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Flirt NewsAktuelle Nachrichten rund ums Flirten. Die Liebe zählt, überall, jederzeit, uneingeschränkt. Wer liebt, der lebt, und wer nicht liebt, der lebt bald einsam. Heute daten wir ja bald jemanden, weil der Trend in Richtung der flirtwilligen sozialen Netzwerke und schnelllebigen Singlebörsen tendiert. Auf Tinder lernt man sich blitzschnell kennen, oder man wischt jemanden einfach weg, denn die Wischhand am Smartphone ist schnell unterwegs. Wer jedoch den richtigen Partner fürs Leben finden will, der sollte sich wieder einmal ungezwungen mit anderen Leuten offline treffen, denn im Cafe, im Supermarkt, in der Disco kann man sich beschnuppern und zieht nur jene Menschen an, bei denen die Chemie stimmt.

Was bringt Pepp in die Fernbeziehung?

Wer eine Fernbeziehung führt, ist oft arm dran, wenn er zu Hause sitzt, alleine mit sich selbst, an sich selber herumspielt, der geliebte Partner meilenweit entfernt lebt und man sich erst am Wochenende wiedersieht. Ich führte einst mit meinem verflossenen Lebenspartner so eine Fernbeziehung, und das Telefon war unser bester Freund, quasi ein fester Bestandteil unserer Partnerschaft. Bitte, schlimmer wäre es gewesen, wenn die Schwiegermutter so ein fest gefahrener Bestandteil gewesen wäre, denn meine eigene Mutter ist schon mehr als gewöhnungsbedürftig. Wer mich kennt, weiss warum. Auf jeden Fall sind Fernbeziehungen nichts für Fremdgänger, für schwache Nerven, für Stubenhocker, und für Menschen, die Stabilität im Leben brauchen. Ich sehnte mich damals während der Woche nach meinem Partner, am Wochenende trafen wir uns, ich verlängerte fast alle meine Wochenenden und kam erst mitten in der Woche zur Schule, nur in Spanien waren wir längere Wegstrecken unseres gemeinsamen lebensweges zusammen, da wir beide Spanien liebten. Noch heute sehne ich mich manchmal nach den frisch geernteten Orangen zurück, die mir nicht nur schmeckten, sondern mich auch befriedigten. Übrigens, wenn wir schon über Befriedigung sprechen, es gibt ferngesteuerte Sexspielzeuge, die man in einer Fernbeziehung locker einsetzen kann, um dem Alltag zu entkommen. Hierzu benötigt man ein Smartphone, eine passende App, den dementsprechenden Dildo und den dazugehörenden Masturbator. Jeder Partner sitzt zu Hause und steuert die sexuellen Hochgefühle des jeweils anderen Partners, so lange, bis die Explosion, der orgastische Höhepunkt aufkeimt. Man kann die Erotikspielzeuge langsam, mittelprächtig oder schnell steuern, intensiv oder sanft, locker oder fest, hart oder steichelweich. Wenn man am Tablet sitzt und per Bild-Chat, per Video miteinander verbunden ist, kann man sich gegenseitig beim Liebesspiel beobachten. Bitte, der schöne Duft des Partners, welcher sich aus den individuellen Pheromonen heraus entwickelt, der fehlt, aber ansonsten ist so ein Ding praktisch bis sinnlich, denn es steigert die Lust, den Partner sehen zu wollen. Bitte, ich brauche so etwas nicht, ich putze zu Hause mein Sofa, lege mich hin, warte auf einen Handwerker und hoffe, mein Partner möge nicht früher als geplant nach Hause kommen. Nein, natürlich nicht, ich sitze am schmutzigen Sofa, weil ich staubsaugen hasse, warte auf meinen Partner und sauge ihn aus, während ich vom Handwerker träume.

Wie wichtig ist sexuelle Aufklärung?

