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Welcher Job passt zu Ihnen?

Der BürojobWas muss man bei der Jobsuche beachten? Was ist in der Arbeit wichtig? Man sollte sich für den richtigen Beruf entscheiden, seine Talente und Stärken erkennen und ausbauen, seine Schwächen in Stärken umwandeln, und man muss mit seiner Arbeit zufrieden sein, sonst sinkt die Frustrationstoleranzgrenze trotz hohem Einkommen. Geld verdient man mit kreativen, schwierigen, leichten und anspruchsvollen Jobs, in verhassten und beliebten Berufen, aber die Freude am Job ist am wichtigsten, sonst erleidet man eines Tages ein Burn-out. Nebenjobs sollten immer nur eine kurzfristige Lösung sein, denn der Zweit- und Drittjob macht uns krank, weil der Tag nur 24 Stunden besitzt. Der Hauptjob muss so viel Geld einbringen, dass man damit gut leben kann, sparen und Geld optimieren kann, und dass man sich damit etwas aufbauen kann. Die Arbeit wird zukünftig wahrscheinlich höher entlohnt werden, wenn das bedingungslose Grundeinkommen naht, denn dann müssen wir nicht mehr jede verhasste Tätigkeit für einen Hungerlohn verrichten. Bis dahin sind Berufe wie Anwalt, Arzt, Börsenmakler und Steuerberater erstrebenswert, denn diese Berufe zählen zu denen, in welchen man am meisten verdient.

Welche Jobs sind kreativ?

Welcher Job ist kreativ und könnte Spass machen? Man kann heute mit den wahnwitzigsten Modellen und Ideen Geld verdienen. Der Matratzentester verdient sein Geld quasi im Schlaf, denn er testet für verschiedene Möbelhäuser und Einrichtungsunternehmen oder Matratzenhersteller die Schlafunterlage. Der Shopping Assistent geht mit seinen Kunden einkaufen und verdient sein Geld mit schönen Dingen. Der Lebensmittel Tester kann Süssigkeiten, Obst und Gemüsesorten, neue Fertiggerichte und innovative Produkte testen und verdient sein Geld mit Essen.

Mit welchen Jobs kann man Karriere machen? Wenn ich gross bin, werde ich Chef, denn den dazupassenden Chefsessel habe ich mir bereits gekauft. Manager kann ich nicht werden, denn dazu fehlt mir die Stahlausrüstung, die mich vor Unannehmlichkeiten schützt.

Ich habe auch im Laufe meines Studiums bemerkt, dass ich keine Anwältin werden kann, denn ich bin zu weich, sodass mir meine Mandanten und die Gegenseite auf meinem weichen Spitzbauch herumtanzen würden. Und Ärztin kann ich auch keine werden, denn ich kann kein Blut sehen, ich bin blind.

Bitte, womit soll ich jetzt Karriere machen? Ich heirate einen Arzt, werde die Geliebte eines Anwalts und übe damit einen Doppeljob als Ehefrau und Zweitfrau aus. Jawohl, damit mache ich Karriere. Wenn dann die Ehe scheitert, vertritt mich der Anwalt im Scheidungskrieg.

Ich wollte schon immer mein Geld im Schlaf verdienen. Jetzt schreibe ich für mein Lifestyleportal und lasse nachts, während ich schlafe, die Werbeeinnahmen fliessen. Welch eine Knochenarbeit.

Der Normalverdiener geht morgens ins Büro, macht seinen Job und kommt abends genervt nach Hause. Er arbeitet für sein Geld, sobald er seinen Job nicht mag. Manche Menschen lieben ihren Job und kommen abends glücklich nach Hause. Bitte, es soll auch diese Leute geben.

Und was mache ich? Ich sitze manchmal bereits um 6:00 Uhr morgens in meinem Wohnbüro, im Morgenmantel oder im Negligee, je nach Witterung, und dann bin ich mittags, wenn andere Leute Pause machen, pünktlich müde. Ich nehme mir ein Vollbad und verbringe meine Mittagspause in der Badewanne. Wahrlich, ich liebe meinen Job. Neulich habe ich mir überlegt, womit man ohne Arbeit und mit viel Arbeit Geld verdienen kann. Erstere Überlegung würde ich zwischendurch befürworten, wenn ich mich nicht mein ganzes Leben daran gebunden fühlen müsste, denn der Mensch braucht Arbeit.

Wer einen Job möchte, muss arbeiten wollen. Der Flaschensammler hat es uns gezeigt, dass man mit Arbeiten auch Karriere machen kann. Er sammelte Flaschen, damit er irgend etwas arbeiten konnte. Jetzt ist er Portier in einem Hotel, da einer Hotelbesitzerin sein Arbeitseifer imponierte. Nur die Stellenanzeigen zu lesen, ist zu wenig, aber es ist ein Anfang. Suchen Sie sich nicht nur die gut bezahlten Managerjobs aus den Stellenanzeigen heraus, sondern suchen Sie sich fürs Erste überhaupt eine Arbeit.

Beim Arbeiten selber tun sich neue Karrierechancen auf. Der strukturierte Tagesablauf ist wichtig, damit man nach der Arbeitslosigkeit wieder in die Arbeitswelt hinein findet. Wer morgens nicht mehr aufstehen kann, der kann nicht arbeiten gehen, höchstens als Nachtportier oder ähnliches. Stehen Sie bis sieben Uhr morgens auf und kaufen Sie sich die Zeitung. Suchen Sie sich Beschäftigung bis Sie wieder im geregelten Arbeitsverhältnis stehen.

Mit Beschäftigung meine ich jetzt aber nicht die Coach und die Chipstüte vor dem Fernseher, sondern eine Tätigkeit, die Sie fordert, bei der Sie etwas zu tun haben. Vor dem Fernseher schlafen Sie womöglich mehrmals ein. Job bedeutet Geld, Geld bedeutet das Leben, und das Leben brauchen wir alle um uns herum. Deshalb ist Geldverdienen so wichtig für uns. Ein neuer Job kommt nicht von alleine.

Die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch sind die ersten Türen in den neuen Job. Bewerbungsunterlagen haben eine bestimmte Form und ein bestimmtes Niveau. Lassen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen prüfen, denn Fehler und Lücken werden gleich aussortiert. Da verdient dann nur die Post am Porto dran. Vor allem darf der Lebenslauf keine grossen Lücken aufweisen, und die Bewerbung darf keine Rechtschreibfehler haben, denn es wollen sie ja mehrere Leute gut lesen können.

In Deutschland und vielen Ländern in Europa ist das Bewerbungsfoto wichtig. Hier sollten Sie gepflegt aussehen, freundlich schauen, vielleicht ein wenig lächeln, möglichst keinen Bart tragen, und Frauen sollten keinen Piercingschmuck oder ähnliches im Gesicht sichtbar zeigen. Das Foto ist wichtig, denn wir schauen noch lieber als wir lesen. Das Bewerbungsgespräch sollte zuerst geübt werden und von einem Trainer kritisiert werden. Ein dezentes Auftreten öffnet Ihnen viele Türen. Bei Frauen darf der Rock nicht zu kurz sein und der Ausschnitt nicht zu tief, die Schminke nicht zu grell.

