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Was muss man beim Autofahren beachten?

Rotes AutoWie wird man ein guter Autofahrer? Was muss man beachten? Wer den Führerschein, den Fahrschein macht und die Fahrprüfung in Theorie und Praxis besteht, ist noch lange kein routinierter Autofahrer, da er noch einige Zeit braucht, um die nötige Sicherheit im Strassenverkehr und im eigenen Fahrstil zu erlangen. Sicherheit im Verkehr, den Sinn für kritische Verkehrssituationen, den sogenannten siebten Sinn bekommt man erst durch genügend Fahrpraxis.

Was ist wichtig? Der Autofahrer muss sich sicher hinterm Steuer fühlen und absolut nüchtern sein, denn Alkohol hat im Strassenverkehr, besonders aber hinterm Steuer nichts verloren. Viel zu oft sind Leute im betrunkenen Zustand unterwegs, bauen Unfälle und sind sich keiner grossen Schuld bewusst. Das Handy, das Smartphone hinterm Steuer hat auch nichts während dem Fahren zu suchen, höchstens mit einer dementsprechenden Freisprechanlage, und das nur bedingt, denn der Fahrer ist schnell abgelenkt, wenn er das Handy bedient. Genauso sollte man kein Navigationssystem während des Fahrens betätigen, da es vom Strassenverkehr ablenkt. Ein mobiler Fernseher ist ohnehin tabu, denn da schaut man eher auf den Bildschirm anstatt auf die Fahrbahn. Drogen, Leichtsinnigkeit und zu schnelles Fahren sind auch tabu, da man die anderen Autofahrer damit schädigen könnte. Zu viele Leute fahren zu schnell, hektisch, nicht ganz ausgeschlafen, drängen andere von der Fahrbahn ab, bemerken es kaum, begehen Fahrerflucht und fühlen sich nicht schuldig. Übrigens ist der Sekundenschlaf am Steuer so gefährlich, dass man nicht nur sich selber, sondern auch die anderen gefährdet. Manche Autofahrer singen und musizieren im Fahrzeug, kleben die Windschutzscheibe voll, fahren auf der Autobahn rückwärts, nur weil sie einen Rückwärtsgang besitzen, trinken während der Fahrt, nötigen andere Autofahrer und fühlen sich stark.

Sicherheit im Auto

Ein Auto muss sicher sein. Dazu zählen gute Bremsen. Lassen Sie regelmässig den Rost von Ihren Bremssystemen entfernen und achten Sie darauf, dass die Bremsen im Winter nicht vereisen. Bremsen Sie aber bitte nicht mitten auf der Autobahn stark ab, nur um den Rost zu entfernen, da Sie damit andere Autofahrer gefährden können. Entfernen Sie im Winter eventuelles Eis vom Autodach, denn es wird während der Fahrt so gefährlich wie ein Wurfgeschoss, wenn es abrutscht. Sorgen Sie für eine intakte Frontscheibe und lassen Sie Steinschläge professionell reparieren, denn wenn Sie nur ein billiges Spezialpflaster auf die Scheibe kleben, kann sie plötzlich brechen und dann droht schwerste Verletzungsgefahr. Wichtig sind ein geordneter Verbandskasten, die Fahrzeugpapiere und der Führerschein, eine Warnweste und das Warndreieck, ein Reservereifen, ein abschliessbarer Tankdeckel, sichere Autoreifenschrauben und Kappen, und ein rostfreies oder rostarmes Fahrzeug mit Sicherheits-Gadgets wie beispielsweise einem Alarmsystem oder einem Ortungssystem.

Schnallen Sie sich immer gut an, dann sind Sie im Falle einer Vollbremsung besser geschützt. Achten Sie auf gute Reifen und einen ausgewogenen Reifendruck, denn ein Reifenplatzer kann gefährlich werden. Lassen Sie Ihren Wagen regelmässig durchchecken, damit Achsenbrüche, Treibstoffverlust, technische Probleme, etc. ausgeschlossen sind. Achten Sie darauf, dass die Autobeleuchtung intakt ist, denn bereits ein fehlendes Lämpchen, ein fehlerhafter Scheinwerfer, ein kaputtes Rücklicht können Unfälle verursachen. Rasen Sie bei Schnee, Nebel, Regen, Eis und Wind nicht, denn zu schnell verliert man die Kontrolle über seinen Wagen. Und kaufen Sie ein Auto mit einem hohen Sicherheitsstandard und zusätzlichen Sicherheitspaketen wie beispielsweise einem Notruf-Knopf, einer Diebstahlsicherung, etc.

Komfort im Auto

Was braucht man im Auto, damit die Fahrt angenehm erscheint? Besonders bei Langstreckenfahrten benötigt man viel Platz für die Beine, sonst droht eine Thrombose, die unangenehm bis lebensgefährlich sein kann. Grosse, komfortable Wagen mit viel Platz im Fussraum sind hierfür gut geeignet, kleine Stadtflitzer hingegen engen das Bein ein und sorgen für eine unangenehme, ungesunde Körperhaltung. Die funktionierende Klimaanlage ist im Sommer wichtig, denn im Auto kann es bis zu 50 Grad und heisser werden, was besonders beim Stau-Stehen gefährlich sein kann, ganz besonders für Kleinkinder. Nehmen Sie auch immer ein bis zwei Flaschen Wasser mit und eventuell ein Roadbag, falls keine Toilette in Sicht ist. Autobahnen können lang sein, wenn man Müssen muss. Und die Autositze müssen ergonomisch sein, gesund, warm, nicht zu weich und nicht zu hart, denn hier holt man sich schnell Verspannungen.

Im Winter sollten Sie eine bis zwei warme Decken im Auto haben, und ein paar Kissen, denn wenn der Motor streikt, wartet man manchmal mehrere Stunden im kalten Auto, bis Hilfe kommt und der Abschleppdienst naht. Achten Sie auf ein griffiges und komfortables Lenkrad, damit Sie Ihr Auto fest in der Hand haben. Übrigens ist ein Autokühlschrank auch eine komfortable Idee. Er sollte mit eigenen Batterien ausgestattet sein, damit man die Autobatterie nicht belastet. Bitte, aus so einem Kühlschrank schmeckt die gekühlte Praline gleich doppelt so gut. Natürlich kann man auch die Klimaanlage im Handschuhfach aufdrehen, aber ein Autokühlschrank ist praktischer. Und legen Sie sich eine Autostandheizung für kalte bis frostige Wintertage zu, besonders dann, wenn Sie keinen abgeschlossenen, überdachten Parkplatz besitzen. Die Standheizung können Sie per Fernsteuerung bedienen, oder mit einer Zeitschaltuhr, und wenn Sie dann ins Auto steigen, sind die Scheiben enteist und der Innenraum ist warm.

