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Motivation - Was motiviert uns?

Geldscheine motivieren immerKönnen Sie sich eigentlich selbst motivieren? Viele Menschen benötigen eine Motivation von aussen, um beispielsweise glücklich zu sein, um Leistungen zu erbringen. Da fällt mir ein, in meinem Kühlschrank liegt noch eine Tafel Marzipanschokolade. Ich denke, ich werde sie aus dem dunklen Kühlschrank holen und sie erlösen, bevor sie in der kalten Nacht erfriert.

Sehen Sie, so schnell habe ich wieder einmal einen äusserlichen Faktor gefunden, denn mit meiner Schokolade gelingt mir der Tag besser, obwohl ich weiss, dass ich damit aufhören muss. Wenn ich es geschafft habe, mich alleine durch mein inneres Ich zu motivieren, dann gebe ich Ihnen Bescheid, denn dann werde ich Guru und Sie mein lukrativer, gut zahlender Kunde. Aha, geistiger und emotional geprägter Anhänger nennt man das, und ich bin dann Ihre Lokomotive. Ich funktioniere übrigens hervorragend, wenn man mich mit gut brennenden Geldscheinen anheizt. Bin ich eigentlich käuflich?

Motivation befindet sich also in unserem Unterbewusstsein, denn es ist schwierig bis nahezu unrealisierbar, mit der puren Gedankenkraft bewusst motiviert durch den Tag zu gehen. In so einem Motivationstraining fürs Unbewusste sollte man schon mindestens lernen, das Unterbewusstsein auf Motivation hin zu programmieren, sonst ist man am Abend so müde, dass man keine Motivation mehr zum Zähneputzen besitzt. Wie ungesund!

Sind Sie gerade nicht übermässig motiviert und suchen nach Motivationstechniken? Ich hoffe, Sie sind so motiviert, dass Sie dieses kleine Motivationstraining wahrnehmen. Viele Menschen sind motiviert, wenn andere ihnen auf die Sprünge helfen, sie mit positiven Worten bestücken und sie loben. Natürlich, Lob braucht jeder Mensch, aber die echte Motivation, die von Dauer ist, kommt von uns selbst.

Mehr Motivation durch unser Belohnungssystem

Unser Unterbewusstsein arbeitet für uns, selten gegen uns, und so hat es auch ein spezielles Belohnungssystem, welches uns durchs Leben begleitet. Wer sich vor getaner Arbeit bereits belohnt, tut sich nichts Gutes, denn dann denken wir unbewusst nur noch an mehr Belohnung, sind zufrieden und arbeiten nicht mehr konsequent. Besser ist es, zuerst seine Arbeit zu verrichten und sich erst danach zu belohnen. Motivation kann nur entstehen, wenn man sich auf eine Sache freut, da arbeitet man gleich viel effektiver.

Ich belohnte mich einst mit einem Urlaub vor einer wichtigen Prüfung. Ich kam zwei Tage später als geplant aus dem Urlaub zurück und verpasste den Prüfungstermin. Dann belohnte ich mich mit einem Disco-Besuch vorab für eine 2. Prüfung. Am nächsten Tag wachte ich mit dickem Kopf viel zu spät auf und verpasste auch diesen Termin. Wahrlich, nur aus reinster Belohnung bin ich damals zur Langzeitstudentin geworden, einfach von der Zeit überrollt, weil mich mein Unterbewusstsein wahrscheinlich vor dem drohenden Doktortitel schützen wollte, den ich als wichtig für mein Ego erachtete. Motivierend war dies nicht, aber sehr lehrreich, da ich bitter auf die Nase fiel und mich heute noch darüber wundere, wie ich es schaffte, meine Faulheit so zu motivieren, dass ich zu faul zum Studieren war.