Ein Hosenanzug tut es auch. Bei Männern ist das Auftreten in Pullover und Jeans ungünstig. Legere Kleidung wie Jeans mit Löchern und T-Shirt - das geht gar nicht. Bitte keinen Kaugummi kauen und nicht die Eltern zum Vorstellungsgespräch mitnehmen, denn hier sind Sie alleine der Mittelpunkt. Erzählen Sie von Ihren Stärken und lassen Sie Banalitäten weg. Wer einen Job als Friseur haben möchte, der kann nicht einfach nur damit argumentieren, dass er Haare mag. Wer einen Job als Koch haben möchte, der kann nicht nur sagen, dass er gerne einmal für Mama einen Kuchen bäckt und gerne Kochen mag.

Wenn Sie jetzt einen Job möchten, machen Sie sich auf die Socken, die Arbeitschancen lauern überall und warten auf Arbeitssuchende. Viele Menschen leben um zu arbeiten, aber noch mehr Menschen arbeiten um zu leben. Wenn man in Richtung Süden fährt, begegnet man mehr Menschen, die Arbeit nur deshalb erledigen um zu leben. In Deutschland und anderen entwicklungsstarken Ländern brauchen die Menschen aber teilweise die Arbeit, damit sie leben möchten, denn ohne Arbeit würde ihnen etwas fehlen.

Die Erfahrung zeigt, dass jedem Menschen, der nicht arbeitet, etwas Entscheidendes in seinem Leben fehlt. Arbeit kurbelt das Denkvermögen an, unser Gehirn gewinnt immer neue Eindrücke und kann sich entfalten. Zu Hause am Sofa sieht das Gehirn immer nur die Zimmerdecke und den Sofarand, die Tüte Chips und den Fernseher. Einer meiner früheren Bekannten meinte auch, ohne Arbeit sei das Leben besser.

Er wanderte nach Spanien aus, war innerlich gereizt und aggressiv, war geistig nicht sehr auf Zack und hatte keine Lust, sich in irgend einer Form weiterzubilden. Man konnte richtig mitverfolgen, wie die Langeweile an ihm zerrte, aber arbeiten wollte er nicht. Ich finde, Arbeit macht und fit, Karriere macht uns schön und Geld macht uns noch viel schöner.

Butler - ein luxuriöser Job

Wenn man zum Dienen geboren ist und gute Manieren besitzt, die Knigge beherrscht und verschwiegen wie ein Grab ist, kann man sich zum Butler ausbilden lassen und den Luxus der reichen Familie geniessen, für welche man arbeitet. Es gibt spezielle Butler Schulen, Butler Ausbildungen, denn ohne das perfekte Auftreten, ohne die Zurückhaltung als treuer Diener hat man den Namen Butler nicht verdient. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Butler-Ausbildung erhält man ein Zertifikat, welches es auch erlaubt, die erhöhten Honorare einzufordern, denn immerhin muss Perfektion gut bezahlt werden. Wahrlich, als Butler verdient man sehr gut.

Viele reiche und wohlgeformte Leute, Prominente und Geschäftsgrössen besitzen einen Butler. Weshalb soll man nicht auch zeigen können, wofür man Tag und Nacht arbeitet? So ein Butler hat wahrlich seine Vorteile. Er spricht nicht viel, er widerspricht vor allem nicht und fällt uns nicht andauernd ins Wort.

Das sind hilfreiche Eigenschaften.

Geld verdienen mit Warten

Man kann mit den witzigsten Ideen und Jobs sein Geld verdienen, so auch mit dem Job des Wartens. Man wartet hier stellvertretend für andere, beispielsweise in langen Warteschlangen, auf Ämtern, bei wichtigen Konzerten, oder wenn es irgendwo limitierte Ware zum Schnäppchenpreis gibt. Wer so einen Wartenden bucht, kann in der Zwischenzeit wichtigere Dinge erledigen, spart sich Zeit und Nerven, bezahlt für die erbrachte Dienstleistung und ist zufrieden. In Deutschland sehen die Leute diesen Job mit geteilter Meinung, aber es funktioniert. Wenn ich wüsste, dass jemand in der Warteschlange steht, der bezahlt wird, und ich muss selber warten, wäre ich vielleicht auch sauer, so lange bis ich mir selber jemanden buche, der für mich wartet.

Wieviel Geld verdient eine Hausfrau?

Wussten Sie, dass der Beruf einer Hausfrau so vielfältig und manchmal auch anstrengend ist, dass sie so viel Geld verdienen müsste, wie es beispielsweise ein Richter oder ein Vollzeitbeschäftigter mittleren Managements verdient? Eine Hausfrau startet früh morgens in den Tag, wenn sie Kinder hat, kann es schon einmal vor 6:00 Uhr in der Früh sein, denn das Frühstück muss gemacht werden, die Kinder müssen versorgt werden, das grosse Kind, also der Ehemann braucht seinen Kaffee und die Streicheleinheiten, bevor er in seinen gemütlichen Büroalltag schlendert. Dann muss gespült, gesaugt, geputzt und ein Berg voller Wäsche gewaschen werden. Die täglichen Einkäufe warten, Erledigungen macht die Hausfrau zwischendurch, die Kinder kommen aus der Schule, der Nachmittag ist vollgepflastert mit Aufgaben, und am Abend freuen sich alle auf das üppige, frisch zubereitete Abendessen, weil das grosse Kind kommt vom Büro zurück und braucht die volle Aufmerksamkeit. Kein Wunder, dass vielen Hausfrauen die Decke auf den Kopf fällt. Wenn man für sämtliche Hausarbeiten eine professionelle Hilfe einstellen würde, müsste man eine Putzfrau, eine Bügelfrau, eine Köchin, einen Einkaufsassistenten, ein Kindermädchen und eine Zweitfrau fürs grosse Kind bezahlen, obwohl die Sache mit der Geliebten zwar nicht so teuer, aber dafür heikel ist. Trotzdem verdienen zahlreiche Hausfrauen und Mütter nur am Muttertag ein kleines Dankeschön und müssen nach Jahren harter Arbeit das Feld für eine jüngere Geliebte räumen. Ach, die Welt ist ungerecht, ich habe weder Kinder, noch führe ich einen anständigen Haushalt. Dafür besitze ich einen Mann der kochen und putzen kann. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass für manche Menschen die Welt gerecht ist? Übrigens würde eine Hausfrau zwischen 2000 Euro und 2500 Euro netto im Monat verdienen, zuzüglich Urlaubsgeld und geleisteter Überstunden, Nachtdienste und Inflationsanpassung. Der Job einer Hausfrau ist in der Tat ungerecht bezahlt, wenn sie vom Ehemann ein erbetteltes Taschengeld erhält.

