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Wie wird man ein perfekter Mann?

Der perfekte MannDer perfekte Mann ist stark, zeigt aber trotzdem seine Gefühle, ist selbstbewusst, familienfreundlich, und er verkörpert für viele Frauen ein Ideal, welches man heiraten will und sich dann womöglich so zurecht biegt, wie es sein sollte. Perfekt ist ein Mann dann, wenn er weiss, was er will, wenn er nicht unbedingt einem maskulinen, hart umkämpften Idol hinterher jagt, welches er nicht gänzlich verkörpert, und wenn er sowohl seine männliche, als auch seine weibliche Seite zeigt.

Ein Mann verkörpert Mut, Wut, Kraft, Liebe, Stärke und Schwäche in sich. Manchmal sind Männer kränklich, innen hohl wie ein Plüschbär, wenn sie die Männergrippe haben, und dann sind sie wieder Helden, welche ihre Beschützerinstinkte nach aussen hin tragen und sich notfalls duellieren, wenn ein Rivale den Weg kreuzt. Im Heldenepos verkörpert der Mann immer den starken Hengst, der standhaft seinen Mann steht, notfalls auf allen Vieren, samit Ersatzständer in der Mitte der Lenden.

Männlichkeit ist leider auch heute immer noch von Grösse gekennzeichnet, denn optisch gesehen nimmt man kleine Männer nicht als direkt männlich wahr, hingegen grosse Männer nimmt man in den Arm, oder besser umgekehrt, sie nehmen die Frau in den Arm und halten sie fest. Willensstärke, Dominanz, das geballte Kraftpaket, alles wird mit optischer Grösse in Verbindung gebracht, und ich ertappe mich leider auch immer wieder dabei, dass ich den gut gebauten Mann bevorzuge, was nicht meinem Naturell, jedoch meiner absurden Neigung zur Perfektion entspricht. Auch egal, alle Männer sind schön. Übrigens nehmen die Penisvergrösserungen, Penisverlängerungen, Verdickungen und Aufspritzungen der Eichel in letzter Zeit zu, da sich viele Männer das perfekte Stück in der Lendengegend wünschen.

Ein zunehmender Kult ist das Manspreading. Es stammt aus dem Englischen und bedeutet, dass sich der Mann einnehmend ausbreitet, breitbeinig dasteht, den Platzhirsch darstellt, als ob er seine Beine aufgrund eines zu grossen Gliedes nicht zusammenstellen könnte. Wenn so ein Mann sitzt, dann nimmt er den Sessel samt Stuhllehne ein, was im Flieger ärgerlich ist, aber wer einen Gangplatz erhascht, stösst sich nur am vorbeifahrenden Essenswagen. Man nennt es auch das Glaseiersyndrom, und es verkörpert Ritterlichkeit und Präsenz. Bitte, optisch ist der edle Herr präsent, wenn er den gesamten Platz einnimmt, da führt kein Weg an ihm vorbei. Bereits in der Schule lernen die Jungs, das Manspreading Syndrom auszuleben, wenn sie an der Klassentüre stehen und den Mädels den Weg versperren, so lange bis der Lehrer kommt und die Gruppe verscheucht. Es kann ja nicht jeder Türsteher von Beruf werden, nur die harten Köpfe setzen sich in diesem Job durch.

Ritterlichkeit zeichnet nicht nur körperliche, sondern auch innere Stärke aus, und sie ist gepaart von Galanterie. Das heisst, man hält der Frau die Türe auf, hofiert sie, liebt und ehrt sie, was nicht jedem Mann leicht fällt. Früher durften dies nur die Adeligen geniessen, während das normale Fussvolk den Rüpel verkörperte und auch auskostete. Das Stubenmädchen und die simple Magd mussten sich mit dem Rüpel herumschlagen, während das Burgfräulein den galanten Edelmann geniessen durfte. Die Dame von Welt wird bei Hof hofiert, die Bäurin mistet den Hof aus und entsorgt den Mist selber. Heute noch lieben es Frauen, wenn ihnen die Autotüre aufgehalten wird, denn unsere Autos sind die antiken Kutschen, und so liebt es die Luxusfrau, wenn man sie kutschiert, möglichst in einem tiefergelegten Sportwagen.

