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Wie sieht der perfekte Rock aus?

RockWie sieht er aus, der perfekte Rock? Er muss die weibliche Figur unterstreichen, Problemzonen an den Oberschenkeln kaschieren, und bei Bedarf auch Dellen und Unförmigkeiten an den Unterschenkeln. Der ideale Rock ist lang, liegt am Körper an und versteckt überschüssiges Fett am Bauch und an den Beinen.

Der perfekte Rock zeigt den prallen Po, ohne dass die Pobacken zu üppig herausquellen. Er ist warm im Winter und luftig leicht im Sommer. Bitte, dieser Rock muss erst erfunden werden.

Es gibt Röcke, die aus funktionellen Stoffen gefertigt sind, welche die Beine gut formen, den Po zur Geltung bringen und den Bauch kaschieren. Es muss ein gewisser Stretchanteil vorhanden sein, damit sich der Rock gut an die Figur anpasst, nicht kneift, keine Falten wirft und trotzdem bequem sitzt, aber nicht zu weit vom Körper wegsteht. Dünne bis dickere Wollröcke, je nachdem, ob man sie im Sommer oder im Winter trägt, sind ideal, denn sie knittern nicht. Strickröcke sind ideal, denn sie machen eine Frau besonders feminin. Weniger geeignet sind glatte Stoffe, die sich nicht dehnen. Sie sind eher nur fürs Büro, fürs sachlich-kalte Meeting und fürs Geschäftsessen geeignet, denn im Business-Rock muss man die Frau nicht unbedingt als sinnliches, weibliches Wesen ansehen.

Wie sexy ist ein kurzer, enger Minirock?

MinirockWas ist ein Minirock, und wer kann ihn tragen? Der ultrakurze Mini, eng anliegend, aus einem dehnbaren, stretchigen Stoff, damit man die Pobacken der Frau gut sehen kann. Der kurze Rock liegt besonders im Sommer im Trend, und im Winter trägt man ihn zu einer dünnen Leggings oder zu einer Thermostrumpfhose, damit die Beine nicht erfrieren. Er kann vor allem von selbstbewussten Frauen getragen werden, die lange, glatte, makellose, schöne, gut geschwungene, vielleicht rasierte Beine besitzen, denn die schlanke Frau sieht umwerfend in so einem Rock aus, macht die Männer damit nervös und sorgt für Aufmerksamkeit. Heute sind wir toleranter geworden und so kann auch die mollige Frau einen Minirock tragen, wenn sie sich darin wohlfühlt. Der kurze Rock ist kühl, für heisse Zeiten gut geeignet, sinlich bis erotisch, und bei Frauen weckt er oft Neidgefühle, wenn er von einer hübschen Dame getragen wird, welche intakte Knie und keinerlei Besenreisser besitzt. Wer nicht direkt diese makellosen Beine beherbergt, sollte eine dünne Seidenstrumpfhose, am besten hautfarben tragen, damit das Bein glatt aussieht.

Was macht eine Frau ohne einen kurzen Rock? Sie muss erfrieren, ihre Oberschenkel abtrainieren, wenn sie zu dick sind, oder sie zieht sich eine Hose an. Hosen sind jedoch nicht die Lösung für eine Frau, denn die pralle Weiblichkeit zeigt man eher mit einem Minirock.

 

Wenn man den Minirock zu kurz, zu eng oder einfach nur unförmig kauft, sieht man darin schnell aus, als ob man nur einen breiten Gürtel tragen würde. Wer zu dicke Oberschenkel hat, der darf ruhig einen Rock tragen, denn in Hosen sehen die Oberschenkel noch breiter aus, aber man sollte den Minirock hier nicht zu eng wählen, sonst sieht man die Cellulite unterm Rockstoff. Manche Frauen kaufen sich die Röcke viel zu klein und denken, nach der nächsten Diät werden sie schon in dieses knapp gehaltene Teil hineinwachsen. Die Konfektionsgrösse Size Zero ist in den meisten Fällen ein Fehlkauf.

