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Was ist Werbung?

Erfolgreich werben
Schalten Sie Werbung, oder sind Sie noch ein Geheimtipp? Ich bin ja der absolute Geheimtipp, und wehe, Sie erzählen mich weiter, dann klage ich auf Wiedergutmachung und Schadenersatz.

Werbung braucht jedes noch so kleinste Unternehmen, denn ohne sie weiss ja niemand, wo man zu finden ist. Es kommt nur auf die Werbemethode an, die man wählt. Ich sammle beispielsweise Kontakte auf Xing und Twitter. Wenn ich jemals verstehen werde, wie das Facebook Modell funktioniert, werde ich es freundschaftlich ausreizen bis ans Limit. Ein Gesicht habe ich mir auf Facebook bereits eingerichtet. Übrigens mache ich auch offline Werbung, indem ich mich als wandelndes Werbeschild vermarkte.

In unserem Ratgeber für Werbung und Promotion zeigen wir Ihnen, wie Sie effektiv und kostensparend werben. Werbung braucht jedes Unternehmen, ausser man bedeckt einen Nischenmarkt im Internet mit seinen Produkten und lebt von der Gutmütigkeit der Suchmaschinen.

Da aber fast alle anderen Unternehmen auf Werbung angewiesen sind, muss man sich mit seinen Werbeideen aus der Masse heraus heben. Wenn man sich mit einem Schild am Bauch an einen stillen See setzt, um dort sein Produkt zu präsentieren, ist das Produkt hoffentlich Fischfutter, denn hier werden nur die Fische aufmerksam gemacht. Wenn man sich mit dem Schild um den Bauch in eine stark frequentierte Fussgängerzone setzt, werden viele Menschen neugierig stehenbleiben und schauen.

Der Werbestandort ist also wichtig. Das Schild am Bauch muss unbedingt durch andere Massnahmen ersetzt werden, denn auch das Werbematerial ist wichtig. Und dann ist es noch wichtig, was die Werbung aussagt. Lernen Sie in unserem Ratgeber für Werbung und Promotion, wie Werbung auf andere Menschen wirkt, und wie Sie dies für Ihre Werbekampagnen nutzen können.

Wirkungsvolle Werbung

  • Wer nicht wirbt, wird selten gefunden, deshalb ist Werbung einfach notwendig, um der Welt zu zeigen, dass es ein neues Produkt am Markt gibt.
  • Was möchten Sie in Ihrer Werbung signalisieren? Möchten Sie den Kunden schocken, ihn provozieren, ein ordentliches Image aufrecht erhalten, oder nur Informationen verteilen? Benetton hatte einst Plakatwerbung mit magersüchtigen Models hängen, aber meinen letzten roten Pullover kaufte ich trotzdem bei diesem Anbieter. Auch provokante Werbung integriert sich in den Köpfen der Menschen.
  • Werbebanner im Internet sind eine bequeme Werbeform. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass gut gestaltete Werbebanner, die schön aussehen, mehr angeklickt werden als hässliche Werbebanner.
  • Zum Imageaufbau und Namensaufbau sollte das Logo gross auf dem Werbebanner sichtbar sein.
  • Wenn man mehr Kunden haben möchte, sollte der Werbebanner farblich gut gestaltet sein und eine interessante und einladende Botschaft zeigen.
  • Werbebanner mit dezenter Bewegung drin, die leicht blinken oder sich sonst bewegen, werden besser wahrgenommen als statische Werbung.
  • Textwerbung wird wie Text behandelt, und die Leute folgen dem Link im Text häufiger.
  • Auch hässliche Banner haben ihren Reiz, denn die sind manchmal so hässlich, dass sie doch wieder wahrgenommen und geöffnet werden.
  • Wenn Sie nicht möchten, dass der Banner geöffnet wird, aber trotzdem wahrgenommen wird, machen Sie Ihr Logo und den Namen auf den Werbebanner. Das spart auch Geld. Und in der TKP Werbung, wo man für Tausend Werbeeinblendungen einen gewissen Geldbetrag bezahlt, ist diese Werbeform mit dem dicken fetten Logo besonders wirksam, denn hier bezahlt man für das reine Anschauen bereits Geld.
  • Werbung soll positiv und einprägend auf den Kunden wirken, damit der Kunde auf Ihr Produkt aufmerksam wird. Der positive Eindruck bringt den Kunden dazu, das Produkt zu kaufen.
  • Wählen Sie grosse Verteiler und Anbieter, bei denen Sie Ihre Werbung schalten, denn bei kleinen Anbietern werden Sie weniger oft gesehen.
  • Besonders in der Onlinewerbung sollten Sie grosse Portale und bekannte Internetseiten zum Werben verwenden, denn die kleinen Seiten haben keine Reichweite und kaum Besucher. Was nützt es Ihnen, auf einer Homepage zu werben, auf der der Hund, die Hobbies, die tausend Katzen und der Fusspilz vorgestellt werden. Diese Homepage wird von Oma, Opa, Mama, Papa und ein paar Freunden und weiteren Verwandten besucht. Hier dümpelt Ihre Werbung nur herum.
  • Aber wenn Sie in grossen Onlinezeitschriften auf der Startseite werben, werden Sie gefunden.

