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Welche Modeaccessoires passen zu Ihnen?

Hut
Modeaccessoires sind allgemein gesehen stylische Elemente, welche das Outfit aufrunden und uns schöner machen. Accessoires sind sachlich gesehen unnötige Beiwerke, Beilagen oder Nebensächlichkeiten, die man nicht unbedingt braucht. Sowohl in der Mode, in der Kunst und in der Literatur, als auch im Wohnbereich existieren diese Nebensächlichkeiten, die jedoch im Auge des Betrachters für Harmonie sorgen.

Sie verleihen uns eine gewisse Ausstrahlung, geben uns eine individuelle Persönlichkeit, sorgen für ein gutes Image und machen uns selbstbewusst. Ein Outfit sieht individueller aus, wenn man dazu einen Hut, eine Sonnenbrille, ein schönes Schmuckstück oder einen netten Schal trägt. Ganz ohne Accessoires wirkt man zwar authentisch, natürlich und menschlich, aber man wirkt nicht unbedingt lebendig und kreativ genug.

Modische Accessoires setzen Akzente und lassen uns kreativ gesehen nicht nackt aussehen. Sie formen aber auch unsere Figur. Lange Ketten beispielsweise machen den Körper grösser, sie signalisieren eine Art optische Länge. Kleine Menschen sollten keine Accessoires in Übergrösse tragen, denn das sieht aus, als ob ein Panzer in einer kleinen Garage parkt. Grosse Frauen sollten aber bitte auch keine winzigen Accessoires tragen, denn das wirkt so, als ob ein Frosch einsam und verloren in einem grossen Teich von einer Fliege träumt.

Die falschen Accessoires können uns verunstalten, die richtigen machen uns schöner, schlanker und optisch grösser. High Heels beispielsweise formen das Bein der Frau so elegant, dass sie als Diva durchgeht. Flache Schuhe hingegen sollten nur in der Freizeit oder im Job getragen werden, da sie uns kleiner erscheinen lassen und das Bein optisch kürzen. Der grosse Shopper macht uns dick, die kleine Clutchbag macht uns schlank. Es kommt aber auch darauf an, ob die Accessoires gesund sind. Wer allergisch auf Piercings und Tattoos reagiert, sollte sich damit nicht verschönern, obwohl sie dem Körper einen kreativen Touch verleihen. Und wer allergisch auf Nickel reagiert, sollte sich keinen Silberschmuck ans Bein binden, obwohl Silberelemente ein Outfit aufpeppen. Bei hohen Absätzen leidet das Bein, und bei Taschen in Übergrösse leidet die Schulter.

Eine grosse Statementkette wirkt schnell überladen, es sei denn, man zieht ein dezentes Kleidungsstück dazu an. Eine sogenannte Hundekette, ein trendiges Hundehalsband wirkt nur gut, wenn das restliche Outfit grell und schreiend ist, ansonsten muss man so etwas wirklich nicht tragen. Mehrere Ohrringe im Ohr wirken nur gut, wenn man grosse Ohren und viel Platz dafür hat. Kleine Ohren sind damit schnell zugepflastert. Jeder Mensch muss wissen, worin er sich pudelwohl fühlt und was ihn bis auf die Knochen reizt.

Wer sich teuer stylt, muss nicht auch unbedingt edel aussehen, denn auch die teuersten Accessoires können billig aussehen, wenn man daneben greift. Markenmode muss nicht immer schön sein, nur der Preis hat hier oftmals einen hohen Stellenwert.

Die Accessoires müssen zum Outfit, zum Make-Up, zu den Schuhen und zur Persönlichkeit passen, farblich wie stilistisch. Übrigens lassen sich grelle und farbige Accessoires gut zu schwarzer Kleidung tragen, da sie Freude ins Trauerspiel bringen. Goldene Accessoires passen zu warmen Farben, Silber passt zu kühlen Farben, und bunt wirkt meistens so übertrieben, dass nur der Papagei seine Freude damit hat.

Zu bunt wirkt zu billig. Zwei Farben miteinander kombiniert, die auch zusammenpassen, die wirken edel und teuer. Sie müssen sich ja nicht gerade Ihre roten Schuhe anziehen, wenn Sie eine grüne Jeans tragen und eine blaue Tasche. Aber die roten Schuhe passen zu einem schwarzen Hosenanzug und einem roten Schal oder Halstuch. Es ist wichtig, dass die Accessoires aus der selben Farbfamilie stammen, entweder warme oder kalte Farben, aber warm und kalt harmoniert nicht miteinander. Gold und gelb passen zusammen, blau und violett, orange und braun, schwarz und weiss, silber und grau, rosa und pink. Damit sieht man aus wie aus dem Ei gepellt.

