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Reichtum - Wie wird man reich?

GeldscheineReich zu werden ist ein Traum, den fast alle Menschen träumen, aber nicht alle erleben diesen Traum real, denn Reichtum entwickelt sich im Grunde aus der Armut eines anderen, je nachdem, wie man Armut definiert. Zuerst muss jemand mehr besitzen als ein anderer, um reicher zu sein als der andere. Da fragt man sich, wann der nächste Flug nach Namibia geht?

Lieber Besucher, der Gedanke an Wohlstand ist trotz seines schlechten Rufes, welcher immer zwei Meter gegen die Windrichtung stinkt, ein durchaus lobenswerter Gedanke. Man kann sich mit Geld so einiges leisten, einen Privatjet, mit dem man bequem durch die Welt fliegen kann, eine eigene Insel, auf der man sich nach getaner Arbeit niederlässt, ein sanftes Ruhekissen, welches aus lauter 500 Euroscheinen besteht, auf dem man sich nach harter Arbeit ausruhen kann, und man kann es sich leisten, Geld zu spenden, damit auch diejenigen dem Wohlstand ein Stück näher rücken, welche jetzt noch die Messlatte für unseren Wohlstand bilden.

Reichtum lässt sich zwar an Hand von materiellen Gütern, von wohlriechenden Geldscheinen leicht messen, aber das ist erst die Spitze des reichhaltigen Eisberges. Sie wissen vielleicht, dass so ein prächtiger Eisberg seine gefährliche Schönheit erst unter dem Wasser preisgibt. So ist Reichtum mehr als nur Geld.

Reich im Kopf, reich im Herzen, reich in der Seele, dies bildet die Basis für den Wohlstand, den wir in uns haben. Alles andere lässt sich sammeln, horten und besitzen, lässt sich wieder wegnehmen, nur unser innerer Reichtum bleibt uns erhalten, den kann uns niemand nehmen, nur wir selber.

Trotzdem benötigen wir einen gewissen finanziellen Wohlstand, denn der materielle Reichtum nährt unseren Körper, gibt uns ein Dach überm Kopf und kleidet uns ein. Wenn Sie klug genug sind, Ihr Geld so zu hüten, dass es in Ihrer Nähe verweilt, haben Sie immer genügend Geld zur Verfügung, wenn Sie es brauchen.

Reich heiraten, und der Wohlstand ist gesichert

Wer Fülle denkt, erntet Fülle, und wer Mangel denkt, erzeugt noch mehr Mangel. So angelt man sich mit den richtigen Gedanken einen reichen Partner, und mit den falschen Gedanken jemanden, der nur das hart erwirtschaftete Geld durchbringt. Sogar im Internet findet man Singlebörsen für Akademiker, für Millionäre und für Menschen mit einem Hang zum Luxus. So ein Sugar-Daddy, der das Geld verwaltet, ist keine schlechte Idee, wenn er einer Frau die Kreditkarte überlässt. Dann kann sie gut schlafen, davon träumen, wie sie das Geld ausgibt, während er es verwaltet.

Manche Frauen angeln sich einen Mann, der gut aussieht. Da schweift der Blick vom Anzug auf die Krawatte, und sogar das Stecktuch beeindruckt mit seiner puren Präsenz. Man lässt sich blenden. Kluge Frauen schauen dem Mann auf die Zähne, die Schuhe, die Armbanduhr und in den Kopf hinein. Beruf, Ausbildung, Verstand, Herz und Hirn, dies sind aussagekräftigere Dinge, als nur das schicke Sakko alleine.

Wenn man reich einheiratet, sollte man trotzdem auf sein Herz, sein Bauchgefühl und nicht alleine auf die winkenden Geldscheine hören, denn schon öfters war man nach der Scheidung einsam und pleite. Eine Ehe muss Substanz haben, ein gemeinsames Ziel, Liebe und gegenseitige Achtung. Und mit einem guten Ehevertrag sichert man sich so nebenbei den Wohlstand, nach dem das Ego giert.

Ist Reichtum ein Risiko?

