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Tipps für den perfekten Pullover

Pullover für den WinterDer perfekte Pullover schmiegt sich warm und wohlig an den Körper an. Wolle ist ein gut wärmendes Material, Baumwolle aber eher ein luftiges, und Acrylamid wärmt kaum. Der Pullover sollte nicht zu kurz und nicht zu lang sein, obwohl Oversize-Pullis immer wieder in Mode sind. Zu lange Pullover sehen aus wie unförmige Minikleider, zu kurze Pullover lassen meist die Unterwäsche hervorblitzen, wenn man sitzt oder sich dehnt. Und der Pullover darf niemals in die Hose oder in den Rock gesteckt werden, das ist ein absolutes Tabu, auch wenn dies viele Leute machen. Ein dicker Pullover sieht ohnehin aus wie eine Presswurst, wenn man ihn in die Hose steckt.

Eine besondere Form des Pullovers ist der Pollunder, welcher keine Ärmel besitzt. Manche Leute tragen ihn auf der nackten Haut, was jedoch oft unvorteilhaft aussieht, als wie wenn Fred Feuerstein sein Kleid gekürzt hätte. Man trägt darunter ein Langarmshirt oder ein Langarmhemd, ein Karohemd oder ein langes Poloshirt. Wer den Pollunder mit schicken weissem Hemd trägt, sieht aus wie Mamas Softie, aber viele Frauen lieben diesen häuslichen, anständigen Look bei Männern.

Eine trendige, junge Erscheinung ist der bauchfreie Pullover. Er ist ultrakurz geschnitten, besitzt jedoch überlange Ärmel, sodass man die Finger darunter kaum wahrnimmt. Man trägt ihn zu einem Bauchnabelpiercing, zu einem Tattoo in der Bauchgegend, und im Winter benutzt man ein Wärmegel, damit die Haut nicht erfriert. Man trägt ihn zu Skinnyhosen, zu Hüfthosen, denn eine Highwaist-Hose würde den Effekt der Bauchfreiheit abdecken und kaputtmachen.

Ein traditioneller, direkt sportlicher Pullover ist der Sweater. Er kann zur Jogginghose, zur Jeanshose, zur Chinohose, aber auch zum A-Linien-Rock getragen werden. Er sieht jung und dynamisch aus, man bekommt ihn in sämtlichen Farben, und er ist leicht waschbar, braucht keine intensive Wollpflege. Er ist also unaufwendig, robust, für die Freizeit geeignet, und man muss ihn ja nicht unbedingt mit einem kindischen Aufdruck tragen.

Wie sexy ist ein Rollkragenpullover?

Rollkragenpullover für den WinterWie sieht der perfekte Rollkragenpullover aus, und welcher Pullover passt zu Ihnen? Der Rollkragen sollte nicht zu eng sein, sonst schnürt er den Hals zu sehr ein und stört beim Atmen. Er darf aber auch nicht zu weit sein, obwohl der Wasserfall-Rollkragen immer wieder im Trend liegt, auch wenn er nichts mit einem hoch geschlossenen Kragen zu tun hat. Der elegante, schick aussehende Rolli ist aus einem edlen Strickgarn, aus Wolle, feinen Stoffen, Baumwolle, Modal, und er enthält oft ein zartes Zopfmuster. Die Frau trägt ihn zu Jeans, zu langen oder kurzen Röcken, zum obligatorischem Winterrock, und man kann ihn überhaupt zu schicken Hosen tragen, beispielsweise zur Marlene Dietrich Hose. Der Rollkragenpullover sollte nicht zu dick sein, sonst verliert er seine elegante Note, und er darf auch nicht zu lang sein, denn der Longsize-Pulli wird eher als Kurzkleid getragen.

Bei Minustemperaturen braucht man einen Rollkragenpullover. Er kaschiert alles, wärmt uns gut, macht aus zu dünnen Leuten eine normale Figur, und er kaschiert alle Ecken, Macken und Rundungen bei molligen Leuten.

Gerade im Winter soll es bitteschön warm sein, auch am Hals, denn die eisigen Temperaturen können nicht immer mit einem Schal alleine kaschiert werden. Viele Leute greifen zum Rollkragenpullover, weil er im Dauertrend liegt. Nicht jedem Menschen passt jedoch jedes Modell.

Menschen mit einem langen Kinn sollten nicht unbedingt einen zu engen, zu hohen Rollkragen tragen, sonst wirkt das Gesicht wie eine Pfeilspitze in Richtung Hals. Für mein spitzes Kinn, welches man manchmal optisch gesehen als Zitronenpresse nutzen könnte, verwende ich lockere, nicht so hoch ausgefallene Rollkragenpullover, die den Hals nicht einschnüren, sondern nur leicht umgarnen. Bitte, da bekommt man wenigstens noch Luft darunter.

