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Der perfekte Mann

MannFrauen bevorzugen den perfekten Mann, sowohl im Bett, als auch im Alltag. Männer können mit diesen hohen Anforderungen oft nicht mithalten, fühlen sich verunsichert und glauben, wir Frauen hätten überzogene Vorstellungen.

Natürlich leben wir zunehmend in einer Zeit, in welcher der perfekte Mann einen angemessenen Beruf hat, Karriere macht, den Haushalt mitversorgt, die Kinder miterzieht, dabei immer noch gut aussieht, im Bett ein gestandenes Wunder ist, liebevoll, zärtlich und wild fordernd zugleich, und wenn er noch Zeit hat, führt er die Frau zum Essen aus, beglückt sie mit Geschenken, schaut keiner anderen Frau hinterher und ist treu wie ein kleiner Schosshund, der weiss, wo sein Platz in der Handtasche ist.

Wenn wir uns unter dem perfekten Mann so etwas wie den Allrounder, die eierlegende Wollmilchsau vorstellen, finden wir keinen passenden Partner, und so suchen zahlreiche Frauen einen unrealistischen Traum, der wahrscheinlich nie in Erfüllung geht. Sie suchen Macho und Softie in einer Person, was leider schwer zu finden ist, denn Männer sind auch nur Menschen.

Ich war lange Zeit auf der Suche nach der männlichen Perfektion, blaue Augen, gross und schlank, mit Anzug und Krawatte, schneeweisse Zähne, ein maskulines, attraktives Gesicht, blonde Haare, treu und zuverlässig, reich und charmant, spendabel, fürsorglich, gut im Bett, und er musste kochen können. Ich fand dann einen Banker, zuverlässig und treu, gross, schlank und blauäugig. Er kann kochen und wärmt mit mir das Bett, aber ich musste viele Jahre der harten Entbehrung durchleben, bis ich ihn fand.

Männer wären wahrscheinlich viel gelassener, wenn sie nicht andauernd dem Idealbild entsprechen würden, welches uns die Medien und viele Prominente vorgaukeln. Der Mann aus der Werbung, der jederzeit perfekt und makellos aus dem Bildschirm schaut, entspricht nicht der Realität, da er vorab mit einem Bildbearbeitungsprogramm verschönert wurde und seine Vorzüge nur wenige Minuten präsentieren muss. In den Medien kann die maskuline Perfektion, eine ideale Kombination aus Softie und Macho aufrecht erhalten bleiben, im praktischen Leben kann ein Mann damit nicht uneingeschränkt dienen.

Wichtig ist, dass der Mann sich liebt, dass er sich akzeptiert und eine Art innere Balance in sich trägt, dann ist er perfekt genug. Wichtig ist, dass wir Frauen uns wieder verlieben können, ohne zuvor durch irgendwelche psychologischen Onlineprofile den Traummann finden zu müssen, der finanziell, bildungsmässig und in sämtlichen Charaktereigenschaften einem Idealbild entsprechen muss. Eine gewisse Treue, ein guter Humor, eine gewisse Stabilität im Leben, dies sollte der perfekte Mann mitbringen, für alles andere findet sich bestimmt ein Kompromiss, wenn man sich liebt.

Was braucht der perfekte Mann?

Der perfekte Mann braucht eine Frau oder einen Partner, denn das Bett erwärmt sich zu zweit einfach leichter. Er braucht einen Rasierapparat, einen Barttrimmer, da die meisten Frauen auf rasierte Gesichter stehen, die man unbehaart küssen kann. Weiters braucht er ein gewisses Pflegeprogramm, denn duschen alleine ist zu wenig, wenn die Mehrzahl der Frauen auf ein solides Männerparfum steht. Im Grunde braucht der Mann nur seine obligatorischen 10 Minuten im Bad, aber heute werden Männer zunehmend von der Kosmetikindustrie verwöhnt, sodass so manch ein Mann in dieser Zeit lediglich den Duschkopf schwingt, während er im Bad sein Wellnessprogramm vollzieht.

