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Kleidung - Wie kleidet man sich perfekt?

KleidungDer Ratgeber rund um die perfekte Kleidung - Wie kleidet man sich richtig? Hose und Pullover, Shorts und T-Shirt, Rock und Bluse, Hemd und Krawatte, Hosenanzug oder Kostüm, Mantel oder Jacke, die Kleidung muss zum Typ, zum Anlass und zur Figur passen, dann sieht man schick aus, sogar wenn man die Jogginghose mit einem Blazer kombiniert. Kleidung muss nicht aus teuren Marken bestehen, die in Qualität und Umweltschutz genauso gut oder schlecht sind wie günstige Ware. Sie muss nachhaltig und gesund sein, aus umweltfreundlichen Stoffen, dann trägt man sie mit gutem Gewissen.

Was ist Kleidung?

Kleidung ist die Kunsthülle, die den Körper umgibt, damit er nicht nackt dasteht. Man nennt sie unter anderem auch Klamotten, Gewand, Bekleidung, Outfit oder Look, wenn man im allgemeinen Sinn davon spricht, wie ein Mensch gekleidet ist. Und hier kommt es auf den Style an.

Wie kleidet man sich perfekt? Der eigene Modestil ist ausschlaggebend dafür, ob man perfekt gekleidet ist. Hier kann ein Modeberater helfen, denn er kennt sich aus und weiss, wo man die Sachen bekommt. Wer seinem Style treu bleibt, kleidet sich in der Regel gut, denn er fühlt sich in seinen Klamotten wohl und trägt sie stolz und selbstbewusst. Dies wirkt optisch gut auf die Umwelt, weil es zeigt, dass hier ein selbstsicherer Mensch steht. Richtig gekleidet sind wir, wenn wir dem Anlass entsprechend nicht overdressed oder underdressed sind, wenn wir unsere Persönlichkeit im Kleiderstil wiederfinden, und wenn wir uns in den Stoffen und Farben der Klamotten wohl fühlen. Richtig gekleidet sind wir auch, wenn wir gesunde, naturbelassene Klamotten tragen, und wenn wir die Umwelt schonen und nachhaltig leben, Klamotten recyclen, upcyclen und wiederverwerten, indem wir sie mit anderen Menschen teilen. Ausserdem sollten wir uns der Jahreszeit entsprechend kleiden, sonst wird unser Körper krank, wenn wir im Winter in löchrigen Jeans frieren und im Sommer in hohen Schaftsandalen schwitzen.

Bei der Wahl der richtigen Bekleidung ist es wichtig, dass man angenehme, naturbelassene und unbehandelte Stoffe wählt, die der Haut nicht schaden. Die Qualität muss stimmen, sonst sieht das Kleidungsstück nach mehrmaligem Waschen aus wie ein Putzlappen. Und der Stil sollte stimmig sein. Rock und Bluse, Anzug oder Kostüm, Hose und Pullover, das schicke Kleid, Hemd und Krawatte. Klassisch oder casual Look, elegant für den Abend, sachlich fürs Büro, stylisch für die Freizeit, praktisch für den Alltag. Man kleidet sich so, wie man sich fühlt.

So kleiden Sie sich ideal

Perfekt gekleidet zu sein heisst, seinen Typ in Szene zu setzen. Das kann man mit wenig Aufwand hinbekommen, wenn man will. Wir brauchen nicht Tonnen von Kleidungsstücken im unübersichtlichen Kleiderschrank, wir benötigen hochwertige, nachhaltige und umweltfreundliche Kleidung, die farblich gut zusammenpasst, gut geschnitten ist und gut kombinierbar ist.