Verkörpert der Penis den perfekten Mann?

Männer leben und lieben aus ihrem Penis heraus, und so spielt die Beschaffenheit des männlichen Gliedes, zusammen mit der Potenz eine wesentliche Rolle in der Darstellung der Männlichkeit. Wir orientieren uns versehentlich an den männlichen Händen, was jedoch keinerlei Zusammenhang mit Penisbeschaffenheit und Potenz aufweist. Grosse Hände symbolisieren noch lange keinen grossen Penis und umgekrehrt, denn man sieht einfach von aussen die männliche Kraft nicht, man muss sie schon selbst ausprobieren und im nackten Adamszustand ertasten, bestaunen, mit eigenen Händen vergrössern, falls man intim miteinander wird. Auch sagt die Grösse und Dicke des Penis nichts über die Potenz aus, denn Männer mit grossem Penis können impotent sein, und genauso können Männer mit kleinem Penis wunderbare Liebhaber sein.

Wir versehen Männlichkeit oft mit einer Errektion, denn wenn der Mann seinen Mann steht, geht es heiss her unter der Bettdecke. Wer schon einmal einen Dauerständer sein Eigentum nennen durfte, weiss, wie schmerzhaft eine Dauererrektion sein kann. Labilität bringen wir gerne mit einer nicht so dominanten und permanenten Errektion in Verbindung, woraus bei vielen Männern eine psychisch bedingte Impotenz entsteht, denn auch Männer kommen unter Druck, wenn sie ständig nur an ihrer Leistung im Bett gemessen werden. Wenn eine Frau sich vorstellt, mit einem Mann zusammenzukommen, steht die Sexualität im Vordergrund. Man stellt sich vor, vom Mann geküsst, umgarnt, entkleidet, wild bis hart genommen zu werden, bis man vor Lust explodiert. Bitte, bei mir läuten zusätzlich immer die Hochzeitsglocken, denn ich will ständig heiraten. Womöglich legt mich der Mann als Opfergabe auf den Altar.

Männlichkeit wird mit Testosteron in Verbindung gebracht, wobei Studien ergeben haben, dass man das Testosteron an der Hand, am Ringfinger und am Zeigefinger ablesen kann. Ein langer Ringfinger im Vergleich zum Zeigefinger sagt aus, dass der Mann mit hohem Testosteronspiegel ausgestattet ist, er jedoch auch leichter fremdgehen könnte. Übrigens sollten Männer keine Testosteronpräparate zu sich nehmen, wenn ihr Testosteronspiegel in einem gesunden Rahmen liegt, denn man sollte seine Errektion unter Kontrolle haben. Wer überall eine Errektion bekommt, gilt nämlich auch nicht mehr als männlich, sondern als pubertär. Es gibt durchaus Männer, die stecken sich ein wenig Fülle in die Hose, um ihren Mann zu demonstrieren, und ich habe einst erlebt, dass ein Mann eine Coladose mit sich trug und versehentlich den Hosenschlitz geöffnet hatte. Das Makaberste, das mir jedoch passiert ist, war in Dresden, als ich mit einer Internetbekanntschaft die Stadt abfotografierte. Auf einem Foto sah ich dann das erregte Glied meiner Onlinebekanntschaft durch die dünne Hose blitzen, und als ich ihn darauf ansprach, meinte er grinsend, er steht auf meine Narbe am Knie, die törnt ihn an. Autsch.

Welchen Männertyp bevorzugt die Frau von heute?

Frauen bevorzugen den perfekten Mann, sowohl im Bett, als auch im Alltag. Männer können mit diesen hohen Anforderungen oft nicht mithalten, fühlen sich verunsichert und glauben, die Frauen hätten überzogene Vorstellungen.

Natürlich leben wir zunehmend in einer Zeit, in welcher der perfekte Mann einen angemessenen Beruf hat, Karriere macht, den Haushalt mitversorgt, die Kinder miterzieht, dabei immer noch gut aussieht, im Bett ein gestandenes Wunder ist, liebevoll, zärtlich und wild fordernd zugleich, und wenn er noch Zeit hat, führt er die Frau zum Essen aus, beglückt sie mit Geschenken, schaut keiner anderen Frau hinterher und ist treu wie ein kleiner Schosshund, der weiss, wo sein Platz in der Handtasche ist.

