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Die aktuellen Mode News

Die aktuellen Nachrichten und Tipps im Bereich Mode und Fashion, Styling und Modeaccessoires, Schuhe und Stiefel, Kleidung, Outfit und Look, Unterwäsche und Dessous, Models und Figurkaschierung. Was ist In, und was ist Out? Modetrends kommen und gehen, aber der individuelle Style bleibt. Wenn im Sommer die Wickelkleider, und im Winter die Kunstpelzmäntel in Mode sind, muss man dies nicht kaufen. Wenn jedoch ein Look über Jahre hinweg nicht aus der Mode kommt, sieht man sich doch irgendwann genötigt, ihn zu konsumieren, beispielsweise die Leggings, die nicht jeder Figur schmeicheln.

Der Look fürs Home Office

Die Pandemie geht irgendwann, bestimmt eines schönen Tages vollständig vorüber, aber der Home Office Look bleibt. Wir stylen uns im Grunde täglich fürs Berufsleben, fürs Büro, für unseren Job, aber die Businessmode hat sich seit dem Corona Virus stark verändert. Seit wir im Home Office sitzen, wenigstens wahlweise ein bis zweimal pro Woche, tun wir uns den Styling-Marathon nicht mehr an. Die Jogginghose, das bequeme Shirt, der alte Wollpullover, die verspielte kurze Short-Hose, quasi das Spielhöschen, das sind die Kleidungsstücke unserer Wahl, wenn wir von zu Hause aus arbeiten. Dieser Style ist nicht ideal, fördert die Karriere kaum bis gar nicht, lässt uns gerne umhertümpeln, und so schwächelt plötzlich die Arbeitsleistung. Wer sich für seine Arbeit nicht auch klamottentechnisch fit macht, hat mental gesehen weniger Chancen im Job, weniger Erfolg, und weniger Kundenaufträge. Wenn wir vor dem Notebook oder Tablet sitzen, könnten wir uns wenigstens für die jeweilige Web-Sitzung, für den Video- Call in Schale werfen und den Hosenanzug oder das Kostüm anziehen. Übrigens hat sich ein Casual-Businesstrend entwickelt, der aus bequemen Anzügen und gemütlichen Kostümen besteht, mit viel Elastananteil und weichen Stoffen. So kann man das eigene Zuhause und das Home-Office verbinden, ohne schrecklich gestylt zu wirken.

Kleidung, die gesunde Bakterien beinhaltet

Es gibt Hersteller von Ökomode, die kreieren Kleidung aus Bakterien, oder Kleidungsstücke, welche mit gesunden Bakterien bestückt sind. So kann man Naturmaterialien wie Schilf, Algen, Blätter, Blüten und Pflanzen, Kräuter, Bambus, Gräser, Baumrinde, etc. in den Stoff einnähen oder das gesamte Kleidungsstück daraus fertigen. Die Kleidung zerfällt nach einer Weile in ihre Einzelteile, weil reine Naturmaterialien sich zersetzen. Man kreiert jedoch auch Stoffe, die langlebiger sind und mit bestimmten Bakterienkulturen bestückt werden. So könnte man T-Shirts tragen, welche nach drei bis vier Jahren verrotten und die Umwelt nicht belasten. Man kann aber auch Kleidung tragen, welche etwas für unsere Gesundheit tut, indem man Bakterien einarbeitet, welche das Schwitzen verhindern, uns im Winter nicht frieren lassen, unsere Haut schonen oder sie vor dem Austrocknen schützen. Hier forscht man intensiv, damit eines Tages Mode entsteht, welche sich nach und nach mit der Umwelt verbinden und vollständig biologisch abbaubar sind. Dies leisten heute nur wenige Kleidungsstücke, denn wir tragen immer noch vorzugsweise billiges Polyester, welches wir schnell wegwerfen, wenn neue Trends am Markt aufpoppen. Wenn man schon Kunstfasern kauft, sollte man das Kleidungsstück lange tragen, vielleicht erst wegwerfen, wenn es richtig zerschlissen und ausgewaschen ist, und das kann bei Erdölfasern viele Jahre dauern. Ich trage meine Kleidung so lange, bis sie wurmstichig ist oder der Stoff in Fetzen liegt.


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Elisabeth Putz

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