Geld verdienen mit Essen

Haben Sie schon einen Beruf, der Sie vollkommen ausfüllt, oder sind Sie gerade auf Jobsuche. Eine der kreativeren Jobideen ist das berufliche Essen. Bei uns ist dieser Job noch fast unvorstellbar, aber in Asien feiern die ersten Esser bereits ein hohes Einkommen. In Japan sitzen hunderte Leute vor dem PC, essen vor der laufenden Kamera alles, was ihnen zwischen die Zähne kommt und verdienen Geld damit. Mit sogenannten Food-Videos kann man seinen Lebensunterhalt bestreiten, nur essen muss man wollen. Die japanischen Frauen, die vor der Webcam ein ganzes Menü verschlingen, machen bestimmt nachher Dauersport, denn sie sehen hübsch und schlank aus. Wie macht man bloss so eine gute Figur bei Burger, Pommes und Eiscreme? Übrigens braucht man für diesen Beruf einen YouTube Kanal, eine Webcam oder ordentliche Digitalkamera, genügend gut zubereitetes Essen und grossen Hunger. Die meisten scheitern am Hunger, denn man verdient pro Werbeeinblendung, pro Klick, pro Abo oder wenn man als guter Fresser für Produkte gebucht wird. Wenn ich mir diesen Beruf vor meinem geistigen Auge vorstelle, so bin ich zufrieden, über die Berufsesser nur zu schreiben, denn es ist ein Knochenjob. Der menschliche Voyeurismus sorgt für uns alle, selbst wenn man vor lauter Arbeitslosigkeit zum Frustesser wird. Man kann sich vermarkten.

Wie wird man ein Marktschreier?

Der Beruf des Marktschreiers ist eher eine Berufung, denn am Ende eines verkaufsintensiven Tages ist die Stimme in tausend Fetzen. Ein Marktschreier sollte von Natur aus ein lauter, aufgeschlossener Mensch sein, denn am Markt herrscht ein eher rauher Ton. Man preist seine Ware nicht mit der puren Präsenz ihrer eigenen Pracht an, sondern mit lautem Organ, wenn man die Ware hinausschreit. Ich habe einst einem Fischverkäufer zugesehen, wie er seine Ware verkauft. Er hat bei jedem noch so kleinen Fisch einen passenden, verbal zutreffenden Witz an der Angel. Die Leute kaufen bei ihm, weil sie ihn mögen. Und hier hätten wir eine weitere, unverzichtbare Eigenschaft des professionellen Marktschreiers, er muss sympathisch sein, mit Menschen gut umgehen können und die Leute fesseln, förmlich verbal an die Ware binden. Am Markt werden die Produkte lauter verkauft als im Supermarkt. Man steht oftmals direkt Stand an Stand und muss sich gegen den Nachbarschreier durchsetzen, sonst überhören die Marktbesucher womöglich die Schnäppchen. Wahrlich, der Beruf des Marktschreiers ist wie der des Psychotherapeuten, die Marktleute therapieren zuerst die Kunden und dann heilen sie sich gegenseitig mit Kamillentee, wenn die Stimme versagt.

Mobbing am Arbeitsplatz - es gibt schönere Arbeitsverhältnisse

Werden Sie zufällig an Ihrem Arbeitsplatz gemobbt? Arbeiten Sie überhaupt, oder warten Sie auf dem Sofa auf Ihr monatliches Hartz 4? Bei Zweiterem würden Sie nicht von eventuell vorhandenen Arbeitskollegen gemobbt werden, sondern vielleicht bloss von der Verwandtschaft als schwarzes Schaf bezeichnet und von der Umwelt liebevoll gehänselt werden.

Wenn ich hier schon so grossartig gemein sein kann, wie muss das dann erst am Arbeitsplatz sein, wenn Sie womöglich gemobbt werden? Grausam, was! Wer mobbt eigentlich? Es sind meistens Kollegen, die sich in den Mittelpunkt schieben möchten, die an Anerkennungsmangel leiden, die frustriert sind und ein leichtes Opfer suchen. Es ist aber leider auch manchmal der eigene Chef, der seine leichte Beute zum Frühstück verzehrt, zu Mittag verbal durch den Fleischwolf zieht und abends noch einmal schnell anhand eines kleinen Möbbelchens seine Mitarbeiter zu mehr Leistung animiert.

Wenn es der Chef ist, sind meistens mehrere Mitarbeiter von den Mobbingattacken betroffen. Es gibt sie tatsächlich, diese elenden Stinkstiefel, welche man ungern anzieht, die man aber oft als Chefstiefel am Arbeitsplatz vorgesetzt bekommt. Wer kriegt hier keine Schweissfüsse? Wer wird eigentlich gemobbt? Es ist leider so, dass es oft das unscheinbare graue Mauerblümchen ist, welches strebsam und fleissig am Mauerrand seines Arbeitsplatzes entlang wächst.

Leute, die sich nicht wehren können, weil sie aufgrund ihres zarten Charakters wenig Durchsetzungsvermögen besitzen, sind wahre Mobbingopfer. Gegen den eigenen Chef ist jedoch der stärkste Charakter machtlos, wenn er sich in einer untergeordneten Position befindet. Übrigens wird der Chef selten gemobbelt, denn er sitzt bereits breit und lang in seinem Chefsessel. Allerdings könnte man am Chefsessel eines unangenehmen Vorgesetzten sägen, wenn da noch einer über ihm sitzt, denn niemand muss ewig Chef bleiben, wenn sich ein besserer findet.

Wenn der Chef aber der Eigentümer und somit Arbeitgeber eines Unternehmens ist, sägt man sich in diesem Fall höchstens den eigenen Arbeitsplatz weg. Wie kann man sich nun vor dem Mobbing schützen, wenn man nicht gerade am Chefsessel seines Vorgesetzten nagt? Gehen Sie wenn möglich nie in ein vier Augen Gespräch. Nehmen Sie Zeugen, Verstärkung mit, denn der elende Mobber wird nie zugeben, dass er etwas gemacht hat, was bitterböse war.

Setzen Sie sich bei Mobbingattacken von Mitarbeitern durch und suchen Sie sich mindestens einen Verbündeten. Wenn das Arbeitsverhältnis wirklich zur Hölle wird, müssen Sie notfalls den Job kündigen, denn auf Dauer wird man als Gemobbter krank. Gut, wenn Sie kündigen, bleibt Ihnen vorerst der Wartezustand am Sofa, bis Hartz 4 eintrifft, aber soweit müssen Sie es ja nicht kommen lassen. Es gibt Hilfe, gute Psychotherapeuten, die man auch Coach nennen kann, damit die Sache nicht so dramatisch klingt.

Es gibt Menschen, die sind die geborenen Mobbingopfer, als würde ihnen das kleine mausgraue Mauerblümchen bereits bei den Nasenlöchern herauswachsen. Andere riechen dies und nutzen es schamlos aus. Wenn Sie so ein eher sensibel bestückter Charakter sind, müssen Sie in sich Selbstbewusstsein und Stärke aufbauen, sonst passiert Ihnen im neuen Job genau das Selbe. Auf dem Sofa, wo auch immer es stehen mag, ob zu Hause oder beim Coach auf der Couch, da mag es wohl friedlich und bequem sein, aber am Arbeitsplatz ist das Leben viel interessanter und erfüllender. Ausserdem kann man mit mehr Geld ausgiebiger Shoppen gehen.