Aufklärung im Bereich Sexualität, Liebe und Beziehung ist wichtig für Jugendliche, damit sie einen gesunden Zugang zu ihrer eigenen Intimität finden und nicht in die gefährliche Welt der Pornographie abstürzen. Bereits Kleinkinder ab dem 4. 5. oder 6. Lebensjahr beginnen, nach Themen im sexuellen Bereich zu fragen, weil sie wissen möchten, mit welchen Unterschieden Jungs und Mädchen bestückt sind. In der Pflichtschule lehrt man sehr wenig im Bereich Sexualkunde, da dieses Thema allgemein gesehen lieber ein Tabu darstellt und unbemerkt, quasi stiefmütterlich in den Biologieunterricht integriert wird. Bitte, da weiss man zwar, wie sich die Bienen vermehren, aber die eigene Intimität bleibt geheim. Manche Schulen holen sich externe Sexualtherapeuten in den Unterricht, und manche nehmen an einem Aufklärungstag oder einer Aufklärungsreise teil, denn hier werden die Dinge wirklich plastisch, direkt zum Anfassen angesprochen. Viele Jugendliche klären sich gegenseitig oder zumindest selber auf, konsumieren Sexfilme, lesen Jugendzeitschriften, schauen sich Aufklärungsfilme an und wissen mehr als jeder Erwachsene. Im Grunde ist die sexuelle Aufklärung eine Pflicht der Eltern oder zumindest der Schule, damit man vorsichtig ist, sich nicht leichtfertig verführen lässt, Kondome und Verhütungsmittel verwendet, nicht zu jung schwanger wird, einfach auf seinen eigenen Körper achtet. Meine Eltern klärten mich nicht auf. Sie suchten in meinem Zimmer meine konsumierten BRAVO Hefte, schlugen konsequent die Dr. Sommer Seite auf, stapelten die Zeitschriften auf meinem Bett und meinten: Kind, du bist eh aufgeklärt, pass auf, dass man dir kein Kind andreht. Bitte, ich bin eine Frau, ich weiss, dass das Kind von mir sein muss, wenn ich es in mir trage, dachte ich, schämte mich gleichzeitig für die Schmutzseiten in der BRAVO und räumte die Heftchen dezent unters Bett. Nachts lag ich gut drauf, während ich von eventuellen ersten sexuellen Erlebnissen träumte, denn mit meinen damaligen 13Jahren kannte ich bloss den Zungenkuss, den ich im Urlaub mit einem Italiener ausprobierte. Wahrlich, ich bin ein Frühsünder..

Wie findet der Neurotiker einen Partner?

