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Was ist Erotik?

Was ist Erotik?Das Wort Erotik entstammt dem mythischen Wort Eros, Liebesgott, und bedeutet Sinnlichkeit, die Anziehung zweier oder mehrerer Menschen aufgrund von Ausstrahlung, sexueller Energie und Charisma. Ursprünglich stammte das Wort aus dem Griechischen, Erotikos. Das Wort Erotisch wurde im 18. Jahrhundert aus dem Französischen übernommen und bei uns eingebürgert. Die sexuelle Lust kennt übrigens auch die Bezeichnungen Griechisch und Französisch, wobei ersteres auf den Geschlechtsakt vom Po und zweiteres auf das gegenseitige orale Befriedigen bezogen wird. Wahrlich, die Lust kennt keine Grenzen, auch wenn diese Praktiken nicht unbedingt grossen Anklang in der Frauenwelt finden, Männer finden es geil. Oralsex, das mündliche Umgarnen des männlichen Mannes, und Analsex, das Umwerben des prallen Pos macht für viele Leute das erotische Treiben erst richtig interessant.

Erotik ist Kunst

Erotik ist die kunstvolle Ausschöpfung des Körpers, die pure Lust, die innige Leidenschaft, die optische Verschmelzung zweier sich liebender Körper, die sinnliche Ausstrahlung, die nackte Attraktivität. Geist und Körper verschmelzen miteinander, die Körpersäfte werden ausgetauscht, Ego und Seele werden gleichermassen befriedigt, wenn Liebe und Sex miteinander verschmelzen. In der Kunst stellte man die Erotik schamlos zur Schau, und sogar die alten Griechen, die alten Römer, und die Religion des Hinduismus, Buddhismus, Shint und Daoismus wehrte sich nicht gegen erotische Darstellungen. Heute findet man die Erotik vorwiegend im Internet wieder, wenn man sich den zahlreichen Pornoportalen hingibt, wobei hier nicht nur die ethische Sinnlichkeit, sondern auch der moralische Verfall gezeigt werden. Geilheit ist ein Urinstinkt, der keine Grenzen kennt.

Erotik und Kultur

Das Erotische ist abhängig von der Kultur, in der man sich befindet. Man kann durchaus mehrere Leute erotisch finden, ohne dass man dem eigenen Partner fremd geht. Wichtig ist, dass man mit den Augen schaut und nicht ungefragt nach erotischen Körpern greift. Erotik wird in verschiedenen Kulturen unterschiedlich bewertet und ausgelebt. In streng religiösen Kulturen ist die Intimität erotisch und wird nicht ins Gesellschaftsleben hinausgetragen. In freien Kulturen liebt man die Nacktheit bis hin zu direkt anzüglichen Bewegungen, die eher nicht jugendfrei sind.

Bei uns besucht man einen Swingerclub ohne rot zu werden, gönnt sich einen Partnertausch ohne sich zu trennen, während die Kirche all dies als unsittlich einstuft und vollkommen ausgrenzt. In Afrika gibt es Naturstämme, die sich öffentlich paaren, mehrere Partner gleichzeitig befriedigen und ihren nackten, kunstvoll bemalten Körper frei zeigen. Und doch gilt in vielen afrikanischen Kulturen die Frau nur als erotisches Wesen, wenn sie jung und weiblich aussieht, fruchtbar ist und dem Manne gehorcht.

Erotik in der Gesellschaft

Erotik spielte schon immer eine Rolle in der Gesellschaft und hat sich im Laufe der Zeit verändert. Früher galten dicke Körper als erotisch, heute gelten schlanke Körper als anziehend, aber im Grunde liegt die Erotik im Auge des Betrachters und ist daher eine reine Geschmackssache. Immerhin, das Erotische hat es bis in die Medienwelt hinein geschafft, auch wenn der Minirock und der Bikini einst so unsittlich waren, dass man sie kaum erwähnen mochte. Wenn man heute einer Frau unter den Minirock schaut, und sie trägt nichts drunter, bahnen sich erotische Gedanken im Gehirn an, und Frauen ohne Bikinioberteil lassen feuchte Gedanken durch die Lüfte schweifen.

Erotik und Sexualität

Die Sexualität ist ein Grundbedürfnis der Menschheit, stirbt nie aus, solange die Menschen nicht aussterben, und sie hat so viele Facetten, dass man Romane darüber schreiben könnte. Im tiefsten Mittelalter galt die käufliche Liebe als Alternative für den Mangel an ehelicher Befriedigung, und sogar Geistliche gingen ins Bordell. Im Viktorianischen Zeitalter wurde die Erotik vollkommen verbannt, da konnte man es nur heimlich miteinander trreiben, sodass man kaum wusste, woher die Kinder kamen, wenn sie nicht gerade vom Storch vor die Türe gelegt wurden. Im Rococo war die Erotik hingegen ein Teil der Gesellschaft, und in den Badehäusern trieb man es so wild, dass die Lust doppelt und dreifach befriedigt wurde. Die Venus von Willendorf ist bis heute ein Sinnbild der Erotik, weil sie mit ihrer üppigen Nacktheit des damaligen Körperkults unsere Sinne betört.

