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So leben Sie spirituell

Spiritualität
Das Spirituelle und sein Einfluss - Die Spiritualität boomt nach wie vor, weil wir zu unserem innersten Kern finden möchten, bessere Menschen werden wollen und die Erleuchtung suchen. Hierzu wählen wir die unterschiedlichsten Wege, wie beispielsweise die Abgeschiedenheit in einem Kloster, die Missionarsarbeit in einem Entwicklungsland, die ärztliche Tägigkeit, um Menschen zu helfen, oder wir wählen einen nachhaltigen, minimalistischen Lebensstil, der das Materielle scheut und nach dem Seelenheil strebt.

Es geht jedoch auch anders. Wir leben oft oberflächlich dahin. Das ist nichts Schlimmes, solange wir das Lachen nicht verlernen, das Tanzen in unseren Alltag integrieren, und die Freude leben. Schlimm wird es erst, wenn wir negativ denken, negativ handeln, uns und unsere Mitmenschen plagen, jammern, klagen und verzweifeln.

Spirituell zu leben heisst, im Hier und Jetzt zu leben, zufrieden zu sein, Freude im Leben zu finden, glücklich zu sein, das was man hat, zu schätzen wissen. Wer immer danach giert, mehr haben zu wollen, weiss nicht, was er hat, denn er beschäftigt sich nur mit dem Haben wollen. Wer sich selbst und die Natur geniesst, der hat alles.

Wir müssen achtsam und nachhaltig leben, unser Herz, die Seele, das Innenleben entdecken, Energien und Schwingungen wahrnehmen, uns mit der Welt versöhnen und Ärger durch Liebe ersetzen, dann leben wir spirituell. Ein spiritueller Mensch lebt im jeweiligen Moment, denkt und handelt für den Moment, hat keine Angst vor der Zukunft und vertraut auf sich und seinen Gott. Spiritualität ist die innere Energie, die mentale Ausgeglichenheit, das Glück der Seele, der Frieden, den wir im Herzen tragen. Durch mentale Techniken, durch das Umprogrammieren unseres Unterbewusstseins, und durch den Glauben an das Leben, im Diesseits und im Jenseits, gelangen wir zur Spiritualität.

Spirituell lebt man, wenn man bewusst mit sich selbst und dem Leben umgeht, die Sorgen in eine Jammerbox steckt und sich weniger ärgert, obwohl es Momente gibt, in denen der Ärger raus muss. Spiritualität verschwindet jedoch, wenn wir nach Wegen suchen, den Fortschritt anzutreiben, beispielsweise mit der angestrengten, fast schon fanatischen Suche nach ausserirdischem Leben. . Ein Gegentrend zum Space-Kult ist das spirituelle Leben in voller Achtsamkeit, bewusst im Hier und Jetzt zu leben.

Wir celebrieren den Alltag und suchen stets Dinge, die uns emotional fesseln, damit wir den Alltag nicht spüren. Nur wenige Menschen erreichen die ungeteilte, vollendete Zufriedenheit, aber wir alle arbeiten dran, selbst wenn uns der Gedanke, dass das Leben auf dem Mars weniger als 1 Sekunde andauert, irgendwie frustriert. Wo sollen wir bloss hin, wenn die Erde unbequem wird? Fakt ist, der Glaube ist wichtig, selbst wenn man sich für den Glauben an die reine Wissenschaft entscheidet. Zumindest sollte man noch ans Leben glauben, denn darin befinden wir uns ja täglich.

Spirituelle Menschen strahlen etwas Ruhiges, Gelassenes aus, sind zufrieden und lassen ihr Glück nicht von äusseren Umständen abhängig werden. Wer gelassen durch eine Krise geht, verliert seine innere Kraft nicht, egal wie lange die Krise andauert. Spirituelle Menschen gehen aber auch oft den negativen Dingen im Leben aus dem Weg, damit sie emotional nicht mit ihnen in Verbindung kommen.