Wir alle sind uns einig, Reichtum ist ein Risiko. Die Reichen müssen sich schützen, Mauern um ihre Villen bauen, die Steuern ins Ausland schaffen und sich täglich überlegen, wie sie noch mehr Geld generieren, oder wie sie sich vor dem Gefängnis, vor einer eventuellen Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung in Acht nehmen. Reich zu sein kann problematisch werden. Wo eröffnen wir die nächste Offshore Firma? Wie verschleiern wir die Rohstoff-Aktien, welche wir über Drittunternehmen handeln? Wo lagern wir unser Geld anonym?

Und die Armen fragen sich, was sie morgen essen sollen, während Regierungen ganze Banken retten. Es hat ein ethischer Wandel in unserer Gesellschaft stattgefunden, der von Moral weit entfernt ist. Der erfolgreiche Unternehmer schreckt vor Manipulation und Billiglöhnen nicht zurück, die Mittelschicht der mittelständischen Unternehmer wird zunehmend vom Grossunternehmer abhängig, und der normale Konsument macht sich Shopping zum Hobby. Fakt ist, Reichtum ist ein Problem, welches wir täglich lösen müssen. Am besten, die Geldbörse bleibt geschlossen.

Die Reichen werden immer weniger

Die Reichen sterben eines Tages womöglich aus. Laut neuester Statistik gibt es derzeit weniger als 100 Superreiche. Das sind gerade einmal ein paar Hände voll von wirklich reichen Personen, welche sich ein Gesamtvolumen an finanziellen Mitteln aufteilen, welches die Hälfte der Weltbevölkerung finanztechnisch zur Verfügung hat. Sozusagen besitzen die wenigen Reichen so viel Geld, wie die halbe Weltbevölkerung. Nach den Bewertungen der letzten Statistik waren es noch mehr als 300, und jetzt sind es weniger als 100 Personen. Das zeigt uns, dass die Güter immer ungerechter in der Welt verteilt sind, und wir können so wenig dagegen machen.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass der Reichtum nur so ungerecht verteilt ist, weil man Steueroasen nutzt, um sein Geld zu vermehren. Dadurch entgehen den Ländern der Dritten Welt Milliarden an Steuergeldern, welche sie nötig hätten, um wieder ein Gleichgewicht zwischen Arm und Reich herzustellen. Die Gesetze werden grösstenteils für die Superreichen gemacht, weil ab einem gewissen Niveau an finanziellen Mitteln kann man es sich leisten, in eine Steueroase zu ziehen, auch wenn man nicht immer vor Ort lebt. Es sind meiner Meinung nach jedoch nicht nur die steuerlichen Vergünstigungen, welche unter anderem durch Offshore Unternehmen generiert werden, sondern auch die aktuelle Lage an den Aktienmärkten. Wer hat das Unding erfunden, dass man auf Staatenpleiten wetten darf und sich hierbei an der Börse bedient? Wer hat die Rohstoffaktie erfunden, welche Nahrungsmittel zur Grundlage hat? Zucker, Kaffee, Baumwolle, Tee, alles bewegt sich an den Aktienmärkten auf und ab, während die regionalen Bauern verhungern oder für grosse Unternehmen schuften müssen. Wenn nur noch ein einzelner Superreicher übrig bleibt, wendet sich das Blatt und das Spiel mit dem Geld beginnt von vorne.

Geld generieren - So vermehren Sie Ihr Vermögen

Geld stinkt nicht, auch wenn es einen ziemlich eigenartigen Geruch aufweist, sobald man es durch die Nasenflügel zieht. Geld vermehrt sich, wenn man weniger ausgibt, als man einnimmt, und der finanzielle Reichtum entsteht im Kopf.

Wie generiert man Geld? Manche Leute vermehren es im Schlaf, aber sogar die Superreichen haben einst hart dafür gearbeitet oder wenigstens erfolgreich geerbt, um sich bequem zu betten, während ihr Geld für sie arbeitet.

Es gibt zahlreiche Wege, um sein Geld zu vermehren, aber alle Wege finden zuerst als Idee oder als Gedanke im Kopf statt. So generiert man seinen Reichtum vor allem durch sein Gedankengut.