Wenn wir uns unter dem perfekten Mann so etwas wie den Allrounder, die eierlegende Wollmilchsau vorstellen, finden wir keinen passenden Partner, und so suchen zahlreiche Frauen einen unrealistischen Traum, der wahrscheinlich nie in Erfüllung geht. Sie suchen Macho und Softie in einer Person, was leider schwer zu finden ist, denn Männer sind auch nur Menschen.

Männer wären wahrscheinlich viel gelassener, wenn sie nicht andauernd dem Idealbild entsprechen würden, welches uns die Medien und viele Prominente vorgaukeln. Der Mann aus der Werbung, der jederzeit perfekt und makellos aus dem Bildschirm schaut, entspricht nicht der Realität, da er vorab mit einem Bildbearbeitungsprogramm verschönert wurde und seine Vorzüge nur wenige Minuten präsentieren muss. In den Medien kann die maskuline Perfektion, eine ideale Kombination aus Softie und Macho aufrecht erhalten bleiben, im praktischen Leben kann ein Mann damit nicht uneingeschränkt dienen.

Wie wird man ein perfekter Mann? Wichtig ist, dass der Mann sich liebt, dass er sich akzeptiert und eine Art innere Balance in sich trägt, dann ist er perfekt genug. Wichtig ist, dass die Frauen sich wieder verlieben können, ohne zuvor durch irgendwelche psychologischen Onlineprofile den Traummann finden zu müssen, der finanziell, bildungsmässig und in sämtlichen Charaktereigenschaften einem Idealbild entsprechen muss. Eine gewisse Treue, ein guter Humor, eine gewisse Stabilität im Leben, dies sollte der Mann mitbringen, für alles andere findet sich bestimmt ein Kompromiss, wenn man sich liebt.

Die Frauenwelt will Männer, die authentisch sind. Junge Frauen bis etwa 30 oder maximal 35 Jahren bevorzugen den Macho, einen potenten, maskulinen Mann mit einem hohen Testosteronspiegel. Sie wollen Abenteuer erleben, guten Sex haben, Lust stillen und das Leben geniessen. Dies gelingt ihnen am ehesten mit einem furchtlosen Draufgänger.

Ältere Frauen bevorzugen den Softie, den stabilen Familienvater, der das Haus finanziert und treu ist. Mit dem Macho zeugt man das Kind, und mit dem Softie zieht man es auf. Der Draufgänger zeigt einer Frau, wo es in Liebesdingen technisch am besten vorangeht, und der Softie repariert einer Frau alle technischen Dinge im Haushalt.

Der Standardmann

Den Standardmann übersieht man leicht, aber die Frauen heiraten ihn dann doch sehr gerne. Er ist treu, weiss was er will, er liebt seine Frau, und doch ist sein Blick auch an anderen Frauen interessiert. Gegessen wird allerdings zu Hause, denn die Frau hat gekocht, weil der erfolgreiche Standardmann nach einem harten Arbeitstag erschöpft nach Hause kommt und auf sein Abendessen wartet.

Der Standardmann ist weit verbreitet und taugt am wahrscheinlichsten als Ehemann und Familienvater. Die meisten Standardmänner scheuen sich davor, fremdzugehen oder eine Geliebte zu unterhalten, da sie die Konsequenzen fürchten. Nur einige wenige sind mutig genug, um die Geliebte zu geniessen und über lange Zeit hinweg geheimzuhalten, wenn auch mit schlechtem Gewissen.

Der Ehemann

Eine Studie belegt, dass Ehemänner viel anständiger, treuer und braver sind als unverheiratete Männer. Die meisten Ehemänner sind stabil, stehen mit beiden Beinen fest verankert im Leben und bewegen sich in einem Beruf, welcher die finanzielle Sicherheit zumindest in einem gewissen Ausmass garantiert. Ehemänner sind nicht so risikoreich, keine direkten Draufgänger, und sie sind alltagstauglich.