Spiritualität Definition

Was ist Spiritualität? Es ist die Kraft, nach innen zu schauen und den äusseren Reichtum ruhen zu lassen. Man lebt automatisch spirituell, wenn man dem Materialismus nicht mehr hinterher läuft. Spiritualität ist Hoffnung und Glaube, im Glauben an sich selbst und ans positive Leben zu leben, in der Hoffnung aufs Schöne und Ästhetische zu leben. Spiritualität ist Religion, die Gemeinschaft der Gläubigen, die Natur, das natürliche Leben, und es ist die Energie, die aus uns herausfliesst, wenn wir meditieren, Luft atmen, zur Ruhe kommen, uns entspannen und dem Gras beim Wachsen zuschauen, ohne dass uns langweilig wird.

Ätherische Öle

Mit ätherischen Ölen lassen sich Räume magisch aufladen. Der intensive Duft steigt empor, und man fühlt sich dem Himmel etwas näher. Achtung, einige Menschen reagieren allergisch auf diese Kerzendüfte. Verwenden Sie bitte nur zertifizierte Düfte, da ansonsten giftige Dämpfe aufsteigen könnten, welche die Atemwege reizen. Generell gesehen sind Duftöle ein Reinigungswerkzeug, welches uns spirituell von innen säubert, die Seele frei macht und das Herz erleuchtet, wenn man daran glaubt.

Astralreisen

Astralreisen sind Erfahrungen, die man ausserhalb des physischen Körpers macht. Welche Gefahr droht der Seele, wenn man seinen Körper verlässt? Wie macht man diese Astralwanderungen? Was erlebt man dabei? Viele Leute berichten, es wäre ein Erlebnis, gleichzusetzen mit einer Art Schwerelosigkeit, ein Traumerlebnis, welches der Wirklichkeit sehr nahe kommt. Man sieht Dinge und Menschen, die an einem ganz anderen Ort sind.

Aura

Was ist die Aura? Kann man sie sehen, spüren, hören, oder anderweitig wahrnehmen? Der farbige Energiekörper eines Menschen wird in Schichten eingeteilt, die sogenannten Chakren, aber er ist wissenschaftlich nicht belegbar. Als Aura wird die Ausstrahlung, die Atmosphäre, das Charisma, eine göttliche Kraft und vieles weitere bezeichnet. An der Ausstrahlung kann ein Mensch jedoch mental arbeiten.

Beten

Wie betet man richtig? Das Gebet ist eine Art Meditation. Es heilt seelische Wunden, hilft uns durch schwierige Situationen hindurch und bändigt unsere Ängste. Unabhängig von Religion ist der eigene Glaube wichtig und hilft uns in schwierigen Lebenslagen. Das Gebet ist für manche Menschen überlebenswichtig. Man sollte nicht ziellos beten oder auswendig gelernte Sätze heruntersprechen, sondern für sich und andere beten, ein sogenanntes positives Affirmationserlebnis beim Beten geniessen.

Chakra

Was ist das Chakra? Es ist eine epfindliche Energiezone in unserem Körper. Wie besitzen drei Hauptchakren und weitere Nebenchakren. In der Esoterik gilt es, seine Chakren zu schliessen, damit keine ungünstige Energie eindringen kann. Für positive Energie öffnen sich die Chakren.

Gedanken

Gedanken entstehen in unserem Gehirn und setzen sich bei mehrmaliger Wiederholung in unserem Unterbewusstsein fest. Positives Denken macht uns glücklich, da wir hier vermehrt Endorphine ausschütten. Negatives Denken macht uns labil, weil wir damit Stress erzeugen und zu viel Cortisol ausschütten. Studien haben jedoch auch gezeigt, dass man einen gewissen Stresspegel und Ärger zulassen sollte, sich nicht zu positiven Gedanken zwingen darf, sonst wird man langfristig krank. Optimismus ist nämlich nur begrenzt erlernbar. Pessimisten tun sich oft schwer damit, ihre Gedanken umzuleiten, und so sind manche Menschen glücklich, wenn sie nörgeln dürfen. Eine gewisse Gedankenkontrolle und Innenweltreinigung kann jedoch unser Unterbewusstsein langfristig positiv beeinflussen.

Glauben

Wer glaubt, der geht leichter durchs Leben. Wer an nichts glaubt, könnte Ängste entwickeln. Der Glaube ist eine Herzensangelegenheit und bedeutet für viele Menschen eine Art Halt im Leben. In der tiefsten Not beginnen manche Menschen, wieder an Gott zu glauben und neue Kraft zu schöpfen. Der Glaube an sich selbst ist jedoch das Wichtigste, denn so wissen wir, wie wertvoll wir sind. Glauben bedeutet Vertrauen, Frieden, Glück und Zufriedenheit.

