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Spiritueller Ratgeber - Wie lebt man spirituell?

SpiritualitätWir leben oft oberflächlich dahin. Das ist nichts Schlimmes, solange wir das Lachen nicht verlernen, das Tanzen in unseren Alltag integrieren, und die Freude leben. Schlimm wird es erst, wenn wir negativ denken, negativ handeln, uns und unsere Mitmenschen plagen, jammern, klagen und verzweifeln.

Spirituell zu leben heisst, im Hier und Jetzt zu leben, zufrieden zu sein, Freude im Leben zu finden, glücklich zu sein, das was man hat, zu schätzen wissen. Wer immer danach giert, mehr haben zu wollen, weiss nicht, was er hat, denn er beschäftigt sich nur mit dem Haben wollen. Wer sich selbst und die Natur geniesst, der hat alles.

Wir müssen achtsam und nachhaltig leben, unser Herz, die Seele, das Innenleben entdecken, Energien und Schwingungen wahrnehmen, uns mit der Welt versöhnen und Ärger durch Liebe ersetzen, dann leben wir spirituell. Ein spiritueller Mensch lebt im jeweiligen Moment, denkt und handelt für den Moment, hat keine Angst vor der Zukunft und vertraut auf sich und seinen Gott. Spiritualität ist die innere Energie, die mentale Ausgeglichenheit, das Glück der Seele, der Frieden, den wir im Herzen tragen. Durch mentale Techniken, durch das Umprogrammieren unseres Unterbewusstseins, und durch den Glauben an das Leben, im Diesseits und im Jenseits, gelangen wir zur Spiritualität.

Spirituell lebt man, wenn man bewusst mit sich selbst und dem Leben umgeht, die Sorgen in eine Jammerbox steckt und sich weniger ärgert, obwohl es Momente gibt, in denen der Ärger raus muss. Spiritualität verschwindet jedoch, wenn wir nach Wegen suchen, den Fortschritt anzutreiben, beispielsweise mit der angestrengten, fast schon fanatischen Suche nach ausserirdischem Leben. . Ein Gegentrend zum Space-Kult ist das spirituelle Leben in voller Achtsamkeit, bewusst im Hier und Jetzt zu leben.

Wir celebrieren den Alltag und suchen stets Dinge, die uns emotional fesseln, damit wir den Alltag nicht spüren. Nur wenige Menschen erreichen die ungeteilte, vollendete Zufriedenheit, aber wir alle arbeiten dran, selbst wenn uns der Gedanke, dass das Leben auf dem Mars weniger als 1 Sekunde andauert, irgendwie frustriert. Wo sollen wir bloss hin, wenn die Erde unbequem wird? Fakt ist, der Glaube ist wichtig, selbst wenn man sich für den Glauben an die reine Wissenschaft entscheidet. Zumindest sollte man noch ans Leben glauben, denn darin befinden wir uns ja täglich.

Spirituelle Menschen strahlen etwas Ruhiges, Gelassenes aus, sind zufrieden und lassen ihr Glück nicht von äusseren Umständen abhängig werden. Wer gelassen durch eine Krise geht, verliert seine innere Kraft nicht, egal wie lange die Krise andauert. Spirituelle Menschen gehen aber auch oft den negativen Dingen im Leben aus dem Weg, damit sie emotional nicht mit ihnen in Verbindung kommen.

Was ist Spiritualität?

Was bedeutet Spiritualität? Es ist das ausbalancierte Leben im Einklang mit sich selbst, mit der Natur, mit seinen Energien, mit den äusseren und inneren Gegebenheiten. Was ist spirituell? Das Natürliche enthält viel Spirituelles, aber auch Kirchen und Museen, Kunst, Literatur, Musik. Wer das Leben geniesst, die Mitmenschen nicht plagt, nicht auf der Suche nach Streit ist, der lebt spirituell.

Ätherische Öle

Wie und wo helfen ätherische Öle? Sie sind vielseitig einsetzbar, aber man muss bei der Dosierung sparsam sein. Duftöl hilft in der Aromatherapie, stärkt das Immunsystem, wirkt entspannend, beruhigend, aber auch anregend, entgiftend, bei verschiedensten Beschwerden, bei Hautunreinheiten, psychischen Problemen, Angst und Depression. Für Kinder sind sie zu stark, und selber sollte man damit nicht achtlos experimentieren, da viele Menschen allergisch auf intensive ätherische Öle reagieren.

Bestattung

Viele Menschen kümmern sich zu Lebzeiten um ihre eigene Bestattung, kaufen ein Grab, den Grabstein samt Inschrift, einen passenden Sarg, planen die Beerdigung bis ins kleinste Detail hinein und sind erst glücklich, wenn sie für ihr Ableben vorgesorgt haben. Feuerbestattung, edle Särge, Bestattung auf offener See, der Waldfriedhof, alle Möglichkeiten stehen uns offen, wenn wir zum Jenseits übergehen, denn unsere Seele lebt weiter.

Beten

Wie betet man richtig? Das Gebet ist eine Art Meditation. Es heilt seelische Wunden, hilft uns durch schwierige Situationen hindurch und bändigt unsere Ängste. Unabhängig von Religion ist der eigene Glaube wichtig und hilft uns in schwierigen Lebenslagen. Das Gebet ist für manche Menschen überlebenswichtig. Man sollte nicht ziellos beten oder auswendig gelernte Sätze heruntersprechen, sondern für sich und andere beten, ein sogenanntes positives Affirmationserlebnis beim Beten geniessen.

