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Tipps fürs Styling

StylingWie stylt man sich richtig? Jeder besitzt eine individuelle Persönlichkeit, welche nach einem einzigartigen Stil ruft, aber optisch sieht nicht jeder Style einladend aus. Wir rennen oft einem Modetrend hinterher, weil es gerade der letzte Modeschrei ist, und dabei vergessen wir auf unsere Person. Wir werden zum austauschbaren Es.Trauen Sie sich, Ihren Stil zu zeigen, unabhängig von diversen Modetrends, da diese Trends ohnehin ein Ablaufdatum besitzen, Ihre eigene Persönlichkeit aber jeden Trend überdauert. Wichtig fürs Styling sind: Der persönliche Look, der individuelle Typ, der gegebene Anlass oder das Event, die Tageszeit, der Wochentag, die Jahreszeit, und natürlich das Outfit, das Make-Up und die Haarfarbe.

Fashion

Was ist modisch? Fashion ist Trend, Mode ist ein Muss in unserer Gesellschaft, und doch kommt es darauf an, wie umweltfreundlich und gesund unsere Klamotten sind. Der persönliche Modestil ist wichtiger als der letzte Modeschrei, denn wenn man erst einmal einen richtigen Modeflop am Leib trägt, sieht man aus wie ein Papagei, mit den falschen Federn geschmückt. Die grossen Modeketten satteln endlich auf mehr Nachhaltigkeit, freundlichere Arbeits- und Produktionsbedingungen um, und wir sollten auch nicht nur den billigsten Fetzen kaufen, auch wenn einige Modeketten so billig sind, dass man die Kleidung als Kiloware einkaufen kann. Bei Mode sind Farben, Schnitte, Mustermix, Design und Stoffe wichtig, denn man muss sich in seiner Kleidung wohlfühlen. Wer Designermode kauft, gönnt sich Prestige und ein gutes Image. Wer alternative Kleidung trägt, gönnt seiner Seele die Freiheit, anders sein zu dürfen. Und wer Marken und Klassiker trägt, ist zeitlos gekleidet und passt überall hinein. Wir unterscheiden nämlich nicht nur figurbezogene Modetypen, wir unterscheiden auch den persönlichkeitsbezogenen Modetyp, den Macher, den Kontakter und den Analyst in der Modewelt.

Kleidung

Wie kleidet man sich perfekt? Die Jogginghose ist in die Gesellschaft eingedrungen. Sie ist bequem und lässt sich unendlich gut kombinieren, sogar mit Bluse und Blazer, mit High Heels oder Sportschuhen. Die Leggings ist ebenfalls über die Gesellschaft hereingebrochen. Man kann damit pausenlos sein Gewicht kaschieren, da sie mit dem Bauchumfang mitwächst. Die schlimmsten Modesünden sind heute gesellschaftsfähig geworden. Der Rollkragenpullover sieht sexy aus, wenn er zu einem Rock und einer femininen Strumpfhose getragen wird, auch wenn er das Dekollete versteckt. Der weit schwingende, lange Rock sieht feminin aus, wenn er zu einem eng anliegenden Top und einem sehr kurzen Blazer getragen wird, selbst wenn man die gut gelungenen Beine darunter nicht sieht. Die Lederjacke ist zu einem Must Have geworden, denn man trägt sie nicht nur zu Hose und Shirt, auch zum Anzug, zum Etuikleid, zum Kostüm und zum Sommerkleid. Besonders auffällig ist das Sommerkleid für den Winter, welches man zu dicker Strumpfhose und obligatorischer Lederjacke trägt. Kleidung wird heute recycled, upcycled, auf alt getrimmt und aus alt neu gestaltet. Man kauft nachhaltiger ein, auch wenn dies bei vielen Fast-Fashion Ketten noch nicht der Fall ist.

Modeaccessoires

Welche Modeaccessoires braucht man? Welche Accessoires liegen im Trend? Die passende Handtasche, Schmuck und Uhren, die Sonnenbrille für coole Köpfe, Hut und Mütze, Gürtel oder Hosenträger, die Socken im monatlichen Abo, Halstücher und Schals, Handschuhe, mit all diesen Accessoires rundet man ein Outfit ab, macht sich damit schlanker, grösser und schöner. Kleidung alleine wirkt langweilig, die Modeaccessoires peppen den Style auf.