Allgemein gesehen gilt Kleidung als Schutz vor Nacktheit, soll uns vor Hitze und Kälte schützen, den Körper umhüllen und als non-verbaler Ausdruck dienen. Früher galt Kleidung als Statussymbol, diente religiösen und weltlichen Zwecken, was sich mehr oder weniger bis heute nicht grossartig verändert hat. Noch bevor jemand ein Wort gesprochen hat, stuft man ihn oberflächlich aufgrund seines edlen oder legeren Kleidungsstils ein. Kleidung dient als Schutzkleidung für Umwelteinflüsse, als Arbeitskleidung für spezielle Berufsgruppen und als Modebekenntnis für mehr Persönlichkeit. Man sagt, Bekleidung liegt am Körper, Mode entwickelt sich im Kopf.

Laut einer Studie besitzen wir durchschnittlich ungefähr 100 Kleidungsstücke im Schrank, bei Frauen sind es durchschnittlich 118 Stück und bei Männern 76 Stück. Obwohl der Mann mit weniger Klamotten auskommt, hat die Frau nichts anzuziehen, da läuft etwas schief. Deshalb wäre es wichtig, wir würden uns für einen Bekleidungsstil entscheiden, der zu uns passt, anstatt jeden neuen Fetzen zu kaufen, der uns von der Stange aus anlacht.

In zahlreichen Kleidungsstücken steckt Chemie, was weder für den Körper, noch für die Umwelt gesund ist. Chemisch behandelte Kleidung ist knitterfrei, leicht zu bügeln, mit einem Mottenmittel versehen, und oft enthält sie giftige Farben wie Azofarben und Neonfarben. Tiefschwarz oder gebleichtes Weiss entstehen nicht aus natürlichen Farben. Hier kann es zu Allergien kommen, sodass man die Kleidung am Körper nicht mehr erträgt und auf Naturbekleidung umsteigen muss.

Welche Kleidung passt zu Ihnen?

Passende Kleidung
Die perfekte Kleidung ist wichtig, da sie unsere Persönlichkeit wiederspiegelt. Kleidung macht Leute aus uns. Im nackten Zustand sind wir Menschen, wie Gott, das Universum oder der biologische Rhythmus der Natur uns schuf. Im angekleideten Zustand sind wir Trendsetter, Macher und Leitfiguren, Prestige-Träger, Individualisten und Image-Träger. Wir fühlen uns mit der passenden Kleidung wohler, selbstbewusster und ausgeglichener. Wer seinen Kleidungsstil noch nicht gefunden hat, fühlt sich in jedem Pullover unsicher, und in jeder Hose verloren. Wer seinen Stil kennt und ihm treu bleibt, kann sich sogar mit billiger Kleidung oder mit Klamotten aus dem Second-Hand Laden in Szene setzen, weil er weiss, was für eine tolle Persönlichkeit in der Kleidung steckt. Da wirken sogar legere T-Shirts und verwaschene Jeans optisch wie Kraftpakete, denen man alles zutraut, mit denen man sich gerne umgibt, weil sie Grösse darstellen.

Kleidung sollte selbstbewusst getragen werden. Das graue Mauerblümchen kann ein rosa Kleid und eine schicke Designertasche tragen, es nützt nicht viel, wenn das Mauerblümchen diesen Look nicht verkörpert und ihn unsicher zur Schau stellt. Ein selbstbewusster Mensch sieht jedoch sogar im Jogginganzug, im Pyjama und im Morgenmantel gut aus, weil er die Klamotten trägt, als wären sie seine Zweithaut.

Welche Kleidung passt zu Ihnen? Im Grunde benötigt man nur eine Grundausstattung mit Basis-Klamotten, Rock und Bluse, Hemd und Krawatte, Anzug und Kostüm, Pullover und Hose, T-Shirt, Kleid, Jacke. Perfekt gekleidet ist man, wenn der Stil, die Farbe und die Kombination der Kleidungsstücke zusammenpassen. Kleidung sollte gesund sein, aus Naturstoffen bestehen und bequem zu tragen sein. Trotzdem ruft der letzte Modeschrei permanent nach Aufmerksamkeit, und wir greifen zu Polyester und Nylon, weil es so schön glänzt. Kleidung muss heute nachhaltig und Bio sein, das sagt der Naturtrend, und die Umwelt dankt es uns.

