Elisabeth Putz

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Nachrichten - News, Tipps und Trends

Bilden Sie sich Ihre Meinung. Persönliche Nachrichten, News, Tipps und Trends zum Thema: Wirtschaft, Kultur, Politik, Gesundheit, Lifestyle, Neues aus dem Leben. Schlagzeilen sind oft wie ein Schlag ins Herz, mitten ins Gesicht. Persönliche Nachrichten sind vielleicht leichter zu verdauen, aber das derzeitige Weltgeschehen verdaut man ohne einen Schweinsmagen sehr schlecht. Guten Appetit.

Der Arbeitsmarkt ruft, aber das Echo bleibt aus

Am Arbeitsmarkt ist der Bär los, denn hunderte Arbeitgeber suchen verzweifelt nach Arbeitnehmern. Natürlich arbeitet nicht jeder Mensch, und wenn wir die offenen Stellenanzeigen mit den Arbeitslosen vergleichen, so könnte man auf die Idee kommen, alle Leute zwangszuverarbeiten, aber dann würden wir die Menschen so zermalmen und zerklüften, dass nur noch Brei von ihnen übrig bleibt. Das Arbeitslosengeld soll ja demnächst laut einigen Aussagen namhafter Politiker und Experten erhöht werden, aber wenn man den Arbeitsmarkt anschaut, der uns traurig in die Augen schaut und mit seinem Hundeblick um Arbeitnehmer bettelt, wäre eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes kontraproduktiv. Wenn man sich jedoch die Teuerungswelle anschaut, so ist eine Erhöhung zwingend notwendig, denn die Würde des Menschen ist meiner Meinung nach unantastbar. Es hat sich eine Verschiebung der Arbeitskräfte in einzelnen Branchen ergeben, beispielsweise arbeitet niemand gerne im Gastgewerbe, als Lehrpersonal, oder im Pflegedienst. Man bräuchte bessere Arbeitsbedingungen, mehr Freizeit, flexiblere Arbeitszeiten, eine ganztägige Kinderbetreuung, damit auch die Mütter flexibel arbeiten können, und vielleicht mehr Geld am Monatsende, sonst ist jedes Mal zu viel Monat in der Geldbörse übrig. Viele Arbeitnehmer möchten auch Anerkennung, Prestige und eine menschenwürdige Ansprache, denn der Umgangston ist oft rauh. Arbeitskräfte fehlen, weil die Wirtschaft europaweit wächst, und bis sie wieder schrumpft, muss gearbeitet werden. Ich lege mich inzwischen auf die faule Haut und warte, bis der nächste Werbekunde an die Türe klopft.

Nicht jeder kann seine Heizung selber regeln

Haben Sie es schon bemerkt, die Energiekosten steigen. Oder gehören Sie zu diesen 2% der Leute, die noch nicht bemerkt haben, dass die Teuerung voranschreitet? Wenn die Energiekosten steigen, steigt auch die finanziell angeheizte Atmosphäre in den hauseigenen Heizungen. Nicht jeder kann seine Heizkosten zu 100% im Griff behalten, denn Fernwärme und Temperatursensoren sind oft fremdgesteuert und lassen sich nicht per Handgriff regeln. Hinzu kommen die Bodenheizungen, die zwar effizienter sind, aber nicht immer raumgesteuert funktionieren, sodass man im Wohnzimmer eine enorme Hitze entwickelt, weil im Schlafzimmer die selbe Temperatur erreicht werden muss, wenn es die Heizanlage so vorgesehen hat. Das kann passieren, wenn die Thermostate falsch gesetzt werden, ungünstig im Raum stehen, oder wenn ein Raum im sonnigen Süden, und ein weiterer im schattigen Norden liegt. Manche Haushalte heizen sogar im Sommer, wenn die Heizungen nicht vollständig abgedreht werden. Dies liegt daran, dass die Aussensensoren für die Temperaturregelung oft ungünstig, an windigen Stellen angebracht sind, die Nachttemperaturen tiefer als die Tagestemperaturen sind, und deshalb nachts die Heizung plötzlich mitten im Juli oder August anspringt. Nötig ist dies nicht, aber man hat sich diesbezüglich in der energiereichen, stromfressenden, günstig gelegenen Vergangenheit keine Sorgen gemacht. Jetzt sollte man allerdings seine Heizanlagen, Temperatursensoren und automatischen Reglungssysteme auf ein wirtschaftlich rentables und umweltschonendes Niveau trimmen, dann hat man mehr Geld in der Brieftasche. Mir ist es egal, ich halte meine eiskalten Füsse in einen Eimer mit warmem Wasser und hoffe, es möge nicht so schnell abkühlen. Auf meine Bodenheizung lege ich die Kleidung zum Trocknen und hoffe, der Boden möge sauber sein. Und wenn ich pleite bin, bade ich im Fusswasser und hoffe, der Ekel möge mich nicht auffressen. Lieber Besucher, wir bewegen uns derzeit in Zeiten, in denen man lieber nichts dem Zufall überlässt, sonst ist die Brieftasche leer. Solange es nämlich noch 2% der Bevölkerung gibt, denen die Preissteigerungen noch nicht aufgefallen sind, und wir von Superreichen regiert werden, müssen wir um unser Geld bangen.

