Elisabeth Putz

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Ratgeber im Überblick

Wie wichtig sind Ratgeber? Ein Ratgeber kann helfen, ein Problem von allen Seiten zu beleuchten, sein Wissen zu erweitern oder eine Sache schneller lösen zu können. Was bedeutet Rat geben? Allgemein gesehen ist es eine Empfehlung, Beratung, ein guter, verbal getätigter Rat, ein Ratschlag, im journalistischen oder literarischen Sinn ein medialer Ratgeber, wobei hier die Unverbindlichkeit im Vordergrund steht.

Ursprünglich verstand man unter dem Begriff Rat die Mittel, welche notwendig waren, um zu überleben, beispielsweise ein Vorrat, oder der Hausrat. Mit dem Begriff Raten verband man die geistige Weitergabe von Ideen, eine Überlegung tätigen, eine Empfehlung aussprechen. Der Ratschlag bedeutete ursprünglich, dass man einen einberufenen Beratungskreis abgrenzte. Heute eilt dem Ratschlag oftmals ein schlechter Ruf voraus, da er mit dem Wort Erschlagen verbunden wird. Bitte, zum Teil stimmt dies auch, denn wir werden oft versehentlich ungefragt von Ratschlägen erdrückt.

Ratgeber - Audio

Beauty

SchönheitWie wird man schöner? Optische Schönheit ist wie eine Fata-Morgana, sie kommt über uns, bleibt uns eine Weile erhalten und verschwindet mit zunehmendem Alter wieder. Innere Attraktivität hat jedoch auch einen gewissen Charme. Wichtig ist, dass man sich selbst schön findet und seiner Persönlichkeit und seinem individuellen Stil treu bleibt. Schönheit ist eine reine Ansichtssache, liegt im Auge des Betrachters, und verändert sich im Laufe der Zeit. Superschlanke Models, dürre Werbegestalten, der Magerwahn, all dies sind Ausdrücke einer Gesellschaft, die nach optischer Perfektion sucht. Plus-Size Models, der Normalverbraucher, dicke, kleine, unscheinbare oder extravagante Leute, das sind Menschen, die selbstbewusst zu sich stehen und das Leben geniessen, wenn sie sich schön finden. Pinke, lila und türkise Lippenstifte, der Gothic-Look, die Katzenfrau, der schwarz-weiss Style, alles verkörpert die pure Welt, in der wir leben. Und Toleranz lässt uns ideal zusammenleben, ohne dass wir jemanden als hässlich einstufen. Heute streben wir nach ewiger Jugend, betreiben einen regelrechten Anti-Aging Wahn, stopfen uns mit Hormonen voll, von welchen wir uns Verjüngung und Attraktivität versprechen, aber altern tun wir trotzdem. Und morgen wachen wir auf und können wenigstens unser Gehirn noch als brauchbar einstufen, wenn unser Körper faltig wird.

Business

BusinessWie wirtschaftet man erfolgreich? Die Wirtschaft floriert, wenn sie boomt und es einen regelmässigen Wirtschaftsaufschwung, ein tendenziell nach oben schiessendes Wirtschaftswachstum gibt und der Handel blüht. Was heisst das für den Verbraucher? Er findet sich zwischen unzähligen neuen Produkten wieder, die Nachhaltigkeit, Gesundheit und Lebensqualität signalisieren. Hier muss man darauf achten, dass man nicht im Produktdschungel verloren geht, sondern rechtzeitig die Konsumbremse zieht, denn die Löhne steigen nicht so schnell an wie das Wirtschaftswachstum. Im Business geht ein Trend hin zu Grossunternehmen, welche alles anbieten und eher von Masse anstatt von Klasse leben. Das Big-Business boomt. Andererseits schaffen es Big-Player im Internet, sich als Person und Marke aufzubauen, wodurch sie Qualität und Einzigartigkeit anbieten können. Ein Gegentrend geht hin zur Regionalität, besonders beim Handel von Lebensmitteln. In der Finanzwelt geht ein Trend hin zum schnellen Geld, obwohl wir aus der Finanzkrise gelernt haben. Der Mensch ist von Natur aus vergesslich, und so boomen neue Finanzmodelle, die kaum jemand erklären kann. Inmitten der zahlreichen Finanzkrisen sucht man Wege, um den Schaden oberflächlich zu begrenzen und baut deshalb vermehrt auf ein Wirtschaftswachstum. Die Leute sollen Geld ausgeben anstatt zu sparen, und so diskutiert man vermehrt darüber, ob das Bargeld abgeschafft werden soll. Dies würde zur Folge haben, dass wir unkontrollierter konsumieren und der Staat mehr Kontrolle über unser Geld hat. Über eine hohe Luxussteuer wird jedoch nicht diskutiert, da man den Normalverbraucher heute noch gerne in dem unsinnigen Glauben lässt, der Tripple-down-Effekt regelt alles. Das grosse Geld sickert aber leider in der Praxis nicht zum Normalverbraucher durch, weil die wenigen Superreichen nicht so viel konsumieren, und wenn sie konsumieren, dann leisten sie sich teure Luxusgüter, welche wiederum nur den Reichen Geld einbringen.

