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Tipps für den Strandurlaub

Sonnenhut für den StrandTipps für den Strandurlaub. Was muss man beachten? Zuerst sollte man sich sicher sein, dass man der pure Strandtyp ist, denn oft kommt es vor, dass jemand nur wenig bis kaum Sonne verträgt, die Hitze scheut, wie der Teufel das geweihte Wasser, und trotzdem macht man seinem Partner zu Liebe mit und urlaubt am Strand. Hier sind Frust und Probleme vorprogrammiert, denn der Partner liebt Sand und Meer, während man selber vom reinen Anblick des Salzwassers spröde Haare bekommt, und den Sand zwischen den Zähnen spürt, obwohl nur die Füsse sandig sind. Es gibt sie tatsächlich, die Leute, welche sich ungern in den Sand legen und Strände meiden. Hier wäre ein Seeurlaub angebrachter.

Wenn man sich doch für den Urlaub am Strand entscheidet, braucht man einiges, um gut durch die sandige Zeit zu kommen. Wichtig ist das passende Hotel in Strandnähe, denn der tägliche Fussmarsch kann anstrengend werden. Um den Sandstrand zu geniessen, wäre es von Vorteil, wirklich Urlaub am Sandstrand zu buchen, denn oft landet man am Kieselstrand, am Steinstrand oder gar auf einer Betonplatte, die künstlich ins Wasser ragt.

Für den Strand selber benötigt man einen Bikini oder eine Badehose zum Wechseln, denn wenn man aus dem Wasser steigt und sich nass in den Sand legt, sieht man aus wie eine rohe Muschel, von oben bis unten voll Sand. Das Badetuch sollte möglichst trocken bleiben, denn hierin sammelt sich der verwehte Sand wie in einem Schlupfloch, wenn er von der Nässe angezogen wird und kleben bleibt. Im Grunde hasse ich nassen Sand, der sich wie ein schlimmer Hautausschlag an meinem Körper und meinen Strandsachen anheftet, und deshalb sorge ich gründlich vor, weil den eigentlichen Strandurlaub liebe ich. Übrigens braucht man die obligatorische Sonnenbrille, denn die Augen müssen vor der Sonne geschützt werden.

Man braucht für einen langen Strandtag viel Wasser, und da man an der Strandbar viel Geld dafür bezahlt, jedoch bis zu drei Liter trinken sollte, nimmt man sich am besten eine Wasserflasche mit, welche man auch mit Eiswürfeln füllen kann, wenn das Wasser zu warm wird. Ich nehme mir auch immer vier Eisbeutel mit, die ich am Badetuch an den vier Enden festmache, damit ich von Kühle umgeben bin. Die Sonne entzieht dem Körper Flüssigkeit. Manche Leute behaupten sogar, dass man durch das reine Schwitzen abnehmen kann und sich die Diät erspart.

Wichtig sind auch kleine Snacks, sonst fällt man vom Fleisch. Natürlich verspürt man in der Hitze des Urlaubs kaum Hunger, aber der Körper braucht Nährstoffe, vor allem Vitamine. Ich nehme gerne etwas Obst mit, einen Apfel, auch wenn ich normalerweise kein grosser Obstesser bin. Gemüse ist noch besser, aber wer möchte schon an einer Paprika nagen, wenn ringsum die Südfrüchte mit ihrer schönsten Süsse winken. Ausserdem benötigt man etwas Geld für Kleinigkeiten, welches man niemals lose in der unbeaufsichtigten Geldbörse liegen lassen sollte, sonst verschwindet es womöglich, ohne dass es jemand gesehen hätte.

Man braucht etwas Unterhaltung, wenn man nicht gerade in der ersten Reihe knapp am Meer liegt, und man braucht eine Strandtasche, die Wind und Wetter übersteht, denn Salzwasser und Sand können hartnäckig sein. Ich miete mir liebend gerne einen Sonnenschirm und Liegen in der ersten Reihe, denn der pure Sand würde mich doch gewaltig stören. Ausserdem verleiht der Sonnenschirm den Eindruck, als wäre es drunter etwas kühler als in der prallen Sonne.