Das eigene Foto auf dem Accessoire

Modeaccessoires
Selfies boomen, das eigene Foto liegt voll im Trend. Und so hat sich eine weitere Marktlücke ganz von selbst gestopft, das Selfie am eigenen Accessoire. Da trägt man dann Schuhe mit dem eigenen Fotodrauf, einen Schal mit dem eigenen Kopf als Muster, oder eine Handtasche mit dem Hochzeitsfoto auf der Aussenseite. Der Fotodruck kostet zwischen 30 und 50 Euro, aber die Obergrenze ist grenzenlos, denn je edler das Werk ist, desto teurer wird es. Andererseits kostet das Foto auf einem Kopfkissen nur 15 bis 20 Euro, was einige Leute dazu bewegt, ihre Feinde aufs Kissen drucken zu lassen und darauf zu ruhen, damit die ungeliebten Leute zerdrückt werden.

Wenn Sie im Trend liegen möchten, lassen Sie sich Ihr Foto überall drauf pressen, wo es Ihnen und Ihrem Ego gut tut, aber scheuen Sie sich nicht, auch einmal ein uncooles Teil ohne Aufdruck in Ihr Leben zu integrieren, denn das eigene Gesicht kann wie ein krasses Spiegelbild wirken. Sie müssen es sehen, selbst wenn Sie wütend auf sich selber sind. Wer sämtliche seiner Accessoires und Klamotten mit sich selbst bestückt, trägt sich selber ständig mit sich herum. Das kann auf Dauer anstrengend sein.

Welche Sonnenbrille passt zu Ihnen?

Eine Sonnenbrille kann auf der Nase sitzen, wie sie will, das oberste Gebot ist, dass die getönten Gläser die Augen vor den UV Strahlen schützen. Wichtig bei einer Sonnenbrille ist, dass sie geprüft ist, wirklich gegen die gefährlichen Sonnenstrahlen schützt und nicht nur eine dunkle Attrappe fürs weit geöffnete Auge darstellt. Zu dunkle, fast schwarze Brillen schützen uns nicht ausreichend, da man dahinter die Augen weit öffnet und die Netzhaut ungehindert dem Licht ausgesetzt ist. Zu kleine Sonnenbrillen schützen die Augen auch nicht ausreichend, da das Licht naturgemäss auch seitlich strahlt.

Mit der richtigen Sonnenbrille wirkt das Gesicht schmaler, optisch schlanker und attraktiver, bei Frauen femininer und bei Männern sogar charismatischer und markanter. Wenn Sie ein rundes Gesicht haben, passen da keine kleinen und runden Hornbrillen drauf. Tragen Sie lieber eine etwas eckige und breitere Sonnenbrille, denn die macht Sie schlanker. Wenn Sie dann noch etwas Rouge unter die Wangenknochen geben, wirken Sie gleich noch um eine Spur schlanker. Wenn Ihnen dann noch jemand auf die Brüste oder auf den Po schielt, bevor er in Ihr Gesicht schaut, wählen Sie eine Brille mit grellen Bügeln, da kann niemand wegschauen. Die richtige Sonnenbrille erspart Ihnen den mühsamen Gang ins Fitnessstudio.

Die Brillenbügel können farblich ans Outfit angepasst werden, sofern man sich mehrere Sonnenbrillen leistet. Blau lässt sich gut mit silber kombinieren, rot mit braun, orange mit rosarot, und weiss und schwarz passen überall hin.

Designerbrillen sind gross in Mode, da man sich die Verdunkelung des Durchblicks ein wenig mehr kosten lässt. Die Sonnenbrille vom Designer ist meist etwas breiter, lässt den Nasenflügeln mehr Raum zum Atmen, sieht voluminös und schick aus, und sie verleiht dem Träger ein gutes Image. Wer allerdings ein schmales, zierliches Gesicht hat, der wirkt hinter einer Designerbrille wie ein eingesperrter Affe. Da braucht man kein breites Lächeln mehr, um kolossal zu wirken. Manche Designerbrillen sind schwarz, einfach zu dunkel für die Augen. Sie wiegen uns in gefährlicher Sicherheit, weil sie uns Dunkelheit signalisieren und wir die Augen dahinter weit öffnen. Also Augen auf beim Brillenkauf.

Markenbrillen sind auch ein modischer Hingucker. Wer beispielsweise eine Ray-Ban Brille trägt, liegt voll im Trend. Ray Ban Sonnenbrillen waren die Vorreiter der Markenbrille. Sie signalisieren bis heute Prestige, Image und Anerkennung. Wer eine Markensonnenbrille trägt, ist selbstbewusst, etwas eitel, aber er zeigt, dass er stark im Leben steht. Die Pilotenbrille Avatar ist bis heute in Design und Qualität gleich gut geblieben. Man sieht einfach cool damit aus, und die harte Marketingstrategie des Unternehmens ist damit vollends aufgegangen. Filmstars tragen die Markenbrillen auf Leinwänden, und wir ahmen es ihnen nach.

Welche Tasche passt zu Ihnen?

Die Handtasche ist ein Must Have in der Welt der Accessoires. Sie muss zum Mantel, zu den Schuhen und zum Gürtel passen, den Stil des Outfits unterstreichen, und sie darf nicht billig wirken. Einfarbige Taschen passen zu gemusterter Kleidung, und gemusterte Taschen kann man zu Kostüm und Hosenanzug tragen.

