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Wie wird man eine perfekte Frau?

Die perfekte FrauDie perfekte Frau ist emanzipiert, möchte sich mitteilen, steht ihren Mann in allen Lebenslagen, ist ein feminin-maskulin angehauchtes Wesen, kann und schafft alles, und zum Ausheulen und Schuhe kaufen geht sie zu ihrer besten Freundin. Perfekt ist die Frau dann, wenn sie weiss, was sie will, wenn sie sich akzeptiert und weiss, wie schön sie ist.

Wie wird man eine perfekte Frau? Man braucht einen tollen Mann, mindestens zwei Kinder, eine Villa, die Kreditkarte zum Shoppen, eine tolle Figur, Attraktivität und Ausstrahlung, einen kreativen Job, und man muss tausend und mehr Dinge unter einen Hut bringen, ohne dass das Burnout winkt.

Die meisten Frauen bekommen Karriere und Kinder, Haushalt und Job unter einen Hut und fühlen sich wohl dabei. Aber auch die emanzipierte Frau ohne Mann und Kinder hat Gott sei Dank ihre Lebensberechtigung, denn sie musste sich lange Zeit durchkämpfen und rechtfertigen. Frauen können eben mehr als nur schön aussehen und lieb lächeln. Sie sind die eierlegende Wollmilchsau unter den Menschen.

Viele Männer stellen sich unter der perfekten Frau ein traumhaftes weibliches Wesen vor, mit langen schlanken Beinen, einer üppigen Oberweite, einem tief ausgeschnittenen Dekollete, mit High-Heels, kurzem Rock und weiblichen Kurven. Wussten Sie, dass viele Frauen in High-Heels kaum laufen können?

Männer verlangen von der perfekten Frau, dass sie kochen kann wie die eigene Mutter, dass sie die Kinder grosszieht, die der Mann in Sinnlichkeit und voller Lust mit ihr gezeugt hat, dass sie sein hart verdientes Geld nicht zum Fenster hinauswirft, dass sie gut aussieht, sich stylt und pflegt, aber bitteschön dafür keine finanziellen Berggipfel erklimmt.

Der Mann stellt sich die perfekte Frau mit blonden langen Haaren, blauen unschuldigen Augen und einem purpur roten Schmollmund vor, der zum Küssen einlädt. Sie muss im Minirock ihre pralle Weiblichkeit zeigen, aber wenn der Mann sie heiratet, muss sie sich verhüllen, treu sein und zu Hause bleiben. Zwar stimmt dieses Klischee in unserer modernen Gesellschaft nicht mehr unbedingt, aber zahlreiche Männer wünschen sich diese Unterwürfigkeit von ihrer Ehefrau. Und genau so viele Männer schauen dann anderen Frauen hinterher und schämen sich nicht einmal dafür, weil allgemein die männliche Annahme gilt, dass der Mann schauen darf und die eigene Ehefrau dies mitanschauen muss.

Die perfekte Frau darf arbeiten gehen, aber laut einiger Männeraussagen nicht zu viel Geld verdienen, da der Mann gerne der geldverdienende, versorgende Herr im Haus ist. Sie darf beruflich zwar Karriere machen, aber niemals die Karriereleiter höher steigen als der Mann, denn der Chefsessel ist laut einiger Männerwünsche immer noch Männersache.

Die perfekte Frau ist sozusagen eine Kombination aus Weiblichkeit, Hausfrau, Mutter, Sekretärin und Beraterin, Krankenschwester, Finanzdienstleister, Geliebte, Luder, und zuletzt ein liebes Weibchen, welches treu und ergeben ist. Sie hält dem Mann den Rücken frei und achtet darauf, dass es ihm gut geht. Bei diesen Aussichten ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Frauen zu sogenannten Powerfrauen entwickeln und den Männern den Marsch blasen.

Die perfekte Frau sieht gut aus, auch im ungeschminkten Zustand, da viele Männer die Natürlichkeit einer Frau bevorzugen. Sie muss sensibel sein, einfühlsam, empathisch, mitfühlend, und sie muss den schmerzempfindlichen Mann wie eine Krankenschwester pflegen, wenn ihm seelisch oder körperlich etwas fehlt. Wussten Sie, dass die normale Frau dabei ein Burn-out bekommen kann, denn laut Studien erzeugt diese Art von Altruismus Depressionen.

Einige Männer tanzen aus der Reihe des perfektionierten weiblichen Charme, der vor Erotik nur so sprüht, bevorzugen zwar schöne, gut gebaute Frauen, aber ihnen sind auch Humor, Hirn, Schlagfertigkeit und Organisationstalent wichtig. Deshalb heiratet der Mann eine Frau, bei der er sich vorstellen kann, dass sie eines Tages die Mutter ihrer Kinder sein wird.