Man benötigt besonders als Frau das passende, wasserfeste Make-Up, oder wenigstens ein Spezialspray für die bessere Haltbarkeit der Schminke, wenn man schön aussehen will. Sonne, Wind, Sand und Meer können dem herkömmlichen Make-Up so zusetzen, dass man nach wenigen Stunden kahl im Gesicht ist. Man braucht zudem sein Smartphone, seinen Tablet, mindestens eine Zeitung und die professionelle Digitalkamera für die Selfies, die man sofort ins Internet hochlädt, damit jeder weiss, wir sind im Urlaub, zu Hause steht das Haus leer, der Einbrecher kann kommen. Ich brauche das nicht, denn ich möchte nur meine Ruhe haben, damit ich nachher erzählen kann, wie entspannt mein Urlaub war.

Das passende Hotel in Strandnähe

Wenn man seinen Strandurlaub bucht, sieht man in den Reiseprospekten, wie weit das Hotel vom Meer entfernt ist. Diese Entfernung ist jedoch oftmals nur als Luftlinie quer über alle Häuser, Wiesen und Gassen berechnet worden. Da der Mensch in der misslichen Lage ist, nicht fliegen zu können, muss er den Fussmarsch auf sich nehmen, und der führt womöglich durch viele Gassen, an zahlreichen anderen Hotels vorbei, bis man den Strand sieht. Wenn man vom Hotel aus Meerblick hat, heisst das noch lange nicht, dass man sich direkt am Meer befindet. Ich musste sogar einmal einen Pinienwald durchqueren, bis ich am Strand war. Da überlegt man sich in der Mittagshitze, ob man den Weg zurück ins Hotel geht, oder ob man unter einer freien Palme schläft, bis der Nachmittag vorüber ist und das erneute Strandleben beginnt.

Hotels direkt am Meer sind ideal, denn man hat hier entweder den Strand sofort vor sich, oder man muss nur eine Strandstrasse überqueren. Meistens findet man dort noch einen Obstladen, der einem mit süssen Früchten versorgt. Bitte, diese Variante hatte ich auch einst, und wenn das Stadtzentrum nicht meilenweit entfernt gewesen wäre, hätte ich auch ein ordentliches Nachtleben erlebt, aber stattdessen lag ich nachts am leeren Strand, leuchtete mit meinem Glitzerkleid den Mond an, der sein Licht an meinem Kleid reflektierte, und träumte vom Nachtleben.

Das Hotel ist wichtig, denn man verbringt nicht nur die Nachtruhe darin, sondern haust den gesamten Urlaub über drin. Ruhig, zentral gelegen, direkt am Strand, luxuriös ausgestattet, sauber und serviceorientiert muss es sein. Als ich einst so ein elitäres Hotel fand, bezahlte ich viel für meine Wünsche, aber dafür war ich restlos glücklich.

Die passende Strandbar

Wer im Urlaub etwas erleben möchte, der braucht auch tagsüber eine Bar, in der er sich wohlfühlt. Meistens gibt es Strandbars wie Sand am Meer, aber nur wenige davon sind brauchbar. Ältere Leute wollen hochwertige Snacks, ruhige Musik, ein tolles Ambiente und einen guten Service. Junge Leute wollen laute Musik, billige Drinks, viel Alkohol wenn er nötig ist, einen schnellen Service und Funfood für zwischendurch. Beide Generationen gleichzeitig zu befriedigen, schafft man kaum, aber dies wollen viele Strandbars erreichen. Ich mische mich gerne unter die gut betuchten Rentner, denn ich liebe Qualität.