Das Getreide ist unterwegs, und niemand will es haben

Seit die Frachtschiffe die Ukraine wieder verlassen, und in Richtung Süden trampen, sind Getreidefrachten unterwegs, die allerdings plötzlich niemand mehr haben will. Bestellte Ladungen werden von Afrika nicht mehr angenommen, weil sie zu spät kommen. Mir sind diese Gegebenheiten ein Rätsel. Sicher stecken auch finanzielle Angelegenheiten hinter jeder Getreidelieferung, denn das Getreide muss bezahlt werden, aber warum jammern wir dann, wenn das Getreide nicht geliefert wird, und warum wollen wir es nicht mehr, wenn es da ist? Der Mensch an sich ist ein sonderbares Wesen, und er will von Natur aus alles haben, was ihm fern liegt. Monatelang sprachen wir davon, dass die Ukraine die Kornkammer der Welt ist, und wenn die Kammer ihre Pforten öffnet, will niemand mehr das Korn haben. In Afrika verhungern Kinder, und plötzlich stellt sich heraus, nur ein einziger Händler hat Getreide aus der Ukraine bestellt, auf welches er 5 Monate gewartet hat, bevor er sich für einen anderen Getreidelieferanten entschieden hat, bevor die Leute verhungern. Ich finde, man könnte das zusätzliche Getreide aus der Ukraine trotzdem annehmen, die Welternährungsorganisation könnte es solidarisch bezahlen, und tausende hungernde Afrikaner hätten etwas zu essen. Ich finde ohnehin, wir sollten wieder anfangen, friedlich miteinander zu handeln, zu teilen, zu spenden, dann hätten wir weniger Zeit und Geld für Waffen, Krieg und Leid. Wenn ich erst einmal Gott bin, muss niemand mehr Hunger leiden, denn das Gefühl schaffe ich einfach ab und ersetze es durch das simple Genussgefühl. Dann schlemmen wir, anstatt zu hungern.

Die Adria mutiert zu einem Sumpf

Können Sie sich an früher erinnern? Romantisch, einladend, sinnlich ausgestreckt, so lag die Adria an den italienischen, französischen und diversen anderen Stränden da und plätscherte mit ihrem niedrigen, sanft umschmeichelnden Wellen unsere Füsse. Meine Füsse hat sie sogar geküsst, wenn mir das Wasser bis zu den Knöcheln stand, denn ich spazierte gerne am Rand des Wellengangs den Strand in Lignano entlang. Lignano ist ein Badeort in Norditalien, aber wenn man es nostalgisch betrachtet, so ist es ein Vorort von Klagenfurt, denn wenn immer ich dort war, begegnete ich der halben Stadt. Da flieht man vor seinen Nachbarn, damit man sie zwei Wochen im Jahr nicht sieht, und dann liegen sie nebenan am Strand und buchen die Nachbarliegen. Heute wird die Adria zunehmend zum sauerstoffarmen Sumpfgebiet. Aufgrund der Klimaerwärmung erwärmt sich das Meerwasser an der Adria zu schnell. Die Franzosen erfreuen sich zwar an den hohen Wassertemperaturen, weil sie endlich in die Badewanne anstatt in ein kaltes Becken steigen, wenn sie ins Meer gehen, aber die ersten Korallen sterben ab. Wenn das Plankton fehlt, sterben die Fische, die Algen, die Meerestiere, und so entstehen giftige Dämpfe, welche Giftfische und Gifttiere anlocken, die dann die Adria besiedeln. Der Sommertourismus wäre damit Geschichte, und nur noch in der Nebensaison würden Städtetouristen nach Italien und Frankreich reisen. Die gute Luft an der Adria wäre ebenfalls in Gefahr. Ich glaube, langfristig ist dieser Zustand nicht aufzuhalten, aber er signalisiert uns, dass wir die Umwelt endlich schonen müssen und nicht mit dem Privatjet nach New-York zum Shoppen fliegen sollten.