Grosse Taschen sind besonders bei Frauen beliebt. Manche Frau trägt in ihrer Tasche das halbe Leben mit sich herum. Da tummeln sich Lippenstift, Parfum und Schminke neben dem Smartphone und der Brieftasche. Der Kalender, die Pille und das Adressbuch, die Telefonnummer der besten Freundin, das Foto des Freundes, Erfrischungstücher, ein Buch gegen die Langeweile, Taschentücher für den Heulanfall, Kondome für den Notfall, und vieles mehr hat in der Tasche Platz. Die kleine Clutchbag ist nichts fürs halbe Lebenselixier, sie ist eher für den kleinen Kaffeeklatsch zwischendurch geeignet. Zu gross braucht eine Tasche nicht zu sein, da die Frau von Welt keinen Koffer mit sich schleppen muss.

Männer tragen übrigens auch Taschen, Aktenkoffer oder sogenannte Handtaschen für Männer, obwohl sich viele Männer damit weiblich vorkommen. Die Handtasche für den Mann muss keinem Mann peinlich sein, vielmehr ist sie ein praktisches und modisches Accessoire.

Welches Halstuch passt zu Ihnen?

Das Halstuch ist für viele Frauen ein modischer Hingucker, der die Falten am Hals kaschiert, die Winkearme versteckt und das zu tief ausgefallene Dekollete verkleinert, falls die Brüste hängend der Schwerkraft zugeneigt sind. Es ist sozusagen ein Anti-Aging Produkt. Es kaschiert auch Hautunreinheiten, Narben und eventuelle Pickel, Muttermale und Warzen, wenn man es gekonnt bindet. So erspart man sich viel Make-Up und eine teure Perlenkette, sowie den sündteuren Schönheitschirurgen.

Halstücher mit Blumen und Mustern drin passen gut zu unifarbener Kleidung. Einfarbige Tücher passen gut zu gemusterten Klamotten. Die Farben im Tuch sollten sich möglichst im Outfit wiederfinden, damit der Look stimmig wirkt. Sie können Ihr Halstuch farblich an Ihre Kleidung anpassen. Wenn Sie ein schwarzes Kleid tragen, kombinieren Sie Ihr Outfit mit einem bunten oder farbigen Halstuch. Das sieht lecker aus und wirkt nicht so, als würden Sie gerade auf eine Beerdigung gehen. Das Halstuch sollte zu den Schuhen und der Handtasche passen, denn sonst sehen Sie aus, als ob Sie in ein paar verschiedene Farbeimer gefallen wären. Es darf nicht zu breit und klobrig sein, denn wir binden uns ja keine Grabkränze um den Hals.

 Eine Alternative zum Halstuch ist der edle Seidenschal, der unter Umständen dafür sorgt, dass man ein tolles Dekollete hat, denn es gewährt tiefe Einblicke und kaschiert doch alle Problemzonen. Mit dem dünnen Seidenschal verleiht man seinem Outfit eine gewisse Transparenz, ist aber dennoch gut angezogen. Der etwas dickere Schal wärmt uns im Winter und sorgt dafür, dass die Mantelöffnung keine klirrende Kälte durchlässt.

Welche Handschuhe passen zu Ihnen?

Handschuhe
Im Grunde denkt der modisch gesinnte Mensch im Winter nicht an Handschuhe, weil sie schlichtweg stören. Die Finger fühlen sich darin gefangen, man kann Gegenstände schwerer anfassen, und die Fingernägel können sich in den Handschuhen nicht entfalten.

Wenn Sie eine gewisse Bewunderung für Ihre Fingernägel hegen, ziehen Sie sich an kühlen Tagen trotzdem Handschuhe an, denn bei kühlen Temperaturen leiden die Nägel, werden spröde bis rissig und brechen ab. Besonders bei Wind, Nässe, feuchter Kälte, Regen und Schneefall verlieren die langen Fingernägel ihre Elastizität und trocknen aus, sodass man Dauergast im Nagelstudio ist, oder seine Nägel kurz abschneiden muss. Und auch die Haut leidet, wird trocken und spröde, sodass die beste Handcreme wenig hilft.

Sie sollten greiffreundliche Handschuhe wählen, denn man möchte ja auch Sachen damit anfassen. Top sind Handschuhe aus feiner Wolle, dünnem Baumwollstoff, Seide, Satin oder ganz weichem Leder, für Veganer auch Kunstleder, nicht so dick, damit die Finger ihre elastische Freiheit geniessen können. In Fäustlingen haben die einzelnen Finger die Möglichkeit, sich gegenseitig zu wärmen, aber man kann ausser der Schneeschaufel nicht viel damit anfassen.

