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Verbraucher - Wie konsumiert man sparsam?

VerbraucherDer Ratgeber für Verbraucher - Ein Verbraucher muss und darf sich in der Regel darauf verlassen, dass sein gekauftes, erworbenes Produkt in Ordnung ist. Hierfür gibt es den sogenannten Käuferschutz, die Garantie, das eventuelle Qualitätssiegel, und zuletzt, wenn alles scheitert, gibt es die Konsumentenzentrale, die für den Verbraucherschutz eintritt und bei eventuellen Klagen behilflich sein kann. Der Konsument sollte vorab trotzdem beachten, dass er teuer kauft, wenn er nur auf den niedrigen Preis achtet, und dass er Schrott konsumiert, wenn er sich auf stark verbilligte Angebote von Markenware aus dem Ausland stürzt. Der Verbraucher konsumiert ideal, wenn er seine Marke kennt und liebt, wenn er regional kauft, und wenn er die Qualität überprüft.

Was ist ein Verbraucher?

Ein Verbraucher ist ein Konsument, einer, der die Wirtschaft ankurbelt und am Leben hält. Wir sind die aktuellen Verbraucher, und unsere Kinder sind die Konsumenten von morgen. Wir kaufen ein, leisten uns etwas, sparen für Notzeiten, schliessen Abos ab, lieben ein geregeltes Leben ohne Stress, und wir lieben die Automation im Alltag, damit wir uns um möglichst Nichts zu kümmern brauchen.

Der Verbraucher regelt Angebot und Nachfrage, zumindest in guten wirtschaftlichen Zeiten, in denen die Produktion nicht stillsteht. Und so orientieren sich die Märkte am einzelnen Konsumenten.

Wie sieht die Lage der Märkte für den Verbraucher von morgen aus? Die Wirtschaftsmärkte der Zukunft sind individuell, personalisiert und auf Singles, Paare und Kleinfamilien, besonders aber auf Single-Haushalte ausgerichtet. Es boomen Singlereisen, kleine Appartments, Luxus-Penthäuser für Paare, Singlebörsen im Internet, und es boomt ein Anti-Aging Markt für reifere Menschen.

Je mehr Individualität und Ego in einer Dienstleistung, in einem Produkt steckt, umso teurer ist es. Dies beginnt bei Lebensmitteln, wenn die Salatpackung auf den Single-Haushalt zugeschnitten ist, und es endet bei den teuren Mieten für kleine Wohnungen. Der Singleurlaub ist teurer als ein familienfreundliches Hotel, in welchem Kinder gratis urlauben. Anti-Aging Produkte sind teurer als eine normale Hautcreme im grosszügigen Spartopf. Die Wirtschaft hat nämlich Senioren und Singles als zahlungskräftige Konsumenten entdeckt.

Tipps für Verbraucher

Was muss man als Konsument beachten? Produkte sollten Bio sein und nachhaltig produziert werden. Bei Verpackungsmaterial kann man sparen, Strom und Treibstoff kann man sparen, aber beim Umweltschutz, bei Gesundheit und Qualität sollte man nicht sparsam sein, denn sie sind wichtig für unser Weiterleben. Verbraucher werden oft mit Gewinnspielen angelockt, mit Abofallen zugemüllt und mit falschen Versprechungen zum Produktkauf angeregt, aber selbst davor kann man sich schützen. Achten Sie auf Ihre persönlichen Daten und Ihre Privatsphäre, wenn Sie im Internet unterwegs sind, oder irgendwelche Kundenkarten anlegen.

Im Grunde würde das System des Handels wunderbar funktionieren, wenn Machtverhältnsse, Geld und Gier nicht im Weg stehen. Da wir Menschen jedoch von Natur aus mit einem Ego gesegnet sind, muss man sowohl als Händler als auch als Konsument aufpassen, dass man nicht übers Ohr gehauen, über den Tisch gezogen wird, denn so ein Schleudergang über die Tischkante kann symbolisch gesehen ganz schön wehtun.

Der Konsument muss beim Parken vor einem Supermarkt darauf achten, dass er nicht zu lange dort parkt, eine Parkscheibe in die Windschutzscheibe gelegt hat und auch im Supermarkt einkauft. Viele Supermärkte sind nämlich dazu übergegangen, die parkenden Autos vor ihrer Türe zu kontrollieren, weil missbräuchlich Fahrzeuge dort stehen, die nichts mit dem Supermarkt zu tun haben. So stehen beispielsweise Pendler den ganzen Tag vor Supermärkten, damit sie gratis parken und sich kein Parkticket oder eine teure Parkgarage leisten müssen.