Gefährliche Berufe, und Ihr Job ist gesichert

Ich habe mir einmal Gedanken über gefährliche Berufe gemacht. Techniker in einem desolaten Atomkraftwerk ist beispielsweise so ein Beruf. Feuerwehrmann und Sprengmeister, Polizist, Kranfahrer, Fensterputzer in schwindelnder Höhe für die New Yorker Wolkenkratzer, und einige andere Berufe sind mit regem Nervenkitzel zu geniessen. Aber ein wahrlich gefährlicher Beruf ist Büroangestellter.

Man hat förmlich die lauernde Gefahr der Kündigung im Nacken sitzen, gefolgt vom Chef, der sich täglich in einem der Nackenwirbel festkrallt. Das ewige Sitzen fördert das gefährliche Sitzfleisch am Po, welches für Krankheiten im Alter sorgt. Lieber Besucher, wenn Sie so einen gefährlichen Beruf haben, machen Sie Fitness am Arbeitsplatz. Spezielle Fitnessübungen fürs Büro helfen Ihnen, den Tag zu überstehen.

Ergonomische Bürostühle tun den Rest für Ihren hart schuftenden Körper hinter dem Schreibtisch. Notfalls setzen Sie sich auf einen Pezziball und achten darauf, dass der Ball nicht mit Ihnen davon rollt. Gefährlich ist auch der Beruf des Unternehmers. Das Businesskonzept kann zusammenbrechen, das Unternehmen könnte pleite gehen. Hier habe ich eine optimale Lösung für Sie. Kombinieren Sie den Beruf des Unternehmers mit dem des Büroangestellten. Wenn einer der beiden schief geht, haben Sie noch ein zweites Bein, auf dem Sie stehen können.

Der Job in der Schweiz

Ein paar niedliche Berge, ein paar finanziell starke und begehrte Banken, liebe Leute und ein kleines Fleckchen Land, das ist die Schweiz. Viele Menschen träumen von einem gut bezahlten Job in der Schweiz. Manche träumen von einem prall gefüllten Bankkonto in der Schweiz, und wieder andere träumen von einem Leben in der Schweiz. Das kleine Alpenland hat nämlich für jeden etwas zu bieten.

Hat man erst einmal einen Job in der Schweiz gefunden, sind die Aufenthaltsgenehmigung und das Leben im Alpenland nicht mehr allzu schwer zu erreichen. Aber Voraussetzung ist ein Arbeitsplatz in der Schweiz, denn ohne kann man kaum einwandern. Man verdient in der Schweiz mehr als in Deutschland. Das Arbeitsklima ist freundlicher und nicht so förmlich und rauh wie in Deutschland, und der Dialekt ist auch nicht zu überhören.

Die Schweizer bemühen sich, mit den Deutschen deutsch zu sprechen, haben aber im Alltag ihren Dialekt, den sie immer und überall vertreten. Man sollte schon tolerant sein und den Dialekt mögen, denn man hört ihn überall. Das Leben in der Schweiz ist teurer als bei uns. Das merkt man jetzt nicht unbedingt beim Einkaufen im Supermarkt, denn Wurst und Käse schmecken so gut wie sie preislich kosten, aber wenn man auswärts isst und etwas in der Schweiz unternimmt, merkt man den feinen Preisunterschied zu Deutschland.

Am besten ist es, man arbeitet in Basel und wohnt gleich an der Grenze in Deutschland. Das ist luxuriös. Arbeitskräfte werden im Gastgewerbe gerne genommen, denn in Deutschland ist die Ausbildung im Gastgewerbe dual und somit eine hervorragende Ausbildung. Aber auch in der Forschung werden Leute gesucht. Wenn Sie gerade auf Jobsuche sind, versuchen Sie es einmal in der Schweiz. Und wenn Sie immer noch nichts finden, tut es zur Not auch noch Österreich. Auch hier sind die Berge hoch und der Dialekt nicht zu überhören.

Jobs für Banker

Jetzt wo so viele Banken pleite sind, brauchen viele Bankangestellte einen neuen Job. Und da bieten sich Jobs an, die dem Bankgewerbe sehr nahe kommen. Der Beruf des Kellners ist für Banker ideal, denn hier arbeiten sie in einem soliden Gewerbe und brauchen kaum eine Umschulung zu machen. Der Kellner hantiert mit Tellern und Speisen und muss darauf achten, dass diese nicht zu Boden fallen.

Der Banker hantiert mit Aktien und Wertpapieren und muss darauf achten, dass diese an der Börse nicht zu Boden fallen. In beiden Berufen bekommt er eine gute Provision und sein Grundgehalt, wenn er alles brav und richtig gemacht hat. Der Kellner bekommt Trinkgeld und der Banker seine Vermittlungsprovision. Im Beruf des Metzgers hat es der Bankangestellte auch gut, denn Fleisch und Wurstwaren sind auf der Welt so gefragt wie nie. Im Bankgeschäft ist das liebe Geld so gefragt wie nie zuvor.

Aber der Metzger hat einen Vorteil gegenüber dem Banker, die Wurst wird schnell gegessen, während die Aktien überall weggeworfen werden. Wurst und Fleisch wird nachbestellt, während von Aktien derzeit niemand etwas wissen möchte. Ich sage Ihnen, schulen Sie als arbeitsloser Banker kurz um und ergreifen Sie Berufe, die greifbar sind. Es werden in Zukunft wieder die Berufe boomen, in denen etwas produziert wird, das der Mensch im täglichen Leben braucht.

Damit meine ich jetzt nicht die Autos, denn ein Auto kann sehr alt werden, wenn man möchte, und in Krisenzeiten lassen die Menschen ihre Autos uralt werden, bevor sie sich ein neues Auto leisten möchten. Die Berufe der Hersteller von Lebensmitteln, von Kleidung und wichtigen Haushaltsprodukten werden wieder boomen. Die Dienstleistungsgesellschaft der Finanzwelt wird wahrscheinlich sinken.

Oder haben Sie schon einmal ein Produkt auf Dauer wachsen sehen, welches aus Luft, leeren Versprechungen und riskantem Handel mit dem Nichts besteht? Hier fallen die Leerverkäufe auch hinein. Die Börse war in ihrem Ursprung ein Ort, wo Güter gehandelt und getauscht wurden. Heute ist es zu einem Ort geworden, wo manchmal Nichts zu einem hohen Preis gehandelt wird. Aber das Produkt, welches man angreifen kann, wird wieder kommen.

Die trendigsten Lifestyle Jobs

Sie sind auf der Suche nach einem Praktikum oder einem Ferialjob, dann bewerben Sie sich in einem der hundert Top Unternehmen in Österreich. Job Bewerber im Alter von 16 bis 28 Jahren haben die Chance, sich für ein kreatives Praktikum oder einen Ferienjob zu bewerben. Unter den tausend kreativsten Gruppen werden dann die besten Leute heraus gesucht. Informieren Sie sich beim österreichischen Radiosender Ö3. Bis Ende März dürfen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen einreichen. Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Praktikum und lernen noch etwas dabei. Kreative und begeisterungsfähige Köpfe werden in allen Bereichen gerne genommen, beispielsweise im Marketing, in der Werbung, im Design und Gestalten bis hin in den technischen Bereich. Sie lieber Besucher sind vielleicht in einigen Jahren der nächste grosse Designer am Modehimmel oder erfinden ein neues Produkt. Vielleicht steckt in Ihnen Führungspotential. Sie brauchen nur eine Portion Kreativität, Selbstbewusstsein und ein gutes und sicheres Auftreten. Dann kommt ein trendiger Job auf Sie zu. Bewerben müssen Sie sich aber schon noch selbst, denn der Firmenchef eines Unternehmens wird nicht vor Ihrer Haustüre stehen, und Sie fragen, ob Sie zufällig einen Job suchen.

