Lifestyle Ratgeber

Home

Beauty

Esoterik

Flirten

Lifestyle

Wellness

 

Kultur

Leben

Shopping

Technik

Urlaub

 

Was ist Business?

BusinessBusiness ist Konsum und Handel, das Geschäft zwischen Händler und Kunden, und zwischen zwei oder mehreren Geschäftspartnern. Der einzelne Konsument ist durch den Verbraucherschutz einigermassen geschützt. Der Geschäftstreibende ist jedoch grösstenteils für sich und seine Geschäfte selbst verantwortlich, ausser man tappt in eine kriminelle oder strafrechtlich relevante Falle hinein dann bekommt man unter Umständen sein Geld zurück.

Business ist Erfolg in Geschäftsangelegenheiten. Das beginnt beim kleinen Einzelunternehmer und zieht sich durch bis zum grossen Investor, der zuschaut, wie sich seine Investitionen vermehren, während die Unternehmen, in welche er investiert, hoffentlich ertragreich arbeiten.

Das Business ist meist hart, hart umkämpft, mit harter Arbeit verbunden, manuell und kopftechnisch, aber wenn man alles richtig macht, erntet man Erfolg, Ruhm, Anerkennung, Prestige, einen guten Namen und ein tolles Image. Ich bewundere all die Big-Player, die es geschafft haben, dort oben will ich auch stehen und die erfolgreiche Geschäftsluft einatmen.

Business Definition

Business leitet sich von busy ab, was beschäftigt heisst. Ich bin auch immer mit irgendwelchen Dingen beschäftigt, bin busy, habe für nichts Zeit, ausser für meinen Mittagsschlaf, denn nach so einem modernen Powernapping bin ich wieder fit fürs Business. Wenn ich meine unkoordinierten Tätigkeiten ordne, richtig gut in kleine Schachteln sortiere, bringt mir mein strategisches Denken finanziellen Erfolg, und dann bin ich nicht nur busy, sondern auch gross und dick im Big Business vertreten. Wie sortiere ich bloss meine wirren Gedanken?

Übrigens versteht man unter dem Big Business die richtig grossen Wirtschaftskonzerne, da kann ich als kleine Unternehmerin nicht mithalten, die Weltwirtschaft beeinflussen die Grossen. Business bedeutet ja auch E-Business, welches die mächtigen Konzerne für sich einnehmen, bis die .com Blase wieder einmal platzt. Es bedeutet das Geschäftsleben zwischen zwei Geschäftspartnern, wobei die Grossen oftmals untereinander ihre Angebote anbringen, bis das kleine Unternehmen aus dem Rennen ist, und es bedeutet das Geschäft zwischen Unternehmen und Endverbraucher, wobei die Konsumenten oftmals auf die grossen, namhaften Produkte zurückgreifen. Wahrlich, das Big Business mischt sich überall ein.

Business bedeutet Fortschritt im Geschäftsleben

Business ist unter anderem das E-Business, in dem man die neuesten und trendigsten Informationstechnologien nutzt, um den finanziellen Erfolg zu generieren. Ich präsentiere mich mit regelmässiger Erschrockenheit auf YouTube und mache mich unerschrocken zur erschreckend bunten Marke im Netz, nur weil mein kleines Dasein als Autorin hinter dem Schreibtisch neue Wege im E-Business gehen will. Im Internet hat sich ja ein ganz eigenes Business entwickelt: Networken, soziale Kontakte fürs Unternehmen knüpfen, bloggen, Geld mit Werbeeinnahmen verdienen.

Business to Business ist auch so ein Geschäftsmodell, bei dem man Gleichgesinnte sucht, um mit Ihnen gemeinsam am finanziellen und wirtschaftlichen Erfolg zu feilen. Ich nutze beispielsweise Xing und lerne dort immer wieder neue Gleichgesinnte Leute kennen, bunte Vögel, wie ich einer bin. Manche Leute dort verhungern im vollen Topf des Business to Business Konzeptes, und andere finden Gleichgesinnte und machen dort gute Geschäfte.

