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Was ist Liebe?

Das ist LiebeWas bedeutet Liebe? Sie ist ein positives, ungeordnetes, fast schon unheimliches Gefühl der explodierenden Emotionen, ein wahres Wunder. Sie ist die tiefste Zuneigung, die höchste Hingabe, das tollste Geschenk der Welt, welches sich vermehrt, wenn man es weiterschenkt, die intensivste Verschmelzung körperlicher und platonischer Art, die man mit und zu einem anderen Menschen empfinden kann, und sie umfasst Empathie und Sympathie, Verständnis, Glück und Zufriedenheit, Anerkennung, Lust und Leidenschaft, , das Erotische, das Intime, die Sexualität, Illusion, sowie auch Kummer und Schmerz, weil sie unter Umständen wehtun kann. Liebe ist keine Ware, aber wer die wahre Liebe findet, hat Glück. Sie konzentriert sich nicht auf spezielle Körperteile und Proportionen, achtet nicht ausschliesslich auf die Optik, sondern schliesst den Charakter, die Persönlichkeit, das Wesen eines Menschen samt Seele und Herz, Hirn und Verstand mit ein.

Die Liebe ist das wichtigste Instrument, welches Frieden schafft, Menschen miteinander vereint, Hochgefühle erzeugt, für die rosarote Brille sorgt und neues Leben entstehen lässt. Wir benutzen das Wort für alles, das wir als schön und wunderbar bezeichnen, für alles Angenehme und Prickelnde im Leben. Und so existiert Liebe auf unterschiedliche Arten, als Empathie zu sich selbst, zu den Mitmenschen, zum eigenen Partner, zum Essen, zum Leben, zu Dingen und Objekten, welche uns gut tun. Sie ist eine Art Erkenntnis, da man sich in ihr selbst erkennt und andere Menschen zu schätzen lernt. Sie ist das höchste Gefühl, welches man verschenken und empfinden kann, so wie auch das Gegenteil, der Hass das intensivste Gefühl ist, das man in sich tragen kann.

Die bedingungslose Liebe ist die wohl am höchsten geschätzte Leidenschaft, die oft mehr Leiden schafft, als dass sie uns entfaltet. Sie fordert und will nichts, sie lebt aus ihren reinen, unschuldigen Wurzeln heraus und urteilt nicht. Bereits Jesus hat uns gelehrt, wie man bedingungslos liebt, indem er uns seine Vorstellungen von liebenden Aspekten vorgelebt hat. Bis heute hat die Menschheit nicht aufgehört zu lieben, auch wenn man dies unter den Müllbergen von Aktien und Managergehältern nicht sieht.

Liebe ist die Weiterentwicklung der Verliebtheit. Wenn die Schmetterlinge im Bauch nicht mehr fliegen, sondern sich einen stabilen Ruheplatz aussuchen, auf dem sie meditieren können, entsteht aus der unausgereiften Blüte die reife Frucht, welche man im Alltag ernten kann, wenn man mit seinem Partner durch dick und dünn geht. Es ist ein Gefühl, welches bei guter Pflege wächst und gedeiht, bei Vernachlässigung jedoch stirbt. Trotzdem stirbt nicht jede Liebe ab, denn es gibt Menschen, die lieben ihren Partner bedingungslos, lassen sich alles gefallen, bleiben bei ihm, auch wenn er sich unmöglich verhält, und so kann aus einer ungesunden Liebe heraus eine Art Hörigkeit oder gar Hassliebe, begleitet von brodelnder Eifersucht entstehen. Regeln sind tabu. Da fliegen die Fetzen, wenn der Rosenkrieg ausgerufen wird.

Liebe macht hungrig, und sie geht im wahrsten Sinne des Wortes durch den Magen, denn man kann jemanden mit einem tollen Essen, Süssigkeiten, Pralinen und süssen bis prickelnden Getränken verführen. Mit dem Erotikbier, welches das Nacktheitsgebot neben dem Reinheitsgebot als oberste Priorität umfasst, kann man die Sinne betören. Das Getränk ist schaumig, prickelt auf der Zunge und macht heiss.

Liebe macht nicht nur hungrig, sie macht uns auch blind. Wenn wir verliebt sind, schüttet der Körper einen gewissen Hormonhaushalt zusammen, der verhindert, dass wir andere Partner attraktiv finden. Wir sind quasi blind für Flirtversuche von aussen. Dieser Schutz ist wichtig, damit wir bindungsfähig bleiben und uns um unseren Nachwuchs kümmern. Dieser blinde Zustand festigt Partnerschaften und macht uns immun gegen das Fremdgehen. Einige Leute tanzen aus der Reihe, bei denen lodert zwischendurch immer wieder das entfachte Feuer der Leidenschaft, sie sind jederzeit offen für Verführung aller Art und können nicht treu sein. Der hohe Testosteronspiegel spielt nur bedingt eine Rolle hierfür, denn diesen kann man auch mit einem einzigen Partner ausleben. Es ist der labile Zustand einer Persönlichkeit, welcher dafür sorgt, dass man nach kurzer Zeit wieder nach einem neuen Partner schielt.

