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Was muss man beim Eigenheim beachten?

HausBitte, der neueste Trend am Immobilienmarkt geht hin zum Eigenheim. Ich spare ja seit einigen Monaten, bald werden es einige Jahre, auf mein Penthouse. Ursprünglich sollte es im 1. Wiener Bezirk stehen, aber mittlerweile bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich da noch hinziehen möchte, denn von dort aus habe ich freie Sicht auf meine Angeklagten im 9. Bezirk. Nein, lieber nicht, ich bleibe doch zu Hause in meinem Klagenfurt.

Übrigens lebe ich ja hier in Klagenfurt in unserer Lebensabschnittswohnung der Marke Eigenheim. Mein Lebenspartner kaufte sie einst, ich sass mit ihm den Kredit ab bis zum letzten Cent, und die Mikrowelle ist von mir.

Wenn man sich für ein Eigenheim mit Vollfinanzierung, also auf Kreditbasis entscheidet, muss man jahrelang sparsam leben. Übrigens gehe ich jetzt wieder erstaunlich gerne und oft zum Shopping.

Wenn das Eigenheim dann endlich abbezahlt ist, schätzt man es endlich in voller Dimension, dann gehört es zur Familie. Ich wollte immer in eine eigene Villa einheiraten, bis ich realisierte, wie viel Arbeit in so einem grossen Anwesen steckt. Da muss man das Dienstpersonal überprüfen, den Gärtner antreiben, den Butler zurechtweisen, und wenn etwas schief läuft, war es jedes Mal der Gärtner. Das war mir zu viel Stress, und deshalb entschied ich mich für die Liebe und eine Wohnung mit Wintergarten als Zwischenresidenz. Da sitzen wir nun fest und erwarten täglich den Umzug in unser neues Penthouse. Jawohl, wir sparen noch. Und wenn ich nicht so viele Schuhe mit dazupassenden Kostümchen und kurzen Röcken kaufen würde, wären wir bereits im Penthouse.

Die Menschen machen sich wieder sesshaft und gönnen sich ein eigenes Zuhause für sich, ihre Familie, ihre Lieben und für ihre Seele. Wenn auch Sie auf den Geschmack gekommen sind und Ihre Zelte, Ihre Mietwohnung aufgeben möchten, sollten Sie ein paar Dinge beachten. Sie möchten ja glücklich und zufrieden mit Ihrem trendigen Eigenheim sein und nicht aus einem Alptraum nie wieder erwachen, für den Sie womöglich viel Geld bezahlt haben. Achten Sie beim Hauskauf oder Wohnungskauf darauf, wer Ihre Nachbarn sind.

Lästige und ungeliebte Nachbarn sind genau so doof wie Nachbarn, die knapp vor der Versteigerung der eigenen Wohnung stehen, weil sie pleite sind und die Stromrechnung und Nebenkosten nicht bezahlt haben. Die Nebenkosten müssen Sie auch für sich berücksichtigen, wenn Sie sich ein Eigenheim leisten. Voll im Lifestyle Trend liegen die Gartenwohnungen oder die Dachgeschoss Wohnungen mit eigener Dachterrasse.

Da fühlen sich auch die Gartenmöbel und der Swimmingpool wohl. Wenn Sie Ihr Eigenheim mit einem Kredit finanzieren, bringen Sie auch etwas Eigenkapital und Bonität mit. Das freut die Bank und Ihr eigenes Gewissen, denn den Kredit müssen Sie zurück bezahlen, wenn Sie weiter in Ihrem Zuhause wohnen möchten.

Das IKEA-Haus - modern und funktionabel

Die Schweden leben bereits, und wir Deutschen wohnen noch, aber bald leben auch wir. So ein Haus kann man sich in einer Gemeinschaftssiedlung kaufen. Man lebt mit viel guter Infrastruktur, hat alle wichtigen Anlaufstellen in seiner Nähe, sodass man nicht unbedingt auf das Auto angewiesen ist. Natürlich werden diese Häuser nicht inmitten der Innenstadt in den Villenvierteln gebaut, aber in grösseren Städten, damit man alles griffbereit hat, was man so zum Leben braucht.