Wer negativ über Geld redet, die Reichen beschimpft, den Neid in sich schürt und meint, Geld würde den Charakter verderben, der wird nie so viel Reichtum generieren, als jemand, der dem Geld gegenüber positiv eingestellt ist, es zu schätzen weiss, es haben will und die Reichen genau beobachtet. Sagen Sie sich jeden Morgen den folgenden Satz vor sich hin und implantieren Sie ihn in Ihrem Kopf: Ich liebe das Geld, das Geld liebt mich, und es bleibt an mir kleben wie nasses Laub.

Manche Menschen machen ein richtiges Geldritual aus ihren Gedanken. Sie meditieren, umgeben sich mit teuren materiellen Dingen, tragen teuren Schmuck, zeigen offen ihre Yacht, ihre Villa und ihre Luxuslimousine, denken permanent daran, neues Geld zu generieren und manifestieren so den Reichtum in ihrem Kopf. Sie leben den Wohlstand in vollen Zügen aus, selbst wenn sie damit Neid in den Köpfen anderer Leute verursachen.

In Deutschland versteckt man seinen Wohlstand gerne, was im Grunde falsch ist, denn man lebt die wunderbaren Dinge, für die man gearbeitet hat, nicht aus. In anderen Ländern zeigt man stolz, was man verdient hat, und so generiert man wieder Geld, da man zeigt, dass man es liebt.

Auch die materiellen Dinge im Leben haben es verdient, geliebt und geschätzt zu werden, denn alles was man liebt, vermehrt sich und wird immer schöner. Sagen Sie sich: Ich werde immer schöner durch mein Geld. Dadurch gewinnen Sie eine positive Einstellung zu materiellem Reichtum, verbessern ihre Lebensqualität und erhöhen ihr Selbstwertgefühl. Achten Sie aber stets darauf, dass Sie nicht überheblich werden, denn Hochmut bringt uns so tief zu Fall, dass wir am Boden der Tatsachen aufprallen und vor Schmerz unsere Wunden lecken müssen.

Geld generiert man auch, wenn man sich imaginär vorstellt, es gut zu investieren, zu nutzen, anstatt es brach liegen zu lassen. Beginnen Sie, Gutes damit zu leisten, ärmeren Menschen damit zu helfen und die Welt ein Stück besser zu machen. Fangen Sie an, einen Teil Ihres monatlichen Einkommens zu spenden. Suchen Sie sich dafür ein Projekt, einen Verein aus, der Sie emotional berührt. Vielleicht spenden Sie für Tiere, für krebserkrankte Kinder, für hungerleidende Leute in Afrika, oder Sie übernehmen die Patenschaft für ein notleidendes Kind.

Wer spendet, fühlt sich gebraucht, und das erhöht wiederum das eigene Selbstwertgefühl. Man sollte nicht andauernd sagen, zum Spenden hat man kein Geld. Und dann kauft man sich irgend ein billiges Teil und denkt, für mehr reicht mein Geld nicht aus. Der richtige Weg, um Geld zu generieren ist, es für positive Dinge auszugeben, dann kommt es wieder auf anderen Wegen zurück in die eigene Geldbörse.

Reich werden mit einer positiven Lebenseinstellung

Mit einer positiven Lebenseinstellung vermehrt man seinen Reichtum. Wer ständig an den Mangel denkt, der lebt ihn auch aus. Wer permanent an Reichtum denkt, der lebt auch besser. Mangel erzeugt nur Mangel, während Wohlstand dafür sorgt, dass es uns gut geht. Sagen Sie täglich mehrmals zu sich selber: Ich bin reich, das Leben liebt mich, und es ist gut zu mir.

Stellen Sie sich imaginär vor, Sie leben in einer Villa, einem Penthouse oder einem Haus, in welchem Sie sich wohlfühlen. Legen Sie sich gedanklich in Ihr neues Wasserbett und schweben Sie darauf, wie auf einer Yacht in der Karibik. Setzen Sie sich in Gedanken auf Ihr neues Designersofa und schauen Sie gedanklich in Ihren neuen Garten hinaus, in welchem so viele Blumen blühen, dass jede Biene davon satt wird. Wer seine Gedanken in eine begehrte Sache hinein legt, für den wird sich sein Wunsch eher erfüllen, als für jemanden, der nur daran denkt, dass er sich nichts leisten kann.