Wie werden Sie Sekretärin von Beruf?

Sekretärin von Beruf, das ist ein Beruf im harten Büroalltag. Nina ist Sekretärin und geht jeden Morgen mutig ins Büro. Sie arbeitet in einem Grossraumbüro mit drei anderen Hyänen, halt Sekretärinnen. Im Moment geht es um Gehaltsverhandlungen und die Gunst beim neuen Chef. Er ist aber auch süss, der neue Chef, und alle vier Sekretärinnen im Grossraumbüro träumen davon, seine Frau zu werden.

Dass er bereits verheiratet ist, stört hier niemanden, denn Frauen kommen und gehen, das kann man schon irgendwie hinbiegen. Nina sitzt verträumt an ihrem Schreibtisch und spürt, wie die Blicke der anderen Frauen ihren Rücken berühren. Dass Blicke einen Menschen wie Hände umarmen oder berühren können, weiss Nina erst, seit sie in diesem Grossraumbüro sitzt. Aber irgendwo muss das Geld ja herkommen, denn Nina möchte sich am Wochenende das rote Kleid im Schaufenster leisten.

Darin sieht sie umwerfend aus. Anprobiert hat sie es bereits, aber es hängt wegen Geldmangels eben noch im grossen offenen und begehbaren Kleiderschrank der Modeboutique. Solange Nina nicht mit ihrem Chef verheiratet ist, muss sie als Sekretärin arbeiten. Erschreckend viele Frauen denken in dieser Art und Weise über ihre Lebensfinanzierung nach. Dabei vergessen sie, dass Frauen gehen und neue Frauen kommen. Der Ehemann ist keine Riesterrente, die einem sicher ist, bis man alt und grau wird. Besonders alte und graue Frauen werden gerne ausgetauscht. Nina hat endlich zu arbeiten begonnen.

Sie hat einen Stift ausgepackt und beginnt ihren Tag heute mit Bleistift spitzen. Bis die erste Kaffeepause kommt, wird der Bleistift schon fertig gespitzt sein. Ninas Blick fällt auf den ersten Aktenstapel, der bearbeitet werden muss. In diesem Moment kommt der Chef ins weiblich angehauchte Büro und legt mit einem Lächeln im Gesicht einen Stapel Papier hin, der in den Aktenvernichter muss.

Alle Sekretärinnen sind plötzlich weich wie Butter, als sie den Chef sehen. Die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft kennt plötzlich keine Grenzen mehr. Es artet auf einmal alles in zufriedene Arbeit aus, und die erste Kaffeepause ist schnell vergessen. Der Chef sollte aus arbeitstechnischen Gründen sein Büro lieber zusammen mit den Sekretärinnen im Grossraumbüro aufbauen, dann arbeiten alle besser und fleissiger.

Nina nimmt den Aktenstapel und lässt ihn glücklich und verträumt durch den Aktenshredder laufen. Halt, was rennt hier durch den Shredder? Es ist der falsche Papierstapel. Nein, Nina ist das nicht gewesen, und plötzlich schieben sich alle Sekretärinnen gegenseitig die Schuld zu. Nach dieser harten Arbeit geht es endlich in die Mittagspause, denn heute müssen Überstunden gemacht werden, um den Schaden zu begrenzen.

Die Suche nach dem richtigen Job

Wenn Ihr Beruf zur Berufung geworden ist und Ihnen Spass macht, haben Sie etwas richtig gemacht. Wenn Sie täglich nur lustlos im Büro herum dümpeln, oder gerade arbeitssuchend sind, müssen Sie Ihre Erfüllung noch finden. Kein Mensch ist ohne Arbeit glücklich, denn das ist langweilig und macht aggressiv. Wenn Sie auf Jobsuche sind, graben Sie zuerst Ihre Talente und Fähigkeiten aus, denn das sind die Voraussetzungen für einen erfüllenden Job.

Dann machen Sie die Bewerbungsunterlagen fertig, und achten Sie auf ein angenehmes Bewerbungsfoto, möglichst ohne Bart für den Mann und ohne zu tiefes Dekollete für die Frau. Stellen Sie sich in Ihrem Bewerbungsoutfit vor den Spiegel und üben Sie sprechen. Prägen Sie sich Ihr Spiegelbild mental ein und visualisieren Sie das Bewerbungsgespräch in Ihrem Unterbewusstsein. Sie müssen an den neuen Job glauben, dann kommt er auch zu Ihnen.

So verdienen Sie Geld im Schlaf

Hart arbeiten oder kreative Jobs, entweder Sie werden im Schlaf reich, dann wird es höchste Zeit, aufzuwachen und das Geld zu geniessen, oder Sie arbeiten fleissig und hart, dann dürfen Sie kaum an Schlaf denken. Beide Varianten sind möglich, wenn man dem monotonen Alltagsjob des braven Normalverdieners entkommen möchte.

Geld verdienen steht in unserer Gesellschaft an einer der oberen Stellen in der Lebensplanung. Wer das Geld nicht zu schätzen weiss, wird entweder Aussteiger und lebt mit der Natur und sich selbst, oder er wird depressiv, weil rundherum sich alles ums Geld dreht und die Freunde am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, man selbst aber kein Geld für gewisse Aktivitäten hat.

Geld verdienen heisst aber nicht nur, Geld zu besitzen, sondern es bietet unzählige Möglichkeiten, sich in die Gesellschaft zu integrieren. Wir messen heute eben alles in Geld. So heisst Geld verdienen auch Erfolg im Berufsleben zu haben. Jeder braucht einen gewissen Erfolg, etwas Anerkennung und gesellschaftliche Akzeptanz. Viele Berufschancen tun sich im Alltag auf.

Darunter sind herkömmliche Berufe, aber auch aussergewöhnliche Berufe, vor allem im Internet. Wichtig ist, dass man sich im Leben Ziele setzt und diese Ziele auch umsetzt, dann verdient man auch Geld im Beruf. Das schnelle Geld mit wenig Aufwand ist nicht der richtige Weg zum Geld verdienen, denn das schnelle Geld ist auch schnell wieder weg. Der stetige Aufbau einer Tätigkeit, das tägliche Arbeiten an einer Tätigkeit, besonders in der Selbständigkeit, das ist der stabile Weg zum Geld verdienen.

Welcher Beruf passt zu Ihnen?

Lieber Besucher, auch im Laufe Ihres Studiums, Ihrer Ausbildung kann es passieren, dass Sie bemerken, sich am Holzweg zu befinden, anstatt auf der flachen, bequemen Autobahn dahinzufahren. Als ich mitten in meinem Spanisch Studium steckte, fand ich beim Lesen der Sprachatlanten heraus, dass ich mich brennend für die Rechtslage der in Spanien lebenden Finca-Besitzer interessierte, aber weniger dafür, welche Sprachen man eventuell in einem bestimmten Eck des Landes je gesprochen hatte. Und so wählte ich zusätzlich Rechtswissenschaften, da der Sprachatlas ohnehin an mir klebte.