Bitte, wir dürfen die Businesskleidung nicht vergessen, denn im Geschäftsleben trägt man dezent dick auf, wenn man sich in Schale wirft und im neuen Hosenanzug mit schicker, direkt farblich abgestimmter Krawatte zum Meeting erscheint. Ich trug einst so ein knappes Kostüm bei einem Geschäftsessen, dass mein Geschäftspartner zu all meinen Ideen Ja und Amen sagte.

Ach ja, und dann hätten wir noch das Business to Consumer Modell, wenn der Kunde ein Unternehmen konsumiert und dessen Produkte und Dienstleistungen förmlich wie einen Spaghettinudelteller verschlingt. Wenn ich es so weit gebracht habe, dass mir die Konsumenten, die Internetbesucher meine Videos und Texte förmlich aus der Hand reissen, so dass mein Hostingpaket bei meinem Internetanbieter platzt, dann habe ich es womöglich geschafft und gönne mir eine Big Shoppingtour in New York. Dann bin ich busy und kaufe irgendwelchen Krempel ein, vielleicht eine schicke Handtasche für meine neuen Klamotten, einen Shopper mit viel Platz drin. Auf Facebook und Co lässt sich das Business to Consumer Modell hervorragend umsetzen, denn dort tummeln sich die Kunden, welche konsumieren möchten.

Business bedeutet Strategie

Business ist Strategie. Planen Sie Ihre Geschäfte sorgfältig . Viele Menschen arbeiten einfach drauf los. Sie gründen eine Firma oder beginnen eine Ausbildung. Mitten drin verlieren sie den Faden, bemerken, dass der eingeschlagene Weg nicht zum ersehnten Glück führt, und dann beginnen sie wieder von vorne, unüberlegt wie immer.

Ich kenne jemanden, der baute sich eine Internetfirma auf und vergass bei der Wahl seines Domainnamens darauf, sich die wichtigste Domainendung, die .de Endung zu sichern. Er hatte sie in seiner Recherche einfach vor lauter Euphorie nicht berücksichtigt. Und so ist sein Unternehmen bis heute unter der deutschen Internetadresse nicht erreichbar, aber dafür bekommt seine unmittelbare Konkurrenz täglich einige Gratisbesucher ab. Ich wusste es, Gott sorgt für uns alle.

Lieber Besucher, damit Ihnen diese Sackgassen auf dem Weg zu Ihrem geschäftlichen Erfolg nicht so oft begegnen, überlegen Sie vorher, wo Ihre Talente und Begabungen liegen. Beim Aufbau Ihres Geschäftes planen Sie auch das Detail, denn die Weltkugel besteht auch aus Milliarden und mehr Einzelteilen, ohne die sie nicht existieren könnte. Fertigen Sie unbedingt einen Businessplan an.

Business bedeutet Planung

Ich habe zahlreiche kleine und mittelständische Unternehmen, besonders aber Einzelunternehmer kennengelernt, welche keinen Businessplan für ihr Geschäft vorlegen konnten. Und mitten drin in der besten Blitzidee fehlte die Planung, sodass das Geschäft wie ein Kartenhaus ins sich zusammen fiel.

Übrigens lebt jedes Geschäft auch von einem ausgereiften Finanzkonzept. Lernen Sie, mit dem Geld zu haushalten. Jedes Unternehmen, jeder Arbeitnehmer und auch Sie als Arbeitgeber benötigen einen gut sortierten finanziellen Haushalt. Ihr Unternehmen benötigt Reserven für den dunkel ausgeleuchteten, allerseelenbelichteten Notfall und genügend Geld, um alle Verbindlichkeiten abzudecken.

Business bedeutet finanzielle Freiheit

Nun haben wir uns vernünftig und sicherheitsbewusst mit dem Aufbau unseres Business, unseres geschäftlichen Erfolges beschäftigt, aber den glücksorientierten Weg haben wir noch nicht eingeschlagen. Wir benötigen den Gewinn, der uns dabei behilflich ist, unsere kleinen Luxusgüter im Leben zu konsumieren, damit das Ego die Seele ins Penthouse einladen kann, denn ohne ein gewinnbringendes Geschäft verkümmern beide, Ego und Seele.