Der perfekte Mann braucht Geld, einen guten Job, ein Eigenheim und einen Garten, in welchem er seinen Baum pflanzen und schlimmstenfalls begiessen kann. Er benötigt Aufmerksamkeit, Prestige, ein gewisses Ego, viel Lob, und er braucht auf keinen Fall eine Frau, die ihm ständig sagt, er soll die Zahnpastatube und den Klodeckel schliessen. Männer sind empfindlich, wenn es um Kritik geht, denn der perfekte Mann macht laut eigenen Aussagen keine Fehler, und wenn, dann sind sie gewollt.

Der perfekte Mann - Macho oder Softie?

Der Macho sitzt am Sofa, legt die Füsse auf den Tisch und wartet, bis das Abendessen fertig ist. Er repariert Dinge im Haushalt und ist fürs Grobe zuständig. Sein Testosteronspiegel ist hoch genug, um jederzeit standhaft dazustehen, was wiederum vieles entschädigt.

Der Softie sitzt geordnet am Sofa, die Beine angewinkelt, schaut sich die Werbung eines Weichspülers an und hält eine Tüte Taschentücher in der Hand, weil der anschliessende Liebesfilm so rührend ist. Er kocht, putzt, bügelt, schmeisst den Haushalt, bringt seiner Frau Blumen mit nach Hause und das Frühstück ans Bett. Da vergisst man sämtliche weichgespülte Tränen, die er aus rein emotionalen Gründen vergießt.

Ein Paradoxon in unserer Gesellschaft ist es, dass eine Frau einen Hausmann möchte, sich aber nach dem echten Macho sehnt. Immer wieder beobachte ich, dass der sanfte Softie den Computer repariert, während der harte Macho mit der Frau das Bett wärmt.

Am begehrtesten sind natürlich die Männer, die beide Gene in sich tragen, das Macho Gen und das Softie Gen. Ungünstig wird es erst, wenn ein Gendefekt vorliegt und das Fremd Gen auch ausgeprägt ist, denn Fremdgehen gehört nicht unbedingt in eine gemütliche Partnerschaft.

Gentleman - ein Mann mit guten Manieren

Was ist ein Gentleman? Es ist der perfekte Mann, ein smarter Herr, den sich die Frauen reihenweise wünschen. Ein Gentleman versteht es, einer Frau edle Komplimente zu machen, er beherrscht die Knigge, hält der Frau die Türen, speziell die Autotüre auf, hofiert sie, lädt sie zum Essen ein, und er hilft einer Frau in den Mantel, denn dies ist Männersache. Der Gentleman hat gute Manieren, weiss sich zu benehmen, bringt Blumen mit, hält um die Hand seiner Liebsten an, schweigt und geniesst, aber er prahlt niemals bei seinen Kumpels über sein Liebesleben.

Besonders das Mantel-Anziehen ist Pflicht eines Gentlemans. Wenn ein Mann einer Frau in den Mantel hinein hilft oder aus dem Mantel heraus hilft, sollte er ihren Nacken und ihre Haare möglichst in Frieden lassen und nicht unnotwendigerweise alles anfassen. Besonders die Haare sind empfindlich und wollen von der Frau selbst zurechtgerückt werden. Der Mann braucht den Mantel nur seitlich hochzuhalten, damit die Dame bequem hineinschlüpfen kann. Zuknöpfen kann sie den Mantel selber. Alles weitere wäre zu intim. Wenn es ein Mann verabsäumt, der Frau in den Mantel hineinzuhelfen, muss sie härtere Geschütze auffahren, beispielsweise ein gut duftendes Parfum anlegen, den Mantel parfumieren, einen roten, schreienden Fuchsmantel, einen echten Pelz oder einen Fiffi-Mantel aus Kunstpelz anziehen, verspielt mit ihren Haaren winken, einen hilfebedürftigen Blick aufsetzen, oder sie gibt auf und sucht sich einen echten Gentleman, weil unaufmerksame Männer ohnehin selten aus ihrer rauhen Haut herauskriechen können.