Diese Häuser sind schlicht aber bequem, nicht unbedingt der Luxus pur, aber Luxus findet ohnehin im Kopf statt. Die Fenster gehen bis fast an den Boden, denn die Häuser sind hell und freundlich konstruiert. Vielleicht wohnen Sie auch bald in einem trendigen Lifestyle IKEA Haus. Wie sieht Ihr Zuhause aus? Leben Sie in einer zweckmässigen Wohnung, oder wohnen Sie mit den allerneuesten Lifestyle Wohnaccessoires zusammen unter einem Dach.

Die trendige Wohnung und das moderne Haus müssen nicht mit allen Neuheiten, die unsere technische Welt zu bieten hat, überladen sein. Manchmal sieht das Zuhause besser aus, wenn die Möbel und Accessoires übersichtlich angeordnet sind. Besser sieht ein Raum oft aus, wenn einige grössere Möbel drin stehen, anstatt vieler kleiner Möbelstücke, die die schöne Sicht durch den Raum versperren.

Der Trend in Sachen Möbel geht hin zu Funktionsmöbeln, die multifunktional eingesetzt werden können. Die schweren und dunklen Möbel sind Vergangenheit, auf denen möchte sich heute kein Mensch mehr bewegen, der annähernd mit der Mode geht. Wohnen Sie mit Stil, lieber Besucher, denn eine übersichtliche und aufgeräumte Wohnung signalisiert, dass auch Ihr Leben in geordneten und erfolgreichen Bahnen verläuft. Die eigenen vier Wände sind eine Art Visitenkarte für Freunde und Bekannte.

Diese Freunde und Bekannten erzählen anderen Menschen all das weiter, was sie in Ihrer Wohnung vorgefunden haben, lieber Besucher. Und so entsteht ein Bild von Ihnen, welches Sie ohne Ihr Zutun nach aussen hin präsentieren. Beginnen Sie, Ihre Wohnung und Ihr Leben zu ordnen, dann leben Sie edel und verkörpern auch ein elegantes und erfolgreiches Bild nach aussen hin. Erfolg macht übrigens sehr sexy und wirkt unheimlich anziehend.

So gesund wohnen Sie im Haus mit Garten

Gemütlicher wohnen Sie jetzt in einem umweltfreundlichen Passivhaus, in einem trendigen Ikeahaus oder in einem Haus mit Garten, denn der Trend geht hin zu viel Grün, zu einer Umweltfreundlichkeit und hin zu mehr Individualität zum kleinen Preis. Die Mietwohnung liegt nicht mehr ganz im Trend, denn die Miete frisst am Geldbeutel, die Mietwohnung gehört einem nicht selbst, und man hat nicht immer das grosse Glück mit seinen Vermietern.

Aber auch viele Vermieter haben nicht immer Glück mit den Mietern. Wie gut, dass man in diesem Fall seine eigenen vier Wände besitzt, die man nach Herzensliebe in allen Farben anstreichen kann. Manche Menschen beschmieren ja Ihre Wände wie Butterbrote, ach wie gut, dass man da keine spiessigen Nachbarn hat, die das Butterbrot förmlich auffressen möchten.

Kennen Sie eigentlich Nachbarschaftsstreit? Besser ist es, Sie vertragen sich mit Ihren Nachbarn, denn man kann sie immer wieder für die nützlichsten Dinge brauchen, und dann ist es gut, wenn sie zu Hause sind und man welche hat. Also, gute Nachbarschaft liegt auch im Trend. Manche Menschen leben ja förmlich im Garten. Die benötigen das Dach über dem Kopf bloss wenn es regnet oder im Winter eiskalt ist.

Der Garten ist ein Trendfaktor, den man unbedingt haben muss, denn nirgends gedeiht das Gemüse so umweltschonend, wie im eigenen Garten. Da weiss man gleich, was man erntet, wenn man das Richtige angepflanzt hat. Gut, ich pflanzte einst Radieschen an und wartete dann auf meine ersten Karotten, musste aber Radieschen ernten, weil da einfach keine Karotten kamen.

Wenn Sie trendig wohnen möchten, achten Sie auch darauf, dass Ihre vier Wohnwände umweltverträglich sind. Und was macht man, wenn der Hund sein Geschäft an der Hausmauer erledigt hat, weil er neue Reviere abstecken möchte? Es gibt so hundsgemeine Sensoren, die Sie am Haus anbringen können, die schrecken solche Hunde ab. Oder Sie zeigen Ihrem eigenen Hund andere interessante Reviere, die er einweihen darf.

