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Welches Winter Outfit passt zu Ihnen?

Was ziehen Sie eigentlich im Winter an? Manche Menschen lieben ja das ISO-OSI Modell, das Siebenschichten Modell, welches sie wie eine Zwiebel umhüllt und vor der erfrierenden Kälte schützt. Und mitten drin spazieren Leute durch die winterliche Stadtlandschaft der von Streusalz gepeinigten Bürgersteige, die tragen unter ihrem schicken Mantel einen Minirock. Voila, da spaziere ich entlang. Ich muss jedoch zu meiner Verteidigung zugeben, dass meine kurzen Röcke im Winter quasi Knielänge erreichen, denn man muss ja einen Unterschied zu den Sommerröcken entdecken können.

Ein Renner in jeder Wintersaison ist der Mantel, ob Kurzmantel oder Mäntelchen mit Bodenlänge, der Mantel ist ein Hit. Ich habe noch keinen Winter erlebt, in dem der obligatorische Mantel fehlte. Woran mag das bloss liegen? Ich könnte schwören, es liegt an der Kälte, die der Winter übers Land bläst, denn ohne sie würden wir das ganze Jahr über Sommerkleider tragen. Apropos Kleider: Wenn die Ballsaison beginnt, sollten Sie Ihr Ballkleid bereits gekauft haben, denn sonst müssen Sie sich mit den übriggebliebenen Restposten begnügen. Ich kaufe mir jedes Jahr bis spätestens November mein Ballkleid zusammen mit mindestens einem Abendkleid, denn die Kleider altern stilistisch gesehen nie, also werden es von Jahr zu Jahr mehr in meinem Schrank. Klassisch praktisch.

Die klassische Wintermode

Wenn wir schon den klassischen Modestil ansprechen, so muss ich Sie an dieser Stelle darauf vorbereiten, dass es auch im Winter jedes Jahr neue Farbtrends gibt. Mit den Klassikern Schwarz, Weiss, Grau und Rot liegen Sie immer griffbereit im Modetrend. Wenn aber einmal die Farbe Pink das Rennen macht, wird der Wintermantel zum Schrankbesetzer, so lange, bis die Farbe pink wieder gesellschaftsfähig ist. Ich kaufte mir einige Teile in Beere und einige in der Farbe orange.

Bitte, ich bin eine Frau, die bereits in die Jahre gekommen ist, deshalb trage ich selbstbewusst die unmöglichsten Farben am Leib mit mir herum, falls diese den Winter nicht ohne Spott überleben sollten. Ich liebe beispielsweise rosarote Mäntel, grüne Hosenanzüge und pinke Kostüme. Bitte lassen Sie mich nicht in Ihrem verachtenden Hohn erfrieren, falls ich einmal farblich unpassend, richtig aus der Mode gekommen mit Ihnen den Weg kreuze. Ich trage den Mantel mit Fassung.

Klassische Pullover kommen im Winter auch nie aus der Mode. Ich hasse Pullover, denn mein Hals braucht die öffentliche Freiheit des brustumschmeichelnden Tops, sowohl im Sommer als auch im Winter. Deshalb trage ich winterlich bedingt, den kühlen Witterungen angepasst, brav einen Schal, damit sich mein Hals gegenüber den Pullover Trägern nicht benachteiligt fühlt. Allerdings würde ich zu einem Kaschmirpullover nicht Nein sagen. Meine Adresse kennen Sie ja, falls Sie mir ein Weihnachtspaket schnüren möchten.

Wintermode für Männer

Wenn ich ein Mann wäre, bräuchte ich mich um diese Sorgen nicht zu kümmern, ein Kummerkasten weniger in meinem Schlaf- und Ankleidezimmer. Im Mittelalter war ich ja ein Mann, denn da hätte ich es als Frau nicht ausgehalten.

Männer sind schnell angezogen. Mit Hose, Hemd und Pullover steht der Mann sowohl im Sommer als auch im Winter perfekt in seinen Schuhen. Gut, im Sommer darf der Pullover dünner ausfallen oder notfalls wegfallen. Ausserdem kann der Mann hin und wieder bei Bedarf einen schicken Anzug mit Krawatte tragen, und wenn er mit mir zusammen ist, hin und wieder öfters, denn ich stehe auch diesen Businesslook, obwohl ich eher auf das wahre Sein als auf den optisch puren Schein eines Mannes stehe. Zum Schluss ziehen wir dem Mann einen dicken Mantel an, und voila, das Kleidungsproblem ist gelöst. Ich sage Ihnen, im nächsten Leben komme ich wieder als Mann auf die Welt.