Frauen sind stilvoll und zeitlos in Kostüm, Hosenanzug, Kleid oder Rock und Bluse gekleidet. Hier kann man nichts falsch machen. Und so sieht auch der Mann im Anzug mit Hemd und Krawatte gut aus und macht nichts falsch. Die Schuhe müssen zum Outfit passen, denn nichts sieht schlimmer aus, als wenn man die falschen Schuhe trägt.

Die langweilige, klassische Kleidung wirkt immer noch am besten, wenn man nicht grossartig auffallen will, gepflegt aussehen möchte und nichts falsch machen will. Hemd und Hose, Pullover und Hose, Rock und Oberteil, ein schickes Kleid, das sind die Basics. Wer es gewagter will, der kleidet sich in einem Jumpsuit, in einem trendigen Overall mit Gürtel, in einer Latzhose mit Shirt, in ärmelloser Kleidung, in asymmetrischen Klamotten, in Spitze, Lack und Leder, mit Motiven auf T-Shirts, mit Mustermix und in gewagten Farben wie pink, türkis, rosa und koralle. Hier muss man jedoch stilsicher sein und nicht irgendetwas quer zusammenwürfeln, denn hier zählt jedes Detail.

Funktionskleidung mit Zink - nie wieder schwitzen

Wer viel schwitzt, sollte möglichst naturverbundene Kleidung tragen, auf Chemie verzichten, sich nicht zu scharf ernähren und viel an der frischen Luft unterwegs sein. Eine spezielle Funktionskleidung kann helfen, nie wieder zu stark zu schwitzen. Zink wirkt antitransparent, wird unter anderem auch in Deos verwendet und sorgt dafür, dass wir trocken bleiben. Wenn man Zink mit Cellulose verbindet, es beispielsweise in Hemden, Blazer und Anzüge einnäht, sorgen diese Kleidungsstücke dafür, dass man darin nicht schwitzt. Solche Outfits wären ein Segen für Banker, Unternehmer und Anwälte, die sogar im Hochsommer mit Anzug, Hemd und Krawatte herumlaufen müssen. Der Vorteil liegt auch darin, dass man die Anzüge nicht jede Woche in die Reinigung bringen muss, was wiederum die Umwelt schont. Nach ca 50mal Waschen ist die Zinkfaser zwar herausgewaschen, aber trotzdem hat diese neue Art der Kleidung seine Vorteile. Wir müssten uns nicht mehr bis zur Unendlichkeit in Deos und Parfums einhüllen.

Bügelfreie Kleidung

Wir tragen sie gerne, die bügelfreien Klamotten, die glatt wie ein Baby-Popo aus der Waschmaschine kommen. Unter bügelfrei versteht man Stoffe, die mit Weichmachern und speziellen Chemikalien versehen sind, damit sie nicht knittern. Der knitterfreie Look ist jedoch nicht für jeden Menschen geeignet, denn Allergiker und empfindliche Leute könnten Hautausschlag davon bekommen.

Im Laufe der Zeit waschen sich bei mehrmaligem Waschen diese Fasern aus, die Mode knittert wieder, muss gebügelt werden und ist dafür aber gesünder. Ich wasche meine übersichtlichen bügelfreien Kleider mit Handwäsche oder einem Wollwaschprogramm, sichtlich schonend, damit ich den knitterfreien Look lange geniessen kann, aber meine Haut brüllt regelmässig, wenn ich so ein Teil trage. Als Frau ist man ja meistens hin und hergerissen, zwischen Glitzer, Glämmer und Natürlichkeit.