Fassen Sie die Handschuhe beim Kaufen ruhig länger an, denn immerhin müssen sich Ihre Finger darin wohl fühlen. Für den Winterspaziergang sind Fäustlinge ideal, da sie Wärme speichern und verfrorene Hände vermeiden. Für den Stadtbummel sind Fingerhandschuhe ideal, weil man am Glühweinstand doch das eine oder andere Glas anfassen will. Beim Autofahren haben sich Lederhandschuhe bewährt, denn das Lenkrad lässt sich damit leichter lenken. Sie können jedoch kalt wie Eis werden, sodass man sich das Tragen überlegt. Und für den edlen Tanzball eignen sich lange Satinhandschuhe, in denen die Hand elegant zur Geltung kommt.

Hosenträger oder Gürtel - Was ist besser?

Gürtel
Was kommt besser an, die trendigen Hosenträger oder der obligatorische, traditionelle Gürtel, den jeder trägt? Es kommt auf den Anlass und aufs Outfit an. Auf einer Party wirken Hosenträger cool und flippig. Im Büro sehen sie ulkig aus, da ist ein Gürtel angebrachter. Für die Freizeithose, die Lederhose und eventuell für den luftig schwingenden Freizeitrock sind Hosenträger gut geeignet. Für die zeitlose, klassische Stoffhose und den Bleistiftrock sind sie eher weniger geeignet.

Heute tragen nicht mehr viele Leute Hosenträger, obwohl sie in grellen Farben und kreativen Mustern erhältlich sind, passend zu jeder Hose, sogar zum karierten Hemd. Sie besitzen Vor- und Nachteile: Sie kneifen nicht am Bauch, schnüren den Magen nicht ein, sie kneifen höchstens an den Schultern, aber sie erfüllen ihren Zweck und halten die Hose oben.

Wenn man allerdings an den Hosenträgern zieht und sie blitzschnell zurückschnellen lässt, kann dies ganz schön am Brustumfang schmerzen. Und wenn ein Hosenträger reisst, steht man mit heruntergelassener Hose da und sieht sonderlich aus, speziell wenn man drunter eine lange Unterhose oder Shorts mit roten Herzen trägt.

Wer keine Lust auf Hosenträger hat, schnallt sich einen Gürtel um. Hier engt man seinen Bauch ein, fühlt sich besonders nach dem Essen zu dick, schnallt dDen Gürtel weiter, bis man die Verdauung hinter sich gebracht hat und die Hose zu weit wird. Wer den Gürtel zu eng schnallt und eine zu weite Hose trägt, dem wächst die Hose hinten aus den Gürtelschlaufen heraus, besonders beim Sitzen, und dies sieht unschön aus.

Der Gürtel sollte übrigens entweder zur Hose, zum Rock, zum Kleid, zur Tasche oder zu den Schuhen passen. Seidenkleider und feine Hosen sollten niemals mit einem robusten, breiten Gürtel versehen werden. Jeans dürfen mit keinem schmalen Gürtel gehalten werden, sonst verschwindet er im optisch schreienden Denim-Stoff und kommt nicht zur Geltung.

Beim Mann sollte der Gürtel zur Hose oder zu den Schuhen passen, aber Männer bevorzugen ohnehin nur die klassischen Farben braun, schwarz und grau. Übrigens, der Gürtel für Veganer darf kein echtes Leder aufweisen, denn dafür ist ein Tier gestorben. Kunstleder-Gürtel sehen genauso schick aus, kosten manchmal sogar weniger und gehen nicht so schnell kaputt.

Ein gut gewählter Gürtel kann die Figur formen und unterstreichen. Er kann mollige Leute schlanker wirken lassen und kleine Leute optisch strecken. Wer eine üppige Oberweite besitzt, sollte einen schmalen Gürtel verwenden, weil hier ein breiter Gürtel noch üppiger wirkt. Bei Sack-Kleidern ist ein breiter Gürtel ideal, damit das Kleid eine sichtbare Taille zeigt. Gemusterte Kleider benötigen einen einfarbigen Gürtel, und unifarbene Kleider brauchen mehrfarbige Akzente um den Bauch herum. Bei breiten Kleidern sollte man einen schmalen Gürtel tragen, und schmale, am Körper anliegende Kleider brauchen einen breiten Gürtel. Bitte, oft ersetzt er sogar einen zu kurz geratenen Minirock.

Der Gürtel muss farblich zum Outfit passen oder zumindest aus der gleichen Farbfamilie sein, damit man nicht wie Kasperl herumrennt. Wer optisch schlanker und grösser wirken will, braucht einen breiten Gürtel und eine lange Halskette, die in einen tiefen V-Ausschnitt mündet, denn so sieht man gross aus.

Am besten ist es, wenn man eine Hose wählt, die genau passt, dann stellen Hosenträger und Gürtel lediglich ein Modeaccessoire dar, welches als Hingucker dient. Notfalls zieht man eben eine Latzhose an, die besonders bei Frauen gut aussieht, wenn sie drunter nur einen BH oder ein enges Top tragen.

