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Was ist Weiblichkeit?

Pralle Brüste sind weiblichWeiblichkeit, oder auch Femininität, Fraulichkeit, Wibheit genannt, ist das Wesen einer Frau, die feminine Art und Weise, wie eine Frau sich gibt. Das Weib oder Weibchen ist sinnlich, strahlt erotische Züge aus, törnt den Mann an, wickelt Männer um den Finger, weiss mit ihren Reizen umzugehen und geizt nicht damit, wenn sie einem Mann gefallen will.

Es gab Zeitepochen, in denen die Frau ganz weiblich sein durfte und wie die Venus ihren Körper zeigen konnte, üppig, prall, wohl geformt, mit breitem, gebärfreudigem Becken. Und es gibt heute Tendenzen, die neigen sich dem Unistyle zu und machen die Weiblichkeit zu militärischen Einheiten, wenn sich die Frau wie ein Mann im Schlamm wälzt und mit Waffen schiesst, die nicht ihre eigenen weiblichen Waffen darstellen. In Religionen wie beispielsweise im Islam darf die Frau ihre Weiblichkeit nur in trauter Intimität ihrem Ehemann zeigen, ist verhüllt und erträgt sogar im Sommer ihre Burka, weil sie verschleiert durch die Welt geht. Es gibt Kulturkreise, in denen gilt die Weiblichkeit als unrein, in denen gilt die Frau als Hexe. Bei uns darf die Frau so sein, wie sie es sich wünscht.

Die Weiblichkeit ist durch biologische Merkmale gekennzeichnet. Eine Frau besitzt einen sensibleren Körperbau, weniger Muskelmasse, da sie weniger Testosteron besitzt, eine höhere Stimme mit vielen Nuancen, eine feinere Haut, ein ebeneres Hautbild, weiche, zarte Lippen, geschwungene Augenbrauen, ein feminines, spitz zulaufendes Gesicht, kleine Ohren, eine kleine Stupsnase, hohe Wangenknochen, schöne Augen, lange Wimpern und einen verführerischen Blick. Das Skelett der Frau ist leichter als das des Mannes, und Frauen leiden aufgrund ihrer Östrogene, die nach den Wechseljahren schwinden, eher an Osteoporose, an Knochenschwund, als die Männer.

Weiblich ist alles, was die Frau begehrt und bewusst oder unbewusst tut. Hierzu zählen das Spielen mit dem eigenen Haar, das Überkreuzen der Beine beim Sitzen, das lange Telefonieren, das übermässige Schwitzen, das Träumen am helllichten Tag, das gemeinsame aufs Klo gehen mit der besten Freundin, das Lästern, das Intrigieren, das Quasseln, und die übermässige Neugier.

Besonders weiblich ausgeprägt sind die Brüste der Frau, welche magisch auf die Männerwelt wirken. Grosse und wohl geformte Brüste sind ein Statussymbol für die holde Weiblichkeit und sie werden gerne in die Männerhand genommen, massiert und liebkost. Der weibliche Po, die Hüften, die schmale Taille, die femininen, kleinen Füsse, all dies sind weibliche Elemente, welche die Männerwelt verrückt machen, quasi um den Verstand bringen. Eine Frau ist von Natur aus schön und wird mit Blüten, Düften und seidenem Glanz verglichen. Sie wird als Engel, als Fee, als Rose, oder als Zauberhexe bezeichnet.

Was ist typisch Frau?

Frauen sind Quasselstrippen, reden gerne, möchten sich mitteilen, alles verbal miteinander teilen. Wenn ein Telefonat lange dauert, ist bestimmt eine Frau dran. Frauen besitzen die feminin angehauchte Eigenschaft, bis ins kleinste Detail hinein alles zu bereden, ausführlich zu jammern, und danach wird über Schuhe und Kleider gesprochen. Schönheit, Kosmetik und Putztipps führen übrigens auch die Hitparade der Gesprächsliste an, aber keine Panik, nachts schläft das weibliche Wesen und spricht nur im Traum.