Reich werden mit der Liebe zum Geld

Wer sein Geld liebt, der liebkost es, bevor er es zur Bank bringt. Haben Sie schon einmal Ihren Gehaltsscheck oder Ihren Lohnzettel geküsst? Probieren Sie es ruhig einmal aus, vielleicht winkt dann bald mehr Geld. Alles, was man liebt, wird schöner und verbessert sich, vermehrt sich und wird grösser.

Als ich angefangen habe, mein Geld zu lieben, es nicht mehr von mir abwehrte, aufhörte zu glauben, Geld sei schlecht, da kam es zu mir und machte mich sogar schöner. Als eine meiner Bekannten meinte, ich würde gut aussehen, zweifelte ich nicht mehr an meiner gedankenorientierten Liebe zum Geld, denn wenn eine Frau einer anderen ein Kompliment macht, geniesst dieses einen hohen Stellenwert.

Man lebt tatsächlich besser, wenn man das Geld liebt, denn dann gibt man es unter anderem für seine Gesundheit aus und tut seinem Körper damit etwas Gutes. Dadurch gewinnt man wiederum Anerkennung von aussen, bekommt bessere Jobs und wird öfters mit gut bezahlten Projekten belohnt. Die Menschen sind von Natur aus so programmiert, dass sie das Schöne bevorzugen und fördern, dass sie die Liebe lieben und ausleben, und so tut sich ein Mensch, der Materielles und Emotionales gleichermassen liebt, leichter im Leben.

Geld vermehren mit Köpfchen

Geld generieren Sie, indem Sie nicht jedem Finanzmodell vertrauen, indem Sie nicht alles glauben, was Ihnen Ihr Bankberater erzählt, und indem Sie die Märkte beobachten, wenn Sie mit Aktien spekulieren. Vertrauen Sie keinem Produkt, das Sie nicht kennen und nicht einschätzen können.

Banker sehen immer vertrauenswürdig aus, das ist ihr Job, denn Anzüge und frisch gebügelte weisse Hemden mit der passenden Krawatte gibt es überall zu kaufen. Schauen Sie sich Ihre Geldanlage genau an, viel genauer, als den Banker mit der gepflegten Gelfrisur, denn das ist gesünder für Ihr Hab und Gut.

Geld generieren durch gute Investments

Reich wird man mit gezielten Investments. Eine gute Geldanlage ist wie ein Goldesel, der sich von Jahr zu Jahr selbst mästet. Eine schlechte Geldanlage ist wie ein Huhn, welches unter Magersucht leidet und immer schlanker wird. Investieren Sie mit Köpfchen, denn es ist Ihr Geld, welches Sie im Grunde fremden Menschen anvertrauen. Investieren Sie in Produkte, die Sie verstehen.

Zahlreiche managed Fonds kosten viel in ihrer puren Erhaltung, besonders in den ersten Jahren. Entweder man steigt in Finanzkrisen vorzeitig mit Verlust aus, oder man wartet die Zeit ab, kaut ein wenig an seinen Nervennägeln, oder man hat das Pech, dass der Fond geschlossen wird. Der Fond-Manager verdient jedoch immer, denn er bekommt seine Provision auf jeden Fall.

Ziemlich sichere Investitionen, die sich über Jahrzehnte hin bewährt haben sind Gold und Edelmetalle, Diamanten und edler Schmuck, Kunst und Antiquitäten, nachhaltige und umweltfreundliche Produkte, Nahrungsmittel und sonstige Rohstoffe. Bedenken Sie, dass es auch hier wirtschaftlich und naturell bedingte Schwankungen gibt. Erdöl wird eines Tages versiegen, Rohstoffe werden aufgebraucht sein, seltene Erden werden verschwinden, die Substanzen des Bodens werden ausgeschöpft sein, und spätestens dann funktionieren selbst die derzeit noch ziemlich sicheren Investments nicht mehr. Keine Angst, bis dahin sind wir wahrscheinlich alle tot.

Reich werden mit der richtigen Wahl der Freunde

Einige Leute kaufen heute Seelen und Egos wie warme Semmeln, wie leicht zu verdauende Milchbrötchen. Echte Freunde kann man nicht kaufen, sie werden uns vom Leben geschenkt. Allerdings kann man sich reiche Freunde suchen, soziale Kontakte pflegen und sein Netzwerk erweitern. Dies nennt man netzwerken.

