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Geld - Das begehrte Zahlungsmittel

Geldscheine
Was ist Geld? Es ist ein Mittel zum Zweck, mit dem man sein Leben bei Bedarf steuern kann. Es dient zum Bezahlen, zum Tauschen, zum Ausgeben, zum Angeben, und es steht für Reichtum, Luxus, Prestige und Karriere. Es steht auch für finanzielle Freiheit und Sicherheit im Leben. Die reine Geldgier macht es zu einem unbeliebten Unding, der Aussteiger weiss nichts damit anzufangen, aber der solide Sparer liebt es. Wir haben durchschnittlich etwa 50 Euro in der Geldbörse, und wir kaufen uns vorrangig Lebensmittel und Kleinigkeiten mit Bargeld, denn für alles andere gibt es die Kreditkarte, momöglich die Karte des Partners oder der Eltern, wenn man Kind von Beruf ist.

Geld ist Zahlungsmittel, auch wenn es heute eher in Papierform, in Form der Plastikkarte, der Kreditkarte und in Form von Aktien produziert wird. Früher wurde es wenigstens noch durch Gold abgedeckt, aber heute hätten die Aktionäre das Nachsehen, wenn wir die Geldscheine in Goldbarren messen würden und weiterhin auf einen Goldstandard beharren.

Welche Geld-Arten gibt es?

Unser Geld dient als Tauschmittel und Zahlungsmittel zugleich, da man Waren, Papier oder wiederum Geld dafür erhält. Es gibt Bargeld, das echte, wahre Geldmittel für altmodisch geprägte Menschen, die einen guten Überblick bewahren möchten. Es existieren Geldmünzen, Banknoten, Buchgeld zwischen den Bankinstituten, Giralgeld, landesspezifische Währungen, und es existiert die chronisch leere Geldbörse.

Geld Definition

Der Begriff des Geldes entstammt aus dem Wort Vergeltung, Vergütung, Einkommen und Wert. Sozusagen sind wir oberflächlich betrachtet so viel wert, wie unsere Geldbörse an trockenen Scheinen ausspuckt. Früher war Geld ehrlicher als heute, denn man bezahlte in Pfeilspitzen, in Reis und in Gold, bis der Ablasshandel kam und man sich mit Gold freikaufen konnte, von jeglicher Schuld und Sünde, was aus heutiger Sicht reine Sünde darstellt. Geld ist so begehrt, dass man eine eigene Sprache dafür entwickelte. So nennt man es beispielsweise: Cash, Kies, Marie, Knete, Zaster, Moneten, oder gar Asche.

Wer hat das Geld erfunden?

Im Grunde gibt es keinen einzelnen Erfinder des Geldes, es hat sich nämlich im Laufe der Zeit entwickelt. Zuerst gab es das Tauschgeld in Form von Tauschgeschäften, das Warengeld. Man tauschte Güter gegen Güter und bezahlte mit Gütern, mit Silber, Gold, Metall, Edelmetallen, mit Gewürzen und edlen Sachgütern. Im Mittelalter wurde dann das sogenannte Gewichtsgeld bevorzugt eingesetzt, indem man Waren, Gold und Silber abwog und miteinander aufwog. Es gab bereits Münzen, wobei die Silbermünzen für kleine und die Goldmünzen für teure Güter verwendet wurden. Mit Gold bezahlte man auch die ausländischen Handelspartner. Die Chinesen waren uns weit voraus, denn sie hatten bereits im 11. Jahrhundert Papiergeld. Und auch der Schuldschein boomte, denn man konnte sein imaterielles Geld auf Papier festhalten und zur Bank bringen oder damit seine Schulden begleichen. Nach und nach tummelten sich die ersten Banknoten, sogar in Europa, und diese wurden durch Gold abgedeckt, sodass aus dem Silberstandard ein Goldstandard wurde. So entwickelte sich das Geld bis hin zu unserem heutigen, kaum mehr sichtbaren Plastikgeld. Die Kreditkarte liegt gut in der Hand.

Wie geht man mit Geld um?

Mit seinem Geld sollte man gut haushalten, wenn man die Sicherheit bevorzugt. Geld zu sparen ist eine Kunst, wenn man wenig davon hat, aber es macht das Leben manchmal leichter, denn man braucht sich um den Reichtum keine Sorgen mehr zu machen. Sparen ist Kult, solange man an den richtigen Ecken sparen darf. Und wer nicht sparsam leben muss, kann spenden, denn Studien haben ergeben, dass Wohltätigkeit das Gewissen beruhigt und sogar zu einem gewissen Teil die Gesundheit sichert.