Esoterik

SpiritualitätWie lebt man spirituell? Die Esoterik ist wie ein unsichtbares Band, dessen Existenz wir mit allen Mitteln versuchen, optisch darzustellen, damit das Magische greifbar wird, dann begreifen wir es besser. Wir können durch Rituale und positive Gedanken gute Energie in unser Leben ziehen, da der Glaube ans Spirituelle viel Kraft verleiht. Wir können uns der Paranormologie widmen, nach Ufos, Chemtrails und Kondensstreifen Ausschau halten, einen Aluhut tragen, zu Verschwörungstheoretikern werden, oder wir widmen uns einem tiefen Glauben, beispielsweise an Gott, an eine Naturgestalt, oder an uns selber, und wenn wir morgens aufwachen, können wir dies mit guten Gedanken, oder mit Ängsten und Sorgen machen, alles ist möglich. Wichtig ist die gegenseitige Akzeptanz, denn jeder Mensch denkt anders, weil er unterschiedliche Erfahrungen gemacht hat, die sich ins Gehirn eingeprägt haben und leben wollen. Es gibt nicht die all umfassende Wahrheit, es gibt Meinungen, Erlebnisse, Erleuchtung, und notfalls gibt es den Seelentröster, der uns hilft, wenn wir nicht mehr weiterwissen. Meist sind es verzweifelte Menschen, die nach dem Sinn des Lebens suchen, vielleicht um auf ihrem tiefen Lebensloch herauszukriechen, oder um zu lernen. Auf jeden Fall kommen die Sinnsucher irgendwann an einen Punkt, an welchem sie zufrieden sind und ihren persönlichen Sinn gefunden haben, oder an den Punkt, welcher sie zu kritischen Zweiflern macht, welche alles hinterfragen. Das Glück des Lebens liegt oft darin, dass man einfach lebt, vielleicht für den Moment, fürs Schöne, oder für eine gute Sache. Wer zufrieden ist, nörgelt nicht, ärgert sich nicht über die Dinge in der Welt, sondern sieht sie als eine der tausend Möglichkeiten und Meinungen an. Wenn wir sämtliche Lebensweisen akzeptieren, urteilen und verurteilen wir nicht mehr, stören uns an den Mitmenschen kaum noch, tolerieren das Anderssein der Anderen und finden automatisch Freunde, die uns zum Lachen bringen.

Flirten

LiebeWie liebt man leidenschaftlich? Die Liebe beginnt meist mit einem harmlosen Flirt, oder entsteht auf den ersten Blick, und sie mündet oft in eine Beziehung, in welcher sie noch öfter auf die Probe gestellt wird. Eine Beziehung ist wie eine offene Baustelle, es gibt immer etwas zu tun, wenn das Feuer ewig brodeln soll. Menschen lernen sich auf unterschiedlichste Arten kennen, beispielsweise auf Tinder, wo man sich kurz visuell begegnet, sich anschliessend gegenseitig trifft oder mit einem Wisch-und-weg Griff den aktuellen Partner wegwischt und sofort neue Gesichter zur Auswahl hat. Man kann sich per E-Mail kennenlernen, sich pausenlos schreiben, nur um festzustellen, dass man sich offline nicht riechen kann, oder man trifft sich nach langem Mailkontakt und heiratet. Man kann sich im Supermarkt, in der Disco, im Schwimmbad, in der Kneipe kennenlernen, um festzustellen, dass man sich wiedersehen will, oder um einfach nur einen einmaligen Tag oder Abend zusammen zu verbringen. Paare finden sich, leben zusammen, trennen sich wieder, erleben Glück und Leid, Liebeskummer und rosarote Wolken zugleich, aber die Liebe stirbt nie aus. Wer nicht mehr liebt, stirbt innerlich, wird hart und verbittert, zwingt der Welt seine Meinung auf, rät anderen Paaren zur Trennung, wenn der Haussegen einmal schief steht, vielleicht weil er den anderen Leuten ihr Glück nicht gönnt, oder weil er alleine ist. Auf jeden Fall sollte man sich vor diesen Energievampiren in Acht nehmen, sonst gerät jede noch so gute Beziehung ins Wanken. Wer liebt, der lebt, toleriert andere, sieht die Welt bunt und positiv, und er ist zufrieden mit seinem Partner, selbst wenn dieser den Klodeckel immer offen lässt und die Zahnpasta austrocknen lässt.