Der Verbraucher darf maximal bis zu 2 Stunden vorm Supermarkt stehen und muss an Hand des Kassabons nachweisen, dass er in dieser Zeit dort eingekauft hat. Ansonsten kann das Fahrzeug abgeschleppt werden, der man zahlt bis zu 30 Euro Strafe.

Der Verbraucher muss auch darauf achten, dass er keine Mogelpackung kauft, wenn er Waren einkauft. Oft sieht die Packung gross aus, der Inhalt fällt aber klein aus, weil viel Luft in der Verpackung steckt. Tee, Kaffee, Kakao, Müsli, Getreide, Zucker, alles, was sich in einer Verpackung befindet, kann betroffen sein. Zwar steht die exakte Mengenangabe auf jeder Ware drauf, aber der Konsument hat wenig Vorstellung davon, er orientiert sich gerne an der Verpackungsgrösse.

Bei Kosmetik wird gerne viel heisse Luft verkauft, da hier in vielen Verpackungen der sogenannte doppelte Boden eingebaut ist. Man schaut sich eine grosse Parfumschachtel an, in dieser steckt eine zweite Schachtel, und in dieser steckt ein kleiner Flacon mit wenig Parfum drin. Manche Hersteller machen dies aus logistischen Gründen, aus reinen optischen Gründen, aber niemand gibt zu, dass er damit Geld generiert, wenn der Verbraucher zugreift und optisch getäuscht wird. Aus Umweltschutzgründen findet Gott sei Dank langsam ein Umdenken statt.

Weibliche Verbraucher müssen auf den Preis achten. Preise für Männerprodukte sind oft niedriger als für Frauenprodukte. Dies zeigt sich in der Kosmetik und beim Friseur deutlich, weil die Frau bis jetzt als pflegeintensiver eingestuft wurde. So kostet ein Kurzhaarschnitt für die Frau mehr als für den Mann.

Man merkt es aber auch bei Produkten, die für Frauen und Männer gleich sind, beispielsweise bei Kopfhörern. Die Kopfhörer in pink sind teurer als jene in schwarz. Wahrlich, die Farbe ist schuld. Einige Hersteller und Anbieter sagen, Frauen möchten mehr bezahlen. Das stimmt nicht, eine Frau möchte genauso sparen. Wenn man sich für Männerprodukte entscheidet, kann man sparen, allerdings ist dies nicht überall möglich. Wenn eine Frau mit der Schuhgrösse 40 einen pinken Turnschuh möchte, zahlt sie mehr, als der Mann mit Schuhgrösse 40, wenn er das gleiche Schuhmodell wählt. Faire Preise für alle wären endlich angebracht.

Wie gut ist der Verbraucherschutz?

In unserer heutigen Welt des Konsums wissen wir manchmal nicht, was wir zuerst konsumieren sollten. Manche Menschen wissen nicht, ob sie überhaupt etwas kaufen oder abonnieren sollten, da das Angebot so reichhaltig ist, dass es über den Tellerrand schwabbelt. Wir müssen aber genau über diesen vollen Tellerrand schauen, um zu erkennen, welche Angebote und Waren gut für uns sind.

Verbraucherschutz Zentralen empfehlen und urteilen mit Testergebnissen. Hier hat der Konsument schon gute Anhaltspunkte, ob ein Produkt gut oder weniger gut ist. Manche Produkte sind aber für den einen Menschen Schrott und für den anderen viel wert. Wozu haben wir den Sperrmüll? Die einen werfen die Sachen weg, die anderen sammeln sie wieder ein und verkaufen den Müll am Flohmarkt wieder anderen Menschen zum Schnäppchenpreis. Einst warf ich ein CD Regal weg und entdeckte mein Regal an einem Flohmarkt wieder.

Das Produkt muss zum Menschen passen. Wenn man dies endlich in seinem Gehirn verankert hat, ist man ein guter Verkäufer, zu dem die Kunden erneut kommen. Es bringt nichts, wenn man Produkte den Menschen schmackhaft macht, immer wieder mit den selben Produkten den selben Menschen auf die Nerven geht und ihnen diese Produkte verkaufen möchte. Networkmarketing funktioniert auf diese Weise.