Wie gut sind dicke und mollige Männer?

Dicke Männer sind durchaus vorzeigbar, begehrt und werden gerne als Partner wahrgenommen. Sie gelten als ruhig, familienfreundlich, unterhaltsam, witzig und anschmiegsam, kuschelig weich und bärig. Viele Frauen stören sich nicht an einem Bauchansatz, wissen den dicken Bauch sogar zu schätzen und entscheiden sich für einen Partner mit Volumen. Die Frau geht davon aus, dass dicke Männer treuer sind als schlanke, dass sie als Partner und Familienvater mehr taugen, und dass sie häuslicher und sesshafter sind.

Wenn sich eine Frau fürs Heiraten, für ein Baby, fürs Familienleben und für eine langanhaltende Partnerschaft entscheidet, wählt sie eher einen dicken Mann aus. Wenn sie allerdings ein Abenteuer, eine Affäre oder einen Seitensprung sucht, wählt sie eher einen schlanken Mann, denn er gilt als potenter und lustvoller.

Frauen glauben, dass sie mit einem dicken Mann langfristig besser mithalten können, in der Schwangerschaft nicht verlassen werden, und dass sie sich an der Seite eines korpulenten Mannes mehr Schokolade gönnen dürfen. Dass eine Frau endlos fressen darf, selber dick wird und ihren Körper vernachlässigen kann, diese Annahme ist fehl am Platz, denn auch dicke und mollige Männer sind Ästheten und schielen nach schlanken Frauen. Es kommt nicht selten vor, dass ein gestandenes Mannsbild seine zu dick gewordene Frau verlässt und mit einer anderen Dame seiner Begierde einen Neuanfang startet.

Besonders die kleinen Männer neigen vermehrt zur Molligkeit, da ihre Körpergrösse bald überfordert ist, wenn sie viel und gerne essen. Beim grossen Mann verteilt sich das Körpergewicht auf mehr Volumen, beim kleinen Mann setzt es sich gerne in der Bauchgegend an. Und aus diesem Grund sind mollige und dicke Männer aktiver, wenn sie um eine Dame ihrer Wahl werben. Sie sind oft einfallsreicher, witziger, haben einen schrägen Humor, lachen viel, sind verschmitzt und zeigen der Frau, dass sie Interesse haben, während der grosse, schlanke Mann nur dasteht und glaubt, durch sein Erscheinungsbild alleine zu punkten. Ob dicke und mollige Männer wirklich potenter sind oder nicht, ist zweifelhaft, aber sie bieten der Frau intim gesehen im Bett und vielleicht auf dem Teppich mehr Vielfalt, strengen sich mehr an, und am Ende entscheidet ohnehin die gekonnte Technik, ob ein korpulenter oder ein schlanker Mann befriedigender ist.

Wie wird man ein Gentleman?

Der Gentleman ist ein edler Herr, den sich die Frauen reihenweise wünschen. Er versteht es, einer Frau Komplimente zu machen, er beherrscht die Knigge, hält der Frau die Türen, speziell die Autotüre auf, hofiert sie, lädt sie zum Essen ein, und er hilft einer Frau in den Mantel, denn dies ist Männersache. Der Gentleman hat gute Manieren, weiss sich zu benehmen, bringt Blumen mit, hält um die Hand seiner Liebsten an, schweigt und geniesst, aber er prahlt niemals bei seinen Kumpels über sein Liebesleben.

Wenn ein Mann einer Frau in den Mantel hinein hilft oder aus dem Mantel heraus hilft, sollte er ihren Nacken und ihre Haare möglichst in Frieden lassen und nicht alles anfassen, was die Frau selbst zurechtrücken kann. Der Mann braucht den Mantel nur seitlich hochzuhalten, damit die Dame bequem hineinschlüpfen kann. Und wenn der Mann es verabsäumt, der Frau in den Mantel hinein zu helfen, hat er den Begriff des Gentlemans nicht verdient, denn dann muss die Frau mit einem leidenden Blick förmlich danach betteln, seine Hilfe zu erzwingen.