Die perfekte Frau muss im Sitzen pinkeln, was ihr aufgrund ihrer Anatomie nicht schwer fällt. Sie muss jedoch akzeptieren, dass der echte Mann im Stehen pinkelt, wobei sie hernach das Klo putzen darf, weil es sonst eines Tages keimbedingt stinkt. Diese Tatsache stinkt den Frauen derart zum Himmel, dass sie sich wünschten, auch im Stehen pinkeln zu können.

Die perfekte Frau muss treu sein, während der Mann aus lauter männlicher Dominanz fremdgehen darf. Diese Ungerechtigkeit alleine bewegt viele Frauen dazu, im gleichen Ausmass fremdzugehen, da ihr Puls bei einem Seitensprung höher schlägt.

Die Perfektion der schwangeren Frau und Mutter

Laut einer Studie kann man angeblich die Schönheit einer Frau an ihren Kindern messen. Bekommt eine Frau nur Mädchen, ist sie schöner, als wenn sie nur Jungs zur Welt bringt. Laut dieser Studie erben Mädchen das hübsche Aussehen ihrer Mutter, da sie weiblich, lieb, unschuldig, in rosa gekleidet und richtig süss sein müssen. Der Junge muss stark und klug sein, was er genetisch von seiner Mutter erbt. Wenn wir uns jedoch ohne geschlechtsspezifische Aussage eine schwangere Frau ansehen, so ist sie derart perfekt, dass sie an Attraktivität nicht zu übertreffen ist. Es ist egal, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen bekommt, Mutter und Kind sind immer schön.

Die Perfektion der Ehefrau und Hausfrau

Die meisten Männer sehen in einer Frau zuerst die äussere Attraktivität und machen sich kaum Gedanken darüber, ob sie kochen, putzen, bügeln, staubsaugen, Wäsche waschen und den Haushalt mit Links schmeissen kann. Die gleichen Männer setzen diese Fähigkeiten jedoch voraus, wenn sie in einer bequemen Ehe leben und sonntags ihr Rührei fix und fertig auf den Tisch bekommen.

Frauen achten bei Männern sofort darauf, ob sie als eventuelle Familienväter taugen, und so malt sich die Frau beim ersten Date bereits aus, wie sie den Mann heiratet, im weissen Brautkleid vorm Traualtar steht, in die gemeinsame Villa einzieht und die Kinder zur Welt bringt. Die Frau achtet beim Mann auf Beruf, Karriere und Geld, der Mann hingegen vernachlässigt diese Gegebenheiten bei seiner Traumfrau. Da heute jedoch die Emanzipation so dominant geworden ist, muss die Frau zwar eine tolle Hausfrau sein, sie muss jedoch die Hausarbeit nicht alleine bewältigen, denn der Mann hilft mit. Er trägt brav den Müll hinunter.

Wie wird man eine perfekte Geliebte?

Fast alle Männer bevorzugen den schnellen Sex, wild und leidenschaftlich. Da jedoch die wenigsten Frauen Spass am schnellen Sex haben, bevorzugen sie die obligatorische Migräne, wenn im Bett die Schnellstrasse drüberfährt. Der Quickie darf zwischendurch schon seine Berechtigung haben, aber das lange Vorspiel ist für die Frauen genauso wichtig.

Die perfekte Frau ist laut Männeraussagen ein Luder im Bett, welches den dirty talk in vollen Zügen geniesst, mit der Zunge Zonen erklimmt, welche nicht anständig genug sind, um sie zu fotografieren, und welches die Sprachen Französisch, Italienisch, Griechisch und Spanisch non verbal in vollen Zügen beherrscht. Viele Frauen schlucken so manches hinunter, damit sich ihre Männer keine Geliebte nehmen.

Normale Frauen gelten als perfekt

Wenn man einer neuen Studie glauben darf, so bevorzugen 80% aller Männer die sogenannte Standardfrau. Sie ist hübsch, muss sich und ihrer Schönheit aber nichts beweisen. Sie ist natürlich und wirkt auch ohne Schminke sinnlich. Sie hat Fehler, Ecken, Kanten und Macken, redet manchmal zu viel, telefoniert stundenlang mit ihrer besten Freundin und will ständig kuscheln und Händchen halten. Der Mann liebt diesen Frauentyp, weil Liebe zwischen zwei Menschen und nicht zwischen zwei Perfektionisten stattfindet.

Wie wird man eine Powerfrau?

Nur 20% der Männer stehen laut einer Studie auf sogenannte Powerfrauen. Es sind Frauen, die genau wissen, was sie wollen, die Karriere machen und ihre Eizellen für spätere Zwecke einfrieren, die sachlich kompakt denken und keinen Gedanken daran verschwenden, ob sie für einen Mann ein kurzes enges Kleid anziehen sollen, nur um ihm zu gefallen. Sie sind strukturiert, haben eine durchgetaktete Tagesplanung, und sie erreichen ihre Ziele. Wir brauchen diese Powerfrauen, weil sie anderen, nicht so selbstbewussten Frauen zeigen, was man im Leben schafft, wenn man sich selbst an erste Stelle platziert.