Wieviel Figur darf ein Winter-Outfit zeigen?

Wer es im Winter gerne etwas extravagant mag, dem empfehle ich gestrickte Dessous, Strickkleider, Wollkleider, lange Mäntel aus Seide, lange Seidenschals, damit die Strickkleider nicht grossmaschig luftig erfrieren, und trendige Hüte für den extravaganten Kopf.

Irgendwie ist man im Winter dicker angezogen, quasi vakuumverpackt, und ich muss zugeben, meine weiblich aufgeheizten Reize leiden darunter. Fragen Sie mich nicht, mit welchen Ideen, in welchen Outfits ich bereits bei Minusgraden gefroren habe. Ich gönnte mir einmal ein kurzes Langarmkleid, denn wenn die Beine schon frieren mussten, dachte ich mir, könnte ich meinen Armen wenigstens etwas Gutes tun.

Sie werden es jetzt nicht für möglich halten, aber trotz gemusterter Seidenstrumpfhose und langem Mantel fror ich an den Beinen und war heilfroh, keine Blasenentzündung auskurieren zu müssen.

Getoppt habe ich das Ganze noch, als ich bei -10 Grad einen Termin bei meinem früheren Augenarzt hatte. Ich wollte, dass er sich bei mir entschuldigt und zog mir zu diesem Zweck einen extrem kurzen Rock mit einem noch kürzeren Mantel darüber an, damit der Rock auch gut zur Geltung kommt. Optische Reize züchtete ich dann im oberen Bereich mit einem tief ausgeschnittenen Top, und die Jacke liess ich vorne offen, damit er einen Anreiz hatte, sich bei mir zu entschuldigen. Bitte, die Entschuldigung habe ich nicht erhalten, aber dafür die Blasenentzündung, welche ich zwei Wochen nach meinem Arzttermin noch spüren durfte. Naja, man gönnt sich ja sonst nichts.

Wie transparent darf Wintermode sein?

Den obligatorischen Winterrock haben wir bereits angesprochen. Ich finde ihn hilfreich, solange die Temperaturen noch in einem angenehmen Ausmass über Null Grad liegen. Bei Minusgraden empfehle ich den kurzen Rock im Winter nicht mehr, denn krank ist krank und krank wird nur schwer wieder gesund.

Übrigens zieht man sich zum kurzen Rock bitteschön eine aufreizende Seidenstrumpfhose an, die unter dem offenen Mantel oder unter der langen Jacke ihre Reize ausreizt. Man muss ja mit seiner Weiblichkeit nicht so grosszügig geizen. Die pure Transparenz lässt das Bein optisch besser glänzen. Einst habe ich die Variante schon mit halterlosen Strümpfen ausprobiert und bin dabei zwischen den Beinen im oberen sensiblen Bereich fast erfroren.

Sexy wirkt man als Frau auch in engen Hosenanzügen mit einem vorne offenen Mantel. Ich lasse zu diesem Outfit immer ein farblich passendes Seidentuch am Hals wehen, damit zeige ich, dass man mir in den Hals beissen könnte, jedoch die Beissstellen nicht unseriös offenliegen, sondern schön verpackt auf intime Momente warten.

Das Winter-Outfit für Minustemperaturen

Bitte, wenn es Minusgrade im zweistelligen Bereich hat, kann die grösste Weiblichkeit nicht mehr mit ihren Reizen verspielt durch die Winterlandschaft gleiten, denn dann braucht man das ISO OSI Modell, das Sieben-Schichten Modell, eingepackt bis zur Unkenntlichkeit, sodass man nicht mehr weiss, ob ein Mann oder eine Frau unter den Klamotten verborgen stecken.

Der Rollkragenpullover, die dicke Hose, der vorne geschlossene Daunenmantel, der Schal, der sich bis über beide Ohren ins Gesicht wälzt, die dicken Stiefel, noch dickere Handschuhe, und die Wollmütze, jawohl, das ist das perfekte Winteroutfit für eiskalte Tage. Früher kam ich auch manchmal auf die Idee, meinen Schianzug bei dieser Eiseskälte anzuziehen.