Wir müssen das Geld nicht unbedingt zum Fenster hinauswerfen, wenn unterm Fenster niemand steht, um es in Empfang zu nehmen. Wir sollten uns bei jedem Kauf fragen, ob wir das Ding in unser Leben hineinlassen möchten. Der Minimalist fragt sich dies unentwegt und lebt mit weniger als 100 Dingen. Der Maximalist kauft alles, ist laufend damit beschäftigt, seinen Materialismus zu managen und wird zunehmend unglücklich damit. Nur wenn wir das Geld mit anderen Menschen teilen, macht es uns auch glücklich.

Geld zu verdienen ist auch eine Kunst, wenn man nicht in der glücklichen Position des Vorstandes, des Managers, des Privatiers, des reichen Mannes mit Prestige und Anerkennung ist. Natürlich entscheiden sich zahlreiche Leute dafür, den Reichtum im Herzen zu tragen und machen sich nichts aus Geld. Der traditionelle Tauschhandel gewinnt wieder an Bedeutung, man teilt und tauscht Waren aller Art, aber der Grossteil misst sein Leben am Geld. In Deutschland versteckt man seine Yacht vor dem Neid der Anderen, im Ausland zeigt man sein gut und fleissig verdientes Geld und stellt die Yacht im Hafen ab. Immerhin hat man für sein Wohl gearbeitet, und deshalb braucht man sich dafür nicht zu schämen, sondern kann stolz auf seine Arbeitsleistung sein.

Was kann man für Geld alles kaufen?

Man kauft sich heute gerne alles für Geld, sogar Freunde, sämtliche Dienstleistungen und auch Anerkennung. Im Internet kann man Onlinefreunde auf Auktionsplattformen ersteigern, im täglichen Leben könnte man theoretisch auf Freunde verzichten, da Assistenzleistungen und persönliche Assistenzen sogar die sozialen Kontakte ersetzen, und das Privatleben dreht sich zunehmend um finanzielle Wertsteigerung und Wohlstand. In Zeiten hoher Inflation geht man shoppen und macht sich das Geldausgeben zum Hobby. Einige Leute kaufen sich ihren Partner aus einem Hiratskatalog, aus einer kostenpflichtigen Singlebörse oder am osteuropäischen Partnervermittlungsmarkt. Man bezahlt für die exotischsten Dienstleistungen, für Alibi-Agenturen, für Wunsch-Agenturen, für Promis, die man zu sich nach Hause einlädt, sogar für Fantasiepässe, wenn man ein freier Weltbürger sein will und auf den Staat pfeift. Windige Geschäftsmacher verkaufen ihre Seele für ein bisschen Bargeld.

Geld ist wichtig, solange man etwas Wertvolles damit macht. Wir müssen uns ernähren, Lebensmittel einkaufen, wir brauchen ein Dach überm Kopf, Kleidung, und wir benötigen Geld, um am sozialen und gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Selbst die Charity Veranstaltung ist ein finanzielles Event, bei dem man sieht, gibt und gesehen wird. Haben Sie schon einmal die vielen Diven auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung beobachtet? Sie sind alle gut gelaunt, gut gekleidet, der Pelzmantel sitzt wie angegossen, denn finanzielle Freiheit macht irgendwie glücklich.

Leben ohne Geld

Wie lebt man ganz ohne Geld? Man schnorrt sich durch, und das kann ganz schön anstrengend sein. Studien haben gezeigt, je weniger Geld man besitzt, desto weniger nimmt man am Gesellschaftsleben teil. Die Studien zeigten auch, dass man eher krank und labil ist, wenn der finanzielle Rahmen nicht stimmt, und dass man sozial verarmt, wenn man kein Geld hat. Geld ist gesund. Man muss die Scheine ja nicht unbedingt in den Mund stecken, da dies ungesunde Folgen mit sich bringen kann, denn nichts ist so schmutzig wie unser Geld.

Wann gibt man viel Geld aus?

