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Mundhygiene - So vermeiden Sie Mundgeruch

Zähne putzenUnsere Zähne wachsen im Mund, umgeben von Zahnfleisch und Zunge. Genau hier lauern die Bakterien wie ein räudiger Strassenkater, der kein eigenes Zuhause besitzt.

Ich muss morgens beim ersten Mundöffnen täglich feststellen, dass sich nachts in der geschlossenen Mundhöhle Bakterien gebildet haben, die sofort ausgespuckt werden sollten. Deshalb ist die Mundhygiene am Morgen, die so viele Leute als Zeitverschwendung einstufen, so wichtig.

Wie sieht es in Ihrem Mund aus? Führt die Mundsäure einen Kleinkrieg im Mund, oder duften Sie gut, wenn Sie den Mund öffnen? Manche Menschen haben ja einen ätzenden Mundgeruch. Bei denen dreht man sich gerne ein wenig zur Seite, wenn man mit ihnen spricht. Mit der richtigen Mundhygiene zaubern Sie im Nu eine wohl riechende Mundflora herbei. Übrigens sollten Sie auch auf die Ernährung achten, denn auch hier kann Mundgeruch entstehen.

Am 25. Oktober feiern wir den Tag der Zahnhygiene. An diesem Tag erinnere ich mich jedes Jahr daran, dass ich meine Mundspülung öfters verwenden müsste, damit ich auch nach den Zwischenmahlzeiten ordentlich rieche, wenn ich meine Aussprache aufs Volk drücke. Normalerweise müsste ich ja fünfmal täglich Zähne putzen, denn manchmal esse ich fünf kleine Mahlzeiten. Man kann auch zu oft Zähne putzen.

Mundhygiene gegen Mundgeruch

Jetzt haben Sie gerade einen leckeren Knoblauch gegessen, weil der ja so gesund sein soll. Und die nette kleine Zwiebel wollten Sie auch nicht alleine zurück lassen, also haben Sie sich ihrer erbarmt und sie hemmungslos gegessen. Jetzt steht Ihr neues und attraktives Date vor der Türe.

Vielleicht müssen Sie aber auch nur zum Arzt, und so einem Ärztchen kommt man manchmal verdammt nahe, näher als man will. Der Mundgeruch muss weg. Gegen Zwiebel und Knoblauch hilft Schnittlauch, und dagegen hilft wieder ein Glas Milch. Also trinken Sie gleich ein ganzes Glas Milch. Die Milch neutralisiert den Mundgeruch und wirkt wie eine Reinigungsmilch für den Mund.

Gegen Mundgeruch helfen auch verschiedene Kräuter wie beispielsweise Salbei oder Kamillentee. Trinken Sie gegen anhaltenden Mundgeruch eine Tasse Kamillentee oder Salbeitee, und das machen Sie am besten täglich für die nächsten sechs Wochen hindurch. Probieren Sie es einmal aus, Ihre Umwelt und die Mitmenschen werden es Ihnen danken.

Das Bonbon gegen Mundgeruch

Es gibt ein Bonbon gegen Mundgeruch. Bei Rachenproblemen, Übersäuerung und daraus resultierendem Geruch in der Mundgegend, bei ungesundem Lebensstil, Zigaretten, Alkoholgenuss, Süssigkeiten und scharfem Essen kann das Bonbon den Mundraum neutralisieren und so dem unangenehmen Geruch vorbeugen. Wer gerne Knoblauch, Zwiebel, scharfe Kräuter und andere Geruchsentwickler konsumiert, kann mit dem Zuckerl frisch duften, auch wenn er den Mund aufmacht.

Alternativen zum Bonbon gibt es natürlich auch, denn nicht jeder möchte ein Zuckerl lutschen. Für die besonders Naturbewussten existieren Milch, ein zuckerfreier Kaugummi, basische Tees für die Entsäuerung, neutrales Gemüse oder Minze. Ich kaue gerne an Minzblättern oder esse zur Not Paprika, Gurken und Karotten. Im Sommer ernte ich meinen Basilikum ab, denn der hilft auch gegen Mundgeruch.