Ich lagere die Wintersachen ja separat in einem extra dafür vorgesehenen Schachtelsystem im Keller, denn meine Winterbekleidung braucht viel Platz, obwohl ich nicht sonderlich dick bin, sie kommt jedoch nur selten zum Einsatz, denn bei Grenzwerten im Minusbereich überlege ich mir, lieber ein wenig zu frieren, als mich als Mumie zu verkleiden. Ich bin ohnehin kein Wintertyp und liebe es, mich im Winter zu Hause einzuigeln, wenn es möglich ist. Dennoch muss ich auch im Winter manchmal mein Igelloch verlassen, und dazu benötige ich eben warme, aber weiblich betonte Winterbekleidung.

Das Sieben-Schichten Modell gegen die Kälte

Was macht man gegen die Kälte? Bitte, es gibt Leute, die stecken ihren Körper freiwillig in eine Kältekammer, nur um ihre Haut zu straffen. Ich dachte mir neulich, das kann ich billiger haben, stellte mich früh morgens ans offene Fenster und liess die eiskalte Luft durch mein Gesicht sprudeln. Nachher war mir kalt. Kennen Sie das Sieben-Schichten Modell gegen die Eiseskälte? Zuerst kommen Unterhose und Unterhemd dran, darüber eine dünne Strumpfhose, dann eine dicke Strumpfhose, ein kurzes T-Shirt, ein langes T-Shirt, ein Pullover, unten eine Leggings, darüber ein Schianzug, eine dicke Mütze, Schal, Handschuhe, Socken und Stiefel mit eingebauter Heizung, und voila, fertig ist der Schichten-Look. Da kommt man ganz schön ins Schwitzen, nur von der durchtrainierten Figur ist nichts mehr zu sehen. Bitte, damit ist man ohnehin hip genug, denn die neuen Oversize Klamotten verbergen ja auch zielsicher jede Form von Figur.

Knöchelfrei und Bauchfrei im Winter

Was man in Zeiten der Sneakers und kurzen Jacken immer wieder sieht, sind Hosen, welche knapp über dem Knöchel enden und Tops oder Pullover, die knapp über dem Bauchnabel enden. Hier kommen das Bauchnabel-Piercing und das Fusskettchen gut zur Geltung, wenn man Sneakers trägt und die Winterjacke vorne offen lässt.

Damit man in diesem Look im Winter nicht friert, sollte man sich mit einem Wärmegel eincremen, vorzugsweise auf Ingwer-Basis, denn das schützt die freien Körperstellen vor zu viel Kälte. Ich würde erfrieren, aber manche Ärzte sagen, es wirkt wie eine Kneipp-Kur, das Immunsystem könnte durch Abhärtung gestärkt werden. Allgemein sind sich Mediziner jedoch einig, dass zu viel freie Haut, die zu lange der Kälte ausgesetzt wird, das Immunsystem schwächt, da der Körper sich schützen muss. Besonders bei Minusgraden und Schneefall sollte man sich warm anziehen.

Das passende Outfit für den Winter

Im Winter benötigen wir warme Kleidung. Natürlich sollte sie gut aussehen, aber die meisten figurbetonten Outfits für die Frau sind nicht für extreme Kälte geeignet. Der Mann hat es leichter, er benötigt im Winter keine Figur, nur Hose, Pullover und eine dicke Manteljacke.

Tests von Stoffarten haben gezeigt, dass Kaschmir und reine Wolle am wärmsten sind. Schafswolle enthält ohnehin den ultimativen Wärme-Effekt, obwohl ich sagen muss, dass Schafe Tiere sind und für den Veganer vollkommen ungeeignet zu tragen sind. An zweiter Stelle der wärmenden Stoffe steht Vlies, eine Art Dämmstoff mit leichter Biegsamkeit und hoher Flexibilität. An dritter Stelle steht Polyester, was sogar mich verwundert hat, denn ich dachte, dieser chemische, künstlich produzierte Stoff lässt uns erfrieren. An vierter Stelle kommt erst die Baumwolle, und sie verwunderte mich ebenso, da ich dachte, sie wärmt hervorragend. An letzter Stelle, eher kühlend, steht Acryl, ein Stoff, auf den man im Winter eher verzichten könnte.