Die Frau wird von Natur aus vom männlichen Geschlecht begehrt, von anderen Frauen begutachtet, und wenn sie hübsch ist, wird sie neidvoll kritisiert. Studien zeigen, dass andere Frauen bei einer Frau zuerst auf die Taille, den Po, die Brust und die Hüften schauen, danach erst aufs Outfit und das Styling. Ist eine Frau besonders schlank gebaut, lästert man gerne über sie, womit die eigene Unzufriedenheit über den eigenen Körper kaschiert wird. Wahrlich, den Neid der anderen muss man sich hart erarbeiten, und so achten viele Frauen auf eine gesunde Ernährung, auf ihre Gesundheit allgemein, auf eine schlanke Figur und ein perfektes Aussehen.

Eine Frau ist im Durchschnitt teurer als ein Mann. Besonders bei Kosmetikprodukten merkt man das, denn Kosmetik für Männer ist um 7% billiger als die für Frauen, beispielsweise das Haarshampoo. Die Ernährung der Frau ist im Durchschnitt gesünder, stammt vom Bioladen, besteht aus Superfood und gesundem Slow-Food und ist teurer.

Eine Frau kleidet sich teurer als ein Mann, kauft öfters etwas neues, liebt Schmuck, teure Konzerte, Bälle und eine extravagante Abendgarderobe, während der Mann sein Fussball-Shirt liebt, welches nicht so teuer ist.

Eine Studie belegt, dass Frauen besser lügen als Männer. Sie bereiten ihre Lüge intensiver vor und ziehen einen nachvollziehbaren roten Faden durch die Lüge, sodass man glaubt, alles sei wahr. Frauen betätigen sich auch öfters der Notlüge. Das kommt daher, dass sie sich gegenseitig anlügen, wenn sie sagen, das Kleid sei schön, selbst wenn die Nachbarin in einem ungeeigneten, figurfeindlichen Sack umherläuft.

Frauen lügen laut dieser Studie auch öfters als Männer. Sie lügen mit einem Lächeln im Gesicht, wirken feminin und harmlos, ungefährlich und wahrheitstreu, sodass man der Frau die Lüge nicht unterstellen mag. Männer trauen den Frauen oftmals auch keine Lüge zu, da sie glauben, sie können es nicht, weil sie alles ausplaudern müssen.

Übrigens besitzen Frauen eine Art Stutenbissigkeit. Sie umarmen sich, quietschen mit hoher Stimme, wenn sie sich treffen, können aber die potentielle andere Frau nicht leiden, wenn sie eine mögliche Gefahr darstellt, weil sie vielleicht hübscher ist. Hinterher lästert die Frau mit ihrer besten Freundin über die dritte Frau, damit sie sich besser fühlt, wenn der Neid sie frisst.

Frauen sind normalerweise treu, auf jeden Fall treuer als Männer, und trotzdem belegt eine Studie, dass 65% aller Frauen bereits einmal im Leben einen Sprung zur Seite gewagt haben. So ein Seitensprung ist erregend, sollte nicht unbedingt dem Partner gebeichtet werden, sonst kratzt man an seinem Ego, und nach dem Seitensprung darf man sich nicht verlieben. Genau diese Gefühle machen eine Affäre so schwierig, weil die Frauen ihre Gefühle nicht zu Hause lassen können und sich in der Regel in den Seitensprung verlieben.

Frauen haben einen G-Punkt, den man nur kurz stimulieren muss, und schon kommt die Frau zum Höhepunkt. Forscher streiten sich permanent um diesen erregbaren Punkt und wissen bis heute nicht, ob es ihn wirklich so gibt, wie man sich ihn vorstellt. Mittlerweile steht fest, dass die Frau neben dem G-Punkt einen C-Punkt, einen U-Punkt und einen A-Punkt besitzt. Doch die meisten Frauen wollen nicht auf gewisse Punkte reduziert werden, sie wollen geliebt werden, besitzen ganze erogene Zonen und nicht nur Punkte.