Liebe macht nicht nur blind, sie macht uns auch heiss. Forscher haben herausgefunden, dass sich die Körpertemperatur bei verliebten Menschen im Nacken, im Gesicht, in den Händen und im Intimbereich um bis zu 2 Grad erhöht. Die Begierde steigert die Körpertemperatur am meisten. Wenn man ein Foto seines Liebesmenschen anschaut, sein Parfum riecht, sich vorstellt, wie das nächste Treffen seinen Höhepunkt erreicht, steigt die Körpertemperatur bereits an. Wenn sich zwei Verliebte dann endlich in den Armen halten, entsteht eine aufgeheizte Atmosphäre.

Die Liebe ist emotional und hat viel mit Suggestion zu tun, da man sie unbewusst und bewusst wahrnimmt. Wenn man suggeriert bekommt, dass man sich auf einem Event, auf einer Party verliebt, dann stehen die Chancen hoch, dass dies eintritt. Wenn man suggeriert bekommt, dass die Farbe Rot die Liebe definiert, dann stehen die Chancen gut, dass man sich verliebt, wenn man etwas Rotes trägt.

Liebe ist eine Fähigkeit, die man im Gehirn entwickelt, denn Experimente haben gezeigt, dass Kinder, die zu wenig geliebt wurden, im Erwachsenenalter kaum fähig sind, lieben zu lernen. Es gibt Menschen, die rein wissenschaftlich gesehen über kaum existentielle Liebesfähigkeit im Gehirn verfügen, und es gibt jene, die davon fast zu viel haben, sodass sich ein altruistisches Helfersyndrom daraus entwickelt. Liebe entsteht im Kopf. Deshalb kann es möglich sein, einen Partner durch mathematische Algorithmen oder durch psychoanalythische Matches zu finden. Hier sind sich die Wissenschaftler aber noch nicht einig, ob und wie dies funktioniert.

Fakt ist, je nach hormoneller Ausprägung finden sich Partner gleicher Strukturen oder Gegensätze, die sich anziehen. Der Serotonin-Typ liebt es konservativ, direkt spiessig, bodenständig und gut durchstrukturiert. Er sucht sich gerne Gleichgesinnte mit ähnlichem Serotoninspiegel. Der Dopamin-Typ liebt es aufregend, experimentierfreudig, feurig heiss, leidenschaftlich und lustbetont. Er ist kreativ, abenteuerlustig und wechselhaft, und er sucht sich gerne einen Partner mit ähnlich hohem Dopaminspiegel. Der Östrogen-Typ liebt den Testosteron-Typ und umgekehrt. Menschen mit hohem Testosteronspiegel sind sexuell sehr aktiv, sie sind die Macher der Nation, während der Östrogen-Typ romantisch, weiblich angehaucht und verspielt ist.

Eine spezielle Form der Gefühle symbolisiert die platonische Liebe, die geistige Zuneigung, welche Platon einst beschrieb. Im ursprünglichen Sinn ist es die Sympathie zu einem unerreichbaren Menschen, dessen Zuneigung man nur durch den Minnesang gewann. Heute fällt unter diese Liebesart die Zuneigung zu einem Menschen, dessen Herz und Seele man zwar begehrt, dessen Körper man jedoch nicht unbedingt begehrenswert findet. So kann man viele Menschen lieben und innige Freundschaften pflegen.

In der Kunst drückt sich die Liebe ziemlich egoistisch aus, da es Werke gibt, welche Szenen von Hass, Hörigkeit, vom Verlassen sein, von Eifersucht und Gleichgültigkeit beherbergen. Der Künstler hat sich bei seinen Werken etwas gedacht, oder er hat eigene Erfahrungen verarbeitet. So lassen sich Kunstwerke gut vermarkten, denn jeder betrachtet den Akt der Liebe gerne, auch wenn er es nicht zugibt.

