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Monokini - der transparente Badeanzug

Als ich zum ersten Mal in Italien einen Monokini kaufte, war dies eine einfache Bikinihose, ein sogenannter Stringtanga für ausgedehnte und quasi nahtlos braune Strandsessions. Als ich mir die neuen Monokinis ansah, entdeckte ich Badeanzüge, die am Bauch freizügig den Bauchnabel zur Schau stellten und im Grunde erweiterte Bikinis darstellten. Also kann man den Monokini von zwei Seiten sehen.

Ich bevorzuge als Monokini immer noch die Variante des offenherzigen Stringtangas, obwohl ich mich damit nur in den hauseigenen Garten bei Mama zurückziehe, um sie mit meiner Freizügigkeit zu ärgern. Neulich meinte sie, ich hätte meinen Busen vergrössern lassen, dabei hatte ich bloss ein wenig über meinen Hunger hinaus gegessen und meinen Busen gut genährt, welchen ich übrigens von ihr geerbt habe.

Als ich das Wort Monokini zum ersten Mal hörte, war es für mich ein Bikini, dem das Oberteil fehlte, sozusagen eine eng geschnittene, zwischen den Pobacken eingeklemmte Bikinihose. Als ich neulich das Wort Monokini wieder in meinen Sprachgebrauch aufnahm, war es plötzlich ein Badeanzug mit sexy Einblicken und weniger Stoff, als die Sittenpolizei es jemals erlauben würde. Wahrlich, die einsame Bikinihose hat sich weiterentwickelt.

Sehen wir uns so einen Monokini einmal aus der Nähe an. Zweifelsohne, er besitzt Charme, denn die gut wegrasierten Schamhaare verbirgt er gerade noch so. Gut sieht er aus, der neue, stoffarme Badeanzug. Zu Omas Zeiten wäre man damit am Scheiterhaufen verbrannt worden, aber die Zeiten sind glücklicherweise demokratischer und biologisch freundlicher geworden.

Wo befindet sich das bisschen Stoff am Monokini? Wenn Sie genau hinsehen, entdecken Sie ein wenig Stoff an den Körperstellen, die ohnehin selten bis nie von der Sonne gebräunt werden, und dann entdecken Sie noch zarte Stoffelemente am Bauch, sodass vielleicht der Bauchnabel im Schatten liegen darf.

Kann man sich mit einem Monokini gut bräunen? Achtung, Ihren Luxusbody sollten Sie zuvor in einsamer Stille im nackten Zustand eincremen, denn der grosszügig ausgeschnittene Badeanzug ist teilweise wie ein Scherenschnitt geformt, sodass man an einige Stellen des Körpers mit der Sonnencreme nur schwer hinkommt. Wenn Sie dann damit länger in der Sonne liegen, sehen Sie aus, wie der Scherenschnitt persönlich, also kaufen Sie sich rechtzeitig einen guten Selbstbräuner als zusätzliche Sonne.

Wie tummelt sich der Monokini im Wasser? Durchaus, man kann mit dem Hauch von nichts an Badeanzug ins Wasser gehen, und er hält sich auch beim Schwimmen tapfer am Körper. Ein Bikini rutscht gerne weg, wenn man schnelle Schwimmbewegungen macht, der Monokini verrutscht nur ein wenig.

Wie sexy ist so ein Monokini? Gut gebaut wirkt die Frau bereits durch die verspielten Bändchen, mit denen Oberteil und Unterteil zusammengebunden sind. Die Bändchen schnüren auch die Schulterpartien zusammen, sodass man verwechslungstechnisch sogar mit einer Frau des ältesten Gewerbes aus dem Mittelalter verwechselt werden könnte. Jawohl, direkt zum Anbeissen geeignet. Am Po kneift er ein wenig, sodass man die Pobacken wie zwei kleine Äpfel bewundern kann. Bitte, ich habe mir schon immer gerne Apfelbäume angesehen, das macht mich heiss. Und weil der Monokini eigentlich nichts für so einen Moralapostel wie mich ist, habe ich mir neulich gleich ein paar pfiffige Modelle angesehen. Wenn ichs demnächst nötig habe, trage ich ihn auch tapfer. Für den Strand würde ich allerdings den herkömmlichen Bikini bevorzugen, und für das Hallenbad im Winter den Monokini, damit ich auch im Winter, wo mir die Sonne keine Flecken auf den Körper scheinen kann, interessant und anziehend wirke.

Welche Einblicke gewährt ein Monokini

Der Monokini, ein Kleidungsstück, welches nicht viel Platz und noch weniger Stoff braucht, um am Körper anschmiegsam zu ruhen. Der Monokini hüllt zumindest unten herum die empfindlichen Zonen einer Frau ein, damit nicht jeder alles sehen kann. Den Bikini kennen wir, aber beim Monokini fällt uns auf, dass ein entscheidendes Stück Stoff fehlt. Für Frauen, die oben herum schnell ein Kältegefühl bekommen, ist der Monokini wohl eher ungeeignet, denn um die Brust herum tut sich nicht viel in der Welt der Monokinis.

So ein Monokini hat aber auch seine Vorteile, denn luftig ist er, der kleine Badeanzug, dem gewisse Stoffteile fehlen. Ein perfekter Monokini ist am Po sehr eng geschnitten, denn sonst kann man ja gleich ein Bikini Unterteil als Monokini verwenden. Schwarze Monokinis wirken am besten, denn sie unterstreichen die pure Weiblichkeit. Weisse Monokinis sind eher ungeeignet für den Strand, da sie an eine herkömmliche String Unterhose erinnern.

Monokinis mit grellen Farben wie Neonfarben leuchten zwar unter der Masse hervor, wirken aber eher abschreckend auf die Umwelt. Der Monokini ist leider nicht überall zulässig, denn in vielen Schwimmbädern ist oben ohne nicht ganz ohne Folgen zu ertragen, denn da ist oben ohne verboten. An den meisten Stränden Europas, ausgenommen einiger verschlossener Länder, ist der Monokini erlaubt.

Besonders am Strand auf vielen Urlaubsinseln ist er ein besonderer Hingucker. Übrigens wird man in so einem kleinen Monokini fast restlos braun, und den kleinen bedeckten Rest muss ja niemand sehen. Auf der hauseigenen Terrasse ist er bestimmt erlaubt, wenn man es toleriert, dass der Nachbar sein Fernglas griffbereit hat, welches er zu reinen Natur Beobachtungszwecken einsetzt.

 


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Elisabeth Putz

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