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Was machen die Klimaaktivisten?

NaturDie Generation Z, quasi die letzte lebende, lebendig begrabene Generation unserer Zeit, unseres Planeten, unserer existenten Erde, das sind die Klimaaktivisten, und der radikale Teil von ihnen, das sind die Klimakleber. Sie sind furchtlos, wenn es darum geht, die Welt zu retten, aber sie haben grosse Angst, dass die Welt so gefährlich und lebensunwürdig wird, dass niemand darin mehr leben kann.

Viele Staaten setzen ihre selbst gemachten Klimaziele nicht um, betrügen sozusagen das Volk, welches die Politiker gewählt hat, und so setzen sich die Klimaaktivisten auf die Strasse und protestieren, damit man ihnen Gehör und Aufmerksamkeit schenkt. Das ist einerseits löblich, weil dadurch eine gewisse Sensibilität für ein besseres Klima geschaffen wird, aber andererseits sind die radikalen Gruppen nicht unbedingt empfehlenswert, eher gewöhnungsbedürftig für unser Landschaftsbild, weil sie irgendwann Menschen gefährden können, und so ein Risiko ist zu hoch, denn für mich steht das Menschenleben ganz oben auf der Lebensskala.

Mit dem Klimakleben macht man sich keine Freunde, höchstens Feinde, und man schützt die Umwelt nicht, man zerstört sie noch ein Stück weit. Wenn man sich mit Superkleber auf die Strasse pflastert, wie ein Pflasterstein dort festsitzt, durch genügend Aceton und Nagellackentferner von der Polizei von der Strasse gekratzt werden muss, um anschliessend hohe Strafen und Bussgelder bezahlen zu müssen, schafft man kein sauberes Klima. Der Nagellackentferner und der Superkleber sind umweltfeindliche Instrumente, eventuelles Öl auf der Strasse verseucht die Natur, und wenn die Autos aufgrund einer Blockade stundenlang im Stau stehen, erzeugen sie noch mehr CO2-Ausstoss. Bitte, eine empfindliche Lunge sollte sich nicht auf die Strasse kleben, denn der Strassenbelag ist staubig und voller Umweltgase.

Klimaaktivisten betonieren sich ein

Die Klimaaktivisten betonieren sich ein, um zu demonstrieren, wie ernst die Lage am aktuellen Umweltmarkt ist. Viele Staaten haben noch immer nicht begriffen, wie ernst die Lage am Wetterhimmel ist. Dies liegt unter anderem auch daran, dass wir in die Rüstungsindustrie investieren, Waffen erzeugen, mit denen Menschen getötet werden, Kriege führen, welche das Klima verpesten, und es sind meiner Meinung nach noch viel zu viele Politiker der alten und uralten Generation an der Macht, die vielleicht bald den Erdball verlassen, zu Staub und Asche zerfallen. Ihnen macht die Klimakatastrophe, die global auf uns wartet, keine grossartigen Sorgen, denn sie werden diese vermutlich nicht mehr live, körperlich, geistig und seelisch miterleben, da sie keine 100 Jahre mehr am Leben sein werden, aber man weiss nie, ob nicht die Anti-Aging Pille auf den Markt geworfen wird, dann sind wir alle unsterblich und müssen Hitze und Unwetter der letzten Dimension ertragen. Ich finde es persönlich nicht in Ordnung, dass man sich auf der Schnellstrasse oder auf der Autobahn einmauert, quasi einbetoniert, denn das kann ganz schön gefährlich werden. Einige Klimaaktivisten der letzten Generation betonieren jedoch ihre Hand ein und warten, bis sie wieder ausgegraben wird. In Lytzerath sassen die einbetonierten Klimaaktivisten in der Kälte und hofften auf baldige Hilfe. Und hier sehe ich das Problem, denn ich könnte mir vorstellen, wenn man erfriert oder sonstwie ums Leben kommt, dann kann man sich fürs Klima nicht mehr einsetzen, dann wird man selbst zu Staub und Asche. Ich würde es besser finden, die Klimaaktivisten würden sich an die Privatjets der Superreichen kleben, oder ein Motorsportevent blockieren, oder die Waffenlobby lahmlegen, denn hier wirft man Umweltgase zum offenen Fenster hinaus. Wenn man nur die Strasse blockiert, legt man lediglich den Verkehr lahm, und das bedeutet Stau, der wiederum Abgase erzeugt, welche das Klima schädigen. Liebe Klimabetonierer, ich liebe euch alle, aber ich bin leider ein wenig doof, und so verstehe ich die riskanten Aktionen nicht, denn sie sind kontraproduktiv. Ich würde meine Energie dazu verwenden, das Volk für mich zu gewinnen, denn dies sind die Wähler von morgen, und sie entscheiden, wer die nächste Politik macht. Bäume und Blumen pflanzen, mitten in der Stadt, das zeigt Wirkung.

