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Fitness Ratgeber - So werden Sie fit

Fitness und SportDer Fitness Ratgeber - Tipps rund um Bewegung und Sport. Wie wird man fit? Wer täglich eine halbe Stunde Sport treibt, sich leicht bis mittelmässig bewegt, oder gar mehr als 10 000 Schritte läuft, betreibt Anti-Aging und hält seinen Körper fit. Wer am Heimtrainer radelt und sich nebenbei eine Dokumentation anschaut, tut zusätzlich etwas für seine Gehirnfitness, weil Sport in Kombination mit Lernen effektiver ist, als wenn man nur dasitzt. Fakt ist, Sitzen, Liegen und Bewegungslosigkeit machen uns krank, erhöhen den Blutzuckerspiegel, lassen das Blut verfetten und machen uns körperlich und geistig träge. Hier hilft nur eines, den inneren Schweinehund überwinden.

Fitness News

Aktuelle Fitness Nachrichten - News zum Thema: Sport und Lieblingssportarten, Fitnessgeräte und Fitnesstraining, Bewegung, Kondition, Kraft und Ausdauer. Aktuell sind ja die Kohlenhydrate vollkommen out, und man ernährt sich ketogen, mit viel Fett, Eiweiss und Proteinen. Für die Fitness ist jedoch der Kohlenhydrate Haushalt entscheidend, da man einfach mehr Power besitzt, wenn man Sport betreibt. Sportler müssen Proteine und Kohlenhydrate zu sich nehmen, wenn sie glücklich bleiben wollen, denn alles andere ist ein rein mentales Kraftakt-Training, welches kaum noch Spass macht. Kohlenhydrate müssen den Blutzuckerspiegel nicht unbedingt in die Höhe schiessen lassen, wenn man Vollkornprodukte nimmt, wenn man gut trainiert und regelmässig sportelt. Eine Studie belegt, dass man nur mit fetthaltiger Ernährung nicht so fit beim Training ist, keine so grossen Leistungen vollbringt, als mit einer kohlenhydrathaltigen Ernährung. Es muss ein ausgewogenes Glucose-Fructose Verhältnis im Körper vorhanden sein, um topfit zu trainieren.

Fitness Definition

Was ist Fitness? Es ist das sportliche Erlebnis, welches man selbst am eigenen Körper spürt. Es ist die gesunde Bewegung, die man täglich macht. Und es ist das Gehirntraining, welches man in seinen Alltag einbaut, wenn man sich ausreichend bewegt. Fitness muss nicht anstrengend sein, denn schon leichte Übungen reichen aus, um seinen Körper in Form zu bringen. Wichtig ist, dass man einen Sport ausübt, der Spass macht, nicht überanstrengt, und nicht sonderlich wehtut. Viele Lieblingssportarten sind jedoch gefährlich und gehören dem Extremsport an, wobei hier der Spassfaktor im Mittelpunkt steht.

Bergsteigen

Was muss man beim Bergsteigen beachten, und wie erklimmt man einen Berg? Hier spielen die körperlichen und die mentalen Komponenten eine Rolle. Zuerst muss man seinen Body fit für den Aufstieg machen. Mollige und schwer übergewichtige Leute sollten eher wandern gehen, da sie in den Felswänden womöglich Schwierigkeiten beim Steigen haben. Ein vorbereitendes Fitnesstraining, ein gezieltes Übungstraining in einer gesicherten Kletterwand, ein guter Bergführer, und die passende Bergausrüstung sind Pflicht, wenn man als Anfänger loszieht. Man sollte als ungeübter Bergsteiger niemals alleine losgehen, und man sollte früh genug, früh morgens losgehen, denn am Nachmittag lauern schwere Gewitter, die in den Bergen schnell und heftig ansausen können. Und die richtige Ernährung ist wichtig, weil man Kraft für den Aufstieg und den Abstieg braucht.

Bewegung

Bewegung wirkt wie ein natürliches Medikament und hält uns fit. Sie sollten Sport in Ihren Alltag einbauen, sogar im Büro und zwischendurch. Bewegung hilft gegen Stress, denn der Körper sehnt sich in Stresssituationen förmlich nach Aktivität. Besonders am Arbeitsplatz benötigen wir ein Fitnessprogramm, welches nicht viel Zeit in Anspruch nimmt, uns jedoch aus der Starre des Bürosessels heraushebt. Stellen Sie sich einen Stepper oder einen Crosstrainer in Ihr Büro, falls Sie ein Einzelbüro besitzen. Einige Firmen stellen ihren Mitarbeitern sogar einen Fitnessraum zur Verfügung, damit sie gesund und leistungsfähig bleiben.