Mundwasser für die Mundhygiene

Nach dem Zähneputzen brauchen Sie unbedingt Mundwasser. Entweder Sie kaufen sich ein bereits verdünntes Mundwasser oder Sie verdünnen es selbst mit Wassser. Nach dem gründlichen Zähneputzen befinden sich immer noch ein paar Bakterien im Mund. Das kann zu Mundgeruch führen. Wie gut, dass es das gute alte Mundwasser gibt. Übrigens können Sie auch ein schonendes Mundwasser mit Kräutern verwenden, das mag die Mundflora ohnehin lieber als so ein scharfes Mundwasser.

Mundspray für die Mundhygiene zwischendurch

Wer hat schon immer fliessendes Wasser und sein geliebtes Mundwasser mit dabei? Gerade in den heiklen Momenten zwischendurch hat man keinen geeigneten Gegner gegen seinen Mundgeruch. Da bewaffnet man sich am besten mit einem gut duftenden Mundspray. Schnell, locker und flockig sprüht man damit den Mundgeruch einfach aus seinen Mundwinkeln heraus.

Jetzt kann Ihnen wieder jeder Mensch etwas näher kommen und vielleicht der eine oder andere Mensch so nahe, dass sich Ihre Lippen berühren. Hoffentlich haben Sie Ihre Zunge auch gut geputzt, denn die will auch immer beim Küssen mitmachen und überall dabei sein.

Wasser für die Mundhygiene

Haben Sie es schon einmal mit ausreichend viel Wasser versucht? Wenn der Mund trocken wird, können sich leicht Bakterien in der Mundgegend bilden, die unsere Mundflora stören. Besonders nachts, wenn wir schlafen, denken wir nicht daran, unseren Mund zu öffnen und ihn ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. Wer weiss, wo nachts unsere Gedanken sind, wenn wir in unseren Träumen verschwinden. Mit ausreichend viel Flüssigkeit und genügend Wasser betreiben Sie auch eine natürliche Mundhygiene und beugen Mundgeruch vor.

Wasser nimmt den Bakterien im Mund den Wind aus den Segeln, sodass sie schnell verschwinden, denn die gestrandeten Bakterien verhungern. Wasser sorgt auch dafür, dass sich nicht so viel Zahnbelag auf den Zähnen bilden kann. Drei Liter Wasser sollten Sie am Tag verteilt trinken, bitte nicht alles auf einmal, und bitte trinken Sie zuckerfreies Wasser. So tun Sie etwas für Mund und Zähne zwischen dem Zähneputzen.

Die Munddusche für die Mundhygiene

Kennen Sie schon die trendig Munddusche? Sie brausen damit nach dem Zähneputzen Ihre Zähne, den Mund und die Zunge ab. Das ist ein wirklich sauberes und geduschtes Erlebnis für Ihre Zähne. Welche Munddusche ist nun geeignet für das spannende Wellnessbad im Mund? Achten Sie darauf, dass der Duschstrahl der Munddusche nicht zu stark eingestellt ist, sonst ist es vorbei mit dem prickelnden Wellness Erlebnis. Wenn die Dusche zu stark auf die Zähne prasselt, bekommen Sie Schwierigkeiten mit dem Zahnfleisch, und es können sogar Zähne angegriffen werden und sich lockern. Also, wichtig ist ein sanfter Duschstrahl bei Ihrer Munddusche. Zu viel Power ist hier nicht gerne gesehen. Mit der Munddusche bekommen Sie aber nicht nur die Zähne und die Zahnzwischenräume sauber, sondern auch Ihre Zunge.