Diese Menschen verlieren ihre Freunde, finden keine neuen mehr und verirren sich dann in der jeweiligen Networkmarketing Gruppe, in der sie den Familienersatz finden. Wenn ich das Produkt gut finde, ist es noch lange nicht gut für den Rest der Welt. Und wenn ein anderer ein Produkt gut findet, muss ich es nicht auch konsumieren. Die Vielfalt der Produkte bietet uns die Auswahl.

Besonders bei Kosmetikartikeln, Essen, Getränken und Produkten für den eigenen Körper sollte man das auswählen, was der Körper mag. Und alles andere sollte man so wählen, dass die Seele damit einverstanden ist. Es hat auch nicht jeder die gleiche Wohnung. Sogar die Ikeamöbel werden beliebig und unterschiedlich kombiniert.

Wenn der Konsument getäuscht wird

Erinnern Sie sich noch an den Automobilclub, der manche Automarken gegen kleine Gefälligkeiten nach vorne schob und andere weiter nach hinten, obwohl die Testergebnisse anders ausgefallen waren? Bitte, wenn man so etwas entdeckt, weiss man nicht mehr, ob man überhaupt noch einem Automagazin glauben darf. Mein Lebenspartner kaufte sich sämtliche Autozeitschriften, vertraute den Testberichten und Testergebnissen, bis er die herb bittere Wahrheit hören musste. Wir haben uns bis heute kein neues Auto gekauft, er verarbeitet gerade sein Langzeit-Trauma.

Wenn es in der Autoindustrie nicht fair zugeht, wie kann sich dann der Verbraucher sicher sein, dass Ökoprodukte beim Ökotest richtig dargestellt werden? Muss man denn alles selber ins Labor schicken? Ich liess einst eine Naturkosmetik Creme eines Network Marketing Unternehmens im Labor prüfen. Ich erschrak, denn es befand sich Eisen und Quecksilber darin. Pfui, ich hatte das Produkt bereits genutzt. Gut, der Anteil der Gifte war minimal, aber er schadet dem Körper auf Dauer. Manchmal wird der Mensch krank, ohne die Ursachen zu kennen.

Ich kaufte mir einmal Stiefel, die musste ich wieder zurückgeben. Sie fielen im Test wunderbar aus, bis die Rückrufaktion kam, weil die Stiefel giftige Farbstoffe enthielten. Jetzt rieche ich jedes Mal am Stiefel, wenn ich mir neue kaufe. Ich komme mir vor wie eine Elefantennase auf Schnüffeltour, wie ein Trüffelschwein. Bitte, den Schweinebauch habe ich mir schon angefressen, so angefressen bin ich, wenn ich mitbekomme, dass Korruption am Konsumenten ausgeübt wird. Werden wir Konsumenten verschaukelt?

Stiftung Warentest und das Ökosiegel

Ich hoffe, nein, ich bete zum Himmel, dass die Stiftung Warentest fair ist und sich nicht kaufen lässt, denn ich vertraue ihr. Konsumenten haben das Glück, dass sie einen Orientierungspunkt bei Stiftung Warentest finden. Ich schaue beispielsweise bei vielen Produkten auf das Ökosiegel oder informiere mich über die Qualität eines Produktes bei Stiftung Warentest. Auf den Verkäufer und seine Meinung alleine verlasse ich mich nicht, denn da war ich bereits mehrmals schon verlassen worden.

Besonders bei Kinderspielzeug sollten Sie vorsichtig sein. Das CE Zeichen alleine ist nicht dafür ausschlaggebend, dass es sich wirklich um kindgerecht verarbeitete Ware handelt. Es können giftige Farben verwendet worden sein, oder kleine Teile können sich vom Spielzeug lösen. Ich achte auch darauf, wo, in welchem Land das Spielzeug produziert wurde. Kleinkinder stecken alles in den Mund.

Übrigens musste jetzt der gute Kindertee aus dem Sortiment weichen, weil er zu viel Zucker enthielt. Der Tee schmeckte mir wahrlich gut, und ich bin mittlerweile ein Kleinkind mit weit über 30 Jahren. Die Konsumenten haben sich erfolgreich durchgesetzt und den Tee zunehmend gemieden, bis der Hersteller ihn durch einen gesunden Kindertee ersetzte.