Den inneren Schweinehund überwinden

Wie überwindet man den inneren Schweinehund? Im Grunde regeln wir alles von unserem Gehirn aus, jedoch spielen unbewusste Muster, die wir in uns tragen, eine wichtige Rolle bei unseren Entscheidungen. So entscheiden wir uns vorwiegend für den Weg mit dem geringsten Widerstand, denn der Geist ist willig, der Körper schwächelt jedoch. Der innere Schweinehund hindert uns am Erfolg, und genau diesen Hund müssen wir überwinden. Esoterische Methoden können helfen, sofern man an ihre Wirkung glaubt, denn man suggeriert dem Gehirn, dass man seine Verhaltensmuster ändern muss. Durch Meditation lässt sich der innere Schweinehund auch beeinflussen, denn das meditative Gebet suggeriert uns Ruhe und Zufriedenheit, wodurch wir leistungsfähiger werden. Es gibt Leute, die glauben an Glückssteine, an Amulette, an Erfolgszwerge, an den Geldzauber, und bereits die Ritualisierung, der Kult dieser magischen Elemente beeinflusst den inneren Schweinehund so sehr, dass diese Leute über sich hinauswachsen und grossartige Leistungen vollbringen. Mein Tipp: Setzen Sie sich bewusst ein Ziel, das Sie erreichen können, denn mit kleinen positiven Zwischenergebnissen knurrt der innere Schweinehund nicht so laut. Da kommt man dann leichter ans grosse Ziel.

Motivationstraining für das eigene Unterbewusstsein

Wie motiviere ich mich selbst? Wenn Sie wieder einmal einen dieser hundsgemeinen Tage haben, in denen Sie zu nichts Lust haben und sich am liebsten unter dem Sofa vergraben möchten, hilft es Ihnen, wenn Sie sich selbst motivieren. Stellen Sie sich aufrecht vor den Spiegel und lächeln Sie hinein. Das Spiegelbild lächelt zurück, und Sie können einfach nicht anders, als fröhlich zu sein.

Stellen Sie sich gerade und wirklich aufrecht hin und spannen Sie Ihre Schultern an. Sie bemerken in dieser Körperhaltung jede Menge Motivation. Wer gebückt durch den Tag geht, ist mittags bereits müde und fällt am Abend wie ein Sack Reis ins Bett.

Motivationstraining für mehr Selbstbewusstsein

Die echte innere Motivation beginnt mit einem gesunden Selbstbewusstsein. Selbstbewusstsein hat nichts mit der Persönlichkeit und mit äusseren Umständen zu tun. Auch wenn Ihre Lebenssituation noch so gemein zu Ihnen ist, können Sie dennoch selbstbewusst durchs Leben gehen.

Machen Sie Ihr Selbstwertgefühl nicht von Ihrem Porsche, von Geld und Reichtum, von Ihrer Villa am Meer und Ihrem Penthouse abhängig. Selbstbewusstsein heisst, sich seiner selbst bewusst zu sein. Ja, Sie leben, Sie sind ein toller Mensch.

Motivation mit positiven Affirmationen

Jetzt beginnen Sie ein kleines Training für Ihr Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein lernt mit der Zeit die neuen Techniken, merkt sich Ihre Worte nach und nach, und es beginnt zu reagieren.

Sagen Sie sich mehrmals täglich für die nächsten drei Wochen: Ich bin voll motiviert und schaffe alles. Ich liebe mich, weil ich ein toller Mensch bin. Ich bin selbstbewusst und gehe aufrecht durchs Leben.

Motivationstraining für Unternehmer und für den Job

In der Arbeit und im Job ist man manchmal nicht einmal so motiviert, dass man seinen Kugelschreiber drehen mag. Besonders demotivierend sind die aufregenden Tage im Büro, an denen man förmlich auf seinem Bürosessel kleben bleibt, wie nasses Laub. Hier brauchen wir unbedingt ein paar motivierende Worte.

Sagen Sie sich immer wieder: Ich liebe mich, und ich liebe meinen Job. Ich liebe meine Arbeit und bin rundum zufrieden damit. Alle meine Unternehmungen sind erfolgreich. Ich gehe motiviert und mit viel Power an meine Arbeit heran. Ich verdiene viel Geld und werde immer schöner durch mein Geld.

Mit der Selbstmotivation können Sie Ihr Leben glücklicher und unabhängig von äusseren Umständen gestalten.

Jammern fördert den Pessimismus

Wenn wir jammern, kurbeln wir die Gehirnregionen an, die für den Pessimismus verantwortlich sind. In der Folge können wir uns im jammernden Zustand weniger gut konzentrieren, wir werden leistungsärmer, merken uns Dinge schwerer und werden vergesslicher. Wir machen Fehler, wenn wir zu viel jammern. Durch das Jammern bekommen wir Schlafstörungen, Panikattacken, und wir altern schneller, weil wir mit negativen Gedanken Stress produzieren. Besser ist es, wir praktizieren den Optimismus in unserem Gehirn und gönnen uns gute Gedanken. Eine Sache wird durch das Jammern nicht besser, und so sollten wir uns eine symbolische Jammerbox zulegen, in welcher wir die negativen Gedanken verschliessen.

 


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Elisabeth Putz

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