Pflege und Sauberkeit fürs Auto

Gepflegtes blaues AutoEin Wagen muss gepflegt werden, und trotzdem vernachlässigen viele Leute das Innenleben ihres Fahrzeugs. Andere wiederum pflegen es besser als ihr eigenes Bad, weil sie am Auto hängen, es lieben und umsorgen wie ein Kleinkind. Fakt ist, Sauberkeit ist ein Gesundheitsfaktor, und deshalb sollte der Innenraum des Autos regelmässig geputzt werden, damit keine Bakterien in Überzahl entstehen. Man wirft den Müll nicht in den Fussraum, man müllt sein Auto nicht zu, und man raucht nicht im sauberen Wagen, sonst stinkt er. Vielleicht entfeuchten Sie im Winter Ihren Wagen mit speziellem Salz, da Salz Feuchtigkeit aufsaugt. Vielleicht hängen Sie sich einen Duftbaum ins Auto, damit gute Gerüche entstehen. Und vielleicht fahren Sie mit Ihrem Wagen einmal pro Woche in die Autowaschanlage, oder Sie polieren Ihr Fahrzeug per Hand und versiegeln es mit einer speziellen Wachsschicht, damit der Lack gut erhalten bleibt.

Meine Eltern lebten jahrelang in einem uralten Auto, sozusagen wie in einem zweiten Wohnzimmer, bis sie die Innenraumverschmutzung nicht mehr sehen konnten und den Wagen verschrotten liessen. Der Motor war übrigens auch kaputt, und mein Vater heulte wie ein Schosshund, weil sein Baby plattgemacht wurde. Mit der richtigen Pflege hält der Wagen unter Umständen länger, sieht besser aus und hat eventuelle Vorteile bei einem Verkauf. Wenn Sie Ihr Auto reinigen, achten Sie darauf, dass die Fenster geschlossen sind, dass keine Kratzer in den Lack gelangen und dass Sie keine aggressiven Scheuermittel verwenden, besonders dann, wenn Sie Ihren Wagen foliert haben. So eine Lackschutzfolie hält übrigens bis zu fünf Jahren und kann den Wert beim Wiederverkauf erhöhen.

Wie wichtig ist der Airbag im Wagen?

Airbags machen unsere Autos zwar breiter, sodass die alten Parkplätze zu schmal werden und irgendwann neu berechnet werden müssen, aber sie dienen der Sicherheit. Tabu ist das sogenannte Airbaggen, wenn halbstarke Autolenker glauben, sie müssten gegen die Wand fahren und schauen, ob sich der Airbag öffnet. Hier schadet man nicht nur sich selber, sondern auch anderen Leuten, wenn man unkontrolliert einen Unfall provoziert und Leute in unmittelbarer Nähe zu Schaden kommen könnten. Billige Fahrzeuge aus dem Ausland, die nicht über genügend Airbags verfügen, sollte man nicht kaufen, nur um Geld zu sparen, denn die Sicherheit im Strassenverkehr geht vor. Und Airbags sollte man nicht provokant testen, nur weil das Ego danach ruft.

Mein Ex-Partner fuhr einen Lexus, bis er in eine Lebensabschnittskrise schlitterte, eine eidesstattliche Versicherung als Offenbahrungseid leistete und versehentlich mit dem Lexus gegen die Wand fuhr. Danach betrieb ich seinen Lexus finanziell weiter, bis sich unsere Wege trennten, weil ich ein Spiesser wurde und mich für mehr Sicherheit entschied. Wahrlich, ein Airbag kann Leben retten. Mein aktueller Lebenspartner, mit dem ich vermutlich einmal das Familiengrab teilen werde, indem ich der eingeäscherte Diamantring an seinem Finger bin, fährt permanent einen sicherheitsbewussten Oberklassewagen, bleibt seiner Marke treu und hat noch nie den Airbag gebraucht. Gott sei Dank, wir leben noch.

Ein guter Abgasfilter ist gesünder

Früher fuhr man edle Wägen als Statussymbol und kümmerte sich nicht um umweltschädliche Abgase, Hauptsache das Auto war gross, geräumig und schnell. Heute sind Katalysatoren Pflicht, welche über modernste Mechanismen verfügen, um Abgase zu filtern. Die neuesten Abgas-Skandale zeigen, woran wir noch dringend arbeiten müssen. Diesel-Fahrzeuge besitzen ohnehin ein Ablaufdatum uns sind in vielen Städten bereits verboten. Benzin-Fahrzeuge sind aber im Durchschnitt auch nicht umweltfreundlicher, und sie riechen wie verführerische Drogen, wenn man hinten am Auspuff dran schnüffelt. Das Auto der Zukunft muss sauber sein, der Umwelt entsprechen, und Schnelligkeit steht nicht mehr im Fokus des Fahrerlebnisses. Die Sicherheit und der Komfort sind zusammen mit der Umweltfreundlichkeit am wichtigsten.

Die Klimaanlage im Auto

Wie gesund ist die Klimaanlage? Sie ist heute Standard, hat jedoch auch Nachteile. So holt man sich schnell eine Erkältung, wenn es zu kühl im Auto-Innenraum wird. Die Schleimhäute trocknen aus, das Immunsystem wird geschwächt, und Kontaktlinsenträger verspüren oft ein trockenes, unangenehmes Gefühl im Auge, wenn der kühle Wind genau ins Gesicht bläst. Besser ist es, die Klimaanlage nicht zu intensiv zu nutzen, die Temperaturen nicht zu kühl zu gestalten, und der Wind sollte möglichst nicht in den Gesichts- und Halsbereich wehen. Fahren Sie die Temperaturen langsam herunter und kühlen Sie nur wenn es wirklich notwendig ist. Bei geöffneten Fenstern funktioniert die Kühlung kaum bis gar nicht, und im Fussraum sollte man möglichst nicht kühlen, wenn man barfuss im Auto sitzt.

Bequeme Schuhe zum Auto fahren verwenden

Achtung an alle Frauen mit Niveau - High Heels sind nicht geeignet am Steuer, da man in ihnen rutscht, Unfälle verursachen kann, keinen richtigen Halt hat, und ausserdem schmerzen die Beine. Trotzdem existieren Frauen, die versuchen, mit High Heels Auto zu fahren. Bequeme Schuhe mit möglichst flachen Absätzen oder gar keinem Absatz sind gut geeignet hinterm Steuer. Sie dürfen nicht kneifen und den Fuss nicht einengen, sonst bekommt man Fusskrämpfe und das könnte gefährlich werden. Um einen Fusskrampf zu vermeiden oder zu lindern, trinken Sie reichhaltiges Mineralwasser mit Magnesium drin, das löst den Krampf meistens wieder. Barfuss oder mit Strumpfhosen oder Socken sollte man auch nicht hinterm Steuer sitzen, denn man könnte ausrutschen und das Auto fehlsteuern.