Werbetipps für kreative Werbeideen

Marketing ist unter anderem Werbung. Ja, Werbung braucht der Mensch, er bettelt geradezu nach Werbung, damit er immer wieder über diese Werbung schimpfen kann, dabei möchte er im Grunde von dieser Werbung nahezu erschlagen werden. Stellen Sie sich vor, es gäbe absolut keine Werbung mehr. Der Informationsfluss würde urplötzlich stoppen, niemand wüsste mehr von den Produkten und Dienstleistungen der anderen Bescheid.

Sie irren sich, wenn Sie glauben, dann ist der Markt frei für nützliche Information. Ganz im Gegenteil, kostenlose Information würde in den Erdlöchern des Unterbodens verschwinden, denn kostenlose Information lebt von Werbung. Ganze Fernsehsender würden aus unserem Blickfeld verschwinden, denn die könnten sich und ihre Mitarbeiter nicht mehr finanzieren.

Darüber haben Werbemuffel und Werbegegner noch nie nachgedacht. Information wäre nur noch für sauteures Geld erhältlich, und nur reiche Menschen könnten sich Infos leisten. Der grosse Rest der Bevölkerung würde wieder Sackhüpfen spielen. Der Nachbar sagt dann zu seinem Freund: “In der Kneipe gegenüber lohnt es sich, nach dem Sackhüpfen einen Apfelsaft zu trinken, die machen den Saft noch selbst aus frischem Obst.”

Sehen Sie, und schon ist wieder neue Werbung geboren, die Mundpropaganda. Mundpropaganda ist eine wirklich effektive Form der Werbung, eine sogenannte Empfehlung von jemandem, dem man vertraut. Das kann nur etwas Gutes sein, denn der beste Freund hat uns noch nie angelogen oder enttäuscht.

Neben Mundpropaganda existieren Fernsehwerbung, Medien- und Pressewerbung, Funkwerbung, Plakatwerbung, bis hin zur effektiven und teilweise günstigen Internetwerbung. Zahlreiche Werbeplattformen und Werbeträger tragen zum Marketing bei. Hier ist es wichtig, seine Zielgruppe zu kennen, denn nur wer seine Kunden kennt, kann genau für diese die passenden Produkte anbieten. Es bringt wenig, in einem Seniorenclub für eine Dancefloorparty zu werben, oder in einer Schule für Gebissreiniger. Desinteressierte Menschen werden Sie ungläubig ansehen und denken, Sie spassen. Wenn Sie die falsche Zielgruppe ansprechen, werden Sie auf Ihren Ladenhütern sitzen bleiben.

Marketing ist aber auch die Kunst, seiner Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Das ist besonders hilfreich im Internetmarketing, denn hier zählen die Ergebnisse in den Suchmaschinen. Das beste Produkt vermarktet sich nicht von alleine, wenn es niemand kennt. Sie müssen Ihr Produkt schon in die Hand nehmen und es zu den richtigen Kunden führen, denn das Produkt geht niemals alleine spazieren und klingelt an verschiedenen Haustüren, damit es sich vorstellen kann. Stellen Sie sich vor, es klingelt bei Ihnen an der Türe und ein Staubsauger steht mutterseelen alleine vor der Türe und beginnt zu sprechen. Vor Schreck würden Sie die Türe dem armen Staubsauger vor der Staubsaugernase zuschlagen. Es steht neben dem Staubsauger immer ein Vertreter mit dabei, damit so etwas nicht passieren kann.

Da wären wir auch schon beim nächsten Punkt des Marketing, die Vertreter eines Unternehmens, die den Aussenvertrieb unterhalten, der Vertrieb. Immer wieder neue Vertriebswege werden in den Unternehmen gefunden, aber eines haben sie alle gemeinsam. Sie sind nahe am Kunden dran, sprechen die richtige Zielgruppe an und streben den Verkauf des Produktes an. Nur die Wege, die sie dabei gehen, sind unterschiedliche, wobei manche auch in Sackgassen führen. Vermeiden Sie die Sackgassen im Vertrieb.

Wenn Sie Leute für Ihren Vertrieb einstellen, achten Sie darauf, wie diese Ihre Angebote verkaufen, ob sie freundlich sind, gut aussehen, wirklich gut aussehen, und ob sie eine freundliche Stimme besitzen. Die Stimme ist wichtig vor allem für den Telefonvertrieb, denn im Telefonmarketing ist es unwichtig, ob an der anderen Leitungsschnur eine fette, kleine Nudel sitzt, die immer nur von Spaghetti träumt.