Kleidung aus Leinen

Leinen sieht super aus, wirkt edel, teuer und elegant. Leinenkleidung ist naturbewusst, nachhaltig, umweltfreundlich, strapazierfähig, und die Veganer tragen sie gerne, da kein Tier darin verarbeitet wurde. Störend an Leinen ist nur die hohe Knittergefahr, denn der Stoff knittert schnell. Da sieht man im ungebügelten Zustand aus, als hätte man sein Outfit gerade erst von der Wäscheleine gezogen. In einem gut gebügelten Leinenanzug sieht man in der zweiten Tageshälfte ziemlich zerknittert aus, deshalb sollte man lieber ein kleines Reisebügeleisen dabei haben, um die Kniefalten und die Falten in der Armbeuge zu glätten. Leinenkleidung sollte man immer vorsichtig über einen Kleiderbügel hängen, niemals zusammengefaltet in den Schrank legen. Chemisch behandeltes Leinen knittert zwar wenig bis gar nicht, aber man kann Allergien bekommen, wenn zu viel Chemie am Körper liegt.

Kleidung aus Baumwolle

Baumwolle und Wolle sind ebenfalls Naturfasern, wobei die Baumwolle sogar für den Veganer geeignet ist, da sie rein pflanzlich ist. Baumwolle ist gut verträglich, wenn man darauf achtet, Biobaumwolle zu tragen. Auch in Baumwollkleidung können Rückstände aus Kunstdünger enthalten sein, denn die grossen Baumwollfelder werden grösstenteils industriell bewirtschaftet und in riesengrossen Monokulturen geführt. Wolle hingegen ist ein wärmender Stoff, der in der Regel keine Chemie enthält. Manchmal kratzt Wolle, aber nur dann, wenn man sie unsachgemäss reinigt. Schafswolle ist selbstreinigend, und so kann man einen Anzug aus reiner Schurwolle ewig tragen, ohne dass er Gerüche annimmt.

Kleidung privat verkaufen

Wer seine Klamotten nicht mehr benötigt, muss sie nicht gleich wegwerfen. Geschenkte Stücke sind hier ein wahres Problem. Nach Weihnachten, nach Ostern, nach jedem Geburtstag steht man vor dem selben Problem. Wo verkauft man am besten die geschenkte Kleidung, die nicht passt, mit der man wenig bis gar nichts anfangen kann. Wenn die Tanten glauben, sie müssten mit einem Pullover etwas Gutes tun, ist der Beschenkte oftmals mit dem Pulli überfordert, denn er passt zu keinem Outfit und wird als Schrankgast den Kleiderschrank hüten.

Das Glück von perfekt passenden, geschenkten Klamotten hat nicht jeder. Und so wandern jährlich viele Krawatten, Socken, Kleider, Hosen, Mäntel und Pullover in die Mülltonne, auch wenn man es kaum glauben kann. Alternativen hierzu sind Kleidertonnen, Verkaufsplattformen im Internet, der Freundeskreis, Second-Hand Shops, eine Consierge Plattform extra für den Kleiderverkauf, Tauschbörsen und Auktionsplattformen. Bei einem Test schnitt die herkömmliche Verkaufsplattform am besten ab, aber jeder hat so seine eigenen Erfahrungen.

Ich könnte mir auch vorstellen, Klamottenpartys zu machen, bei denen die ungeliebten Teile neue Liebhaber finden, oder man bietet sie in seinem Kontaktkreis in den sozialen Netzwerken an. Hauptsache das Kleidungsstück kommt in gute Hände. Notfalls verdient man sogar noch ein bisschen Geld beim Verkauf. So boomt die private Modeboutique.

Wie viele Kleidungsstücke braucht man?

Der Normalverbraucher benötigt im Grunde nicht viele Kleidungsstücke, wenn er darauf achtet, dass er sie gut miteinander kombinieren kann. In unseren Schränken tummeln sich nur so viele Sachen, weil wir oft Einzelteile kaufen, die als Schrankhüter ihr Dasein fristen. Man braucht einige Basics in den gängigen Farben schwarz, weiss, rot, grau und beige, blau und grün, wobei letztere zwei Farben schon wieder zur Seltenheit gehören.