Wer seine Wespentaille besonders weiblich präsentieren will, der bindet sich ein Tuch um den Bauch, das kaschiert alle überschüssigen Fettpölster. Besonders edel sehen dünne Seidentücher oder Satintücher aus, wenn sie beispielsweise ein Kleid taillieren sollen. Bei Kleidern sollte man eher auf Tücher umsteigen, denn ein Gürtel sieht oft maskulin aus und zerstört den femininen Look.

Wer eine Anzugshose trägt, sollte einen Gürtel tragen. Natürlich sehen auch Hosenträger gut aus, wenn man sie in der Farbe des Hemdes wählt. Allerdings sollte man dann das Sakko beim Meeting anbehalten und erst beim Mittagessen oder in der Pause ausziehen, denn die Hosenträger sehen doch etwas gewöhnungsbedürftig am Business-Outfit aus. Es gibt Frauen, die schnüren mit Hosenträgern sogar ihren Rock hoch. Hier sollte man jedoch auch den Blazer lieber im Meeting anbehalten, denn bei einer Frau sehen die Träger beim Kostüm noch gewöhnungsbedürftiger aus. Voila, der modische Geschmack kennt keine Grenzen.

Hut oder Mütze - Was ist besser?

Schöner Hut
Der Hut stylt uns elegant, ist für schicke Events geeignet, die Mütze hält uns warm, ist ideal für den Winter, und das Kopftuch ist extravagant und hebt uns aus der Masse hervor. Man sollte sich jedoch immer im Spiegel betrachten und kritisch beurteilen, ob man der Huttyp, der Mützentyp oder der Kopftuchtyp ist. Die Kopfbedeckung ist nämlich nicht nur ein Schutz, sie dient auch als Accessoire und sollte zum jeweiligen Typ und vor allem zum Gesicht passen.

Welcher Hut passt zu welchem Gesicht? Auf ein richtig rundes Gesicht passen Hüte, die das Gesicht schmaler erscheinen lassen, vielleicht nicht zu breite Hüte, denn das ohnehin breite Gesicht wirkt sonst wie eine sechsspurige Autobahn. Hüte mit hoher Krempe passen auf breite Köpfe. So wird das Gesicht etwas nach oben gezogen und durch die Huthöhe länger gemacht.

Auf einen schmalen Kopf passt durchaus ein etwas breiterer und niedriger Hut, aber nicht so einer, der das schmale Gesicht unter dem Hut verschwinden lässt. Sonst sieht das Huterlebnis aus, als wenn ein Huhn aus seinem Ei geschlüpft kommt und die halbe Eierschale noch im Gesicht mit sich herum trägt. Kleine Köpfe passen nicht in grosse Töpfe, und der kleine Hut passt nicht auf den grossen Kopf, das sieht unförmig aus. Man sollte sich schon einen Hut in der passenden Grösse kaufen.

Wenn Sie glattes, vielleicht längeres Haar besitzen, passt Ihnen ein Hut mit Krempe, denn er unterstützt das Volumen am Kopf und lässt ein breites Lächeln noch breiter aussehen. Schmale Köpfe mit hoher Stirn benötigen eher ein paar Stirnfransen, denn hohe Hüte sehen bei schmalen Köpfen noch höher aus, sodass Ihre Figur optisch in die Länge gezogen wird. Schmale Gesichter benötigen eher flache Hüte oder noch besser, trendig gestylte Mützen. Eine Mütze lässt den Kopf nämlich insgesamt runder wirken.

Wenn Sie den Hut als reinen Kopfschmuck ansehen, tragen Sie am besten einen eleganten Fascinator, den Sie mit Haarnadeln fixieren. Er verleiht Ihnen ein divenhaftes Aussehen und lässt Sie optisch grösser wirken.

Wer einen Sonnenhut trägt, sollte darauf achten, dass er eine breite Krempe besitzt, denn sie schützt uns ideal vor zu viel Licht. So ein Strohhut könnte glatt als mobiler Sonnenschirm dienen. Und wer cool wirken möchte, trägt eine Basecap, die verleiht jedem noch so alten Menschen einen jugendlichen Look.

Das passende Kopftuch

Wer keine Hüte mag, der kann sich ein Tuch um den Kopf wickeln. Man macht ein Dreieck aus dem Tuch und wickelt es einfach um die Haare. Danach können Sie einige wenige Haarlocken aus dem Kopftuch heraus zupfen und die Löckchen verspielt ums Tuch wickeln. Kopftücher müssen keine religiöse Herkunft kennzeichnen, sie können als reines Styling Element dienen, und sie sind praktisch.

Die passende Mütze

Die Alternative zu Hut und Kopftuch ist eine Mütze, besonders im Winter, wenn die Ohren frieren. Nicht jeder Mensch ist mützentauglich, und wenn man sie abnimmt, sollte man lieber schnell einen Kamm zur Hand haben, denn Mützen zerstören die robusteste Frisur.

Der runde Kopf passt in eine höhere und schmal geschnittene Mütze, denn in einer kleinen Mütze sieht der Kopf aus wie ein Fussball, fast zum Wegschiessen. Ovale und schmale Köpfe können sich eine knappe und kleine Mütze leisten, damit man den Kopf noch sieht. Lieber Besucher, Sie müssen neue Mützen immer vor einem Spiegel aufsetzen, denn jede Mütze formt Ihr Gesicht anders.