Eine Frau kann also in einem hautengen Kaschmirkleid und einer feinen Kaschmirstrumpfhose durchaus mit warmem Gewissen dem Winter entgegensehen. Ein Mantel aus Schafswolle würde uns Frauen sogar im Tiefschnee wärmen, damit wir gestylt auf den Weihnachtsmarkt gehen können. Mit Tierwolle aller Art habe ich allerdings ethische Probleme, und so müsste ich mir notfalls eben denken, dass Schafe ohnehin im Sommer geschoren werden.

Das Outfit für den Winter sollte aus einem Zwiebellook bestehen, mehrere Schichten übereinander, damit die Haut nicht zu stark abkühlt. Jeans und Pullover alleine sind zu wenig, besonders dann, wenn es draussen Minusgrade hat. Strumpfhose, dicke Unterhose, Unterhemd, Pullover, dicke Hose, Mantel, Mütze und Handschuhe, feste Stiefel mit Socken und wärmenden Schuheinlagen, dicker Wollschal und eine heisse Tasse Tee, damit kommen wir garantiert durch den kältesten Winter.

Das perfekte Schi Outfit

Früher traute man sich noch, in der alten Jethose den Hügel, der sich Piste nannte, herunterzufahren. Heute wird man in so einem zeitfremden Outfit auf der Schipiste wahrscheinlich ausgelacht. Ich zog früher sogar rosarote und pinke Overalls an, in denen zwar mein praller Po gut zum Vorschein kam, meine Weiblichkeit jedoch ansonsten litt, wie ein Hase, der im Winter ein Zweitfell bräuchte. Warm war mir im Schioverall nicht, aber trendig sah er zu damaligen Zeiten aus.

Heute hat man sich bei den Materialien für die Schimode einiges einfallen lassen. Die Jeggings gibt es nun als Schihosen, warm und körperbetont zugleich. Die Schijacken sind auch strassentauglich geworden, sodass man sich gleich two in one kleiden kann, fürs Schifahren und fürs Shopping danach. Also unsere österreichischen Schipisten schliessen pünktlich um 16:00Uhr nachmittags, und die Geschäfte viel später, praktisch, gell.

Übrigens, wenn Sie schon einmal beim Aussuchen Ihres Schioutfits sind, kaufen Sie sich eine Schibrille. Viele Leute vergessen diese und wundern sich dann über Augenentzündungen, Netzhautablösungen und andere Unannehmlichkeiten, wenn sie den ganzen Tag ohne Schibrille die Höhensonne und den blitzblank sauberen weissen Schnee mit offenen Augen geniessen. Wenn man durch eine Augenkrankheit blind wird, weiss man die Optik erst so richtig zu schätzen. Und ich nehme jetzt meinen Blindenstock und begebe mich auf die Piste. Bis bald.

Was ziehen wir bloss im Winter zum Schifahren an? Die alte Jethose aus den 70er Jahren hängt zwar vielleicht noch im Schrank, aber wir wollen uns ja nicht verspotten lassen. Tun Sie bitte Ihren Kindern auch den satten Overall aus den 80er Jahren nicht an, denn auch Kinder können grausam sein und lieben es zu lachen, auszulachen, denn man lacht ja am liebsten über die anderen.

Die Schimode wird eng und bunt

Die Schimode im neuen Jahrtausend ist eng und bunt. Snowboarder lieben es zwar weit und locker, aber auch hier werden die Hosen immer enger, denn man will ja auf der Schipiste auch einen knackigen Po sehen, wenn man schon in das frierende und kalte Schierlebnis eintaucht. Als ich in meinem jugendlichen Leichtsinn zum Schifahren ging, musste meine Schibekleidung immer sexy und anschmiegsam sein, deshalb kaufte ich mir immer einen Schianzug, der mir mindestens um eine Nummer zu klein war.

Ich bin ja auch nicht unbedingt Schi gefahren, sondern eher in der Schihütte gesessen. Ich gebe es zu, ich bin die Frau der tausend vorübergehenden Verliebtheiten, der tausend heissen Feuer, und das braucht man besonders auf der Schipiste. Ich musste nur darauf achten, dass der Schnee in meiner Nähe nicht zu schmelzen begann. Die bunten Schijacken passen hervorragend zu weissen, engen Schihosen.