Eine Frau braucht drei bis fünf Röcke, einige Kleider, drei bis fünf Blusen, Pullover, T-Shirts, einige Oberteile, Strumpfhosen, Socken, Unterwäsche, zwei bis drei Kostüme und Hosenanzüge, eine Outdoor-Jacke, einen Blazer in schwarz und einen in weiss. Die Unmenge an Trendsachen ist nicht nötig, wenn man Farben wählt, die gut zusammenpassen. Man braucht als Frau vielleicht noch einen Hut, ein Halstuch und Mantel, Schal und Mütze für den Winter. Frauen besitzen jedoch von allen Dingen tonnenweise Zeug, werfen regelmässig vieles weg und kaufen sich neue Sachen. Die Jeans ist übrigens das absolute Must-Have, denn darin sieht jede Frau gut aus.

Der Mann benötigt wenige Hosenanzüge, Hemden und Krawatten, T-Shirts und Poloshirts, eine kurze Hose für den Urlaub, eine gute Jacke, einen Mantel, Schal, Mütze und Handschuhe für den Winter, Unterwäsche und Socken. Auch der Mann sollte gut kombinierbare Farben wählen, so kann man zu einer Hose mehrere Shirts kombinieren. Und die Jeans ist selbst für den Mann wichtig, da sie den Po gut zur Geltung bringt, wenn sie perfekt sitzt.

Mit wenigen Kleidungsstücken spart man Geld, wenn man darauf achtet, dass man gute Qualität kauft. In den Outlet Shops erhält man oftmals gute Ware zu reduzierten Preisen. In den Fast-Fashion Läden der grossen Modeketten kauft man leider oft minderwertige Ware, die nicht lange hält, höchstens 10 bis 15 Waschdurchgänge.

Damenbekleidung - Was trägt die Frau?

Was ist Damenbekleidung? Sie ist die extra Mode für die Dame, extra für Sie, die Frau von Welt, die weiblich angehauchte Mode. Sie ist gekennzeichnet durch blumige Designs, feminine, eng anliegende Schnitte, helle und satte Farben, denn die Frau zeigt gerne ihre Figur, oder sie kaschiert Figurprobleme.

Was trägt die Dame, wenn Sie mit ihren neuen Schuhen aus dem Haus trippelt? Natürlich trägt sie das neue Designerkostüm von Chanel, denn nur der Teufel trägt Prada. Übrigens sieht Frau nur im Chanel Kostümchen schick aus, wenn es die Farbe rosa hat, alles andere ist bloss ein verkanntes Pink. Und wenn mir jemand ein Outfit von Brada schenken würde, hätte ich auch nichts gegen pink.

Ich habe in meinem Kleiderschrank auch so ein verklärtes pinkes Kostüm, welches geduldig am Kleiderbügel hängt und darauf wartet, bis ich mit ihm Gassi gehe. Im Frühling ziehe ich regelmässig mit ihm durch die engen Gassen der Trendläden in der Innenstadt und schaue mich im Schaufenster an.

Was ziehen wir bloss an? Bei Frauen türmen sich in den Kleiderschränken die Klamotten, die Kleider hängen zu Berge, kleben wie Kletten aneinander, da sie sich aus Platzmangel nicht entfalten können, und trotzdem hat die Frau nichts anzuziehen. Ich kann mir diesen Zustand der textilen Verwahrlosung auch nicht erklären. Ich kaufe mir zu jedem neuen Anlass und Geschäftstreffen, zu jeder neuen Veranstaltung in meinem Leben ein neues Outfit. Ich könnte bei Zara im Schaufenster übernachten und hoffen, bald einen Mengenrabatt zu erhalten. Wahrlich, ich kann es mir nicht erklären, aber ich habe nichts anzuziehen. Demnächst stehe ich nackt bei Zara im Schaufenster und beschleunige das Verschenken von Almosen.