Ein Neurotiker ist ein schwieriger, komplizierter Mensch, der überaus ängstlich ist, das Misstrauen in sich trägt, starken Stimmungsschwankungen unterliegt, und er ist ein Mensch, der nahezu beziehungsunfähig ist, wenn man einigen Psychologen Glauben schenken kann. Einige Singlebörsen, welche vorab ein psychologisches Profil ihrer Nutzer erstellen, schliessen den Neurotiker von vorne herein aus. Er muss dann zwar nichts bezahlen, bekommt jedoch auch keine Mitgliedschaft, denn dann heisst es: Für Sie haben wir leider keinen passenden Partner. Singlebörsen sind wirtschaftlich orientierte Unternehmen und wollen, das ihre Mitglieder zufrieden sind. Dies setzt voraus, dass man gute Partnerschaften knüpft, in tollen, unkomplizierten Beziehungen lebt, die Singlebörse weiterempfehlen kann und eine gute Zeit darin verlebt. Wenn man auf neurotische Menschen stösst, bekommt die gesamte Singlebörse einen negativen Touch. Dann sagen die ehemaligen Mitglieder, da braucht man sich nicht anzumelden, da tummeln sich nur kranke Leute. Für den Neurotiker sind dies schlechte Nachrichten, die ihm wiederum Angst bereiten, ihn traurig und depressiv stimmen, was eigentlich menschlich gesehen kontraproduktiv ist. Bitte, hat irgendjemand gesagt, die Welt sei lieb? Die Welt kann grausam sein, und dies spüren Neurotiker täglich, denn im Alltag kann man nicht normal mit ihnen leben. Sie haben Phobien, beispielsweise eine Spinnenphobie. Naja, dann fallen tausende Frauen, einschliesslich mir, in dieses Schema, denn Frauen haben in der Regel Angst vor Spinnen, das ist Pflicht. Der Neurotiker fürchtet sich jedoch vor Alltagssituationen, vor anderen Menschen, vor Überraschungen, und er lästert, schimpft, diskutiert elendslange, sammelt viele Leute um sich herum, denen er sein Leid klagen darf, und er scheitert oft an Kleinigkeiten, weil er einen Elefanten daraus macht. Oh, ich liebe Elefanten, sie sind so unkompliziert schwerfällig und zertrampeln jeden Porzellanladen. Wenn man sich entscheidet, mit einem Neurotiker zusammenzuleben, muss man den Alltag für ihn grösstenteils übernehmen. Man lebt sozusagen für zwei Menschen, tröstet seinen Partner täglich, beruhigt ihn, schlichtet Streit, geht vielen Situationen aus dem Weg, ach, man bleibt am besten zu Hause. Solche Beziehungen sind meist nicht für die Ewigkeit gemacht worden, aber was dauert schon ewig? Manche Neurotiker sagen, sie sind häuslich, sensibel, emotional geprägt, lieben ihren Heimatort und gehen von dort nie weg. Im Grunde leiden viele dieser Leute unter neurotischem Verhalten und igeln sich aus Angst und Situationsfurcht ein. Aber sie fühlen sich einsam, das haben alle Neurotiker gemeinsam. Eine Neurose kann man bis zu einem bestimmten Grad auskurieren, durch Hypnose beispielsweise. Bitte, es gibt Neurotiker, die sagen, sie finden keinen Hypnotiseur, keinen Psychotherapeuten. Dies liegt daran, dass sie mit niemandem klarkommen, der keine Probleme kennt, die er nicht selbstbewusst lösen kann. Der Neurotiker kann nämlich am besten mit Menschen umgehen, die ebenfalls labil sind und selbst Hilfe brauchen. Es ist ein Teufelskreis, aber selbst der ängstlichste, stimmungsgeladenste Neurotiker könnte einen passenden Partner finden, denn die Liebe lebt aus ihrem euphorischen Gefühl heraus, und nicht unbedingt aus alltagstauglichen Situationen. Übrigens sind Neurotiker nicht so schlimm wie Psychotiker, denn die Neurose ist real, ist dem jeweiligen Menschen bekannt und bewusst, und die Psychose besteht aus Wahnvorstellungen, welche irreal sind und dem jeweiligen Menschen nicht bewusst sind. Schon deshalb sind für mich die Neurotiker liebenswerte Leute, die ihren Deckel finden, denn jeder Kopf findet die passende Haube.

Was findet man auf einer Erotikmesse?

Erotikmessen sind nur für ein spezielles Publikum geeignet, denn erstens muss man volljährig sein, und zweitens sollte man viel Toleranz mitbringen. Wenn Paare eine Erotikmesse besuchen, darf niemand eifersüchtig sein, denn es gibt auf solchen Ausstellungen viel zu sehen, quasi zu bestaunen. Nicht jede Frau liebt es, wenn ihr Mann einem nackten Model beim Liebesspiel zuschaut, nur weil die neuen Dildos präsentiert werden. Und nicht jeder Mann mag es, wenn seine Frau einem attraktiven Mann zuschaut, während er sich entkleidet und seinen perfekten Körper zur Schau stellt, nur weil gerade die neueste Bettmode präsentiert wird. Erotische Szenen, Shows, Präsentationen, sexy Männer und sinnliche Frauen, viel Erotikspielzeug, ein ausgezogener, direkt nackter Charme, all das findet man auf einer Erotikmesse. Ich ging einst mit einem guten Freund auf so eine Ausstellung, denn ich bin eifersüchtig, wenn ich weiss, dass mein Partner auf Rothaarige steht und ich als simple Brünette nicht mithalten kann. Auf Erotikmessen sind rothaarige Frauen ein Hit, denn insgeheim ist dies das neue Blond, auf welches viele Männer heimlich stehen. Sagt man nicht auch, dass die Rothaarigen einen feuchten Keller besitzen, wenn das Dach rostrot ist? Bitte, an mir braucht man sich kein Beispiel zu nehmen, ich mag es auch nicht, wenn mein Partner in einen Swingerclub geht, mich mit meinem Longdrink an der Bar sitzen lässt und sich mal kurz umschaut. Das alles hatte ich bereits, aber mein Herz ist gross, da passt viel hinein. Ich suchte meinen aktuellen Lebenspartner, der mir hoffentlich bis ans Sterbebett treu bleibt, aufgrund seiner konservativen, fast schon spiessigen Art aus. Er mag keine Swingerclubs, geht auf keine Erotikmesse, hasst Nacktbaden, und er trägt die schicksten Anzüge der Welt. Bitte, da passt jede Krawatte dazu. Und so denke ich, dass Erotikmessen eher für Singles, oder für Paare mit einer liberalen Einstellung geeignet sind. Natürlich würde ich mit Freunden so eine Messe besuchen, und das gönne ich auch meinem Partner, aber gemeinsam würden wir uns in gegenseitiger Eifersucht auffressen. Übrigens ist es für die Erotikmodels und Messehostessen auch nicht unbedingt fein, wenn sie lüstern angeschaut, womöglich noch betatscht werden, denn sie machen bloss einen Job, gehen sozusagen ihrer Arbeit nach.