Karma

Das Karma ist im Buddhismus eine Art Energie, die man im Laufe eines Lebens sammelt. Gutes Karma sammelt man durch gute Taten, in Liebe und mit positiven Gedanken. Schlechtes Karma sammelt man durch egoistische Handlungen, welche anderen Menschen schaden, durch negative Gedanken, durch Bösartigkeiten, und dadurch, dass wir andere Menschen seelisch und körperlich verletzen. In einem der nächsten Leben gleicht man das Karma wieder aus, indem man einen schweren Lebensweg geht, in welchem man entweder gutes Karma sammelt oder verzweifelt. Wir sollten schwächeren Menschen helfen, und nicht wie im Buddhismus denken, die haben ihr karmabedingtes Leben verdient. Oft treffen wir auf schwierige Beziehungen, hinter denen karmische Verbindungen stecken, die wir auflösen dürfen. Da das Karma wissenschaftlich gesehen keine oder nur kaum Bedeutung findet, sollten wir uns nicht ausschliesslich von karmischen Einflüssen leiten lassen, sondern eigenständig denken und nicht jeden kleinsten Windhauch als karmische Energie ansehen.

Kerzen

Die Kraft der Kerzen gibt uns Mut, durch schlechte Zeiten, Tod und Trauer zu gehen. Sie verleiht uns Flügel, wenn wir eine Kerze zu einem freudigen Ereignis entzünden. Und sie lässt uns ein wenig spiritueller werden, wenn wir achtsam ins Licht schauen, darin verschmelzen und der Flamme beim Lodern zuschauen. Verwenden Sie möglichst qualitativ hochwertige Kerzen, lüften Sie Ihre Räume gut, und atmen Sie nicht zu viele chemische Dämpfe ein, denn Parafin kann die Atemwege bei empfindlichen Menschen reizen. Ideal sind Honigkerzen, sie sind rein natürlich.

Meditation

Mit gezielter Meditation kann man sein Unterbewusstsein positiv beeinflussen und Ängste vertreiben. Das Gebet ist eine heilsame Art zu meditieren, denn man muss nicht gläubig sein, um mit seinem Gott zu sprechen. Hörbücher mit positiven Geschichten, leise, sanfte Musik, sogar das Heilfasten und die pure Gedankenlosigkeit sind Meditationen. Autosuggestion, Visualisierung, Imagination, der Tagtraum, eine geführte Meditation, all dies erzeugt Schwingungen in uns, die uns in Balance bringen. Sogar Schlaf und eine gezielte meditative Tiefenentspannung, Hypnose und Trance sind zum Meditieren geeignet und beeinflussen das Unbewusste nachhaltig.

Mentales

Das Mentale ist all das, was wir mit unserer Gedankenkraft erschaffen. So ist es möglich, durch Visualisierung und Imagination in eine bessere Welt zu entschwinden. Unser Unterbewusstsein nimmt die Gedanken auf, verarbeitet sie und setzt sie zu einem Weltbild um. Wer mental gestärkt ist, denkt positiv. Wer mental labil ist, denkt negativ und läuft Gefahr, viele schöne Dinge im Leben zu übersehen. Durch gezieltes Mentaltraining kann man jedoch zu innerem und auch äusserem Erfolg gelangen. Positive Sätze helfen uns dabei.

Räucherstäbchen

Mit Hilfe der Räucherstäbchen finden einige Menschen ideal zu innerem Frieden. Der jeweilige Duft steigt in die Nase, signalisiert dem Gehirn innere Balance, Ruhe und Stille, und die Seele lebt. Verwenden Sie möglichst nur zertifizierte Räucherstäbchen, da die Dämpfe auch schädlich sein können. Manche Menschen reagieren allergisch darauf, wenn sie zu intensive Düfte einatmen. Generell sind Räucherstäbchen jedoch ein gutes spirituelles Instrument, um einen Raum magisch aufzuladen.