Bitte vergessen Sie die modischen Schiaccessoires nicht, denn ohne Schibrille erfrieren die Augen, ohne Schihandschuhe erkälten sich die Hände, und ohne lange Unterhose bekommen die Beine einen grippalen Infekt. Wie praktisch, dass man die lange Unterhose unter der modischen Schibekleidung nicht sehen kann, sonst müssten wir wieder lachen. Ein trendiges Schiaccessoire ist das klebende Taschentuch am Ärmel.

Das ist ein Taschentuch, welches an einem Klettverschluss angebracht ist, abnehmbar und waschbar. Glauben Sie mir, wenn es kalt um die Nase herum wird, müssen Sie sich schneuzen können. Das ist wichtig für die Nase, sonst holt sie sich einen Schnupfen. Die Schimode muss zu Ihnen passen. Es nützt ja nichts, wenn Sie der absolute Grautyp sind und sich in eine sexy weisse Schihose zwingen müssen.

Das Schifahren muss Ihnen Spass machen, und dazu gehört die passende Schimode. Übrigens, die Mütze ist ein absolutes Muss auf der Schipiste, denn sonst jammern die Ohren. Ich weiss, die schönen Haare leiden unter so einer Schimütze, aber Sie können ja einen Kamm für alle Fälle mitnehmen.

Wenn der Baggersee irgendwann einmal zugefroren ist, kann man den Bikini zu Hause lassen, damit man nicht erfriert. Man packt die Schiausrüstung vom letzten Jahr aus und muss entdecken, dass man damit nicht mehr im Trend liegt. Früher genügten zwei Bretter, zwei Stöcke, eine alte Jethose, Handschuhe und eine Taucherbrille, die man im Winter als Schibrille nutzte.

Damit die Schier auf den Füssen haften blieben, gab es klotzige Schischuhe, in denen man ohne eingebaute Heizung erfrohr. Heute sind Firmen wie Blizzard pleite, denn jetzt muss man sich für die Schipiste stylen. Gott sei Dank sind die Materialien so klug geworden, dass man figurbetonte Schimode tragen kann und trotzdem nicht darin erfriert.

Der Mensch kommt unter dem Schianzug wieder zum Vorschein, denn früher erkannte man auf der Saisonkarte nicht, ob es sich um eine Frau oder einen Mann auf dem Passfoto des Schiausweisses handelte. Heute möchte man auf der Piste gesehen werden, damit man nicht von der Pistenraupe überfahren wird. Beim Schifahren ist der Flirtfaktor auch extrem hoch. Man muss ja nicht unbedingt mit dem Pistengerät flirten.

Schneeanzüge für Kinder

Kinder brauchen sie, sobald sie laufen können und draussen Schnee liegt, die obligatorischen Schneeanzüge, denn der Schnee zieht die Kinder magisch an, sodass sie im Nassen wie ein Magnet hängen bleiben. Jetzt hat man jedoch bei einigen Tests festgestellt, dass ein paar dieser Schneeanzüge Formaldehyd beinhalten, gefolgt von anderen gefährlichen Stoffen, welche sogar Krebs auslösen können. Kinder sind so sensibel wie sie wertvoll sind, und deshalb muss man besonders bei Kindermode vorsichtig sein und auf Qualität achten. Der reine Natur-Schneeanzug wird jedoch kaum ein Kinderauge beeindrucken, denn die Kleinen stehen auf grelle bis leuchtende Farben. Die Farben sind wichtig, damit das Kind draussen gut gesehen wird, aber Schadstoffe haben im Kinderschneeanzug nichts verloren. Achten Sie beim Kauf auf den Geruch in der Kleidung. Wenn es unangenehm riecht, nach Chemie stinkt, dann lassen Sie lieber die Finger von so einem Schneeoutfit. Waschen Sie den Schneeanzug vor dem ersten Gebrauch gründlich, denn so werden eventuelle Lagerstoffe, welche die Haut reizen können, ausgespült. Ein qualitativ hochwertiger Schneeanzug muss Ihnen Ihr Kind schon wert sein.

 


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Elisabeth Putz

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