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Kosmetik für Allergiker - Was löst Allergien aus?

KosmetikAllergiker neigen dazu, Hautreizungen, Pickel, Hauterkrankungen und Allergien aller Art zu bekommen, wenn sie Kosmetik unsachgemäss oder unbedacht einsetzen. Auch Hausmittel und natürliche Produkte können für den Allergiker zur Gefahr werden, denn wir wissen, dass die stärksten Gifte in der Natur vorkommen.

Wasser ist das beste Reinigungsmittel, welches keine mir bekannten Allergien auslöst, aber Wasser alleine reinigt uns nicht immer zur Zufriedenheit. Studien zeigen, dass wir Europäer uns gerne mit Düften umgeben und Gerüche, wie den eigenen Körpergeruch meiden. Trotzdem sollte man gerade im Intimbereich eine schonende Körperpflege betreiben, PH-neutral, keine intensiven Duftstoffe, keine aggressiven Öle, kein chemisches Intimspray, nur pures Wasser und eine medizinische Seife aus der Apotheke, wenn man empfindlich oder allergisch reagiert.

Ein No-Go für den Allergiker ist Knoblauch gegen Pickel. Zwar enthält der Knoblauch ätherische Öle und Wirkstoffe, die gegen Pickel helfen, aber er kann auch die Haut bis aufs Blut reizen und zu mehr Hautausschlag führen. Besser ist es, auf eine gesunde Ernährung zu achten und eine getestete, antibakterielle Hautcreme zu verwenden.

Zwiebel verlängert laut einigen Aussagen die Wimpern. Ich habe noch nie einen grossartigen Effekt diesbezüglich festgestellt, aber der Allergiker kann damit seine Bindehaut in den Augen so stark reizen, dass er eine Bindehautentzündung bekommt. Im Allgemeinen würde ich die Zwiebel nur zum Essen empfehlen, da ihre stark reizenden ätherischen Öle nichts im Augenbereich verloren haben.

Mit Kurkoma erzielt man einen Anti-Aging Effekt, strafft die Haut und sorgt dafür, dass die Durchblutung stimmt. Auch mit Zwiebel kurbelt man die Durchblutung an, jedoch sind beide Nahrungsmittel, wenn man sie als reine Kosmetik auf den Körper aufträgt, für den Allergiker nicht unbedingt zu empfehlen. Kurkoma zieht die Hautgefässe etwas zusammen, wirkt desinfizierend und reinigend, da wir dies jedoch oftmals nicht kennen, kann der Körper allergisch darauf reagieren. Man sagt zwar, Kurkoma wirkt aufhellend auf die Zähne und reinigt den Körper, aber hierfür existieren bessere Mittel, welche unser Körper gewohnt ist.

Botoxbehandlungen und eine hautstraffende Botoxcreme sind für den Allergiker gefährliche Eingriffe in den Körper, da er unter ungünstigen Umständen nicht nur Hautreizungen, sondern auch Herzprobleme, Durchblutungsstörungen und einen allergischen Schock bekommen kann. Botox ist ein Nervengift, in kleiner Dosierung nahezu ungefährlich, aber empfindliche Menschen haben ihre Probleme damit.

Kosmetik mit Nüssen, Mandeln, Erdbeeren, Kirschen, oder mit Rosenblüten kann für den Allergiker ungeeignet und teilweise gefährlich sein. Sämtliche Lebensmittel, Obst, Gemüse, Getreide und Blumen, die man nicht essen kann, weil man darauf allergisch reagiert, sind auch als Kosmetikprodukt ungeeignet für empfindliche Menschen. Vor allem Nusskosmetik und Erdbeerkosmetik können mitten in der Anwendung zu einem allergischen Schock führen.

Zahlreiche Mittel aus der Natur, aber auch konventionelle, chemisch produzierte Kosmetik sollten immer zuerst am Handrücken getestet werden, bevor man sie anwendet, wenn man weiss, dass man auf vieles allergisch oder überempfindlch reagiert.

