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Ökomode - Nachhaltig, umweltfreundlich und gesund

Nachhaltige Mode ist gesund, aus natürlichen Materialien gefertigt, und sie wird nicht durch Kinderarbeit hergestellt. Sie ist qualitativ hochwertig, erfüllt viele Funktionen, hält lange, und man trägt sie auch dementsprechend gerne und lange. Sie ist das Gegenteil der Fastfashion, bleibt auch nach vielen Waschgängen in Form, und sie kann geshared, recycled und upcycled werden, also geteilt und wiederverwertet werden.

Einige Modehäuser und Labels nehmen alte Kleidung zurück und verwerten diese neu, entweder als Recyclingprodukt oder im Second Hand Verkauf. Adler, Buma und H&M nehmen getragene, alternde Kleidung zurück. Manche Modehäuser gewähren dann einen Rabatt, geben Gutscheine aus oder beschenken uns mit anderen Kleinigkeiten, wenn wir getragene Kleidung zu ihnen bringen.

Bitte, was sagen die caritativen Einrichtungen dazu? Sie sehen darin keine Gefahr, denn die trendigen Outfits sind ohnehin kaum in Katastrophengebieten einzusetzen, viel zu unbequem und funktionsuntüchtig. Wenn ich jetzt daran denke, dass ich meinen glitzernden Anzug, mein rückenfreies Abendkleid und meinen gold schimmernden Bikini in die Altkleidertonne von Contrapunkt geworfen habe, kann ich nur hoffen, in der heissen Sonne Afrikas kann eine stilbewusste Frau etwas damit anfangen.

Ökomode - der natürliche Look

Wir kaufen zunehmend Ökomode, weil sie nachhaltig und gesund ist, mittlerweile ein vorzeigbares Design aufweist und preislich leistbar geworden ist. Ökomode besteht aus Naturfasern wie Leinen, Baumwolle, Hanf, Schafswolle und naturähnlichen Fasern wie Modal. Sie sitzt bequem und ist auch für Allergiker geeignet.

Die Naturmode wird biologisch hergestellt, bei nachhaltiger Arbeitsweise verdienen die Produzenten und deren Angestellte mehr, damit auch die Näherin leben kann, und sie wird teilweise aus alten Stoffen gefertigt. So wird eine Kollektion nach dem Schlussverkauf nicht restlos entsorgt, sondern wiederverwertet.

Aus alten Plastikflaschen kann übrigens auch Ökomode gemacht werden, wenn die Fasern zu einer Hose verarbeitet werden. Aus der Altkleidertonne, aus Recyclingware und aus Upcycling wird neue Mode gezaubert, wobei beim Upcycling aus einem alten Shirt ein neues wird, oder aus einem alten Herrenhemd ein Damenrock. Übrigens fällt unter den Begriff der Ökomode auch das Tauschen, denn im Internet existieren gute Tauschbörsen für Kleidung. Einer kann es immer brauchen.


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Elisabeth Putz

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