Reissverschluss oder Knöpfe - was ist besser?

Reissverschlüsse sind nicht nur funktionell, sie können auch stylisch sein. Mehrere Reissverschlüsse peppen ein Kleidungsstück auf, sehen trendig aus und verleihen uns einen coolen Touch. Röcke kann man mit seitlichen Reissverschlüssen aufpeppen, Hosen mit Reissverschlüssen an den Beinen, Blusen mit Reissverschlüssen am Dekollete, und Jacken wirken besonders cool, wenn sie mit zahlreichen Reissverschlüssen versehen sind, beispielsweise seitlich, an den Ärmeln, an den Taschen, an den Schultern.

Knöpfe sind zwar nicht so bequem beim Öffnen und Schliessen, peppen jedoch ein Kleidungsstück genauso auf, allerdings in der edlen Variante, da sie eher elegant und klassisch wirken. Trachtenmode sollte man immer mit Knöpfen versehen. Streatwear kann durchaus Reissverschlüsse vertragen. Zierknöpfe lassen sich ohne grossen Aufwand auf Blusen, Kleider, Röcke und Jacken aufnähen, ohne dass sie eine Funktion haben. Hierzu wählt man am besten hochwertige Knöpfe aus Metall oder Perlmutt, oder mit glitzernden und schimmernden Effekten.

Knöpfe kann man ohne grossen Aufwand nachkaufen und wieder annähen, was praktisch ist, wenn einer verloren geht. Kaputte Reissverschlüsse kann man mit etwas Kreide eincremen, damit sie weniger klemmen, aber in der Regel müssen sie ausgetauscht werden. Der Austausch kostet zwischen 15 und 20 Euro, bei tollen Reissverschlüssen aus Metall sogar manchmal mehr. Wenn Sie Ihre Klamotte zufällig beim Billigdiscounter zwischen den Wurstwaren und den Käsespezialitäten gekauft haben, kostet der neue Reissverschluss unter ungünstigen Umständen mehr als das Kleidungsstück. Dann ist es besser, Sie machen aus der Klamotte einen schicken Putzlappen.

Und für den alternativen Hipster sind Klettverschlüsse ideal, denn sie lassen sich leicht aufkleben, leicht austauschen und kinderleicht öffnen und schliessen. Klettverschlüsse verleihen dem Outfit einen sportlichen Touch.

Hemdknöpfe rechts und Blusenknöpfe links

Knöpfe sind ohnehin lästig, wenn man sie zuknöpfen muss, wenn sie versehentlich abreissen, oder wenn das Knopfloch zu klein ist, um den Knopf artgerecht durchzuschieben. Hemdknöpfe bei Männern sind immer rechts, weil in uralter Zeit die Männer das Schwert auf der rechten Seite trugen. Blusenknöpfe bei Frauen sind immer links, weil die Dame in alter Zeit traditionell von ihrer Kammerzofe angekleidet wurde. So hat die Knopfleiste praktische Gründe, die heute niemand mehr nachvollziehen kann. Heute tragen die Frauen Hosen, und sogar hier ist die Knopfleiste links angebracht, obwohl längst keine Kammerzofe mehr daran herumhantiert.

Schulterpolster und Puffärmel

Sie sind immer wieder in Mode, die Schulterpolster und Puffärmel. So ein Schulterpolster ist wie ein Ruhekissen. Man sagt, an einer breiten Schulter kann man sich in ruhiger Atmosphäre ausheulen, man kann sich dran anlehnen und ein stabiles Leben führen. Der breitschultrige Mann bringt das Geld nach Hause und löst alle Heimwerkerprobleme. Die breitschultrige Frau ist emanzipiert, bringt ebenfalls das Geld nach Hause und ist ihr eigener Heimwerker.

In richtig üppig geformten Schulterpolstern sieht eine kleine, zierlich umrandete Frau aus wie ein Hubschrauber, ein Propeller, der zum Landen ansetzt. Der Designer, der diesen Trend ins Leben gerufen hat, gehört öffentlich verboten. Muss denn eine Frau breite Schultern zum Ausheulen besitzen? Wird der aktuelle Mann von heute verweichlicht? Die Modedesigner bevorzugen ja teilweise androgyne Models, da sind Schulterpolster ein absolutes Muss.

Puffärmel waren in der Antike sehr gelobt und gefeiert worden, sie waren beliebt bei Kleidern, damit die Frau ihre dünnen Arme nicht in der Öffentlichkeit zeigen musste. Man hüllte sich damals ohnehin lieber ein, als dass man in die Verlegenheit kam, Haut zu zeigen. Heute zeigt man gerne Haut, aber die Modesünden der Vergangenheit wiederholen sich ständig,nur besitzen sie jetzt keine Vorteile mehr. Puffärmel sind heute teilweise überflüssig, sehen aus wie Fledermäuse und machen eine kleine Frau zum Baumstamm mit undefinierbarer Krone auf den Schultern. Die grosse, schlanke Frau wirkt darin aber doch recht ansehnlich.