Natürlich tat mir Jura in der Seele weh, weil ich ein Mensch bin, der niemandem weh tun kann, ohne sich und seine sensible Seele zu verletzen, und so zitterte ich in meinem Studium der Rechtswissenschaften wie trockenes Laub im Herbst. Als ich auf die Idee kam, Immobilien als Anlage zu verkaufen, und es mir derart unsinnig erschien, Häuser zu erwerben, in denen man nicht weiss, wer drin wohnt, sattelte ich auf Künstler um und wollte nach jedem schwierigen Künstler in Rente gehen. Geschrieben habe ich jedoch über all meine sensationellen fehlplazierten Karriereleitern, sodass der Beruf der Autorin wie gemacht für mich war. Und das bleibt er auch so lange ich mit meinen Fingern über die Tastatur flitzen und meine Gehirnzellen in Bewegung setzen kann.

Der Beruf als Berufung - Spass im Job

Lieber Besucher, es gibt heute in unserer vollautomatisierten, interessanten Welt unzählige Wege, um Karriere zu machen, nur sollte man glücklich mit seiner Berufswahl sein und prüfen, wo die Talente und Vorlieben liegen.

Eine erfolgreiche Karriere beginnt früh am Morgen, wenn man seine Karriereleiter nicht unbedingt in einem Nachtjob aufstellt. Faule Menschen müssen ihren inneren Schlafhund überwinden und lernen, morgens aufzustehen, damit überhaupt die Chance besteht, eine Arbeitsstelle pünktlich wahrzunehmen. Wenn man sich in einem Job oder in seinem Beruf nicht wohl fühlt, sollte man zuerst über geeignete und realistische Alternativen nachdenken, bevor man seinen Job kündigt.

Eine kleine Frau wird kaum Chancen als Laufstegmodel im Model Beruf haben. Ein Brillenträger wird auch kaum Pilot werden können, wenn seine Brille stark genug ist. Wenn man seinen Job nicht mag, aber dennoch braucht, kann man lernen, wie man den Job von Tag zu Tag mehr liebt. Ein Job dient nicht nur zum Geldverdienen alleine, denn dann wird man eines Tages so frustriert, dass man krank wird.

Der Beruf ist wichtig fürs Leben

Viele Leute behaupten, sie wären glücklicher, wenn sie nicht mehr arbeiten müssten. Ich behaupte, dieser Zustand macht uns auf Dauer krank, wir werden aggressiv, depressiv, und das ist nicht gesund. Bitte, in mir steckt ein kleiner weiblicher Workoholic, also verzeihen Sie mir meine drastischen Äusserungen, ich kenne es nicht besser.

Mein Ex-Partner, mein jugendlicher Leichtsinnspartner kaufte sich eine Finca in Spanien. Er wollte sich mit seinen damaligen 40 Jahren dort zur Ruhe setzen und seinen Hobbys nachgehen. Was geschah: Ihm wurde so langweilig, dass er zurück nach Deutschland ging, um in der Kälte als Taxifahrer zu arbeiten. Bitte, ich fühlte mich schon immer zu älteren Männern hingezogen, aber klug mussten sie sein, sonst brachte mir das ganze Alter keine lustvolle Freude. Und so wurde aus meinem Partner mein Ex-Partner, da ich einen klügeren fand.

Aber die Arbeit ist wichtig fürs tägliche Leben und das Geldverdienen, denn ohne Arbeit werden wir auch aggressiv, unglücklich und noch kranker. Wer seinen Job als Herausforderung und als Lebensaufgabe sieht, der geht morgens viel fröhlicher ins Büro. Auch Arbeitskollegen sind wichtig, denn die geben dem Beruf die nötige Unterhaltung. Man sollte seinen Job schon deshalb lieben und gut machen, damit man seine Arbeitskollegen nicht verliert.

Der Weg aus der Arbeitslosigkeit heraus

Wenn man arbeitslos wird, bricht erstmal die heile Welt zusammen, denn das finanzielle monatliche Einkommen schrumpft. Das Leben droht zu kippen, denn man fühlt sich besonders bei langfristiger Arbeitslosigkeit nicht mehr zur Gesellschaft zugehörend. Während die Freunde und Bekannten arbeiten, feiern, shoppen, in den Urlaub fliegen, bleibt man als Arbeitsloser zu Hause, spart sein Geld und geht höchstens noch mit dem Hund Gassi, denn in den Hundegassen begegnet man vielleicht Gleichgesinnten. Der Bekanntenkreis ändert sich mit der Zeit, da man sich psychisch und vielleicht auch körperlich selber verändert. Die Couch kann ganz schön dick machen, wenn man den ganzen Tag auf ihr verbringt. Der aktive Geist, den man einst in sich hatte, verschwindet, und irgendwann beginnt man seinen Tag erst zu Mittag, weil die besten Fernsehsendungen nachts laufen. Aus diesem Teufelskreislauf muss man wieder herausfinden, sonst endet man langfristig bei Hartz 4.

 Der erste Weg aus der Arbeitslosigkeit heraus beginnt am frühen Morgen, denn man muss wieder lernen, früh aufzustehen. Ein geregelter Tagesablauf, der mit sinnvollen Tätigkeiten ausgefüllt wird, stärkt das Selbstbewusstsein. Hierfür eignet sich ehrenamtliche Arbeit. Sport ist auch wichtig, damit der vom Sofaliegen mollig gewordene Körper wieder fit wird. Sport regt auch das Gehirn an, wenn die Denkerstirn vom vielen Fernsehen schlapp geworden ist. Bewerbungen aller Art, auch unverlangte Kaltbewerbungen helfen weiter. Notfalls macht man eine Umschulung, bildet sich weiter, geht wieder auf die Uni, denn alles ist wichtig, was man bildungsmässig im Kopf sammelt. Es könnte die Jobchancen deutlich erhöhen. Weitere Wege aus der Arbeitslosigkeit heraus sind Selbstdisziplin und Motivation, denn nur wer sich im Griff hat, kann auch ausdauernd Leistung erbringen. Motivation ist wichtig, auch wenn man anfangs dafür ein Training benötigt, denn der innere Schweinehund muss ausgetrieben werden. Wer wieder einen geregelten Job hat, bekommt automatisch eine positivere Ausstrahlung.

Zeitarbeit - Wie wird man zum Leiharbeiter?

Sind Sie zufällig Leiharbeiter? Ich habe Leiharbeiter kennengelernt, die arbeiten wie normale Arbeitnehmer, nur mit dem kleinen Unterschied, dass sie schlechter gestellt sind, denn ein Leiharbeiter kann schnell ausgetauscht werden und bekommt keine angenehmen Extras geboten.

Manche Firmen ersetzen normale Angestellte einfach durch Leiharbeiter, ohne sie jemals zu übernehmen. Ich könnte schwören, dass dies Geld spart. Dennoch sind Zeitarbeitsfirmen eine gute Idee für Zwischendurchjobs.