Mit durchschnittlich 31 Jahren gibt man am meisten Geld aus. Das erste Baby ist da, und die Kinderausstattung kostet Geld. Der erste eigene grössere Wagen steht vor der Türe, das Eigenheim wird errichtet, die Hochzeit mit dem Traumpartner kostet Geld, und man gönnt sich etwas. Die Hobbies und Freizeitaktivitäten werden kostspieliger, aus dem Campingurlaub wird eine Kreuzfahrt, man fliegt viel, will die Welt sehen, ganze Kontinente bereisen, und man verdient endlich gut, weil man Karriere macht und den richtigen Job gefunden hat. Die Kleidung wird edler, die ersten Anti-Aging-Behandlungen und kosmetischen Eingriffe kosten Geld, und man gönnt sich teuere Uhren und echten Schmuck, überteuerte Accessoires und noch teurere Schuhe. Man ernährt sich bewusster, gesünder, und das vegane Essen kostet mehr Geld als der billige Burger. So gibt man in seiner Hochblüte des Lebens am meisten Geld aus und lebt ins Saus und Braus, bis einem bewusst wird, dass das Alter vor der Türe steht, man sich absichern muss und fürs Rentenalter sparen sollte. Wahrlich, das Leben kostet etwas.

Macht Geld glücklich?

Geld macht glücklich, solange man nicht zu wenig und nicht zu viel davon hat. Forscher fanden heraus, dass Geld nur dann glücklich macht, wenn man es mit anderen teilen darf, seinen Reichtum mitteilen darf, wenn man spendet, es in gute Projekte steckt und Hilfe leistet. Es macht auch nur dann glücklich, wenn man mehr Geld besitzt als der Nachbar. Wir messen uns gerne mit anderen, und so muss erst jemand weniger Geld haben als der andere, damit es uns glücklich macht und wir spenden dürfen.

Im Geld schwimmen

Kennen Sie die Redensart: Im Geld schwimmen? Im übertragenden Sinn bedeutet dies, man hat so viel Geld, dass man symbolisch gesehen darin schwimmen kann. Stellen Sie sich täglich imaginär vor, Sie würden ein Vollbad in lauter 500 Euro-Scheinen nehmen. Visualisieren Sie die Geldgenerierung. Wenn Sie in Ihrer Badewanne liegen, stellen Sie sich imaginär vor, der Badeschaum wäre Geld. Wasser symbolisiert Reichtum, Salz ist das weisse Gold der Erde, und so können Sie während eines Vollbads in Meersalz Ihre Gedanken rund um die Geldgenerierung schweifen lassen. Nach einiger Zeit des Visualisierens werden Sie positive Veränderungen in Ihrem Leben bemerken.

Der Normalverbraucher schwimmt oft nur in seinen Sorgen oder in zu grossen Schuhen, während die Reichen im Geld baden. Es hat seine Vorteile, im Geld zu schwimmen. Man braucht kein Handtuch, höchstens für die Schweissperlen auf der Stirn, wenn das Geld wieder schwindet. Man braucht keine Seife, da Geld, trotz dass es stinkt, gut riecht. Und man braucht sich keine Sorgen um seine finanzielle Zukunft mehr zu machen, das Geld regelt alles. Einst erzählte mir ein Lottomillionär, er hat sich seinen Lottogewinn auszahlen lassen, hat sich einen Teil des Geldes in bar überreichen lassen, schüttete diesen in seine Badewanne und stieg hinein. Bitte, nach zwei Jahren badete er zwar wieder im Wasser, weil er sich an der Börse verspekulierte, aber das Gefühl, im Geld zu schwimmen, empfand er als himmlische Wohltat.

Geldgier - Wer ist geldgierig?

Geldgier bedeutet Habgier, Geldsucht, eine überdimensionale Gier nach materiellem Wohlstand, die Sucht, Geldscheine horten zu müssen, das Verlangen nach Bargeld, das übermässige Beobachten der Zahlungseingänge auf dem Konto, und es ist auch der Geiz, denn man gibt vor lauter Geldgier kein Geld aus, sondern rafft es unter der Matratze zusammen. Wer ist geldgierig? Es sind oft die Reichen und Superreichen, denn von ihnen lernt man sparen. Es sind Menschen, die kontrollsüchtig, machtgierig und habgierig sind. Es kann aber genauso gut der gut bürgerliche Spiesser sein, der sich in seinem Reihenhaus versteckt und sein Geld im Tresor hortet. Geldgierige Menschen zählen gerne ihr Bargeld, schauen sich ihre Goldmünzen an und sind ständig in Angst, jemand könnte ihnen etwas wegnehmen. Durch die Geldgier ist bereits vieles in unserer kapitalistischen Turbogesellschaft in Schieflage geraten. Das soziale Gleichgewicht, die Löhne und Gehälter, der stabile Lebensstandard, alles bewegt sich durch geldgierige Leute mit möglichst grossem Einfluss in Politik und Wirtschaft, im Ungleichgewicht. Der Manager verdient oft das Hundertfache als ein Angestellter, und so wird der Ruf nach einem bedingungslosen Grundeinkommen immer grösser, denn der Mittelstand fühlt sich langsam bedroht. Wahrlich, die Geldgier kann ganze Generationen zerstören.