Mundhygiene mit der Zungenbürste

Wichtig für die Zahnhygiene ist die allgemeine Mundhygiene, und dazu gehört auch unsere Zunge. Wie konnten Sie die bloss vergessen? Haben Sie auch manchmal eine belegte Zunge? Mein Zahnarzt meinte neulich, ich hätte so eine spitze Zunge, als ich ihm versprach, ihm in den Finger zu beissen, wenn er mir versehentlich wehtun sollte. Nun, auch eine spitze Zunge kann belegt sein, und das ist wiederum schlecht für die Zähne.

Schaben Sie mit dem Zungenstäbchen von hinten nach vorne den Belag von Ihrer Zunge weg. Oder Sie bürsten mit der Zungenbürste Ihre Zunge ab. Das ist ein wenig unangenehm, aber es danken Ihnen die Zunge und die Zähne. Sie glauben ja kaum, wie oft Sie mit Ihrem Zungenbelag an die Zähne stossen. Machen Sie endlich sauber in Ihrem Mund, dann verflüchtigt sich auch der eventuelle Mundgeruch.

Weisse Zähne mit der richtigen Mundhygiene

Wie sehen Ihre Zähne aus? Schauen Sie einmal in den Spiegel und beobachten Sie einmal Ihre Zähne. Manche Menschen haben beige oder gelbe Zähne. Das muss nicht sein, wenn man regelmässig zum Zahnarzt oder zur Mundhygiene geht. Besonders die Prominenten haben jetzt weisse und gut aussehende Zähne. Da sieht man, dass weisse Zähne voll im Trend liegen.

Ihre Zähne können Sie aber auch zu Hause pflegen. Putzen Sie Ihre Zähne mindestens morgens und abends, denn Beläge und Verfärbungen können immer und überall entstehen. Zu faul oder zu müde zum Zähneputzen dürfen Sie aber nicht sein, sonst laufen Sie wieder mit gelben Beisserchen herum. Auch Kaffee, Wein und Zigaretten verfärben die Zähne, deshalb sollten Sie lieber gesund leben.

Die elektrische Zahnbürste ist übrigens auch sehr bequem, da brauchen Sie im Mund nur noch Ihre Kreise zu ziehen, und die Bürste macht den Rest alleine. Wenn Sie Zahnzwischenräume besitzen, hilft Ihnen die Zahnseide beim Saubermachen im Mund. Sie möchten doch ein strahlendes Lächeln haben, wenn Sie der ganzen Welt die Zähne zeigen wollen.

Die weisse Zahnfee kommt über manche Menschen auch in Form von Zahnstreifen drüber, mit denen man sich die Zähne selbst bleichen kann. Davon rate ich Ihnen ab, denn viele dieser Streifen greifen den Zahnschmelz an. Aber ausprobieren können Sie es, wenn Sie sanfte Streifen nehmen und vorsichtig testen, wie Ihre Zähne darauf reagieren, denn weiss liegt voll in Mode.

Die richtige Mundhygiene

Ja, es gibt sie, die Leute, die mit einem gewöhnungsbedürftigen Mundgeruch gestraft sind. Wenn Sie zufällig so einer sind, geniessen Sie das Dasein des Einzelgängers, denn mit Mundgeruch ist jede Kommunikation auf das Nötigste beschränkt. Wenn man seine Ruhe haben möchte, dann ist Mundgeruch eine hervorragende Methode, um sich Ruhe zu verschaffen.

Schlimm wird es erst, wenn Sie mit Menschen zu tun haben und denen nahe kommen müssen. Haben Sie schon einmal einen Arzt mit Mundgeruch erlebt? Ich sage Ihnen, wenn manche Ärzte ein gewisses Alter erreicht haben, beginnen sich die Bakterien zwischen den dritten Zähnen wie zu Hause zu fühlen, ich habe es erleben dürfen. Welch eine geruchsintensive Ehre!