Wie führt man eine offene Beziehung?

Es gibt sie, die offenherzigen Menschen, die ein überdimensional grosses, fast schon grosszügiges Herz besitzen, in welchem mehrere Partner gleichzeitig Platz finden. Und genau diese Menschen führen gerne eine offene Beziehung, sind polyamorös, geniessen ihr Leben in Freundschaft Plus und denken sich nichts dabei, wenn der Partner sich ebenfalls amüsiert. Ganz im Gegenteil, es gibt Paare, die sehen sich gegenseitig zu, wenn der jeweils andere Partner mit jemandem sexuell aktiv ist, und dies könnte unter günstigen Umständen sogar erregend wirken, aber man muss es wollen. Eifersucht ist hier fehl am Platz, denn sie zerstört jeden magischen, sinnlich angehauchten, erotisch dominierenden Moment. Für viele Paare in einer Langzeitbeziehung kommt eine offene Beziehung schon deshalb in Frage, weil sie damit stressfreier leben, sich gegenseitig alles sagen können, nicht fremdgehen müssen, keinen Seitensprung und keine schmutzige Affäre geheim halten müssen, und wenn man diese heikle Angelegenheit von dieser Seite aus betrachtet, könnte man glauben, das sei das Paradies. Wenn die doofe Eifersucht nicht wäre, würde man in offenen Beziehungen den Himmel auf Erden ausleben. Ich bin beispielsweise ein Typ, der sich gerne in eifersüchtigen Händen wälzt, im Bett, auf dem Perserteppich, im Gras, Hauptsache der Mann stellt Ansprüche in meine Richtung hin und verteidigt sein Revier. Bitte, was will man von einer altmodisch geprägten Frau wie mir erwarten, die hofiert werden will, den Minnesang in ihr Leben integriert hat und früher sämtliche unerreichbare Personen mit Rang und Titel angehimmelt hat, den Arzt im Dienst, den Doktor im Namensschild, den Professor im Gymnasium, den Kaiser von China. So wie ich, denken viele Frauen, denn es sind vorwiegend die Männer, die eine offene Beziehung lieben und ihre Frauen dazu überreden. Wenn die Sache nicht von beiden Patnern gleichermassen ausgeht, leidet immer einer darunter. Und selbst wenn die Sache über Monate oder Jahre hindurch gutgeht, einer verliebt sich bestimmt eines schönen Tages, und schon ist der Rosenkrieg am dampfen. Ich habe eine Frau getroffen, die speiste ihren Mann und dessen offizielle Geliebte mit Rizinusöl ab, die beiden mussten mitten im Liebesspiel dringend aufs Klo, und die weissen Autositze konnten rundum saniert werden. Ach, das gesamte Auto war im Arsch, halt kaputt. Ich könnte schwören, das Paar hat sich getrennt und die Geliebte geht auch ihre eigenen Wege, denn mit Naturkaviar kann wirklich fast niemand etwas anfangen. Ob eine offene Beziehung langfristig funktioniert, bezweifle ich. Wenn erst einmal Kinder das Beziehungsglück komplettieren, sollte man sich schon für seine traute Zweisamkeit entscheiden, da ein Kind Vater und Mutter, oder zwei Väter, oder zwei Mütter braucht, aber keinerlei Dritte, welche die Eltern sexuell stimulieren. Im Grunde sind die normalen Beziehungen das Ideale, denn man entscheidet sich für immer, oder zumindest für einen längeren Zeitraum für einen Menschen, den man seelentief liebt, und das ist wie ein kleines Wunder in unserer schnelllebigen Welt. Übrigens sind es einerseits die jüngeren Paare, welche sich eine offene Beziehung gönnen, bis sie feststellen, dass eine Familie besser ist. Und es sind die älteren Paare, die bereits ein intensiv längeres Stück des Lebens miteinander verbracht haben und plötzlich einen zweiten Frühling inmitten eines nahenden Lebenswinters erleben möchten, aber füreinander keinerlei sexuelle Anziehungskraft mehr verspüren. Oft kann man auch durch fremde Partner wieder zueinander fünden, was auch nicht schlecht ist.