Der Mensch muss mit seinem Unternehmen zufrieden sein, finanzielle Erfolge verbuchen, sonst lebt er nur für sein Unternehmen, ohne jemals die frische Luft über den Wolken zu geniesen, wenn man im Flieger sitzt und in den wohl verdienten Urlaub düst. Business ist Ertrag und Gewinn, Luxus und Konsum, Freiheit für Ego und Seele, finanzieller Wohlstand und Wirtschaft.

Business bedeutet Konsum

Business ist der Konsum, der die Wirtschaft ankurbelt. In den USA spricht man von Big Business, in Europa rettet man Banken, in China konsumiert man Luxus und in Australien lebt man die Freiheit in allen Facetten des Geschäftslebens aus.

Haben Sie Ihre Finanzen im Griff? Wenn das Geld erst einmal unbeobachtet seine eigenen Wege geht, quasi wie ein Frosch aus der Geldbörse springt, hat man längst den Überblick verloren. Ach, die Anschaffung tut jetzt auch nicht mehr weh, wir haben ohnehin kein Geld mehr.Wahrlich, Business ist eine finanzielle Bauchsache, wenn der Insolvenzverwalter vor der Türe steht und eventuelle Forderungen mit blossen Händen einsammeln möchte.

Planen Sie eventuelle Ausfälle und Zufälle in Ihren Businessplan mit ein, sonst blicken Sie womöglich eines Tages in eine wunderbare Geschäftsidee zurück, welche Sie einst entworfen und geplant haben, während Sie sich in der Gegenwart um Ihre Privatinsolvenz, die Gläubiger und den Offenbarungseid kümmern. Business ist sowohl eine planbare Kopfsache, als auch eine gefühlsbetonte Bauchsache, denn der Magen irrt sich selbst im hungrigen Zustand nie, wenn es um Entscheidungen geht.

Big Business

  • Big Business - Audio

Big Business, das sind die grossen Konzerne, die mächtigen Unternehmen, die Staaten, welche Politik und Wirtschaft, Finanzen und Umweltentscheidungen miteinander verschmelzen lassen. Big Business, das sind die Ratingagenturen, die sogar die Bonität von ganzen Ländern beeinflussen können, indem sie einfach Zukunftstendenzen aufzeigen und das Rating steigen oder fallen lassen.

Die mächtigen Konzerne besitzen eine enorme Kraft, die Weltmärkte in gewisse Richtungen hin zu biegen. So spricht man allgemein davon, dass genmanipulierte Nahrungsmittel gesund sind, ohne auf die Langzeitschäden zu achten. Wenn in einer Wurst keine Wurst mehr drin ist, sondern nur noch eine Masse, die im Reagenzglas gezüchtet wurde, dann darf sich unser Körper nicht wundern, wenn er eines Tages krank wird.

Die Pharmaindustrie hat jedoch einen Nutzen, wenn wir krank werden, denn dann bringen die Arzneimittel und Medikamente das nötige Geld für die Aktionäre ein, das Big Money. Und so regiert das Geld die Welt.

Grosse Unternehmen haben es manchmal leichter, denn sie profitieren von steuerlichen Vorteilen, sie ernten Subventionen und wandern danach womöglich wie die Heuschrecken ins nächste Land, um weitere Subventionen zu ernten. Arbeitsplätze werden geschaffen, verschwinden wieder, und wenn etwas daneben geht, könnte ja der Staat einspringen, weil der einzelne Bürger zahlt immerhin brav seine Steuern.

Big Business - gerecht oder ungerecht?

Irgendwie ist durch dieses Big Business die Weltwirtschaft ungerecht verteilt. Die Grossen ernten, die Kleinen arbeiten. Dabei besteht unsere Wirtschaft zu einem grossen Teil aus kleinen und mittelständischen Unternehmen, die selten bis nie anerkennend erwähnt werden.

Neulich habe ich einen Bericht über einen Getränkelieferanten, einen Getränkeabfüller gesehen, der fast vor der Pleite stand, weil ein grosses Unternehmen plötzlich abgesprungen ist, um aus finanziellen Gründen woanders zu konsumieren. Wenn alles immer billiger werden muss, stehen wir eines Tages bei Null da und müssen im Minus weitermachen, damit es noch billiger wird.

Wie beeinflusst das Big Business unsere Wirtschaft?