Was braucht die selbstbewusste Frau? Ein bisschen Eleganz, ein bisschen Küss die Hand gnädige Frau, und ein wenig ungeteilte Aufmerksamkeit. Frauen möchten aus der Gesellschaft modisch herausragen wie grosse Damen in der Designerwelt. Dabei wird die Damenmode oft von Männern entworfen. Da kommen Kreationen heraus, mit denen die normale Frau kaum etwas anfangen kann. Schuhe mit Absätzen, die eher einer Stelze gleichen, sind hier keine Ausnahme. Ich kann in diesen High Heels nicht laufen, und so trage ich sie nur im Bett, ausgezeichnete Liegeschuhe.

Damenmode zum Wohlfühlen

Wie soll Damenmode gestaltet sein, damit die Frau von heute sich darin wohl fühlt? Alltagstauglich und trotzdem raffiniert und edel sollen die Modestücke aussehen, die Frauen täglich zu Hause und am Arbeitsplatz tragen. Zu viel Glamour ist untauglich für den Alltag. Zu wenig Eleganz holt auch nicht die Sonnenseiten der modernen Frau heraus. Also macht es die gute Mischung, die unsere Mode zum Hingucker werden lässt.

Besonders beliebt sind Kombinationen, die optisch gut zusammen passen. Hier ist eben der gute Farbgeschmack einer Frau willkommen, denn grün und rot mit blau kombiniert, ist zwar farbenfroh, aber es schreckt uns farblich ab. Manche Farben wirken kalt und kühl, wenn man sie miteinander kombiniert, andere wirken warm und hell.

Schwarz kann man mit jeder Farbe kombinieren, weiss unter Umständen auch, aber die restlichen Farben brauchen schon exakte Farbtöne, die genau zu ihnen passen. Schwarze oder dunkle Kleidung macht uns übrigens optisch ein wenig schlanker, da können wir modisch mit unserem Gewicht etwas mogeln. Weisse Kleidung macht uns dafür optisch ein wenig breiter. Schwarz passt eher zu blonden Frauen, weiss zu dunkelhaarigen Frauen.

Seit ich brünett bin, sitzt sogar das pinke Kostüm wie angenagelt an mir, aber ich befürchte, dieses Pinkie wird noch einmal mein Sargnagel sein. Ich besitze übrigens ein Kleid, welches mir im Moment aus technischen Gewichtsgründen nicht passt. Legen Sie es mir bitte bei Zeiten in meinen Sarg hinein, denn wenn ich tot bin, nehme ich ab, dann passt es wieder. Ich verzichte so ungern drauf.

Welche Kleidung hortet die Frau im Schrank?

Mode und Frauen gehören zusammen, und je mehr eine Frau sich selbst liebt, desto interessierter ist sie in Sachen Mode und Styling. Was ziehe ich heute an? Dies ist einer der Leitsätze, den sich eine Frau tief ins Gehirn eingemeiselt hat, und den sie ständig vor sich hin murmelt, wenn sie vor dem prall gefüllten Kleiderschrank steht. Heute habe ich nichts anzuziehen! Das ist auch so ein Leitsatz, der sich im Kopf einer Frau tummelt. Nanu, ist denn nichts drin im Schrank? Mein Kleiderschrank ist übrigens auch immer leer, und ich überlege ständig, ob ich mir den 100sten Anzug kaufen sollte, da ich doch Hosenanzüge so liebe.