Klimaaktivisten kleben sich auf der Strasse fest

Die modernen Klimaaktivisten lassen sich so manch kreative Idee einfallen, um auf sich und den Klimaschutz aufmerksam zu machen. Schwarze Farbe, ein Behältnis, in welchem die Farbe gut aufbewahrt werden kann, eine Gelegenheit, um die Farbe auszuschütten, und schon bekommt das Gustav Klimt Gemälde einen neuen Anstrich. Wiener Klima-Protest-Aktivisten schütteten Farbe auf das wertvolle Kunstobjekt, trafen aber Gott sei Dank nur die schützende Glaswand. Wenn sie diese Aktionen bei ungeschützten Objekten durchziehen würden, wäre der Schaden enorm, denn es würde auch ein kultureller, historisch-geprägter Schaden entstehen. Ich stehe zwar hinter den Aktivisten, scheue jedoch jede Form von Gewalt, sei sie auch noch so von Nachhaltigkeit geprägt. Nachhaltig sind nur die Schlagzeilen in den Medien, die Aufmerksamkeit der Bevölkerung, der tief sitzende Schock friedlicher Kulturliebhaber, und die Ablehnung solcher Aktionen von zahlreichen Bürgern, denn nicht jeder sieht das Klimt Gemälde gerne in nachtschwarzer Farbe glänzen. Verstehen kann ich die Wut der jungen und jung gebliebenen Leute schon, denn ihre Hilferufe wurden während der Coronakrise und während des anhaltenden Russland-Ukraine-Krieges nicht mehr gehört, und so schreien sie jetzt ihre Fürbitten für ein besseres Klima aus allen verfügbaren Kehlen heraus. Ich verurteile jedoch die meisten Methoden, mit denen sich die Aktivisten bemerkbar machen. Sie kleben sich mit Superkleber an Strassen fest und riskieren den Tod unbeteiligter Menschen, welche im Auto unterwegs sind und seitlich vor Schreck in Bäume und Mauern fahren könnten. Sie werfen Suppe auf Kunstobjekte, obwohl viele Leute Hunger leiden und es besser wäre, die Suppe einem Obdachlosen zu spenden. Und sie klotzen mit Worten, wenn man sie in Fernsehsendungen und Talkshows einlädt. Der moderne Klimaaktivismus gefällt mir nicht, weil er in eine Art Krieg münden könnte, aber trotzdem sollte man die Leute verstehen lernen, denn sie sind verzweifelt, weil sie sich mitansehen müssen, wie Plastik und Chemie, Waffen und Sprengstoff am Vormarsch sind, während die Inflation in astronomische Höhen steigt, ganze Staaten und Völker verarmen und das geschundene Klima um Luft ringt. Ich verurteile und verabscheue auch jegliche Waffenlieferungen, wohin auch immer, denn sie zerstören jede Friedensverhandlung. Ich verurteile Kriege aller Art, selbst den Klimakrieg, denn wo Krieg herrscht, kann der Frieden nicht fruchten. Ich warte vorerst einmal ab, bis es Klick in den Gehirnen der Menschheit macht und hoffe, wir rotten uns bis dahin nicht selber aus. Ich liebe Museen, und es würde mich nicht nur seelisch, sondern auch körperlich schmerzen, wenn die Kultur kaputt gehen würde. Ich weiss jedoch auch, dass die Geschichte uns zeigt, wie schmerzhaft man durch Kriege und Revolutionen die Zeitenwenden eingeführt hat, und wie viele Menschen unschuldig zu Opfern wurden. Ich wollte schon immer einmal die antike römische Stadt Aguntum samt angrenzendem historischen Park und Museum in Dölsach besuchen, um nachzuschauen, wer wohl damals dieses Schmuckstück begraben hatte, aber ich fürchte, vorher werden unsere heutigen Städte begraben, entweder von Klima-Aktivisten zugeschüttet, mit Suppe übergossen, oder vom anfallenden Müll unserer Wegwerfgesellschaft erdrückt. Und dann graben eines fernen Tages andere Leute die Fundstücke unserer heutigen Zeit aus und archivieren sie in Museen. Und genau dann stehen für mich die Chancen hoch im Kurs, selbst als Fundstück in einem Museum zu stehen, womit ich endlich mein Zuhause gefunden habe, weil ich könnte im Museum wohnen, so sehr fühle ich mich zur uralten Nostalgie hingezogen.

