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Wie konservativ ist ein Hosenanzug?

HosenanzugIm Hosenanzug kann man nichts falsch machen, damit ist man immer und überall gut gekleidet. Frauen sehen in gerade geschnittenen Anzügen jedoch maskulin aus, wenn der Blazer weit, untailliert und lang ausfällt. Ein Longblazer passt eher zu einem Kleid, nicht zu einer Hose. Wenn die Hose jedoch feminin geschnitten, und der Blazer tailliert ist, sieht die Frau im Hosenanzug schick aus.

Ein Hosenanzug muss perfekt sitzen, wie angegossen passen. Er darf nicht zu gross und schon gar nicht zu klein sein. Deshalb sollte man seine Anzugsgrösse kennen. Im Internet gibt es Grössentabellen für Bekleidung. Anhand dieser Tabellen können Sie sich selbst von Kopf bis Fuss abmessen, damit Sie wissen, welche Grösse der neue Anzug haben muss. Am besten, Sie lassen sich vermessen, denn selber können Sie sich ja nicht im stehenden Zustand von oben bis unten durchmessen. Wo beginnt die Schulter? Wo beginnt das Becken? Wie lange sind Arme und Beine, und wie misst man das richtig? Der Schneider weiss das haargenau. Viele Leute gönnen sich maßgeschneiderte Anzüge, in welche sie exakt hineinpassen, aber dafür dürfen sie weder zu- noch abnehmen, die Schokolade ist Tabu. Übrigens sollte die Anzugshose mit den Schuhen abschliessen und darf ruhig ein wenig breiter sein. Frauen mit üppiger Oberweite sollten einen weiteren Blazer wählen, sonst schliessen die Knöpfe vorne nicht, ohne stark zu spannen. Am Po muss die Hose locker sitzen, denn wenn sie dort kneift und einschneidet, sieht das aus, als ob Mr.Bean sich bücken würde und seine Hose reisst.

Zum Hosenanzug trägt man Hemd und Krawatte, eine Bluse oder ein Langarmtop. Ungeeignet sind T-Shirt, Poloshirt, ärmelloses Top, Pullover, Pollunder, Rollkragen oder ein zu tiefer Ausschnitt. Trotzdem wird heute alles dazu getragen, Hauptsache man fühlt sich wohl im Outfit. Manche Leute tragen Hosenträger anstatt eines Gürtels, und es gibt sogar Leute, die stülpen die Hose hoch, was jedoch ein absolutes Tabu ist, wenn man nach dem Dresscode geht.

Ungeeignet ist der Hosenanzug im Handwerkerbetrieb bei schwerer Arbeit, in der Freizeit, beim Sport, beim Spaziergang in der Natur. Heute geht man jedoch damit zum Kaffeekränzchen, zur After-Work Party, zum Frühstück vor der Arbeit, und sogar zum Abtanzen, bevor die Arbeit beginnt. Viele Leute lieben ihre Hosenanzüge so sehr, dass sie diese auch in der Freizeit und auf Events tragen.

Die Qualität des Hosenanzugs muss stimmen. Billige Stoffe, Polyester und Acryl, eine schlechte Verarbeitung, schlecht gemachte Nähte, locker genähte Knöpfe, ein unanständiger Saum, eine unangenehme Passform, ein kratzendes Material, eine schnell knitternde Hose, all dies sind Tabus, welche man nicht tragen sollte. Leichte Stoffe, die fliessend am Körper liegen, möglichst knitterfrei, darin fühlt man sich wohl. Geben Sie Ihre Hosenanzüge lieber in die Reinigung, denn aus der Waschmaschine kommen sie meist verformt und steif heraus. Und achten Sie darauf, dass das Material nicht abfärbt, denn das kann peinlich sein, wenn man seine Farbkleckse überall hinterlässt, wo man sich hinsetzt.


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Elisabeth Putz

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