Das Auto winterfit machen

Wie macht man seinen Wagen winterfit? Frostschutzmittel sollte genügend vorhanden sein, man kann einen Spezialtreibstoff tanken, der bis zu 50 Grad Minus in Takt bleibt, die Autobatterie sollte noch gut funktionieren, man braucht einen Eiskratzer, einen kleinen Schneebesen, Enteisungsspray, etwas Strassensalz, ein Wischtuch, eine Winterfolie, die man notfalls übers Fahrzeug legt, oder wenigstens eine kleine Folie für die Windschutzscheibe. Artgerechte, nicht abgefahrene Winterreifen sind wichtig, besonders wenn man in schneereichen Gebieten unterwegs ist, und Schneeketten sollte man im Gebirge immer dabei haben. Lassen Sie im Herbst Ihren Wagen auf seine Wintertauglichkeit hin prüfen, dann sind Sie winterfest unterwegs.

Die perfekten Autoreifen

Welche Autoreifen sollte man wann verwenden? In Österreich sind Winterreifen vom 1. November bis 15. April Pflicht. In Deutschland muss jeder für sich entscheiden, ob er in den Wintermonaten mit Winterreifen fährt, aber selbst hier ändert sich die Gesetzeslage womöglich wieder. Im Falle eines Unfalls zahlt jedoch die Versicherung nicht, wenn man im Winter mit Sommerreifen unterwegs ist. Sogenannte Kombi-Reifen sind zwar praktisch, aber nicht unbedingt ideal. Mit den richtigen Reifen hat man nämlich viel kürzere Bremswege und einen festeren Halt am Strassenbelag. Das Reifenprofil sollte nicht verbraucht und abgefahren sein, und so sollte man alle drei bis vier Jahre neue Reifen kaufen, je nachdem, wie oft man fährt. Die Autoreifen kann man bei vielen Händlern und Autowerkstätten einlagern, aber Vorsicht, es muss gewährleistet sein, dass sie nicht verloren gehen. Im Sommer mit Winterreifen zu fahren ist nicht ideal, denn die Winterreifen haben ein weicheres Profil und sind für die Sommerstrassen und die Hitze vollkommen ungeeignet.

Soll man im Auto schlafen?

Im Cabrio schlafenWer eine lange Fahrt hinter sich hat, muss unbedingt eine Pause einlegen, vielleicht ein Powernapping im Auto abhalten, damit er wieder fit für die Weiterfahrt ist. Wer allerdings im Auto schläft, lebt gefährlich, besonders auf Rastplätzen und auf Parkplätzen, die nicht gut beleuchtet und überwacht werden. Man sollte nur kurz schlafen, besonders im Winter, weil das Auto auskühlt, und auch im Hochsommer, wenn das Auto überhitzt ist. Man muss sich im Auto einschliessen, damit man beim Aufwachen keine unangenehme Überraschung erlebt, denn man weiss nie, wer des Weges kommt.

Man kann sich mit einer Tasse Kaffee wach halten, wenn man sie kurz vor dem Schläfchen trinkt, denn nach so einem Kaffee ist man hellwach, wenn sich der Körper kurz ausgeruht hat. Wenn man aufwacht, sollte man nicht gleich losfahren, sondern zuerst ein wenig Sport machen, die Beine lockern und die Muskulatur strecken, damit man richtig wach wird. Übrigens sollte man an heissen Tagen nicht unbedingt am Nachmittag im Auto schlafen, weil der Wagen bei ausgeschalteter Klimaanlage bis zu 60 Grad heiss werden kann. Es sind schon Leute bei niedrigeren Temperaturen gestorben.

Wenn das Auto abgeschleppt wird

Abschleppdienste lechzen danach, etwas zu tun zu haben, denn darin liegt ihre wirtschaftliche Einnahmequelle, aber sie machen den Strassenverkehr auch sicherer, wenn sie Wägen abschleppen, die Hindernisse im Verkehr darstellen. Wenn die regulären Parkplätze wieder einmal eng werden oder keine mehr vorhanden sind, stellt der moderne Autofahrer von heute gerne sein Fahrzeug irgendwo ab. Wir parken gerne in der Nähe des Ortes, wo wir etwas zu erledigen haben. Und vor allem parken wir gerne gratis. Tiefgaragen sind für viele Menschen zu tief unten, zu teuer und zu weit weg vom Geschehen. Die Kurzparkzonen sind meistens besetzt, die Parkautomaten zu weit weg, die Füsse schmerzen, aber der illegale Parkplatz in der Feuerwehreinfahrt ist noch frei, oder wenigstens der Behindertenparkplatz, der uns reizt. Wir stellen uns drauf und hoffen, es möge niemand sehen. Viele Leute sehen in den unerlaubten Parkmöglichkeiten, auf Privatgeländen, in Hauseinfahrten, etc. gute Parkmöglichkeiten.

Manche Menschen parken ihr Auto auf der Gehsteigkante, sodass der Rollstuhlfahrer nicht mehr durchrollen kann und sich andere Wege suchen muss. Manche Menschen denken sich, der Rollstuhlfahrer sitzt den ganzen Tag im Sessel, der ist doch immer ausgeruht. Und manche Menschen parken in zweiter Reihe. Die versperren den Autos in erster Reihe die Ausfahrt. So passiert es, dass das erste Auto den Rollstuhlfahrer einparkt und das zweite Auto das erste Auto einparkt. Welch ein Pech!

Die Abschleppdienste haben besonders zur Weihnachtszeit und in den Sommerferien Hochsaison. Praktische Mülleinlagerung nennt man das Abschleppen von Fahrzeugen, die dumm in den Einfahrten stehen. Jetzt zahlt man aber auch einen Teil der Abschleppkosten, wenn man dem Abschleppwagen zuvor kommt und mit seinem Auto einfach davonfährt. Und auch wenn der Abschleppdienst ein anderes Auto abschleppt, da er gerade in der Gegend ist, bezahlen Sie als Totalfalschparker den Abschleppdienst. Am gesündesten ist es, Sie parken ausserhalb der Stadt, nehmen die öffentlichen Verkehrsmittel, oder Sie gehen zu Fuss und bleiben fit.

