich zu und kaufte mir diese figurbetonte Hose, in der Hoffnung, ich möge noch ein bis zwei Kilos abnehmen, damit ich in nächster Zeit nicht mehr wie eine von Hand geformte Pellwurst in dieser Hose stecken würde.

Übrigens buchte mein neuer Geschäftspartner bei mir Textwerbung, ohne dass ich zuvor gekonnt mit meinen zurechtgerückten Wimpern klimpern musste, ohne dass ich meinen strassenräudigen Blick aufsetzen musste, und ohne dass mein Dekollete förmlich aus der Bluse hüpfen durfte. Alleine der Anblick meiner Kehrseite, gepaart mit dem Anblick meiner Gazellenbeine, machte es möglich, dass der Mann Werbung bei mir buchte.

Bitte, so eine hautenge Hose, getarnt als fast bürotauglicher Hosenanzug, das ist doch ein Flirtfaktor, bei dem man nicht viele Worte und Gesten benötigt, um ans Ziel zu kommen. Und dann ging ich nach Hause, zog diese unbequeme Hose aus und warf mich in meinen kurzen, luftdurchfluteten Minirock, setzte mich auf die Couch und massierte meine geschundenen Beine.

Die kurze Hose - Pflicht im Sommer

Sind Sie schon einmal beobachtend in einem Strassencafe gesessen und haben sich Männer in kurzen Hosen angesehen? Wenn die unrasierten Beine unter den kurzen Hosenbeinen hervorblitzen, spazieren behaarte Resusaffen an Ihnen vorbei. Wenn die Männerbeine kahl rasiert sind, verliert der Mann seinen typisch maskulinen Reiz für die Damenwelt und wirkt womöglich unter ungünstigen Umständen nur noch für Seinesgleichen. Das ist für heterosexuelle Männer unpraktisch. Wir können die kurzen Hosen wenden und drehen, wie wir wollen, sie nach aussen und nach innen kehren, sie sehen auf Männerbeinen einfach nicht vorteilhaft aus.

Frauen hingegen wirken in kurzen Hosen sexy, denn bei der Frau gewinnt das rasierte Bein zunehmend an Ausstrahlung, sobald die Sonne es bräunt und zum Glänzen bringt. Ich ziehe im Sommer kurze Hosenanzüge an, denn ich bin eine absolut überzeugte Anzugträgerin. Bitte, es hat alles seine Vorteile, denn bei kurzen Hosen kann man einer Frau nicht unter den Rock blicken, kann sich aber an langen Beinen sattsehen. Bei Röcken sieht man wesentlich weniger Bein, hat dafür jedoch freie Sicht aufs Höschen darunter. Und wehe, Sie tragen keines.

Leute, der Sommer steht vor der Türe, und mit ihm kommen die kurzen Hosen wieder an die frische Luft. Den ganzen Winter hindurch lauerten sie im hintersten Eck des Kleiderschrankes und hofften auf besseres Wetter. Nun ist es soweit, die Meteorologen sind sich alle einig, dass demnächst immer wieder schönes Wetter auf uns wartet.

Wenn Sie im Sommer durch die Stadt laufen, könnte es Ihnen passieren, dass Sie beinahe blind vor Schreck werden, zumindest aber einen kleinen Augenschock erleiden, wenn Sie manche Leute in kurzen Hosen begutachten müssen. Die sind einfach da, knapp vor unseren Augen. Was sind das für Hosenbeine? Es sind Hawaiihosen, kleine bunte Spielhöschen mit sonnigen Strandmotiven und Palmen darauf.

Zum Glück sind solche Hosenbeine kurz, denn im langen Zustand wären sie noch unerträglicher. Ich wusste noch gar nicht, dass Palmen auch auf Hosen wachsen können. Nun, wenn eine hübsche Frau eine stilechte und elegante, eine richtig edle kurze Hose trägt, werden die Augen schon nicht am Anblick dieser Augenweide verzweifeln, denn eine Frau besitzt meistens Beine, die man der Umwelt zeigen kann.

Es ist aber leider so, dass Männer auch zeigefreudige Beine besitzen, welche sie in die kurzen Hosen stecken. Über den satt getrunkenen Bierbauch gibt es dann noch ein schickes Hawaiihemd, denn der Bauch möchte auch gut gekleidet sein. Im Grunde könnte man bei dieser aussichtslosen Situation nur auf schlechtes Wetter hoffen, aber da sind sich die Meteorologen auch einig, das gibt es im Sommer selten, Gott sei Dank.

Liebe Männer, ich ahne es, Sie haben wunderschöne Beine, unrasiert, eckig, richtig naturbelassen, einfach tierisch gut. Zeigen Sie die Beine Ihrer Frau, die freut sich bestimmt im abendlichen Ehebett darüber, wenn sie gerade keine ihrer Migräneanfälle hat. Bei so mancher kurzer Hose kann man aber auch leicht zur Migräne neigen, wenn man die Neigung dafür hat.

Übrigens, im Büro, im Job und bei Kundengesprächen sind die Shorties unerwünscht. Da müssen Sie sogar Socken und geschlossene Schuhe tragen, wenn Ihr Chef nicht unbedingt ein Hawaii Fan ist. Einer meiner Bekannten ging einst mit seinem locker sitzenden Spielhöschen leicht und flockig zur Arbeit. Seine Chefin traute ihren Augen nicht. Sie war dann doch nicht wie erhofft, eine Bewunderin männlicher, tierisch angehauchter, behaarter Beine.