Der Kunde hört nur die sanfte Spaghettistimme des Gegenübers, die wie Tomatensugo in den Ohren schleimt. Er stellt sich eine hübsche Person zu dieser Stimme vor und ist bereits in Kauflaune, wenn er das erste - Hallo - hört. Nicht jeder Mensch ist für den Vertrieb im Marketing geeignet, deshalb sind Sie vorsichtig bei der Auswahl Ihrer Vertriebsleute. Gut und passend gekleidet muss er sein, der Vertriebsmensch, denn ein Huhn können Sie höchstens für die Promotion einer neuen Hühnersuppe einstellen.

Werbung muss im Kopf bleiben

Wie entstehen gute Werbeideen. Manchmal ist ein Werbespot so ulkig oder derart daneben, dass man ihn sich geradezu merken muss. Niemand möchte dick sein, und so zeigt uns die Werbung einen schlanken Menschen nach dem anderen. Das möchten wir alle erreichen, eine schlanke Figur, denn mit der hat man Erfolg im Business.

Die Unternehmer eignen sich die Werbebotschaften an und stellen dünne Menschen eher ein als Dicke. Und so entsteht ein neuer Trend, den die Geschäftswelt aufschnappt. Wirklich schlecht gemachte Werbung gibt es gar nicht, denn hinsehen tun wir ja doch hin und wieder. Nur wenn die Werbebotschaft fehlt, die Werbung nicht seriös ist und die Menschen clever genug sind, um nicht durch unseriöse Botschaften in die Irre geführt werden zu können, dann ist diese Werbung wirklich daneben gelaufen.

Gute Werbeideen müssen übrigens nicht aufwendig sein, wenn der Kern der Werbebotschaft klar rübergebracht wird.

Gratiswerbung - Lohnt sie sich wirklich?

Kostenlose Werbung macht Sinn, wenn man einen Werbeanbieter wählt, der in den Suchmaschinen unter den ersten zehn Plätzen steht und wirklich kostenlose Werbung anbietet. Es macht für Suchmaschinen und das Ranking nur Sinn, wenn man langfristig werben kann und den Werbetext ausführlich und in gewisser Länge auf der Werbeplattform plazieren darf.

Macht es wirklich überall Sinn, zu werben, wo gratis draufsteht? Wenn wir an Werbung denken, fällt uns als erstes die Gratiswerbung ein. Sie ist bequem, denn sie kostet nur den eigenen Aufwand und die Zeit der Werbebanner Erstellung. Gratiswerbung wird im Internet gross angeboten und überall mit riesen Fingern wahrgenommen. Aber nur wenige Seiten im Internet bieten wirklich Gratiswerbung an, die auch kostenlos ist und dem Werbekunden zumindest den kleinen Erfolg bringt. Tausende Seiten locken die Werbekunden nur mit Gratiswerbung an, weil auch die Motten nur gegen das helle Licht fliegen, die Firmen haben aber im Grunde andere Interessen im Hinterkopf als tatsächlich Gratiswerbung anzubieten.

Na hören Sie einmal genauer hin, der Webspace kostet Platz, sogar die Internetadresse muss bezahlt werden, da haben Gratiswerber keinen Platz. Immer wenn man auf solche Internetseiten stösst, liest man auf der ersten Seite, wie gratis die Werbung hier ist, und wenn man werben möchte zahlt man einen kleinen Registrierungsbeitrag, eine Premium Mitgliedschaft oder einen hervorgehobenen Eintrag. Das ist nicht schlimm, wenn doch die Werbung von Tausenden von Menschen gesehen und auch gefälligst angeklickt wird. Das ist aber bei den meisten Gratiswerbeangeboten nicht der Fall. Man liegt wie eine Onlineleiche im Sterbebett solcher Internetseiten und wartet vergebens auf Kunden, denn solche Seiten werden nicht von Kunden wegen ihrer tollen Angebote wahrgenommen, sondern nur von kleinen verzweifelten Webmastern und privaten Homepage Betreibern, die nur eines möchten, sich ebenfalls gratis eintragen.

Wenn wir wieder bei echter Gratiswerbung sind, lohnt sich auch der Zeitaufwand nicht, den man verwendet, um seine Werbung auf solchen Gratis Werbeseiten zu plazieren. Meist sind es tausend kleine Webkataloge, die im Netz herumirren, gefolgt von Linklisten und Bannerlisten. Nein Danke, da mögen wir nicht hin.