Die Biologie in der Erotik

Erotik hat viel mit Biologie zu tun. Unsere biologischen Prozesse sind es, die uns auf andere Menschen erotisch, sexy, anziehend oder eher abstossend wirken lassen. So sind die individuelle Stimme, die Gene, der individuelle Körpergeruch, die Bewegung, der Körperbau, die Hormone, der Gang und die Entspannung, welche ein Mensch ausstrahlt, ausschlaggebend, ob sich Menschen anziehend finden. Studien haben gezeigt, dass Frauen mit einer schmalen Taille und einem üppigen Becken, sogenannte Sanduhr Frauen eine erotische Stimme haben, die auf Männer anziehend wirkt, wobei hier auch die Optik der Figurform eine Rolle spielt. Bei Männern ist es die Entschlossenheit, welche Frauen anziehend finden.

Spezielle Hormone wie beispielsweise Dopamin, Testosteron, Serotonin, Progesteron, Cortisol, Österogen, Prolactin, Oxitocin sorgen dafür, dass wir von anderen Menschen unbewusst wahrgenommen werden. Hormonell lassen sich Menschen grob gesehen in vier Typen einteilen, in den Abenteurer, den Bodenständigen, den Entscheider und den Kommunikator. Hormonbezogene Studien haben ergeben, dass der Abenteurer und der Bodenständige zwar ihresgleichen bevorzugen, jedoch auf den Partnergeruch achten, und dass der Entscheider einen Kommunikator sucht und umgekehrt. So ziehen wir Menschen an, die hormonell und genetisch unterschiedlich zu unserem eigenen Körpergebaut sind. Dies sorgt nämlich in der Natur dafür, dass die Artenvielfalt erhalten bleibt.

Was ist erotisch?

Erotisch ist alles, was uns antörnt und die sexuelle Gier in uns weckt. Nacktheit, der sexuelle Fetisch, Minik und Gestik, die Körperhaltung, die Aussprache, die Satzmelodie, eindeutige Zweideutigkeiten, Menschen und Dinge, imaginäre erotische Vorstellungen und Bilder, Füsse, Brüste, Hände, Augen, Pobacken, lange Beine, ein entzückender Rücken, ein transparentes Kleid, ein tiefes Dekollete, das Liebesspiel zweier Frauen, das Intimleben zweier Menschen, ein roter Kussmund, all das kann erotisch sein, denn die Erregung selber liegt im Auge des Betrachters.

Wenn wir etwas als erregend empfinden, wird das Aufmerksamkeitsareal im Gehirn aktiviert, das Glückszentrum wird angeregt, das Blut fliesst in Richtung der Genitalien, welche anschwellen, und so können wir kaum noch sachlich kompakt denken, wenn wir sexuell erregt und stimuliert sind. Sex ist schön, und die Sexualität sollte man nicht verstecken, nicht als Tabu ansehen, sonst staut sie sich auf und explodiert eines Tages wie ein ausbrechender Vulkan, den man kaum mehr unter Kontrolle hat. Erotik ist wichtig, damit wir uns innerlich spüren.

Was erregt uns?

Erregend ist alles, was unsere Sinne reizt, uns feucht macht und nach sexueller Befriedigung gieren lässt. Zur Schau gestellte Weiblichkeit und prall präsentierte Männlichkeit, vulgäre Ausdrücke und Körperhaltungen, aber auch die dezent versteckte feminine und maskuline Art. Man kann eine offen gezeigte Vagina und direkt präsentierte Schamlippen, einen steifen Penis und erregte, stehende Brustwarzen erotisch finden. Manche Leute finden aber auch gut gekleidete, fast eingehüllte Frauen, Männer in Anzug, hochgeschlossenem Hemd und Krawatte erotisch.

Dinge können erotisch sein

Ein Buch, eine Geschichte, eine Situation, ein Gegenstand, ein grosses Objekt, ein Bauwerk, Kunst, Musik, all das kann erregend sein. Wer sich zu Objekten hingezogen fühlt, seine Objektsexualität in vollen Zügen auslebt, lässt seinen Orgasmen freien Lauf, wenn er das Objekt seiner Begierde vor sich hat, es anfassen, spüren und fühlen kann. Die moderne Gesellschaft ist heute so tolerant, dass sie alles akzeptiert, was Freude macht und Glücksgefühle beschert, solange es in einem positiven Rahmen bleibt.

