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Welche Modeboutique passt zu Ihnen?

Sind Sie ein Modespiesser, der sich nur auf seine Massanzüge beim hauseigenen Schneider verlässt, oder sind Sie ein Mode Trendmacher, der den Blick über den modischen Tellerrand hinaus wagt und auch Mode vom Versandhandel zu schätzen weiss? Wo Chanel und Mexx drauf steht, ist auch Markenmode drin.

Das merkt man an kleinen Details in der Verarbeitung und an winzigen Accessoires am Kleidungsteil selbst, welche geschickt angebracht, ein Hingucker sind. Aber auch der kleine Geldbeutel möchte hübsch aussehen und bewundert werden. Deshalb kleidet sich der kleine Geldbeutel im Versandhandel ein. Und man staune, was hier für modische Trends zu tragen kommen! Besonders für Frauen existiert Mode, welche auf den ersten unscheinbaren Blick von Markenmode nicht zu unterscheiden ist und somit ein Hingucker wird. Bei Hosenanzügen und Kostümen ist es schwer, die Marke vom No Name Produkt zu unterscheiden, wenn man der Dame, die die Mode trägt, nicht unbedingt in den Jackenausschnitt oder unter den Rock gucken möchte.

Längst haben die grossen Modeketten die Innenstädte erreicht. Wo früher teure Boutiquen standen, beispielsweise im 1. Wiener Bezirk in der Kärntner-Strasse, residieren heute billige Modeketten, die sich das Flair leisten können.

In Asien, in Osaka befindet sich die schmalste Modeboutique der Welt. Sie ist 1,80m lang und misst an der schmalsten Stelle gerade einmal 18cm. Sie wurde aus reinem Platzmangel heraus geboren, weil eine Strasse den Platz versperrt. Wer hier drin ist, ist quasi schon wieder draussen, aber die Boutique-Besitzerin hat das beste daraus gemacht. Oben führt sie eine Teeküche und bietet Getränke an, und unten verkauft sie Mode. Man kann sich in dieser Boutique kaum umdrehen, es sind keine Umkleidekabinen vorhanden, und so kann man nur Pullover, T-Shirts, Jacken und Accessoires kaufen, da man diese nicht extra aufwendig anprobieren muss. Es lohnt sich, einmal in dieser Boutique gewesen zu sein, damit man sieht, was man aus kleinstem Raum noch so alles zaubern kann.

Die moderne Umkleidekabine

Die Umkleidekabine der Zukunft ist da. Sie ist technisch einwandfrei, mit allen Wünschen versehen, die man zum Klamotten anprobieren braucht. Die Facebook App ist im grossen Spiegel integriert, damit man seinen Freunden zeigen kann, wie das neue Outfit am Körper liegt. Im Spiegel sind Motivbilder integriert, sodass man sehen kann, wie man mit dem Outfit beispielsweise in Berlin, in New York, in Wien oder Paris aussehen könnte. Das Outfit zur richtigen Stadt. Man kann sich mit verschiedenen Frisuren, Hauttönen, geschminkt oder ungeschminkt anschauen, der Spiegel bietet auf Knopfdruck verschiedene Stylings an. Und man kann sein Outfit kombinieren und ändern, mit nur einem Klick.

Viele Modeläden denken um und gestalten ihre Kabinen zukunftsorientiert. Die Umkleidekabine dient heute längst nicht mehr alleine dem Umkleiden selbst, sondern ist zu einer Art Unterhaltungszone geworden. Man probiert neue Klamotten an, schaut sich die Orangenhaut samt hervorstehender Cellulite an den Oberschenkeln an, zieht ei Bedarf einen längeren Rock an und versucht, sich im grellen Licht in der Kabine so neutral wie möglich zu fühlen, auch wenn hier jeder körperliche Makel gut zu sehen ist.

Frauen gehen gerne gemeinsam in die Umkleide, selbst wenn hier drin Platzmangel herrscht. Man hilft sich gegenseitig beim Anziehen, schwitzt gemeinsam auf engstem Raum und ist nachher frustriert, wenn die Klamotten nicht passen. Die beste Freundin steht sofort tröstend bei Seite, nahezu griffbereit. Und da hier genau eines der grössten Probleme liegt, entscheiden sich immer mehr Modeboutiquen dazu, grössere Umkleidekabinen bereitzustellen.

Wenn die Frau mit einem Mann gemeinsam in der Umkleide verschwindet, darf man hinter vorgehaltener Hand oder mit offenem Mund staunen,denn man kann sich denken, was drin alles passieren könnte. Da werden meistens Dessous probiert, da der Mann der geeignete Kritiker ist, wenn es um Unterwäsche und um alles Tragbare und nicht Tragbare für unten drunter geht. Männer kommen gerne in die Umkleide mit, wenn die Frau hübsch anzusehen ist. Die meisten Ehemänner langweilen sich jedoch vor den Kabinen und haben absolut keine Lust, gemeinsam mit ihrer Ehefrau drin zu stehen, denn in einer Langzeitehe kommt man sich ohnehin oft genug zu nahe. Dieses Problem haben viele Modeboutiquen entdeckt und bieten zunehmend ein Unterhaltungsprogramm für Männer an, damit auch Paare zufrieden sind. Man kann per App und mit kleinen Fernsehgeräten die Sportschau ansehen, kleine Handyspiele auf Videoleinwänden spielen, oder man trinkt ein Glas Bier, Wein oder Sekt. Die moderne Boutique weiss, was der Mann braucht, während sich die Frau umzieht.

Die moderne Umkleidekabine besitzt eine Vorrichtung, mit welcher man seine Klamotten direkt auf Facebook posten kann, denn man braucht jemanden, der das neue Outfit kritisiert. Mit einem sogenannten Magic-Mirror, einem Zauberspiegel, loggt man sich in seinen Facebook Account ein, präsentiert seine neue Hose, in welche man sich gerade gequetscht hat, und dann wartet man auf die ersten Meinungen seiner Freunde im Netz. Man sollte darauf achten, dass die Datensicherheit gewährleistet ist, wenn man sich einloggt.

Hier benötigt man ein Handy mit Facebook Zugang, denn man will ja seinen Freundinnen zeigen, wie man sich in die neue Hose quetscht. Voila, man macht einfach ein Foto, lädt es direkt aus der Umkleidekabine heraus auf Facebook hoch und wartet auf die ersten Reaktionen. Wenn man als Frau viele männliche Facebook-Freunde besitzt, sollte man kurze Röcke, Strümpfe und Unterwäsche auf Facebook hochladen, dann muss man nicht so lange auf die ersten Reaktionen warten. Frauen melden sich grundsätzlich schneller und kommentieren zeitnah das neue Outfit, sodass dieser Dienst auch Sinn macht.

 


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Elisabeth Putz

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