Wer zahlreiche gute Kontakte pflegt, gewinnt an Einfluss. Gute Geschäftskontakte helfen uns beruflich weiter, und so sollte man sich spätestens im Studium oder in der Ausbildung seine Freunde genau anschauen. Positive Leute, die eine gute Einstellung zum Leben haben, sind in der Regel erfolgreicher und können positiv aufs eigene Leben einwirken.

Bereits die Eltern suchen sich einen guten Kindergarten, eine gute Schule und eine gute Universität für ihre Kinder aus, damit sie netzwerken lernen. So generiert man Wohlstand, indem man sich in einer guten Gesellschaft bewegt, in welcher die Freunde kreative Gedanken haben und am Erfolg teilnehmen. Schlechte Gesellschaft, Leute mit permanent negativer Lebenseinstellung, sollte man eher meiden, da sie uns in die Tiefen ihrer negativen Gedankenwelt hinunterziehen, sodass man sich dann selbst in einem Loch wiederfindet.

Freunde sollte man sich nicht wahllos zulegen, nicht im Tausenderpack auf Facebook kaufen, denn wenn ein falscher Freund bemerkt, dass man Geld wie Mist hat, liegt er wie Blei in der eigenen Geldbörse. Mit viel Geld laufen einem die gekauften Freunde hinterher und vermehren sich wie die Cornflakes in der Müslischale. Darauf kann man verzichten.

Geld generieren mit der richtigen Wahl der Dinge

Werfen Sie das Geld nicht zum offenen Fenster hinaus, sonst verlieren Sie die Kontrolle darüber, denn unter dem offenen Fenster stehen fremde Leute und greifen freudig nach dem Geld. Prägen Sie sich bei jedem potentiellen Kauf folgenden Satz ein: Möchte ich das Ding in mein Leben lassen? Mit diesem Satz im Hinterkopf kaufen Sie nur noch Dinge, die Ihnen langfristig Freude bereiten, und mit denen Sie nachhaltig leben.

Seit ich nach dem Prinzip lebe, nicht mehr jedes Ding in mein Leben hinein zu lassen, vermehrt sich mein Geld rascher, da so manch schrilles, in den Augen schmerzendes Kleid im Laden verbleibt und an der Kleiderstange hängen bleibt. Ich prüfe Dinge auf ihren Mehrwert, den Gesundheitsfaktor, die Nachhaltigkeit und auf ihre edle Schönheit. Die Wirtschaft gaukelt uns zwar permanent Mangel vor, damit wir konsumieren, aber längst nicht jeder Modeschrei hält das ein, was er verspricht.

So werden Sie ein Millionär

Millionär werden, das ist der Berufswunsch vieler Kinder und Jugendlicher, der Traum vieler Erwachsener, und die Realität derjenigen Menschen, die es geschafft haben. Wie wird man Millionär? Die Rezepte dafür sind vielseitig, die Superreichen kümmern sich grossteils schon gar nicht mehr darum, und die Wirtschaft bietet tausend und mehr Chancen. Es liegt jedoch am einzelnen Menschen, ob er es in die Gesellschaft der High Society schafft, oder ob er unter den Normalsterblichen verweilt. Glück spielt auch eine grosse Rolle, denn viele Wege führen zwar zu einem ordentlichen, gut gesicherten Einkommen, führen jedoch nicht zum Leben eines Millionärs.

Es spielt eine Rolle, in welcher Gesellschaft, in welchem Land man geboren wird. Ein Afrikaner wird es wahrscheinlich schwerer haben, zur ersten Million zu gelangen, ein Amerikaner oder Europäer hingegen je nach geographischer Lage etwas leichter. Es ist schlichtweg Unsinn zu behaupten, nur der Wille alleine zählt, alles andere ergibt sich. Wer dies sagt, ist noch nie am Friedhof der Erfolglosen gewesen und hat sich dort brillante Ideen angesehen, mit denen andere Menschen, die zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren, Geld verdienen.

Welche Wege führen zum Millionär?