Rote Lippen und schöne Augen sind erotisch

Wir empfinden volle, rote Lippen und schöne, grosse Augen aufregend. Mit diesen Merkmalen kann eine Frau den Mann verführen, direkt um den kleinen Finger wickeln, ihn für sich gewinnen und ihm den Verstand rauben. Frauen helfen mit Lippen-Aufspritzungen, Augen-Lifting und Make-Up nach.

Dunkle Augen wirken besonders erotisch, wenn sie nachts leuchten. Dunkle Augenbrauen und lange Wimpern wirken zusätzlich aufregend. Und der rote Lippenstift wirkt am besten, denn jede andere Lippenfarbe verblasst daneben. Aber auch strahlend blaue Augen sind aufregend, wenn sie zu blonden oder brünetten Haaren passen. Wenn man nun noch einen sinnlichen Blick aufsetzt, kann man mit dem Mann gleich zum Juwelier gehen und einen schönen Diamanten ausprobieren.

Lange Fingernägel sind erotisch

Wenn eine Frau lange Fingernägel hat, finden dies bis zu 80% der Männer überaus erotisierend. Man stellt sich insgeheim vor, wie die Frau beim Liebesspiel mit ihren Händen über den Rücken des Mannes gleitet und mit ihren Nägeln sanft wie eine Katze die Rückenpartie massiert. Wenn die Frau ihre Fingernägel rot lackiert, ist dies wie eine Signalfarbe für einen heissen Flirt. Man stellt sich vielleicht imaginär vor, wie die Dame eine Kirsche aus dem Champagnerglas holt und sie lüstern zum Mund führt, daran leckt, ihre Zunge mit der Kirsche spielt, bis sie im Mund verschwindet. Mahlzeit.

Lange Beine sind erotisch

Bei Frauen sind lange Beine ein sichtbares Signal für Erotik, aber auch lange Männerbeine sind laut einer Studie sehr erotisch. Rasierte Beine sind aufregend, jedoch nur bei der Frau, denn hier kann man mit den Händen sanft übers glatt rasierte Bein gleiten, weit nach oben, bis die Frau sinnlich atmet und die Beinmassage geniesst. Männerbeine sollten zwar lang sein, aber der Grossteil der Frauen bevorzugt die Männerbeine unrasiert, weil alles andere zu feminin wirkt.

Ich denke, die Länge des Beins ist egal, solange die Proportionen des Körpers stimmig sind, der Körper gesund und fit aussieht, und solange man Freude am Körper hat. Bitte, ist nicht das dritte Standbein des Mannes auch ein purer Erotikfaktor, wenn es um die Liebe geht?

Sexy Kleidung wirkt erotisch

Sinnlich wirkende Kleidung ist ein Erotikfaktor. Hierzu zählen Lack, Latex und Leder, Samt und Seide, leichte, gleitende, transparente Stoffe, Dessous, Spitze, Ausschnitte und Eingriffe an den richtigen Stellen. Ein eng am Körper anliegendes Latexkleid, welches die Brüste und die Pobacken schön zur Geltung bringt, kann einen Mann ganz schön aus der Fassung bringen. Ein knappes Lederkleid, welches uns eine laszive Ausstrahlung verleiht, kann richtig aufregend sein. Und wenn man unter einem fast transparenten Seidenkleid nichts trägt, ausser seinem nackten Körper, wenn sich die Brustwarzen auf dem Kleid abzeichnen und man die sanfte Erregung der Frau sehen kann, werden manche Männer verrückt.

Nur ein einziges Mal ging ich ohne BH, in einem Samtkleid in den Supermarkt. Der Kassier an der Kasse vergass, das Geld in Empfang zu nehmen, fragte aber stattdessen nach meiner Telefonnummer, und ich gab ihm meine Visitenkarte. Seither kleide ich mich züchtig, und selbst das törnt einige Männer an. Wahrlich, in Sachen Kleidung gibt es für alles einen Fetisch. So finden manche Leute Wollsocken, Seidenstrumpfhosen, ein Korsett und ein straffes Mieder erotisch. Lange Handschuhe, ein Seidenschal, lange, enge Stiefel, eine Maske, rote Pumps, High Heels, alles kann für Erregung sorgen.

Guter Körpergeruch kann erotisch sein

Der Körpergeruch eines Menschen kann unter Umständen ein Erotikfaktor sein, wenn er dezent und frisch geduscht ist. Jeder Mensch sendet unbewusst Düfte aus, sogenannte Pheromone. Männer reagieren auf Frauendüfte und weibliche Pheromone, während Frauen auf männliche Pheromone abfahren. Und wenn die Chemie zwischen zwei Menschen stimmt, geniesst man den unwiderstehlichen Körpergeruch des Partners. Wenn man seinen Geruchssinn bewusst aktiviert, kann man erkennen, ob jemand Interesse hat, denn der interessierte Mensch sendet diese Lockstoffe aus, welche beim anderen Geschlecht gegebenenfalls ankommen.