Shared Space für Autos und Fussgänger

Der Shared Space boomt, denn immer mehr Begegnungszonen werden errichtet, besonders in den Innenstädten. Hier begegnen sich dann Autofahrer und Fussgänger, Radfahrer und Motorradfahrer zwangsläufig, weil es eine einzige Fahr- und Gehbahn für alle gibt. Unfälle sind hier vorprogrammiert, obwohl man viel Hoffnung in dieses Modell steckt, weil Autofahrer langsam schleichen müssen, damit sie keinen Fussgänger über den Haufen fahren. Raser haben es schwer in so einer Begegnungszone. Die Strassen werden neu gepflastert, die Gehsteigkanten gehören der Vergangenheit an, und im Grunde werden damit die Autos aus der Innenstadt mehr und mehr verbannt, was umweltfreundlicher ist, weil wir dann keinen Strassenlärm mehr hören und keine Abgase mehr einatmen müssen. Wenn die letzte rote Ampel bei ebay versteigert wird, sind wir Fussgänger unter uns und haben die Strassen erobert. Sozusagen hat der Shared-Space nicht nur Nachteile, er besitzt ungeahnte Vorteile, die wir in einigen Jahren zu schätzen wissen.

Der ideale Parkplatz

Der ideale Parkplatz ist in der Nähe des jeweiligen Geschehnisses, breit genug, überdacht, falls es regnet oder schneit, sicher und überwacht, nicht zu teuer, nicht zugemüllt und nicht zugeparkt. Da dies jedoch in den meisten Fällen nur ein Wunschtraum ist, bestellen sich viele Leute einen Parkplatz beim Universum, und manche haben sogar Glück und finden einen. Die grossen Kaufhäuser und Shoppingcenter haben extra Parkplätze für Frauen, für Behinderte, für Rentner, für ängstliche Menschen. Sie sind heller beleuchtet, an der vordersten Front, breit und bequem. Wer sein Auto jedoch liebt, parkt hinten, denn dort sind immer Parkflächen frei, und das Auto wird nicht so leicht im Vorübergehen beschädigt, weil sich dort kaum jemand aufhält. Wir müssen ohnehin umdenken, da unsere Fahrzeuge immer breiter werden und eines Tages zu breit für die alten Parkplätze sind. Und wir sollten ethisch und moralisch höherwertiger denken und uns nicht ins Parkverbot stellen, nur weil wir den juristischen Parkzettel als Kavaliersdelikt ansehen. Wenn Ihnen die Polizei mit dem Strafzettel bereits hinterher rennt, sollten Sie Ihr Auto woanders parken, denn Sie behindern damit andere Leute. Und doch gibt es Menschen, die parken neben den Verkehrsordnungshütern ganz dreisst im Parkverbot und gehen dann gemütlich zum Shoppen, während sie den Strafzettel einkassieren.

Der moderne Autofahrer

Der gelbe Wagen liegt im TrendDas Denken der heutigen Autofahrer hat sich gewandelt. Früher genoss man die Autofahrt, heute steht man im Stau. 53% der Autofahrer denken, dass die Autos sicherer geworden sind, wir dadurch aber auch schneller und rücksichtsloser fahren, uns Autorennen gönnen, Fahrradfahrer und Fussgänger gefährden, rote Ampeln übersehen, auf Technik und künstliche Intelligenz bauen und uns mutig auf die neue Technik verlassen. Das Auto lenkt, der Mensch chattet oder schläft. Mit diesem neuen Trend der Einstellung zum Autofahren entstehen mehr Unfälle, obwohl die Strassen breiter und sicherer werden.Wer viel PS kauft, möchte sie auch nutzen und beschleunigt von 0 auf 100. Mehr Kontrollen, die 0 Promillgrenze im Strassenverkehr, der integrierte Alkotest am Lenkrad und der allgemeine Führerschein auf Zeit wären ein guter Anfang, um das Autofahren wieder sicherer zu machen. Niemand möchte an Schläuchen hängend auf der Intensivstation aufwachen und sich daran erinnern, wie schnell er unterwegs war, weil er den Wagen, der neben ihm stand, an der Ampel abhängen wollte.

Was reizt den Autofahrer bis aufs Blut?

Autofahrer sind total genervt, wenn ein Stau naht. Da will keiner der letzte im Stau sein, denn das Stauende kann gefährlich sein. Man weiss nie, wer hinten ankommt und zu bremsen vergisst. Autofahrer finden es besonders nervig, wenn im Sommer die Baustellen blühen, denn das hemmt die gute Durchfahrt, besonders auf der Autobahn. Und besonders schlimm ist es, wenn auf einer mehrspurigen Fahrbahn eine starke Luxuslimousine, ein Angeber-Sportwagen bei roter Ampel anhält und dann von 0 auf 100 beschleunigt. Da fühlt man sich wie ein verlorenes Wagenrad, direktauf der Strecke liegengeblieben. Bitte, bei der nächsten roten Ampel trifft man den Sportwagen ohnehin wieder. Übrigens nervt es, wenn ständig die Ampeln rot sind, da die meisten Städte eine grüne Linie nicht beibehalten können und auch der Autofahrer selbst nicht das geeignete Limit beibehält, um immer bei Grün über die Ampel zu kriechen. Der Beifahrer kann uns auch zur Weissglut bringen, und andere Autofahrer reizen uns sowieso, wenn sie unnütze Blinkzeichen geben, die niemand versteht. Es nervt die Sonne, wenn sie zu tief steht und uns blendet, und es nervt der Regen, der dunkle Tunnel mit Allerheiligenbeleuchtung, und wenn alles nervt, sollten wir mit der Bahn fahren, da nerven nur die ständigen Verspätungen.

Was nervt Autofahrer am meisten?

Die drei nervigsten Dinge, die man auf der Strasse erlebt, sind das Rasen, das Schleichen und das Abschneiden beim Abbiegen. Wenn ein Raser hinter dem Auto lauert, wird man gerne verunsichert. Wenn ein Schleicher, ein sogenannter Sonntagsfahrer mit Hut vor dem Auto förmlich steht, wird man genervt. Und wenn jemand ohne zu blinken einfach abbiegt, kann er damit sogar einen Unfall provozieren. Augen auf, die Strasse ist trotz ihrer geraden Linien sehr gefährlich.

Die Privatisierung der Autobahn

Wenn Autobahnen privatisiert werden, kann dies durchaus Vorteile haben. Die Strecken werden in kürzester Zeit fertiggestellt, die Autobahnen sind neuwertig und ideal befahrbar, es entstehen keine Schäden am Fahrzeug aufgrund von veralteten Bahnen und Schlaglöchern, und der Autofahrer fühlt sich rundum wohl und abgesichert. Der Nachteil liegt darin, dass es sich grösstenteils um halb oder nur teilweise privatisierte Fahrbahnen handelt. Der Rest befindet sich in öffentlicher Hand, wird vom Staat und somit vom Steuerzahler finanziert. Das bedeutet, dass Gelder nur langsam fliessen, die privaten Unternehmen in die Insolvenz schlittern, Strecken nicht fertiggestellt werden, und das bedeutet, dass Autofahrer nicht in den gänzlichen Genuss einer modernen Fahrbahn kommen. Wirtschaftlich ist diese Teilprivatisierung nachteilig, weil hier Steuergelder nicht ideal verwertet werden. Die Autobahn-Vignette ist zwar ein Kostenfaktor, welcher zu Einnahmezwecken dient, aber das System allgemein ist noch ausbaufähig und sollte seitens der Wirtschaft neu überarbeitet werden. Durch die Vignette und Autobahnmaut können die privaten Firmen nicht genügend Einnahmen erzielen, um wirtschaftlich zu arbeiten, und deshalb ist es wahrscheinlich vorteilhafter, wenn die Autobahnen nicht privatisiert werden, denn es könnte sonst zu enorm hohen Kosten für die Autofahrer kommen.