Lifestyle

LebenWie lebt man besser? Das Leben ist ein Fluss, mit dem man mitschwimmt, am besten in die richtige Richtung. Wer gegen den Lebensfluss schwimmt, könnte die Kraft verlieren, wenn ihm Probleme begegnen. Ablenkung bietet der Lieblingsladen, der spontane Urlaub, die Natur und eine Gesellschaft, die sich von den schönen Dingen berieseln lässt. Das Leben bietet eine Vielzahl von Erlebnissen und Erfahrungen, welche man nicht unbedingt mehrmals hintereinander machen muss, denn die Auswahl ist gross. Wer aus seinen Erfahrungen lernt, der wächst, und wer an seinen negativen Erlebnissen verzweifelt, der bleibt in seiner Sturheit stecken. Ein eventueller Lebensfrust äussert sich nicht immer in Wut und Trauer, in Selbstmitleid, üppigen Tränen und im Kummerkasten stöbern, er kann sich auch darin äussern, dass man aus lauter Verbitterung anderen Menschen wehtut, weil man sich danach für einige Minuten besser fühlt. Wer sich an ärmeren Menschen, am Leid der Welt orientiert und seine Mitmenschen ständig auf die Fehler der Gesellschaft aufmerksam macht, der lädt unbewusst seinen Frust ab. Wer aktiv hilft, ohne zu jammern und zu meckern, der liebt sich, seine Mitmenschen und seine kleine Welt. Selbst die Superreichen haben ein Recht auf Leben, auch wenn sie ihren Lifestyle dekadent auskosten. Nur die Jammerbox lebt nicht, sie ist viel zu beschäftigt mit Jammern. Der eitle Pfau und die grössenwahnsinnige Diva leben ausgezeichnet, denn sie geniessen alles, was ihnen vor die Füsse fällt.

Mode

ModeWas ist modisch? Mode ist die Freiheit, sich so zu kleiden, dass man sich wohl fühlt. Es ist der sichtbare Ausdruck unserer Seele, denn so wie man sich kleidet, fühlt man sich auch. Tausende Leute gehen morgens aus dem Haus, obwohl sie nichts anzuziehen haben. Sie sind trotzdem irgendwie gut oder weniger gut gekleidet, obwohl sie nichts im Schrank haben, selbst wenn der Kleiderschrank unter den Klamotten stöhnt, weil er überperlt. Es ist ein Frauenproblem, gleichzusetzen mit dem Schuhkauf, welcher ebenso ein Problem des nackten Damenfusses darstellt. Frauen müssen ständig Schuhe kaufen und neue Klamotten shoppen. Was modisch ist, zeigt sich nach dem Kauf, wenn es auf seine Alltagstauglichkeit hin überprüft wird. Wichtig ist, dass man seinem persönlichen Modestil treu bleibt, eventuelle Figurprobleme mit der passenden Kleidung kaschiert, Outfits gut miteinander kombiniert und hin und wieder Neues ausprobiert. Mode muss die Persönlichkeit unterstreichen, der Figur schmeicheln, die kleinen Problemzonen kaschieren und uns schöner machen. Farben und Schnitte spielen hier eine grosse Rolle, denn nicht jedes Outfit, welches an der gut geformten Schaufensterpuppe hinreissend aussieht, passt dann wie angegossen, wenn man in ihm in der Umkleidekabine steht. Oft passt das Teil dennoch, weil man vor Schreck im Laden nicht genau hinschaut, da das Licht in der Umkleidekabine jede Körperfalte tief herausleuchten lässt. Besser ist es, man probiert das Outfit zu Hause in Ruhe vor dem Spiegel erneut und nimmt vom Rückgaberecht Gebrauch.