Das aufklappbare Haus - das Eigenheim für mobile Leute

Wer ständig unterwegs ist, aber dennoch sein Eigenheim bewohnen möchte, für den ist ein aufklappbares Haus das Richtige. Es lässt sich bequem aufklappen, schnell aufbauen, gut transportieren, und man wohnt überall in seinen eigenen vier Wänden. Das Haus besteht aus drei Modulen, die aneinandergereiht werden und exakt genau auf einem vorgefertigten Fundament aufgestellt werden. Es lässt sich zu einer Luxusbehausung erweitern und ist zudem platzsparend beim Transport. Das Grundmaterial des aufklappbaren Hauses ist Stahl, sodass die Stabilität gewährleistet ist. Dieses Wohnmodell ist ein Zukunftstrend, da wir alle mobiler werden, nachhaltiger leben möchten und keine grossen Villen benötigen, um glücklich zu sein.

Das Tiny-Haus zum Mitnehmen

Wer sein Haus noch mobiler gestalten möchte, lässt sich ein sogenanntes Minihaus, ein Tiny-Haus bauen. Die Materialien hierfür sind nachhaltig, entsprechen denen eines Passivhauses, die Fenster sind doppelt verglast, lassen keine Kälte, dafür jedoch Wärme durch, und so sprat man sich Heizkosten. Man kocht mit Gas, besitzt ein selbstreinigendes Dixiklo und kleinste Räumlichkeiten zum Wohnen. Das Haus ist 20 bis 30 Quadratmeter gross, sehr klein, wie ein Appartment, aber dafür lässt es sich bequem auf einem Anhänger transportieren, sodass man sein Schneckenhaus quasi am Rücken mit sich schleppt. Da dieses Haus aus Holz gefertigt ist, ist es umweltfreundlich und atmet.

Das Eigenheim mitten in der Stadt

Grundstücke in der Stadt sind teuer, aber sie sind so begehrt, dass ein ganzer Trend in die Innenstädte auswandert und das Land meidet. Man möchte die gute Infrastruktur geniessen, die kulturellen Dinge wahrnehmen und bequem leben. Man holt sich hierfür das Land in die Stadt, indem man sein Eigenheim vom Keller bis zum Dach begrünt. So erntet man Sauerstoff aus den hauseigenen Pflanzen, da die Wände atmen. Man fühlt sich wie auf einer grünen Wiese, wenn man so ein begrüntes Haus anschaut. Die Dachterrasse wird aus Platzmangel wie ein Garten genutzt, da ein Garten zu klein ausfallen würde, wenn er zusätzlich als Grundstück zum Haus erworben werden müsste. Die Bäume kühlen im Sommer und heizen im Winter, sodass das viele Grünzeug als Klimaanlage und als Heizung zugleich dient. So ein Haus hat seinen Preis, aber es lohnt sich.

Das intelligente Eigenheim

Immer mehr Leute bauen auf Technik und Sicherheit, auf Bequemlichkeit und Komfort beim Wohnen. Das intelligente Haus denkt mit, schaltet morgens automatisch gewisse Lichtquellen ein, die sich auf den Schlaf- Wachrhythmus des Menschen einstellen und dementsprechend hell oder gedämpft leuchten. Der Wecker klingelt automatisch zur gewünschten Zeit, denn man programmiert ihn nach Arbeitspensum und Freizeitmodus. Die Rollläden fahren von alleine hoch, die Kaffeemaschine geht vollautomatisch los, und das Badewasser wird automatisch eingelassen. Auch die Sicherheit ist gewährleistet, durch Handy-Apps, durch Alarmanlagen, durch Licht- und Geräuschmelder, durch ein simuliertes Innenleben des Hauses, wenn man unterwegs ist. Das Haus wacht von alleine auf und schläft abends vollautomatisch ein. Man kann sogar vom Handy aus den Kühlschrankinhalt überwachen, weil automatisch Fotos aufs Handy transportiert werden. So weiss man, was im Kühlschrank fehlt, und welche Lebensmittel man noch einkaufen muss. Das Haus hat zwei kleine Schwachstellen: Das Smartphone ist die Fernbedienung, sozusagen der Haustorschlüssel. Wenn es verloren geht, funktioniert nichts mehr, oder es befindet sich in fremden Händen. Wenn die Technik streikt, kann es zum Horrorhaus werden, da man drin gefangen ist.