Jetzt gibt es entdlich vermehrt Strandbars für Hunde. Die meisten Bars schreien ja bereits aus der Ferne nach Hundeverbot, und auch an den meisten Stränden sind Hunde nicht gerne gesehen. Aber wir tendieren dazu, den Hund als vollwertigen Menschen, als Partner oder Familienmitglied, als Wunschkind zu sehen, und deshalb haben sich einige Strandbars auf Hunde spezialisiert. Da braucht der Hund nur noch den passenden Sonnenschutz, denn auch er kann einen Sonnenbrand bekommen.

Wie rettet man sich vor dem Sand am Strand?

Der Strand ist verlockend, der Sand stört, und so müssen wir uns vor zu viel Sand schützen. Ich creme mich immer im Hotel ein, damit der Sand nicht zusammen mit der Sonnencreme auf meiner Haut klebt. Sonnenschutz ist wichtig, denn die Haut besitzt nur einen begrenzten Eigenschutz. Ausserdem sollte man den Kopf mit einem Sonnenhut schützen und sonnengeeignetes Haaröl oder Haargel ins Haar geben, denn Wasser und Strandluft können sogar die Kopfhaut schädigen. Die Fingernägel braucht man sich erst gar nicht zu lackieren, der Sand schabt den Lack schneller ab, als man dem Geschehen hinterherschauen könnte.

Smartphone und Tablet kann man in einen Gefrierbeutel stecken, denn durch das dünne Plastik hindurch ist das Telefonieren, Fotografieren und Nachrichtenlesen gut möglich. So bleiben die Geräte sandfrei und sauber. Kein Mensch möchte Sand zwischen den Tasten haben. Die Klamotten sollte man in eine dichte Tasche geben, nicht unbedingt in einen Korb oder eine Flechttasche, denn hier könnte der Sand hindurchrutschen. Ich bevorzuge saubere, sandfreie Kleidung, sonst kratzt das Strandkleid auf meiner empfindlichen Haut.

Wenn man Strandspiele und Strandspielzeug mit sich schleppt, kann das Ganze am Abend in einen Wäschesack gegeben und abgespült werden. Der Sand entweicht, und die Sachen werden wieder sauber. Duschen und Haare waschen sind nach einem ausgiebigen Strandtag fast Pflicht, denn der Sand verirrt sich sogar in die Haare. Die Füsse kann man vorab jedoch mit Babypuder einmassieren, damit der schlimmste Sand entweicht und das Hotelzimmer nicht zum neuen Strand wird.

Die perfekten Strandmöbel

Wie sehen die perfekten Strandmöbel aus? Sie müssen leicht, funktionabel und einfach sein. Eine Strandmatte ist zwar hart, liegt direkt am Boden, aber sie ist sehr einfach gestrickt. Wer ein Kopfkissen braucht, bläst einfach einen Wasserball halb auf, oder er legt sich auf ein extra Kopfhandtuch drauf. Bitte, es geht auch professionell, mit aufblasbaren Strandmöbeln, in denen man wie im Wohnzimmer sitzt oder wie im Bett liegt. Das aufblasbare Strandsofa braucht man nur ein wenig durch den Strand zu ziehen, und es bläst sich von ganz alleine auf. Allerdings ist es oft schwer, die Luft einzufangen, und so blase ich mein Sofa mit eigener Lungenluft auf. Es gibt ausserdem noch Strandliegen, die zwar lang und breit genug sind, aber zu hart, und es gibt weiche Strandmöbel, die jedoch oft zu kurz, zu schmal oder zu heiss sind, sodass man ungut darauf liegt. Wichtig ist, dass die Arme und die Beine nicht im tiefen Sand stecken müssen, sonst sieht man nach ein paar Stunden wie eine Sandburg aus. Ich entscheide mich meistens, einen Strandliegeplatz mit Liege und Sonnenschirm zu mieten, aale mich am Hotelpool, oder ich nehme meine Plastikliege mit, wenn ich einsam und alleine irgendwo liegen bleibe.


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Elisabeth Putz

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