Unsere Autobahnen werden alt

Wir bekommen langsam ein veraltetes Autobahnsystem, während die Fahrzeug-Zulassungen steigen und immer mehr Autos die Strassen verstopfen. Man baut mit Bitumen, einem Bindemittel, welches nicht andauernd erneuerbar ist. So altern unsere Strassen, Schlaglöcher entstehen, und aus finanziellen Gründen kann man derzeit immer nur kurze Teilbereiche reparieren. Es werden zwar Polymere in der Bausubstanz verwendet, um die Fahrbahnen wieder geschmeidig zu machen, damit Hitze und Kälte nicht so stark arbeiten können, aber irgendwann müssen die Fahrbahnen erneuert werden. Die Baustellen dauern oft elendslange, es bilden sich Staus, und die Gefahr von Unfällen steigt. Man müsste den Finanzhaushalt umkrempeln, um die Autobahnen zukunftsfit zu machen, aber effektiver wäre es, wenn wir die Auto-Anzahl verringern würden, was wiederum einen Aufschrei in der Wirtschaft bedeuten würde. Trotzdem machen wir unseren Planeten kaputt, töten uns selber langfristig, wenn wir weiterhin die Umwelt für finanzielle Zwecke ausbeuten.

Das Auto braucht einen Namen

Warum gibt man seinem Auto einen Namen? Die Leute identifizieren sich mit ihrem Wagen, er wird quasi vermenschlicht, ersetzt manchmal sogar den eigenen Partner. Frauen taufen ihr Auto gerne mit blumigen Namen, oder sie nennen es Schlumpf, Knutschkugel, Lollipop oder Sahnehäubchen. Meine drei Modellautos in meiner kleinen Glasgarage heissen übrigens Chevrolet, Mercedes und Cadillac. Ausgefallenere Namen sind mir leider nicht eingefallen, aber die Garage heisst Sir Henry. Meine Tante taufte ihr Auto Alexander und symbolisierte damit einen imaginären Lebenspartner, weil sie nach ihrer ersten Scheidung nie wieder heiratete. Mein Bekannter wurde neulich Vater, taufte seinen Sohn Maximilian und tauschte seinen Sportwagen, der übrigens Tom hiess, gegen einen familienfreundlichen Kombi ein, der Olaf heisst. Der Wagen sollte einen artgerechten Namen erhalten, für Sportwägen wären dies schnelle, kurzatmige, coole Namen, für Familienautos wären es dann flauschige, sensible Namen. Das Auto sollte auch getauft und offiziell geweiht werden. Hierzu existieren jedes Jahr überall sogenannte Autotaufen und Autoweihen. Bitte, gläubige Leute schwören auf diese Rituale, damit sie den Segen von oben erhalten und sicher durch den Stossverkehr kommen.

Die obligatorische Automesse

Autoliebhaber und Fahrzeugfans müssen sie besuchen, die Automessen, auf denen die neuesten Wägen vorgestellt werden. Das Auto der Zukunft, die Luxuslimousine, der kleine Stadtflitzer, der in jede Parkritze hineinpasst, das neueste Autozubehör, alles wird auf solchen Messen gut präsentiert und von bildhübschen Messehostessen vorgestellt. Es sind in der Regel die weiblich angehauchten Hostessen, die den Fan zum Kauf animieren, und so dient eine Automesse in erster Linie dem perfekten Marketing. Kaufen und Verkaufen, Sehen und Gesehen werden, die Optik ist alles. Und so werden riesengrosse Wägen mit Flügeln präsentiert, da bekommt jeder Fan Flügel, wenn er so einen elitären Vogel auf vier Rädern sieht.

Workshops für Frauen am Steuer

Studien haben gezeigt, dass Frauen emotionaler, sicherheitsbewusster, aufmerksamer und achtsamer fahren, weniger Unfälle bauen, dafür jedoch mehr Parkschäden verursachen. In der Tat können manche Frauen nicht einparken, aber ich habe neulich einen Mann gesehen, der war so begeistert von seinem vollautomatischen Einparksystem, dass er im Wagen sass und unbemerkt die beiden Fahrzeuge links und rechts neben ihm beschädigte, weil die Einparkhilfe fehlerhaft war. Vielleicht hätte dies eine Frau verhindern können, indem sie schneller eingegriffen hätte, aber heute arbeiten manche Systeme so, dass man nicht eingreifen kann.

Können Frauen einparken? Jein, Ja und Nein zugleich, aber sie können es lernen. Jetzt lernt die emotional und handwerklich unabhängige Frau, wie sie jede Autopanne selbst in den Griff bekommt und ihr Auto im Notfall reparieren kann. Angeboten werden Workshops, in denen die Frauen alles lernen, was zu einem gesunden Auto gehört, damit sie es gesund pflegen können, wenn es einmal kränkeln sollte. Und sie erlernen das perfekte Einparken.

So verkaufen Sie Ihr Auto mit Gewinn

Ein Wagen von oben aus gesehenFahrzeuge sind leider immer noch Männersache, und so werden Frauen gerne über den Tisch gezogen, wenn sie ihren Wagen verkaufen wollen. Eine Frau sollte vielleicht einen männlichen Freund beim Verkauf mitnehmen, oder sie muss etwas von Autos verstehen. Reinigen und polieren Sie Ihr Fahrzeug, lassen Sie Mängel kostengünstig beseitigen, peppen Sie es wenn möglich mit kostengünstigen Accessoires auf, dann erzielen Sie einen höheren Verkaufspreis. Lassen Sie sich nicht beim ersten Händler auf unfaire Verhandlungen ein, sonst wird der Preis zu sehr gedrückt. Vielleicht tauschen Sie Ihren alten Wagen gegen einen neuen ein. Hier haben Sie dann mehr Verhandlungsspielraum beim Händler. Wer seinen Wagen privat verkauft, muss vorsichtig sein, denn selbst wenn man sich für die Probefahrt den Führerschein des potentiellen Käufers als Sicherheit aushändigen lässt, könnte man auf Diebe hereinfallen, die nach der Probefahrt nicht wiederkommen. Verkaufen Sie Ihren Wagen nie im Alleingang, nehmen Sie immer einen Freund, einen Bekannten, etc. mit. Und wer eine Rostlaube nicht verschrotten möchte, der sucht sich einen Bastler, dann bekommt er noch ein paar Euros für den Schrottkarren, weil die Fahrzeugverschrottung in der Schrottpresse kostet nur unnötig Geld. Sie können Ihre hintereinander erworbenen Wägen auch mehrmals gewinnbringend verkaufen und aufpeppen lassen, dann kommen Sie unter Umständen von der Schrottlaube zum Traumauto.