Wir Verbraucher haben ja kaum Chancen, ein Produkt auf seine Richtigkeit zu testen, wir müssen uns auf Siegel, Qualitätssicherung und Verbraucherschutzzentralen verlassen. Immerhin, wir sind weiter als in Russland, denn dort blüht die Korruption wie eine ungemähte Wiese. Optisch bezaubernd, aber kaum betretbar.

Verpackungen müssen das gezeigte Produkt beinhalten

Haben Sie sich schon öfters gedacht, der neue Tee muss lecker sein, wenn er auf der Verpackung so naturbewusst aussieht? Oft sieht man eine tolle Verpackung, kennt jedoch den Inhalt nicht richtig und glaubt, es sei genau das Produkt in der Packung, welches man gerade anschaut. Das ist leider immer noch nicht in jedem Fall so, denn manchmal tummeln sich minderwertige Produkte in gut aufgemachten Packungen. Der Kunde ist von aussen begeistert und von innen enttäuscht.

Normalerweise muss sich ein naturgetreuer Biotee in der Verpackung befinden, wenn einer aussen angegeben ist. Künstliche Aromen dürfen in diesem Fall nicht beinhaltet sein. Und ein Vanillepudding muss Vanille enthalten, wenn er als solcher auf der Packung zu sehen ist, sonst ist der Verbraucher verwirrt. Wenn eine Ananas auf der Packung zu sehen ist, muss sie auch im Produkt enthalten sein, nicht nur das künstliche Ananas-Aroma. Ein Smoothie muss Früchte enthalten, Lasagne muss Wurst und Käse enthalten, und ein Schokoladenkuchen muss Schokolade enthalten, wenn dies auf der Verpackung eindeutig zu sehen ist.

Bilder können täuschen, das sollte jedoch nicht sein. Übrigens muss der Allergiker ohnehin die Inhaltsstoffe genau durchlesen, denn es gibt Stoffe, die zu schweren Allergien führen und für den Allergiker gefährlich sind. Der Normalverbraucher sollte sich jedoch nicht von einer Verpackung, die schön aussieht blenden lassen müssen. Und die Verpackungsgrösse, sowie der Kalorienwert, der Zucker, der Fettwert und der Nährwert spielen auch eine Rolle. Es gibt mittlerweile Gerichtsurteile, welche dies regeln.

Auktion

Was muss man auf Auktionen beachten? Die Händler preisen ihre Ware an, und der Konsument muss schnell sein, damit er den Zuschlag bekommt. Achten Sie im Internet auf Bilder, genaue Beschreibungen, und vergleichen Sie die Produkte mit Angeboten aus dem herkömmlichen Laden. Ersteigern Sie die Ware nicht voreilig und stellen Sie sicher, dass der Anbieter kein Betrüger ist.

Billig Einkaufen

Wie kauft man billig ein? Wichtig ist, dass man sich eine Einkaufsliste schreibt, mit einem bestimmten Ziel shoppt, mit Strategie kauft, nicht zu viel Geld in der Brieftasche hat, und dass man nicht aus lauter Euphorie seiner Kreditkarte verfällt. Man kann Gutscheine einlösen, Coupons sammeln, nach Rabatten und Schnäppchen jagen, oder man beherrscht die alte Technik des Feilschens.

Billig telefonieren

Wie telefoniert man billig? Man spart Geld beim Telefonieren, wenn man sich anrufen lässt anstatt selber anzurufen, und wenn man im nicht europäischen Ausland auf die Roaming-Gebühren achtet. Ideal sind günstige Tarife, billige IP-Telefonie, die Nummer zum Mitnehmen, die dann weltweit zum Ortstarif funktioniert, oder die günstigen Vorwahlnummern, welche man vor der eigentlichen Nummer wählt. All-in-one Pakete sind auch hilfreich, und notfalls wechselt man den Telefonanbieter.

Geschenke

Was schenkt man wem? Männer lieben Technik, Frauen lieben Mode und Schuhe, Kinder mögen Süsses und Spielzeug, aber bitte altersgerecht. Was geht gar nicht? Krawatten und Socken, Unterwäsche und Dessous für die Oma, Erotisches für die Schwiegermutter, das sind No Gos. Das perfekte Geschenk muss zum Beschenkten passen.

Gewinnspiele

Was muss man bei Gewinnspielen beachten? Man sollte seine Daten schützen, keine sensiblen Daten preisgeben, keine versteckten Abos versehentlich in Anspruch nehmen, sich vor unerwünschter Werbung schützen und seine Telefonnummer sowie seine E-Mail Adresse nicht freizügig herausgeben. Bei Preisausschreiben darf man ruhig kreativ sein, und im Lotto ist bekanntlich alles möglich.