Allergien haben ohnehin stark zugenommen. Dies kann auch daran liegen, dass wir zu viel Kosmetik, und zu viele Unterschiedliche Produkte gleichzeitig oder in kurzen Zeitabständen verwenden. Besser ist es, man verwöhnt seinen Körper spartanisch mit einer guten Basispflege und probiert nicht ständig neue Produkte aus, denn das mag unsere Haut überhaupt nicht.

Naturkosmetik für Allergiker

Bei Naturkosmetik sollte der Allergiker trotz des natürlichen, guten Rufs vorsichtig sein. Auch in der Natur kommen Gifte vor, und so schleichen sich immer wieder Giftstoffe, Mineralöle, Metalle und Bodenunreinheiten in die Kosmetikprodukte ein. Der unempfindliche Mensch filtert diese Stoffe, scheidet sie durch die Nieren aus, oder er erkrankt erst, wenn sich zu viele Schadstoffe in seinem Körper angereichert haben. Der Allergiker reagiert sofort darauf und sollte deshalb nicht jedes Produkt ungeprüft verwenden, nur weil es den guten Ruf der Natur hat. Besonders aufpassen sollte man bei schwarzer und veganer Kosmetik, wobei erstere mit teilweise hoher Konzentration an Aktivkohle bestückt und somit bei Langzeitanwendung zu Krebs führen kann.

Badesalze für Allergiker

Wer allgemein Salz verträgt, der sollte möglichst ein Badesalz verwenden, welches Meersalz oder ein anderes bekanntes Salz beinhaltet. Exotische Salze wie das Himalaya-Salz sind für manche Menschen ungeeignet, da sie die Haut reizen. Badesalze mit aggressiven Duftstoffen sind auch nichts für den Allergiker, da die Duftstoffe durchs Einatmen alleine Allergien auslösen können.

Ätherische Öle für Allergiker

In der Esoterik und in der Schönheitsindustrie schwört man auf ätherische Öle. Ich habe ein Lotusöl ausprobiert, welches mir für einige Tage den Hautausschlag meines Lebens bescherte. Oft sind die Öle verunreinigt oder zu stark. Allerdings habe ich ein anderes Lotusöl gut vertragen, wobei dieses auch nicht so intensiv war wie das erste. Allergiker sollten, wenn sie schon zu Duftölen greifen, sanfte, nicht zu intensive Öle und vor allem keine aggressiven Öle verwenden. Sie sollten sparsam damit umgehen, die Öle nicht direkt auf die Haut geben, sondern nur einige wenige Tropfen davon ins Badewasser giessen.

Parfum und Düfte für Allergiker

Ein empfindlicher Mensch riecht alles, wofür die normale Nase nicht empfänglich ist. Und so kann ein sensibler Mensch auf stark duftendes Parfum und Duftstoffe in der Kosmetik allergisch reagieren. Am besten ist es, man verwendet niedrig dosierte Düfte aus dem Reformhaus, naturbelassene Düfte und keine starken Parfums. Bei der Körperpflege sollte man darauf achten, dass die Bodylotion und die Gesichtscreme möglichst parfumfrei ist, denn das Duschgel alleine reicht aus, um sich frisch duftend und sauber zu fühlen.

Zahnpasta für Allergiker

Auch Zahnpasta kann zu Allergien führen, da man sie direkt über die Mundschleimhaut aufnimmt und sie in den Körper gelangt. Vegane Zahncreme kann mit einigen pflanzlichen Inhaltsstoffen den Allergiker reizen, aber auch zu viel Fluorid kann reizbar und entzündlich wirken. Zu aggressive Inhaltsstoffe wie Zitrone, Minze und starke Putzkörperchen können Allergien auslösen. Der Allergiker sollte, wenn er eine gute Zahnpasta für sich gefunden hat, möglichst nicht wechseln und beim selben Produkt bleiben. Basiszahncremes, die weder aufhellend, noch stärkend wirken, sind meistens die bessere Wahl, da sie schonend zur Mundschleimhaut sind.