So kaufen Sie das perfekte Auto

Muss es immer ein Neuwagen sein? Wer auf Markenmodelle steht, sollte sich für einen Vorführwagen entscheiden, da er im Endeffekt viel billiger ist. Der Neuwagen kann bis zu 11 Monaten nach Erbauung als Neuwagen gelten, auch wenn er dadurch schon als etwas älter gilt, aber der Preis bleibt oft gleich. Tages- und Monatszulassungen sind billiger. Achten Sie auf Rabatte, staatliche Subventionen, und achten Sie auf die Ausstattung. Oft werden Extras angeboten, die niemand braucht, dafür fehlen Dinge, die man brauchen könnte. Nicht immer sind die edlen Marken das Beste, denn ein genügsamer Autofahrer lenkt lieber ein günstigeres Fahrzeug. Ausserdem kann man in einem nicht so markenbetonten Wagen mehr Komfort für den selben Preis erwarten und das ist praktisch, denn man sitzt und fährt ja ständig damit. Die heutigen Fahrzeuge sind allgemein sehr sicher, sodass man nicht unbedingt eine Image- und Prestige Marke benötigt. Kaufen Sie niemals unter Zwang. Als mein Partner sein altes Auto verschrotten lassen musste, weil es uralt war und nicht mehr fuhr, quasi schon lebensgefährlich wurde, musste er sich schnell entscheiden und kaufte einen richtigen Montagswagen, aber Gott sei Dank fährt der heute noch perfekt.

Günstige Schnäppchen auf der Autoauktion

Achten Sie auf einer Autoauktion auf jedes Detail, denn unter den Schnäppchen befindet sich auch jede Menge Schrott. Lassen Sie den Wagen von einem unabhängigen Gutachter prüfen. So schnell kann man sagen, der Wagen war unfallfrei, nur bis zu welchem Zeitpunkt war er unfallfrei? An ausgetauschten Teilen wie Türen, Heckscheibe, Frontscheibe, an überpinselten Lackierungen, an einem eventuellen Farbwechsel des Autos, kann man feststellen, ob es sich um einen Unfallwagen handelt oder sogar um gestohlene Vierräder. Die Fahrzeugpapiere und Typenschein, sind wichtig, und man muss Vertrauen in den Verkäufer legen.

Werfen Sie auch einen Blick unter das Auto, denn es kann vorkommen, dass es von innen und unten bereits rostet, während es aussen noch glänzt wie ein glitzernder Weihnachtsbaum. Machen Sie mindestens eine Probefahrt mit dem Wagen, um den Motor auszuhorchen und die Technik zu überprüfen.

Wenn Sie ein Fahrzeug ersteigern möchten, sehen Sie sich Vergleichsangebote der Händler an, auch im Internet lässt sich dies machen. Sehen Sie sich den Listenpreis an, und werden Sie hellhörig und vorsichtig, wenn ein Fahrzeug weit unter dem Listenpreis verkauft wird.

Bei Autoauktionen im Internet haben Sie wenige Möglichkeiten, sich den angebotenen Wagen anzusehen. Lediglich Bilder und Beschreibungen verraten den Zustand des Wagens. Hier gilt zu sehen, was der Verkäufer für Referenzen und Bewertungsprofil besitzt. Vom Autokauf an Fahrzeugversteigerungen aus Russland, Polen, Rumänien und anderen ausländischen Staaten, in denen die Zahlungsbedingungen nicht deutschem Standard entsprechen, rate ich in den meisten Fällen ab, denn so billig kann Ihr Vierradschnäppchen nicht sein, dass Sie zu hohe Risiken eingehen.

Das ungewöhnlichste Auto wurde versteigert

Auf einer Autoauktion wurde eine Frau als Kleinwagen mit viel Komfort versteigert. Die Frau wollte einen netten Mann kennenlernen, der sich für sie und für Autos interessiert und gab in einem Auktionshaus unter der Rubrik - Auto und Fahrzeuge - eine Kontaktanzeige auf. Die Frau war ein schneller Porsche, Baujahr 1979, also nahezu ein teurer Oldtimer. Der Porsche war mit allen Extras ausgestattet. Blaue Blinklichter, also blaue Augen, helles Autodach, was soviel heisst, wie blonde Haare am Kopf, und Scheibenwischer, denn die Frau trug eine Brille. So könnte man auch sein Lieblingsauto auf einer Autoauktion ersteigern. Wenn jetzt jemand eine ausgefallene Kontaktanzeige schreiben möchte, kann er sich an diesem Auto orientieren. Eine lange Limousine heisst, dass die Frau lange Beine besitzt und in den Himmel ragt. Ein LKW bedeutet, dass die Frau etwas molliger ist und gerne auf Abenteuerreise geht.

Das umweltfreundliche Auto der Zukunft

Ein Trend in der digitalen Welt geht hin zum umweltfreundlichen, selbstfahrenden Auto. Prototypen fahren bereits fast fehlerfrei auf unseren Strassen, und eines Tages setzen wir uns ins Auto und schlafen, bis wir ausgeruht am Zielort ankommen, weil das Auto selbständig denkt und lenkt. Elektromotoren werden durch Wasserstoffmotoren ersetzt, bis wir eine noch umweltfreundlichere Methode der Fortbewegung finden. Gesund bleiben wir aber nur, wenn wir das umweltfreundlichste Verkehrsmittel wählen, nämlich unsere eigenen Füsse, welche im bewegten Zustand für eine gute Durchblutung sorgen.

Das selbstfahrende Auto - ein Zukunftsfahrzeug mit Niveau

Immer mehr tendieren Fahrzeuge dazu, selbst zu fahren, sodass sich der Mensch in Ruhe zurücklehnen kann. Das Auto lenkt, der Mensch denkt, und oft denkt er sich nichts dabei, wenn er während der Autofahrt chattet, Videos schaut, telefoniert und schläft. Bei einem herkömmlichen Fahrzeug haben diese Nebentätigkeiten fatale Folgen, welche wir ständig im Strassenverkehr beobachten können. Bei einem selbstfahrenden Auto minimiert sich das Unfallrisiko, aber es wird immer technisch bedingt ein geringes Unfallrisiko geben.