Cool-Down und Warm-Up

Gezielte Lockerungsübungen machen ein Sportprogramm erst so richtig angenehm. Der Cool-Down wird nach einem intensiven Sporttraining, und der Warm-Up vor dem Training praktiziert. Zuerst müssen die Muskeln entspannt, der Körper aufgewärmt und der Geist fit fürs Training gemacht werden. Nach einem ausgedehnten Training muss der Puls wieder auf Normaltempo getrimmt, der Körper heruntergefahren, der Herzschlag normalisiert, und das Gehirn wieder in den Alltagsmodus versetzt werden. Leichte Cool-Down Übungen, aber auch Yoga helfen, den Körper herunterzufahren, und ein paar Runden am Laufband oder am Heimtrainer helfen, den Körper fit fürs Training zu machen. Wer auf diese vorher und nachher Übungen verzichtet, treibt Sport auf eine ungesunde Weise, denn der Body kann sich nicht ausreichend stabilisieren. Dadurch kann es zu Verspannungen, Muskelkrämpfen und kleineren Verletzungen kommen.

Elektromuskelstimulation

Die umstrittene Elektromuskelstimulation, die sogenannte EMS-Methode oder das EMS-Fitnesstraining beruht auf elektrischen Stromstössen, welche den Körper durchqueren, die Muskeltätigkeit anregen und uns bequem trainieren, ohne dass wir aktiv etwas tun müssen. Man geht ins EMS-Studio, lehnt sich gemütlich zurück, während die Elektromuskelstimulation das Training macht, und in 20 Minuten ist man total durchtrainiert. Zu Hause bemerkt man allerdings den Muskelkater, der durchaus heftig bis unangenehm sein kann. Diese Methode ist gut geeignet für den gestressten Manager, der kaum Zeit und Lust aufbringt, nach einem langen, mit Meetings vollbestückten Arbeitstag noch aktiv Sport zu treiben. Er will aber auch ein Sixbag, Muskeln, einen durchtrainierten Body und die Aufmerksamkeit der Mitmenschen haben. Heute haben ziemlich einige Fitnessstudios auf die EMS Methode umgestellt und bieten die sogenannte Elektromuskelstimulation an. Gezielte Stromstösse regeln dann das gewünschte Sixbag am Bauch. Ob diese Methode langfristig den Körper in Form bringt, wissen wir noch nicht, da hierzu die Langzeitstudien fehlen, aber man spart Zeit damit. Natürlich wird so ein Training niemals ein aktives Fitnessprogramm ersetzen können, da einfach die Wirkweise unterschiedlich ist. Die hart auftrainierten, unter eigenem Körperschweiss erzeugten Muskeln sind immer noch die besten.

Fahrrad fahren

Fahrradfahren ist gesund. Die modernen Fahrräder besitzen Sicherheitsfeatures, USB-Anschlüsse, Freisprechanlagen fürs Handy, wichtige Gadgets und Navigationssysteme. Die allgemeine Helmpflicht, die in einigen Ländern wenigstens für Kinder gilt, schützt uns, damit bei einem eventuellen Sturz keine schweren Kopfverletzungen auftreten, oder diese zumindest vermindert werden. Die E-Bikes sind zwar nicht ganz so gesund wie die herkömmlichen Fahrräder mit Muskelantrieb, aber immerhin bewegt man sich damit in der frischen Luft.

Fitnessgeräte

Welche Fitnessgeräte passen zu Ihnen? Nicht jeder kann mit jedem Gerät umgehen, und nicht jedes Gerät ist für jeden Menschen geeignet. Am Laufrad muss man aufpassen, dass man Schritt hält und sein Gleichgewicht behält, der Hometrainer hingegen passt sich der individuellen Geschwindigkeit des Nutzers an. Gewichte heben sollte man nicht, wenn man Rückenschmerzen und eine kaputte Wirbelsäule hat, aber Übungen am Pezziball sorgen für mehr Elastizität im Körper. Und auch das Trampolin ist eher für junge Menschen geeignet, da der ältere Körper doch ziemlich darunter leiden kann, wenn er zu stark geschwungen wird. Ob ein Fitnessgerät individuell geeignet ist, hängt auch stark mit dem biologischen Alter, der Zellalterung des einzelnen Menschen zusammen, und ist nicht immer vom numerischen Alter des Geburtsdatums abhängig.

Jogging

Jogging ist Ausdauersport mit welchem man seine Kondition steigern kann. Manche Leute entspannen sogar beim Joggen. Wie läuft man richtig? Man braucht die passenden Laufschuhe, welche im Fachhandel und nicht unbedingt im Discounter gekauft werden sollten. Man benötigt die passende Laufkleidung, die richtige Geschwindigkeit und die richtige Lauftechnik. Mit Jogging kann man auch bequem abnehmen, wenn man regelmässig läuft.