In der Tierwelt ist dieses Phänomen bereits ausreichend belegt worden. Wir verwenden oftmals zu viel Deo und Parfum, sodass wir den normalen Körpergeruch übertönen. Bitte, wenn ich unter Menschen bin, parfumiere ich mich auch ein, denn man will ja nicht unnötig stinken. Die tägliche Dusche, die natürliche Körperpflege, das Entfernen der nächtlichen Spuren der sexuellen Begierde, das sind Basiselemente für einen guten Körpergeruch. Darauf sollte man nicht verzichten.

Eine schöne Stimme kann erotisch sein

Die Stimme kann überaus erotisch sein, wenn sie passt und stimmig ist. Eine tiefe männliche Stimme wird von den meisten Frauen als aufregend empfunden, und eine sanfte, nicht zu tief und nicht zu hoch oder schrill klingende Frauenstimme wird von den meisten Männern als erregend eingestuft. Aber auch tiefe Frauenstimmen, die wie ein Schleifpapier klingen, können sehr erotisch wirken. Hohe Männerstimmen hingegen werden selten als aufregend empfunden. Es kommt auf die Satzmelodie, auf die Stimmlage, auf die Aussprache und auf den Tonfall an. Auch der Charme, das Lächeln und der Wortwitz in einem Gespräch lassen die Stimme erotisch wirken. Und am Telefon ist die Stimme ohnehin ein erotisierendes Instrument, um miteinander zu flirten.

Erotik in einer Beziehung

Beziehungen sind meist nur in ihrer Anfangsphase erotisch, denn wenn man verliebt ist, strahlt man Attraktivität aus. Wenn man in einer Beziehung lebt, sehnt man sich nach dem Abenteuer, denn immer wieder begegnet man einem kleinen Lauffeuer, welches sich schnell von Kopf bis Fuss, quasi bis zu den nackten Zehenspitzen entfaltet. Die brodelnde Lust überkommt uns manchmal in den unpassendsten Momenten, aber Gott sei Dank besitzen wir oft genug noch so viel Hirn, dass wir uns an die Treue erinnern. Und so geht man in einer Beziehung nur gedanklich fremd, wenn man vom wilden Sex, von fremder Haut träumt. Seitensprünge und Affären hat man hoffentlich nie bis ganz selten, und die Geliebte oder den Lover hält man sich wenn möglich ganz geheim, aber richtig ist dies nicht, und es nagt am schlechten Gewissen. Liebe geht oft seltsame Wege, manchmal sind sie steinig, tun so weh, dass man wunde Füsse im Herzen bekommt, und manchmal fliegen die Schmetterlinge durch die Bauchgegend und suchen sich den Liebesweg, selbst wenn man sich in einer gefestigten Beziehung befindet.

Nackt-Putzen ist erotisch

Eine besondere Art des Putzens ist das Nackt-Putzen. Hier kommt es nicht unbedingt auf die Sauberkeit alleine an, denn das Reinigen kann warten, wenn man sich die putzende Augenweide ansieht. Nacktputzer verdienen mehr als herkömmliche Reinigungskräfte. Sie sind keine Bodenkosmetiker, sondern eher Seelenkosmetiker, da sie dafür sorgen, dass die Seele schön gepflegt wird. Voyeure mieten sich gerne Nacktputzer, entweder weibliche oder männliche, je nachdem, woher der sexuelle Windhauch weht. Und so gehört das Nackt-Putzen zu jener Reinigungsart, die uns erregt, wenn mans mag.

Was ist unerotisch?

Es gibt im Grunde nichts, was alle Leute gleichzeitig unerotisch finden, denn sogar der Fetisch, Bondage, Fesselspiele, eine Golden Shower, Parkplatzsex, Voyeurismus und skurrile Sexpraktiken sind für vereinzelte Leute erotisch genug, um ein Prickeln in der Lendengegend zu erzeugen. Allerdings sind ein paar Dinge für viele Leute richtig unerotisch.

Dazu zählen schlechter Atem, ungeputzte Zähne, Mundgeruch, schlechter Körpergeruch, Ungepflegtheit, stinkende Haare, die seit zwei Wochen auf eine Haarwäsche warten, Schmutzwäsche und schmutzige Unterhosen, betrunkene Leute, die nach Alkohol stinken, Käsefüße, die säuerlich riechen, und das Klo ist einer der unerotischsten Orte, die man fürs Liebesspiel nutzen kann. Trotzdem verkriechen sich immer wieder Pärchen aufs Klo, um Sex zu haben. Und draussen sitzt der Partner im Auto und wartet, bis sein Schatzi die Notdurft erledigt hat.

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Elisabeth Putz

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