Zum eleganten Stil der Landhausmode gehören Puffärmel dazu, denn die Frau im Dirndlkleid wirkt wie ein sauberes Dirndl, sobald sie beim Dorffest über den Tanzboden rutscht. Auch in einem breiten Reifenkleid kommen Puffärmel gut zur Geltung, denn optisch gesehen sieht ein schmal geschnittener Arm zum breiten Reifen aus, wie ein Zwerg im Wald. Da sieht man vor lauter Bäumen die Stämme nicht mehr, da verpufft alles. Einen weiteren Vorteil sieht man bei grossen Frauen, die schmal aussehen. Sie wirken in Puffärmeln weiblicher und besitzen plötzlich optische Rundungen, die vorteilhaft für eine Frau sind.

Der Fächer - er verleiht uns Eleganz

Früher brauchte man einen Fächer, um ganz Frau zu sein. Heute ist er teilweise aus der Mode, aus dem Sinn gekommen. Dennoch ist so ein Fächer ein seltener, aber aufregender Hingucker, wenn ihn die Dame von Welt schwingt. Während er in Europa als reines Modeaccessoire geführt wird, ist er in Teilen Asiens ein Gebrauchsgegenstand, dient als Schutz fürs Gesicht, als verlängerter Arm bei traditionellen Tänzen und als kühlendes Instrument. Man fächelt sich oder anderen Leuten Luft zu, und dieser Luftzug wirkt wohltuend.

Man kann mit einem Fächer gekonnt kokettieren, indem man die Fächersprache einsetzt. Wenn man ihn beispielsweise an die linke Wange hält, bedeutet dies, dass man sein Gegenüber liebt. Man kann seinen Fächer fallenlassen, damit ihn der Geliebte aufhebt, oder man wedelt damit jemanden herbei, vertreibt jemanden, fächelt seinem Gegenüber sanft Luft zu und signalisiert Interesse an ihm. Die Koketterie kennt keine Grenzen.

Es existieren verschiedene Varianten von Fächern, beispielsweise der Brisefächer, der früher gerne verwendet wurde und aus langen Stäben bestand, die auseinander und zusammengefaltet werden konnten. Eine Erweiterung ist der schlichte Faltfächer, der sehr beliebt ist, oder der Cabrioletfächer, der sogar Motive von offenen Pferdekutschen darstellt. Es gibt den Teleskopfächer, der ausgefahren und wieder eingezogen werden kann, den Ballonfächer, der sich wie ein Ballon auftürmt, und den Radfächer, der üppig ausgerollt wird, sodass er eine 360 Grad Umdrehung macht, wenn er in seiner vollen Pracht daliegt. Im Allgemeinen besteht das Fächerblatt neben den Stäbchen aus Papier, Papyrus, feinsten Stoffen, Seide oder Seidenpapier, je nachdem wie teuer die Anfertigung ist.

So einen Fächer kann man tragen, wenn man im schicken Abendkleid, im Cocktailkleid, im eleganten Party Outfit oder im elitären Ballkleid unterwegs ist. Manche Liebespaare verwenden ihn, um sinnliche Lust zu erzeugen, und am Strand kann man damit die Hitze vertreiben, was übrigens auch in der Sauna funktioniert, wenn man zu stark schwitzt. Der Fächer sollte eine dezente, dem Outfit angepasste Farbe besitzen, damit er nicht sofort ins Auge sticht und geheimnisvoll bleiben darf.

Der Sonnenschirm fürs sensible Gesicht

Früher trugen die Damen von Welt zu jeder Ausfahrt, bei jedem Spaziergang einen Sonnenschirm, der ihr Gesicht und das Dekollete schützen sollte. Man liebte die noble Blässe, kannte den gesunden Wert vom Sonnenhormon Vitamin D nicht, und man galt nur als feine Dame, wenn man sich bedeckte, denn der obligatorische Seidenhandschuh, welcher die Damenhand umschmeichelte, hielt den Schirm. Heute trägt man eigentlich nur noch selten einen Sonnenschirm beim Spaziergang. Man trägt Hut mit breiter Krempe, Sonnenbrille oder eine Schildmütze, und das Gesicht darf braun werden. Wer jedoch den uralten Charme und Chic liebt, der fällt mit so einem Schirmchen überall auf. Er passt zum Sommerkleid, zu Satin und Seide, und er sollte in einer hellen Farbe, am besten weiss, hellblau oder helles rosa gehalten sein. Er muss aus leichtem, gut in der Hand liegendem Material gefertigt sein, damit er nicht schwer in der Hand liegt.

Regenschirm oder Regenmantel - Was ist besser?

Ein Regenschirm muss uns in erster Linie vor den Regentropfen schützen. Wie gut oder schlecht ein Schirm ist, kann man unter der Dusche testen, denn hier ist man einem richtigen Sauwetter ausgesetzt. Auch Billigschirme leisten viel, und bei einigen Tests sind überteuerte Designerschirme glatt durchgefallen.