Glauben

Wer glaubt, der geht leichter durchs Leben. Wer an nichts glaubt, könnte Ängste entwickeln. Der Glaube ist eine Herzensangelegenheit und bedeutet für viele Menschen eine Art Halt im Leben. In der tiefsten Not beginnen manche Menschen, wieder an Gott zu glauben und neue Kraft zu schöpfen. Der Glaube an sich selbst ist jedoch das Wichtigste, denn so wissen wir, wie wertvoll wir sind. Glauben bedeutet Vertrauen, Frieden, Glück und Zufriedenheit.

Karma

Das Karma ist im Buddhismus eine Art Energie, die man im Laufe eines Lebens sammelt. Gutes Karma sammelt man durch gute Taten, in Liebe und mit positiven Gedanken. Schlechtes Karma sammelt man durch egoistische Handlungen, welche anderen Menschen schaden, durch negative Gedanken, durch Bösartigkeiten, und dadurch, dass wir andere Menschen seelisch und körperlich verletzen. In einem der nächsten Leben gleicht man das Karma wieder aus, indem man einen schweren Lebensweg geht, in welchem man entweder gutes Karma sammelt oder verzweifelt. Wir sollten schwächeren Menschen helfen, und nicht wie im Buddhismus denken, die haben ihr karmabedingtes Leben verdient. Oft treffen wir auf schwierige Beziehungen, hinter denen karmische Verbindungen stecken, die wir auflösen dürfen. Da das Karma wissenschaftlich gesehen keine oder nur kaum Bedeutung findet, sollten wir uns nicht ausschliesslich von karmischen Einflüssen leiten lassen, sondern eigenständig denken und nicht jeden kleinsten Windhauch als karmische Energie ansehen.

Kerzen

Kerzen spenden Licht und Wärme. Kerzen besitzen eine besondere Kraft, enorme Energien, eine unsichtbare Magie. Man verwendet sie als spirituelle symbolische Elemente, welche das Gebet begleiten. Wir verwenden sie aber auch als Ritualzubehör für magische Rituale wie beispielsweise einen Kerzenzauber. Eine Kerze sollte möglichst aus natürlichem Wachs bestehen, vielleicht aus Bienenwachs, und sie sollte kaum bis keine chemischen Substanzen und Farbstoffe enthalten. Nur für Rituale sind gefärbte Kerzen wichtig, da die Farbe die Kraft spendet.

Räucherstäbchen

Räucherstäbchen sind eine Kraftquelle. Sie reinigen die Raumluft, sorgen für einen angenehmen bis intensiven Duft, und sie regen unsere Sinne an. Räucherstäbchen dienen als Ritualzubehör für magische Zaubereien, wobei der Duft als positive Energiequelle dient. Weihrauch und Lavendel sind besonders gut verträglich. Trotzdem sollten Allergiker aufpassen, denn manche Düfte lösen Allergien aus.

Sarg

Wieviel kostet ein Sarg? Einfache Holzsärge aus Pappel oder Kiefernholz, hochwertige Särge aus Mahagoni, Nussholz, Ahorn oder Kirschholz, Designersärge aus Kunstharz, alles ist möglich. Die letzte Ruhestätte muss nicht dem Zufall überlassen werden, man kann zu Lebzeiten schon vorsorgen. Bei manchen Beerdigungen steht der Sarg offen, sodass man sich vom darin liegenden Verstorbenen verabschieden kann. Bei uns sind die Särge geschlossen, besitzen aber einen schönen Sargschmuck.

Tod

Der Tod ist ein Seinszustand, der rein wissenschaftlich gesehen ein Dauerzustand ist, da das irdische Leben vorbei scheint und unser Körper zerfällt. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Das Jenseits, eine Adressänderung, eine Zwischenwelt, existent oder nicht existent, die Ewigkeit, ein anderer Lebensraum, oder ist mit dem Tod einfach alles vorbei? Aus Erfahrungsberichten geht hervor, dass es die Lichtquelle gibt, welche unserer Seele nach dem Tod neues Leben einhaucht. Trotzdem empfinden wir das Sterben als ein gewisses Ende, und viele Menschen fürchten sich davor.

Weihen

Die Weihe ist ein heiliges Ritual, welches Segen und Frieden bringt. Man räuchert beispielsweise zu Weihnachten, in den Rauhnächten und zu Ostern Haus und Hof, damit kein Unheil droht. Bei der Taufe wird man bereits geweiht und bekennt sich somit zu Gott, auch wenn dies ein Baby nicht selbst bestimmen kann, sondern die Eltern, die das Kind dann im christlichen Glauben erziehen. Weihrauch und Weihwasser haben somit eine positive Wirkung auf unser Bewusstsein, spenden Trost und Hoffnung, verdrängen die Ängste und Sorgen, und sie tun uns gut.

Wunder

Ein Wunder ist wissenschaftlich gesehen eine Art Zufall, denn es leiten sich keine mathematisch berechenbaren Ergebnisse daraus ab. Oft handelt es sich um Erscheinungen, Spontanheilungen und Eingebungen, welche im realen Leben eintreten. Man kann jedoch nicht wissen, ob diese Tatsachen nicht auch ohne einen gewissen Glauben als zufällige Ereignisse eingetreten wären, oder ob sie auf reinem rituellen Glauben beruhen. Wer an Wunder glaubt, schöpft Kraft daraus. Wir tendieren dazu, nicht mehr daran zu glauben, weil wir uns vorwiegend wissenschaftlich orientieren. Wer jedoch schon einmal durch einen Wunderheiler gesund geworden ist, der glaubt daran. Nur sollten wir uns nicht in hoffnungslosen Situationen in Illusionen vergraben und nichtstuend, quasi handlungsgelähmt an ein Wunder von aussen warten. Krankheiten sollte man schulmedizinisch und nicht alleine auf Wunder basierend behandeln, denn so manche Gebetsheilung hat schon zum Tod geführt. Auf der anderen Seite haben Gebete auch Menschenleben gerettet.


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Elisabeth Putz

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