Models

Wie wird man ein Model? Heute ist das Modelbusiness ein normaler Job wie jeder andere, denn die Models sind vielseitig, müssen dem Kunden entsprechen und werden nur gebucht, wenn sie für den jeweiligen Anlass passend sind. Die Size Zero Generation wird zwar überall kritisiert, aber in vielen Modelagenturen immer noch gerne gesehen, weil die Designermode so dürr geschnitten ist, dass nur grosse, dünne, fast schon androgyne Models drin Platz haben. Wer Model werden möchte, braucht heute neben den Modelmaßen schauspielerisches Talent und ein professionelles, selbstbewusstes Auftreten, muss flexibel sein, formbar sein und muss sich gegen harte Konkurrenz durchsetzen. Das Modelbusiness ist nämlich durch die vielen Castingshows begehrt geworden. Bereits Kinder besuchen Modelschulen, um später einmal diesen Traumberuf auszuüben. Bei Kindermodels sollte man jedoch sensibel genug sein, um zu erkennen, ob das Kind selber bereit für dieses harte Business ist, oder ob nur die Eltern einen Star aus ihrem Kind machen wollen. Heute ist der Markt übrigens so offen, dass die neuen Trendmodels auch Übergrössen tragen, weil Plus-Size Models gross im Kommen sind. Das androgyne Model liegt zunehmend im Trend, eine satte Gegenbewegung zum dicken Mannequin. Sogar Unterwäsche und eng anliegende Kleider werden gerne von Männermodels präsentiert, da sie die geeignete, neutrale Figur ohne Rundungen besitzen.

Outfit

Wie sieht das perfekte Outfit aus? Der schwarz-weiss Look ist immer irgendwie in Mode, denn er sieht edel aus, wirkt elegant und hochwertig, und man kann damit nichts falsch machen, da diese beiden Farben immer eine Einheit bilden. Hin und wieder ist der pinke Look am Vormarsch, welcher für die selbstbewusste Frau das neue Rot darstellt, für die verspielte Frau ein Ersatz für Rosa ist, und sogar dem selbstsicheren Mann gut steht. Manche Leute sortieren sogar ihren Kleiderschrank nach Outfits und Farben. Das kann Zeit sparen, weil man sofort sieht, was man womit kombinieren kann. Gross in Mode ist der Business-Party-Look, eine Kombination aus Business und Party. Wir tendieren dazu, den ganzen Tag im Büro zu sitzen und abends feiern zu gehen. Da braucht man ein Outfit, welches sich schnell wandelt und aus der braven Sekretärin ein Partyluder zaubert. In New York feiert man übrigens vor der Arbeit auf der Morning-Party, da ist so ein Kombi-Outfit fast schon Pflicht.

Perfekt gestylt

Wie stylt man sich perfekt? Der Style muss entweder eine Einheit bilden, oder es müssen sichtbare Kontraste gesetzt werden, welche jedoch nicht im Auge weh tun dürfen. Das Styling muss zum individuellen Typ passen, beispielsweise Schulterpölster und Puffärmel, Reissverschluss oder Knöpfe, Hut oder Mütze. Und der Style muss entweder elegant oder leger sein, aber nicht zu bunt durcheinandergemischt. Wichtig sind das Make-Up, die Modeaccessoires, die Schuhe, die Haare, der Teint, und das Outfit.

Schuhe

Wie findet man die passenden Schuhe? High Heels gehen immer, wenn die Frau einen ausdauernden, leidgeprägten Fuss besitzt, aber gesund sind sie nicht. Ballerinas passen sich auch an jedes Outfit an, obwohl sie keine Hingucker darstellen und manche Männer beim Anblick dieser zarten Treter davonlaufen. Die Sneakers passen sich auch an fast jedes Kleidungsstück an, auch wenn sie mehr sportlich als elegant aussehen, aber gesund sind sie. Schuhe sollten entweder zu den Strümpfen, zur Handtasche, zum Mantel, Sakko, oder zumindest zum Kleid und zum Rock passen. Schwarz und weiss geht immer, und dies sind auch die gängigsten Farben, die man bei uns findet. Jede andere Schuhfarbe kann man nicht beliebig kombinieren, denn der falsche Schuh kann ein Outfit ruinieren. Da wir immer tierlieber werden, tragen wir zunehmend keine Lederschuhe, besonders der Veganer nicht. Plastik ist jedoch auch ungesund, und so tragen manche Leute Leinenschuhe, Holzschuhe oder andere umweltfreundliche Materialien. Wichtig ist, dass das Schuhwerk bequem ist, sonst leidet der Fuss.

Schulterpolster und Puffärmel

Schulterpolster und Puffärmel waren in den 80er Jahren modern, und sie kommen immer wieder. Wenn die Frau eine breite Schulter hat, kann sie sich darauf ausheulen, aber kleine Frauen wirken darin dick und heben förmlich wie ein Propeller darin ab. Grosse Frauen mit zu schmalen Schultern können damit ihre Figurprobleme gut beheben.


 

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Autorin Elisabeth Putz