Es gibt sie, die Wege, die zur Million führen. Man kann das Glück haben, in eine reiche Familie hineingeboren zu werden. Selbst dieser Weg ist jedoch keine Garantie, er macht aber vieles leichter. Ich bin in eine stink-normale Familie hineingeboren worden. Meine Mutter hat den Hang zum Armsein erfunden, da sie täglich jedem erzählt, wie arm wir sind. In ihrem Kopf findet kein Reichtum statt, und das sieht man auch nach aussen hin, das sieht sogar ein Blinder. Ich hatte es schwer, mich gegen dieses Gedankengut durchzusetzen, und so arbeitete mein Unterbewusstsein oft schon gegen den Reichtum, mit mehr oder weniger Erfolg, aber ich wehre mich regelmässig dagegen.

Man kann reich heiraten, aber selbst hier zählt am Ende der Ehevertrag, der im Falle einer Scheidung schlagend wird. Reich einzuheiraten bedeutet oft, die Familie des Partners zu akzeptieren, die einem das Gefühl geben kann, nichts wert zu sein. Bitte, ich denke, das kann einem aber auch in jeder anderen angeheirateten Familie passieren. Wenn ich eine reiche Ehefrau wäre, müsste ich ausbrechen und meine eigene Karriere machen, denn als brave Ehefrau tauge ich nicht. Allerdings hätte ich es leichter, meine Tätigkeit als Autorin per teurem Marketing unters Volk zu bringen.

Man kann an der Börse spekulieren. Mit normaler Arbeit im Angestelltenverhältnis wird man kein Millionär, das haben bereits zahlreiche Studien bewiesen. Aktien haben jedoch die Macht, das Geld im Schlaf arbeiten zu lassen. Da wir im Durchschnitt 6 bis 8 Stunden täglich schlafen, käme hier ein schönes Sümmchen an Geld zusammen. Aktien sind jedoch mit Risiken verbunden und schaffen es unter Umständen, einen reichen Menschen in Kürze bettelarm zu machen.

Man könnte sich selbständig machen, ein Unternehmen gründen, es wachsen lassen, expandieren, in neue Märkte investieren, riesen Stückzahlen eines begehrten Produktes produzieren, den Markt beleben und als Grossunternehmer ins Big Business einsteigen. Achtung, der Kleinunternehmer, der ewig Selbständige erntet ernüchternde Geldsummen und ist weit entfernt von der ersten Million. Übrigens ist diese magische erste Million die härteste, alle weiteren Millionen erwirtschaftet man laut Studien leichter.

Mit Visionen und Autosuggestion zur Million

Zum Millionär wird man unter Umständen, indem man sich geistig gesehen innere Ziele setzt. Durch die Kraft der Imagination, durch die Macht der Autosuggestion werden innere Denkmuster erzeugt, die den Reichtum ins Leben rufen. Bilder und Worte prägen unser Gehirn, sickern ins Unterbewusstsein über und erzeugen positive Handlungsmuster. Studien zeigen jedoch, dass es ein schwieriger Weg ist, ständig per Autosuggestion und Imagination den materiellen Reichtum zu halten, denn wer Worte und Bilder krampfhaft vor sich hindenkt, ermüdet irgendwann daran.

Man darf dem Mangel im Leben keine Chancen bieten, sondern nur die Fülle sehen, dann schafft man es zum Millionär. Hinter jedem echten Millionär steckt ein Mensch, der in seinem Leben viel gearbeitet hat. Deshalb kann er auch viel ernten. Die schnellen Millionäre, die ihr Geld irgendwo gewonnen haben, verlieren es auch bald wieder, oder werfen mehr Geld zum Fenster hinaus, als sie besitzen.

Das erste Gebot heisst Arbeit mit Köpfchen. Wer innovative Ideen in die Tat umsetzt und realistisch an eine Sache heran geht, der verliert die Realwelt nicht aus den Augen und kann trotzdem Grosses bewirken. Wenn der Reichtum erst einmal ausgebrochen ist, kann man sich davon auch Einiges leisten, denn man muss sich für die Arbeit hin und wieder auch belohnen. Notfalls heiratet man einen Millionär und verzichtet gegebenenfalls auf den Luxus der Liebe.