Wellness

GesundheitWie lebt man gesund? Eine schlanke Figur, ein durchtrainierter Körper, eine gute Ernährung, Entspannung und Schlaf, sowie ausreichend Bewegung sind ideal für unser Wohlbefinden. Bloss kein Stress, sonst kann die Gesundheit nicht atmen. Wer sich liebt, achtet auf seinen Körper und nährt seinen Geist. Wer glaubt, er müsste abnehmen, damit er schlank wird um anderen zu gefallen, wird immer wieder an der süssen Schokolade vorbeikommen, sie vernaschen und seine Diät auf morgen verschieben. Torten und Kekse sind verführerisch und gefährlich zugleich. Wer abnimmt, um sich selbst zu gefallen, seinem Körper etwas Gutes zu tun, wird an der Schokolade vorbeigehen und stolz darauf sein, wenn er am Abend feststellt, wie gesund er lebt. Wer sich bewegt, weil er seinen Körper liebt, wird die obligatorischen 10 000 Schritte am Tag leicht schaffen. Und wer fit werden will, um seinem Leibarzt einen Gefallen zu tun, wird abends vor dem Fernseher sitzen und denken, die Tüte Chips besteht ohnehin nur aus getrockneten Kartoffeln. Wer die Sportschau anschaut, um Sport zu treiben, wird am Sofa sitzenbleiben. Wer am Heimtrainer strampelt und nebenher die Sportschau anschaut, wird fit, und er fühlt sich nachher wohl. Wir Menschen sind sonderbare Wesen. Wir leben so lange ungesund, bis wir aus dem Haus rollen oder der Kran vor der Türe wartet, um uns abzuholen. Erst wenn wir ernsthaft erkranken, tun wir etwas für unsere Gesundheit. Und wenn es mit dem geschundenen Körper wieder bergauf geht, wir uns auf dem Genesungsweg befinden, setzen wir uns erneut aufs Sofa, verfallen den alten Fress- und Gewohnheitsmustern und hoffen, wir mögen nicht nochmals erkranken.

Wohnen

HaushaltWie wohnt man schöner? Man wohnt automatisch schöner, wenn das eigene Zuhause repräsentativ ist und der erste Eindruck stimmt. Auch sollte das Zuhause aus gesunden Materialien bestehen. Überprüfen Sie vor allem alte Wohnungen auf Aspest-Rückstände, atmungsaktive Wände und saubere Leitungsrohre sowie stabile Stromleitungen. Das Eigenheim boomt, denn wir machen zunehmend Urlaub in den eigenen vier Wänden und werden sesshaft. Ungewöhnliche Wohnmodelle wie das tragbare Haus, mit welchem man blitzschnell umziehen kann und mobil ist, liegen im Trend. Das Aktivhaus boomt, da wir gesünder wohnen wollen. Der Garten wird zunehmend zu einem zweiten Wohnzimmer, zum Wohnraum, und Terrassen werden wie Gärten bepflanzt und begrünt. Die Hydrokultur am Hausdach, auf der hauseigenen Dachterrasse liegt im Trend, da wir unser Gemüse in Zukunft gerne selber anbauen. Sharing-Modelle bei Geräten und Möbeln liegen im Trend. Man muss nicht mehr alles besitzen, man kann Wohnaccessoires und Haushaltsgeräte teilen und tauschen, mieten und wiederverwerten. Der individuelle Wohnstil kennt keine Grenzen, vom Minimalismus bis zur luxuriösen Villa ist alles dabei. Manche Leute wohnen so kreativ, dass sie sich selbst im Chaos verlieren und zum Messie tendieren. Andere wohnen so steril, dass man vom Fussboden essen, und die Wäsche auf der Fussbodenheizung trocknen kann. Wohnen ist eine individuelle Angelegenheit, welche unsere Seele zufriedenstellen muss. In einem gemütlichen Zuhause fühlt sich unsere Seele wohl, wenn sie die Füsse hochlagert, während sie am Sofa liegt. Die meisten Leute sind zufrieden, wenn sie abends von der Arbeit nach Hause kommen, den Kühlschrank öffnen, etwas Brauchbares darin finden, die Haustüre hinter sich schliessen und hoffen dürfen, dass der Nachbar nicht ständig als ungebetener Aussengast an der Türklingel schellt.


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