Wenn man vom Big Business spricht, so stellt man sich die Börsen der Welt vor, wie sie mit den Aktien und Optionsscheinen um sich werfen, weil Börsengurus es so wollen. Man stellt sich die Finanzmärkte, die grossen Finanzplätze und die rasend schnelle Weltwirtschaft vor. Da erscheint die Wiener Börse wie ein Kleinkind, welches erst laufen lernt.

Übrigens wollen die USA und Europa zusammenwachsen, egal, ob wir Chlorhühner mögen oder nicht. So ein schmutziges, im Chlorbad gereinigtes Huhn hat ein schweres Leben hinter sich, wenn es desinfiziert im Kochtopf landet. Danke, ich bin schon auf dem Weg zum Veganer. Und vom Genreis werde ich zu dick, ich steige um auf Soja und Blümchen.

Wer entscheidet im Big Business?

Im Grunde hat der Einzelne kein Mitspracherecht, nur indirekt, wenn sich der einzelne Wähler dazu entscheidet, eine gute Wahl zu treffen. Jetzt bewegt sich der politische Markt hin in Richtung der umweltfreundlichen Grünen. Als ich ein Interview mit potentiellen Wählern mitverfolgte, bemerkte ich, dass sich junge Menschen eher um die Politik kümmern als ältere Leute. Ein konservativer Schwarz-Wähler meinte, er wählt seit Jahrzehnten schwarz, er verfolgt die Politik nicht mit. Wenn alle so denken würden, dann wäre die Welt im Stillstand.

Übrigens werden dann im Big Business die Entscheidungen oft politisch getroffen, sind von Macht und Geld beeinflusst, sodass der normale Bürger viele Entscheidungen nicht nachvollziehen kann. Die Krümmung der handelsüblichen Gurke war einst auch eine finanziell beeinflusste Anordnung der EU, weil der Handel es so wollte, ganz Big Business like, ganz von oben entschieden.

Erfolgreiches Business

Wie wird Ihr Business erfolgreich? Zuerst brauchen Sie eine Idee, die kaum jemand hat, damit Sie möglichst ein Alleinstellungsmerkmal am Markt geniessen. Oder Sie arbeiten in einem Bereich, in welchem es so viel Nachfrage gibt, dass Sie genügend Kunden an Land ziehen. Sie brauchen ein gewisses Startkapital, einen Businessplan, eine gute Kalkulation, Kraft und Ausdauer, und Sie müssen strukturiert denken lernen. Künstler sind zwar kreativ, aber für ein solides Unternehmen muss man neben der Kreativität auch Disziplin und Struktur haben, sonst lebt man schnell unstrukturiert in den Tag hinein. Wer mittags noch im Bademantel in seinem Minibüro sitzt, ist entweder Autor, oder sein Business wird irgendwann lahmen, weil er nicht in die Gänge kommt. Wenn Ihr Business wachsen soll, brauchen Sie Leute, die mit Ihnen arbeiten wollen, die Sie managen können, denn der Kopf des Unternehmens sind immer Sie selbst. Ihr Ziel muss es sein, Ertrag zu erwirtschaften, alles andere macht keinen Sinn, es sei denn, Sie haben einen Zweitjob oder einen grosszügigen Sponsor.

Businessplan

Wie erstellt man einen Businessplan? Er muss das Unternehmen in knappen Zügen beschreiben, die Idee, die Zielsetzung, die Angebote und Dienstleistungen beinhalten, und er muss eine gute Struktur haben. Die finanzielle Kalkulation sollte sehr detailliert und präzise sein, denn unter Umständen muss man damit zur Bank, zu eventuellen Geldgebern, wenn man einen Kredit, oder wenigstens das Startkapital braucht. Wer den Businessplan liest, muss erkennen, dass es sich um ein wirtschaftliches Unternehmen mit dem Ziel des Geld Generierens handelt, denn reine Orchideenfirmen werden kaum Unterstützer finden.

