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So arbeiten Sie erfolgreich im Büro

BüroHaben Sie schon einmal im Büro geschlafen? Auf meinem Schreibtisch liegt ein kleiner Polster, ein richtiges Kopfkissen. Mittags schlafe ich auf meinem Schreibtisch den Schlaf der Gerechten, meinen Schönheitsschlaf, wenn ich gerade kein Vollbad nehme. Ich bemerke, als Ehefrau und Zweitfrau würde ich gut taugen, wenn ich mir meine Bürozeiten ansehe.

Haben Sie einen Bürojob? Mögen Sie Grossraumbüros? Bitte, man muss schon der geeignete Mensch für die dicke Raumluft der Grossraumbüro-Atmosphäre sein, sonst stockt einem der Atem bei der ersten Gerüchteattacke. Die meisten Menschen hassen Ihren Bürojob und vergessen dabei, wie bequem und zuverlässig, praktisch und flexibel so ein Job ist. Lassen Sie uns eine Kaffeepause machen.

In unserem Ratgeber fürs Büro bieten wir Ihnen Möglichkeiten an, Ihr Büro noch bequemer und leistungsfähiger zu machen. Das Büro ist ein sitzender Arbeitsplatz, wenn man nur die herkömmlichen Bürostandards nutzt. Das Büro kann aber auch ein kleiner Golfplatz werden, ein geeigneter Fitnessplatz für die Bewegung für zwischendurch, oder ein sitzgerechter Arbeitsplatz, der die Wirbelsäule entspannt.

Das bequeme Sitzen beginnt beim Bürosessel. Die Wirbelsäule ist eine echte Säule und kein gekrümmtes Kunstobjekt, dass ewig in die falsche Richtung gebogen werden kann. Auch die Bildschirmarbeit kann für die Augen besser optimiert werden. Ein grosser Bildschirm braucht Platz, aber auch die Schrift am Bildschirm braucht Platz.

Besser sind grosse Schriften, die man bequem aus einer gewissen Entfernung lesen kann, als vier Fenster nebeneinander am Bildschirm, die alle eine winzige Schrift haben, bei der man die Augen zukneifen muss, um sie zu erkennen. Das Büro kann so freundlich und einladend sein, wenn man einige Tipps für den Arbeitsplatz beachtet.

Wie gut ist die offene Bürostruktur?

Früher arbeitete man in kleinen Büros, mit ein bis zwei Kollegen, sass an seinem Schreibtisch und war mehr oder weniger produktiv. Heute arbeitet man im Grossraumbüro, ist kommunikativ, teilt sein Wissen mit mehreren Kollegen, arbeitet im Team und ist weniger produktiv als früher. Die Kreativität leidet unter der offenen Bürostruktur. Man fühlt sich beobachtet, kann sich aufgrund des Lärmpegels nicht gut konzentrieren, ist durch das ständige Multitasking abgelenkt, und das alles erzeugt Stress. Laut einer Studie arbeiten wir um ein Drittel weniger effektiv, wenn wir im Grossraumbüro sitzen. Und doch arbeiten wir zeitmässig länger, weil dies ein Symbol für Fleiss, Erfolg und Anerkennung ist. Wir nehmen die eigentliche Arbeit mit nach Hause, weil wir dort in Ruhe arbeiten können. Eine weitere Studie belegt, dass die meiste Zeit im Büro mit uneffektiver Arbeit, unnützem Wissen und Informationsmüll zugepflastert wird, und das erzeugt wiederum Stress. Die offene Bürostruktur führt folglich nur bei wenigen Mitarbeitern zu mehr Leistung, befördert jedoch zahlreiche Leute ins Burn-out.

Wohnen Sie in Ihrem Büro?

Wer sein Gewerbe eröffnet, beginnt meistens klein, denn klein sind wir auch geboren. Jeder Mensch muss erst wachsen, so wächst auch ein Unternehmen im Laufe der Jahre, wenn man alles richtig macht. Vom kleinen Einmann Unternehmen bis hin zur grossen Firma mit eigenen Büroräumen, ist es meistens ein langer Weg. Nun braucht der einzelne Unternehmer, wenn er seinen Gewerbeschein in der Hand hält, nicht gleich ein eigenes Firmenareal, um zu existieren.