Frauen sind treu, wenigstens sich selber und ihren Haaren. Sie benötigen viel Zeit im Bad, kämmen rituell so lange ihr Haar, bis der Mann im Bett vor lauter inniger Erwartung einschläft und zu schnarchen beginnt. Vielleicht wagen ja deshalb so viele Frauen einen Seitensprung, wenn das Timing im Ehebett nicht stimmt.

Übrigens sind Frauen ihrem Friseur treu, der gleichzeitig als Psychiater dient. Sie sind ihrem Hynäkologen treu, und sie gehen immer in die selben Schuhläden und Modeboutiquen, wenn sie ein neues Outfit brauchen. Der Mann bemerkt in der Langzeitehe kaum, wenn seine Frau sich aufbrezelt, aber genau hier läuten oft die Alarmglocken, denn dann sind die meisten Frauen bereit für einen Seitensprung.

Wenn Frauen einen neuen Partner suchen, orientieren sie sich gerne am eigenen Bruder. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Partner den Brüdern der Frauen sehr ähnlich sehen, verblüffend ähneln. Der eigene Bruder ist oft ein Vorbild, überhaupt wenn er erfolgreich ist und gut aussieht. Auch charaktermässig sind die Partner von Frauen den eigenen Brüdern der Frauen ähnlich, aber nicht immer trifft dieses eigenartige Phänomen zu. Die Untersuchungen zeigten lediglich Tendenzen auf, und wer mehrere Brüder besitzt, der orientiert sich meistens am Lieblingsbruder, weil man in ihm das beste Potential entdeckt. Nicht alle Frauen besitzen Brüder, und so lässt sich dieses Phänomen nicht in eine mathematische Statistik pressen.

Vorurteile gegenüber Frauen

Frauen können nicht einparken. Das stimmt bedingt, da das weibliche Gehirn eher mit der emotionalen Gehirnhälfte denkt und beim Einparken nicht exakt auf die Abstände achtet. So kann es vorkommen, dass einige Frauen quer über zwei Parkplätze einparken und sich nichts dabei denken.

Frauen sind handwerklich nicht begabt. Dies stimmt auch nur bedingt, denn hier muss man die groben Arbeiten vom Feinschliff unterscheiden. Eine zierlich gebaute Frau wird keine schweren Arbeiten erledigen können, beispielsweise ein Fenster einbauen, aber sie kann feinste handwerkliche Tätigkeiten besser ausführen als ein Mann, da sie die feineren Hände besitzt und motorisch gelenkiger ist.

Frauen können besser kochen. Das stimmt nicht unbedingt, wenn man sich ansieht, wie viele männliche Starköche es gibt, die ihr Handwerk verstehen. Die Frau geniesst nur seit Jahrtausenden den Nachgeschmack der kochenden Hausfrau, da sie besonders im Mittelalter symbolisch gesehen an den Herd gekettet wurde und als untertäniges Weib galt. Heute stehen auch Männer hinterm Herd, der Hausmann liegt im Trend, und die Manager-Frau steht ihren Mann in der Arbeitswelt der gut verdienenden Chefetage.

Frauen besitzen ein kleineres Gehirn. Das stimmt wirklich nicht. Zwar gab es Studien, welche diese Theorie in die Welt setzten, laut umfangreicher neuester Studien kann aber ein grosses oder kleines Gehirn sowohl einer Frau als auch einem Mann zugeordnet werden. Die rechte und linke weibliche Gehirnhälfte kommunizieren intensiver miteinander, sind besser vernetzt, während die rechte und linke männliche Gehirnhälfte vorwiegend separat kommunizieren. Zwar wurde in einer Studie belegt, dass das weibliche Gehirn minimalst weniger wiegt, das heisst aber nicht, dass es kleiner ist, sondern nur, dass es gewichtsmässig leichter ist. Die Frauen nutzen das Gehirn intensiv, sind intuitiv, empathisch und kreativ.

Wenn wir uns die neuen Studien über die neurowissenschaftlichen Erkenntnisse des weiblichen und männlichen Gehirns ansehen, so steht fest, dass sowohl die Frau als auch der Mann weibliche und männliche Wesenszüge besitzt, Testosteron und Östrogen produziert und deshalb gleichwertig anzusehen ist.


Elisabeth Putz

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