Gütesiegel

Welche Gütesiegel gibt es, und wofür stehen sie? Die sogenannten Prüfsiegel sind den Gütesiegeln sehr ähnlich, sind grösstenteils von der Privatwirtschaft eingeführt worden, und zeigen dem Verbraucher, dass er sich mit diesem Produkt sicher fühlen kann. Sie stehen für unterschiedlichste Gegebenheiten, für Bioqualität, für fairen Handel und faire Produktionsbedingungen, für korrekte Löhne und Arbeitsbedingungen, für Natur und Umweltschutz, für Nachhaltigkeit und hohe Nutzerfreundlichkeit.

Gutscheine

Gutscheine können beim Sparen helfen, sie dienen als einfallsloses, aber effektives Geschenk zu jedem Anlass, und sie sind in der Regel ein Jahr lang gültig. Man muss nur darauf achten, dass man sie rechtzeitig einlöst und sie noch lesbar sind. Gutscheine sind zu Weihnachten und zu Ostern eine willkommene Geschenksidee, denn man macht hiermit nichts falsch.

Lotto

Was muss man beim Lotto spielen beachten, und wie wird man zum möglichen Gewinner? Manche Leute schwören auf das Systemspielen, andere schwören auf spezielle Glückszahlen, aber die Hoffnung stirbt nie. Man sollte darauf achten, den Joker anzukreuzen, den Lottoschein rechtzeitig abzugeben und die Quittung nicht zu verlieren. Man muss aufpassen, dass man nicht süchtig wird, denn auch Lotto ist nur ein Glücksspiel.

Paketzustellung

Wie versendet und empfängt man Pakete günstig? Der Preis und die Versandkosten sind wichtig, aber auch die Zustellungsart. Es gibt mittlerweile mehrere Zustellformen, die Paketbox der Post, die private Paketbox, den Paket-Kiosk, die Drohne oder den menschlichen Paketboten, die Zustellung ins eigene Auto, die traditionelle Zustellung direkt an die Haustüre, oder man holt das Packerl im Lager ab.

Produktproben

Geld sparen und Geld verdienen mit Produktproben, das ist möglich. Gratisproben dienen zum Testen, aber auch zum Verschenken oder für den eigenen Haushalt. Man kann sie im Abo bestellen, oder man sucht Supermärkte mit speziellen Angeboten. Auch hier sollte man die Qualität überprüfen, besonders bei Kosmetik und Gesundheitsprodukten. Der Allergiker muss ohnehin vorsichtig sein.

Schnäppchen

Wie macht man ein Schnäppchen? Zuerst sollte man feilschen lernen, auf Aktionen und Rabatte achten, den Schlussverkauf wahrnehmen und sich die Ware genau ansehen. Oftmals sehen Produkte auf den ersten Blick billig und schön aus, sind auf den zweiten Blick jedoch reiner Nepp.

Shopping

Was bedeutet Shoppen? Es ist der Konsum, der uns Glücksgefühle beschert, wenn wir die glamouröse Welt der Produkte und Angebote beschreiten. Sogar das Schaufenster-Shopping macht Spass, denn das optische Auge kauft auch im Vorübergehen alle Dinge, die es sieht. Beim Einkaufen sind drei Dinge wichtig, Qualität, Nachhaltigkeit und Strategie, dann kauft man günstig ein.

Strom sparen

Wie spart man Strom und Energie? Man könnte die Geräte ganz ausschalten, anstatt den Standby-Betrieb beizubehalten. Kein Mensch braucht mehrere Smartphones, Fernseher und unnötige technische Spielereien. Und man spart Geld, wenn man einen Stromwechsel vornimmt, da sich ein günstiger Stromanbieter meistens lohnt, wenn man die neuen Konditionen beachtet.

Treibstoff sparen

Wie spart man Geld beim Tanken? Benzin und Diesel werden teurer, weil sie umweltschädlich sind. Zu bestimmten Tageszeiten ist der Treibstoff billiger, und notfalls hilft das Beten an den Tankstellen, was in den USA fleissig praktiziert wird. Ein Elektroauto könnte die Lösung sein, oder zumindest ein Hybridmotor, der die Zapfsäulen weniger belastet.


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Elisabeth Putz

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