Bitte, was braucht der Mund, um gut zu duften, wenn man sich nicht hinter seiner vorgehaltenen Hand verstecken möchte? Wichtig sind Zahnbürste und Zahncreme, die Grundausstattung für frischen Atem. Natürlich können Sie Ihr Sortiment beliebig erweitern. Zahnseide, Zungenbürste, Munddusche, Kaugummi, aber bitte zuckerfrei, das alles könnte zukünftig zu Ihrem täglichen Zahnprogramm gehören.

Sie müssen nur wollen und sich Zeit nehmen. Übrigens habe ich herausgefunden, dass die Ernährung eine Rolle in Sachen Mundgeruch spielt, eine wesentliche Hauptrolle. Gesundes Essen macht die Mundflora zufrieden. Wenn Sie jetzt noch täglich Kamillentee oder grünen Tee trinken, ist Ihre Mundflora überglücklich.

So betreiben Sie gründliche Zahnhygiene

Wozu haben wir eigentlich so schöne weisse Zähne im Mund, wenn wir sie so oft vernachlässigen. Bei der Geburt fängt es bereits an. Ein paar Monate sind wir dann auf der Welt, lernen uns an diese Welt anzupassen, entdecken lauter unbekannte Dinge, die es in den neun Monaten in der Mutter nie gegeben hat, und schon wollen die ersten Zähne aus uns heraus wachsen.

Das schmerzt wirklich so sehr, dass wir bereits beim Spriessen der Zähne eine kleine, unbewusste Abneigung für unsere Zähne entwickeln. Jetzt liegt die Kunst darin, die Zähne zu lieben, dann pflegen wir sie auch besser und vor allem öfter. Manche Menschen gehen ja förmlich mit der Drahtbürste und einem Haushaltsreiniger an ihre Zähne heran und überfallen die Beisserchen einmal in der Woche mit einem Grossputz.

Bei denen ist einmal in der Woche der Zahnputztag. Das haben sich die Zähne aber anders vorgestellt. Lieber möchten sie mindestens zweimal am Tag schonend gereinigt und geputzt werden. Sie fallen ja auch nicht mit dem Laubsauger oder mit dem Hochdruckreiniger über Ihre Perserteppiche her, also warum verwenden Sie dann bitte einen Bodenreiniger für Ihre Zähne.

Auf diese Geschichte komme ich, weil ich dies mit Entsetzen bei einem Menschen beobachtet hatte. Lange ist es her, aber ich würde es nicht glauben, wenn ich es nicht selbst gesehen hätte.

Die sprudelnde Zahnpflege mit der Munddusche

Wer es jetzt besonders aufgeräumt und sauber im Mund haben möchte, der greift zur Munddusche, denn damit kann gleich der gesamte Mundraum auf Hochglanz poliert werden. So eine Munddusche sollten Sie einmal am Tag verwenden, am besten am Abend. Abends haben Sie mehr Zeit für die Zahnpflege. Die Munddusche muss nämlich vorsichtig dosiert und behutsam angewandt werden, damit keine Schäden an den Zähnen, am Zahnfleisch und am Zahnschmelz entstehen.

Vielleicht verbinden Sie das Ritual mit der Munddusche zusammen mit einer gedanklichen Lichtdusche. Sie lassen imaginäres Licht, vielleicht weisses Licht, auf Ihre Zähne strömen und stellen sich dabei vor, wie die Beisserchen schneeweiss werden. Sie gewinnen mit der luftigen Lichtdusche mehr Ausstrahlung und fühlen sich nie mundtot. Da fällt mir ein, ich muss mir auch eine neue Munddusche kaufen, da die lichtdurchflutete Gedankendusche alleine nicht ausreicht. Übrigens ist so ein regelmässiges Zahnpflege Programm gut für Ihr Selbstbewusstsein, denn weisse Zähne leuchten einfach nachhaltiger.

Das Programm können Sie beliebig erweitern. Manche Menschen bauen ein bis zweimal im Jahr den Gang zum Zahnarzt und die Mundhygiene bei der Zahnkosmetikerin ein. Viel Erfolg mit Ihren weissen Zähnen. Da findet sich auch dann gerne und schnell ein Liebeleinchen, mit dem Sie Ihre unaussprechlichen Träume ausleben können.