Im Grunde kann er sein Gewerbe auch in seiner eigenen Wohnung ausüben, wenn es das Ziel und die Arbeitsweise des Unternehmens zulassen. So kann er sich beispielsweise einen eigenen Raum zum Büro umbauen und diesen gewerblich nutzen. Dies machen viele Kleinunternehmer, um Kosten zu sparen. Meist bekommt man Gewerbeobjekte erst ab einer gewissen Fläche zur Verfügung gestellt.

Darauf kann man seinen eigenen Aldi bauen. Aber der Kleinunternehmer braucht nicht so viel Platz wie ein ganzes Einkaufszentrum. Büroräume sind auch oft schwer für den Gewerbeanfänger zu bekommen. Nicht selten möchten die Vermieter von Büros eine Gewinnbilanz der letzten Jahre sehen, bevor sie ein Gewerbeobjekt an einen potentiellen Mieter vergeben.

Nun besitzt aber der Kleinunternehmer im ersten Jahr weder eine Bilanz noch eine Gewinngarantie, wenn er doch gerade erst beim Gewerbeamt seinen Gewerbeschein abgeholt hat. Vielleicht kommt die Steuernummer auch erst hinterher gelaufen. Das sind keine guten Voraussetzungen für das Anmieten eines Gewerbebüros. Hier tun es noch locker die eigenen vier Wohnwände.

Auch die eigene Wohnung, zumindest Teile davon, lässt sich als betriebliche Nutzung in die Steuererklärung mit einbeziehen. Jeder Verbrauch, beginnend von der Fläche des Büroraumes bis hin zu den Stromkosten, kann steuerlich abgesetzt werden. Deshalb lohnt sich für den kleinen Unternehmer eine Wohnimmobilie sehr gut als Gewerbeimmobilie.

Für die Aussenpräsenz kann man sich notfalls auch ein virtuelles Office mieten, welches um einiges günstiger ist, als ein echtes Büro. Wer jedoch von Beginn an auf eine grosse Aussenpräsenz bedacht ist, muss sich wirklich eine geeignete Gewerbeimmobilie mieten oder am besten kaufen. Die kann er dann nach seinen Wünschen kundengerecht präsentieren.

Kreative Tipps für Ihre Büromöbel

Jeden Arbeitstag verbringen wir im Büro, wenn dies unser Arbeitsplatz ist. So verbringen wir mehr Zeit im Büro als in unseren eigenen vier Wänden. Mindestens 200 Tage im Jahr arbeiten wir im Büro. Hier sind die Sonntage und Feiertage, eventuelle Samstage und Krankmachtage bereits weggefallen. Wer sich in seinem Büro nicht unbedingt wohl fühlt, der macht natürlich öfter krank als einer, dem sein Büro direkt ans Herz gewachsen ist.

Wie schafft man es, sein Büro zu mögen? Das ist eine leichte Arbeit, wenn man hingegen bedenkt, wie man es schaffen könnte, seinen Chef zu mögen. Frauen tun sich da leichter, ihren Chef zu mögen, manche lieben ihn sogar. Aber besonders die Frauen sind es, die ihren Büroplatz nicht lieben können. Da schleichen eventuelle Hyänen durch das Grossraumbüro, auch wenn im Winter eigentlich keine Insektenplage droht. Oder es stapelt sich haufenweise Arbeit zwischen dem Nagellack und der Haarbürste am Schreibtisch.

Da das Büro einer der besten Arbeitskollegen und Freunde des Büroangestellten ist, muss es individuell gestaltet werden. Wer einen abgeschlossenen Büroraum für sich nutzt, der kann sich seine Büromöbel meist selbst aussuchen. Hier sollte man auf Bequemlichkeit und auf die Wirbelsäule achten. Immerhin sitzt man den ganzen Tag auf seinem Schreibstuhl und bewegt sich nur wenige Zentimeter.

Auch das Licht in seinem Büro sollte man berücksichtigen. Augen mögen helles Tageslicht am liebsten. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen und Computerarbeit werden die Augen schnell müde und mögen eines Tages nicht mehr hinsehen, wie das Büro immer im gleichen Look vor sich hindämmert. Vielleicht haben Sie auch etwas Platz in Ihrem Büro für einen Ball, ein kleines Golfball Loch oder einen Basketball Korb.

Sport zwischen den Bürotätigkeiten lockert den Körper und den Geist auf. Auch das Grossraumbüro kann man individuell gestalten, wenn man den anderen Büroangestellten mit seinem individuellen Stil nicht auf die Pelle rückt. Der Schreibtisch kann mit guten Lichtquellen ausgestattet werden, der Sitzsessel kann bequem und wirbelsäulenfreundlich aussehen, und kleine Sportübungen können auch im Grossraumbüro das Gehirn lockern. Jetzt wird der Arbeitsalltag endlich zum entspannenden Erlebnis in der Büroraumwelt.