Manche Produkthersteller nutzen die Wirtschaftskrise aus

Es gibt tatsächlich Produkthersteller, beispielsweise einige Lebensmittel-Produzenten, welche die aktuelle Wirtschaftskrise für sich und ihre Gewinnsteigerung nutzen, quasi ausnutzen. Die Börsengewinne werden erhöht, die Aktionäre freuen sich und investieren mehr Geld in die Aktien, und der Normalverbraucher weiss bald nicht mehr, wie er seine Rechnungen begleichen kann. In Österreich regte sich der Spar-Konzern auf, weil die Preise in Dimensionen steigen, die mit keiner energietechnischen, kriegsbedingten oder wirtschaftlichen Lage mehr zu vereinbahren sind. Man schöpft Gewinne ab, während andere hungern, leiden und sich am Leben nicht mehr erfreuen. Bitte, wenn Sie mich fragen, mein Betonklotz am Bein ist schwer genug, ich bin pleite, aber das Lachshäppchen kann ich mir noch leisten. Es ist unfair, sozial verwerflich, gesellschaftlich geächtet, dass man auf Kosten der Allgemeinheit seine Börsengewinne hoch dotiert, aber es liegt derzeit im Trend. Nestle hat beispielsweise hohe Gewinnausschüttungen vorgesehen, während der Lebensmittelkonzern aus dem Vollen schöpft und die Mutter nicht mehr weiss, ob sie sich den Babybrei noch leisten kann. Viele Lebensmittelläden gehen vermehrt dazu über, die überteuerten Produkte aus dem Sortiment zu nehmen und durch Eigenmarken zu ersetzen, damit die Leute nicht rebellieren und auf die Strasse gehen. Ich sehe hier einen kleinen, nützlichen Gegentrend zur Preissteigerung, aber es ist nur ein Anfang. Ich gebe hier einfach einmal einen Spendenaufruf ab, für den Lions-Club, denn diesen gibt es in jeder kleineren Stadt, und er hilft den unmittelbaren Bürgern. Ich unterstütze den Lions-Club Lienz, weil es meine Geburtsstadt ist und ich dort meine Wurzeln habe.

Pelosi besucht Taiwan, und China ist nicht amüsiert darüber

Die amerikanische Spitzenpolitikerin, Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses, Pelosi besuchte nur kurz für zwischendurch Taiwan, um zu signalisieren, dass die USA auf der demokratischen Seite des Landes steht und es notfalls mit allen Mitteln verteidigen würde, und schon ist China erzürnt darüber. Bitte, das hätte jeder noch so unpolitische Laie voraussagen können, dass hier in ein ruhendes Gewässer heisses Öl gegossen wurde. Sehr explosiv. Jetzt überlegt China einen Gegenschlag, worüber die USA nicht amüsiert ist, und schon hätten wir erneut einen kriegsähnlichen Zustand. Die Geschichte zeigt, dass die USA sich gerne in andere Staaten einmischt, um sie zu befreien, aber dass die selbe USA provozierend Kriege heraufbeschwört, das ist wirklich neu. Präsident Joe Biden könnte meiner Meinung nach einen Schritt kürzer treten, denn wo Frieden herrscht, sollte man kein Öl ins Feuer giessen. Wer würde jetzt von einem Krieg profitieren? Es ist eindeutig die USA, denn die wachsende Rüstungsindustrie hat das Land seit uralter Zeit jedes Mal aus der drohenden Wirtschaftskrise gerettet. Derzeit wütet in den USA, so wie überall auf der Welt eine Wirtschaftsflaute, die sich in vielen Teilen der Erde bereits zu einer Wirtschaftskrise empor gehoben hat. Welch ein Aufstieg. Taiwan ist demokratisch, China ist eine Art kommunistische Diktatur, und der amtierende chinesische Präsident, der sich zum dritten Mal wählen, quasi krönen lässt, möchte seine 1-China-Politik durch nichts und niemanden gefährden. Irgendwann wird es in Taiwan krachen, aber bitte, meiner Meinung nach muss das nicht gerade jetzt sein, denn ich schwimme immer noch mit meinem Betonklotz am Bein in finanziell unsicheren Gewässern. Wenn China einen Krieg gegen Taiwan führt, bleiben meine schicken Kleider im indischen Ozean stecken, aber wenn man es genau nimmt, so bin ich derzeit ohnehin zu dick für neue Kleider. Oberflächlich gesehen geht es nur um simple Kleider, aber wenn man in die Tiefe des Konflikts einblickt, so geht es um essentielle Dinge, mit denen Europa im Falle eines China Krieges nicht mehr rechnen darf, nämlich Medizin, Güter des täglichen Lebens, seltene Erden, etc. Dann funktioniert nichts mehr bei uns. Ich sehne den Tag herbei, an dem ich Gott bin, dann pflanze ich Friedensblumen, von denen sich die Welt ernähren muss. Dann ist Schluss mit Krieg.