Die meisten Frauen lieben es, wenn sie hofiert werden und im Restaurant die Rechnung nicht selber zahlen müssen. Eine Frau wird nach alten Benimmregeln eingeladen, und sie darf sich beschützt fühlen, denn ein echter Gentleman macht auch das. Er führt die Frau zum Essen aus, ist nicht aufdringlich, bringt sie wieder brav nach Hause, bittet sie um ein weiteres Treffen, kauft ihr Schmuck, gerne auch Diamanten, und er heiratet sie, denn er steht zu ihr. Er ist treu, humorvoll, gründet mit der Frau eine Familie und raucht seine Zigarre immer in der Bibliothek, damit die Frau nicht mit dem Rauch belästigt wird.

Der reiche Sugar-Daddy

Der Sugar-Daddy ist ein reifer, älterer Herr mit viel Geld und einem luxuriösen Lebensstil. Und er sucht vorwiegend eine Trophäenfrau. Der Mann hat Angst vorm Altern, und hierbei würde ihn eine ältere Frau täglch daran erinnern. Eine junge Frau macht ihn jung. Wenn sich ältere Männer jedoch junge Frauen mit wenig Verstand nehmen, ist es eher eine Frage des Egos, der Unsicherheit, denn er fürchtet, einer klugen Frau nicht das Wasser reichen zu können. Wenn ein Mann in einem Gespräch nicht punkten kann, fühlt er sich schnell zu klein, die Frau wächst ihm geistig gesehen über den Kopf, und er bewundert sie nur kurz, bevor er sich einer Dame zuwendet, die ihn besser unterhalten kann, auf einem Niveau, welches er verkörpert. Die meisten Sugar Daddys sind jedoch in der Regel sehr gebildet, haben Berufserfahrung, Lebenserfahrung, stammen aus gutem Haus, sind Unternehmer oder gehobene Manager, und sie fühlen sich bei klugen Frauen wohl, da sie im Gespräch mithalten können. Hauptsache die Dame ist jung und sieht verführerisch aus.

Junge Frauen sind knackig und sehen blühend aus, nicht verbraucht, nicht vom Leben gezeichnet. Genau das liebt der ältere Mann. Leider sind viele Sugar Daddys bereits verheiratet, pflegen ein solides Familienleben, und dann halten sie sich nebenher eine süsse Geliebte, deren Knospen so zart sind, dass man sie anbeissen muss. Die Ehefrau weiss oft über die Nebenfrau Bescheid, lässt diesen Zustand jedoch zu, weil sie selbst auf die Annehmlichkeiten in ihrem Leben nicht verzichten will. Und die junge Geliebte geniesst die schönen Stunden und die tollen Geschenke ihres Sugar Daddys, solange, bis sie einen geeigneten Mann gefunden hat, der den alten ablöst, im wahrsten Sinne des Wortes. Jede Frau möchte die Nummer eins im Leben eines Mannes sein, nicht nur die Geliebte, die Schattenfrau im Nebelschein.

Es kommt aber auch vor, dass unverheiratete ältere Männer am aktuellen Singlemarkt nach einer hübschen jungen Dame suchen, welche sie dann auch ehelichen. Junge Frauen suchen bei älteren Männern eine Art Vaterfigur, Sicherheit, finanzielle Absicherung, Behutsamkeit, und natürlich auch Liebe, aber vor allem eine gewisse Stabilität. So lebt der ältere Mann mit seiner jüngeren Frau in einer Symbiose, da haben beide etwas davon, vor allem, wenn der Geldbeutel prall gefüllt ist. Und manchmal kommt es vor, dass man sich unabhängig vom Alter ineinander verliebt, wobei hier das Geld keine Rolle spielt, aber dies glauben die wenigsten Leute. Kaum schlendert ein ungleiches Paar zum Traualtar, schimpft und lästert man hinter vorgehaltener Hand über das Brautpaar und sagt, das Geld sei der Turbo-Booster für die Heirat, während man mit aufgehaltener Hand am reichhaltigen Buffet sitzt und selber hofft, einen alten reichen Mann abzubekommen. Cest la vie.

In den Mantel hineinhelfen - Audio

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Elisabeth Putz

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