Make-Up für Allergiker

Beim Schminken könnte sich der Allergiker ins eigene Fleisch beissen vor Wut, da einfach zu viele schöne Produkte vollkommen ungeeignet für die Haut sind und nur wenige Produkte etwas taugen. Ich schminke mich zwar selten bis nie, greife aber in diesen Notfällen zu antibakteriellem Make-Up, welches meine ohnehin zu Pickeln neigende Haut nicht zusätzlich reizt. Oft ist es das Make-Up, welches unsere Haut schädigt, und wir bemerken es nicht. Schminke bleibt lange auf der Haut, soll nicht schmieren und kleben, das hat jedoch seinen Preis, der sich in hohen Kosten oder in Hautausschlag wiederspiegelt. Make-Up auf Wasserbasis ist zwar besser als Schminke auf Fettbasis, aber am besten ist es, man verwendet nur so wenig Make-Up wie nötig.

Wieviel Chemie steckt in der Kosmetik?

Stellen Sie sich vor, Sie benutzen ein chemisches Peeling und verätzen sich die Gesichtshaut. Damit können Sie in den nächsten Tagen kaum auf die Strasse gehen, ohne dass Sie von anderen Menschen angestarrt werden. Die gute Nachricht ist, dass Sie einen unheimlich grossen Wiedererkennungswert erlangen, einen Kultstatus bekommen. Daraus kann man doch glatt wieder einen finanziellen Profit heraus schlagen, wenn man sich mit einem derartigen Ätzgesicht auf die Strasse begibt.

Bitte, ich bin dafür bekannt, dass ich aus jedem Mist etwas Brauchbares mache, ich wäre sofort auf YouTube zu sehen, also verzeihen Sie mir diese brillante Idee. Immerhin, dieses misslungene Schönheitsexperiment ist schon jemandem passiert. Ein chemisches Peeling hatte zu viel Säure in sich und tobte sich auf dem Gesicht einer jungen Frau aus, die eigentlich nur ihre lästigen Pickel und Hautunreinheiten loswerden wollte.

Eine andere Frau dachte nur kurz daran, sich ihre Haare blond zu färben, als sich die Haarfarbe hungrig wie ein Löwe in ihre Kopfhaut hinein frass. Blond mag vielleicht besser in der Welt ankommen, weil sich die Menschen auf der Sonnenseite des Lebens einfach wohler fühlen, aber gar keine Haare mehr zu besitzen ist auch nicht das Ziel, welches man anstreben sollte. Gut, mir schmecken blonde Semmel auch besser als das gesunde Schwarzbrot, aber ich habe herausgefunden, dass das dunkle Brot unter dem Lichteinfall in günstigen Momenten einfach besser glänzt.

Muss die Chemie in der Kosmetik wirklich sein?

Lieber Besucher, passen Sie auf, wenn Sie sich neue Kosmetikprodukte kaufen, denn jeder Hauttyp reagiert anders auf chemische Zusammensetzungen. Kaum möchte man seine Orangenhaut etwas lindern, steht man plötzlich vor einer ganzen Orangenplantage, wenn man seine Oberschenkel betrachtet, nur weil man auf eine chemische Anti-Aging Creme unerwartet reagiert.

Übrigens gibt es zu Ostern leckeren Schinken. Bitte, nicht dass Sie mir jetzt auf die Idee kommen, ich wäre kannibalisch angehaucht. Nein, ich nage noch nicht am Hungertuch, bin also auf eventuelle Oberschenkel nicht angewiesen. Es ist nur so, dass man sich seine Orangenhaut auch mit Sport wegtrainieren kann, wenn der Osterschinken sich in die weichen und bequemen Oberschenkel legt.

Worauf sollte man bei chemischen Kosmetikprodukten achten?

Wenn Sie sich chemische Kosmetikprodukte kaufen, achten Sie auf die Marke, auf Qualität und konsumieren Sie nichts aus dem Internet, was Sie für zweifelhaft ansehen. Kaufen Sie möglichst nichts aus dem Internet, was nicht geprüft und mit gängigen Testberichten belegt ist. Im Ausland, auf anderen Kontinenten sind die Bestimmungen für Qualität der Kosmetikartikel weit lockerer als bei uns, da kann es schon passieren, dass Ihre Haut nach der Anwendung einer solchen Creme verrückt spielt.