Übrigens existieren ein paar ausgewählte gute Gratiswerbung Seiten, die befinden sich in den Suchmaschinen zu entsprechenden Suchworten unter den ersten fünf Ergebnissen, aber weiter hinten in den Suchergebnissen braucht man seine Zeit nicht mehr zu investieren. Sehen Sie sich die Webseite genau an, auf der Sie gratis werben möchten, damit Ihnen nicht gratis die schlechte Nachbarschaft im Internet in den Garten gestellt wird. Auch das Design und die Aufmachung einer Webseite machen den Werbeerfolg aus.

In grosse Webkataloge, wie das ODP (DMOZ) können Sie sich aber schon gratis eintragen lassen, denn diese Zeit ist noch im Arbeitsaufwand drin. Wenn die Webseite, auf der Sie Gratiswerbung schalten, auch noch andere Inhalte bringt, vielleicht Informationen, Unterhaltung, Forum etc, ist Ihre Werbung auch hier effektiv plaziert, denn dann kommt auch interessiertes Publikum bei dieser Webseite vorbei, und schaut sich die Inhalte und auch Ihre Werbung an.

Mein kleiner Nachtrag: Fast alle Webkataloge, Artikelverzeichnisse und Linklisten haben ihre Dienste eingestellt oder kämpfen ums Überleben, weil zu viel Spam im Internet seinen gedeihenden Nährboden gefunden hat. Google hat dann diesen Närhboden gesäubert und bekämpft seither den Spam. Und so frage ich mich, ob Gratis noch wirkt?

Werbeträger

Der Autor als Werbeträger. Manche Leute sagen ja, das Schreiben alleine macht einen Autor nicht reich genug. Ich bin eine blinde Autorin und noch nicht materiell gesehen reich genug, nur reich an Erfahrungen aus dem Fettnapf-Leben, weil ich in jeden Fettnapf trete, der mir im Weg steht. Wenn Autoren zu Werbeträgern werden, wird das Buch zum Produkt, wird die eigene Person zum vermarkteten Subjekt. Wer wirbt, hat mehr vom Leben. Und so könnte ich als Autorin als Werbeträger dienen.

Werbung darf nicht mehr irreführend sein

Früher sah man sich perfekte Körper, intelligente Menschen und coole Produkte an, brachte alles miteinander in Verbindung und wollte genauso sein, wie die Leute in der Werbung. Man konsumierte diese Produkte, aber nicht immer erzielte man damit den gleich tollen Effekt, wie die Leute in der Werbung. Heute darf man für Produkte, die viel Zucker und Fett enthalten, keine gesundbringenden Werbeversprechen mehr abgeben. Man darf vor allem den Verbraucher nicht mehr in die Irre führen und Produkte derart übertrieben anpreisen, wenn deren Nutzen und Leistung dahinter nicht den beworbenen Effekt erzielen. Dies ist wahrscheinlich ein Schritt in die richtige Richtung, denn der Verbraucher hat das Recht, ordentlich beraten zu werden und sich nicht von Werbeversprechen blenden zu lassen.

Wie lästig sind unerwünschte Werbeanrufe?

Unerwünschte Werbung am Telefon kann lästig sein, ins Geld gehen und dazu führen, dass man sich plötzlich einen unerwünschten Vertrag ans Bein bindet, welchem man nie zugestimmt hat. Die Callcenter arbeiten nämlich mit sogenannten Cold Calls, Kaltakquise, und schneiden Telefonprotokolle mit, die sie dann verfälschen können. So wird aus einem unerwünschten Werbeanruf ein stabiler kostenpflichtiger Vertrag, und schon hat man ein Abo oder ein Produkt an der Backe kleben, welches man nicht geordert hat. Da willigt man beispielsweise in ein Gewinnspiel ein, oder man sagt einmal zu oft Ja am Telefon, oder man gibt seine Daten preis, und schon sieht es im verfälschten Protokoll so aus, als ob man selbst frreiwillig in einen Vertragsabschluss eingewilligt hat. Ärgerlich, und die Agenturen nehmen die Bußgelder, die in seltenen Fällen entstehen, in Kauf. Die Mehrheit der Kunden bezahltbrav, nachdem ihnen Mahnungen ins Haus flattern, und so ist diese Art von Kundenfang ein lukratives Geschäft. Man kann sich jedoch wehren, indem man sofort auflegt, das Telefonat beendet, ohne dass man etwas gesagt hat. Sobald man so ein Callcenter am Telefon hat, einfach auflegen, das hilft in vielen Fällen.

Superbowl Werbung

Wer gewinnt beim Superbowl? In erster Linie gewinnen die Werbespots, die werden nämlich von Millionen Menschen gesehen und hoffentlich auch wahrgenommen. Aufwendig gestaltete Werbespots machen das Rennen. Es sind Automarken und grosse Firmen, die weltweit agieren, vorne mit dabei, und so manch ein Spot bringt uns zum Lachen. Das gesamte Event ist auf Kommerz aufgebaut, eben im typisch amerikanischen Stil.


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Elisabeth Putz

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