Marathon

Wie gewinnt man einen Marathon, einen Halbmarathon? Der ungeübte Marathonläufer setzt sich einer enormen Gefahr aus, da sein Körper nicht fit gemacht wurde. Man benötigt nämlich eine längere Vorbereitung, die bis zu einem Jahr dauern kann. Für den Langstreckenlauf ist ein regelmässiges Training, eine gute Ernährung aus idealer Zusammensetzung von Kohlenhydraten, Fetten, Glucose und Fructose, und ein mentales Training nötig. Und man sollte nicht gleich am Anfang losrennen, denn wer einen Marathon gewinnen will, sprintet erst in den letzten Kilometern richtig los, damit er genügend Kraftreserven hat, um ins Ziel zu kommen, ohne dass er einen Herzinfarkt bekommt.

Nordic Walking

Nordic Walking ist nicht nur ein Sport für Rentner, sondern macht auch junge Leute fit, die das extreme Laufprogramm meiden. Zwei Stöcke, gute Wanderschuhe und ein gutes Tempo beim Wandern, das zeichnet diese Sportart aus. Das schnelle Gehen ist kein Sport nur alleine fürs Alter, man gewinnt an Ausdauer, in allen Lebensabschnitten. Ausserdem belastet diese Sportart die Gelenke nicht so stark wie beispielsweise das Jogging. Mittlerweile gibt es Nordic-Walking Vereine, in denen man Mitglied werden kann. Man wandert in der Gruppe, hat soziale Kontakte und unterhaltsame Gespräche während der Wanderungen um sich herum, und man knüpft neue Kontakte zu Gleichgesinnten. Der rüstige Körper des Rentners wird verjüngt, und auch der gestresste Manager kann Antiaging betreiben, wenn er walkt. Ausserdem regt das schnelle Gehen die Gehirntätigkeit an, sodass man besser denken, sich vieles leichter merken, und bessere Entscheidungen treffen kann.

Selftracking

Das Selftracking ist die vollkommene, totale Vermessung des eigenen Körpers, die Kontrolle und Optimierung des durchtrainierten Bodys. Wer die täglichen Schritte in seinem Alltag überprüft, weiss am Abend, wieviel Bewegung er getätigt hat. Man erkennt, ob man faul oder fleissig war, und so motiviert man sich, am nächsten Tag noch fleissiger zu sein. Mit einem Fitnesstracker lassen sich die täglichen Schritte gut überwachen, und mit den richtigen Trackinggeräten können Sie Ihren Körper bis auf die Zellebene optimieren. Es gibt sogar Leute, die überprüfen regelmässig ihr Blutbild und nehmen danach die nötigen Nahrungsergänzungsmittel ein, um ihrem Körper alles zuzuführen, was ihn fit macht.

Spazierengehen

Wie gesund ist Spazierengehen? Ein ausgiebiger Spaziergang sorgt für frische Luft und Sauerstoff, er steigert die Durchblutung, senkt den Blutzuckerspiegel, ist ideal für die Psyche, weil man abschalten kann, und er hilft, Stresshormone abzubauen. Man hört den Vögeln beim Vögeln zu, inhalliert die Natur, sieht, schmeckt und riecht seine Umwelt, und man kann nachdenken. Für Liebende ist das Spazierengehen romantisch und aufregend zugleich, denn manche Paare brauchen nur einen weichen Waldboden und einen Baum, um sich nahe zu kommen. Da werden sie wild wie die Tiere.

Sport

Sport ist lebensnotwendig, fördert die Teamfähigkeit, bringt den Körper in Balance, lindert chronische Schmerzen, und er ist eines der wichtigsten Elemente in unserem Alltag. Wer gänzlich darauf verzichtet und sich nur die Sportschau im Fernsehen anschaut, während er eine Tüte Chips am Sofa verspeist, wird müde, träge, faul und krank. Wichtig ist, dass man Sportarten wählt, die persönliche Freude bereiten, sonst ist jede Bewegung ein Canossa-Gang. Dicke Leute sollten mit Wassergymnastik beginnen, denn im Wasser ist der Körper leichter. Und besonders faule Leute könnten in der Gruppe Sport treiben, damit sie ihren inneren Schweinehund besser im Griff haben und nicht versehentlich glauben, Sport sei Mord.

Tanzen

Mit Tanzen bleibt man fit, gesund und schlank. Man nimmt einige Kilos ab, wenn man das Tanzen als Sportart betreibt. Man kann damit auch entspannen, Verspannungen lösen und ins innere Gleichgewicht kommen, wenn man den Tanz als Therapie nutzt. Er ist Tradition, Kultur, gesellschaftliches Event und ein Gesundheitsfaktor, denn er hält uns in Bewegung. Besonders Pooldance hilft beim Abspecken.

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Elisabeth Putz

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