Seele

Die Seele wohnt in unserem Körper. Wie schützt man seine Seele? Man sollte seine Chakren regelmässig schliessen und seine Aura reinigen, seine Gedanken auf schöne Dinge lenken, in die Natur hinaus gehen, Sport treiben und sich gesund ernähren, Heilpflanzen sammeln, den Wald geniessen und frische Luft tanken, dann wird die Seele gesund. Es ist die Psyche, unser Unterbewusstsein, welches in Balance gebracht werden muss, damit man nicht erkrankt. Seelenwanderungen, Seelenverwandtschaft, all dies sind Gegebenheiten, die wir nicht wissenschaftlich erklären können, aber wir wissen zumindest, dass die Seele ein gewisses Gewicht hat und auch abgewogen werden kann. Seelen sind langsam und dürfen nicht durch einen beschleunigten Lifestyle verunsichert werden.

Tod

Der Tod ist ein Seinszustand, der rein wissenschaftlich gesehen ein Dauerzustand ist, da das irdische Leben vorbei scheint und unser Körper zerfällt. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Das Jenseits, eine Adressänderung, eine Zwischenwelt, existent oder nicht existent, die Ewigkeit, ein anderer Lebensraum, oder ist mit dem Tod einfach alles vorbei? Aus Erfahrungsberichten geht hervor, dass es die Lichtquelle gibt, welche unserer Seele nach dem Tod neues Leben einhaucht. Trotzdem empfinden wir das Sterben als ein gewisses Ende, und viele Menschen fürchten sich davor.

Unterbewusstsein

Wie beeinflusst man das Unbewusste? Mit positiven Sätzen, mit Affirmationen, mit Visualisierung, Imagination und Suggestion, mit permanenten Wiederholungen des positiven Denkens kann man das Unbewusste so umprogrammieren, dass alte Denkmuster und Handlungsweisen durch neue ersetzt werden. Das Unbewusste ist wie ein treuer Virenwächter, aber es muss funktionieren, damit man positive Gedanken pflegt und gute Entscheidungen trifft. Hierfür muss es permanent geschult werden. Trotzdem lassen sich gewisse Reflexe und Ängste nicht beeinflussen, denn sie dienen als wichtige Überlebensinstrumente.

Visualisieren

Was bedeutet Visualisieren? Es ist die volle Achtsamkeit, die man einer Sache widmet. Man stellt sich eine Situation vor, die in naher Zukunft eintrifft, und man stellt sich vor, wie man diese Situation gut meistert. Man stellt sich vor, wie sich ein Wunsch erfüllt. So kann man Erfolg, Geld, Macht, Prestige, Glück, alles herbei visualisieren.

Weihen

Die Weihe ist ein heiliges Ritual, welches Segen und Frieden bringt. Man räuchert beispielsweise zu Weihnachten, in den Rauhnächten und zu Ostern Haus und Hof, damit kein Unheil droht. Bei der Taufe wird man bereits geweiht und bekennt sich somit zu Gott, auch wenn dies ein Baby nicht selbst bestimmen kann, sondern die Eltern, die das Kind dann im christlichen Glauben erziehen. Weihrauch und Weihwasser haben somit eine positive Wirkung auf unser Bewusstsein, spenden Trost und Hoffnung, verdrängen die Ängste und Sorgen, und sie tun uns gut.

Wunder

Ein Wunder ist wissenschaftlich gesehen eine Art Zufall, denn es leiten sich keine mathematisch berechenbaren Ergebnisse daraus ab. Oft handelt es sich um Erscheinungen, Spontanheilungen und Eingebungen, welche im realen Leben eintreten. Man kann jedoch nicht wissen, ob diese Tatsachen nicht auch ohne einen gewissen Glauben als zufällige Ereignisse eingetreten wären, oder ob sie auf reinem rituellen Glauben beruhen. Wer an Wunder glaubt, schöpft Kraft daraus. Wir tendieren dazu, nicht mehr daran zu glauben, weil wir uns vorwiegend wissenschaftlich orientieren. Wer jedoch schon einmal durch einen Wunderheiler gesund geworden ist, der glaubt daran. Nur sollten wir uns nicht in hoffnungslosen Situationen in Illusionen vergraben und nichtstuend, quasi handlungsgelähmt an ein Wunder von aussen warten. Krankheiten sollte man schulmedizinisch und nicht alleine auf Wunder basierend behandeln, denn so manche Gebetsheilung hat schon zum Tod geführt. Auf der anderen Seite haben Gebete auch Menschenleben gerettet.


 


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Autorin Elisabeth Putz

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