In der Literatur hat Liebe einen hohen Stellenwert, wenn wir die Liebesromane betrachten. Die Frau als verführerische Venus, der Mann als tapferer Held dargestellt, kommen in Liebesromanen immer zusammen, denn Menschen finden zueinander, das wünscht sich der Leser. Sogar Jesus und Maria Magdalena lieben sich, und die Schlange verführt Adam mittels ihres dominant erscheinenden, weiblichen Körpers, der mit Reizen nicht geizt. Da bekommen rote Äpfel eine ganz besondere Bedeutung.

In der Musik sind Songs über die Liebe besonders begehrt, denn man besingt die schönste Sache der Welt, und dies führt zum Erfolg. Keine Aussagekraft ist so mächtig wie die Emotionen, welche sich in Liebesliedern wiederspiegeln.

Die Farbe der Liebe ist rot, da sie Lust weckt, anregend und aufregend wirkt und uns den Kopf verdreht. Wir kaufen uns rote Dessous, um unserem Partner zu gefallen, verwenden roten Lippenstift für den Kussmund, beissen in den roten Apfel, pflücken rote Rosen als Zeichen der Zuneigung, und wir haben rote Gedanken, wenn wir an die Liebe denken. Rot ist die intensivste Gefühlsfarbe, die Farbe des stärksten Ausdrucks, selbst wenn andere Farben ihr Konkurrenz machen. Bereits in der Natur finden wir Dinge vor, die verführerisch wirken, wie beispielsweise der purpur rote Fliegenpilz, welcher uns berauscht.

Alte Liebe rostet nicht

Sind Sie schon einmal in die Verlegenheit gekommen, einer alten Liebe zu begegnen? Man sagt ja, alte Liebe würde nicht rosten, aber oft ist das Gegenteil der Fall. Wenn fast ein viertel Jahrhundert und mehr Zeit zwischen der alten Liebe und dem neuen Leben liegen, kann es sein, dass man einem alternden Menschen gegenübersteht, der seine äussere Attraktivität verloren hat. Die Nostalgie der Vergangenheit, die Romantisierung verflossener Jahre ist nämlich ein Hund, der nie zu bellen aufhört. Man hat einen durchtrainierten Mann im Hinterkopf, blauäugig, blond, mit charmantem Lächeln, weissen Zähnen, einem Sixbag am Bauch, und dann begegnet man einem alten Mann, der grau-blonde Haare, behandelte Zähne, vielleicht bereits Geheimratsecken an den Schläfen, einen Bärenbauch und einen vor Faulheit strotzenden Körper besitzt. Bitte, da kann man nur noch auf die innere Attraktivität hoffen, welche aber oftmals unter dem Stress des Lebens vergraben liegt und erst wieder ausgegraben werden muss. Ich war einst Hals über Kopf in einen Hotelier verliebt, der mir in Salzburg im Aya-Bad über meinen halbnackten Oberkörper gelaufen ist. Zu dieser Zeit war ich jedoch mit einem Autohändler aus Deutschland tief verbunden, und so verlor ich den Hotelier aus den Augen. Ein Jahr später trafen wir uns im Aya-Bad wieder. Der Hotelier hatte seinen Beruf an den Nagel gehängt, trug plötzlich lange Haare, einen Vollbart, ein buntes Hawaii-Hemd, und er meinte, er sei jetzt Aussteiger geworden, weil ihm meine Erzählungen über das spanische Zigeunerleben so gut gefallen hatten. Ich erschrak und dachte, das spanische Leben a la Dolce Vita hätte ich ihm doch lieber vorenthalten, das tut nicht jedem gut. Und neulich begegnete ich auf einem meiner Recherchezüge im Internet meinem alten Deutschprofessor aus dem Gymnasium, den ich wirklich bis unter jede Hautpore hinein anhimmelte und tief verliebte Blicke zugeworfen hatte. Inzwischen ist er ein alter, oh Verzeihung, ein reifer Mann geworden, dessen Lebensgeister entschwunden sind. Womöglich ist er noch attraktiv genug, um meine damaligen, zart beseelten Gefühle erneut zu wecken, aber ich sage Ihnen, lieber Besucher, wenn das Zahnrad der Zeit erst einmal eine gewisse Zeitspanne überwunden hat, schlägt kein Puls mehr so hoch, dass Schmetterlinge diesen Pulsschlag umkreisen könnten. Alte Liebe rostet doch. Und bis mich jemand vom Gegenteil überzeugt, dem ich nach Jahrzehnten wieder über den Weg laufe, bleibe ich meiner Meinung treu. Allerdings gibt es Menschen, die treffen ihre alte Liebe wieder und das Feuer entflammt erneut. Manche heiraten sogar ihre verflossene Liebe, die inzwischen Anwalt oder Arzt geworden ist. Bitte, hiermit erhöht man sogar sein Prestige. Ich kaufe mir einen Doktortitel, bevor ich einen Doktor heirate.