Der kleine Büroschlaf sorgt für Power danach

Büro TasseWer viel schläft, der ist immer ausgeruht. Dieser Spruch gilt übrigens auch für die saubere Toilette, wenn man sagt: Wer viel sitzt, ist immer ausgeruht. Besonders im Büro sollte man öfters mal Pause machen, wenn der Chef gerade im Aussendienst ist. Das gilt natürlich nicht für die besonders fleissigen Mitarbeiter, die sich extra eine Schleimspur zu ihrem Chef bauen, auf der sie hoffentlich nicht ausrutschen.

Der Büroschlaf ist dennoch wichtig, denn er ist eine lebensverlängernde Massnahme. Halten Sie Ihr kleines Nickerchen im Büro, wenn Sie an Ihrem Leben hängen. Wann sollten Sie schlafen? Nutzen Sie die Mittagspause zum Schlafen, nachdem Sie etwas gegessen haben. Eine viertel Stunde reicht bereits aus, und Sie sind wie ein frisch gebackener Kuchen, knusprig und kross, locker und flockig unterwegs.

Ihre Leistungsfähigkeit steigert sich, und die Arbeit erledigt sich viel schneller. Übrigens sitzen Sie nach dem kleinen Büroschlaf nicht den ganzen Nachmittag gelangweilt herum und warten auf Ihren heiss ersehnten Feierabend. Vielleicht nehmen Sie ein kleines Kissen ins Büro mit, damit Sie weicher liegen, denn wer sich gut bettet, der schläft bequemer. Ihre Schmusedecke und den Schnuller Ihres Kindes können Sie zu Hause lassen.

Was bewirkt der gesunde Büroschlaf?

Wenn der Tag im Büro wieder einmal lang wird und auch schon unheimlich lang beginnt, möchte man sich einfach auf seinen Schreibtisch legen und eine Runde schlafen. In vielen Büros denken die Mitarbeiter das Gleiche, aber in fast allen Büros ist der Büroschlaf nicht gerne gesehen und äusserst peinlich. Jetzt müssen wir aber den kleinen Müdigkeitsanfall mitten in der Arbeit und in der Arbeitszeit vom Tagestief unterscheiden.

Natürlich ist der kleine Müdigkeitsanfall im Büro peinlich, aber der Schlaf um die Mittagszeit herum tut jedem Menschen gut. Der Büroschlaf zu Mittag, auch Powernapping oder Mittagsschlaf genannt, der entspannt den Körper und regt die Gehirnzellen an. Nach dem Büroschlaf kann man sich besser konzentrieren und ist am Nachmittag noch einmal wunderbar leistungsfähig.

Am besten macht man seinen Mittagsschlaf nach dem Mittagessen. Natürlich haben erst wenige Unternehmen Vorrichtungen und Ruhezonen geschaffen, damit man seinen Mittagsschlaf da auch halten kann. Viele müssen sich wirklich auf den Schreibtisch legen und sich ein Kissen mit ins Büro nehmen. Manche Manager buchen sich für das Powernapping auch stundenweise ein Hotelzimmer.

Der Büroschlaf ist gesund, wenn er um die Mittagszeit gehalten wird und nicht länger als 10 bis 20 Minuten dauert. Wer länger schläft, der ist nachher noch müder als vorher, weil dann fällt der Körper wieder in eine tiefe Schlafphase. Nur der kurze Mittagsschlaf im Büro ist gesund für den Büroalltag.

Spielen Sie Besprechungsbingo

Im Internet habe ich neulich ein witziges Spiel entdeckt, Besprechungsbingo, auf der Seite besprechungsbingo.de. Sie werden es kaum glauben, aber damit lockert man jede noch so solide und ernste, langweilig gestimmte Besprechung auf. Sie suchen sich Schlüsselwörter aus Ihrer Besprechung heraus und befüllen damit das Bingospiel.

Neulich spielte ich Besprechungsbingo, weil ich eine ernst gemeinte und womöglich auch ernst zu nehmende Besprechung am Telefon hatte. Es ging dabei nicht direkt um mich, sondern um die Telefonkonferenz an sich. Wie langweilig, dachte ich mir als patriarchalischer Tyrann mit narzistischem Touch und der innigen Liebe zur Selbstverliebtheit. Da spielten meine hundert ausgeprägten Egos einfach Besprechungsbingo.