Wie kombiniert man den kurzen Rock? Braun, grau, rot und schwarz, das geht immer, denn diese Grundfarben lassen sich mit weissen und schwarzen Blusen kombinieren. Manche Frauen kombinieren den schwarzen Rock mit rot, gelb, orange, grün, lila, türkis, pink und rosa, damit wenigstens ein sichtbarer Farbklex am Körper klebt.

Weisse Röcke sind schwer zu bändigen, zu reinigen, denn man sieht jeden kleinsten Fleck darauf. Man muss besonders weisses Leder aufwendig reinigen, denn es ist ungeeignet für die Waschmaschine. Aber echtes Leder ist in unseren nachhaltigen Zeiten ohnehin eine Sünde, das trägt man nicht, denn das Tier hat auch ein Recht auf Leben. Weiss passt übrigens hervorragend zu gold und silber, damit man nicht alles mit Schwarz kombinieren muss.

Und wenn wir schon bei ein wenig Farbe sind, so habe ich meinen braunen Rock mit einem Tiger Outfit kombiniert, Sakko, Strumpfhose und Top im Tierprint Look. Habe ich bereits mehrmals erwähnt, dass ich Tiere mag? Die Leute sagen jetzt andauernd, ich soll Pfötchen geben, wenn sie mich begrüssen.

Warum braucht eine Frau einen kurzen Rock?

Bitte, es gibt mehrere Gründe, warum die Frau den obligatorischen Minirock braucht. Wir Frauen leben ja in der Welt der Männer, befinden uns regelmässig in der Balzphase, da unterscheiden wir uns nicht grossartig von den Tieren.

Frauen benötigen unter anderem kurze Röcke, um ihre Beine zu zeigen. Bitte, wozu rasiert man sich die Beine, investiert besonders im Sommer jede Menge an wertvoller Zeit, wenn niemand die glatten Beine sieht. Der Mini hat durchaus seine Berechtigung an der Frau. Wir Frauen wollen unsere Weiblichkeit zeigen, auch wenn wir dies nie zugeben würden.

Wir Frauen streben danach, hübsch zu sein, unseren Körper zu zeigen, auch wenn wir sagen, die wahre Schönheit schlummert im Inneren des Körpers. Wir strampeln uns ja nicht unnötig am Hometrainer ab, trimmen unseren hungrigen Magen mit einigen wenigen, übersichtlich am Teller platzierten Salatblättern, um unsere schlanke Figur unter einer breiten Hose zu verstecken. Dann können wir gleich als Mann durchgehen. Jawwohl, der Minirock muss sein, und der zu kurze Rock öffnet uns manchmal auch Türen, wo sonst nur ein Türknauf von aussen den Weg zum Erfolg versperrte.

Wie sieht der perfekte Winterrock aus?

WinterrockWie sieht der perfekte Winterrock aus, und warum trägt die Frau im Winter Röcke? Es liegt in der Natur der weiblich dominanten Dame, dass sie ihre Figur auch im Winter zeigen will, und hierzu nutzt sie dicke, gestrickte Winterröcke, die entweder als Minirock, als kurzer, mittellanger oder langer Rock getragen werden. Der obligatorische Winterrock ist warm, aus Wolle oder einem Strickgarn, aus Baumwolle oder Modal gefertigt, und er umschmeichelt die Figur. Dadurch dass er eng am Körper anliegt, wärmt er besser, aber auch die gestrickten A-Linien-Röcke kann man tragen, wenn man darunter eine dicke Wollstrumpfhose trägt. Den Winterrock trägt man übrigens zum feinen Rollkragenpullover, zum langen Wintermantel und zu Stiefeln mit hohen Absätzen. So wirkt man feminin und zieht die Männerblicke auf sich, aber auch die weibliche Konkurrenz schaut genau hin.