Die körperliche Liebe

Seit ewigen Zeiten wissen wir, dass uns eine intakte Sexualität gut tut, auch wenn wir öffentlich nicht darüber reden wollen und das Intimleben zum Tabuthema erklären. Trotzdem sind Sexualforscher durchaus der Meinung, dass Sex die Gesundheit unterstützt.

Laut einer Studie kann uns Sex sogar vor Vergesslichkeit und Verwirrtheit schützen. Nach beglückender Liebe fühlen wir uns entspannt, der Blutfluss wird angeregt, der Körper wird gut durchblutet, und dies kommt auch unserem Gehirn zu Gute, es arbeitet besser.

Sex kann auch unsere Psyche positiv beeinflussen, da Entspannung Anspannungen auflöst und Stress reduziert. Laut Studien können sich blinde Menschen gut entspannen, gehörlose Menschen leider eher weniger, da die körperliche Liebe in gewisser Weise mit dem Ohr in Verbindung steht. Deshalb sollte man sich beim Liebesakt voll hingeben, genussvoll den Gehörsinn wahrnehmen, denn dies wirkt anregend auf unsere Psyche.

Sex fördert die Gesundheit, indem das Immunsystem gestärkt wird. Wenn Stress reduziert wird, kein permanent überschüssiges Cortisol ausgeschüttet wird, kommt der Körper wieder in Balance und reagiert nicht zunehmend entzündet. Das Immunsystem kann arbeiten.

Gesunder Sex hängt jedoch von einigen Faktoren ab, die wir leicht vergessen, wenn wir uns der spontanen Euphorie hingeben. Das Gefühl der Begierde und der Liebe ist wichtig, damit die Gesundheit unterstützt wird. Ein ausreichender Schutz ist wichtig, vor allem, wenn man seinen Partner nicht schon jahrelang kennt und in einer Beziehung mit ihm lebt. Nie ohne Kondom, das kann ich mit gutem Gewissen predigen, da man nie weiss, welche Erkrankungen der Partner hat. Wir lassen uns gerne einen AIDS Test zeigen, vergessen aber die weiteren Krankheiten wie beispielsweise Hepatitis, Herpes, oder gewisse Geschlechtskrankheiten. Das Kondom kann Leben verlängern und die Lebensqualität erhöhen.

Wir brauchen Nähe und Körperkontakt

Aktuell stellen wir uns die Frage, wieviel Hautkontakt und soziale Nähe wir nach einer Pandemie brauchen? Im Grunde sind Singles die Leidtragenden, wenn man aus hygienischen und gesundheitlichen Gründen voneinander Abstand hält. Unser Körper schreit jedoch nach Liebe, besonders nach einer langen Hunger- und Durststrecke. Und auch Menschen in Beziehungen möchten wieder Freunde umarmen, sonst gerät die eigene Partnerschaft ins Wanken, wenn man ständig nur noch am eigenen Partner klebt, wie ein Tesaband, welches alles notgedrungen zusammenhält. Menschen reagieren unterschiedlich auf die Sozialkomponente, und so leiden einige mehr, andere weniger, und manche erleben den zweiten Frühling, wenn der Partner ganz ihnen gehört.

Die einseitige, unerwiderte Liebe

Wer einseitig liebt, muss eine hohe Frustrationstoleranzgrenze besitzen, denn die Gefühle stossen auf keine Gegenliebe, nur auf Wiederstand, im schlimmsten Fall auf Ablehnung. Es ist die Psyche, die uns hierbei einen Streich spielt, denn es sind fast immer Menschen davon betroffen, die auch ein Mutterproblem, ein Vaterproblem haben, oder die in ihrer Kindheit irgendwie abgelehnt wurden und ständig versucht haben, Liebe zu erkämpfen.

Die unerwiderte Liebe schmerzt, weil sie einseitig ist. Sie kann aber auch dem geliebten Menschen seelisch zusetzen, wenn er verfolgt, gestalkt und wie in einem Minnesang umworben wird. Wenn es uns passiert, dass wir nicht zurückgeliebt werden, sollten wir versuchen, unsere Gefühle zu minimieren, dem Subjekt unserer Begierde möglichst aus dem Weg zu gehen, damit das eigene Herz wieder neutralisiert wird. Ein neuer Partner kann dabei helfen.