Bitcoins als offizielles Zahlungsmittel

Das online Zahlungsmittel der Bitcoins wird jetzt zum offiziellen Zahlungsmittel erklärt. Japan macht den Anfang und gewährt seinen Bürgern das Internetgeld als richtiges Zahlungsmittel. Bitcoins haben einen schwankenden Wechselkurs und unterliegen keinerlei Kontrolle, aber dennoch sind sie begehrt. Bei uns kann man sie in manchen Poststellen erwerben, was jedoch für viele Menschen noch befremdlich klingt, da dieses virtuelle Geld sich erst ordentlich am Finanzmarkt etablieren muss und eine Tradition aufbauen müsste. Man sollte nicht auf unseriöse Bitcoin Anbieter hereinfallen, sondern sich vorab ein wenig mit diesem Markt beschäftigen, bevor man damit handelt. Nicht jeder begehrt dieses Geld, aber es wird zunehmend ein gängiges Zahlungsmittel in unserem neuen Zeitalter.

Wie geht man mit Geld am besten um?

Das Geldverleiht uns Sicherheit. Wie wird man reich? Zuerst sollte man seine Finanzen regeln, so lange, bis man überschüssiges Geld besitzt, mit welchem man spekulieren kann, denn jede Investition kann auch zum Verlust führen. Geld macht glücklich, wenn es nicht in eine Art Gier mündet. Von den Millionären kann man lernen, wenn man sich ihre Arbeitsweise anschaut. Und von einer Erbschaft kann man so lange profitieren, bis sie verschleudert ist.

Während der Draufgänger in hoch spekulative Investments investiert, Aktien kauft und neue Geschäftsmodelle ausprobiert, legt der sparsame Spiesser sein Geld in sichere Anlagen an und baut aufs Bausparen. Nerven wie Drahtseile muss man haben, wenn man beispielsweise auf .com Firmen setzt, die nur im Internet existieren, oder wenn man auf Schiffsaktien setzt, welche niemand so richtig versteht. Auch Fremdwährungskredite können lukrativ und böse zugleich sein, wenn man nicht rechtzeitig aussteigt. Aber der gute alte Sparstrumpf ist immer sicher, solange ihn kein Dieb findet.

Geld ist für viele Leute eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel, auch wenn man es nicht essen sollte. Es riecht übel, hinterlässt jedoch im Ego einen gut duftenden, parfumierten Nachgeschmack, und es brennt gut. Geld ist wichtig, auch wenn immer mehr Leute anderer Meinung sind. Oft sagen die Superreichen, sie würden kein Geld brauchen, alles andere sei wichtiger, aber wenn man ihnen das Geld entziehen würde, wäre es wieder wichtig.

Wir leben im Grunde sparsam, wenn wir kein Geld haben, gönnen uns etwas, wenn wir mehr Geld haben und schimpfen über die Leute, die Geld im Überfluss besitzen. Sehen Sie sich die Lottogewinner an. Die meisten haben nach wenigen Jahren keinen Cent mehr, und manche verschulden sich sogar.

Mit Geld muss man richtig umgehen. Schulden sind keine Lösung, Kredite sind nur kurzfristig das Heilmittel des dominanten Egos, und Sparsamkeit ist das Allerheilsmittel, welches dem Seelenfrieden dient. Ich meditiere mir immer wieder Geld herbei, indem ich direkt an der Quelle, bei Gott darum bitte, beim Universum Geld bestelle und oft ewig warte, bis es eintrudelt. Ich habe aber gelernt, dass man mindestens 10 000 Euro an Rücklagen braucht, damit man durch die ärgsten Durstzeiten hindurchkommt.

Bargeld

Stirbt das Bargeld aus? Falls es so ist, geht uns ein Stück Freiheit verloren, denn mit dem gängigen Plastikgeld und mit dem Smartphone weiss jeder, wo und wieviel man Geld ausgegeben hat. Bargeld kann man horten, Plastikgeld nicht. Und wer seine Kreditkarte nicht im Überblick behält, gibt oft mehr Geld aus, als er möchte. Dies sieht man leider erst später, wenn die Kreditkartenabrechnung bedrohlich näher rückt.