Die Zeitarbeit hat viele Vorteile, aber auch einige Nachteile. Wenn man sich die Leiharbeiter ansieht, ich meine damit bestimmt nicht alle, sondern einige spezielle Leiharbeiter, dann bekommt man das Fürchten als Unternehmer, denn manche Leiharbeiter sehen ihre Arbeitsstelle wirklich nur als rabenmütterliches Zuhause, welches man schnell wieder verlassen möchte, um ja nicht arbeiten zu müssen.

Die biegen gelangweilt ihren Tag herunter und warten geduldig auf den Feierabend. Eine Zeitarbeitsfirma tut im Grunde nur das, was in der Wirtschaft normal ist, sie vermittelt Leiharbeiter an grosse oder mittelständische Firmen, manchmal können es auch kleine Firmen sein, und sie bekommt für Ihre Vermittlungsarbeit eine Provision. In der Provision liegt ja der Haken noch nicht begraben, denn an Provisionen ist nichts auszusetzen, aber trotzdem liegt in so einer Zeitarbeitsfirma der Haken begraben.

Die Leiharbeiter werden grösstenteils nicht normal und ausreichend bezahlt. Das macht den Leiharbeiter stinksauer, sodass er sich keines schlechten Gewissens schuldig ist, wenn er den Arbeitstag erst einmal gemäss seiner niedrigen Bezahlung leicht und locker angeht. Einige Firmen sparen durch Zeitarbeitsfirmen und deren vermittelte Leiharbeiter Unmengen an Kosten ein, da sie gut bezahlte Arbeitnehmer kündigen und dafür Personal und Arbeiter einstellen, die von Zeitarbeitsfirmen vermittelt werden.

Das ist auch eine Art Wirtschaft, aber ob diese Wirtschaft noch etwas mit Wirtschaftswohlstand und Wirtschaftswachstum zu tun hat, bleibt offen. Nun gibt es noch die harte Variante der Zeitarbeitsfirmen, nämlich solche, die im Grunde zu einem grossen Unternehmen dazu gehören. Die kleinen Ableger eines Unternehmens werden als Zeitarbeitsfirmen genutzt, um dem Unternehmen billige Arbeitskräfte zur Verfügung zu stellen. Das spart doppelte Kosten, denn die Provisionen bleiben ja hier auch dem Unternehmen enthalten.

Jetzt kann man aber wirklich nicht mehr von einem angenehmen Arbeitnehmerverhältnis sprechen. Aus Sicht der Unternehmer spielt aber der Euro, der eingespart werden kann, die grössere Rolle als der Arbeitnehmer. Positiv an den Zeitarbeitsfirmen ist die Arbeitsvermittlung an sich, denn jeder, der arbeitet, ist ein Arbeitsloser weniger. Keine Arbeit macht müde und träge, sodass einem die Faulheit nach und nach bei den Ohren heraus wächst.

Im Grunde sollte jeder froh sein, eine Arbeit besitzen zu dürfen, damit der innere Frieden erhalten bleibt. Die besonders Faulen unter den Arbeitnehmern sind auch die, die innerlich unglücklich und unausgeglichen sind, über alles und jeden meckern und vor Neid platzen. Die haben jeden Tag die Chance, sich über eine Zeitarbeitsfirma vermitteln zu lassen.

Stellen Sie sich vor, es gäbe kein Sozialsystem mehr und jeder müsste für sein Geld arbeiten gehen. So ein Sozialsystem ist keine Selbstverständlichkeit, denn wenn es alle nutzen würden, gäbe es keines mehr. Wenn Sie das nächste Mal über die Zeitarbeitsfirmen lästern, bedenken Sie bitte, dass jede Probezeit einmal vorüber ist und Sie sich mit guter Arbeit immer nach oben arbeiten können. Sie müssen allerdings auch etwas dafür tun und den Arbeitstag etwas schneller beginnen lassen.

Der Leiharbeiter liegt wieder voll im Trend

Ist denn das möglich? Man geht von morgens bis abends arbeiten und verdient so wenig, dass man noch auf die Hilfe des Staates angewiesen ist, und so muss man neben der Arbeit zusätzlich von Hartz 4 leben. Hat man denn dann genug Geld, wenn man schon die Arbeit hat? Traurig ist es schon, aber was tut man nicht alles, um an echte Arbeit zu kommen?

Zu Hause am Sofa ist es auf Dauer auch langweilig, und im Fernsehen zeigen sie auch immer die gleichen Talkshows und Gerichtsshows. Der Mensch möchte von Natur aus arbeiten, aber er möchte in seiner Arbeit Freude empfinden können, Karriere machen, Erfolg haben und Aufstiegsmöglichkeiten wahrnehmen dürfen. Was macht jetzt ein Hilfsarbeiter oder einer, der bereits jahrelang auf Jobsuche war und endlich einen neuen Job gefunden hat?

Er schuftet auch ohne Karriere zu machen und Aufstiegschancen wahrzunehmen. Aber am Abend weiss er, dass er wenigstens gearbeitet hat. Trotzdem ist es ein unheimlicher und beklemmender Zustand, wenn man arbeitet und nebenbei Hartz 4 verdient. Das sollte nur in Ausnahmefällen passieren, wie beispielsweise in den ein Euro Jobs, die dafür gedacht sind, um die Arbeitslosen wieder an Arbeit zu gewöhnen und in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Nun gibt es aber immer mehr Firmen, die sich Leiharbeiter aussuchen. Die Leiharbeiter werden in manchen Firmen diskriminiert und unterbezahlt. Es zahlt hier nämlich nicht das Unternehmen selbst den Lohn aus, sondern die Zeitarbeitsfirma, die die Leiharbeiter vermittelt. Und hier gibt es auch welche, die stecken sich hohe Provisionen ein und zahlen an die Leiharbeiter einen Spottlohn aus.

Aber das Geschäft mit den Leiharbeitern boomt, denn man hat keine Verpflichtungen mit ihnen und kann sie überall hinschicken und austauschen. Und dann gibt es noch die Halbzeitjobs, die immer ein wenig weniger Geld abwerfen als die Vollzeitjobs. Zwei Halbzeitjobs ergeben eineinhalb Vollzeitjobs, denn man muss ein wenig mehr arbeiten, hat aber trotzdem weniger Geld in der Tasche. Viele Menschen können mit ihren Jobs nicht mehr überleben und sind auf die Hilfe vom Staat angewiesen, das ist Fakt.

Trotzdem müssen wir uns anstrengen und arbeiten. Wir leben in einem relativ sozialen Staat, der im Grunde viel Gutes bietet. Man hat auch in Deutschland überall Karrierechancen, wenn man die Augen öffnet, sie wahrnimmt und auch etwas dafür tut. Viele Menschen verplanen aber ihr Leben, anstatt sie sich auf das Wesentliche konzentrieren. Wenn wir einmal mit unserer Situation unzufrieden sind, stellen wir uns einfach einmal vor, wir würden in einem armen Staat in Afrika leben, keine Sozialleistungen empfangen, keine Arbeit finden, kein Geld haben und um Lebensmittel kämpfen.

Oft sehen wir uns den Auslandsreport im Fernsehen an und essen nebenbei eine Wurstsemmel oder ein Brötchen.