Die Farbe der Liebe - rot, rosa oder pink

Die Gefühle besitzen Farben, welche ihre Ausdrucksweise unterstreichen. Die Farbe der Liebe, Lust und Leidenschaft ist rot bis rosa, manchmal auch pink. Die menschlichen Lippen sind von Natur aus rot gefärbt und laden automatisch zum Küssen ein, auch wenn viele Frauen das Rot ihrer Lippen stark betonen, um aufzufallen, um hübsch auszusehen, oder um bloss beim Küssen nicht übersehen zu werden. Herzen sind rot und signalisieren Herzenswärme. Das Blut ist rot und steht für den leidenschaftlichen Lebensfluss. So hat sich die Farbe der Liebe etabliert.

Studien haben ergeben, dass die Farbe Rot so aussagekräftig ist, wie ein eindrucksvolles Bild. Keine andere Farbe ist so anziehend, so umstritten und doch so begehrt. Entweder man mag sie, oder man hasst sie, für eine ausgewogene Neutralität sorgt diese Farbe jedoch nicht.

Männer fühlen sich von der Farbe Rot wie magisch angezogen, kleben an der Frau, die rot gekleidet ist und himmeln sie an. Frauen fühlen sich oftmals von der Anwesenheit der roten Farbe gestört, wenn sie von einer anderen Frau in Form von eng anliegender Kleidung getragen wird. Da kommt Rivalismus auf, denn keine Frau würde freiwillig ihren eigenen Mann mit einer anderen Frau alleine lassen, die ein rotes Kleid trägt, lange rote Fingernägel besitzt und mit ihren roten Lippen einen Kussmund bildet. Die Waffen einer Frau sind eben scharf.

Im Gegensatz zur Farbe Rot ist Rosa unschuldig, wirkt direkt harmlos und unverfänglich. Manche Männer bevorzugen rosa, weil sie damit Stabilität, Freundschaft und das unschuldige Wesen einer Frau in Verbindung bringen. Wenn eine Frau ein rosa Kleid trägt, spürt der Mann den Beschützerinstinkt in sich und umgarnt die Frau liebevoll. Wenn sie ein rotes Kleid trägt, spürt der Mann das Tier in sich und will die Frau unbedingt haben. So geizt er dann nicht mit zweideutigen Verführungskünsten. Wussten Sie, dass pink das neue Rot ist? Pink ist noch greller und wird laut einer Studie noch intensiver wahrgenommen.

Grosse Liebe

Wie findet man die grosse Liebe, welche laut neuesten Studien nur bis zu drei Mal im Leben eines Menschen vorbei schaut? Wie findet man nach einer Enttäuschung eine neue Liebe? Zuerst sollte man Wunden lecken, bis sie heilen, dann sollte man sich selber wieder lieben lernen, und schliesslich muss man frei für einen neuen Partner sein, damit man auch seine Ecken und Kanten liebt. Wer lange alleine ist, entwickelt Eigenheiten, die in einer Partnerschaft womöglich hinderlich sind.

Käufliche Liebe

Ist Liebe käuflich? Wenn man Illusionen verkauft, muss man es so machen, dass das Gegenüber glaubt, die Illusion sei echt. Die Dienste in der Liebesbranche boomen, der Champagner und das Geld fliessen, aber die Seele stirbt. Wer sich für diesen Weg, sowohl als Dienstleister als auch als Konsument entscheidet, muss oftmals mit bitteren Erfahrungen rechnen. Wer ein Lusthaus betritt, muss jederzeit mit dem bitteren Beigeschmack rechnen, dass er nur bedient, jedoch nicht geliebt wird, da nur die prall gefüllte Brieftasche Anerkennung findet.

Lieben lernen

 

Platonische Liebe

 

Verbotene Liebe

Welche Liebe ist verboten, und wen sollte man lieber nicht lieben? Katholische Priester kommen ganz schön in Verlegenheit, wenn sie geliebt werden und sich selbst verlieben. Lehrer fühlen sich geschmeichelt, wenn Schüler/Schülerinnen sich in sie verleben, aber sie haben einen Bildungsauftrag zu erfüllen, sie lehren Schutzbedürftige, und so weint das Teenager-Herz oft, wenn die Liebe einseitig ist. Lehrer kommen in Teufels Küche, wenn sie ihre Schülerinnen lieben, und auch Lehrerinnen sollten es nicht wagen, ihre Schüler zu verführen. Der Arzt im Dienst sollte seine Patientinnen nicht anmachen, aber bitte, wir sind alle keine Heiligen, und so habe ich einst nach vier Vollnarkosen meinen Augenarzt plump angemacht und hierfür ein leckeres Essen geerntet. Vernascht haben wir uns nicht, aber verklagt habe ich ihn wegen eines möglichen Behandlungsfehlers, und wer hat gewonnen? Er natürlich.

Liebe - Audio


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