Geldklammer

Die Geldklammer, oder auch Geldscheinklammer genannt, besitzt eine lange Tradition, sie ist Kult, steht für Prestige und Luxus, und sie gehört zur edlen Variante der Geldbörse. Als Alternative zur Brieftasche ist sie besonders bei Frauen in der kleinen Klatschbag und bei Männern in der Sakko-Tasche beliebt. Elegante Designs, teure Verarbeitung und hochwertige Materialien sollten bei einer guten Geldklammer berücksichtigt werden, damit man sein Image aufpoliert.

Geld sparen

Wie spart man Geld und lebt billiger? Man sollte nachhaltig und umweltfreundlich leben, seine gekauften Produkte restlos verbrauchen, bevor man neue kauft, man sollte nicht immer nur Markenartikel fürs Image kaufen, da die No-Name-Produkte die gleichen Funktionen besitzen, und man sollte seinen Alltag von unnötigen Dingen, die nur Strom fressen, befreien. Man spart Geld, indem man natürliche Ressourcen nutzt.

Geld verdienen

Wie verdient man sein Geld im Schlaf? Kreative Verdienstmöglichkeiten mit Eigenvermarktung und pfiffigen Ideen, Heimarbeit, Arbeiten von zu Hause aus, Geld verdienen im Internet, beim Shopping, mit Produkttests, Umfragen und Produktproben, der ideale Nebenjob, Minijobs, Geld verdienen mit dem Smartphone, mit Videos, Fotos und zahlreichen Dienstleistungen. Man kann sogar als Matratzentester und mit Warten sein Geld verdienen, aber direkt im Schlaf vermehrt es sich nur, wenn man zuvor gearbeitet hat.

Reich werden

Reich werden, ein gewünschter Urzustand, den wir alle anstreben, nur nach aussen hin zeigen wir dies nicht, weil Geld bekanntlich den Charakter verdirbt. Reichtum und Wohlstand, zwei Wegbegleiter, die wir im täglichen Leben benötigen, auch wenn der wahre Wohlstand im Herzen wohnt. Wie man reich wird, kann man aus unzähligen Ratgebern entnehmen, aber woran es liegt, dass manche Leute reich sind und man selber weniger Geld besitzt, das weiss man fast nie. Reich wird man, wenn man die Einstellung zu finanziellen, materiellen Dingen ändert. Superreich wird man mit herkömmlicher Arbeit, speziell im Angestelltenverhältnis nicht, denn man benötigt eine Portion Egoismus, um sich dem finanziellen Wohlstand zu widmen und beispielsweise in eine Steueroase zu ziehen.

Sicheres Geld

Wo ist das Geld heute noch sicher? Auf der Bank bringt es nicht viel ein, wenn der Leitzins so niedrig ist, dass man bereits über Negativzinsen nachdenkt. In Aktien sollte man nur investieren, wenn die Märkte in einer wirtschaftlich guten Position sind. Rohstoffe und Immobilien, sogenanntes Betongold oder Betongeld könnte sicher sein, da diese Investments langfristig Bestand haben. Fakt ist, in Krisenzeiten sollte man lieber kein Geld horten, denn die Inflation frisst es auf. Unter der Matratze ist es übrigens am unsichersten, weil es nicht versichert ist, falls es abhanden kommt.

Sparbuch

Das traditionelle Sparbuch hat bis heute noch nicht ausgedient, auch wenn der Weltspartag zunehmend in Vergessenheit gerät und stattdessen Halloween gefeiert wird. Immerhin lagern dennoch Unsummen auf europäischen Sparbüchern. Es ist eine solide, konservative Spareinlage, die in wirtschaftlich guten Zeiten auch Zinsen abwirft. Sparbücher sollte man nicht zu Hause mit Passwort lagern, sondern im Banksafe, damit die Erben nicht leer ausgehen, wenn sie das Passwort nicht kennen. Übrigens muss man heute Spareinlagen offenlegen, damit auch das Finanzamt weiss, wo das viele Geld liegt.

Sparschwein

Ein kreativer Weg, um sein Geld zu horten, ist das Sparschwein. Man kann es jederzeit schlachten, es ist eine gute Aufbewahrungsbüchse für zu Hause, und man lagert am besten das lästige Kleingeld darin. Auch das traditionelle Sparschwein, welches man zur Bank bringt, um damit sein Sparbuch zu füllen, hat nach wie vor nicht ausgedient, auch wenn heute eher ein nostalgischer Hype daraus geworden ist. Sparschweine aus Porzellan sehen edel aus und sollten nicht mit dem Vorschlaghammer mutwillig zerstört werden.


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Elisabeth Putz

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