Wo schauen Männer bei Frauen zuerst hin?

Männer sind im Grunde ihres Wesens einfach gestrickt. Und so beachten sie zwei Körperteile ganz besonders intensiv, den Busen und den Po, denn Brüste und Hinterteile sind in den Männeraugen eine Augenweide. Wenn man den Mann jedoch fragt, wo er bei einer Frau zuerst hinschaut, so erntet man die abenteuerlichsten Antworten. Auf die Zähne, in die Augen, ins Gesicht, auf den Charakter, auf den Gehaltszettel, das sind nur einige der relevanten Antworten. Die Zähne werden übrigens auch beim Pferd genau betrachtet, und ein Dentist könnte durchaus den Zahn einer Frau interessant finden, denn sie könnte seine nächste Patientin werden. Die Augen einer Frau könnten sich unter Umständen auch knapp unter dem Hals, am Dekollete befinden, denn hier haben Frauen besonders schöne Augen, gross bis mittelgross, und die kleinen lässt man sich gewohnheitsmässig chirurgisch vergrössern. Manche Männer betrachten die gute Figur einer Frau, aber der Charakter, der Gehaltszettel und die Fähigkeiten des weiblichen Objekts sind rein optisch erst einmal unsichtbar, besonders dann, wenn sich die Frau in weiter Ferne befindet und mit ihrem Po wackelt. Der Mann sieht jedoch vom Strassencafe aus, ob eine Frau, die sich auf der anderen Strassenseite befindet, einen BH trägt oder nicht. Bitte, ich bin ein bekennender BH-Hasser, ich trage im Sommer nie einen, und manchmal stecke ich meine Brüste willkürlich in einen sanft geschwungenen, bügellosen Büstenhalter hinein, wenn es der gehobene Anlass verlangt, wobei ich nicht weiss, ob meine Brüste den BH, oder der BH meine Brüste hält. Das männliche Wesen schaut sich auch die Beine, die Hände, die Füsse, den Bauchnabel, und schliesslich auch die Haare einer Dame an, aber dies passiert erst auf den zweiten Blick, wenn er genauer hinsieht. Kleine Füsse, lange Fingernägel, ein flacher Bauch, schöne Beine, und ein süsses Lächeln, das sind Blickfänge, welche ein Mann zu schätzen weiss. Üppig geformte, weiblich ausgebeulte Damen sind der Renner, schmale Frauen sind eher ein ästhetischer Hingucker für die konkurrierende Damenwelt, denn wenn sich zwei Frauen treffen, begutachten sie sich kritisch, neidvoll, leidenschaftlich figurbetont, da bleibt kein Detail unsichtbar. Der Mann weiss schnell, was er sucht, einen prallen Po und grosse Brüste, die möglichst nicht in den Kniekehlen hängen sollten. Bitte, ich muss zur Verteidigung der Männer sagen, dass es auch genügend Herren gibt, die eine Dame respektvoll ansehen, ihr ins Gesicht schauen und ihre Kompetenz erkennen. Und viele Männeraugen benötigen schlichtweg einen guten Augenarzt, damit sie endlich das Gesicht der Dame sehen und ihr schickes Haar samt gelungener Frisur betrachten. Lange, wallende Haare werden übrigens gerne betrachtet, denn sie signalisieren dem Manne, dass eine Frau wild und freiheitsliebend ist, auch wenn dies nur Männerträume sind.

Welcher Dialekt ist sexy?