Im Job sollten auch Frauen keine kurzen Höschen tragen, höchstens ein weiblich ansehnliches Kostüm, denn so ein Minirock sieht wahrlich beschäftigt, halt geschäftlich aus. Ach ja, jetzt hätte ich es beinahe vergessen: Demnächst mache ich mich auf die Suche nach geeigneten kurzen Hosen für meine eigenen Beine. Wenn ich welche finde, zeige ich sie Ihnen in einem meiner immer noch in Produktion verweilenden Hauling Videos auf YouTube.

Shorts und Hot Pants für die selbstbewusste Frau

Ich entdeckte die kurzen Shorts für mich, als ich letztes Mal bei Zara meinen Kontrollgang durch den Laden machte. Bitte, wenn man diese sündigen Shorts zu einem gleichfarbigen Sakko trägt, sieht es aus, als würde man sich mit einem kurzen Hosenanzug in Schale geworfen haben. Ich liebe Hosenanzüge, und deshalb trage ich sie jetzt auch in kurz.

Diese kurzen Shorts sind bequem, denn man kann einer Frau darin nicht unter den Rock schauen. So ist es egal, ob ich darunter meine Lieblinge, die Angora Wollunterhosen, trage. Übrigens bin ich im Sommer eher der Stringtanga Typ, denn man will ja nicht unnötig zwischen den Beinen schwitzen, wenn nichts Anregendes in der Nähe ist.

So betonen kurze Shorts Po und Beine

Als ich neulich kurze Röcke kaufen wollte, fand ich lauter kurze Shorts, welche auch nie aus der Mode kommen. Hätte ich gewusst, dass die kurzen Bermudas wieder so stark in Mode kommen, würde ich heute noch meinen einst zur Caritas gegebenen kurzen Hosen hinterherlaufen.

Übrigens habe ich mir dann kurze Hosenanzüge gekauft, Sakko und Shorts. Zusammen sieht das Outfit für den Sommer gut aus, wenn man Sandalen dazu trägt, denn da kommen die Gazellenbeine besonders prickelnd zur Geltung. Bitte, wenn ich zu oft über meinen Hunger hinaus frühstücke, kann ich höchstens meine Elefantenbeine zeigen, aber sie laufen noch wie eine Eins.

Soll ich Ihnen ein richtig schmerzhaftes No Go erzählen? Ich zog zu meinem Shortie-Hosenanzug Stiefel und eine gemusterte Seidenstrumpfhose an. Zu einem Geschäftsessen hätte ich mich in diesem Outfit nicht gewagt, aber auf dem verkehrsintensiven Mittelstrich des ältesten Gewerbes wäre ich wohl der Hit gewesen. Ich zog mich wieder um, bevor ich aus dem Haus ging, denn mein Lebenspartner fürchtete um seinen guten Ruf, wenn ich in diesem gewagten Look an seiner Seite spazierte. Man muss Abstriche machen, aber die kurzen Shorts sind trotzdem ein heisser Blickfang.

Da hingen sie nun, meine Shorts mit dazupassendem Blazer, direkt frauenfeindlich getarnt als maskuline Hosenanzüge. Mein Kleiderschrank fragte mich den ganzen Sommer über, ob ich nicht doch einmal in so ein kleines Spielhöschen schlüpfen würde. Ich hab doch keine Meise, die bleiben schön im Schrank, dachte ich und griff bei jedem Geschäftsessen nach meinen obligatorischen Kostümen.

Und dann wagte ich doch einen ersten zaghaften Versuch, mich feminin in den Shorts zu zeigen. Ich probierte es glatt an der Seite meines Lebenspartners beim Shoppingbummel aus. Voila, die Männer blickten mir hinterher, als ob die grüne Ampel gerade auf rot geschalten hätte. Bitte, geht doch, dachte ich und überzeugte meinen Partner davon, dass er mit mir in den Shorts angeben könnte, wenn ich sie schon kaufte.

Und beim nächsten Geschäftsessen holte ich meinen weissen, kurzen Shorty-Hosenanzug aus dem Schrank und punktete alleine mit meinem engelhaften Aussehen. Weiss kommt immer gut an, eine neutrale Farbe, wenn das Businessoutfit schon so knapp geschnitten ist. Übrigens zog ich weisse Ballerinas dazu an, damit ich nicht schon unter den Knöcheln aussah, als ob ich nachts einem anderen Beruf nachgehen würde. Ich liess auch die gemusterte Seidenstrumpfhose weg und rasierte mir dafür peinlichst genau die Beine, auch die Oberschenkel, denn so knappe Shorts sind ganz schön kurz geschnitten.

Der neue Geschäftspartner kaufte gleich eine ganze Jahresration an Nahrungsergänzung bei mir, obwohl ich ganz und gar nicht hinter dem networklastigen Vertrieb von Nahrungsergänzungsmitteln stand. Ich nahm sie ja nicht einmal selber, denn meine frisch geschnittene Gurke, meine Melonen und meine Äpfel mit Schale schmeckten hundert Mal besser als die Tablette aus der Aluverpackung. Es war mein letzter Vertriebspartner, den ich mit meinem antrainierten Geschäftsmodell zu einer anderen Gesundheit verholfen hatte, denn ich stieg aus dem Nahrungsergänzungsvertrieb aus. Und doch hatten mir die Shorts ein gutes Geschäft beschert.

 


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Elisabeth Putz

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