Österreich ändert die Kreditkonditionen für Immobilienkredite

Bis jetzt durfte jeder Häuselbauer sein Eigenheim errichten, war zufrieden in seinen neuen vier Wänden und zahlte über Generationen hinweg seine laufenden Kredite zurück. Die Banken waren zufrieden, die Kinder waren erfreut, nur die Erben dachten, warum muss der Opa sterben, bevor er seinen Kredit zurückgezahlt hat? Da wir uns in einer legendären Zeitenwende befinden, änderten sich auch die Kreditkonditionen. Die neue gesetzliche Vorlage verlangt, dass man mindestens 20% Eigenkapital besitzen muss, die Laufzeit der Kredite darf nicht länger als 35 Jahre betragen, die Sicherheiten müssen stimmen, und die monatlichen Kreditraten dürfen nicht höher sein als 60% des monatlichen Einkommens. Das sind düste Aussichten für die Häuselbauer, aber dafür freuen sich die Erben, denn sie können beruhigt sterben, wenn sie das Häusel weitervererben. Die österreichische Wirtschaft, die manchmal eher lahmt, hat sich etwas bei dieser Neuregelung der Kreditvergabe gedacht. Die Zinsen werden zukünftig steigen, die EZB erhöht demnächst erneut ihren Leitzins, und somit würden zahlreiche Immobilienkäufer in die Privatinsolvenz gleiten, wenn sie aufgrund der hohen Inflation ihre Kredite nicht mehr bewältigen könnten. Die Immobilienhaie, privaten Bauträger und Investoren jubeln, denn sie kaufen alles, was nicht unverkäuflich erscheint, und dann vermieten sie es zu Höchstmieten, denn davon bin ich überzeugt, weil ich mir den chronologischen Verlauf der Geschichte angeschaut habe und erschrocken feststelle, das war ja schon einst in den 1920er Jahren genauso. Prost und langes Leben.

Die Ukraine ist fast pleite

In der Ukraine tobt der Bär, der Krieg, welcher alles niedermetzelt, zerstört und uns verstört zurücklässt. Plötzlich droht der Ukraine der Staatsbankrott. Damit hätte niemand gerechnet, obwohl man seit längerer Zeit beobachten konnte, dass Waffengewalt jeden Menschen, ja sogar ganze Völker in den Ruin treiben. Man hätte sehen müssen, dass ein Staat, der seine gesamte Infrastruktur, seine Bevölkerung, seine Ressourcen gänzlich in einen sinnlosen Krieg steckt, einmal bankrott gehen könnte. Ich verstehe, dass man den Ukrainern helfen muss, damit sie den Winter überstehen. Ich verstehe jedoch nicht, dass man weitere 8 Milliarden Euro in Waffen stecken muss, um einen Krieg in die Länge zu ziehen, der längst am soliden, weniger gefährlichen Verhandlungstisch Platz nehmen müsste. Die Geschichte zeigt uns, dass Kriege irgendwann am Verhandlungstisch enden, dann nämlich, wenn einer der Kriegsparteien pleite ist oder nicht mehr weiterkämpfen kann. Und die Geschichte zeigt uns, dass am Verhandlungstisch erst ein stabiler Frieden entsteht, wenn ein Land gewisse Territorien abtritt. Der Klügere gibt nach. Was wir derzeit machen, ist, dass wir sämtliche EU-Gelder in neue Waffen für die Ukraine stecken, obwohl wir sehen, dass Russland am längeren Hebel zieht. Fragen Sie einmal einen Bauarbeiter, ob er es schön findet, aus Solidarität Waffen zu kaufen, wenn er sich Milch, Brot, Eier und Mehl im Supermarkt nicht mehr leisten kann. Aber bei den Salzburger Festspielen, bei den Bregenzer Festspielen, dort wo reiche und superreiche Zuschauer die Plätze besetzten, sprach unser Bundespräsident von der zwingenden Solidarität, der Ukraine zum Sieg zu verhelfen. Irgend einer hat es damit verglichen, dass man sich auch wehrt, wenn ins eigene Wohnzimmer eingebrochen wird. Bitte, da bin ich auch dafür, aber ein Krieg nimmt ganz andere Dimensionen ein, da hungern plötzlich ganze Völker. Ich schwöre, wenn ich demnächst Gott bin, dann hören die Kriege auf, dann implantiere ich allen Leuten einen Friedens-Chip ins Hirn.


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