Wenn wir uns nicht gerade in der gehobenen Schriftsprache ausdrücken, sprechen wir munter und hellwach im Dialekt, und das kann uns antörnen, oder abtörnend wirken. Laut einer Umfrage haben in Österreich die Tiroler, Osttiroler und Kärntner den erotischsten Dialekt. Und in Deutschland sind es die Münchner, die Bayern allgemein, die Hamburger, die Hessen und die Saarländer, welche man im dialektösem Zustand nicht von der Bettkante stossen würde. Bitte, niemand liebt den Burgenländer-Dialekt, gefolgt vom Wiener, nur ich schmelze dahin, wenn mich ein Wiener von der Seite anmacht, denn ich liebe diese zermürbende, süss-sauer klingende Art, welche man auch als Wiener Grant bezeichnet. Neulich lauschte ich jedoch dem Vorarlberger Dialekt, und ich muss zugeben, man hätte mir das Telefonbuch vorlesen können, ich wäre zwischen den Telefonnummern abgegangen wie eine heisse Nummer. Und dann hörte ich mir den Osttiroler Dialekt, den ich minderbemittelt selbst beherrsche an. Und ich war ebenfalls begeistert, denn die Zischlaute drangen in meinen Körper ein, als hätte man ein Flugzeug in meine errogenen Zonen geschossen. Als ich jedoch den Kärntner Dialekt hörte, regte sich nichts in mir, ausser ein Hungergefühl in der Magengegend. A Gschirhangale alan mocht holt nouch kan Obwosch. Kum, trink a Wosa, donn gehts da besa. Bitte, da braucht man ein gutes Wörterbuch, um sich zurechtzufinden. Wenn ich den Bayern beim Sprechen zuhöre, zieht es mir förmlich die Lederhose vom Leib, der Dialekt macht mich heiss. Gott sei Dank sind die dialektösen Geschmacksnerven so vielseitig wie die Menschheit selber, und so ist für jeden etwas dabei, was ihn oder sie im Bett antörnt. Und falls man sich im dialektbetonten Dirty-Talk nicht leiden kann, hält man einfach den Mund, knutscht seinen Partner nieder, stöhnt und geniesst das Liebesspiel.

Das männliche und das weibliche Ejakulat

Mit dem Begriff Ejakulat bezeichnet man beim Mann den Samenerguss nach einem Orgasmus, entweder mit oder ohne Beteiligung von Sperma. Und auch ein Drittel der Frauen ejakulieren, das heisst, sie sondern eine gewisse Sekretion , ein Sekret der Paraurethraldrüse ab, wenn sie zum Höhepunkt kommen. Da sagt noch einmal wer, es spritzt nur der Mann meterweit. Nun, das Ejakulat ist eine heikle Angelegenheit, denn es flockt, wenn es mit warmen bis heissen Wasser in Berührung kommt. Man sollte es also weder auf dem Körper aufschäumen lassen, noch in die Haare einmassieren, denn es wird zur zähflüssigen Pampe, die schwer wieder aus den Haaren entfernt werden kann, wenn erst einmal warmes Wasser dazukommt. Manche Leute lieben den sogenannten Cum-Kiss, einen Kuss, nachdem die Frau den Mann oral befriedigt hat und das Sperma noch in der offenen Mundhöhle sein Unwesen treibt. Vielen Menschen treibt es hierbei nur den Ekel ins Gesicht, und ich möchte keine Schmuseorgien erleben, bei denen Spermien von Mund zu Mund wandern, aber wenn man in Extase ist und die Gier nach Lust kein Ende findet, ist alles egal, Hauptsache kein Sperma im Haar.

Wie wird man ein Erotikmodel?