Lotto-Millionäre und ihr Luxusleben

Wie wird man zum Lotto-Millionär? Man kauft sich einen Lottoschein, tippt sechs Richtige, bewahrt die Quittung gut auf und holt seinen Lottogewinn ab. Diese Millionen sehen so leicht verdient aus, sind jedoch so schwer zu erreichen, denn vom Blitz getroffen zu werden ist einfacher. Einer gewinnt aber meistens, und spätestens dann ist sein Leben wahrscheinlich dem Luxus geweiht.

Ein Lotto-Millionär hatte plötzlich so viele Freunde, dass er daran verarmte, denn er bewirtete sie alle grosszügig. Ein anderer kaufte seiner ganzen Verwandtschaft Häuser und Luxusgüter. Ich ahnte es immer schon, beim Geld hört die Verwandtschaft auf. Ein dritter Lotto-Millionär lebte weit über seine Verhältnisse, kaufte sich eine Yacht, einen Privatjet, eine Villa samt Parkanlage, eine Wohnung jeweils in New York und London, machte eine Weltreise nach der anderen, residierte in den teuersten Luxushotels, bis er seine Yacht, den Privatjet, die Villa und die Wohnungen wieder verkaufen musste, weil ihm das Geld ausging und kein weiteres nachfloss.

Lotto-Millionäre gewinnen im Durchschnitt ein paar Millionen, ein paar mehr, wenn es sich um einen Doppel-Jackpot handelt, aber es fliesst kein Geld nach, wenn man es nicht gut anlegt oder in ein sich lohnendes Geschäftsmodell investiert. Ein Lotto-Millionär investierte in gute Start-Up Unternehmen, war Businessangel für viele Kleinunternehmer und erntete als Investor das richtig grosse Geld. Ein anderer verstand nichts vom Business, verliess sich auf einen Anlageberater, prüfte die Angebote zu wenig und verarmte wieder. Man sieht, viele Wege führen zum Millionär, aber genauso viele Wege führen auch wieder zurück zum Normalverbraucher, der seine Luxuslimousine samt Chauffeur für ein Zugticket einlöst. Mein Ziel ist es, Millionär zu werden. Innerlich wäre ich schon bereit für meine erste Million.

Wie leben Millionäre und Milliardäre?

Wer seine Millionen und Milliarden in Sicherheit gebracht hat, womöglich steuersparend vor dem Finanzamt verstaut hat, lebt wahrlich in Saus und Braus. In Russland lebt eine steinreiche Familie, deren Kinder besitzen einen befahrbaren Kleiderschrank, so gross, dass man durchfahren muss. Ein begehbarer Kleiderschrank ist nichts dagegen, der ist wie eine Telefonzelle dagegen. Die Familie besitzt so viele materielle Güter, dass sie diese nicht mehr begehen, sondern befahren muss. Sie wohnt in goldenen Tapeten, da bekommt die Wand direkt ein gewöhnungsbedürftiges Flair. Die Familie besitzt in allen grösseren Städten schicke Wohnungen oder Häuser, verreist mit ihrem Dienstpersonal, welches die Häuser pflegt, denn ein Hotel wäre zu minderwertig und zu anonym für so viel Dekandenz. Butler, Hauspersonal, persönliche Assistenten, Kinderbetreuung, Dutzende von Angestellten regeln das Leben der Familie. Ich würde in so einer grossen Menschenmenge untergehen, denn ich regle mein kleines, übersichtliches Leben gerne selber, und meine Büro-Besenkammer habe ich stets im Griff. Superreiche und Reiche lieben die Privatsphäre, lieben Charityveranstaltungen und können sich nicht direkt entscheiden, ob sie alleine oder im Massenvolk anderer Superreichen verweilen wollen. So schlendern sie zwischen Partys, Pflichtveranstaltungen und ihren zahlreichen Wohnsitzen hin und her, oder sie leben auf Luxusyachten, damit sie nicht direkt sesshaft sind und Steuern sparen. Aber sie spenden viel, damit die arme Restwelt auch etwas vom Reichtum abbekommt, und das finde ich wieder gut, auch wenn ich denke, das Geld gehört gerechter verteilt und passives Einkommen sollte reduziert werden, damit jeder fürs Geld arbeiten muss.

 


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Elisabeth Putz

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