Manche Frauen tragen im Winter Röcke. Solche Frauen gehören zwar zur aussterbenden Rasse, aber man fühlt sich rundum als Frau, wenn man einen Winterrock trägt, weil man sich bekanntlich bei Kälte bis zur Unkennbarkeit einwickeln muss, um nicht zu erfrieren.

Man trögt zum Winterrock eine dicke Strumpfhose, damit die Beine nicht erfrieren, einen Langmantel oder notfalls einen Kurzmantel, damit man das Rockflair erkennt, und man trägt Schal, Handschuhe, Mütze, hohe Stiefel mit hohem Schaft dazu, damit das Outfit winterfest wirkt.

Bitte, ein Winterrock muss warm sein und fast bis zum Knie reichen, denn sonst darf man die halbe Wintersaison seine obligatorisch wiederkehrende Blasenentzündung ausheilen lassen und fleissig Damenbinden einkaufen, damit keine gröberen Schäden entstehen. Frauen ziehen sich Winterröcke an, weil sie in Hosen auch frieren würden, und Röcke sind bequemer, weil auch dicke Beine darin Platz finden, wenn der Rock sich dehnt.

Viele Männeraugen sind auf Winterröcke gerichtet, obwohl der Mann beim Anblick eines kurzen Rockes erfriert, wenn ihn die Frau bei Minus 10 Grad im Winter trägt. Und Männer können sich nicht erklären, warum Frauen im Winter Röcke tragen, aber das kann ich mir selbst als eingefleischte Frau nicht erklären, obwohl ich sie tapfer trage.

Frauen kleiden sich im Winter in kurzen Röcken, weil sie aus der Masse stechen möchten, sexy und dennoch elegant wirken wollen, einfach den Drang nach Aufmerksamkeit auf sich lenken möchten. Jawohl, wir Frauen frieren in den leicht seichten Klamotten und ziehen sie für eventuell erhaschende Blicke der Männer an. Wir Frauen ziehen kurze Röcke für Männer an.

Die Frau trägt den obligatorischen Winterrock, weil sie ein eventuelles Hosentrauma aufgrund zu dicker Oberschenkel hat, und der Mann schliesst sie in die unterste Schublade des sexy aussehenden, billig wirkenden Püppchens ein, gar nicht fein. Frauen wirken exotisch bis egozentrisch im Winterrock, aber sie ertragen diese Vorurteile tapfer.

Das Winterkleid als Alternative zum Rock

Im Winter weiss die elegante Frau, die nach aussen hin attraktiv wirken möchte, nicht, was sie anziehen soll, denn in breiter Hose und noch breiterem Pullover kann man nur mit viel Fantasie erahnen, welche Weiblichkeit sich darunter verbirgt. Der obligatorische Winterrock, gefolgt vom Winterkleid, das sind die Renner im warm sortierten Kleiderschrank einer Frau. Die obligatorische Kälte, die mit Erfrierungen und Blasenentzündungen lockt, muss man dabei allerdings ignorieren, bis man seine letzte Blasenentzündung auskuriert hat. Jetzt tut sich wenigstens etwas an den erfrorenen Beinen einer Frau, denn die dicke Wollstrumpfhose liegt wieder im Trend. Es gibt sie in allen Farben, mit sämtlichen Mustern, innen gefüttert, damit die Kniekehle nicht friert. Darüber zieht die Frau ein etwas dickeres Strickkleid an, welches mit viel Elastan ausgestattet, am weiblich aufreizenden Körper anliegt. Da bekommt das weibliche Dekollete endlich wieder seine gewünschte Präsenz. Achtung, der obligatorische Schal ist Pflicht, sonst holt man sich oben eine Lungenentzündung. Der Winter ist hart, die Damenmode ist jedoch noch härter. Übrigens sind die wattierten Kurzmäntel in Mode, in denen man wie ein Ufo aus der Raumfahrt aussieht, auch wenn sie nicht zum edlen Winterkleid passen, aber sie wärmen unheimlich.

Kurzer Rock - Video

 


Elisabeth Putz

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