Machen Sie Ihr Büro mobil

Wer sitzt schon gerne den ganzen Tag in seinem Büro und schaut andauernd zum gleichen Fenster hinaus? Schaffen Sie sich ein mobiles Büro an und setzen Sie sich gerade dort zum Arbeiten hin, wo es Ihnen gefällt, oder dort wo die Sonne am hellsten scheint. Dieses praktische mobile Büro besteht aus einem Bürosessel, einem Schreibtisch und einem Rollcontainer für den Stauraum, denn man hat auch Papier im Büro.

Nun, es ersetzt jetzt keinen echten Arbeitsplatz mit Chefsessel und edlem Büroinventar, es ist eher ein Büro für zwischendurch. Sie haben alles, was Sie brauchen, für die richtige Atmosphäre sorgen Sie, indem Sie sich in einen Raum Ihrer Wahl setzen, und es ist immer in Aufbruchsstimmung, Ihr mobiles Büro. Wenn Sie in Ihrer Wohnung wenig Platz haben, können Sie so ein mobiles Sitzsystem auch als Arbeitsplatz für zu Hause nutzen, denn Sie können es zusammen packen, richtig klein machen, und in eine Ecke stellen, wenn Sie es nicht mehr benötigen.

Verlagern Sie Ihr Büro im Sommer nach draussen

Nutzen Sie im Sommer das schöne Wetter und pflegen Sie Ihre Kundenkontakte im Park oder auf der Wiese. Mit den leistungsfähigen Notebooks von heute können Sie Ihr Büro entweder mit in die Mittagspause nehmen, oder Ihren Arbeitsplatz auf ein entspannendes Plätzchen im Freien verlegen. Ihr Handy und WLAN helfen Ihnen, sich online mit dem Rest der Welt zu verbinden.

Telefonkonferenzen machen Sie ohnehin immer öfters per Videotelefon im Internet. Im kleinen Notebook für unterwegs ist eine Kamera meist schon eingebaut. Ausserdem sind jetzt die kleinen Touchpads im Kommen, denn die Welt zeigt immer mehr mit dem Finger auf das, was sie interessiert. Im Park, in der freien Natur oder auf einer komfortablen Dachterrasse haben Sie Frischluft und können sich mit mehr Sauerstoff besser konzentrieren.

Sie müssen keine Minute in Ihrem Leben mehr auf Ihre Kundenkontakte und Geschäftspartner verzichten. Ideal für Unternehmer, die zum Workoholic mutieren, denn hier wird der Dauerarbeiter zum entspannten Workoholic, der die Natur mit seinem Unternehmen verbindet. Ins Büro müssen Sie nur noch, wenn Sie die restlichen Mitarbeiter überwachen möchten, wenn diese überhaupt noch da sind, denn so ein bequemes Arbeitsplätzchen im Freien spricht sich schnell herum.

Mobbing im Job - das Mobbing Tagebuch hilft

Wer im Job gemobbt wird, hat es nicht leicht im Leben, denn die Arbeitszeit umfasst doch einige Stunden täglich, und somit geht Lebensqualität verloren. Wer sich gegen das Mobbing wehren möchte und Beweise sammelt, sollte sich ein Mobbing Tagebuch zulegen. Hier schreibt man jede einzelne Mobbing-Attacke hinein, mit Uhrzeit, Datum, Vorfall, beteiligte Personen, Reaktionen des Vorgesetzten, etc, und natürlich seine Gefühle. Mit so einem Tagebuch hat man bei Gericht bessere Chancen, wenn es nicht genügend Zeugen gibt. Mobbing ist strafbar, nur oft ist es schwer nachzuweisen, und auch die Grenzen zwischen Galgenhumor und Mobbing verschwimmen manchmal, wenn kleine Sticheleien als scherzhafte Bemerkungen ausgelegt werden. Trotzdem sollte man sich wehren, denn Mobbingopfer werden langfristig seelisch labil und psychisch krank. Ich bin in der Schule gemobbt worden, gehe zu keinem Klassentreffen, habe eine Therapie gebraucht und bin erst Jahre später wieder gut erholt aus diesem seelisch tiefen Tal herausgekommen. Aber die Mitschülerin, die mich am meisten gemobbt hat, hat ihr Abitur erst beim zweiten Anlauf geschafft, das war wie eine Art Genugtuung für mich.

 


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Elisabeth Putz

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