Das Eigenheim für Selbstversorger

Aus den USA und aus Kanada kommt ein Trend, der uns anregt, nachhaltig zu leben. Man baut sich in der Wildnis, am Land, im Wald und auf Wiesen sein Eigenheim selber, legt sich einen Biotop an und erntet seinen Lebensunterhalt im Garten. Man produziert fast gänzlich alles selber, lebt autark und legt sich einen Lebensmittelvorrat an, der in schlechten Zeiten, in Krisenzeiten dazu dient, überleben zu können. Immer mehr Menschen entscheiden sich, autark zu wohnen, zu leben und sich nicht mehr abhängig von Menschen, von Technik und von äusseren Einflüssen zu machen. Allerdings sollte man auch der geeignete Naturmensch hierfür sein, denn dieses Wohnmodell liegt nicht jedem Menschen am Herzen, manche bekommen Panik und Bauchschmerzen, wenn sie sich selbst versorgen müssten. Der Naturbewusste baut sich dieses Haus nachhaltig, aus recyclebaren, umweltfreundlichen Materialien, aus biologisch abbaubaren Produkten, mit einem grossen Vorratskeller, in welchem man viel lagern kann. Das Haus funktioniert grösstenteils ohne Strom und nur mit Brunnenwasser. Bequem ist es nicht, aber dafür ist es gesund und härtet unser Immunsystem ab.

Die Videoüberwachung am eigenen Grundstück

Wer sein Zuhause mittels einer Kamera überwachen lässt, sollte auf einige Details achten. Die Videokamera darf nicht versehentlich so angebracht sein, dass der Nachbar gefilmt wird, denn auch der Nachbar besitzt ein Recht auf Privatsphäre. Die Kamera darf die öffentliche Strasse und andere öffentliche oder private Grundflächen nicht erfassen. Sie darf keine fremden Passanten und Leute filmen, welche sich nicht auf dem jeweiligen Grundstück befinden. Es darf ausschliesslich das eigene Zuhause überwacht und gefilmt werden, sonst könnte man in Teufelsküche geraten. Wer vor seiner Wohnungstüre eine Videokamera anbringt, darf nur in die Wohnung hinein filmen, nicht ausserhalb der Wohnung, denn diese Fläche gehört normalerweise zum Allgemeinbesitz, sodass auch Nachbarn sich gestört fühlen könnten.

Das Aktivhaus liegt im Trend

Das Passivhaus war gestern in Mode, heute wohnt man im Aktivhaus. So ein Haus dreht sich im Kreis, je nach Sonnenstand, damit alle Räume lichtdurchflutet sind und energiesparend beheizt werden. Im Sommer kühlt das Haus so ab, dass man keine ungesunden Ventilatoren benötigt. Die Fenster besitzen eine gewöhnungsbedürftige Form, aber sie lassen das Licht so in den Raum fallen, dass der Raum hell wird und die Sonne den gesamten Raum umfasst. Dies bewirken die grosszügigen Fensterschlitze. Mit dem Aktivhaus kann man sein Elektroauto auftanken und den nicht benutzten Strom in ein Stromnetz einspeisen, um ihn für andere Leute zugänglich zu machen. So kann man mit seinem Zuhause auch Geld verdienen.

Glas liegt im Trend

Man wohnt heute nicht mehr hinter dicken Mauern, man residiert hinter modernstem Glas. Diese Glasflächen speichern Wärme, welche in hochtechnisierte Heizungssysteme eingespeist werden kann. Das Glas erwärmt sich jedoch nicht unendlich, sodass man nicht vor lauter Hitze in die Knie gezwungen wird. Die Glasflächen regulieren die Wärme, im Sommer kühl und im Winter warm, wie ein Rollkragenpullover-Gefühl am Leib. Das Glas bekommt man in vielen Farben, damit man von aussen nicht hineinsieht, denn in den eigenen vier Wänden möchte man ungestört leben. Kirchenfenster bieten hierfür eine gute optische Grundlage, und die Mosaikfenster werden zunehmend gerne für Privathaushalte genutzt, da sie optisch einladend aussehen und praktisch sind. Die Fenster besitzen den Effekt, dass man nach draussen sieht, Helligkeit in den Raum strömt, dass andere Leute jedoch nicht nach innen schauen können. So erspart man sich die Gardinen, denn die Vorhänge dienen ohnehin nur als Staubfänger und müssen andauernd gewaschen werden.

 


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