Die Perfektion der Amazone

Historisch gesehen sind Amazonen gewisse Völkergruppen, bei denen auch Frauen in den Krieg zogen. Sie waren eher männlich dominant, konnten mit Armbrust, Pfeil und Bogen gut umgehen, waren reinste Naturschönheiten und genossen hohes Ansehen. Der Begriff stammt aus der griechischen und aus der römischen Kultur, wobei die römische Amazone eher einer Herrscherin, einer Königin, einer Kaiserin gleichkam, und die griechische Amazone tatsächlich das Schlachtfeld durchquerte. Man bezeichnete Amazonen früher als brotlose Wesen, oder gar als brustlose Frauen, weil man ihnen als Kind die rechte Brust abschnitt, damit die Armbrust gut am Körper geführt werden konnte. In zahlreichen Sagen und Mythen wurde die schöne, sinnliche Amazone jedoch mit zwei funktionierenden Brüsten dargestellt und genoss ein direkt erotisches Dasein. Heute wird eine Frau als Amazone bezeichnet, wenn sie einen soliden, robusten, stark gebauten Körperbau besitzt, eher männlich geprägt ist und als Kriegerin in die Schlacht ziehen würde. Bitte, die heutigen Amazonen sind schöne, gross gebaute Frauen, deren Weiblichkeit nicht unbedingt optisch strahlt, denn sie meiden die rosa-pinken Outfits und stylen sich lieber im schlammigen Military-Look. Im grünen Wald fällt ein grünes Outfit nicht auf, ein pinkes leuchtet jedoch wie ein Papagei. Wenn ich mir anschaue, wie fatal wir heute denken, wenn wir Waffen und Aufrüstung bevorzugen, um uns notfalls zu wehren, wie wir die Noblesse des Verhandlungsgeschicks in den Hintergrund drängen, wie wir uns dem Krieg zuneigen und denken, dass dadurch Frieden eintreten kann, so bin ich der Überzeugung, wir brauchen Amazonen. Die moderne, emanzipierte Frau ist ein symbolischer Mann, steht ihren Mann, zieht in den Krieg und verteidigt ihr Land. Der Mann bleibt zu Hause und hütet die Kinder. Nur Alice Schwarzer ist klug genug, um zu sagen, dass Waffen keinen Krieg beenden, sondern ihn nur ausweiten, denn der Krieg ist vorbei, wenn man die Waffen niederlegt. Ich bin ein Fan von Alice Schwarzer, befürworte ihre Logik, und wenn ich eine Amazone wäre, würde ich mir ein pinkes Outfit anziehen und shoppen gehen, weil ich im Kleid eher als Königin tauge als im Schlachtfeld-Look. Natürlich muss man sich verteidigen, aber bisher war ich immer der Meinung, das bekommt man mit netten Worten und liebevollen Gesten hin. Bitte rügen Sie mich, falls ich mich irre, aber bis jetzt scheuten wir die Waffen. Ob es wirklich Sinn macht, eine militärische Amazone zu werden, welche für den Krieg lebt und sich als Kriegerin feiern lässt, bezweifle ich, aber leider geht ein erschreckender Trend genau in diese Richtung. Ich glaube, ich lege mich hin und schlafe so lange, bis wieder Friedenszeiten nahen.

Dicke und mollige Frauen sind perfekt

Nicht wenige Männer bevorzugen eine mollige Frau. Mollige und dicke Frauen leben oft entspannter, lieben die Liebe zum Essen, nagen nicht am trockenen Salatblatt und trinken nicht nur pures Mineralwasser, wenn man sie ausführlich zum Essen einlädt. Sie sind gemütlicher, zicken nicht permanent herum, und wenn sie ihren Körper lieben und ihn so akzeptieren, wie er ist, sind sie wahre Liebesgöttinnen im Bett. Sexuell fühlen sich nämlich zahlreiche Männer von molligen Frauen angezogen.

Viele Männer lieben üppige Kurven, grosse Brüste, dicke Oberschenkel, einen dicken Bauch und einen prallen Po. Hier hat man etwas zum Anfassen. Heute brauchen wir uns nicht mehr zu schämen, wenn die letzte Diät fehlgeschlagen hat, weil unsere Gesellschaft Gott sei Dank toleranter geworden ist. Wer sich in Diäten und Abspeckkuren einhüllt, vereinsamt neben seinem Salatblatt.