Das herkömmliche Erotikmodel, welches auf Messen, Ausstellungen und für spezielle Kunden posiert, muss schon etwas aushalten, freizügig sein und darf Nacktheit nicht scheuen. Anders sieht es mit den Erotikmodels im Internet aus. Hier zeigt man das, was man für angemessen erachtet, nicht mehr und nicht weniger. Trotzdem ist auch hier die falsche Scham fehl am Platz. Online geniesst man die Macht über seine User, denn die zahlende Mannschaft lechzt nach dem schönen Körper, der nackt oder erotisch gekleidet vor der Kamera posiert. Wer nur Erotikfotos ins Netz stellt, muss sich nicht unbedingt aktiv in Szene setzen, denn die Fotos kann man noch mehr kaschieren, verhüllen und künstlerisch präsentieren. Auch sinnliche Masken fürs Gesicht liegen im Trend, da sie die Fantasie anregen, wenn man nicht weiss, welches Gesicht sich hinter dem erotischen Körper befindet. Im Internet hat man die volle Kontrolle über seinen Körper. Wenn man die Brüste und den Vaginalbereich, den Intimbereich, beim Mann den Penis nicht präsentieren will, so kann man die Körperstellen weich zeichnen, verhüllen oder mit Kunst verdecken. Man kann sich feministisch, sinnlich, weiblich, oder eher maskulin, selbstbewusst, verschmust, emanzipiert, als Domina oder als Sklavin zeigen, und trotzdem behält man die Macht über seinen eigenen Körper. Online ist eben alles möglich, was offline nicht funktioniert. Wenn man nämlich als Erotikmodel für einen Dienstgeber arbeitet, muss man Kompromisse eingehen, und hier regiert oft das liebe Geld die Welt der entblössten Nacktheit. Wer bei Veranstaltungen als erotisches Model, vorzugsweise am Laufsteg für erotische Mode posiert, sollte einen sehr schlanken Körper besitzen, der mit einer dünnen Wespentaille ausgestattet ist, denn dies mögen die Kunden sehr gerne. Daneben sollten einige andere Körperteile überproportional gut gepolstert sein, der Po, die Brüste beispielsweise, was bei vielen Erotikmodels mit Implantaten gelingt. Mollige Erotikdarstellerinnen werden natürlich auch mit Kusshand empfangen, denn sie bringen von Natur aus bereits pralle Brüste und einen satten Hintern mit.

Erotomanie - Der Liebeswahn schlägt zu

Es gibt Menschen, die verlieben sich überschnell, sind immer in Eile, wenn es darum geht, einen neuen, manchmal auch fremden Menschen zu erobern, ihn gänzlich für sich zu gewinnen. Es reicht oft eine nette Geste, eine Umarmung, ein liebevolles Wort des Gegenübers aus, und schon sind diese Menschen schwer verliebt. Diese Situationen sind leider höchst ungesund, denn man verliebt sich zu 99% in unerreichbare Leute, denen man mit seinem Liebeswahn nur auf den Nerven herumtritt. Oft passiert es jenen Leuten, die schreckliche Erlebnisse aus der Kindheit unverarbeitet mit sich schleppen, oder es passiert in Ausnahmezuständen, beispielsweise nach Narkosen. Der Liebeswahn geht soweit, dass er im Stalking endet, und man leidet sogar unter starkem Liebeskummer, selbst wenn man der Person seiner Begierde nicht allzu nahe gekommen ist. Oft entsteht dieser Liebeswahn auch aus einem Mangel an Selbstwertgefühl, denn man sucht die Bestätigung in unerreichbaren Dingen, die real nicht erklärbar sind, aber die Liebe ist ohnehin ein Unding, welches nicht erklärt werden kann. Mir ist dieser Liebeswahn Gott sei Dank nur einmal in abgeschwächter Form über den Weg gelaufen, knapp nach einer Vollnarkose, als ich mich Hals über Kopf, ganz ohne Sinn, in meinen Augenarzt verliebte. Bitte, Narkosemittel verfehlen zwar ihre Wirkung selten, aber diese Wirkung lässt wieder nach, und so entliebte ich mich bald wieder, wenn auch nicht ganz stilvoll, aber wer mich kennt, weiss, dass sich mein Niveau oft unter, und nicht gerade über der Gürtellinie bewegt. Dem Liebeswahn kann man entkommen, indem man seine Vergangenheit bereinigt, sich innerlich stabil fürs reale Leben macht, und wenn der richtige Partner kommt, spürt man dies oft erst nach Wochen. Ein One-Night-Stand ist zwar aufregend, kann durchaus auch anregend sein, und ich bin die Letzte, die so etwas verwerflich in die Tonne kippt, aber es wird in den meisten Fällen eine kurze Bettgeschichte bleiben. Übrigens, ich bin treu, zumindest mir selber.

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