So pflegen Sie Ihr Zahnfleisch

Was tun Sie gegen das Zahnfleischbluten? Manche Menschen warten einfach ab, bis das Zahnfleisch sich beruhigt und zu bluten aufhört. Das ist falsch und kann gefährlich enden. Wenn Sie regelmässig Zahnfleischbluten haben, leben Sie gefährlich mit Ihren Zähnen. Da können die gesunden Zähne einfach so ausfallen, weil das Zahnfleisch sich zurück bildet.

Sie sollten sich dann bitte schnell mal überlegen, doch einmal zum Zahnarzt zu gehen. Parodontose nennt man den unverschämten Zahnfleischschwund. Jetzt müssen Sie sich fragen, was Sie für Ihr gesundes Zahnfleisch tun können, denn wir wollen es ja noch lange am Leben erhalten. Sie müssen dafür sorgen, dass sich keine lästigen Bakterien im Mund bilden.

Das tun Sie mit der regelmässigen, schonenden Zahnpflege und gesunder Ernährung. Verletzen Sie Ihr Zahnfleisch nicht, denn sonst wird es böse.

Zahnseide für gepflegte Zahnzwischenräume

Wir putzen doch alle regelmässig unsere Zähne, aber was machen wir mit den Zahnzwischenräumen? Gerade zwischen die Zähne kommt kaum eine Zahnbürste hinein. Aber genau diese Zahnzwischenräume möchten extrem sauber und reinlich gehalten werden. Hier hilft nur die Zahnseide. Sie reissen ein Stück Zahnseide von der Rolle ab. Die trendige Zahnseide hat eine extra komfortable Reissvorrichtung für das Abschneiden des Fadens, da brauchen Sie nur kurz zu zupfen, und schon können Sie loslegen.

Sie müssen die Zahnseide langsam und behutsam zwischen die Zähne geben, damit Sie das Zahnfleisch nicht verletzen. Sie werden staunen, was Sie aus Ihren Zahnzwischenräumen noch so alles heraus holen können. Zahnseide sollten Sie überall mit dabei haben, denn Sie essen bestimmt auch zwischendurch das eine oder andere leckere Häppchen. So eine kleine Zahnseide ist wirklich sparsam im Platzwegnehmen, die passt bequem in die kleinste Klatschbag hinein.

Und wenn in einer Handtasche nichts mehr Platz hat, aber die Zahnseide muss noch hinein kommen, damit der Tag gerettet ist. Zwischen den Zähnen fühlen sich die Essensreste eben besonders wohl und können erbarmungslos und richtig heimtückisch den Zahn angreifen. Im Notfall sind dann gleich zwei Zähne betroffen. Die Zahnseide schützt Sie und Ihre Zähne vor so manchem unnötigen Bohrer in der Zahnarztpraxis.

Die richtige Zahnpflege mit Zahnseide

Wenn Sie Ihre Beissinstrumente sorgfältig und eindringlich geputzt haben, winkt die Zahnseide bereits fadenscheinig für die Zahnzwischenräume. Sie müssen den gut duftenden und lecker schmeckenden Faden der Zahnseide förmlich zwischen Ihre Zähne gleiten lassen. Denken Sie vielleicht an guten Sex, dann gleitet die Zahnseide wie von Geisterhand zwischen Ihre Zähne.

Ich stelle mir bei meinem Ritual mit der Zahnseide immer vor, wie mir die Hände des Mannes, den ich begehre, zwischen meine Beine gleiten. Mist nur, dass ich kaum verwertbare Zahnzwischenräume besitze, aber man wird doch noch träumen dürfen. Die Zahnseide ist wichtig, die müssen Sie unbedingt ins Ritual miteinbeziehen.

 


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Elisabeth Putz

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