Ein guter Regenschirm besitzt ein Fieberglasgestell, ein sehr leichtes Material, denn man muss den Schirm auch tragen können. Er lässt sich leicht auf- und zuspannen, hakt und kneift nicht, und beim Öffnen sollte man vorsichtig sein, damit der Schirm nicht reisst. Automatikschirme reissen gerne, weil der Druck beim Aufspannen so enorm ist. Qualitativ hochwertige Markenschirme sind ideal. Man bekommt sie ab 60 Euro, sie sind stark und stabil, und sie können zu Lieblingsschirmen werden, wenn man sie passend zur Kleidung kauft. Wer es schlicht liebt, verwendet die Farben weiss und schwarz, die passen sich an jedes Outfit an.

Kennen Sie schon den Parapactum, den Spezialregenschirm, den ultimativen Super Regenschirm? Er ist angeblich einer der teuersten Regenschirme der Welt, und trotzdem sieht er so unscheinbar aus. Der französische Präsident kennt ihn, denn seine Bodyguards verwenden ihn als Abwehrwaffe gegen Angriffe, gegen Messerattacken, gegen spitze Gegenstände. Dieser Schirm macht vor einem spitzen Messer nicht einmal eine Kniebeuge, er trotzt zerbrochenen Glasscherben, er wehrt Tornados bis zu 150 km/h ab, und er zuckt bloss mit den Achseln, wenn ein Pflasterstein auf ihn zurast. Er ist aus einem stabilen Material gefertigt, welches auch für die Raumfahrt verwendet wird, und er wiegt 2 kg.

Der allerneueste Trend ist ein Schirm ohne Schirm, welchen die Chinesen erfunden haben. Man hält bloss einen Stiel in der Hand und ist trotzdem vor den Tropfen geschützt. Der Regenschirm ohne Schirm funktioniert nämlich mit einer Art Luftdruckdüse, welche den Regen unter Hochdruck wegweht. Der Regen wird quasi in der Luft verweht. Die Vorrichtung funktioniert mit Batterien, die bei einem längeren Spaziergang aufgeladen werden müssen, aber der Schirm ist ausbaufähig. Man muss sich um die Schirmgrösse keine Sorgen machen, und auch nicht darüber, ob der Schirm farblich zum Outfit passt. Man sticht nicht versehentlich mit der Schirmspitze den anderen Leuten ins Fleisch, man verletzt niemanden im Gesicht, allerdings bespritzt man die anderen Leute mit Wasser, weil der Regenschirm ja die Tropfen wegbläst, wie eine Art Gebläse.

Ein Regenmantel ist oft praktischer als ein Schirm, besonders dann, wenn man bei schlechtem Wetter arbeiten muss und beide Hände braucht. Er schützt uns beim Fahrrad-fahren, beim Wandern, beim Bergsteigen und beim Sport. Wichtig ist, dass er aus einem funktionellen, atmungsaktiven Material, welches wärmt und zugleich Luft durchlässt, besteht. Reine Gummimäntel sind für langes Tragen ungeeignet, sie schützen jedoch besser bei Starkregen.

Schnauzbart und Hut - die Franzosen lieben es

Seit den 80er Jahren findet der Schnauzbart bei uns keinen Anklang mehr in der Gesellschaft. Anders sieht es bei den Franzosen aus, die zum Schnauzbart sogar noch einen Hut tragen. Wenn man bedenkt, dass nur 8 bis 10% der Frauen auf Männer mit Bart stehen, ist dieser Modetrend eher nur für eine kleine Gesellschaftsschicht zu empfehlen. Ein Mann mit Bart ist eben hart.

So ein Schnauzbart ist wirklich für die meisten Männer, die sich täglich rasieren, ein überflüssiges Accessoire. Er muss gepflegt und gewaschen werden, am besten nach jeder Mahlzeit, denn in den Barthaaren kann man oft erkennen, was es zum Mittagessen gab. Der Bart muss gestutzt, und der Schnauzbart muss gerollt und gezwirbelt werden. Der ausgefallene Mann von Welt liebt ihn, trägt dazu seinen Zylinder, nimmt seinen Gehstock, zieht seinen Gehrock an und sucht sich eine Dame, welche diesen Anblick liegt.

Ob die Frau den Mann gut küssen kann, steht auf einem anderen Blatt Papier, denn Bärte laden nicht gerade zum Küssen ein. Der Hipster trägt sein Bärtchen wenigstens am Kinn, da stört es nicht, wenn der Flirt in eine heisse Phase übergeht. Die Damen, welche jedoch den Vollbart lieben, werden auch Gefallen am Schnauzbart finden, obwohl dieser nur das halbe Tier im Manne darstellt. Übrigens kaschiert der Zylinder eventuell fehlendes Kopfhaar, er kaschiert die Glatze, und er macht kleine Männer grösser.


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Elisabeth Putz

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