Wichtig ist, dass die Frau nicht ungepflegt aussieht, nicht untrainiert erscheint, und dass sie ihre mollige Figur fit hält. Es ist nämlich ein haushoher Unterschied, ob ein molliger Körper schwabbelt und wackelt, weil das Fett trieft, oder ob er hin und herschaukelt, weil die Kurven gut in der Kurve liegen. Derzeit sind Plus-Size Models, sogenannte Kurvy-Models gross in Mode. Sie trainieren trotzdem hart, pflegen ihre Haut, tun etwas für ihre Gesundheit und sind fit wie ein Turnschuh. Ein dicker Po kann prall sein, er kann aber auch durchhängen, und das macht den entscheidenden Unterschied, ob eine dicke Frau attraktiv oder unattraktiv rüberkommt.

Manche Männer fühlen sich bei dicken und molligen Frauen besonders dann wohl, wenn sie diese ehelichen. Hier kommt weniger Eifersucht auf, da die Frau keine schlanke Trophäe ist, hinter welcher jeder Mann her ist. Der Mann fühlt sich sicher. Auffallend ist, dass vermehrt schlanke und auch grosse Männer die dicken Frauen an ihrer Seite schätzen, und der kleine, dicke Mann eher nach der schlanken, dürr gebauten Frau schielt. Dies hängt mit dem Selbstbewusstsein der Männer zusammen, denn der dicke Mann muss permanent Bestätigung darüber erhalten, wie gut und toll er ist, während sich der schlanke Mann zurückzieht und seine pure Figur sprechen lässt. Fakt ist, wer sich liebt, der mag sich gut leiden, und die Liebe ist das höchste Gut, welches zwei Menschen zusammenschweisst.

Wie wird man eine Trophäenfrau?

Eine Trophäenfrau, auch Trophy Wife oder Trophäenweibchen genannt, ist eine junge, besonders attraktive Frau, immer perfekt gestylt, immer gut gekleidet, hochwertig und edel, stets das passende Make-Up aufgetragen, hübsch anzusehen, wunderschön, denn das muss sie sein, wenn sie an der Seite eines reichen Mannes existieren möchte.

Eine Trophäenfrau sucht sich einen reichen Mann, dem sie Tag und Nacht zur Seite steht. Das bedeutet, sie muss immer repräsentativ sein, sie muss ihren Körper trainieren, ihn stylen und formen, denn die Idealmaße von 90-60-90 reichen gerade einmal für den Standard aus, um sich in die Konfektionsgrösse Size Zero zu werfen.

Eine Trophäenfrau sollte wenn möglich sehr gut bis schmutzig im Bett sein, denn der Mann erwartet auch eine Art Gegenleistung für die grosszügige Herausgabe seiner elitären Kreditkarte, wenn er nach einem harten Arbeitstag nach Hause kommt und sich in seinen mit Marmor bestückten Whirlpool wirft. Da muss seine Trophäe schon zur Stelle sein, ihm den Rücken eincremen, ihm den Bauch, die Brust und andere Körperteile kraulen, bis sie mit ihm den entspannenden, in den Höhepunkt gleitenden Tauchgang beschreitet.

Die Trophy-Wife trainiert hart, damit ihr Körper jung und knackig bleibt, denn ein praller Po wächst nicht von alleine, selbst wenn man mit den Brüsten punkten kann. Manche Frauen gehen bis zu sieben Mal pro Woche ins Fitnessstudio, manchmal sogar zweimal am Tag. Und so eine Frau spricht mehrere Sprachen, hat viel im Hirn und nicht nur im Dekollete, denn ein Mann will sich auch hin und wieder unterhalten können.

Eine Trophäenfrau ist stets gut gekleidet, hat einen excellenten Modegeschmack und greift niemals daneben. Sogar das Negligee ist zauberhaft, denn auch im Bett wollen die Augen verwöhnt werden. Die Signalfarbe rot ist Pflicht, denn sowohl Frauen, als auch Männer reagieren erregt, teilweise sogar angespannt auf diese Farbe.

Ein Problem, welches jede Trophäenfrau mit sich schleppt, ist der Wunsch nach Nachwuchs, denn man will ja mit dem Mann seiner finanziellen Träume eng verwurzelt sein. Wenn diese Frauen schwanger werden, erleiden sie inmitten der glücklichsten Schwangerschaft Verlustängste, denn der Mann könnte sich nach einer schlankeren Trophäe umschauen. Nicht selten beginnen sie dann Diäten, welche ungesund fürs ungeborene Baby sind. Nach der Geburt des Kindes beginnen diese Frauen sofort verzweifelt eine Radikaldiät, gepaart mit einem strengen Fitnessprogramm. Den Fitnesstrainer nehmen sie gleich ins hotelähnliche Krankenhaus mit, denn um das Neugeborene kümmert sich ein Haufen Personal. Diese Mama-Baby Hotels für werdende Mütter existieren tatsächlich.

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Elisabeth Putz

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