Selbstfahrende Autos müssen jede Menge an sicherheitstechnischer Ausstattung besitzen. Bereits bei den neuen vollautomatischen Einparkhilfen sieht man, dass der Mensch noch unentbehrlich ist, wenn die Technik streikt. Ein Autolenker rammte links, rechts und hinten sämtliche Fahrzeuge, weil er die Beherrschung über sein Auto verlor, nur weil die Technik aussetzte. Er konnte selbst nicht mehr lenken und musste sich mitansehen, wie sein Fahrzeug selbständig so lange alle anderen Fahrzeuge aus dem Weg räumte, bis die Parklücke gross genug war, um bequem einzuparken. Erst dann kam das Auto zum Stillstand.

Was muss ein selbstfahrendes Auto besitzen, und was muss es können? Das Fahrzeug benötigt einen ausgereiften Autopiloten. Auf der Autobahn funktioniert dieses Modell bereits sehr gut, in der Stadt eher weniger, denn auf viel befahrenen Strassen müssen die Fahrzeuge miteinander kommunizieren und blitzschnell auf Gefahren hin reagieren. Normalerweise regelt diesen Part ein ausgeschlafenes, nüchternes Gehirn, welches mitdenkt. Beim selbstfahrenden Auto regelt dies ein interner Roboter, der vorab programmiert wurde. Die Software muss bis ins kleinste Detail hinein ausgefeilt sein und darf keinerlei Fehlerquellen beinhalten, sonst kann es passieren, dass ein Fahrzeug einen LKW mit einer Brücke verwechselt und versucht, unter dem LKW hindurchzufahren. Das kann für die Insassen tödlich enden.

Das selbstfahrende Fahrzeug benötigt perfekte Aussenkameras und Innenkameras, denn der Verkehrsfluss muss überwacht und eingeschätzt werden. Es muss Seitenstreifen, Zebrastreifen, Mittelleitlinien und Aussenleitlinien, Fussgänger, Fahrradfahrer, Motorradfahrer, eventuelle Tiere und sonstige Hindernisse unterscheiden, ihnen perfekt ausweichen und selbstlenkend mitdenken. Wenn die Autos untereinander gut vernetzt sind, erkennen sie sich gegenseitig und können sich warnen, wenn Unfallgefahren drohen, wenn ein Stau in Sicht ist, oder wenn unvorhergesehene Gegenstände die Fahrbahn blockieren. Besonders ein Stauende kann gefährlich werden, wenn ein Fahrzeug hinten ins letzte stehende Auto hineinrast. Das selbstfahrende Auto kann eingreifen, wenn der Fahrer versehentlich übermüdet einschläft, es kann den Lenker aufwecken, aber es kann auch reagieren, wenn der Lenker plötzlich einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erleidet. Hier können Unfälle vermieden werden. Andererseits kann es zu rechtlichen Problemen kommen, wenn durch einen Roboter ein Unfall passiert. Wer zahlt im Schadensfall? Auf jeden Fall sollten wir lernen, den automatischen Robotern und Autopiloten zu vertrauen, denn sie werden immer besser.

Wie sicher ist das autonome Auto?

Das autonome Autofahren liegt zunehmend im Trend. Der Mars-Rover kann schon alleine fahren, denn es ist ein ferngesteuertes Auto, welches in erster Linie für die Marsforschung eingesetzt wurde. Die ersten autonomen Fahrzeuge fahren bereits auf unseren Strassen. Man kann dadurch heikle Situationen vermeiden, in denen der Mensch versagt. Stress, zu wenig Schlaf, zu wenig Aufmerksamkeit, Ablenkung, Seh- und Fahrfehler, all das kann zu Unfällen führen. Selbstfahrende Autos kennen diese Probleme nicht. Allerginks könnte es Unfälle anderer Art geben, wenn die Technik versagt, oder wenn die Maschine komplexe Situationen nicht erkennt, welche für den Menschen aber eindeutig erkennbar sind. So fuhr schon einmal ein selbstfahrendes Auto unter einem LKW hindurch, weil es glaubte, es sei eine Brücke. Die rechtliche Komponente ist auch noch ein Problem, denn wer bezahlt, wenn die Maschine, der Roboter einen Unfall baut? Aber die computergesteuerten, autonomen Fahrzeuge werden immer besser, sodass wir sie bald in den Alltag integrieren können.

Das Auto der Zukunft - das autonome Fahrzeug

Das Elektroauto geht in eine neue Zukunft. Sind Sie schon einmal in einem Google Auto gesessen? Die neueste Technik geht ja in Richtung futuristische Einflüsse von aussen, denn der Mensch selbst kann sich zurücklehnen und schlafen, während er sein Ziel B ansteuert und von A aus startet. Der Startpunkt A war bis jetzt das öffentliche Verkehrsmittel, Zug, Bus, U-Bahn, wenn man gefahren werden wollte und sich bequem während des Fahrens zurücklehnte. Jetzt ist der Startpunkt A die eigene Garage, das eigene Auto, in welches man sich setzt, ohne zuvor zum Bahnhof zu laufen. Man lehnt sich zurück und lässt den Autopiloten ans Steuer. Bequem, was!

Wenn ich mir als waschechte Frau einen Mann hinterm Steuer vorstelle, der sich von einer Frau im Strassenverkehr Vorschriften machen lässt, kommen mir die ersten Zweifel, ob sich dieses vollautomatische Auto wohl durchsetzen mag, denn Männer nehmen die Sache lieber selber in die Hand, lenken das Fahrzeug, in dem sie sitzen in Eigenregie, bevor sie sich von einer Frau fahren lassen. Hoffentlich sind die selbstfahrenden Autopiloten männlich, denn zwei Männer hinterm Steuer kommen besser miteinander klar als Frau und Mann. Wussten Sie eigentlich, dass die meisten Navigationssysteme in den Fahrzeugen weiblich sind? Wussten Sie auch, dass sich Männer von Frauen nicht gerne den Weg zeigen lassen? Bitte, hier hätten wir endlich die Erklärung dafür, warum sich so viele Autofahrer trotz Navigationssystem verfahren.

Kommen wir zurück zu unserem Auto der Zukunft, zum autonomen Wagen, der selbst am Steuer sitzt. Er berechnet vorab die Zielstrecke mit einer derartigen Genauigkeit, sodass das menschliche Auge dagegen wie ein Maulwurf wirkt. Hindernisse auf der Zielstrecke werden exakt berechnet, denn man will ja unversehrt ans Ziel gelangen. Bitte, es gibt sogar einen Security Point, einen Sicherheitsknopf für alle Fälle. Glauben Sie mir, er funktioniert wie am Schnürchen, denn zehn Minuten später erscheint ein autonomer Wagen vom ADAC/ÖAMTC und fragt nach dem aktuellen Befinden.