Business Produkte

Welche Produkte bereichern Ihr Unternehmen? Was passt zu Ihnen? Mobile Produkte für Onlineunternehmen, ideal zugeschnittene Lösungen für jedes Problem, Assistenten, Roboter und Serviceprodukte, Internetlösungen und mobile Arbeitsplätze fürs Home Office, alles sollte so klein, stabil, mobil und praktisch sein, dass wir es förmlich in die eigene Hosentasche stecken können, denn wir nehmen unser Business heute überall hin mit, sogar aufs Klo. Hier leistet das neueste Smartphone gute Dienste, wenn wir unser Geschäft erledigen und nebenbei telefonieren.

Bewerbung

Wie bewirbt man sich richtig? Wie sieht eine gute Bewerbungsmappe aus? Hochwertig für seriös steife Unternehmen, kreativ im Medienbereich, locker im Designerbereich. Man sollte sich dem Anlass entsprechend bewerben, aber man muss Grundregeln beachten. Wie kommt man zum Bewerbungsgespräch? Selbst bei unaufgeforderten Kaltbewerbungen kann man zu einem Gespräch eingeladen werden, und so sollte man für alle Fälle mit dem passenden Outfit gerüstet sein, Anzug und Krawatte, Kostüm und Bluse, Kaugummi aus dem Mund nehmen., denn es kann nicht jeder ein Prominenter werden und von den Medien leben.

Büro

Der Alltag im Büro kann lang werden, wenn man die falschen Kollegen an seiner Seite sitzen sieht. Manch einer sitzt sogar im falschen Job, aber dies fällt ihm nicht grossartig auf. Wie peppt man den Büroalltag auf? Die kleinen Kaffeepausen helfen, geben neue Energie an den Körper ab, bieten Raum für kollegiale Kommunikation, und Teamarbeit hilft, der Monotonie im Büro zu entkommen. Zwischendurch benötigt der sitzende Körper kleine Fitnessübungen, sonst funktioniert das Hirn nicht mehr zuverlässig.

Manager

Wie wird man ein erfolgreicher Manager? Kann es sein, dass man als Manager versagt und dann mit einem Bündel Geld und einem goldenen Handshake verabschiedet wird? Wie viel dürfen sich Manager leisten? Werden sie verurteilt, wenn sie Gelder veruntreuen, sich verspekulieren, Firmen in den Boden rammen? Die Prozesse vor Gericht dauern Jahre, denn man gönnt sich ja sonst nichts. Der heutige Manager ist auch ein Schild der brillanten Aussenpräsenz. Er muss blitzschnell Entscheidungen treffen, multitaskingfähig sein und ein dickes Fell besitzen, denn sensibel darf man im Management nicht sein.

Marketing

Wie betreibt man erfolgreiches Marketing? Das Produkt, die Dienstleistung, das Angebot steht im Mittelpunkt, und das Marketing wird rund herum aufgebaut. Wichtig ist die Zielgruppe, denn die Nachfrage muss gesichert werden. Man muss ein anschauliches Design für sein Produkt entwickeln, denn das Auge schaut zuerst aufs Produkt. Man muss Qualität liefern, denn der Konsument merkt sich billige und schlechte Ware. Und man muss Emotionen in den Menschen wecken, wenn man sein Produkt schmackhaft machen will. Wer sich selbst als Marke aufbaut, muss sich als Produkt sehen und ein einheitliches Design um sich hehrum bauen. Und wer Werbung schaltet, muss wissen, dass in der Wiederholung die Kraft liegt, denn im Durchschnitt brauchen wir siebenmal den selben Werbespot, damit er im Kopf bleibt.

Unternehmer

Jeder Unternehmer kommt an einen gewissen Punkt, an dem er sich fragt, wie könnte man noch mehr Geld optimieren. Und dann kommt der obligatorische Unternehmensberater, die Firma wird umstrukturiert, und danach läuft alles wie bisher, nur mit weniger Angestellten. Mit Personalabbau alleine kommt man nicht voran. Ein guter Unternehmer kalkuliert alles mit ein, sogar den kleinsten Cent. Er muss Rücklagen für Notfälle schaffen, schneller als die Konkurrenz sein und Dinge anbieten, welche andere nicht bieten. Ein gewisses Unternehmerrisiko gehört dazu, aber dies sollte nicht überstrapaziert werden, denn man trägt Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und dem Kunden gegenüber.


Impressum

Datenschutz

Elisabeth Putz

Lifestyle