Die meisten Frauen lieben es, wenn sie hofiert werden und im Restaurant die Rechnung nicht selber zahlen müssen. Eine Frau wird nach alten Benimmregeln eingeladen, und sie darf sich beschützt fühlen, denn ein echter Gentleman macht auch das. Er führt die Frau zum Essen aus, ist nicht aufdringlich, bringt sie wieder brav nach Hause, bittet sie um ein weiteres Treffen, kauft ihr Schmuck, gerne auch Diamanten, und er heiratet sie, denn er steht zu ihr. Er ist treu, humorvoll, gründet mit der Frau eine Familie und raucht seine Zigarre immer in der Bibliothek, damit die Frau nicht mit dem Rauch belästigt wird. Ein Gentleman verkörpert im Grunde eine ganze Reihe von Männern, die es verstehen, einer Frau das Leben so angenehm wie möglich zu machen. Als ich einst so einen edlen Herrn kennenlernte, verschlug es mir fast die Sprache, denn er entschuldigte sich gleich am Anfang dafür, dass er Psychiater von Beruf war. Er kaufte mir Schuhe, half mir in den Schuh hinein, trug mich über die Türschwelle und las mir jeden Wunsch von den Augen. Wenn er nicht 35 Jahre älter als ich gewesen wäre, hätte ich ihn glatt geheiratet.

Der Vater als Vorbild

Viele Töchter himmeln ihren Vater an, weil er eine Vorbildfunktion im Leben darbietet. Der Vater begleitet seine Tochter durchs Leben, holt sie von der Schule ab, begleitet sie mental durchs Studium und verzeiht ihr jeden Fehltritt, sei er noch so nachhaltig. Mein Vater verzieh mir mein abgebrochenes Studium und meinte, in der Immobilienbranche wäre ich ohnehin besser aufgehoben als im Gerichtssaal, denn bei Häusern und Wohnungen hätte ich immer ein Dach überm Kopf. Er verzieh mir, dass ich von zu Hause wegging, um in der Ferne mein Glück zu suchen, denn er meinte, jeder Hund findet eines Tages nach Hause zurück. Der Vater ist im Grunde der perfekte Mann, denn er beschützt seine Tochter und will den bestmöglichen Mann für sie finden, selbst wenn die Tochter erwachsen ist und sich ihren Mann selber aussucht. Mein Vater meinte: Kind, nimm dir einen Banker, denn Geld spielt im Leben eine grosse Rolle.

Der Lehrer - ein wahrer Gott

Der Lehrer könnte der perfekte Mann für Jugendliche und junge Erwachsene sein, denn besonders Schülerinnen verlieben sich in ihren Lehrer. Er weiss viel, steht dominant vor der Tafel, hat das gesamte Klassenzimmer im Griff und besitzt einen durchdringenden Röntgenblick. Die Schülerinnen himmeln ihn an, weil jede einzelne Schülerin versehentlich glaubt, er würde nur Augen für sie haben. Und so entstehen diese weiblichen Träume, in denen die heranwachsende Frau träumt, sie wäre mit ihrem Lehrer zusammen, er würde sie lieben, ehren und heiraten. Wahrlich, ein Lehrer lebt ständig in Gefahr, bis die Pausenglocke klingelt.

Der aufregende Mann

Frauen möchten zwar treue Männer, aber aufregend müssen sie dennoch sein. Bei genauerer Betrachtung passen diese Gegensätze nicht zusammen, und so muss sich die kluge Frau zwischen permanenter Aufregung und harmonischer Treue entscheiden. Nur wenige Männer beherbergen beides in sich, aber die sind meist wie eine Kloschüssel, besetzt oder ohne Deckel. Aufregende Männer sind so lange perfekt, wie die erste positive Aufregung anhält. Leider sind sie nicht immer zuverlässig und treu genug, wobei diese Eigenschaften von Frau zu Frau variieren, da es Damen gibt, welche sich durchaus eine offene Beziehung vorstellen können und damit in vollster Perfektion leben. So gesehen ist der aufregende Mann der perfekte Kerl.

