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Wie gut sind Frauenzeitschriften?

Frauen lesen gerne ModezeitschriftenFrauen mögen sie alle, die bunten Illustrierten und Frauenzeitschriften. Frauen kaufen am liebsten gleich mehrere davon. Beim Friseur findet man selten Männermagazine, dafür liegen uns die Frauenmagazine zu Füssen. Das gleiche Bild finden wir beim Arzt vor und in jeder Wartehalle. Um echte Männerzeitschriften zu lesen, muss man schon den Schritt zum Urologen wagen.

Warum stehen Frauen so auf ihre Frauenzeitschrift? Frauen sind viel neugieriger und mitteilungsbedürftiger als Männer. Deshalb interessiert Frauen die Promiwelt, die Welt der Reichen und Schönen. Frauen achten auch mehr auf ihr Äusseres und ihren Körper, tauschen Kosmetiktipps und Erfahrungen aus. Deshalb ist die Schönheitsecke in einem Frauenmagazin ein absolutes Muss.

Der Aufbau einer Frauenzeitschrift ist genau auf Frauen optimiert. Während man in einem Männermagazin auch Frauenthemen vorfindet und Themen, die allgemein zum Lesen anregen, findet man in einem Frauenmagazin nur Themen für Frauen vor. Aber keine Angst, auch Männer interessieren sich für die weibliche Seite des Lebens. Frauenzeitschriften haben immer auch Erfahrungsberichte über intime Themen, Schminktipps und Kochtipps, Liebesthemen und Promigeflüster.

Wenn diese Hauptteile fehlen, ist die Illustrierte nicht viel wert. Auch die Rätselecke, die manchmal enorme und schon unheimliche Dimensionen in einer Illustrierten annimmt, ist wichtig, denn Frauen sind willig, ihr Gehirn zu trainieren.

Jede Frau hat ihre Lieblingszeitschrift, der sie aber nicht immer treu bleibt, denn um nichts zu versäumen, kauft sie immer mehrere Frauenzeitschriften. Das Gute daran ist, dass in jeder Illustrierten ungefähr das Gleiche drin steht, nur mit anderen Worten, so lernt man die Promiwelt durch Wiederholungen auswendig. Das Urbild der Frauenmagazine ist wohl Emma, die emanzipierte Zeitschrift, in der man auch als Mann blättern kann und manchmal die Welt nicht mehr versteht.

Emma hat unheimlich zur heutigen Rolle der Frau beigetragen, denn endlich gehen Frauen arbeiten und verdienen ihr eigenes Geld. So bleibt mehr Taschengeld für den Mann übrig.


Elisabeth Putz

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