Liebe Frauen, es gibt noch die Möglichkeit, ein und das selbe Kleid das ganze Jahr über zu tragen. Damit ersparen Sie sich den täglichen frustrierten Blick in den Schrank. Es gab bereits eine mutige Frau, die dieses Experiment wagte, 365 Tage hindurch das selbe Kleid zu tragen. Bitte, eine zweite, noch mutigere Frau verzichtete ein ganzes Jahr lang auf ihren Klamottenkauf. Wahrlich, da stirbt man förmlich an Entzugserscheinungen. Beide Varianten würden mich schneller ins Grab bringen als so manch uncharmant wirkender Anwalt, und voila, da wären wir bereits bei meinem Sargnagel Kleid, welches mir derzeit nicht passt. Ob mir mein Anwalt eines Tages vielleicht ein neues Kleid kauft? Ich wünsche mir von ihm ja ein 30 000 Euro teures Kleid, dann werfe ich mich für ihn so richtig in Schale.

Badebekleidung

Das Bade Outfit sollte atmungsaktiv und gesund sein, speziell für Allergiker, damit die Haut nicht leidet. Es sollte eng am Körper liegen, damit es beim Schwimmen nicht verrutscht. Badekleider, welche vor zu viel Sonne schützen, und der sinnliche Monokini liegen im Trend.

Businesskleidung

Beim Business Outfit sollte man die Knigge des Geschäftslebens und den Dresscode beachten. Blusen und Hemden müssen lange Ärmel haben, Röcke dürfen nicht zu kurz sein, die Schuhe müssen geschlossen getragen werden, aber ein schickes Dekollete und ein eleganter Blazer zeigen genug Weiblichkeit.

Lederbekleidung

Beim Leder Outfit kommt es aufs Leder an. Kunstleder ist nachhaltiger und schont die Tierwelt. Billiges Echtleder wird durch grässliche Quälerei von Tieren produziert und enthält oft Giftstoffe, die beim Gerben entstehen. Leder ist dennoch beliebt, besonders bei Hosen, Schuhen und Jacken.

Männerbekleidung

Die Herrenmode für den selbstbewussten Mann besteht nicht nur aus Pullover und Hose, aus Shirt und Jacke alleine. Der trendige Mann trägt legere, luftige Hosenanzüge, und wenn es stabiler im Business wird, dann trägt er Hemd und Krawatte, die zum Anzug passen. Auch der Mann wird zunehmend gepflegter.

Sommerbekleidung

Was trägt man im Sommer? Die Tage werden heisser, die Röcke werden kürzer, die Tops zeigen mehr Haut, sodass das Sightseeing im Strassencafe eine reine Augenweide ist. Leider tragen Männer mit behaarten Beinen auch kurze Hosen, aber das muss man in Kauf nehmen. Die kurze Hose boomt, Sandalen sind Pflicht, und trotzdem sollte man seinen Körper so bedecken, dass kein Sonnenbrand droht.

Strickbekleidung

Strickmode ist kein veralteter Look, der in Omas Wollschrank gezüchtet wird. Jetzt strickt man auch Dessous, Kleider, die eng am Körper liegen und trendige Accessoires. Die Wolle muss hochwertig sein, besonders die Sockenwolle, denn man schwitzt manchmal drin. Die Wolle muss zudem auch elastisch sein, damit der Pullover nicht kratzend am Körper liegt.

Trachtenkleidung

Was trägt man zum Volksfest, am Dorffest, zu traditionellen Events? Beim jährlichen Kirchtag boomt die Landhausmode, und pünktlich zum Oktoberfest braucht man auch das Dirndlkleid, die Lederhose und die Haferlschuhe. Der Trachtenlook ist zwar speziell, er kann jedoch mit klassischer Mode kombiniert werden, dann ist er zeitlos glücklich.

Winterbekleidung

Was trägt man im Winter, wenn die eisigen Temperaturen den Mensch in einen dicken Mantel hüllen? Wie kann man kalte Zeiten mit figurbetonten Elementen verknüpfen? Der Winterrock ist so ein Teil. Er zeigt Bein, wärmt die Frau trotzdem, und man trägt ihn mit hohen Stiefeln, damit die Weiblichkeit unterstrichen wird.


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Elisabeth Putz

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