Der Standardmann ist perfekt

Den Standardmann übersieht man leicht, aber wir Frauen heiraten ihn dann doch sehr gerne. Er ist treu, weiss was er will, er liebt seine Frau, und doch ist sein Blick auch an anderen Frauen interessiert. Gegessen wird allerdings zu Hause, denn die Frau hat gekocht, weil der erfolgreiche Standardmann nach einem harten Arbeitstag erschöpft nach Hause kommt und auf sein Abendessen wartet.

Der Standardmann ist weit verbreitet und taugt am wahrscheinlichsten als Ehemann und Familienvater. Eine Ehe ist etwas Wertvolles, solange man nicht zweisam daran zugrunde geht und innerlich stirbt. Eine eventuelle Geliebte muss gut überlegt sein, denn sie kostet Geld, ist ein reiner Risikofaktor und kann gefährlich werden. Und trotzdem haben einige mutige Standardmänner eine Geliebte. Warum? Der Mensch hat die Sache mit der Liebe nicht im Griff, deshalb läuft man zwangsläufig Leuten über den Weg, bei denen das Herz klopft und die innere Sehnsucht nach Nähe und Berührungen wächst. Zahlreiche Standardmänner legen sich jedoch keine Geliebte zu, da sie die Konsequenzen fürchten. Und ich fürchte mich, eine versehentliche Geliebte zu werden, wenn ich in die Jahre komme und mich nur noch ein brutales Anti-Aging Programm aufrecht hält.

Der Ehemann - die Perfektion für Haus und Hund

Eine Studie belegt, dass Ehemänner viel anständiger, treuer und braver sind als unverheiratete Männer. Für mich wäre dies zwar kein Grund zum Heiraten, aber einige Frauen wünschen sich zuerst den standhaften Mann, der die Kinder zeugt, und danach den braven Ehemann, der die Kinder durchfüttert und die Frau finanziell gut versorgt. Da bleibt von Emanzipation nicht mehr viel übrig.

Der Ehemann legt sich in den seltensten Fällen eine Geliebte zu, da er um sein Leben bangt, falls dies seine Ehefrau herausfinden sollte. Eine Scheidung kostet Geld, kann heute noch einen Mann ruinieren und ihn an die Armutsgrenze bringen, seelisch und finanziell gesehen, denn die Kinder, für die man gerne zahlt, darf man dann im schlimmsten Fall nur noch am Wochenende sehen. Vielleicht lohnt sich eine Ehe für uns Frauen doch.

Die meisten Ehemänner sind stabil, stehen mit beiden Beinen fest verankert im Leben und bewegen sich in einem Beruf, welcher die finanzielle Sicherheit zumindest in einem gewissen Ausmass garantiert. Ehemänner sind nicht so risikoreich, keine direkten Draufgänger und taugen als perfekte Männer im Alltag, denn eine Ehe ist eine ewig offene Alltagsbaustelle.

Das perfekte Auto für den Mann

Der schnelle Sportwagen ist das perfekte Fahrzeug für den ungebundenen Mann, der seine neue Frau am Beifahrersitz beglückt und mit ihr im Auto ein Kind zeugt, weil der abgelegene Parkplatz einfach näher war als das eigene Zuhause. Sehnsucht nach Liebe kann so enden, dass aus dem Macho ein treuer Familienvater wird, der sich vom Sportwagen verabschiedet und sich einen Kombi kauft.

Der Kombi ist das perfekte Familienfahrzeug, ein Auto, in welchem die bereits geborenen Kinder durch die Gegend gefahren werden, bis sie selbständig denken, den Führerschein machen und ein eigenes Fahrzeug lenken. Kinder zu zeugen ist einfacher als Kinder zu erziehen, da wünscht man sich hin und wieder den Sportwagen herbei.