Der Autolenker ist quasi arbeitslos, während das vollautomatische Auto in Eigenregie das gewünschte Ziel ansteuert. Der Lenker kann im Facebook stöbern, seine E-Mails beantworten, chatten, mit Freunden telefonieren, schlafen oder ein Buch lesen.Jetzt dachte ich mir, ich fahre dieses Auto als Blinde, denn damit baue ich seltener einen Unfall, es fährt ja mich und nicht umgekehrt. Wenn ich dann eine Tasse Kaffee trinke und die Technik versagt, kann ich mein Auto notfalls immer noch selber an die Wand fahren.

Was macht eigentlich der herkömmliche Autofahrer, wenn sein Autopilot aus undefinierbaren technischen Gründen versagt? Er schläft womöglich in diesem Moment, beantwortet E-Mails oder freundet sich auf Facebook mit hundert potentiellen Leuten an. Wie schnell ist seine Reaktion im Schlaf? Ich glaube, ich nehme vorerst wieder den Zug, um von A nach B zu fahren. Das erscheint mir gesünder.

Das Auto der Zukunft wurde auf Automessen bereits vorgestellt und hat vor Erstaunen offene Münder hinterlassen, einen WOW Effekt bei uns Menschen erzeugt. Ob es sich wirklich auf den Strassen durchsetzen wird, wissen wir heute noch nicht, denn alle technischen Elemente benötigen menschliche Kontrolle, da nur das menschliche Gehirn es schafft, in unvorhergesehenen Situationen schnell zu reagieren. Mein Gehirn sollte man jedoch nicht als vorangehendes Beispiel nehmen, denn meines hat fatale Ausfälle, wenn ich unausgeschlafen im Büro/im Auto sitze.

Elektroauto - der Wagen der Zukunft

Ja, es ist soweit, das neue und innovative Elektroauto hat den Weg in unsere Gesellschaft gefunden. Nissan produzierte das erste taugliche und real an den Ottonormalverbraucher verkäufliche Elektroauto. Es ist leise wie eine Feder, die sich sanft auf einen Grashalm setzt, wie eine Schneeflocke, die leise und hinterlistig auf der Nasenspitze landet.

Elektroautos sind wegen ihres geringen Geräuschpegels etwas gewöhnungsbedürftig, denn man hört sie so schwer. Da fällt mir ein, dass Taube und Schwerhörige im Zeitalter des Elektroautos gleiche Chancen auf den Strassen besitzen, denn wo kein Lärm ist, hört man nichts, ausser das leise Rauschen des Nichts, das sich nichtssagend durch die Strassen bewegt.

Lieber Besucher, schauen Sie jetzt doch vermehrt nach links und rechts, wenn Sie die Strasse überqueren, denn da wo kein Lärm mehr herrscht, muss noch lange kein Fahrzeug mehr flitzen. Für die kurzen Strecken und den Stadtverkehr ist das Elektroauto übrigens besonders gut geeignet, denn da macht es am wenigsten Arbeit.

Das umweltfreundliche Auto

Wir sehnen uns nach einem umweltfreundlichen Auto, welches Reichweite, das Tanken und den Preis so gestaltet, dass wir etwas damit anfangen können. Das Wasserstoffauto wäre ein gutes Beispiel dafür, denn damit könnte man das Stromnetz effektiv nutzen, und es lässt sich gut auftanken und weit fahren. Man müsste nur das Tankstellennetz ausbauen, damit kein Engpass entsteht, denn Wasserstoff fällt nicht regelmässig einfach so vom Himmel.

Das Elektroauto ist umweltfreundlich, wird schon gerne gefahren, hat jedoch ein Lade- und ein Reichweitenproblem. Die Batterie benötigt nämlich bis zu 8 Stunden, bis sie voll ist und man die nächsten 300 km zurücklegen kann. Bitte, da könnte ich nicht einmal mehr meine Mutter besuchen, aber wir streiten uns ohnehin pausenlos.

Das Elektroauto der Zukunft hat Vorteile, wenn das Tankproblem gelöst ist. Die Innenstädte werden leise, man kann nachts das Fenster öffnen, die Luft bleibt sauber, und die Batterien können insofern weiterverwertet werden, als dass man mit ihnen ganze Stadtviertel mit Strom versorgen kann. Das Elektroauto kann mit Solarstrom betrieben werden, wodurch man sich den Atomstrom spart, und ganze Stromkreislaufsysteme können gebaut werden, sodass man mit einem nicht gebrauchten, wartenden Auto die Waschmaschine betreiben kann.

Das Elektroauto ist ein Wirtschaftsfaktor. Man kann damit ganze hauseigene Stromkreise betreiben, Strom verkaufen, der nicht gebraucht wird, den Strom zurück ins Netzwerk geben und wieder aus dem Netzwerk herausholen. Die Autoindustrie würde wieder boomen, und die Leute würden umweltfreundlicher wirtschaften.

Elektrus - der trendige Elektrosportwagen

Mit über 280 000 Euro sind Sie bereits dabei, liegen Sie gut im Rennen, wenn Sie mit einem Elektrus Elektrosportwagen liebäugeln. Bitte, der Trend geht hin zum umweltfreundlichen Auto, auch auf der Rennbahn, und so entwickelten geistig raffinierte, direkt ausgeklügelte Gehirne den Elektrus.

Zwei Stunden benötigt man, um den Elektrus vollzutanken. Das klingt in erster Distanz sehr kurz, aber man sollte bedenken, dass in diesen zwei Stunden Ladezeit das Starkstromkabel mit inbegriffen ist. Jawohl, Starkstrom braucht der Elektrus, um nach einem aufzehrenden Rennen wieder zu Kräften zu kommen.

Übrigens kann der Elektrosportwagen durchaus mit einem richtigen, aus alter Tradition entflohenen Sportwagen mithalten, denn er besitzt die gleiche optische Bauweise wie ein herkömmlicher Sportwagen. Nur für das ohrenbetäubende Geräusch benötigt man eine artgerecht zugeschnittene Hintergrundatmosphäre, denn den Autolärm tosender Motoren muss man sich imaginär herbeidenken oder separat einspielen. Wenn ich mir vorstelle, von einem auf leisen Sohlen heranflitzenden Elektrus überfahren zu werden, weil meine Augen ihn nicht hören, wird mir richtig übel. Respekt vor diesem Wagen, aber bitte, wann laufe ich schon einmal die Rennstrecke einer abgesperrten, gut gekennzeichneten Rennbahn entlang? Ich besitze nicht einmal eine vernünftige Carrerabahn.


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Elisabeth Putz

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