Menschen mit einem richtig flachen Kinn sollten auch nicht unbedingt die engste Variante des Rollkragens tragen, sonst sieht das Gesicht aus wie unsere Erde, am Südpol richtig abgeflacht. Einen Hauch von Hals sollte man noch sehen können, dann verschmelzen Kinn und Halspartie, und schon sieht man wieder normal aus.

Im Rollkragenpullover muss man sich vor den Spiegel stellen, Luft holen, atmen können und noch immer gut aussehen. Deshalb sollte man ihn nicht achtlos an den Körper halten und kaufen, ohne dass man die Umkleidekabine von innen gesehen hat und ihn zuvor anprobieren konnte. Viele Leute nehmen ein ungefähr passendes Modell mit, probieren es nicht an, vielleicht um Zeit zu sparen, und laufen dann mit unpassendem Pullover herum. Kein Wunder, dass sich so manch einer vor der Wintermode fürchtet.

Wenn ein Pullover passt, aber nicht eng am Körper liegt, kann man ihn mit einem Gürtel ausstatten. So ein breiter Gürtel lässt erahnen, wieviel Oberweite eine Frau besitzt, er zeigt uns, wo die Taille vergraben liegt, und er macht aus einem Schlauch eine weibliche Figur. Der Gürtel sollte aber nicht zu schmal gewählt werden, sonst sieht man unter Umständen aus, als hätte man sich einen Strick um den Bauch gebunden.

Der Oversize Rollkragenpullover

Der Oversize-Look, der breite, überlange und überweite Pullover, in welchen man sich doppelt und dreifach einwickeln kann, sieht zu einer Leggings gut aus, wenn man ihn optimal kombiniert. Er kann aber auch aussehen, als hätte man einen Doppelhals, oder als würde man einen Müllsack tragen, wenn er nicht richtig sitzt.

Kleine und zierliche Leute sollten diesen Pullover nicht zu weit wählen. Dicke oder mollige Leute sollten ihn nicht zu eng wählen. Zu einer weiten Hose sieht er übrigens nicht unbedingt vorteilhaft aus, und einen weit schwingenden Rock sollte man auch nicht unbedingt dazu anziehen. Zu schmalen Jeans oder einem schmalen langen Rock sieht er hinreissend aus.

Der eng anliegende Rollkragenpullover

Gerade im Winter sind die warm haltenden Pullover voll in Mode, welche jedoch oftmals nichts anderes leisten, ausser die Figur zu ruinieren. Jetzt hat sich die Modeindustrie endlich etwas Besseres als den Oversize-Pullover einfallen lassen, sie setzt jetzt alle Akzente auf den eng anliegenden, figurbetonten Rollkragenpullover. Dieser sieht mit hautengen Lederleggings, oder mit einem kurzen, hautengen Minirock extrem sinnlich aus.

Dazu trägt die feminin ausgerichtete, mutige und selbstbewusste Frau Overknee-Stiefel, welche das Bein wärmen und gleichzeitig umschmeicheln. Ich trage dazu eine dicke Wollstrumpfhose, denn ich bekomme unter zu kurzen Röcken ständig eine Blasenentzündung. Der Rollkragenpullover verlangt quasi nach einer eleganten Hochsteckfrisur und einem längeren Mantel, der vorne offen getragen wird, damit der Minirock zur Geltung kommt.

Den eng anliegenden Rollkragenpullover, der viel Elastan enthält, kann man zu einer breiten Hose anziehen, oben schön eng und unten elegant breit. Man kann ihn mit einem engen Bleistiftrock oder mit einem Glockenrock kombinieren, und notfalls zieht man ihn zu einem hautengen Minirock an, damit die Figur gut zur Geltung kommt. Ich kombiniere ihn mit meinen engen Winterröcken, welche ich in allen Längen besitze, damit man nicht übersieht, dass ich eine Frau bin.

Der obligatorische Strickpullover für den Winter

Immer und überall, wo Sie keinen Anzug oder Kostüm tragen müssen, passt der gestrickte Pullover zu Ihnen. Ältere Frauen können mit einem Rollkragenpullover sogar Antiaging betreiben, denn der Rollkragen versteckt jede Falte am Hals. Der Strickpullover sollte am Körper anliegen, denn die grossen Zelte sind nur zum Camping geeignet. Früher trugen wir die grauen und brauenen Strickpullover von Oma, heute darf es endlich etwas Farbe sein.

Pullover mit Zopfmuster liegen immer im Trend. Dazu sollten Sie aber keine extremen Hosen oder Röcke tragen, denn das Zopfmuster wirkt von ganz alleine gut und auffallend. Die gute Jeans passt zu jedem Pullover. Natürlich liegen Kaschmirpullover am sanftesten auf der Haut, aber sie können kratzen, wenn sie nicht hochwertig sind.

 


Elisabeth Putz

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