Klimaaktivisten kämpfen um Lytzerath

Die Braunkohle ist schuld, denn sie hat, wenn man sich rein auf das bevorstehende Klima konzentriert, nichts mehr in den Öfen und Industriekesseln der Menschheit verloren. Aber dies will der Energiekonzern RWE nicht einsehen. Er will Braunkohle abbauen, und zu diesem Zweck soll das Dorf Lytzerath in Nordrhein Westfahlen gerodet, quasi dem Erdboden gleich gemacht werden, damit die Braunkohle schneller in die Öfen der Heizer gelangt. Wenn man diese heikle Angelegenheit aus dem Blickwinkel des Finanzministers betrachtet, so sieht man ein klaffendes Finanzloch in Deutschlands Finanzen, welches zwar heute mit freiem Auge noch nicht erkennbar ist, aber in einigen Jahren ein Problem darstellt, wenn die Energiepreise auf dem derzeitigen Level bleiben. Und so macht der Abbau von Braunkohle für einige Menschen wieder Sinn, wenn man auf Erdgas aus Russland verzichten will. Die Klimaaktivisten sehen die Sache ganz anders, denn für sie ist jedes Stück Land, jede noch so kleinste Grünfläche wertvoll. Da sollte möglichst nichts verbaut werden, es sei denn, ein Windrad wird ins Grüne gestellt, aber Lärm darf es keinen machen. Klimabewusst stelle ich mich auf die Seite der Klimaaktivisten und lege mich vor einen Bagger in Lytzerath, wartend darauf, er möge knapp vor meinem Sturkopf stark abbremsen, damit er mir nicht wehtut. Finanziell gesehen kann ich den Finanzminister verstehen, aber den Energiekonzern RWE scheue ich wie der Teufel das Weihwasser, denn er machte mir schon damals, als ich kurzfristig in Düsseldorf lebte, mein Leben schwer und meine Geldbörse leer, da ich noch nie so hohe Stromkosten hatte wie beim Stromanbieter in NRW. Bitte, Eon ist auch nicht besser, der brachte meine Geldbörse in Bayern zum Heulen, als ich einst kurzfristig in München lebte. Also wenn Sie mich fragen, meiner Meinung nach sind es die Energiekonzerne, welche die Leute, das Klima und die Nerven ausbeuten. Sie machen satte Gewinne, und wenn sie sich an der Börse verspekulieren, greift ihnen der Staat helfend unter die Achseln und trägt sie wie Gott durch die dürstende Wüste. Und wenn die Klimaaktivisten nach Klagenfurt kommen würden, wäre ich dankbar, wenn sie vor meiner Wohnung campieren würden, da man mir knapp vors eigene Haus einen hässlichen Wohnbau mit überteuerten Anlagewohnungen hingestellt hat. Der muss weg. In Österreich kennt die Flächenversiegelung keine Grenzen, da wird aus dem letzten Grünstreifen ein Parkplatz, und aus dem letzten Feld ein Wohnblock gemacht. In Deutschland reisst man Dörfer ab, um die Erde umzukrempeln, und in Österreich versiegelt man das Land. Genau diese beiden Länder sind Weltmeister, wenn es um hohe Inflation, hohe Energiekosten, ungerechte Förderungen und sinkende Löhne geht. Als ich neulich die Länder Italien, Spanien, Portugal und Dänemark mit meiner Anwesenheit beglückte, konnte ich nicht annähernd so eine hohe Inflation entdecken wie bei uns, aber bitte, wir leben noch.

 


Elisabeth Putz

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