Das Elektroauto ist das perfekte Fahrzeug für den verspielten Mann, den Softie und den umweltbewussten Futuristiker, der auf eine saubere Zukunft abfährt. Manche Machos, die laute Motoren bevorzugen, glauben, sie hätten beim Elektroauto einen Hörschaden erlitten, weil das Motorengeräusch ausbleibt. Der Standardmann würde sich lieber eine Carrerabahn zulegen, da er die Sache mit der Stromversorgung zum Auftanken zu langwierig findet, und der Ehemann fährt ohnehin seinen Kombi. So gesehen hat die Autoindustrie bis auf Weiteres eine breite Produktionspalette zur Auswahl und muss sich nur um das Umweltproblem kümmern.

Der perfekte Mann vergisst nichts

Frauen wünschen sich Männer, die nichts vergessen, schon gar nicht den Geburtstag, den Valentinstag und den Jahrestag oder Hochzeitstag. Ein Mann ist jedoch in der Regel vergesslicher als eine Frau. Bei Frauen wirkt das Hormon Östradiol der Vergesslichkeit entgegen, was sich im Alter verstärkt bemerkbar macht, wenn Männer noch vergesslicher werden. Wenn ich meinen Lebenspartner frage, ob er mir überhaupt zugehört hat, wiederholt er genau den letzten Satz, aber nach wenigen Stunden hat er das gesamte Gespräch verdrängt. Bitte, bis jetzt glaubte ich, es liegt daran, dass ich ihn langweile, aber jetzt bekommt das Ganze endlich einen Sinn.

Der perfekte Mann findet den G-Punkt bei der Frau

Haben Frauen einen G-Punkt, einen sexuell so intensiv stimulierbaren Punkt, dass sie sofort zum Höhepunkt kommen? Darüber streitet sich sogar die Wissenschaft, aber der perfekte Mann muss den G-Punkt unbedingt finden. Mittlerweile steht fest, dass die Frau neben dem G-Punkt einen C-Punkt, einen U-Punkt und einen A-Punkt besitzt. Doch die meisten Frauen wollen nicht auf gewisse Punkte reduziert werden, sie wollen geliebt werden, besitzen ganze erogene Zonen und nicht nur Punkte. Deshalb sollte der perfekte Mann die Frau von Kopf bis Fuss lieben.

Wie begehrt sind dicke Männer?

Dicke Männer sind durchaus vorzeigbar, begehrt und werden gerne als Partner wahrgenommen. Viele Frauen stören sich nicht an einem Bauchansatz, wissen den dicken Bauch sogar zu schätzen und entscheiden sich für einen Partner mit Volumen. Die Frau geht davon aus, dass dicke Männer treuer sind als schlanke, dass sie als Partner und Familienvater mehr taugen, und dass sie häuslicher und sesshafter sind. Wenn sich eine Frau fürs Heiraten, für ein Baby, fürs Familienleben und für eine langanhaltende Partnerschaft entscheidet, wählt sie eher einen dicken Mann aus. Wenn sie allerdings ein Abenteuer, eine Affäre oder einen Seitensprung sucht, wählt sie eher einen schlanken Mann, denn er gilt als potenter und lustvoller, sexhungriger und leidenschaftlicher. Einige Frauen glauben, dass sie mit einem dicken Mann langfristig besser mithalten können, in der Schwangerschaft nicht verlassen werden, und dass sie sich an der Seite eines korpulenten Mannes mehr Schokolade gönnen dürfen. Hingegen ein schlanker Mann verunsichert viele Frauen, da sie ständig das Gefühl haben, alt und dick zu werden. Männer mit Bauchansatz gelten allgemein als ruhiger, gelassener, genussvoller, familienbewusster, und sie trimmen ihren Körper nicht ständig auf Hochglanzformat. Frauen möchten nicht mit dem perfekten Body, sondern mit dem perfekten Charakter verheiratet sein.

 


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Elisabeth Putz

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