Übrigens können Sie zum Haarefärben ruhig wieder einmal zum Friseur gehen. Mein Friseur betreut mich immer mit liebevollen Worten und massiert mir nebenbei die Kopfhaut. Ein Friseur kann auch als Psychiater durchgehen, wenn man es mit den Problemen wieder einmal eilig hat. Ich habe beispielsweise immer wieder ein Problem, mit den Haaren, mit den Pickeln im Gesicht, mit meinem Schokoladenkonsum, irgendetwas ist immer los.

Chemische Kosmetikprodukte - nein danke, für mich nicht

Ich löse all diese Problemzonen mit der Natur, mit natürlichen Kosmetikprodukten, und was nicht gleich schön aussieht, schaue ich mir nicht an, oder ich meditiere es mir schön. Wollen Sie zum Schluss ein kleines Hausrezept gegen Ihre Problemzonen am Körper? Sie müssen sich selbst nicht schöntrinken, Sie müssen sich nur selbst lieben, dann wird automatisch alles viel schöner an Ihnen.

Fragen Sie jetzt nicht, wie viel Körpereinsatz ich in diesen Tipp hinein gelegt habe, tun Sie es einfach.

Kosmetik kann krebserregend sein

So manche Kosmetik kann das Risiko für Krebs erhöhen, krebserregend oder sogar krebsauslösend sein. Wenn sich zu viel Chemie in den Kosmetikprodukten befindet, kann der Körper darauf reagieren, da die Chemie durch die Haut aufgenommen und konserviert wird.

Auch in Biokosmetik kann Chemie enthalten sein, wenn beispielsweise in den Anbaugebieten für pflanzliche Kosmetikprodukte viele Schadstoffe und Schwermetalle im Boden lauern. Kosmetik mit Tee ist betroffen, da Tee in Ländern angebaut wird, welche starke Umweltprobleme haben. Wir sollten daher im Alltag eine leichte, nicht überlastende Basispflege verwenden und nur bei speziellen Anlässen dick auftragen, dann schädigen wir unseren Körper nicht ständig.

Mineralöl in Kosmetik

In zahlreichen Kosmetikprodukten stecken Mineralöle drin. Liquidum, Petrolatum, Paraffinum und andere Mineralöle sind langfristig unter Umständen ungesund, aber sie bereichern die Kosmetikindustrie, weil sie die Produkte haltbar, geruchlos und gleitfähig machen. Besonders in Vaseline stecken viele dieser Öle, was die Haut reizen kann und zu Allergien, Krebs, Hautveränderungen und Erbgutveränderungen führen kann. Besonders wenn wir Lippenstift auftragen und diesen unbewusst schlucken, verzehren wir damit Mineralöl, aber auch durch die Hautporen nehmen wir es in unseren Körper auf. Mit einer speziellen App kann man Kosmetikprodukte auf Mineralöle hin untersuchen und gegebenenfalls davon Abstand halten. Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, benutzt reine Naturkosmetik aus dem Reformhaus.

Wie gesund ist sensitive Kosmetik?

Wer besonders empfindliche Haut hat, greift oft zu Kosmetik, die extra für diesen Hauttyp geeignet ist, sogenannte Sensitiv-Kosmetik. Hier sollte man jedoch vorsichtig sein und sich die Inhaltsstoffe des jeweiligen Kosmetikprodukts anschauen. Viele dieser Pflegeprodukte enthalten Zusatzstoffe wie Weichmacher, Nanopartikel, aber auch pflanzliche Substanzen, welche Allergien auslösen und die Haut reizen können. Durch die Hautporen nehmen wir einen Teil der Kosmetik in uns auf, welchen wir durch die Nieren ausscheiden, wenn wir ihn nicht benötigen, und gerade die Zusatzstoffe brauchen wir nicht. Einige von ihnen reichern sich sogar im Körper an, wie beispielsweise die Nanopartikel. Sie machen die Kosmetik elastischer, gleitfähiger und weicher. Besser ist es, man verwendet Basiskosmetik mit möglichst wenigen Inhaltsstoffen.


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Elisabeth Putz

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