Motivation für das Bewerbungsgespräch

Viel Zeit unseres Lebens verbringen wir auf unserem Arbeitsplatz. Im Büro sitzen wir uns den Popo wund, am Bau krümmen wir uns die Wirbelsäule schief, und in der Gastronomie leidet der ganze Körper. Wozu arbeiten wir überhaupt, wenn uns alle Glieder schmerzen? Wir müssen Geld verdienen, denn heute kostet alles eine Menge Geld. Trotzdem können sich viele Menschen den Urlaub in der Karibik, die Yacht auf Mallorca und die Luxuslimousine nicht leisten.

Arbeiten die zu wenig, oder haben die etwa den falschen Job? Arbeit kann auch ganz anders ausfallen. Motiviert kommt der Mann ins Büro und setzt sich auf seinen Sesselball, damit der Rücken gerade bleibt. Motiviert geht der Chef auf seine Baustelle und hilft fleissig mit, damit alle Wirbelsäulen nur ein bisschen leiden müssen. Motiviert geht der Restaurantinhaber in sein eigenes Restaurant und arbeitet genau so wie seine Angestellten, sodass das Personal auch motiviert ist.

Arbeit ist eine Einstellungssache. Das merkt man bereits beim Bewerbungsgespräch. Man stellt nicht jeden ein. Wer motiviert in seinen Job hinein geht, dem tut auch nicht der ganze Körper weh. Der findet Aufstiegsmöglichkeiten und kann einen schönen Urlaub in der Karibik machen. Wer unmotiviert und faul an seinem Arbeitsplatz sitzt, verpasst die vielen Aufstiegschancen und schaut sich die Yacht auf Mallorca im Katalog an.

Was bringt uns all der Neid um die Besserverdienenden, wenn wir selbst uns nicht aufraffen und endlich die Jobchancen ergreifen. Arbeit sorgt auch für einen Ausgleich im Leben, denn wer lange Zeit arbeitslos ist, fällt in unangenehme Verhaltensmuster hinein. Der Wortschatz schrumpft, das Wissen geht zurück, die sozialen Kontakte minimieren sich. Zum Schluss sitzt der Mensch zu Hause und unterhält sich - Wau Wau - in der Hundesprache mit seinem Hund.

Aber sogar der Hund hat einen Knochenjob und bellt fröhlich dahin. Da müsste man fast schon neidisch auf seinen Hund sein. Wer keine Arbeit findet, der sucht sich am besten eine Arbeit, die nicht auf den ersten Blick als Arbeit sichtbar ist. Die Welt ist voll von Arbeitsplätzen, man sieht sie nur nicht auf den ersten Blick. Arbeit macht glücklich, denn der Tag bekommt eine Struktur in sein Tagesgeschehen. Wir sind im Grunde Alltagsmenschen, auch wenn wir uns im Alltag danach sehnen, den Alltag zu verlassen.

Autor

Wie wird man ein erfolgreicher Autor? Zuerst sollte man professionell schreiben lernen, einen roten Faden durch seine Bücher und Texte ziehen, damit der Leser bis zum Ende weiterliest. Dann braucht man einen guten Verlag, wobei unbekannte Autoren sich eher zuerst einen Verleger suchen sollten, da die grossen Verlagshäuser die Bewerbungen oftmals ungelesen zurückschicken. Man sollte sich auch als Autor gut vermarkten, auf Buchmessen präsentieren, und notfalls schreibt man eben online und gibt seine Werke als e-book heraus.

Beifahrer

Wie wird man ein guter Beifahrer? Welcher Beifahrer Typ sind Sie? Man unterscheidet ja den Lästigen, den Besserwisser, die Plaudertasche, den Schweigsamen, den Geduldigen, und jenen, der andauernd schläft. Sicherheit beginnt auch am Beifahrersitz, denn wir sind im Grunde eine ungeduldige Gesellschaft, da wird der Lenker eines Fahrzeugs gerne vom Beifahrer angetrieben, schneller zu fahren. Es existieren sogar spezielle Beifahrer-Jobs, denn nicht jeder Lenker fährt gerne alleine.

Blogger

Wie wird man ein erfolgreicher Blogger? Eine Karriere mit seinem Online-Blog kann man nur ankurbeln, wenn man regelmässig bloggt, wenn man bloggen lernt und seine Leser zu echten Fans macht. Ein Blog muss gepflegt und gewartet werden. Man ist Autor und Webmaster zugleich, und dann macht man oftmals anfangs auch sein Marketing selber. Als Blogger muss man online zur Marke werden.

Büro

Der Alltag im Büro kann lang werden, wenn man die falschen Kollegen an seiner Seite sitzen sieht. Manch einer sitzt sogar im falschen Job, aber dies fällt ihm nicht grossartig auf. Wie peppt man den Büroalltag auf? Die kleinen Kaffeepausen helfen, geben neue Energie an den Körper ab, bieten Raum für kollegiale Kommunikation, und Teamarbeit hilft, der Monotonie im Büro zu entkommen. Zwischendurch benötigt der sitzende Körper kleine Fitnessübungen, sonst funktioniert das Hirn nicht mehr zuverlässig.

Künstler

Wie wird man ein erfolgreicher Künstler? Wie findet man die geeignete Kunstgalerie? Wie sorgt man für den Imageaufbau, für die Vermarktung der eigenen Werke? Kunstmessen sind eine gute Plattform, um seine Bilder und Objekte zu präsentieren, ein Kunstagent sorgt fürs Marketing, und im Idealfall braucht ein Künstler nur zu produzieren und seine Künstlermappe zu pflegen. Das künstlerische Talent muss man mitbringen, in einer Kunstakademie erhält man den letzten Schliff, und wenn das Gesamtkonzept stimmt, sind auch die Kritiker zufrieden.

Manager

Wie wird man ein erfolgreicher Manager? Kann es sein, dass man als Manager versagt und dann mit einem Bündel Geld und einem goldenen Handshake verabschiedet wird? Wie viel dürfen sich Manager leisten? Werden sie verurteilt, wenn sie Gelder veruntreuen, sich verspekulieren, Firmen in den Boden rammen? Die Prozesse vor Gericht dauern Jahre, denn man gönnt sich ja sonst nichts. Der heutige Manager ist auch ein Schild der brillanten Aussenpräsenz. Er muss blitzschnell Entscheidungen treffen, multitaskingfähig sein und ein dickes Fell besitzen, denn sensibel darf man im Management nicht sein.

Unternehmer

Jeder Unternehmer kommt an einen gewissen Punkt, an dem er sich fragt, wie könnte man noch mehr Geld optimieren. Und dann kommt der obligatorische Unternehmensberater, die Firma wird umstrukturiert, und danach läuft alles wie bisher, nur mit weniger Angestellten. Mit Personalabbau alleine kommt man nicht voran. Ein guter Unternehmer kalkuliert alles mit ein, sogar den kleinsten Cent. Er muss Rücklagen für Notfälle schaffen, schneller als die Konkurrenz sein und Dinge anbieten, welche andere nicht bieten. Ein gewisses Unternehmerrisiko gehört dazu, aber dies sollte nicht überstrapaziert werden, denn man trägt Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitern und dem Kunden gegenüber.

 


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Elisabeth Putz

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